{"id":2058,"date":"2007-01-30T10:02:11","date_gmt":"2007-01-30T09:02:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2058"},"modified":"2007-01-30T10:07:46","modified_gmt":"2007-01-30T09:07:46","slug":"hinweise-des-tages-316","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2058","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Statistisches Bundesamt: Geringster Anstieg der Tarifgeh&auml;lter seit 1995<\/strong><br>\nDer Index der tariflichen Monatsgeh&auml;lter der Angestellten lag in der gewerblichen Wirtschaft und bei den Gebietsk&ouml;rperschaften im Jahr 2006 insgesamt um 1,2% h&ouml;her als im Vorjahr. Die tariflichen Stundenl&ouml;hne der Arbeiter erh&ouml;hten sich 2006 gegen&uuml;ber dem Vorjahr  um 1,5%. Damit lag der Anstieg der Tarifverdienste im Jahr 2006 unter dem der Verbraucherpreise, die sich im gleichen Zeitraum um 1,7% erh&ouml;hten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/presse\/deutsch\/pm2007\/p0370041.htm\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><strong>Oskar Lafontaine: Wachsender Wohlstand f&uuml;r wen?<\/strong><br>\nDie Dax-Unternehmen h&auml;tten 2006 Gewinnsteigerungen von etwa 21 Prozent erzielt. Der Dax habe um 20 Prozent zugelegt und die Aktion&auml;re der Dax-Unternehmen &ldquo;obendrauf noch mit Aussch&uuml;ttungen von &uuml;ber 22 Milliarden Euro rechnen d&uuml;rfen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?Nr=15219\">ngo-online<\/a><\/li>\n<li><strong>Lucas Zeise: Der rot-rote Senat in Berlin erweist sich als treibende Kraft bei der Zerschlagung der &ouml;ffentlichen Banken.<\/strong><br>\n&ldquo;Die Kuh ist vom Eis&rdquo;, behauptete Steinbr&uuml;ck. Er habe sich mit Br&uuml;ssel geeinigt. Letzteres stimmte. Die Kuh allerdings war durchs Eis gebrochen und drohte zu ersaufen. Der Kompromiss lautete, dass Steinbr&uuml;ck Sanio anweisen w&uuml;rde, seinen Einspruch gegen das Berliner Sparkassengesetz zur&uuml;ckzuziehen. Der umstrittene Paragraf 40 KWG durfte vorerst bleiben. Daf&uuml;r wird er im Fall Berlin einfach nicht angewendet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/156171.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Wirtschaft und Bundesagentur f&uuml;r Arbeit jubeln &uuml;ber den Erfolg ihres Ausbildungspakts. Dabei bekamen auch im vergangenen Jahr etwa 150.000 Jugendliche keine Lehrstelle &ndash; und die Warteschlange der Altbewerber wird immer l&auml;nger<\/strong><br>\nEtwa 150.000 Jugendliche seien im vergangenen Jahr leer ausgegangen, sagt Marco Frank, Ausbildungsexperte des DGB. Diejenigen, die von Bundesagentur als &ldquo;versorgt&rdquo; eingeordnet w&uuml;rden, m&uuml;ssten dazugez&auml;hlt werden: &ldquo;Die leisten stattdessen ihren Zivildienst ab, jobben oder nehmen zum x-ten Mal an einer schulischen Ma&szlig;nahme teil&rdquo;, so Frank, &ldquo;sie sind aber weiter in der Warteschleife.&rdquo; Die Zahl der so genannten Altbewerber sei von 2005 auf 2006 sogar um 13 Prozent gestiegen.<br>\nDie Unternehmen besch&auml;ftigen zunehmend Langzeitpraktikanten, die sie nichts kosten. Die Verg&uuml;tung von 192 Euro pro Monat und die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge von 102 Euro werden komplett von der Bundesagentur &uuml;bernommen. 270 Millionen Euro F&ouml;rdermittel hat das Bundesarbeitsministerium seit 2004 aus Steuergeldern in die Einstiegspraktika flie&szlig;en lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/30\/a0082.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>In Deutschland sind Mindestl&ouml;hne Gegenstand heftiger parteipolitischer Debatten. Dabei geh&ouml;rt die Bundesrepublik zur Minderheit in Europa: In 20 von 27 EU-Mitgliedstaaten gilt ein gesetzlicher Mindestlohn. <\/strong><br>\nDer gesetzliche Mindestlohn in den EU-Staaten bewegt sich zwischen 30 und 60 Prozent des Durchschnittseinkommens. Besonders hoch ist das Niveau in Frankreich, w&auml;hrend in den meisten anderen L&auml;ndern weniger als 50 Prozent des durchschnittlichen Lohns gezahlt werden. In den skandinavischen L&auml;ndern, &Ouml;sterreich und Italien gibt es keine gesetzliche Regelung: Dort werden Mindestl&ouml;hne &uuml;ber Tarifvertr&auml;ge festgelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/155983.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesverband der Verbraucherzentralen: Einige namhafte Banken hauen ihre privaten Kredit-Kunden regelrecht &uuml;bers Ohr.<\/strong><br>\nEinige Banken vermitteln ihren Privatkunden den Eindruck, dass sie einen Kredit nur dann bekommen, wenn sie auch eine Restschuldversicherung abschlie&szlig;en. Das f&uuml;hrt am Ende zu Zinsbelastungen, die am Ende weit &uuml;ber dem markt&uuml;blichen Zins liegen. Wir stellen fest, es sind zum Teil Zinsen von 30 bis &ndash; in Einzelf&auml;llen &ndash; 40 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/umwelt\/587765\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><strong>Heribert Prantl: Die Leiden des Murat Kurnaz: Warum die zust&auml;ndigen Minister ein reines Gewissen demonstrieren und sich in Zyniker verwandeln.<\/strong><br>\nDie Einlassungen von Steinmeier und Schily erinnern an eine Geschichte von Nasreddin Hodscha, dem Till Eulenspiegel der T&uuml;rkei. Als der von seinem Nachbarn gefragt wurde, warum er den geliehenen Topf verbeult zur&uuml;ckgegeben habe, sagte der Schelm: ,,Erstens habe ich keinen Topf ausgeliehen, zweitens habe ich ihn unbesch&auml;digt zur&uuml;ckgegeben und drittens war er schon zerbeult, als ich ihn bekam&lsquo;&lsquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/ausland\/artikel\/693\/99594\/print.html\">SZ<\/a>\n<p><strong>Siehe auch:<br>\nSteinmeier und Schily reden &ndash; aber nur mit den Kretins von &ldquo;bild&rdquo;<\/strong><br>\nWer sich in einem moralischen Schweinestall wie Bild tummelt, darf sich nicht wundern, dass man ihm Sitte und Anstand abspricht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/01\/29\/a0185.1\/text\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Politikerverbleibstudie: &bdquo;Man sieht nur immer die, die ordentlich kassieren, aber das Heer derjenigen, die auf die Nase fallen, sieht man nicht.&ldquo;<\/strong><br>\nDie Vorstellung, dass man mit einem Bundestagsmandat f&uuml;r alle Zeit finanziell abgesichert sei und &bdquo;ein sch&ouml;nes Leben&ldquo; ohne irgendwelche Probleme f&uuml;hren k&ouml;nne, sei in dieser Verallgemeinerung mit Sicherheit falsch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-oldenburg.de\/presse\/mit\/2006\/403.html\">Pressedienst der Uni Oldenburg<\/a>\n<p><em>Anmerkung: Dieser Hinweis erfolgt, damit wir nicht den Vorwurf kassieren, wir w&uuml;rden immer nur &uuml;ber Pfr&uuml;nden von Politikern und deren Verflechtungen mit der Wirtschaft herziehen. Den &bdquo;kleinen&ldquo; (und meistens unabh&auml;ngigen) Bundestagsabgeordneten geht es nach ihrem Ausscheiden aus der Politik in der Tat h&auml;ufig schlecht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Albert Scharenberg: Deutsch-amerikanische Parallelen in der  Armuts-Diskussion: Der Krieg gegen die Armut wird in der &ouml;ffentlichen Debatte zum Krieg gegen die Armen <\/strong><br>\nAuch hierzulande wird immer mehr den sozial Schwachen und insbesondere den Migrantinnen und Migranten die Verantwortung f&uuml;r ihre Ausgrenzung und geringen Bildungsressourcen zugeschoben. Dabei sind dann nicht mehr die kapitalistische Armutsproduktion sowie die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums die zentralen Fragen, deren sich die Politik anzunehmen hat, sondern das Verhalten von &ldquo;welfare queens&rdquo; und Hartz-IV-Empf&auml;ngern. Nicht soziale Marginalisierung und Exklusion werden als Probleme der Gesellschaft definiert, sondern eine &ndash; aus selbstgerechter Mittelschichtenperspektive definierte &ndash; &ldquo;Kultur der Armut&rdquo; in Form von &ldquo;welfare dependency&rdquo; und &ldquo;Sozialstaatsmentalit&auml;t&rdquo;.<br>\nZur Bek&auml;mpfung der Armut wird folglich in beiden L&auml;ndern immer &ouml;fter nicht mehr, sondern zynischerweise weniger Sozialpolitik anempfohlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1060904&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/dokumentation&amp;em_ivw=fr_doku&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>WZB-Forscher: Das Eingest&auml;ndnis, dass es in Deutschland Armut gibt, f&auml;llt Politikern schwer, weil sie sich mit den Gr&uuml;nden nicht besch&auml;ftigen wollen. <\/strong><br>\nDie Wohlhabenden kriegen immer mehr und die Habenichtse verlieren. Deswegen m&uuml;sste der Wohlstand anders verteilt werden. Doch gegen diesen Gedanken str&auml;uben sich viele in Deutschland wie in den USA.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1060903&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/dokumentation&amp;em_ivw=fr_doku&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Weltwirtschaftsforum: Elite und Mittelstand<\/strong><br>\nEin Teilnehmer beschwor pathetisch den &laquo;Geist von Davos&raquo; und meinte, wenn man &uuml;berall so miteinander umginge wie am WEF, n&auml;mlich bei allen Gegens&auml;tzen doch respektvoll und friedlich, w&auml;re vieles leichter. Da reagierte der wortgewaltige Larry Summers, von 2001 bis 2006 Pr&auml;sident der Harvard University und zuvor lange Jahre der m&auml;chtigste Mann im amerikanischen Schatzamt, fast unwirsch. Es sei ein Fehler, zu glauben, Davos sei ein Abbild der Wirklichkeit. Es handle sich hier um ein wunderbares Netzwerk einer kosmopolitischen Elite, dem man aber an der Basis mit abgrundtiefem Missbehagen begegne. Vor allem der Mittelstand in den USA oder in Deutschland bzw. ganz generell in den reichen Industriestaaten erwarte von dieser Elite gerade nicht das, was diese in Davos tue, n&auml;mlich sich den Kopf &uuml;ber die Probleme des 22. Jahrhunderts zu zerbrechen. Vielmehr w&uuml;nsche er sich Unterst&uuml;tzung in seinen unmittelbaren Lebensproblemen, in seinen Sorgen &uuml;ber die Sicherheit des Arbeitsplatzes, &uuml;ber seine zum Teil prek&auml;re Einkommensentwicklung und seine &Uuml;berforderung durch den rasanten technischen Wandel.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2007\/01\/29\/wi\/kommentarEV8UA.print.html\">NZZ<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/vontobel\/artikel54649?layout=popup\">Blick<\/a><\/li>\n<li><strong>Rente mit 67 <\/strong>\n<ul>\n<li><strong>J&ouml;rg Hofmann:  Renten-Proteste zeigen Wirkung<\/strong><br>\nIn der Metall- und Elektroindustrie arbeiten viele Menschen in der Montage, sie stehen am Flie&szlig;band, haben scharfe Leistungsvorgaben und sind im Schichtdienst. Es ist undenkbar, dass jemand diese Arbeit bis 67 durchh&auml;lt. Das derzeitige durchschnittliche Rentenzugangsalter der Branche liegt &uuml;brigens bei unter 60 Jahren. Einige Koalitionspolitiker haben inzwischen eingesehen, dass wir auch in Zukunft Ausstiegsmodelle brauchen. Unsere Rentenproteste zeigen also bereits erste Wirkung. Konkrete Vorschl&auml;ge der Fraktionen oder der Koalition gibt es aber noch nicht. Deshalb m&uuml;ssen wir mit unseren Aktionen deutlich machen, dass die Rentenpl&auml;ne f&uuml;r Besch&auml;ftigte unertr&auml;glich sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1061014&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n <\/li>\n<li><strong>Wie soll das gehen mit 67?<\/strong><br>\nDie IG Metall hat Journalisten aus der ganzen Republik ins VW-Werk nach Salzgitter eingeladen, damit sie sich selbst anschauen k&ouml;nnen, wie Fabrikarbeit aussieht. Die Gewerkschaft ist &uuml;berzeugt: Solche Jobs kann man nicht bis 67 machen, auch nicht bis 65. Deswegen k&auml;mpft sie gegen die Rente mit 67 und gegen die Abschaffung der Altersteilzeit. Und deswegen protestieren heute und morgen Besch&auml;ftigte in Autokonzernen gegen die Rentenpl&auml;ne, bei VW und Daimler-Chrysler, Porsche und Opel.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1061681&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Airbus-Betriebsrat bangt um Tausende Jobs<\/strong><br>\nAn den deutschen Airbus-Standorten stehen offenbar mehrere tausend Arbeitspl&auml;tze zur Disposition: Nach Informationen des Betriebsrates sollen 5000 bis 8000 Stellen wegfallen. Allein in Hamburg k&ouml;nnten 2500 bis 4000 Stellen gestrichen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/industrie\/156163.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2058","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2058","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2058"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2058\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2058"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2058"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2058"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}