{"id":20811,"date":"2014-02-21T16:19:32","date_gmt":"2014-02-21T15:19:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20811"},"modified":"2015-10-15T14:49:31","modified_gmt":"2015-10-15T12:49:31","slug":"warum-soll-ein-uni-praesident-nicht-150-000-euro-jahreseinkommen-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20811","title":{"rendered":"Warum soll ein Uni-Pr\u00e4sident nicht 150.000 Euro Jahreseinkommen haben?"},"content":{"rendered":"<p>Diese Frage wurde mir seit der Ver&ouml;ffentlichung der Jahreseinkommen der NRW-Rektoren <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20753\">auf den NachDenkSeiten<\/a> von vielen <a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2014-02\/29482277-waz-heimlichtuerei-an-den-unis-kommentar-von-walter-bau-007.htm\">Journalisten<\/a> gestellt. Warum soll ein\/e Hochschulpr&auml;sident\/in nicht so viel bekommen, wie der durchschnittliche Manager eines mittleren Unternehmens (also  etwa zwischen 350.000 bis 600.000 Euro) oder wie ein nordrhein-westf&auml;lischer Sparkassendirektor (<a href=\"http:\/\/tool.handelsblatt.com\/tabelle\/index.php?id=124\">zwischen 190.000 &ndash; 750.000 Euro im Jahr<\/a>) oder der WDR-Intendant (<a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/unternehmen\/wdr178.html\">340.000 Euro p.a.<\/a>)? Von <strong>Wolfgang Lieb<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nDie Spanne der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/140217_Bezahlung_Praesidenten.pdf\">Pr&auml;sidentenjahresgeh&auml;lter an Unis [PDF &ndash; 2.3 MB]<\/a> reicht in NRW von 129.100 Euro (Uni Bielefeld) bis 152.528 Euro (RWTH Aachen); bei den Fachhochschulen von 74.239 Euro (Ostwestfalen) bis 127.320 Euro (K&ouml;ln).<br>\nVermutlich stellen sich die meisten Pr&auml;sidenten oder Pr&auml;sidentinnen dieselbe Frage, wie die bei mir anrufenden Journalisten. <\/p><p>Das ist normal, denn wer vergleicht sein Einkommen nicht gern mit dem von anderen? Und wer f&uuml;hlt sich nicht benachteiligt? Die Sozialwissenschaften nennen dieses Ph&auml;nomen &bdquo;soziale Deprivation&ldquo;. Welcher Minister, welcher Spitzenbeamter, welcher Abgeordnete sieht sich in seinem Einkommen nicht gegen&uuml;ber den oben genannten Positionen benachteiligt. Als ich noch am D&uuml;sseldorfer Kabinettstisch sa&szlig;, gab es regelm&auml;&szlig;ig langandauernde und selbstbemitleidende Debatten, wenn &ndash; wom&ouml;glich sogar ein &bdquo;Hinterb&auml;nkler&ldquo; als Abgeordneter &ndash; irgendwo zum Sparkassenchef ernannt wurde. Anders als Peer Steinbr&uuml;ck kann man mir keinen politischen Strick daraus drehen, wenn ich sage, dass Kanzlerin Merkel (etwas &uuml;ber 250.000 Euro)  gegen&uuml;ber VW-Boss Winterkorn (14,5 Mio. Euro im Jahr 2012) gnadenlos unterbezahlt ist. <\/p><p>Warum k&auml;me aber niemand auf die Idee, die Ministergeh&auml;lter etwa an die Durchschnittsgeh&auml;lter der DAX-Vorst&auml;nde zu koppeln, sondern an die Besoldungsordnungen f&uuml;r den &Ouml;ffentlichen Dienst? <\/p><p>An dieser Stelle soll nun nicht eine Debatte &uuml;ber die irrational, oft sogar schon <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2013%2F11%2F26%2Fa0090&amp;cHash=98c2d42bd2e41a0e64b07f812a916604\">unsittlich hohen Managergeh&auml;lter<\/a> und &uuml;ber die v&ouml;llig aus den Fugen geratene sonstigen <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19119\">Einkommensstrukturen<\/a> in unserer Gesellschaft er&ouml;ffnet werden. <\/p><p>Schon die Frage, warum ein\/e Hochschulpr&auml;sidenten\/in nicht ein &auml;hnlich hohes Einkommen wie das eines Managers oder eines Zahnarztes haben soll, zeigt, dass die Hochschulen inzwischen nach einer weitverbreiteten Meinung in h&ouml;heren Kreisen nicht mehr als &bdquo;&ouml;ffentliche&ldquo;, steuerfinanzierte Einrichtung wahrgenommen werden. Das Leitbild der &bdquo;unternehmerischen Hochschule&ldquo; hat auch auf die Gehaltsvorstellungen der Hochschulleitungen und auf das mediale Umfeld durchgeschlagen. Vor lauter &bdquo;Entfesselung&ldquo; vom Staat  und vor lauter Wettbewerbssteuerung wird in manchen Kreisen gar nicht mehr wahrgenommen, dass die Hochschulen je nach Ausrichtung zwischen 60 und 90 Prozent aus Steuergeldern finanziert werden. Selbst wenn der Drittmittelanteil am Gesamtbudget der Hochschulen inzwischen auf &uuml;ber ein Viertel (teilweise sogar schon auf &uuml;ber 40  Prozent) angewachsen ist, so ist nach wie vor  zu ber&uuml;cksichtigen, dass auch der &uuml;berwiegende Teil der Drittmittel aus &ouml;ffentlichen Geldern (DFG 34 %, andere nationale oder europ&auml;ische Forschungsf&ouml;rderprogramme) stammen. Die privaten Zufl&uuml;sse (Spenden, gesch&auml;ftliche Bet&auml;tigungen) an die Hochschulen liegen im einstelligen Prozentbereich und die Forschungsdrittmittel der gewerblichen Wirtschaft gerade bei einem <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/studium\/hochschule\/2014-02\/Drittmittel-an-Hochschulen\">F&uuml;nftel der Forschungsdrittmittel (20,7%)<\/a>. <\/p><p>Und in steuerfinanzierten Institutionen gibt es eben keine geheim und frei ausgehandelten Bez&uuml;ge von leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.<\/p><p>Auch wenn sich mancher Hochschulpr&auml;sident seit der Einf&uuml;hrung der &bdquo;unternehmerischen Hochschule&ldquo; durch das Hochschul-&bdquo;Freiheits&ldquo;-Gesetz des FDP-Innovationsministers Pinkwart noch so sehr als &bdquo;genialischer Unternehmensf&uuml;hrer&ldquo; verstehen mag, so &auml;ndert das nichts an der Tatsache, dass sein &bdquo;Unternehmen&ldquo; Hochschule aus &ouml;ffentlichen Mitteln grundfinanziert wird und eingeworbene Drittmittel allenfalls &ndash; und in bedenklicher Weise &ndash; den Betrieb steuern, aber kaum eine m&uuml;de Mark an &bdquo;Gewinn&ldquo; abwerfen, aus dem das Management sich bedienen k&ouml;nnte. <\/p><p>Der Verweis auf den Sparkassendirektor trifft eben nicht  zu; die Sparkasse hat zwar eine &ouml;ffentlich-rechtliche Struktur, aber sie wird nicht &uuml;ber Steuergelder finanziert. (Jedenfalls war das bis zur Finanzkrise so.) Auch der Vergleich mit dem Zahnarzt hinkt, der Arzt kann sich zwar bei seinem Einkommen auf die Vertr&auml;ge mit &ouml;ffentlichen und privaten Krankenkassen st&uuml;tzen, aber immerhin tr&auml;gt er ein unternehmerisches Risiko und sein Einkommen ist jedenfalls zu einem guten Teil von seiner &bdquo;T&uuml;chtigkeit&ldquo; abh&auml;ngig. <\/p><p>Am ehesten w&auml;re vielleicht noch der Rundfunkintendant mit der Stellung eines Rektors zu vergleichen, schlie&szlig;lich wird er aus einer Zwangsgeb&uuml;hr, die jeden Haushalt trifft, finanziert.<br>\nAber das Intendantengehalt l&auml;sst sich zumindest an den Geh&auml;ltern von Chefredakteuren gro&szlig;er privater Printmedien orientieren. <\/p><p>Einspruch, k&ouml;nnten die Rektoren nun sagen, wir m&uuml;ssen uns gleichfalls an den Pr&auml;sidenten privater Hochschulen messen lassen. Welche Gelder da flie&szlig;en, l&auml;sst sich daran messen, dass der ehemalige Pr&auml;sident der privaten Jacobs University in Bremen nach nicht einmal einem Jahr Amtszeit 800.000 Euro Abfindung <a href=\"http:\/\/www.radiobremen.de\/politik\/nachrichten\/abfindung-fuer-peitgen100.html\">bekommen soll<\/a>. Diese Summe l&auml;sst schlie&szlig;lich R&uuml;ckschl&uuml;sse auf dessen Jahresgehalt zu. Doch auch dieses Argument zieht (noch) nicht. Zwar hat diese Privatuni auch staatliche Zusch&uuml;sse in Millionenh&ouml;he bekommen und erh&auml;lt auch weiter eine j&auml;hrliche Subvention von 3 Mio. Euro, doch die Abfindung und das Gehalt des Pr&auml;sidenten muss die private Stiftung schon <a href=\"http:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen_artikel,-Kritischer-Blick-auf-Jacobs-University-_arid,752051.html\">selbst bezahlen<\/a>. <\/p><p>Aber da gibt es doch noch den Vergleich mit den Pr&auml;sidenten der gro&szlig;en Unis in den USA. Da bekommt doch der Pr&auml;sident der New York University (NYU) 1,5 Mio. Dollar im Jahr nebst eines zus&auml;tzlichen Bonus von 2 Mio. Dollar. Wer solche Vergleiche heranziehen m&ouml;chte, sollte bedenken, dass die NYU eine Privathochschule mit <a href=\"https:\/\/www.nyu.edu\/about\/news-publications\/budget\/operating-budget-charts.html\">Einnahmen von 2,7 Milliarden Dollar<\/a> ist. Man sollte nicht verkennen, dass einige der Efeu-Liga-Universit&auml;ten in den USA Budgets haben, die h&ouml;her liegen als der gesamte Wissenschaftshaushalt einzelner L&auml;nder. Im &Uuml;brigen hat man noch nicht oft davon geh&ouml;rt, dass ein deutscher Universit&auml;tspr&auml;sident in die USA abgeworben worden w&auml;re.<\/p><p>Wer eine Stelle im &Ouml;ffentlichen Sektor begleitet, muss sich damit abfinden, dass sich seine Bezahlung wenigstens einigerma&szlig;en in das Gehaltsgef&uuml;ge des &Ouml;ffentlichen Dienstes oder der &ouml;ffentlichen Besoldung einf&uuml;gt. <\/p><p>Wie die oben genannte Gehaltstabelle ausweist, wurden Uni-Rektoren vor dem Hochschul-&bdquo;Freiheits&ldquo;-Gesetz eine Besoldung nach der Besoldungsgruppe B 5 bis B 6 besoldet. Das entsprach etwa der Besoldung eines B&uuml;rgermeisters einer mittleren Gemeinde mit rd. 60.000 Einwohnern, einem Landrat oder einem Abteilungsleiter in einem Ministerium, auf Bundesebene etwa einem Botschafter in einem gr&ouml;&szlig;eren Land, dem Direktor des Bundesrechnungshofs oder einem Brigadegeneral. Jedenfalls lag es &uuml;ber der damaligen Besoldung eines Professors nach C 4.<\/p><p>Man mag nun durchaus anerkennen, dass mit dem Hochschul-&bdquo;Freiheits&ldquo;-Gesetz den Hochschulleitungen und vor allem den Pr&auml;sidenten erheblich mehr Kompetenzen &uuml;bertragen worden sind, als sie vor 2006 hatten. Ob also eine Besoldungsanhebung angemessen gewesen w&auml;re, dar&uuml;ber k&ouml;nnte man in Ruhe diskutieren und abw&auml;gen. Was allerdings das &ouml;ffentliche Besoldungsgef&uuml;ge ziemlich durcheinander bringt, ist die Tatsache, dass z.B. der Rektor der RWTH Aachen mit  152.000 Euro, das Jahreseinkommen der f&uuml;r s&auml;mtliche Hochschulen politisch verantwortlichen Ministerin, die laut meiner Anfrage 2012 ein Brutto-Jahresgehalt (ohne Abgeordneten-Di&auml;t) von knapp 143.000 Euro bezog. Grob gerechnet haben sich die Pr&auml;sidenten und Pr&auml;sidentinnen etwa ein Staatssekret&auml;rsgehalt ausgehandelt. Staatssekret&auml;re sind mit B 10 die h&ouml;chstbezahlten Beamten im Lande. <\/p><p>Damit blo&szlig; nicht der Vorwurf einer Neiddebatte entsteht: Auch &uuml;ber eine Bezahlung wie Staatssekret&auml;re k&ouml;nnte man gelassen reden. Was aber &ndash; jedenfalls im &ouml;ffentlichen Sektor &ndash; nicht geht, das ist, dass die Geh&auml;lter der Rektoren geheim zwischen den Hochschulr&auml;ten (in der Regel den Hochschulratsvorsitzenden) und den Pr&auml;sidenten ausgehandelt werden.<br>\nSelbst wenn auch unter den Hochschulr&auml;ten die popul&auml;re Meinung besteht, dass ein Uni-Pr&auml;sident wie ein Sparkassendirektor bezahlt werden sollte, wer legitimiert diese aber in geheimen Absprachen &uuml;ber die Steuergelder zu verf&uuml;gen? Wer k&ouml;nnte einen Hochschulrat zur Verantwortung ziehen, wenn er seinem Pr&auml;sidenten ein Millionengehalt bewilligte? <\/p><p>Allein dieses Beispiel macht deutlich, dass hier nicht nur eine Transparenz-, sondern eine Legitimationsl&uuml;cke im bestehenden Gesetz existiert. <\/p><p>Was gibt es derzeit f&uuml;r eine &ouml;ffentliche Debatte dar&uuml;ber, dass sich die Bundestagsabgeordneten ihre Di&auml;t auf das Niveau eines Bundesrichters anheben.<br>\nIst eine Diskussion &uuml;ber die Geh&auml;lter von Hochschulpr&auml;sidenten deswegen &bdquo;skandal&ouml;s&ldquo; oder <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/politik\/uni-rektoren-handelten-satte-gehaltszulagen-aus-id9020033.html\">gar ein &bdquo;Rechtsbruch&ldquo;<\/a>, weil sich die Rektoren als &bdquo;Manager&ldquo; f&uuml;hlen und sich ihre Bez&uuml;ge selbst ausgehandelt haben und diese gerne geheim halten m&ouml;chten? Selbst Manager der privaten Wirtschaft f&uuml;hlen sich inzwischen zur Transparenz &uuml;ber ihre Geh&auml;lter verpflichtet.  <\/p><p>Die Hochschulpr&auml;sidenten t&auml;ten, sowohl gegen&uuml;ber ihren Hochschulmitgliedern, vor allem aber auch gegen&uuml;ber der &Ouml;ffentlichkeit gut daran, sich nicht &uuml;ber die Ver&ouml;ffentlichung ihrer Gehaltssteigerungen in den letzten Jahren zu erregen, sondern daran mitzuwirken, dass es zu einer vern&uuml;nftigen Regelung kommt, die einerseits das Besoldungsgef&uuml;ge des &Ouml;ffentlichen Sektors ber&uuml;cksichtigt und andererseits den notwendigen Vertrauensschutz gew&auml;hrleistet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Frage wurde mir seit der Ver&ouml;ffentlichung der Jahreseinkommen der NRW-Rektoren <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20753\">auf den NachDenkSeiten<\/a> von vielen <a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2014-02\/29482277-waz-heimlichtuerei-an-den-unis-kommentar-von-walter-bau-007.htm\">Journalisten<\/a> gestellt. Warum soll ein\/e Hochschulpr&auml;sident\/in nicht so viel bekommen, wie der durchschnittliche Manager eines mittleren Unternehmens (also etwa zwischen 350.000 bis 600.000 Euro) oder wie ein nordrhein-westf&auml;lischer Sparkassendirektor (<a href=\"http:\/\/tool.handelsblatt.com\/tabelle\/index.php?id=124\">zwischen 190.000 &ndash; 750.000 Euro im Jahr<\/a>)<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20811\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,141,17,132],"tags":[567,568,1474,565],"class_list":["post-20811","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-hochschulen-und-wissenschaft","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-hochschulfreiheitsgesetz","tag-hochschulraete","tag-managergehaelter","tag-unternehmerische-hochschule"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20811"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20820,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20811\/revisions\/20820"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}