{"id":2074,"date":"2007-02-02T17:34:28","date_gmt":"2007-02-02T16:34:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2074"},"modified":"2016-01-15T11:14:11","modified_gmt":"2016-01-15T10:14:11","slug":"der-pulitzer-preis-trager-sy-hersh-findet-harte-worte-gegen-bush","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2074","title":{"rendered":"Der Pulitzer-Preis-Tr\u00e4ger Sy Hersh findet harte Worte gegen Bush"},"content":{"rendered":"<p>Seymour Hersh vom &bdquo;New Yorker&ldquo; hatte am letzten Wochenende das Symposium &bdquo;Der &sbquo;Krieg gegen den Terrorismus&rsquo;: Wo wir stehen&ldquo;, mit einer vernichtenden Kritik an Pr&auml;sident George W. Bush und seiner Au&szlig;enpolitik im Nahen Osten beendet.<br>\nBrigitta Huhnke hat einen Artikel aus der lokalen Tageszeitung &bdquo;Tufts Chronicle&ldquo;, in dem einige Positionen von Sy Hersh zusammengefasst sind, &uuml;bersetzt und dazu eine Vorbemerkung verfasst.<br>\n<!--more--><br>\nAm letzten Januarwochenende fand  an der Tufts Universit&auml;t in Medford, Massachusetts eine hochkar&auml;tig besetztes Symposium zum Thema &bdquo;The &lsquo;War on Terrorism&rsquo;: Where Do We Stand?&rdquo;  statt. An den Panels und Vortr&auml;gen beteiligten sich 25  ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Journalismus. Im Auditorium sa&szlig;en 400 TeilnehmerInnen, ProfessorInnen, Studierende, aber auch Angeh&ouml;rige des State and Defense Departments, sowie normale B&uuml;rgerInnen.<br>\nPresseberichten zufolge scheint es dort einen generellen Konsens gegeben zu haben: Der gesamte Krieg gegen den Irak war von Anfang an falsch, katastrophal  gef&uuml;hrt und ist seit l&auml;ngerem mehr als vermasselt. Niemand der versammelten Rednerinnen und Redner hat dort die Position vertreten, es k&ouml;nne noch einen positiven Ausweg aus diesem Krieg geben, nur noch weitere Serien von furchtbaren Ereignissen sind zu erwarten. Das Konzept &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo; ist an sich schon mehr als fragw&uuml;rdig, da Terrorismus eine Taktik ist, die von jeder x-beliebigen Gruppe ausge&uuml;bt werden kann, aber ein &bdquo;Krieg&ldquo; gegen ein solches kriminelles Verhalten nat&uuml;rlich niemals gewonnen werden kann. Dieses Konstrukt macht jedoch &bdquo;Sinn&ldquo;, wenn die dahinter stehende fundamentalistische evangelikale Botschaft &bdquo;verstanden&ldquo; wird, n&auml;mlich sich im &bdquo;Endzeitkampf&ldquo; f&uuml;r Jesus Christus gegen den &bdquo;Anti-Christen&ldquo; (fr&uuml;her Kommunismus, jetzt &bdquo;der Islam&ldquo;) zu befinden. Mit diesen wahnhaften Ideen sollten sich unseres Erachtens auch deutsche LeserInnen st&auml;rker auseinandersetzen. Auch in der Bundesrepublik, wenn auch noch weitgehend unbemerkt von der &Ouml;ffentlichkeit, gewinnen fundamentalistische, evangelikale Sekten bis in die EKD hinein an Einfluss. Auch die absurden Stellungnahmen seitens der Regierung im Fall des in Guantanamo  fast f&uuml;nf Jahre lang gefolterten Bremer B&uuml;rgers Murat Kurnaz, tragen bereits Diskursfragmente dieses evangelikalen Konstrukts vom &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo;, die jedoch unserem s&auml;kularen Grundgesetz mit seinem unbedingten Folterverbot absolut  widersprechen.  Aber mit eben dieser &bdquo;verr&uuml;ckten&ldquo; Argumentation, sollen sich nun auch deutsche Truppen in Afghanistan &ndash; auch dieser Krieg kann niemals gewonnen werden &ndash; st&auml;rker an direkten Angriffen beteiligen, obwohl auch deutsche Soldaten mit ihrer Bereitschaft, Tote zu sch&auml;nden gezeigt haben. Auch bei uns sind zunehmend demokratische Verbindlichkeiten (im In- und Ausland) bedroht.    <\/p><p>Mit einer offensichtlich sehr eindringlichen Rede von Seymour Hersh ging  die  Konferenz an der Universit&auml;t Tufts am Sonntag zu Ende. Dieses Urgestein des investigativen US-Journalismus hat nicht nur die Folterungen in Abu Ghraib durch US-Soldaten 2004 publik gemacht und damit weltweit Abscheu &uuml;ber die Folterpraktiken in diesem v&ouml;lkerrechtswidrigen Krieg ausgel&ouml;st. Hersh war auch der erste renommierte Journalist, der schon fr&uuml;h und auf der Basis umfassender Recherchen und Fakten vor einem Angriff des Bush Regimes auf den Iran gewarnt hat. Konzentriert sind seine Recherchen in &bdquo;The New Yorker&ldquo; vom  17. April 2006 nachzulesen. Mittlerweile besteht bei allen Gegnern der Bush Regierung kaum noch Hoffnung, Bush k&ouml;nne davon lassen, nun auch seine wahnsinnige Mission vom &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo; gegen den Iran zu exekutieren. Es folgt die &Uuml;bersetzung (Brigitta Huhnke) eines Artikels aus der lokalen Tageszeitung &bdquo;Tufts Chronicle&ldquo;, in dem einige Positionen von Sy Hersh zusammengefasst sind. Was auff&auml;llt, ist die Trauer und Ratlosigkeit (auch &uuml;ber die Opfer auf der T&auml;terseite) eines &uuml;beraus verdienstvollen Kollegen, der sich sein ganzes Leben lang um demokratische Positionen und Aufkl&auml;rung auch anderer US-Kriegsverbrechen verdient gemacht hat.      <\/p><p><strong>Der Journalist Sy Hersh findet harte Worte gegen Bush<\/strong><\/p><p>Mittwoch, 31. Januar 2007-02-01<\/p><p>Von Kat Schmidt<\/p><p><em>&bdquo;Tatsache ist, wir haben eine Regierung, die tut, was sie in den n&auml;chsten zwei Jahren zu tun gedenkt&ldquo;, sagt er. &bdquo;Das Schlimmste kommt noch. Es ist so als ob wir notwendigerweise machtlos sind [und] das einfach ausspielen.&ldquo;<\/em><\/p><p><strong>01\/31\/07 &ldquo;Tufts Daily&rdquo;<\/strong><\/p><p>Seymour Hersh vom &bdquo;New Yorker&ldquo; hatte am letzten Wochenende das Symposium &bdquo;Der &sbquo;Krieg gegen den Terrorismus&rsquo;: Wo wir stehen&ldquo;, mit einer vernichtenden Kritik an Pr&auml;sident George W. Bush und seiner Au&szlig;enpolitik im Nahen Osten beendet.<\/p><p> &bdquo;Tatsache ist, wir haben eine Regierung, die tut, was sie in den n&auml;chsten zwei Jahren zu tun gedenkt&ldquo;, sagte er. &bdquo;Das Schlimmste kommt noch. Es ist so als ob wir notwendigerweise machtlos sind [und] das einfach ausspielen.&ldquo;<\/p><p>Einer der ersten Namen, der f&uuml;r den amerikanischen investigativen Journalismus steht: Hersh hat den Pulitzer Preis f&uuml;r seine Berichterstattung &uuml;ber das My Lai Massaker von 1968 verliehen bekommen und war daran beteiligt, die Geschichte &uuml;ber die US Misshandlungen im US Gef&auml;ngnis von Abu Ghraib an die &Ouml;ffentlichkeit zu bringen. An der Tufts (Universit&auml;t) hatte er zuvor 2004, &uuml;ber den Irak gesprochen und 1988 (hier) &uuml;ber die Iran-Contra Aff&auml;re.<\/p><p>Am Freitag sprach Hersh lange &uuml;ber die Ambitionen der Regierung mit der Bedrohung eines nuklearen Iran umzugehen, &uuml;ber seine Recherchen zu &bdquo;Die Iran Pl&auml;ne: Wird Pr&auml;sident Bush in den Krieg ziehen, um Teheran zu stoppen, die Bombe zu bekommen&ldquo;, publiziert im New Yorker am 17. April 2006.   <\/p><p>Er sagte, dass Bush und (seine) Top Berater weitgehend den milit&auml;rischen Geheimdienst ignorieren, der sie &uuml;ber Irans nukleares Programm in Kenntnis gesetzt hat. <\/p><p>&rdquo;Was immer auch der Iran hat, das haben sie uns gezeigt, sie haben es der I.A.E.A. (International Atomic Energy Agency) gezeigt&ldquo;, sagte er.<\/p><p>Der Artikel (von Hersh im New Yorker) behauptete &ndash; &uuml;berwiegend g&auml;nzlich fu&szlig;end auf anonymen Quellen aus dem Inneren der Regierung &ndash; dass die Vereinigten Staaten damit begonnen haben, Pl&auml;ne f&uuml;r einen Luftangriff gegen iranische Nuklearanlagen auszuarbeiten und sie zogen (damals schon) ebenfalls einen nuklearen Erstschlag in Betracht, Behauptungen, die die Regierung  (dann, in der Reaktion auf den Artikel) geleugnet hat. <\/p><p>&rdquo;Es d&uuml;rfte so weit kommen, dass der Pr&auml;sident eine Anordnung erl&auml;sst, dass das Milit&auml;r es ausf&uuml;hren wird&rdquo;, sagte Hersh. &ldquo;Es w&uuml;rde zerst&ouml;rerisch sein, aber es d&uuml;rfte dazu kommen. Ich f&uuml;rchte, dass er tun wird, was er tun will.&rdquo;<\/p><p>Gleichzeitig, wie auch immer, sagte er, deren Glaube an die Mission ist ernsthaft. <\/p><p>&ldquo;Was (das Wei&szlig;e Haus) es nun tut, hat nichts mit der Region zu tun, es geht um uns, Amerika zu besch&uuml;tzen. Das glauben sie wirklich. Sie sagen, Wir sch&uuml;tzen Euch, wir tun das f&uuml;r Euch&ldquo;, sagte Hersh.<\/p><p>Er (Hersh) hat ausgef&uuml;hrt, dass Bush seine Mission als zeitgem&auml;&szlig; und angemessen sieht, obwohl internationale Quellen sch&auml;tzen, dass der Iran noch Jahre davon entfernt ist, eine nukleare Bombe entwickeln zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Mohamed ElBaradei, Generaldirektor der I.A.E.A., sagte am Freitag, dass der Iran  noch drei bis acht Jahre davon entfernt ist, &uuml;berhaupt in der Lage zu sein, eine Atombombe zu bauen, wie die Agence France-Presse berichtet.  <\/p><p>&ldquo;Er ist total radikal, wahrscheinlich der radikalste Pr&auml;sident, den wir je gehabt haben, bezogen auf seine Definition, die Macht der Pr&auml;sidentschaft betreffend&rdquo;, sagte er. Da gibt es nichts Gef&auml;hrlicheres als einen Radikalen, der keine Fakten hat, nichts aus Fakten und nichts aus der Vergangenheit lernt.&ldquo; <\/p><p>Der Radikalismus, sagte er, hat gef&auml;hrliche Implikationen. &bdquo;Das ist ein Typ, der das B&uuml;ro mit ges&auml;uberten B&uuml;chern zum Iran verlassen will&ldquo;, sagte er &uuml;ber Bush.  <\/p><p>Nichts davon bedeutet, dass es schon passiert&rdquo;, erz&auml;hlte er dem verstummten   Publikum. &bdquo;Es k&ouml;nnte unter Gates (dem gegenw&auml;rtigen Verteidigungsminister) sein, besser verlaufen, aber wir m&uuml;ssen warten und schauen.&ldquo;<\/p><p>Hersh wies darauf hin, nicht einmal die negative Presseberichterstattung habe die Aktivit&auml;ten der Regierung gebremst. &bdquo;Sie k&ouml;nnten sich nicht weniger um das  scheren, was wir schreiben. Sie sind immun, unbeeindruckt gegen&uuml;ber dem, was die New York Times schreibt oder der New Yorker&rdquo;, sagte er.<\/p><p>Weiter, mit R&uuml;ckblick auf den Krieg, sagte er, die vierte Kraft (die Medien) h&auml;tte h&auml;rter Druck auf die Regierung, die Erkenntnisse des Geheimdienst den Irak betreffend, aus&uuml;ben sollen. &bdquo;Wir in der Presse haben wirklich Ihnen gegen&uuml;ber versagt&rdquo;, sagte er. &bdquo;Wir haben die moralische (Geschichte) Dimension vers&auml;umt. Wir alle haben das vers&auml;umt.&rdquo;<\/p><p>W&auml;hrend seiner &Auml;u&szlig;erungen war Hersh vorsichtig genug, seine Kritik auf die Politik den Krieg betreffend zu begrenzen, nicht Kritik an den Menschen oder an der Kapazit&auml;t der bewaffneten Kr&auml;fte zu &uuml;ben. &bdquo;Wir haben Typen bekommen, die in der Tat gelernt haben, Guerilla Kriege zu f&uuml;hren&rdquo;, sagte er. <\/p><p>&bdquo;Ich f&uuml;hle wirklich mit unseren jungen Leuten &ndash; die jungen Leute, die wir geschickt haben, sind genauso Opfer (wie B&uuml;rger)&rdquo;, sagte er sp&auml;ter in seiner Rede.<\/p><p>Hersh berichtete ebenfalls &uuml;ber seine Einblicke als Reporter, auch &uuml;ber seine Rolle, die Ereignisse Abu Ghraib betreffend. <\/p><p>Als er an der Abu Ghraib Geschichte dran gewesen sei, habe eine junge Frau Kontakt zu ihm gesucht. Eines ihrer Familienmitglieder war gerade aus dem Irak zur&uuml;ckgekehrt &ndash;  sehr ver&auml;ndert. <\/p><p>&rdquo;Die Soldatin war v&ouml;llig ver&auml;ndert: M&uuml;rrisch, in sich zur&uuml;ckgezogen, klinisch-depressiv. Sie hat ihre Familie verlassen, ihren Ehemann&rdquo;, hat deren Verwandte Hersh berichtet.<\/p><p>In einem Interview mit Hersh, erinnerte sich diese Verwandte, dass diese Soldatin einen beweglichen Computer f&uuml;r Spiele und Filme mit in den Irak genommen hatte, aber jetzt, nach der R&uuml;ckkehr in die USA, f&uuml;r andere zum Gebrauch zur&uuml;ckgelassen hatte.   <\/p><p>Bei Untersuchung der Festplatte fand sich ein Ordner &ldquo;Irak&rdquo;, der Bilder eines arabischen Gefangenen enthielt: nackt, die H&auml;nde in die Luft gehalten. In der Bilderfolge ist zu sehen, wie er von Hunden attackiert wird.<\/p><p>Es ist blutig und jenseits dessen, was vorstellbar ist&rdquo;, sagte Hersh<\/p><p>Die Verwandte hatte, einige Monate nach diesen Fakten, f&uuml;r Hersh noch eine weitere Erkenntnis &uuml;ber die Soldatin. <\/p><p>&bdquo;Ich habe Ihnen eines nicht erz&auml;hlt&rdquo;, sagte die Frau zu ihm (Hersh), &ldquo;(Sie, die ehemalige Soldatin) ist dann weggegangen, um allein zu leben (und) an jedem Wochenende hat sie sich T&auml;towierungen machen lassen. Sie hat alles &uuml;bers&auml;t damit, ihren K&ouml;rper, ihr Gesicht. Es war so, als wollte sie versuchen, ihre Haut zu ver&auml;ndern.&ldquo;<\/p><p>Sie werden es nicht glauben, was in den n&auml;chsten Jahren mit den zur&uuml;ckkommenden Veteranen passieren wird&rdquo;, sagte Hersh. <\/p><p><em>&copy; Copyright 2007 Tufts Daily<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seymour Hersh vom &bdquo;New Yorker&ldquo; hatte am letzten Wochenende das Symposium &bdquo;Der &sbquo;Krieg gegen den Terrorismus&rsquo;: Wo wir stehen&ldquo;, mit einer vernichtenden Kritik an Pr&auml;sident George W. Bush und seiner Au&szlig;enpolitik im Nahen Osten beendet.<br \/> Brigitta Huhnke hat einen Artikel aus der lokalen Tageszeitung &bdquo;Tufts Chronicle&ldquo;, in dem einige Positionen von Sy Hersh zusammengefasst sind,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2074\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[171,166,174],"tags":[368,641,951,304,244],"class_list":["post-2074","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-militaereinsaetzekriege","category-terrorismus","category-usa","tag-bush-george-w","tag-irak","tag-iran","tag-kriegsverbrechen","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2074"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2074\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30254,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2074\/revisions\/30254"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}