{"id":2073,"date":"2007-02-02T17:03:38","date_gmt":"2007-02-02T16:03:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2073"},"modified":"2007-02-02T17:03:38","modified_gmt":"2007-02-02T16:03:38","slug":"hinweise-des-tages-2-31","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2073","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Airbus-Sanierung: Deutschland soll es weit h&auml;rter treffen als Frankreich<\/strong><br>\nDie Sanierung des Flugzeugbauers Airbus k&ouml;nnte in Deutschland mehr Arbeitspl&auml;tze kosten als in Frankreich. Einem Pressebericht zufolge will der Konzern die Krise nutzen, &ldquo;um die deutschen Partner in eine untergeordnete Stellung zu verweisen&rdquo;. Das gehe aus einem internen Papier hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-463867,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Standort Deutschland:  <\/strong>\n<ul>\n<li><strong>R&uuml;ckkehr der Reum&uuml;tigen<\/strong><br>\nDer Trend zur Jobverlagerung ins billige Ausland scheint gestoppt. Einige Unternehmen kehren sogar wieder zur&uuml;ck oder verlegen Arbeitspl&auml;tze gezielt nach Deutschland. Das liegt an den Risiken der Abwanderung &ndash; und der neuen Attraktivit&auml;t des Standortes D.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-460703,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Leider haben diese Aussagen mehr anekdotischen Charakter. Je nach Interessenlage werden diese dann eingesetzt zwecks Lohn &ndash; bzw. Steuersenkungen hierzulande &ndash; wie auch versteckt in diesem Fall. Auch werden Aussagen zum Mittelstand mit denen zur gesamten Industrie vermischt. Worauf st&uuml;tzen sich diese Zahlen &ndash; einmal abgesehen von den &uuml;blichen, recht fragw&uuml;rdigen Umfragen?<br>\nWenn nach DIHK-Sch&auml;tzungen 2006 erstmals seit dem Jahr 2000 wieder mehr Stellen geschaffen als durch Abwanderung vernichtet wurden, oder im letzten Jahr 50.000 Stellen ans Ausland verloren gingen, m&ouml;chte man doch etwas pr&auml;ziser wissen, wie solche Sch&auml;tzungen zustande kommen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Fraunhofer-Studie: Die Kostenvorteile im Ausland werden &uuml;bersch&auml;tzt<\/strong><br>\nViele Automobilzulieferer er&ouml;ffnen Produktionsst&auml;tten in Niedriglohnl&auml;ndern. Das spart nicht immer Kosten. Und f&uuml;hrt im Durchschnitt auch nicht zu h&ouml;heren Renditen als bei Zulieferern, die in Deutschland fertigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/impuls_2007_02_7.pdf%20\">B&ouml;ckler impuls 2\/2007 [pdf &ndash; 64KB]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Generation Prekariat: Jungen Akademikern f&auml;llt der Einstieg in den Beruf schwer, viele Unternehmen nutzen das aus<\/strong><br>\nForschungsergebnisse zur Generation Praktikum: 37 Prozent der Abg&auml;nger von Universit&auml;ten h&auml;ngen darum nach dem Examen noch ein Praktikum an, 11 Prozent sogar ein zweites. Praktikanten sind vor allem in Medien, Kultur und au&szlig;erschulischer Bildung anzutreffen, seltener in der Wirtschaft. Und ihre Aufenthalte sind keine Stippvisiten: Die mittlere Dauer eines bezahlten Praktikums betr&auml;gt sechs Monate, 40 Prozent davon ziehen sich sogar noch l&auml;nger hin. Unbezahlte Praktika sind im Schnitt einen Monat k&uuml;rzer, aber jedes vierte erstreckt sich &uuml;ber mehr als ein halbes Jahr.<br>\nDen Lebensunterhalt k&ouml;nnen die wenigsten aus dem Praktikumsentgelt bestreiten. Selbst eine kleine Aufwandsentsch&auml;digung ist ihnen nicht sicher &ndash; fast die H&auml;lfte bekommt keine.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-D13A242E\/hbs\/hs.xsl\/32014_85107.html\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a> <\/li>\n<li><strong>Was ist falsch am Neoliberalismus? <\/strong><br>\nInhalt und Ergebnisse der &bdquo;Cambridge-Cambridge-Kontroverse&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/oeffingerfreidenker.blogspot.com\/2007\/01\/was-ist-falsch-am-neoliberalismus.html\">Oeffinger Freidenker Blog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> F&uuml;r alle, die Interesse an &ouml;konomischer Theoriebildung haben.<\/em><\/p>\n<p>Welche praktischen Auswirkungen die neoklassische Theorie hat kann man ganz gut in einem Interview des &bdquo;Wirtschaftsweisen&ldquo; Wolfgang Franz nachlesen:<\/p>\n<p><strong>Die Lohnforderungen sind zu hoch<\/strong><br>\nFranz behauptet etwa:<\/p>\n<ul>\n<li>Die moderate Tariflohnpolitik der letzten Jahre habe zu einem Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung gef&uuml;hrt<\/li>\n<li>in der aktuellen Lohnrunde spricht er von einem gesamtwirtschaftlichen Verteilungsspielraum von 2,5 %<\/li>\n<li>er verlangt &ldquo;h&ouml;here Anreize&rdquo; zur Arbeitsaufnahme f&uuml;r ALG-II-Bezieher<\/li>\n<li>er gibt offen zu, dass es de facto einen Mindestlohn gibt, er nennt diesen Mindesteinkommenssicherung<\/li>\n<li>der Mindestlohn w&uuml;rde das &ldquo;System&rdquo; au&szlig;er Kraft setzen und er koste &ndash; von wenigen Ausnahmen abgesehen &ndash; Besch&auml;ftigung<\/li>\n<li>beim Thema K&uuml;ndigungsschutz verweist er auf  &ldquo;Untersuchungen aus dem Ausland&rdquo;, die belegen sollen, dass ein &ldquo;rigider&rdquo; K&uuml;ndigungsschutz in Deutschland die Besch&auml;ftigung von Problemgruppen behindern soll<\/li>\n<li>bei der Rente mit 67 verlangt er das h&ouml;here Renteneintrittsalter sogar noch ein paar Jahre vorzuziehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.pnp.de\/nachrichten\/artikel.php?cid=29-14857833&amp;Ressort=pol&amp;BNR=0\">Passauer Neue Presse<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Lehrb&uuml;cher zur Arbeitsmark&ouml;konomik von Wolfgang Franz gelten als Standardwerke f&uuml;r die Studierenden der Wirtschaftswissenschaft.<br>\nEr ist ein Anh&auml;nger der neoliberalen Grenzproduktivt&auml;tstheorie, d.h. dass der Arbeitslohn dem &bdquo;Grenzprodukt der Arbeit&ldquo; entspricht. Danach steigt das Angebot von Arbeit (durch die Haushalte) mit dem Lohnsatz, w&auml;hrend die Nachfrage nach Arbeit (durch die Unternehmen) mit steigendem Lohnsatz abnimmt. Mit sinkendem Lohsatz w&auml;hlen die Arbeiter statt Arbeit lieber Freizeit. Und wenn die soziale Absicherung h&ouml;her als die angebotenen Niedrigl&ouml;hne, &bdquo;w&auml;hlen&ldquo; die Menschen &bdquo;Freizeit&ldquo; durch Arbeitslosigkeit.<br>\nFranz:<\/em> <\/p>\n<blockquote><p>Wir brauchen im unteren Einkommensbereich noch mehr Flexibilisierung bei den L&ouml;hnen. Das darf nicht mit dem Begriff der Hungerl&ouml;hne diskreditiert werden. Es gibt in Deutschland schlie&szlig;lich eine Mindesteinkommenssicherung.<\/p><\/blockquote>\n<p>Siehe auch Straubhaar:<\/p>\n<p><strong>Man muss die Tarifparteien abschaffen<\/strong><br>\nDie Lohnerh&ouml;hungen sollten moderat ausfallen &ndash; und vor allem von Betrieb zu Betrieb verschieden sein, meint der &Ouml;konom Thomas Straubhaar. &Uuml;berhaupt sind kollektive Tarifvertr&auml;ge nur ein Hindernis f&uuml;r die Marktmechanismen. &ldquo;Der Arbeitsmarkt sollte ein Markt sein, bei dem sich L&ouml;hne aufgrund von Angebot und Nachfrage unter Konkurrenzsituation ergeben. Die Realit&auml;t ist aber, dass marktm&auml;chtige Kartelle &hellip;&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/02\/a0204.1\/textdruck\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Studiengeb&uuml;hren: Boykott und Blasmusik<\/strong><br>\n&ldquo;Mir g&auml;bbet nix&rdquo;, sagen Freiburger Studenten und wollen die Campusmaut boykottieren. &ldquo;Wer die Zeche prellt, der fliegt&rdquo;, kontert die Universit&auml;t. Gestern feierte sie ihr 550-j&auml;hriges Bestehen. Fr&uuml;hlingssinfonie mit Pomp, Pfiffen, Protest: Ein Jubil&auml;um endete im Eklat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,463756,00.html\">Spiegle Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Forschungsinstitut f&uuml;r Bildungs- und Sozial&ouml;konomie (FiBS) bef&uuml;rchtet &bdquo;Studentental&ldquo;<\/strong><br>\nIn ihrer letzten Prognose ging die KMK von einem Anstieg der Studienanf&auml;ngerzahlen auf 370.000 bis gut 400.000 aus. Tats&auml;chlich aber sank die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,451419,00.html\">Zahl der Erstsemester zum dritten Mal in Folge<\/a>: 2006 waren es nur 344.000, was einem Anteil von rund 35 Prozent an einem Altersjahrgang entspricht.<br>\nMa&szlig;gebliche Gr&uuml;nde: Abbau von Studienkapazit&auml;ten, Erh&ouml;hung der Zahl der numerus- clausus-F&auml;cher, Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren, verschlechterte Arbeitsmarktsituation von Absolventen (Generation Praktikum).<br>\nScheitert Deutschland daran, den Akademiker-Anteil betr&auml;chtlich zu erh&ouml;hen, dann versch&auml;rft sich nicht nur das Fachkr&auml;fteproblem der deutschen Wirtschaft, vielmehr riskieren wir damit zugleich unsere wirtschaftliche und innovative Wettbewerbsf&auml;higkeit &ndash; die n&auml;mlich lebt derzeit noch von den international sehr gut ausgebildeten &auml;lteren Erwerbst&auml;tigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,463318,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutschlands wirtschaftspolitischer Kurs macht die europ&auml;ischen Nachbarn arm.<\/strong><br>\nGermany&rsquo;s economy has regained its lost competitiveness, but it may come at the expense of Spain, where wages are rising fast.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/finance\/displaystory.cfm?story_id=8601486\">Economist<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Auch in diesem Beitrag der liberalen Wirtschaftszeitung wird das Wirtschaftswachstum und der R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit viel zu rosig dargestellt, aber immerhin wird auf die gef&auml;hrlichen Auswirkungen der st&auml;ndigen Verbesserung der Wettbewerbsf&auml;higkeit Deutschlands vor allem durch die relativen Lohnsenkungen auf seine Nachbarl&auml;nder aufmerksam gemacht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutsche Bank erh&ouml;ht &Uuml;berschuss um 70 Prozent<\/strong><br>\nVor Steuern stieg der Gewinn &ndash; &bdquo;getrieben von einem freundlichen Marktumfeld&ldquo; &ndash; von 6,11 Milliarden auf 8,1 Milliarden Euro. Damit &uuml;bertraf die Bank das selbst gesetzte Ziel einer bereinigten Eigenkapitalrendite vor Steuern von 25 Prozent deutlich. Bereits am Mittwoch hatte die Deutsche Bank eine kr&auml;ftige Dividendenerh&ouml;hung von 2,50 Euro auf 4,00 Euro angek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,463600,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die Massenentlassungen von &uuml;ber 6000 Mitarbeitern im Jahr 2005 und wohl auch das Gesch&auml;ft mit der privaten Vorsorge zahlen sich aus in Gewinnsteigerungen und Dividenden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Volker Hergenhan: Alterssicherung und Finanzm&auml;rkte<\/strong><br>\nSozial- und verteilungspolitisch wird mit der (Teil-)Privatisierung der Altersvorsorge das Solidarprinzip der breiten Risikostreuung verlassen. Damit stellt sich ein altes Problem in neuer Verpackung: die Verteilungsfrage. Um sie wird zu Recht politisch gestritten. Dabei gilt aber zu beachten, dass weder das Umlageverfahren noch das Kapitaldeckungsverfahren fundamentale wirtschaftliche Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten au&szlig;er Kraft setzen k&ouml;nnen. Dieser Sachverhalt wird in der politischen Auseinandersetzung aus Interesse und\/oder Unkenntnis zuweilen (gerne) &uuml;bersehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ekd.de\/friedewald\/friedewald25563.htm\">Evangelische Sozialakademie Schloss Friedewald<\/a><\/li>\n<li><strong>Gesundheitsreform: SPD-MdB Wodarg sch&auml;mt sich f&uuml;r die SPD<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nachrichten\/gesundheit-reformen-wodarg\/90638.asp\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Rente mit 67: Kann M&uuml;ntefering rechnen?<\/strong><br>\nDie kontinuierliche Absenkung der Altersbez&uuml;ge bis 2030 ist nicht unvermeidlich, aber politisch gewollt &ndash; obwohl sie &ouml;konomisch vollkommen unsinnig ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/05\/07050502.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Ulrike Herrmann: &Uuml;ber die Verteilung des Verm&ouml;gens ist in Deutschland fast nichts bekannt. Die Folgen f&uuml;r das Steuersystem sind bizarr: Raucher bringen dem Staat viel mehr als Erben<\/strong><br>\nImmerhin wei&szlig; man, dass von 82 Millionen Deutschen j&auml;hrlich rund 800.000 sterben &ndash; macht 1 Prozent. &Uuml;ber den Daumen gepeilt, m&uuml;ssten bei insgesamt 30 Billionen Euro also j&auml;hrlich 300 Milliarden den Besitzer wechseln. Tats&auml;chlich d&uuml;rfte es eher mehr sein, weil viele Alte &uuml;ber ein &uuml;berdurchschnittliches Verm&ouml;gen verf&uuml;gen, hatten sie doch Zeit, Eigentum anzuh&auml;ufen. Zu &auml;hnlichen Ergebnissen kommen &uuml;brigens die Banken, die sich darauf spezialisiert haben, reiche Erben zu beraten. Die Kreditinstitute sch&auml;tzen, dass in den n&auml;chsten zehn Jahren allein von den Privathaushalten ungef&auml;hr 2,5 Billionen vermacht werden. Angesichts dieser gigantischen Summen wirkt es bizarr, dass das Statistische Bundesamt konstatiert, dass 2002 Verm&auml;chtnisse von nur etwa 12,1 Milliarden Euro versteuert wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/02\/a0193.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2073","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2073","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2073"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2073\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2073"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2073"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2073"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}