{"id":20678,"date":"2014-02-13T08:45:04","date_gmt":"2014-02-13T07:45:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678"},"modified":"2014-02-13T09:28:51","modified_gmt":"2014-02-13T08:28:51","slug":"hinweise-des-tages-2065","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h01\">Abgeordnetenbestechung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h02\">Geldw&auml;schern das Handwerk legen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h03\">Genmais<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h04\">Durchsuchungen bei Edathy: Fragen an die Staatsanwaltschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h05\">Anleihek&auml;ufe: Wie die EZB das Verfassungsgericht clever umgehen kann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h06\">Kontextwochenzeitung zum kleinen Jubil&auml;um: die 150. Ausgabe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h07\">Continental wegen gewerkschaftsfeindlicher Gesetzesverletzung verurteilt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h08\">Sparkontrolleure in Krisenl&auml;ndern: Europaparlament kritisiert zerstrittene Troika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h09\">Um Kopf und Kragen gebaut &ndash; Das spanische Immobilien-Trauma<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h10\">Niedrigl&ouml;hne f&uuml;r Osteurop&auml;er<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h11\">Mugen wol die besten s&icirc;n&hellip;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h12\">Dieselmotor f&uuml;r die Kriegsflotte oder f&uuml;r eine solidarische Gesellschaft?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678#h13\">Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich vom 11. Februar zu<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20678&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Abgeordnetenbestechung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Gesetz gegen Abgeordneten-Bestechung: F&uuml;r Firmen entstehen keine Kosten<\/strong><br>\nDie Regierung will die Bestechung von Abgeordneten endlich verbieten. Das ist &ndash; f&uuml;r Deutschland &ndash; &uuml;berf&auml;llig. Der Gesetz-Entwurf enth&auml;lt aber einen fragw&uuml;rdigen Passus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Gesetz-gegen-Abgeordnetenbestechung\/!132817\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Abgeordneten-Watch: Warum der gesetz-Entwurf gegen Abgeordneten-Bestechung untauglich ist<\/strong><br>\nDie Gro&szlig;e Koalition will Abgeordnetenbestechung endlich unter Strafe stellen &ndash; klingt gut, doch in der Praxis d&uuml;rfte das Gesetz ins Leere laufen. Denn dass ein Parlamentarier &ldquo;im Auftrag oder auf Weisung&rdquo; gehandelt hat, wird ihm so gut wie nicht nachzuweisen sein. &ndash;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/beta.abgeordnetenwatch.de\/blog\/2014-02-11\/gesetz-gegen-abgeordnetenbestechung-nur-eine-beruhigungspille-fur-das-volk\">Abgeordnetenwatch<\/a><\/li>\n<li><strong>Transparency International zur Abgeordneten-Bestechung<\/strong><br>\nDie Regelung der Abgeordnetenbestechung im &sect; 108e StGB (Strafgesetzbuch) entspricht nicht den internationalen Anforderungen. Indem Deutschland die internationalen Vorgaben der UN-Konvention seit Jahren nicht erf&uuml;llt, wird die Bundesregierung ihrer Verantwortung als f&uuml;hrende Wirtschaftsmacht nicht gerecht.<br>\nDamit die UN-Konvention gegen Korruption in Deutschland ratifiziert werden kann, muss die Abgeordnetenbestechung im Inland sch&auml;rfer gefasst werden. Diese Aufgabe aber schieben die Parlamentarier seit Jahren vor sich her und schaden damit international dem Ansehen Deutschlands.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.transparency.de\/Bestechung-von-Abgeordneten.734.0.html\">Transparency International<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutscher Bundestag: Gesetz-Entwurf gegen Abgeordneten-Bestechung<\/strong><br>\nExperten sehen mehrheitlich Handlungsbedarf bei der Bek&auml;mpfung von Abgeordnetenbestechung und fordern eine entsprechende Gesetzgebung. Das ist das Ergebnis einer &ouml;ffentlichen Anh&ouml;rung des Rechtsausschusses unter Vorsitz von Siegfried Kauder (CDU\/CSU) mit sieben Fachleuten am Mittwoch, 17. Oktober 2012. Anlass waren Gesetzesinitiativen der drei Oppositionsfraktionen. Nach Meinung der SPD-Fraktion ist die Vorschrift der Abgeordnetenbestechung nicht ausreichend, weshalb die Fraktion einen Gesetzentwurf (17\/8613) eingebracht hat. Nach geltendem Recht seien Bestechlichkeit und Bestechung von Parlamentariern nur als Stimmenverkauf und -kauf bei Wahlen strafw&uuml;rdig. Bis heute gebe es keine strafrechtliche Regelung, die s&auml;mtliche strafw&uuml;rdige Verhaltensweisen von Mandatstr&auml;gern im Bereich der Vorteilsannahme und -zuwendung erfasst.<br>\nQuele: <a href=\"http:\/\/bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2012\/40880846_kw42_pa_recht_vorteilsnahme\/index.html\">Bundestag<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Auch der Entwurf der Linken erscheint mir zu schwach. Im Entwurf steht, &ldquo;f&uuml;r eine Handlung oder Unterlassung, die im Zusammenhang mit der Aus&uuml;bung seines Mandats steht, einen Vorteil f&uuml;r sich oder einen Dritten fordert, sich versprechen l&auml;sst oder annimmt, wenn dies seiner aus dem Mandat folgenden rechtlichen Stellung widerspricht&rdquo;. Auch hier d&uuml;rfte der Zusammenhang zwischen Vorteilnahme und Handlung schwer nachzuweisen sein. Erstens wird es wohl bei einer solchen Abmachung wohl kaum Zeugen geben. Zweitens es ist schwer vorstellbar, dass Lobbyist und Abgeordente(r) so deutlich &uuml;ber Leistung und Gegenleistung sprechen, dass dieser Zusammenhang nachweisbar w&auml;re.<\/em><br>\n<em>Andererseits ist die Vorteilnahme schon verd&auml;chtig, wenn der Abgeordneter diesen von jemandem bekommt, der ein Interesse daran hat, das Abstimmungsverhalten des Abgeordneten zu beeinflussen. Das reicht zwar nicht, um Bestechung nachzuweisen, aber eine solche Vorteilnahme l&auml;sst sich verbieten, so wie es Beamten verboten ist. Auf diese Weise werden schon Handlungen unter Strafe gestellt, die typischerweise mit Bestechung einher gehen. Gleiches gilt bei einer Karenzzeit als Mittel gegen den Dreht&uuml;reffekt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Geldw&auml;schern das Handwerk legen<\/strong><br>\nDas Europ&auml;ische Parlament muss anonymen Briefkastenfirmen ein Ende machen<br>\nAnfang kommender Woche soll in zwei Aussch&uuml;ssen des Europ&auml;ischen Parlaments &uuml;ber die vierte Fassung der EU-Anti-Geldw&auml;scherichtlinie abgestimmt werden. In diesem Zusammenhang fordern die zivilgesellschaftlichen Organisationen WEED, Transparency International Deutschland, Attac und das Netzwerk Steuergerechtigkeit die verpflichtende Offenlegung der Nutznie&szlig;er (&ldquo;wirtschaftlich Berechtigte&rdquo;) von Firmen, Trusts und anderen Rechtspersonen in einem Register, das &ouml;ffentlich ist und abgefragt werden kann. Derartige &ouml;ffentliche Register waren in dem Gesetzesentwurf der EU-Kommission noch nicht enthalten, k&ouml;nnten jetzt aber durch das Parlament erg&auml;nzt werden. Die Ermittlungsbeh&ouml;rden, die &Ouml;ffentlichkeit und die Wirtschaft h&auml;tten dann einen besseren &Uuml;berblick und k&ouml;nnten Geldw&auml;sche fr&uuml;her unterbinden und schneller aufkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.transparency.de\/2014-02-12_Geldwaeschern-das-H.2446.0.html\">Transparency International Deutschland e.V.<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Genmais<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Merkel l&auml;sst Genmais zu<\/strong><br>\nMit seiner Enthaltung macht Deutschland den Weg frei f&uuml;r den Anbau vom umstrittenen Genmais 1507 in Europa. Dabei ist das Korn h&ouml;chst umstritten. Bundeslandwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich (CSU) k&uuml;ndigt umgehend an, sich f&uuml;r ein nationales Verbot der neuen Sorte einzusetzen.<br>\nEuropastaatsminister Michael Roth entschuldigte sich schon vor der Sitzung. &bdquo;Ich gehe davon aus, dass es heute hier im Rat keine Mehrheit gegen den Anbau von Genmais in der Europ&auml;ischen Union geben wird&ldquo;, sagte der SPD-Politiker und f&uuml;hrte die Gemengelage noch einmal aus. In Berlin lehnten denn auch die SPD-gef&uuml;hrten Ministerien Umwelt und Wirtschaft die Zulassung der Genmais-Sorte 1507 des US-Herstellers Dupont Pioneer ab. Ebenso das von der CSU gef&uuml;hrte Agrarministerium.<br>\nDie CDU und ihre Kanzlerin Angela Merkel aber beharrten auf der Zulassung. &bdquo;F&uuml;r solch einen Fall sieht die Gesch&auml;ftsordnung der Bundesregierung Stimmenthaltung vor. Auch wenn mir das pers&ouml;nlich im Ergebnis nicht passt&ldquo;, sagte Minister Roth.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/ernaehrung\/genmais-1507-merkel-laesst-genmais-zu,9563634,26164438.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung CR:<\/strong> Die angeblich so beliebte Kanzlerin Merkel schert sich offensichtlich nicht um das Wohl der Bev&ouml;lkerung, die mit gro&szlig;er Mehrheit den Anbau von Gen-Nahrungsmitteln ablehnt. Ihr &ldquo;Nein&rdquo; in der Koalition hat zur deutschen Enthaltung auf europ&auml;ischer Ebene gef&uuml;hrt.<\/em><br>\n<em>Auf diese Weise bekommt insbesondere die SPD vorgef&uuml;hrt, was ihr auch in anderen Bereichen bl&uuml;hen k&ouml;nnte: Eine Politik gegen die Bundeskanzlerin, die die Richtlinienkompetenz hat, ist nicht m&ouml;glich.<\/em><br>\n<em>Nach der Entscheidung f&uuml;r die Koalition mit den Unionsparteien hatten SPD-Vertreter noch gro&szlig;spurig angek&uuml;ndigt, sie wollen Politik f&uuml;r die Menschen machen und z.B. die Energiewende umsetzen und den Mindestlohn einf&uuml;hren. In der Frage des Genmais-Anbaus hat die SPD (aber auch die CSU) nun deutlich ihre Grenzen aufgezeigt bekommen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Passend dazu: Video: TOP! Pelzig zum Thema Genmais 1507 &ldquo;Fuck the B&uuml;rger&rdquo;<\/strong><br>\nEs wird immer offensichtlicher:<br>\nDie Deutschen leiden unter Pers&ouml;nlichkeits- und Wahrnehmungsst&ouml;rungen!<br>\nRund 90 Prozent lehnen Gen-Mais ab, aber rund 70 Prozent finden Merkels Arbeit, die den B&uuml;rgerwillen v&ouml;llig verachtet, gut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GUg2jubSWnA\">You Tube<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Kommentar Genmais-Entscheidung: Merkels Manipulation&nbsp;\/ Malte Kreutzfeldt<\/strong><br>\nWo bleibt das vielger&uuml;hmte Gesp&uuml;r der Kanzlerin f&uuml;r die deutsche Stimmungslage ?<br>\nNach dem Regierungswechsel beweist Angela Merkel nun aber, dass sie die FDP gar nicht braucht, um die W&uuml;nsche der Agrarlobby zu erf&uuml;llen und jene der Verbraucher zu ignorieren.<br>\nDie Kanzlerin hofft offenbar, dass sich die Menschen genauso leicht manipulieren lassen, wie die Maisgene.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!132835\/\">TAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Das &ldquo;Gesp&uuml;r f&uuml;r die deutsche Stimmungslage&rdquo; ging ja bisher nur auf , weil sich die Interessen der Finanzindustrie &ndash; f&uuml;r Deutschland ! &ndash; anscheinend mit den deutschen &ldquo;B&uuml;rger&rdquo;-Interessen deckten &ndash; jedenfalls teilweise !<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140213_01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikaturen\/kari_20140212_Genmais_kol.gif\">Stuttmann-Karikaturen<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Durchsuchungen bei Edathy: Fragen an die Staatsanwaltschaft<\/strong><br>\nErmittler und Staatsanwaltschaft haben ein weiteres B&uuml;ro des SPD-Politikers Sebastian Edathy durchsucht. Das nieders&auml;chsisches Justizministerium fordert indes Aufkl&auml;rung dar&uuml;ber, wie es zu Pressefotos von den Durchsuchungen kam.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/durchsuchungen-bei-edathy-fragen-an-die-staatsanwaltschaft-12798902.html?printPagedArticle=true\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Anleihek&auml;ufe: Wie die EZB das Verfassungsgericht clever umgehen kann<\/strong><br>\nDas Urteil des Bundesverfassungsgerichts scheint die deutschen Euro-Skeptiker zu st&auml;rken. Doch tats&auml;chlich k&ouml;nnten die Karlsruher Richter der Europ&auml;ischen Zentralbank sogar einen Anlass geliefert haben, ihre umstrittenen Anleihek&auml;ufe deutlich auszuweiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/ezb-anleihenkaeufe-wolfgang-muenchau-zum-urteil-des-bvg-a-952997.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kontextwochenzeitung zum kleinen Jubil&auml;um: die 150. Ausgabe<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/s-klasse\/150\/heisses-eisen-2027.html\">Die Idee schien bestechend<\/a>: Aus den Schlecker-Filialen sollten Dorfl&auml;den werden. In Eigenregie gef&uuml;hrt von den entlassenen Verk&auml;uferinnen. Aber jetzt haben sich Verdi, der Unternehmensberater und die Schlecker-Frauen heillos zerstritten. Ein Beispiel daf&uuml;r, wie schwierig es ist, solidarisches und kapitalistisches Wirtschaften zusammen zu bringen.\n<ul>\n<li>Das kleine Jubil&auml;um ist uns drei Geschichten wert: Einen R&uuml;ckblick auf den allerersten Aufmacher Revoluti&ouml;nchen. Die Top Five der bisherigen Ausgaben. Dazu w&auml;rmende Worte der Taz-Chefredakteurin Ines Pohl (&bdquo;Weitermachen&ldquo;), die Kontext noch mehr SpenderInnen w&uuml;nscht. Die k&ouml;nnen wir in der Tat gut gebrauchen. Denn wir haben noch viel vor.<\/li>\n<li>150 Wochen: Im Editorial geht&rsquo;s nicht nur um das Jubil&auml;um. Sie erfahren auch, warum die Antwort des Ministerpr&auml;sidenten auf Gangolf Stockers Artikel immer noch nicht erschienen ist und was aus unserer Weihnachtsaktion geworden ist. <\/li>\n<li>Hei&szlig;es Eisen: Die Idee schien bestechend: aus den Schlecker-Filialen sollten Dorfl&auml;den werden. In Eigenregie gef&uuml;hrt von den entlassenen Verk&auml;uferinnen. Das Modell hat bundesweit f&uuml;r Schlagzeilen gesorgt und mit ihm die Mutter des Gedankens &ndash; die Stuttgarter Verdi-Sekret&auml;rin Christina Frank. Heute liegen Frank und der Experte, der f&uuml;r den wirtschaftlichen Sachverstand zust&auml;ndig ist, miteinander im Clinch. <\/li>\n<li>Teure Einheit: Sie sind gar nicht so sparsam, die Schwaben, wie immer behauptet. Das Budget f&uuml;r den &bdquo;Tag der deutschen Einheit&ldquo; 2013, ausgerichtet in Stuttgart, wurde um exakt 1,186.838 Euro 59 Cent &uuml;berzogen. Und der Amtschef im Staatsministerium, Klaus Peter Murawski, wusste von nichts.<\/li>\n<li>Aufreger toppt: Die Kontext-Petition hat inzwischen &uuml;ber 1.700 Mitzeichner. Geht da noch was? Ja, klar! Wenn die Petition &ouml;ffentlich diskutiert wird und Sie und Ihre Freunde hier unterschreiben.<\/li>\n<li>F&uuml;r umme unterwegs: Fr&uuml;her nannte man es Nulltarif, heute &Ouml;PNV-Flatrate: Umsonst Bus- und Bahnfahren. In Frankreich ist das m&ouml;glich. Zaghafte Diskussionen gibt es auch in Deutschland, wo die Finanzierung des &Ouml;ffentlichen Personennahverkehrs neu geregelt werden muss.<\/li>\n<li>Obsttorte im Ohr: Tortenwerfer treten &uuml;berraschend auf. Diese Erfahrung musste auch der baden-w&uuml;rttembergische Innenminister Reinhold Gall (SPD) machen. Mit der s&uuml;&szlig;en Attacke fordert ein Kommando &ldquo;Kritische Konditoren&rdquo; die Einsetzung eines NSU-Untersuchungsausschusses im Landtag.<\/li>\n<li>Warmduscher: Unser Kolumnist Peter Grohmann wettert &uuml;ber die T&uuml;cken des Netzes und die allgegenw&auml;rtige &Uuml;berwachung. <\/li>\n<li>Der &Ouml;ko-Dokumentator: Die Berlinale ist das gro&szlig;e Thema dieser Woche. Stars und Sternchen, zehn Tage Glamour satt. So geht Film, meinen die meisten. Dabei entstehen weit weg vom Roten Teppich erfolgreiche Produktionen. Wie etwa in Immendingen bei Tuttlingen. <\/li>\n<li>Auf gute Nachbarschaft: Stuttgart ist Dreh- und Angelpunkt f&uuml;r Spione und Drohnenkrieger, so Medienberichte. In den schw&auml;bischen Kasernen der US-Army hat der Geheimdienst NSA sein Europa-Hauptquartier. Interview mit dem Standortkommandeur Colonel John P. Stack.<\/li>\n<li>Zaungast: &nbsp;Marlies Beitz wohnt direkt am Zaun zu den Stuttgarter Robinson Barracks. &ldquo;Fr&uuml;her haben wir noch gemeinsam gegrillt&rdquo;, sagt sie.<\/li>\n<li>Neues vom &Ouml;kodiktator: Endlich wieder mal ein Polit-Comic aus der Feder von Bj&ouml;rn Dermann und Peter Unfried. Wo sind die Homo-Lehrer?, fragen der &Ouml;kodiktator und seine gr&uuml;nen Freunde in der 12. Folge verzweifelt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Continental wegen gewerkschaftsfeindlicher Gesetzesverletzung verurteilt<\/strong><br>\nZu Anfang dieser Woche ging es durch die franz&ouml;sische Presse, die freilich zu sehr mit der Liebesaff&auml;re von Fran&ccedil;ois Hollande mit der Schauspielerin Julie Gayet besch&auml;ftigt war, um das Ereignis geb&uuml;hrend zu w&uuml;rdigen. Zum wiederholten Male wurde der deutsche Reifenhersteller Continental in Frankreich verurteilt, dieses Mal wegen rechtswidriger gewerkschaftsfeindlicher Diskriminierung. Der ,Public ennemi number one&rsquo; und Gottseibeiuns des Konzerns, der CGT-Gewerkschafter Xavier Mathieu, erh&auml;lt 5.000 Euro Schadensersatz plus 25.000 Euro Nachzahlung von ihm noch geschuldeten L&ouml;hnen. Zus&auml;tzlich muss Continental 1.500 Euro Anwalts- und Justizkosten unternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/internationales\/frankreich\/gewerkschaften-frankreich\/continental-wegen-gewerkschaftsfeindlicher-gesetzesverletzung-verurteilt\/\">Labournet<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sparkontrolleure in Krisenl&auml;ndern: Europaparlament kritisiert zerstrittene Troika<\/strong><br>\nAlles klar, Herr Sparkommissar? Leider nein. Ein Parlamentsbericht zu den Troika-Abgesandten in Europas Krisenl&auml;ndern zeichnet ein kritisches Bild. Die wichtigsten Kritikpunkte sind: \n<ul>\n<li>Mangelnde Legitimation und Transparenz. Die Troika soll st&auml;rker auf europ&auml;ischer Ebene kontrolliert werden. Das Mitwirken der EZB bewerten die Parlamentarier grunds&auml;tzlich als problematisch.<\/li>\n<li>Handwerkliche Fehler. Die Troika habe die Auswirkungen ihrer harten Sparauflagen auf das Wachstum untersch&auml;tzt.<\/li>\n<li>Eine unklare Strategie. Die verschiedenen Troika-Vertreter h&auml;tten zum Teil widerspr&uuml;chliche Ans&auml;tze verfolgt und diesen Konflikt nie gekl&auml;rt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Trotz erheblicher Kritik an ihrer Konstruktion stellt die Mehrheit der EU-Abgeordneten das Instrument einer Sparkommission nicht grunds&auml;tzlich in Frage. Statt einer Aufl&ouml;sung wird gefordert, dass die Troika aus ihren Fehlern lernt. Dass bei den Rettungsprogrammen vieles schiefgelaufen ist, r&auml;umen auch Bef&uuml;rworter wie der FDP-Europaabgeordnete Wolf Klinz ein. &ldquo;Die Troika hat nicht fehlerfrei gearbeitet&rdquo;, sagt er. &ldquo;Sowohl der IWF als auch die Kommission haben sich darin get&auml;uscht, wie lange es bis zur R&uuml;ckkehr des Wachstums dauert.&rdquo; Der IWF aber r&auml;umte diesen Irrtum immerhin ein, als er Ende 2012 seine Annahmen zu den Auswirkungen von Sparprogrammen nach oben korrigierte. Der Bericht kommt auch zum Schluss, dass die Troika-Mitglieder von vorneherein unterschiedliche Ziele verfolgten: Der IWF strebe in den Krisenl&auml;ndern vor allem eine interne Abwertung an, also sinkende L&ouml;hne und Preise. Die Kommission ziele dagegen in allen vier L&auml;ndern prim&auml;r auf eine Haushaltskonsolidierung ab. &ldquo;Dadurch wurden gleichzeitig die &ouml;ffentliche und die private Nachfrage massiv geschw&auml;cht&rdquo;, kritisiert Hoang-Ngoc. Im Berichtsentwurf kritisieren die Parlamentarier, die Rolle der EZB innerhalb der Troika sei &ldquo;nicht ausreichend definiert&rdquo;. Weil sich ihr Mandat auf Geld- und Kreditpolitik beschr&auml;nkt, erfolge ihre Beteiligung an haushalts- oder fiskalpolitischen Fragen auf &ldquo;unsicherer rechtlicher Grundlage&rdquo;. Auf Nachfrage des Parlaments konnte die EZB nicht eindeutig erkl&auml;ren, wie es &uuml;berhaupt zu ihrer Beteiligung an der Troika kam.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/euro-krise-eu-parlament-uebt-scharfe-kritik-an-troika-a-950734.html\">Spiegel Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die Troika hat die Aufgabe, die mit den Rettungspaketen f&uuml;r die Krisenl&auml;nder verbundenen Auflagen zu &uuml;berwachen. Sehr sp&auml;t f&auml;llt dem Europaparlament ein zu fragen: Wie sinnvoll sind diese Auflagen, wie legitimiert sind diese Auflagen und wie legitimiert sind die Kontrolleure und wer &uuml;berwacht eigentlich die Kontrolleure bzw. deren Arbeit. Es ist ersch&uuml;tternd, wenn dies so stimmen sollte, dass die EZB nicht wei&szlig;, warum sie in der Troika ist. Ganz abgesehen davon, dass es ein Witz ist, in welchem Ausma&szlig; sich die EZB die Einmischung der Politik verbietet, aber in den Krisenl&auml;ndern massiv eine bestimmte Wirtschaftspolitik erzwingt.<\/em><\/p>\n<p><em>Leider werden wir wohl nie erfahren, was der Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments in den einzelnen Anh&ouml;rungen z.B. mit dem Wirtschaftskommissar Olli Rehn, dem ehemalige EZB-Chef Jean-Claude Trichet oder mit Klaus Regling, dem Chef des Europ&auml;ischen Stabilit&auml;tsmechanismus (ESM) zu h&ouml;ren bekam. Ebenso werden wir wohl kaum &uuml;ber die Gespr&auml;che informiert werden, die mit Ministern, Abgeordneten und Vertretern der Zivilgesellschaft  in Portugal, Zypern, Irland und Griechenland gef&uuml;hrt wurden. Zuletzt war die Delegation des Europaparlaments nach Griechenland gereist. Im Vorfeld des geplanten Besuches in Griechenland gew&auml;hrte der franz&ouml;sische Europa-Parlamentarier Liem Hoang Ngoc der griechischen Zeitung Ethnos ein aufschlussreiches Interview, das sich wahrscheinlich in seinen radikalen Aussagen nicht mehr in dem vom Europaparlament abgesegneten Bericht wiederfinden l&auml;sst:<\/em><\/p>\n<p><strong>Griechenland: Troika ist au&szlig;er Kontrolle und illegal<\/strong><br>\nDie &ldquo;Werke und die Taten&rdquo; der Troika in Griechenland werden die Mitglieder des Ausschusses f&uuml;r Wirtschaftsthemen des Europa-Parlaments untersuchen, die in dieser Woche in Athen eintreffen werden. &ldquo;Die V&ouml;lker und die gew&auml;hlten Vertreter haben die Pflicht, sich zu widersetzen. Die Troika muss aufgel&ouml;st werden. Die repr&auml;sentative Demokratie muss in Europa wiederhergestellt werden&ldquo;, meint der franz&ouml;sische Europa-Parlamentarier Liem Hoang Ngoc. In seinem Gep&auml;ck hat er auch die &Uuml;berlegung, dass &ldquo;die Troika die extremste &Auml;u&szlig;erung des demokratischen R&uuml;ckschritts in Europa ist&ldquo;. Die beiden die Untersuchung leitenden Europa-Abgeordneten sind Othmar Karas (ELK, &Ouml;sterreich) und Liem Hoang Ngoc (Sozialisten und Demokraten, Frankreich), die alle L&auml;nder besuchen werden, die sich unter dem Status eines Memorandums befinden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.griechenland-blog.gr\/2014\/01\/griechenland-troika-ist-ausser-kontrolle-und-illegal\/86901\/\">Ethnos via Griechenland-Blog<\/a><\/p>\n<p><strong>Dazu passend: Troika attackiert Tarifsysteme<\/strong><br>\nReall&ouml;hne und Tarifbindung gehen drastisch zur&uuml;ck, Fl&auml;chentarife werden zerst&ouml;rt. Das ist das Resultat der Politik von Europ&auml;ischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem W&auml;hrungsfonds in Europas Krisenl&auml;ndern. &ndash; Bis zu einem Drittel ihres 2009 zun&auml;chst eingefrorenen Gehalts haben manche Besch&auml;ftigte des &ouml;ffentlichen Dienstes in Griechenland inzwischen eingeb&uuml;&szlig;t. Auf die Nullrunde vor f&uuml;nf Jahren folgten 2010 Einschnitte von 12 bis 20 Prozent; von 2011 bis 2013 kosteten die Sparprogramme griechische Staatsbedienstete erneut bis zu 17 Prozent ihres Verdienstes. Das geht aus einer Aufstellung des WSI-Tarifexperten Thorsten Schulten hervor. F&uuml;r das Europ&auml;ische Parlament hat der Forscher zusammengefasst, welche Folgen die Auflagen von EZB, EU und IWF f&uuml;r Lohnniveau und Lohnverhandlungen in Griechenland, Spanien, Portugal, Irland oder Zypern haben. Es zeigt sich: Die reale Kaufkraft der Bev&ouml;lkerung ist erheblich zur&uuml;ckgegangen, Tarife und Mindestl&ouml;hne spielen eine immer geringere Rolle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/boeckler.de\/45592_45609.htm\">B&ouml;ckler Impuls<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Um Kopf und Kragen gebaut &ndash; Das spanische Immobilien-Trauma<\/strong><br>\nSpanien steckt noch immer tief in der Krise, auch wenn die Banken inzwischen gerettet sind. Viele Spanier sind nach dem Platzen der Immobilienblase hoch verschuldet und m&uuml;ssen bis an ihr Lebensende Schulden abbezahlen. Hunderttausende, darunter viele, die nie kreditw&uuml;rdig waren, verlieren ihre auf Pump gekauften H&auml;user und Wohnungen. Zwangsr&auml;umungen sind deshalb, anders als in Italien und Griechenland, an der Tagesordnung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/podcast-ww.wdr.de\/medstdp\/fsk0\/33\/337329\/337329_3404073.mp3\">WDR 5 [Audio &ndash; mp3]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wer seinen Einblick in die spanischen Zust&auml;nde sch&auml;rfen m&ouml;chte und Anf&auml;lle von Tr&uuml;bsinn nicht scheut &ndash; denn in vielem begegnen sich spanische und deutsche, europ&auml;ische Zust&auml;nde &ndash; sei auf den Roman von Rafael Chirbes: &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buecher\/rezensionen\/belletristik\/rafael-chirbes-am-ufer-jede-wirtschaft-schafft-sich-ihre-abfallgrube-12767910.html?printPagedArticle=true\">Am Ufer<\/a>&rdquo; verwiesen. Ein kleiner Auszug: &ldquo;Bei mir zu Hause von der Terrasse aus sehe ich die unbewegten Kr&auml;ne &uuml;ber dem halb fertigen Wohnblock, an manchen von ihnen h&auml;ngt eine Schubkarre, und diese Schubkarren sind der Stempel unter die&nbsp;Katastrophe, meine Katastrophe, die Aufgabe meiner Projekte, das Zeichen daf&uuml;r, dass die Kr&auml;ne unbenutzt sind und die Firma pleite. Ich sehe die Wohnblocks, zum Teil reine Betonskelette, sonst Ziegel, unverputzt. &hellip; Die Kr&auml;ne: ein Scherenschnitt am Himmel und daran schaukelnd die Schubkarre, wie ein Selbstm&ouml;rder an seinem&nbsp;Strick.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Niedrigl&ouml;hne f&uuml;r Osteurop&auml;er<\/strong><br>\nZuwanderer werden systematisch benachteiligt. Das ist die Folgerung der Linkspartei aus einer Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Diese zeigt, dass mehr als jeder zweite Zuwanderer aus Osteuropa in Deutschland zu Niedrigl&ouml;hnen arbeitet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/zuwanderung180.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Mugen wol die besten s&icirc;n &hellip;<\/strong><br>\nPeter Hartz ber&auml;t Fran&ccedil;ois Hollande und Daniel Bahr soll Obamacare retten. Was kommt als n&auml;chstes? Klaus Zumwinkel als Konsultant der griechischen Post oder Friedrich Merz als Kopf einer Br&uuml;sseler Kommission, die &uuml;ber die soziale Gerechtigkeit tagt? Mir jedenfalls kommt es vor, als positionierte diese Kanzlerin nach und nach das deutsche Wesen in der Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2014\/02\/mugen-wol-die-besten-sin.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Dieselmotor f&uuml;r die Kriegsflotte oder f&uuml;r eine solidarische Gesellschaft?<\/strong><br>\nR&uuml;stungsgegner Rudolf Diesel<br>\nVon Dietrich Schulze<br>\nRudolf Diesel, geboren am 18. M&auml;rz 1858 in Paris, gestorben am 29. September 1913, ist weltweit als genialer Ingenieur und Erfinder eines bahnbrechenden neuen Motors bekannt, der auch einem Kraftstoff den Namen gegeben hat. Seine pers&ouml;nliche Haltung zu R&uuml;stung, Krieg und Allgemeinwohl ist aber weitgehend unbekannt. Damit hat dankenswerter Weise der TV-Sender Phoenix am 6.\/7. Februar 2014 mit dem Film von Christian Heynen &bdquo;Auf den Spuren genialer Forscher und Erfinder &ndash; Das Diesel-R&auml;tsel&ldquo; aufger&auml;umt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=20021\">Neue Reinische Zeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.stattweb.de\/files\/DokuKITcivil.pdf\">Webdoku [PDF &ndash; 1.8 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich vom 11. Februar zu<\/strong>\n<ul>\n<li>Sotschi u.a. mit Marcel Reif<\/li>\n<li>zum Freihandelsabkommen u.a. mit Peter Bofinger<\/li>\n<li>zur Gentechnik-Haltung in Deutschland<\/li>\n<li>Einwanderung in Deutschland ( &ldquo;Unerw&uuml;nscht&rdquo; ) mit zwei<\/li>\n<li>jungen Iranern, die seit zwei Jahren Deutsche sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/pelzig.zdf.de\/\">ZDF<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> sehr sehenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-20678","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20678","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20678"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20678\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20686,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20678\/revisions\/20686"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20678"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20678"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}