{"id":20606,"date":"2014-02-06T08:15:17","date_gmt":"2014-02-06T07:15:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606"},"modified":"2014-02-06T08:37:18","modified_gmt":"2014-02-06T07:37:18","slug":"hinweise-des-tages-2060","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h01\">Entzauberung des Agenda-Mythos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h02\">Staat entgehen bis zu 60 Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h03\">Nahles falscher Stolz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h04\">Deutschlands Exporterfolge und seine problematischen Importdefizite: Ein Verteilungsproblem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h05\">Qualitatives Forschungsprojekt lotet M&ouml;glichkeiten bei der &Uuml;bergabe von EDEKA-Filialen aus Besch&auml;ftigte von betroffenen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h06\">Verm&ouml;gen im Vergleich: Griechen sind viel reicher als Deutsche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h07\">Morgan Stanley zahlt Milliardenbetrag wegen fauler Hauskredite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h08\">$29,000,000,000,000: A Detailed Look at the Fed&rsquo;s Bailout of the Financial System<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h09\">Kommen Ex-Manager der Sachsen LB wegen Formfehlers davon?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h10\">Bahamas und Panama: CDU-Schatzmeister parkte Geld in Briefkastenfirma<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h11\">EU stellt Zinsmanipulation unter Strafe: Mindestens vier Jahre Haft &ndash; europaweit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h12\">Kontextwochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h13\">Gelbe Tonne in der Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h14\">UN: Vatikan verletzt Kinderrechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h15\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606#h16\">Debatte Klimaschutz: Die Irren der Energiewende<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20606&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Entzauberung des Agenda-Mythos <\/strong><br>\nTaugt die deutsche Agenda 2010 als europ&auml;ischer Exportschlager? Christian Dustmann, Professor f&uuml;r Volkswirtschaftslehre, sieht zwar die positiven Aspekte der Hartz-IV-Reformen. Ausschlaggebend f&uuml;r Deutschlands Wettbewerbsf&auml;higkeit sei jedoch ein anderer Schritt gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/wirtschaftswachstum-entzauberung-des-agenda-mythos.1008.de.html?dram:article_id=276624\">deutschlandradio<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers C.O.:<\/strong> Die Antwort auf die erste Frage lie&szlig; noch hoffen, dass (endlich) Kritik an der Hartz-IV Agenda ge&uuml;bt wird. Leider wird diese Hoffnung bereits mit der zweiten Antwort im Keim erstickt; es folgt das &uuml;bliche Gerede eines &bdquo;Experten&ldquo;. Interessant ist aber wieder die f&uuml;r Hr. Frenzel (Moderator) &uuml;bliche Fragestellung und journalistische &bdquo;H&ouml;chstleistung&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Amerkung RS:<\/strong> Lob f&uuml;r das deutsche &ldquo;Erfolgsmodell&rdquo; der Wettbewerbsf&auml;higkeit durch Lohnzur&uuml;ckhaltung und die Hartz-Reformen als &ldquo;Anreiz&rdquo; zu Arbeiten. Mindestl&ouml;hne sollen nicht zu hoch sein und dazu flexibel. Das &Uuml;bliche.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Staat entgehen bis zu 60 Milliarden Euro<\/strong><br>\nStudie: Mindestlohn f&ouml;rdert Schwarzarbeit<br>\nBerlin. Experten der Universit&auml;t Linz und des T&uuml;binger Instituts f&uuml;r Angewandte Wirtschaftsforschung sagen Wachstum der Schattenwirtschaft um drei Milliarden Euro pro Jahr voraus. Auch Rente mit 63 mache die Schwarzarbeit attraktiver. Von Birgit Marschall<br>\nDie schwarz-rote Bundesregierung schafft nach Einsch&auml;tzung von Wirtschaftswissenschaftlern mit der geplanten Einf&uuml;hrung eines allgemeinen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde neue Anreize, Geld mit Schwarzarbeit zu verdienen. Die Pl&auml;ne f&uuml;r den Mindestlohn und die Rente mit 63 f&uuml;hrten dazu, dass in Zukunft mehr Geld am Staat vorbei verdient werde, hei&szlig;t es in der Studie der Universit&auml;t Linz und des T&uuml;binger Instituts f&uuml;r Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), die gestern ver&ouml;ffentlicht wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/wirtschaft\/studie-mindestlohn-foerdert-schwarzarbeit-aid-1.4012327\">RP-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Das Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Annelie Buntenbach, bringt es auf den Punkt: &ldquo;Die Aussage, dass Mindestl&ouml;hne und die Rente mit 63 die Schwarzarbeit erh&ouml;hen, ist reine Spekulation und durch keinerlei Fakten unterlegt&rdquo;, Offensichtlich ist kein Argument zu billig, um gegen den Mindestlohn Stimmung zu machen.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Nahles falscher Stolz<\/strong><br>\nSie habe sich einen kurzen Augenblick des Stolzes genehmigt. So beschrieb Andrea Nahles den Moment, als sie ihre Rentenpl&auml;ne auf den Weg brachte. Seitdem brechen Wellen der Emp&ouml;rung und Kritik &uuml;ber der neuen Rentenministerin zusammen. Von der &Uuml;berforderung der Jungen ist die Rede. Von der Pl&uuml;nderung der Rentenkasse. Von den gigantischen Kosten in H&ouml;he von 160 Milliarden Euro bis 2030. Dazu ein kurzer Appell: Bitte halten wir doch alle mal kurz die Luft an und bleiben auf dem Teppich. Bei einem Rentenetat, der in diesem Zeitraum aufsummiert rund 4.000 Milliarden Euro betragen wird, ist die genannte Summe keineswegs bedrohlich. Die Kritiker arbeiten mit dem alten Trick. Eine Belastung wird &uuml;ber viele Jahre aufsummiert. Auf einen Schlag aufgetischt soll sie uns dann f&ouml;rmlich erschlagen. Nein, diese Summe &uuml;berlastet weder die Beitragszahler noch die deutsche Wirtschaft. Was hingegen schlimm ist: wof&uuml;r sie verwendet wird, beziehungsweise pr&auml;ziser gesagt &ndash; was nicht getan wird.<br>\nNahles bringt eine M&uuml;tterrente auf den Weg, die tats&auml;chlich f&uuml;r ein klein wenig mehr Gerechtigkeit sorgen wird, die aber Eltern mit vor 1992 geborenen Kindern noch immer deutlich schlechter stellt. Zudem als eindeutig versicherungsfremde Leistung systemwidrig aus der Rentenkasse finanziert. Dazu ein Mini-Aufwertung der Erwerbsminderungsrente und eine Verbesserung f&uuml;r sehr langj&auml;hrig Versicherte, die gerade mal zwei Jahrg&auml;ngen eine abschlagsfreie Rente mit 63 bringen wird. Nach einigen Jahren sind wir dann wieder bei der bestehenden Regelung. Das soll eine Rentenreform sein?<br>\nWir brauchen durchgehende Verbesserungen f&uuml;r alle Jahrg&auml;nge, die den Marsch in die Altersarmut stoppen. Wir brauchen die Einbeziehung aller Erwerbst&auml;tigen in die gesetzliche Rente, damit wir wirkliche Reformen stemmen k&ouml;nnen. Wir brauchen eine &ouml;ffentliche Debatte dar&uuml;ber, was uns eine armutsfeste Altersversorgung in dieser reichen Gesellschaft wirklich wert ist.<br>\nWas wir aber vor allem brauchen, ist eine Ministerin, die richtig handelt, statt nur Renten-Trostpfl&auml;sterchen zu verteilen. Dann w&auml;re das Geheule der Interessengruppen noch weitaus lauter, doch die Ministerin h&auml;tte wenigstens einen Grund, ein klein wenig stolz zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.vorsorgeluege.de\/newsletter\/index.html\">Vorsorgel&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutschlands Exporterfolge und seine problematischen Importdefizite: Ein Verteilungsproblem<\/strong><br>\nDeutschland ist nicht mehr &bdquo;Exportweltmeister&ldquo; und liegt inzwischen hinter China und mittlerweile auch hinter den USA. Daf&uuml;r h&auml;lt Deutschland jetzt den Weltmeistertitel bei den Export&uuml;bersch&uuml;ssen. Im September 2013 belief sich die Differenz auf den Rekordwert von 20,4 Milliarden Euro. Was die Leistungsbilanz insgesamt betrifft, d&uuml;rfte die Bundesrepublik im Jahr 2013 den j&uuml;ngsten Berechnungen des ifo-Instituts zufolge mit insgesamt etwa 200 Milliarden Euro bzw. 7,3 Prozent des BIP nicht nur den Weltmeistertitel, sondern auch den h&ouml;chsten &Uuml;berschuss ihrer Geschichte erzielen.[1] Wie zu zeigen sein wird, ist das keinesfalls ein Grund zum Jubeln, sondern ein ernstes Problem.s<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/++co++1aed7666-8e61-11e3-8839-52540066f352\">Gegenblende<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Qualitatives Forschungsprojekt lotet M&ouml;glichkeiten bei der &Uuml;bergabe von EDEKA-Filialen aus Besch&auml;ftigte von betroffenen<\/strong><br>\nEDEKA-M&auml;rkten und Arbeitnehmervertreter berichten immer wieder &uuml;ber deutliche Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen nach der Privatisierung. Oft scherten die neuen Eigent&uuml;mer nach einer &Uuml;bergangsphase aus dem Tarifvertrag aus, die Arbeit verdichte sich deutlich. Zudem verlieren die Besch&auml;ftigten meist ihre betriebliche Vertretung, weil bei der EDEKA Betriebsr&auml;te vor allem auf der Ebene der Regionalgesellschaften angesiedelt sind. In den einzelnen M&auml;rkten gibt es nur selten Betriebsr&auml;te.<br>\nEine von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung gef&ouml;rderte Untersuchung des Berliner Handelsexperten Dr. Bert Warich aus dem Jahr 2011 hat ergeben, dass solche Probleme keineswegs nur in Einzelf&auml;llen auftreten. Im selbst&auml;ndigen Einzelhandel der EDEKA liege der Anteil der Super- und Verbraucherm&auml;rkte mit Betriebsrat bei etwa einem Prozent, vielfach komme es durch Tarifflucht der selbst&auml;ndigen Kaufleute zu Lohndumping, konstatierte der Forscher. Das liege auch daran, dass zahlreiche Eigent&uuml;mer Betriebsr&auml;te ablehnten und im Extremfall die Gr&uuml;ndung von betrieblichen Vertretungen behindert w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/14_45710.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p><strong>Passend dazu: Dumpingl&ouml;hne bei EDEKA &ndash; Leiharbeit auf Kosten der Mitarbeiter<\/strong><br>\n&bdquo;Wir lieben Lebensmittel!&ldquo; Was die Werbung der EDEKA f&uuml;r Wurst und K&auml;se verspricht, gilt offenbar nicht f&uuml;r die Mitarbeiter. Zwar macht der Lebensmittelkonzern Jahr f&uuml;r Jahr Millionengewinne, doch das geschieht offenbar auf dem R&uuml;cken der Mitarbeiter. Der Verdacht: Tochterunternehmen werden geschlossen, ordentlich bezahlte Mitarbeiter entlassen, um die gleiche Arbeit durch viel kosteng&uuml;nstigere Zeitarbeiter zu ersetzen.<br>\nFrontal21 &uuml;ber den brutalen Wettbewerb auf dem Lebensmittelmarkt auf Kosten der Arbeitnehmer.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/Frontal-21\/Themen-der-Frontal21-Ausgabe-vom-4.-Februar-2014-31754650.html\">frontal 21<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/blob\/31794566\/1\/data.pdf\">frontal 21 [PDF &ndash; 151 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Verm&ouml;gen im Vergleich: Griechen sind viel reicher als Deutsche<\/strong><br>\nMehr Rente, mehr Immobilien, weniger Steuern<br>\nAthen braucht weitere Hilfszahlungen &ndash; bis zu 20 Milliarden Euro sind im Gespr&auml;ch. Etwa ein Drittel davon m&uuml;sste Deutschland schultern. Umso verwunderlicher: Die Griechen sind fast doppelt so reich wie die Bundesb&uuml;rger. FDP-Chef Christian Lindner fordert deshalb eine Verm&ouml;gensabgabe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/staatsverschuldung\/mehr-rente-immobilien-weniger-steuern-griechen-sind-reicher-als-deutsche_id_3591840.html?fbc=fb-fanpage-finanzen\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Der Teich war im Durchschnitt nur ein Meter tief, aber trotzdem ist die Kuh ertrunken. Wieder einmal das leidige Lied von den armen Deutschen, die die reichen Griechen retten sollen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Morgan Stanley zahlt Milliardenbetrag wegen fauler Hauskredite<\/strong><br>\nErst sch&ouml;nte die Investmentbank Morgan Stanley Hypotheken-Papiere, dann brach deren Wert ein und versch&auml;rfte die Finanzkrise. Vom darauf folgenden Rechtsstreit hat sich die Bank nun mit einer Milliardenzahlung befreit.<br>\nDie US-Investmentbank Morgan Stanley bringt einen Rechtsstreit um Hypotheken-Papiere hinter sich &ndash; und zahlt daf&uuml;r den beiden Immobilienfinanzierern Fannie Mae und Freddie Mac insgesamt 1,25 Milliarden Dollar (925 Millonen Euro).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/us-investmentbank-morgan-stanley-zahlt-milliardenbetrag-wegen-fauler-hauskredite-1.1880071\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>$29,000,000,000,000: A Detailed Look at the Fed&rsquo;s Bailout of the Financial System<\/strong><br>\nThere have been a number of estimates of the total amount of funding provided by the Federal Reserve to bail out the financial system, ranging from the Fed&rsquo;s own claim of only $1.2 trillion to Bloomberg&rsquo;s estimate of $7.7 trillion (just for the biggest banks) and the Government Accountability Office&rsquo;s tally of $16 trillion. As part of the Ford Foundation project that I am directing, &ldquo;A Research and Policy Dialogue Project on Improving Governance of the Government Safety Net in Financial Crisis,&rdquo; Nicola Matthews and James Felkerson have undertaken a detailed examination of the raw data pried from the Fed by lawsuit and congressional order.  Felkerson&rsquo;s new working paper, issued by the Levy Institute, is the first in a series that will report their results. The headline summary is that the Fed committed more than $29 trillion in the form of loans and asset purchases to prop up the global financial system. Beneficiaries included member banks, investment banks and the rest of the shadow banking system, industrial firms, foreign banks and central banks, and even individuals such as the &ldquo;Real Housewives of Wall Street&rdquo; identified by Rolling Stone&rsquo;s Matt Taibbi.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.levyinstitute.org\/pubs\/op_23.pdf\">Levy Economics Institute [PDF &ndash; 51.8 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Kommen Ex-Manager der Sachsen LB wegen Formfehlers davon?<\/strong><br>\nEin Strafprozess gegen drei ehemalige Vorst&auml;nde der Landesbank Sachsen k&ouml;nnte wegen eines Formfehlers nicht zustande kommen. Grund ist eine fehlende Unterschrift unter einem der Papiere in dem Rechtsstreit. Es handelt sich um eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft Leipzig gegen eine Entscheidung des Landgerichts Leipzig. Dieses hatte es abgelehnt, ein Verfahren gegen die drei Ex-Vorst&auml;nde zu er&ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/sachsen\/sachsen-lb118.html#mobilredirect\">MDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bahamas und Panama: CDU-Schatzmeister parkte Geld in Briefkastenfirma<\/strong><br>\nDer Bundesschatzmeister der CDU, Helmut Linssen, hat laut einem Bericht des &ldquo;Stern&rdquo; jahrelang Geld in einer Briefkastenfirma in Mittelamerika verborgen. Im August 1997 zahlte er demnach 829.322 Mark bei der Bank HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt International S.A. in Luxemburg ein. In dem Bericht hei&szlig;t es weiter, Linssen habe mit Hilfe der Bank das Geld zuerst auf einen Trust mit dem Namen &ldquo;Longdown Properties Corp.&rdquo; gepackt, der auf den Bahamas registriert war. 2001 sei die Briefkastenfirma auf den Bahamas geschlossen und in Panama wieder er&ouml;ffnet worden.<br>\nLinssen war von 2005 bis 2010 Finanzminister von Nordrhein-Westfalen. Damals hatte er geschimpft: &ldquo;Wer Steuern verk&uuml;rzt, schadet dem Allgemeinwohl. Es handelt sich nicht um ein Kavaliersdelikt.&rdquo; Seit November 2010 ist er Bundesschatzmeister der CDU.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/bahamas-und-panama-cdu-schatzmeister-linssen-hatte-briefkastenfirma-a-951448.html\">SPON<\/a>\n<p><strong>Dazu: CDU-Schatzmeister Linssen hortete Geld in Briefkastenfirma<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/investigativ\/stern-exklusiv-cdu-schatzmeister-linssen-hortete-geld-in-briefkastenfirma-2087636.html\">Stern<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Zumwinkel, Hoene&szlig;, Schwarzer, Linssen, &hellip;.. Die moralische Verkommenheit unserer sogenannter Eliten ist beachtlich. F&uuml;r diese Dame und Herren scheint ausgemacht, dass f&uuml;r sie andere Regeln und Ma&szlig;st&auml;be gelten als f&uuml;r den Normalb&uuml;rger. Nat&uuml;rlich nutzen und genie&szlig;en diese noblen Herrschaften gerne die (noch) gute Infrastruktur, die Rechtssicherheit, die relativ niedrige Kriminalit&auml;tsrate, den sozialen Frieden wollen dazu aber keinerlei Beitrag leisten. Dieses Verhalten kann man auch parasit&auml;r nennen. Aber so werden von der besseren Gesellschaft ja meist nur die Menschen bezeichnet, die sowieso in ihrem Leben nichts zu lachen haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>EU stellt Zinsmanipulation unter Strafe: Mindestens vier Jahre Haft &ndash; europaweit<\/strong><br>\nBetr&uuml;gerische Bank-Manager m&uuml;ssen k&uuml;nftig in allen EU-Staaten mit Haftstrafen rechnen. Nach den j&uuml;ngsten Skandalen um manipulierte Referenzzinss&auml;tze wie Libor und Euribor stellt die EU solche Tricksereien und Insiderhandel generell unter Strafe. Es drohen EU-weit Geldbu&szlig;en sowie H&ouml;chststrafen, die mindestens vier Jahre Haft betragen sollen. Neben der Manipulation selbst wird auch die Anstiftung oder Beihilfe dazu zum Straftatbestand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/zinsmanipulation106.html\">Tagesschau.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kontextwochenzeitung<\/strong><br>\nDie Absurdit&auml;t der Woche: Eine S-21-Gegnerin malt wei&szlig;e Kreuze auf B&auml;ume, die im Stuttgarter Rosensteinpark gef&auml;llt werden sollen. Daf&uuml;r erh&auml;lt sie einen Strafbefehl &uuml;ber 400 Euro. Begr&uuml;ndung: Dadurch beeintr&auml;chtige sie das Erscheinungsbild des Parks &ldquo;erheblich&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/macht-markt\/149\/wer-zerstoert-die-natur-2005.html\">Kontext Wochenzeitung<\/a>\n<p>Und dann noch die Gesamtausgabe:<\/p>\n<ul>\n<li>Auf geht&rsquo;s, ihr Groko-Schnarchnasen: Es kommt Bewegung in die Sache. Vergangenen Dienstag verbreiteten die Nachrichtenagenturen Meldungen zu zwei Themen, denen sich Kontext seit jeher intensiv widmet und mit zwei Petitionen verfolgt:&nbsp; der politischen Postenschacherei &aacute; la Pofalla, und der amerikanischen NSA-Bespitzelung harmloser B&uuml;rger hierzulande. Inzwischen haben &uuml;ber 1000 Menschen die Kontext-Petition zur Postenschacherei unterzeichnet. Sie k&ouml;nnen es <a href=\"https:\/\/www.openpetition.de\/petition\/online\/prellbock-fuer-pofalla-co-deutsche-bahn-ag-nicht-laenger-verschiebebahnhof-fuer-politiker\">hier tun<\/a>.<\/li>\n<li>&bdquo;Fr&uuml;her nannte man das Sklaverei&ldquo;: Seit Jahresbeginn ist der EU-Arbeitsmarkt offen f&uuml;r Bulgaren und Rum&auml;nen. F&uuml;r CSU-Chef Horst Seehofer Grund genug, unter dem Slogan &ldquo;Wer betr&uuml;gt, der fliegt&rdquo; einen Feldzug gegen Armutszuwanderer zu starten. Dabei verlangen deutsche Unternehmen nach billigen Arbeitskr&auml;ften, die Vermittlerfirmen busweise nach Deutschland karren. <\/li>\n<li>Mit Billigl&ouml;hnern Geld verdienen: Nicht nur gro&szlig;e Konzerne setzten auf billige Leiharbeit und Werkvertr&auml;ge. Auch immer mehr Mittelst&auml;ndler nutzen die M&ouml;glichkeiten, die lasche Arbeitsgesetze bieten. Ein Beispiel daf&uuml;r ist die Tiernahrung Deuerer GmbH mit Sitz im badischen Bretten.<\/li>\n<li>Gefallener Goliath: Die &ldquo;Stuttgarter Nachrichten&rdquo; (StN) sparen und bauen Personal ab. Genug Geld war aber da, um wegen Kleinigkeiten gegen die Kontext:Wochenzeitung vor Gericht zu ziehen. Jetzt ging der Streit Goliath gegen David mit einem Paukenschlag zu Ende: Die StN zogen ihre Klage zur&uuml;ck.<\/li>\n<li>Feinstaub ohne Ende: Weniger Feinstaub wollen alle. Nur wer tut etwas dagegen? Die Autolobby nicht, die rot-gr&uuml;ne Landesregierung nicht und vor allem bremst das Regierungspr&auml;sidium Stuttgart. Vor zehn Jahren hat der Stuttgarter Anwalt Roland Kugler den Kampf dagegen aufgenommen. <\/li>\n<li>Die Reiseleiterin: Sie pflegt das Image der freundlichen Nachbarin von Gegen&uuml;ber. Tats&auml;chlich ist Edith Sitzmann die m&auml;chtigste Politikerin im Land. Mit dem Regierungschef verbindet die Chefin der gr&uuml;nen Landtagsfraktion ein so enges Verh&auml;ltnis, dass der in ihr eine Anw&auml;rterin auf seine Nachfolge sieht. <\/li>\n<li>Wer zerst&ouml;rt die Natur? Antonietta F. hat B&auml;ume im Stuttgarter Rosensteinpark mit wei&szlig;en Kreuzen bemalt. Als Zeichen f&uuml;r die Zerst&ouml;rung der Gr&uuml;nanlage durch S 21. Demn&auml;chst steht sie vor Gericht. Vorgeworfen wird ihr, das Erscheinungsbild der historischen Parkanlage &ldquo;erheblich ver&auml;ndert&rdquo; zu haben.<\/li>\n<li>Hohes Risiko: Der Nesenbach ist Stuttgarts nat&uuml;rlicher Abwasser-Kanal. F&uuml;r den Tiefbahnhof des Bahnprojekts Stuttgart 21 soll er nun 20 Meter tief unter die Erde verlegt werden. Gef&auml;hrlich nah an Stuttgarts Mineralquellen. Ein Film vom Max Fastus und Stefan Adam.<\/li>\n<li>Die Waffen nieder: Wetterer Peter Grohmann &uuml;ber die M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz und die drei &bdquo;M&auml;nner&ldquo;, die sich als virtuelle Waffenbr&uuml;der outen: Von der Leyen, Steinmeier und Gauck<\/li>\n<li>Der K&ouml;nig weint: K&ouml;nig Wilhelm II. gilt als &ldquo;W&uuml;rttembergs geliebter Herr&rdquo;. Bei der Verabschiedung seiner Truppen soll er sogar geweint haben. Erstaunlich, weil alle mit Hurra in den Ersten Weltkrieg gezogen sind.  <\/li>\n<li>Kontext Top five im Januar: Darunter Filz beim Bahnprojekt, Kretschmann-Interview und Fracking <\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gelbe Tonne in der Krise<\/strong><br>\nImmer mehr Gesch&auml;fte tricksen sich aus dem Dualen System heraus, um Geld zu sparen. Damit soll nun Schluss sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Immer-mehr-Laeden-tricksen\/%21132316\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>UN: Vatikan verletzt Kinderrechte<\/strong><br>\n&ldquo;Sie verletzen die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen&rdquo; sagte die Vorsitzende des zust&auml;ndigen UN-Ausschusses, Kirsten Sandberg, in Richtung des Vatikans. &ldquo;Sie haben nicht alles getan, was sie h&auml;tten tun m&uuml;ssen&rdquo;, sagte die Politikerin bei der Vorstellung eines Berichts in Genf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/un-vatikan-kinderrechte100.html\">Tagesschau.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Auch Gerhard Schr&ouml;der wurde abgeh&ouml;rt<\/strong><br>\nAngela Merkel ist nicht allein, auch ihr Vorg&auml;nger, der fr&uuml;here Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der, wurde laut Medienberichten aller Wahrscheinlichkeit nach bereits vor gut zehn Jahren vom US-Geheimdienst NSA abgeh&ouml;rt. Anlass war nach Recherchen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und der &laquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&raquo; (Mittwoch) Schr&ouml;ders Konfrontationskurs vor dem Irak-Krieg 2003. In deutschen Regierungskreisen wird seit l&auml;ngerem vermutet, dass nicht erst die jetzige Kanzlerin Angela Merkel (CDU), sondern schon die fr&uuml;here rot-gr&uuml;ne Regierung Ziel von Aussp&auml;hungen durch die NSA war.<br>\nDen Berichten zufolge nahm die National Security Agency (NSA) Schr&ouml;der sp&auml;testens 2002 unter der Nummer 388 in eine Liste auf, in der &uuml;berwachte Personen und Institutionen gef&uuml;hrt wurden. Schr&ouml;der erkl&auml;rte dazu den Medienangaben zufolge, er habe sich vor Bekanntwerden der NSA-Aff&auml;re das massenhafte Aussp&auml;hen nicht vorstellen k&ouml;nnen. &laquo;Damals w&auml;re ich nicht auf die Idee gekommen, von amerikanischen Diensten abgeh&ouml;rt zu werden; jetzt &uuml;berrascht mich das nicht mehr.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/datenschutz\/nsa-affaere-auch-gerhard-schroeder-wurde-abgehoert,1472644,26090300.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><strong>Passend dazu:<\/strong><\/p><\/li>\n<li><strong>Schr&ouml;der zu NSA-Sp&auml;hangriff: &ldquo;Die USA haben keinen Respekt vor unserem Land&rdquo;<\/strong><br>\nDie NSA soll auch Gerhard Schr&ouml;der &uuml;berwacht haben, jetzt meldet er sich selbst zu Wort. &ldquo;Das Telefon eines Kanzlers abzuh&ouml;ren, geht eindeutig zu weit&rdquo;, sagt er laut einem Zeitungsbericht &ndash; und kritisiert die USA scharf.<br>\nEin solches Vorgehen der USA habe er &ldquo;nicht f&uuml;r m&ouml;glich&rdquo; gehalten: Mit scharfen Worten &auml;u&szlig;ert sich Altkanzler Gerhard Schr&ouml;der (SPD) zur mutma&szlig;lichen &Uuml;berwachung seines Handys durch den amerikanischen Geheimdienst NSA.<br>\nDass vor Kanzlerin Angela Merkel auch Schr&ouml;der von den USA abgeh&ouml;rt worden war, vermuteten Sicherheitsexperten seit l&auml;ngerem. Am Mittwoch hatten dann &ldquo;S&uuml;ddeutsche Zeitung&rdquo; und NDR neue Details gemeldet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/alt-kanzler-schroeder-erhebt-vorwuerfe-gegen-die-usa-a-951735.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung CR:<\/strong> Nun soll also auch Gerhard Schr&ouml;der als Kanzler abgeh&ouml;rt worden sein. Nach den Erkenntnissen des Historikers Foschepoth, die u.a. auch in der SZ nachlesbar sind: &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/historiker-foschepoth-ueber-us-ueberwachung-die-nsa-darf-in-deutschland-alles-machen-1.1717216\">Die NSA darf in Deutschland alles machen<\/a>&ldquo;, ist das nicht vollkommen neu und kann auch nicht wirklich &uuml;berraschen. Diese Recherche-Leistungen durch NDR und SZ sind daher eher mager.<\/em><br>\n<em>&Uuml;berraschend ist da schon diese Reaktion von Ex-Kanzler Gerhard Schr&ouml;der, der nicht zugeben darf, dass es derartige Geheimaktionen auf deutschen Boden gibt.<\/em><br>\n<em>Erfrischend ist dagegen ein Artikel von Alt-Kanzler Helmut Schmidt anl&auml;&szlig;lich des Bekanntwerdens des offensichtlichen Belauschens von Merkels Handy. Er hatte -zurecht- kein Vertrauen zu Geheimdiensten, insbesondere nicht zum BND und h&auml;lt sie offenbar sogar f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/45\/nsa-abhoeraffaere-gelassenheit\">&Uuml;berfl&uuml;ssige Dienste<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sammelw&uuml;tiges Autonotrufsystem E-Call<\/strong><br>\nPeter Welchering im Gespr&auml;ch mit Manfred Kloiber<br>\nDas Autonotrufsystem E-Call soll bald europaweit st&auml;ndig Ortungsdaten an eine Zentrale funken. Das hat nun der Innenausschuss des EU-Parlaments beschlossen.<br>\nManfred Kloiber: Wie stark &uuml;berwacht wird der Autofahrer bald sein, Peter Welchering?<br>\nPeter Welchering: Die &Uuml;berwachungsm&ouml;glichkeiten nehmen da st&auml;ndig zu. Dieser Trend beschleunigt sich &ndash; nicht nur das Auto, sondern jeder Autoinsasse wird dabei immer besser, technisch einfacher und kosteng&uuml;nstiger zu &uuml;berwachen sein. Nicht nur &uuml;ber Ortungsdaten, nicht nur sein Fahrverhalten, nicht nur, was er im Auto so an Social-Media-Aktivit&auml;ten entwickelt, wo er surft &ndash; Auto als wesentliche Quelle f&uuml;r Daten, aus denen individuelle Profile berechnet werden. Und die meisten Daten werden im Auto schon heute erhoben, nur ahnt das kein Autofahrer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/datenschutz-sammelwuetiges-autonotrufsystem-e-call.684.de.html?dram:article_id=276374&amp;dram:audio_id=252285&amp;dram:play=1\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><strong>&Auml;rztliche Schweigepflicht: Protest stoppt gl&auml;sernes Uni-Attest<\/strong><br>\nIm Kampf gegen Blaumacher bei Pr&uuml;fungen wollte die TU Darmstadt das Arztgeheimnis knacken. Nun haben Proteste das geplante Verfahren gestoppt. Doch f&uuml;r die Studenten ist das Thema noch nicht erledigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/rubriken\/nachrichten\/indexhessen34938.jsp?rubrik=36098&amp;key=standard_document_50754009&amp;tl=ts\">HR-Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Debatte Klimaschutz: Die Irren der Energiewende<\/strong><br>\nWird von Klimaschutz und erneuerbaren Energien geredet, dann ist oftmals Verlogenheit im Spiel. Gerechnet wird so lange, bis die Ergebnisse ins Bild passen.<br>\nDie Geschichte der Energiewende ist voller Irrt&uuml;mer. Die meisten Entscheidungen fallen aufgrund falscher oder kaum nachvollziehbarer Annahmen. Auch gibt es keine anerkannte Kosten-Nutzen-Analyse von Klimaschutz und Energiewende. Heraus kommen meist Schlagworte von Lobbyverb&auml;nden, in den Medien dumpf wiederholte und in die K&ouml;pfe geh&auml;mmerte Parolen.<br>\n[&hellip;] viele Pr&auml;missen sind schlicht falsch. Erstens: die angeblich &bdquo;explodierenden&ldquo; Kosten. Energieministers Sigmar Gabriel erz&auml;hlt uns diese Geschichte, weil er Kanzler werden will. Dazu braucht er eine Story: Energiewende in Deutschland litt bisher unter &bdquo;Anarchie&ldquo; und war unglaublich teuer. Das ist auch das B&uuml;rgerbauchgef&uuml;hl. Jetzt kommt er, Gabriel, stoppt die Kostenexplosion und sorgt f&uuml;r Ordnung. Allerdings: Erneuerbare Energien sind billig geworden, die Kostensenkung ist schon da.<br>\nZweitens: Als Kronzeuge daf&uuml;r, dass wir hier alles schrecklich teuer machen, dienen die USA. Dort kostet Strom maximal die H&auml;lfte. Das sagt die EU-Kommission bei jeder Gelegenheit, die deutsche Industrie sowieso. Niemand erw&auml;hnt: Die US-Volkswirtschaft subventioniert ihre Energie. 2010 waren es nach einem Bericht der US-Energieagentur 37 Milliarden Dollar. Hinzu kommen gro&szlig;z&uuml;gige Steuererleichterung bei der &Ouml;l- und Gasf&ouml;rderung. Erneuerbaren Energien, von denen in den USA &uuml;brigens mehr zugebaut werden als hierzulande, werden &uuml;ber Steuerverg&uuml;nstigungen gef&ouml;rdert und nicht &uuml;ber die Stromrechnung wie in Deutschland. W&auml;hrend also in den USA der Staat den Strom bezuschusst, wird er bei uns zus&auml;tzlich besteuert<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Debatte-Klimaschutz\/!132284\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-20606","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20606","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20606"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20606\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20610,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20606\/revisions\/20610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}