{"id":2056,"date":"2007-01-29T08:37:20","date_gmt":"2007-01-29T07:37:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2056"},"modified":"2007-01-29T08:37:20","modified_gmt":"2007-01-29T07:37:20","slug":"hinweise-des-tages-315","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2056","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Nach dem Prozess gegen den fr&uuml;heren VW-Arbeitsdirektor Peter Hartz will SPD-Fraktionschef Struck die Arbeitsmarkt- Reformen umbenennen.<\/strong><br>\nDer Begriff &laquo;Hartz&raquo; sollte nach Ansicht von SPD-Bundestagsfraktionschef Peter Struck nicht mehr f&uuml;r die Arbeitsmarktreform verwendet werden. &laquo;Der Begriff ist diskriminierend&raquo;, sagte Struck der in Uelzen erscheinenden &laquo;Allgemeinen Zeitung&raquo; mit Blick auf die Verurteilung des fr&uuml;heren VW-Arbeitsdirektors Peter Hartz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/servlets\/page?section=704&amp;item=511528\">Netzzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Untreue und der illegalen Beg&uuml;nstigung das passt doch eigentlich ganz gut zu den Hartz-Reformen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Nur in seltenen F&auml;llen k&ouml;nnen Ein-Euro-Jobber auf eine Weiterbesch&auml;ftigung hoffen &ndash; mancherorts verdr&auml;ngen sie sogar regul&auml;r Besch&auml;ftigte.<\/strong><br>\nObwohl sie es nicht sollten, ersetzen Ein-Euro-Jobs inzwischen regul&auml;re Besch&auml;ftigung. Eine Befragung des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) liefere Indizien daf&uuml;r, dass fast jede zweite Einrichtung zumindest einen Teil der Ein-Euro-Jobber nicht nur im Sinne des Gesetzgebers einsetze. Derzeit gibt es den Angaben zufolge in Deutschland rund 278.000 Ein-Euro-Jobs. Nur bei zwei Prozent der geeigneten Ein-Euro-Jobber planten die Einrichtungen eine &Uuml;bernahme in die Belegschaft. &laquo;Eine zu 100 Prozent &ouml;ffentlich finanzierte Besch&auml;ftigung darf nicht dazu f&uuml;hren, dass regul&auml;re Besch&auml;ftigung verringert und damit Arbeitslosigkeit bei anderen Personen erh&ouml;ht wird&raquo;, lautete das Fazit der Arbeitsmarktforscher.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/servlets\/page?section=704&amp;item=511167\">Netzzeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/forschungsbericht\/2007\/fb0207.pdf\">IAB Forschungsbericht 2\/2007 [PDF &ndash; 376 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Soziale Wirtschaftf&ouml;rderung kommt in Ostdeutschland zu kurz<\/strong><br>\nBis heute erliegen viele lokale Wirtschaftsf&ouml;rderer den Ideen klassischer Angebotspolitik. Dabei kann mit einem sch&ouml;nen Industriegebiet oder Technologiepark allein schon lange kein Investor mehr gewonnen werden. In Gro&szlig;britannien zum Beispiel spielt die soziale &Ouml;konomie in der Politik eine wesentlich wichtigere Rolle. Es gibt einen expliziten formalen Rahmen f&uuml;r soziale Unternehmen (sog. social enterprises), der sozial motivierte Investitionen beg&uuml;nstigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/dokumentation\/?sid=894d8dee835f121b8fbfdcb7eb2ca283&amp;em_cnt=1059098\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Der neue Wettbewerb im Briefmarkt wird haupts&auml;chlich auf dem R&uuml;cken der Mitarbeiter ausgetragen<\/strong><br>\nSeit 1997 sind nach einer Studie der Input-Consulting im Auftrag von ver.di  15.000 Vollzeit-Arbeitspl&auml;tze bei der Post verloren gegangen und durch &ldquo;ungesch&uuml;tzte Minijobs und Armutsl&ouml;hne&rdquo; bei den privaten Konkurrenten ersetzt worden. Sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigungen sind bei den neuen Dienstleistern selten. Der Minijobanteil lag 2004 bei 62,3 Prozent. Die L&ouml;hne liegen in Westdeutschland 40,9 Prozent und in Ostdeutschland 50,2 Prozent unter dem Einstiegsgehalt f&uuml;r Zustellkr&auml;fte bei der Deutschen Post. Damit liegen sie unter der Niedriglohngrenze.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/27\/a0143.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die privaten Postzusteller werden h&ouml;chst selten von B&uuml;rgern benutzt, sondern &uuml;berwiegend von Gro&szlig;kunden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Achim Truger bespricht Paul Kirchhofs neues Buch &bdquo;Das Gesetz der Hydra, Gebt den B&uuml;rgern ihren Staat zur&uuml;ck!&ldquo;<\/strong><br>\nIn seinem neuen Werk setzt Kirchhof seine &ouml;ffentliche Selbstdemontage munter fort. Weniger wie ein unabh&auml;ngiger Wissenschaftler, sondern eher wie ein pseudoreligi&ouml;ser Eiferer salbadert er von der Hydra daher. Dieses &ldquo;alles verschlingende Ungeheuer&rdquo; verspreche &ldquo;anstrengungsloses Einkommen&rdquo;, &ldquo;unermessliche Staatswohltat&rdquo; und auch sonst allerlei Ma&szlig;losigkeiten. Sie lauere in den Organen des Staates, den Verb&auml;nden, aber auch den B&uuml;rgern selbst. Sie &ldquo;speie ein Gift, das die freiheitliche Demokratie in ihrer Substanz zersetzt&rdquo;, infiziere den B&uuml;rger mit &ldquo;staatsb&uuml;rgerlicher Migr&auml;ne&rdquo;, strebe nach ungez&auml;hmter Herrschaft und f&uuml;hre in den Niedergang. Wie schon im Wahlkampf ist das genaue Gegenteil von Kirchhofs Behauptungen wahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/27\/a0251.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Unter Steinmeiers Leitung hat das Bundeskanzleramt 2002 gegen wenigstens zwei der zentralen Ziele der rot-gr&uuml;nen Regierung versto&szlig;en &ndash; bei allem Verst&auml;ndnis f&uuml;r die damals angespannte Sicherheitslage<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat im Fall Kurnaz ihre Politik nicht am Ma&szlig;stab der Menschenrechte orientiert, sondern an prophylaktischen Sicherheitsinteressen. Man kann nicht die USA f&uuml;r die Einrichtung des Lagers auf Guantanamo kritisieren und zugleich einem in Deutschland aufgewachsen Guantanamo-Gefangenen die Hilfe verweigern.<br>\nZum zweiten hat die Regierung damals auch die eigene Integrationspolitik L&uuml;gen gestraft. Wie kann man einen in Deutschland aufgewachsenen Menschen, der hier seine Ausbildung gemacht hat und noch bei seinen Eltern lebte, pl&ouml;tzlich nur noch als T&uuml;rken betrachteten? Auch aus damaliger Sicht widersprach das Verhalten gegen&uuml;ber Kurnaz den selbst gestellten Anspr&uuml;chen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/27\/a0175.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Nobelpreistr&auml;ger Phelps: &ldquo;Deutschland muss das Neue umarmen&rdquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Es gab zwei wirklich schlechte &ouml;konomische Ideen im 20. Jahrhundert. Die eine war der Kommunismus, die andere der Korporatismus, auch bekannt als Soziale Marktwirtschaft. Dieses Wechselspiel zwischen Unternehmen, Gewerkschaften und Politik halte ich f&uuml;r ungesund, denn es zerst&ouml;rt unternehmerische Initiative.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/data\/2007\/01\/27\/1190891.html\">Die Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> F&uuml;r solche &bdquo;Erkenntnisse&ldquo; bekommt man den Nobelpreis f&uuml;r &Ouml;konomie.<br>\nPhelps Dogmatismus nimmt nicht einmal mehr zur Kenntnis, welche Leistungsbilanzdefizite sein Musterland des freien Unternehmertums USA gegen&uuml;ber einer sozialen Marktwirtschaft, wie sie fr&uuml;her einmal in Deutschland galt aufweist. Das ist nur ein Beispiel daf&uuml;r, wie weit das Dogma solcher &Ouml;konomen von der Realit&auml;t entfernt ist und nicht einmal wahrnimmt, dass Deutschland mit der Globalisierung erheblich besser zu recht kommt als das ziemlich marktradikale Nordamerika. Dass die Forderung nach Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft unserer Verfassung widerspricht, f&auml;llt den Interviewern der Welt schon gar nicht mehr auf.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bertelsmann geht nun ans Arbeitsvertragsrecht<\/strong><br>\nSeit zwei Jahren arbeiten die K&ouml;lner Rechtswissenschaftler Ulrich Preis und Martin Henssler im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung an dem Entwurf eines Arbeitsvertragsgseetzes. Seit Monaten fahren die beiden Arbeitsrechtsexperten landauf, landab und besprechen die Vorschl&auml;ge mit Juristen, Politikern, Gewerkschaften und Arbeitgebern. Eine umf&auml;nglich diskutierte, &uuml;berarbeitete Fassung ist griffbereit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C\/Doc~E02A8897B95D24D6EA67DA6A57C595F5C~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Lobbyismus<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Die Lobbyliste.<\/strong><br>\nOder die beim Pr&auml;sidenten des Deutschen Bundestages gef&uuml;hrte &ouml;ffentliche Liste &uuml;ber die Registrierung von Verb&auml;nden und deren Vertretern<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/wissen\/archiv\/sachgeb\/lobbyliste\/lobbylisteaktuell.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF &ndash; 5.2 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Uns ist klar, dass Sie die knapp 700 Seiten nicht durchlesen oder auch nur &uuml;berfliegen k&ouml;nnen, das konnten wir auch nicht.<br>\nWir wollten Ihnen nur einmal einen kleinen Eindruck dar&uuml;ber vermitteln, wer in Berlin wirklichen Einfluss auf die Politik hat. Und in der Liste sind nur die offiziell angemeldeten Lobbyisten gef&uuml;hrt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;The German Times&ldquo;<\/strong><br>\nSo hei&szlig;t eine neue Monatszeitung, die in Berlin in englischer Sprache erscheint. Das Blatt versteht sich als ein Forum f&uuml;r die europ&auml;ische Meinungsbildung.  Ein erheblicher Teil der 50 000 Exemplare geht kostenlos an die mehr als 7000 Abgeordneten in den Parlamenten der Mitgliedstaaten der EU und im Europ&auml;ischen Parlament, an die Mitglieder aller nationalen Regierungen und an die EU-Kommission. Au&szlig;erhalb der EU erhalten die rund 1000 Parlamentarier in Norwegen, der Schweiz und der T&uuml;rkei die &laquo;German Times&raquo; ebenfalls kostenfrei zugestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2007\/01\/26\/em\/articleEUPV1.print.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Die NZZ meint dazu: &ldquo;Das Blatt ist die publizistische Variante jener &uuml;berheblichen Eliten-Kommunikation, mit der Europapolitiker gern auftreten.&rdquo; Allerdings h&auml;tte die NZZ schon etwas n&auml;her darauf eingehen sollen, wie sich so etwas finanziert. Wer sich einen ersten inhaltlichen &Uuml;berblick verschaffen will:<br>\n<a href=\"http:\/\/www.german-times.de\/\">www.german-times.de<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Lobbyismus in der EU<\/strong><br>\nDie EU hat gerade die neue Chemikalienrichtlinie verabschiedet, die Verbraucher vor Tausenden Giften sch&uuml;tzen soll. Tats&auml;chlich ist eher sie selbst ein Sicherheitsrisiko &ndash; denn die Industrie hat Europas Politiker weichgekocht. Ein Lehrst&uuml;ck f&uuml;r Lobbyisten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,461994,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Beraterkreis von Finanzminister Steinbr&uuml;ck<\/strong><br>\nFinanzminister Steinbr&uuml;ck hat einen pers&ouml;nlichen Beraterkreis einberufen, &ldquo;um von den Betreffenden zu lernen&rdquo;. Ihm geh&ouml;ren an: Dr. Stephan A. Jansen, Pr&auml;sident der Zeppelin Universit&auml;t (ZU), der Parteienforscher Franz Walter, SAP-Gr&uuml;nder Hasso Plattner, der Schauspieler Hannes Jaenicke, die evangelische Landesbisch&ouml;fin von Hannover, Margot K&auml;&szlig;mann, der langj&auml;hrigen Richter am Verfassungsgerichtshof und Bestsellerautor Bernhard Schlink, Hubertus Schmoldt, Vorsitzender der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, und Uli Hoene&szlig;, Manager des FC Bayern M&uuml;nchen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=193113\">Informationsdienst Wissenschaft<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Auf diese Idee brachte Steinbr&uuml;ck wohl sein Freund Hans-Roland F&auml;ssler, seit 1. April 2001 Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Gesellschafter der Polimedia Beratungsgesellschaft mbH, die Unternehmen der elektronischen Medienwirtschaft sowohl inhaltlich &ndash; operativ als auch politisch &ndash; strategisch unterst&uuml;tzt. F&auml;ssler sa&szlig; schon Wolfgang Clement &bdquo;auf dem Scho&szlig;&ldquo; und schafft es wohl &uuml;berall vorgelassen zu werden.<br>\nDass Bisch&ouml;fin K&auml;&szlig;mann in diesem &bdquo;erlauchten&ldquo; Kreis mitmacht, ist schon erstaunlich.<br>\nDa werden dann so Stammtischparolen wie die von Zeppelin-Pr&auml;sident Jansen ausgetauscht: &ldquo;Es kann nicht sein, dass wir derzeit rund sechsmal soviel f&uuml;r die Vergangenheit &ndash; Pensionen sowie Zins und Tilgung unserer Staatsverschuldung &ndash; ausgeben wie f&uuml;r unsere Zukunft, und das ist die Bildung unserer Jugend&rdquo;. Ob da wohl einer oder eine dabei gewesen sein mag, die daran erinnert hat, dass der gr&ouml;&szlig;te Schuldenanteil durch die falsche Finanzierung der deutschen Einheit entstanden ist. Ob da wohl dar&uuml;ber nachgedacht worden ist, dass die Pensionslasten, deswegen entstanden sind, weil der Staat &ndash; weil es f&uuml;r ihn billiger war &ndash; keine Vorsorge getroffen hat. Ob dar&uuml;ber geredet wurde, dass die Hauptlast f&uuml;r die Bildung unserer Jugend die Familien tragen, die ihre Kinder bis zum Studium &uuml;berwiegend durchfinanzieren.<br>\n&bdquo;W&uuml;rstchen Uli&ldquo; und Stoiber-Fan Hoene&szlig; d&uuml;rfte seine Dauerschallplatte abspielen, dass der Fu&szlig;ball zu wenig Geld bekomme.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Brief des IGM-Chefs J&uuml;rgen Peters an den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion wegen dessen Kritik an Plakaten der Gewerkschaft gegen die Rente mit 67<\/strong><br>\nLieber Peter, die Argumente in Deinem Brief f&uuml;r die &raquo;Rente mit 67&laquo; sind nicht &uuml;berzeugend. Die Grundannahmen sind nicht richtig. Das alles l&auml;sst mich zu dem Schluss kommen, dass es vielleicht die Argumentationsdefizite der SPD sind, die dazu f&uuml;hren, das Handeln der IG Metall in der Form als unsachlich darzustellen. Wer in der Sache nicht &uuml;berzeugt, muss die Form der Auseinandersetzung kritisieren. Es ist bedauerlich, dass Du diesen Weg gew&auml;hlt hast.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/01-29\/046.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2056","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2056"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2056\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}