{"id":20926,"date":"2014-03-04T09:04:31","date_gmt":"2014-03-04T08:04:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20926"},"modified":"2015-10-20T11:07:11","modified_gmt":"2015-10-20T09:07:11","slug":"expertenkommission-forschung-und-innovation-krawallige-pressemitteilung-realitaetsferne-analyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20926","title":{"rendered":"Expertenkommission Forschung und Innovation \u2013 Krawallige Pressemitteilung, realit\u00e4tsferne Analyse"},"content":{"rendered":"<p>Eine Meldung der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/oekostrom-foerderung-gutachter-des-bundestags-raten-zum-stop-des-eeg-1.1898578\">S&uuml;ddeutschen vom 26. Februar<\/a>, die sich auf eine Meldung der <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/oekostrom-regierungsberater-wollen-eeg-abschaffen-12820227.html\">FAZ vom 25. Februar bezog<\/a>, schreckte auf. Die Quelle, n&auml;mlich die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) des Bundestages weckte Erwartungen und Neugier. Sollte endlich eine fundierte Analyse aus unabh&auml;ngigen Kreisen etwas zum technischen Fortschritt und zum Technologietransfer bei Erneuerbaren Energien sagen und uns erl&auml;utern, inwieweit welche Innovationen zu den teils dramatischen Preissenkungen und wesentliche Verbesserungen der Wettbewerbsf&auml;higkeit in der Stromerzeugung gef&uuml;hrt und ob, wie und in welchem Umfang das EEG dazu beigetragen hat?<\/p><p>Wer mit dieser Erwartung <a href=\"http:\/\/www.e-fi.de\/\">die Studie<\/a> liest, wird schwer entt&auml;uscht. Es findet sich darin eine zweiseitige Wiederaufnahme des EEG Themas aus dem Jahresgutachten 2013, die unter Bezugnahme auf zwei neuere Ver&ouml;ffentlichungen die Aussagen des Vorjahres versch&auml;rft. Von <strong>Ernst E. Neuer.<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>(In einer ersten Version des Beitrags war die Vermutung einer Manipulation der Aussagen der Kommission bei der Aufbereitung in der Pressemitteilung erhoben worden. Der Autor nimmt diese zur&uuml;ck und bittet um Entschuldigung.)<\/strong><\/p><p>In dem EFI Jahresgutachten 2013 findet sich zu den Innovationswirkungen des EEG der Absatz:<\/p><blockquote><p>\n<em>Das EEG er&ouml;ffnet durchaus R&auml;ume f&uuml;r inkrementelle Innovationen*, da die Anlagenbetreiber Technologien nachfragen, bei denen das Verh&auml;ltnis zwischen Produktionskosten und Einspeiseverg&uuml;tung pro produzierte Stromeinheit am vorteilhaftesten ist. Die Anreize des EEG f&uuml;r die Entwicklung radikaler Technologie-Innovationen sind jedoch gering, da die durch das EEG zugesicherte Verg&uuml;tung auf der Basis der Durchschnittskosten der jeweiligen Technologien berechnet wird. Ein potenzieller Innovator verdient an einer (ex-post) kosteng&uuml;nstigen Technologie nicht mehr als an einer schon vorhandenen, risikobehafteten Investitionen in die technologische Neuerungen lohnen sich demnach nicht. (Fu&szlig;note verweist auf Peters et.al.) (S. 56)<\/em><br>\n<em>(* Inkrementelle Innovation = stetige und schrittweise Verbesserung von bestehenden Produkten und Prozessen) <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Autoren Peters et al. haben hier eine diskussionsw&uuml;rdige Differenzierung zwischen inkrementellen Innovationen, die ja in der Summe sehr gro&szlig; sein k&ouml;nnen, und radikalen Innovationen gemacht. Und man h&auml;tte jetzt dazu gern mehr und am besten Quantitatives erfahren. <\/p><p>Die EFI Pressemitteilung zum  Jahresgutachten 2014 <a href=\"http:\/\/www.e-fi.de\/fileadmin\/Pressemitteilungen\/Pressemitteilungen_2014\/EFI-2014-EEG_foerdert_weder_Klimaschutz_noch_Innovationen.pdf\">&bdquo;EFI &ndash; Gutachten: EEG f&ouml;rdert weder Klimaschutz noch Innovationen&ldquo; [PDF &ndash; 24.5 KB]<\/a> sagt: Das EEG mache den Strom teurer,  trage aber weder zu mehr Klimaschutz bei noch habe es zu Innovationen gef&uuml;hrt, so das Fazit der Experten in ihrem aktuellen Jahresgutachten.<\/p><p>Offenbar glauben die Experten im Laufe des Jahres Belege gefunden zu haben, und so kn&uuml;pft der Text des Gutachtens 2014 an den von 2013 direkt an: <\/p><blockquote><p>\n<em>Da sich die Verg&uuml;tung nach den Durchschnittskosten richtet, verdient ein Innovator an einer neuartigen Technologie nicht mehr als an einer schon bestehenden, jedoch ist die Investition in die neuartige Technologie mit mehr Risiko verbunden.  <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>In der Fu&szlig;note 130 dazu einschr&auml;nkend:  <\/p><blockquote><p>\n<em>Dagegen kann Wettbewerb zwischen Technologieanbieter einen Anreiz zur kostensenkenden Weiterentwicklung bestehender Technologien aus&uuml;ben. Damit verbundene, inkrementelle Innovationen werden ggfs. nicht vollst&auml;ndig in der Patentstatistik erfasst.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Mit dieser Fu&szlig;note entwerten die Autoren selbst den wichtigsten Beleg, den sie anf&uuml;hren, n&auml;mlich: <\/p><blockquote><p>\n<em>Eine aktuelle Analyse, die speziell die Innovationswirkung der Einspeiseverg&uuml;tungen des EEG von 2000 bis 2009 technologiespezifisch untersucht, findet in keinem Technologiebereich einen positiven Zusammenhang.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die betreffende Fu&szlig;note 129 lautet dann kryptisch:  <\/p><blockquote><p>\n<em>Eine steigende Nachfrage gemessen am gesamten Stromverbrauch sowie steigende Verbraucherpreise f&uuml;r Strom f&uuml;hren zu einem sehr viel deutlicheren Anstieg der Patentanmeldungen. Vgl. B&ouml;hringer et al. (2013)<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Zitiert ist hier eine noch unver&ouml;ffentlichte Untersuchung,  an der zwei der Kommissionsexperten direkt beteiligt sind, in englischer Sprache und dankenswerterweise &ouml;ffentlich zug&auml;nglich. <\/p><p>Die Leser m&ouml;gen verzeihen, wenn es jetzt etwas speziell wird, aber es ist aufschlussreich: Die Autoren haben haupts&auml;chlich die Einspeisetarife f&uuml;r  die einzelnen Technologiegruppen (Photovoltaik, Wind, Biomasse, Geothermie, und Wasserkraft)  als zu messende Einflussfaktoren und die jeweiligen Patentanmeldungen in Beziehung gesetzt. Schaut man sich einmal die Eingabedaten der Einspeisetarife an, gewinnt man den Eindruck, dass hier gar nichts Brauchbares herauskommen kann.  Wenn man sich vor Augen f&uuml;hrt, wie diese durchschnittlichen Einspeisetarife als Durchschnittswerte f&uuml;r neue und &auml;ltere und unterschiedliche Anlagen mit verschiedenen Preisen zustande kommen und, dass sie aufgrund einer Verschiebung in den  Anteilen der Anlagetypen auch steigen k&ouml;nnen, obwohl das ganze Gef&uuml;ge der Tarife nach unten angepasst wird, fragt man sich, was diese Zeitreihen mit den  Zeitreihen der Patentanmeldungen f&uuml;r die jeweiligen Technologien zu tun haben sollen. Wenn sich daraus erwartungsgem&auml;&szlig; kein positiver Zusammenhang ergibt, ist das methodisch &Ouml;konometrie, aber es fehlt die Logik in der These, die zu pr&uuml;fen war.<\/p><p>Dann kommt Beleg Nr. 2: <\/p><blockquote><p>\n<em>Eine empirische Untersuchung f&uuml;r den Zeitraum 1990 bis 2005 kann eine Innovationswirkung von Stromeinspeiseverg&uuml;tungen f&uuml;r erneuerbare Energien in Deutschland lediglich f&uuml;r Windenergie feststellen.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Schaut man auch hier die in der Fu&szlig;note 128  zitierte Untersuchung von Wangler an, so findet man nach der Kurzdarstellung, dass dieses Zitat auch lauten k&ouml;nnte, dass die Innovationswirkung <em>besonders<\/em> bei Windenergie festzustellen war.<\/p><p>Vor diesen beiden wird noch eine ganze Gruppe von Studien als Beleg zitiert: <\/p><blockquote><p>\n<em>Empirische Studien, welche auf dieser Basis die Innovationswirkung einer Absatzf&ouml;rderung von erneuerbaren Energien in Deutschland bewerten, zeichnen kein positives Bild.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Wenn man die dazugeh&ouml;rige Fu&szlig;note 127 liest, verst&auml;rkt sich der Eindruck, dass die Autoren selbst den Beleg nicht f&uuml;r so eindeutig halten, weil die Referenzen offenbar doch einen  positiven Zusammenhang sehen: <\/p><blockquote><p>\n<em>International vergleichende &ouml;konometrische Studien finden f&uuml;r die vergangenen 30 Jahre teilweise einen positiven Zusammenhang zwischen Innovationsaktivit&auml;ten im Bereich der erneuerbaren Energien und nachfrageseitigen staatlichen Eingriffen. Einzelne Studien f&uuml;r Windkraft oder Photovoltaik stellen zudem eine positive Wirkung auf die nationale Innovationst&auml;tigkeit durch nachfrageseitige F&ouml;rderma&szlig;nahmen im Ausland fest. Gemein ist diesen Studien allerdings, dass jeweils aggregierte Effekte &uuml;ber mehrere L&auml;nder hinweg betrachtet werden bzw. die Beobachtungszeitr&auml;ume weit vor der Einf&uuml;hrung des EEG im Jahr 2000 beginnen. Zudem werden in der Regel nachfrageseitige Politikinstrumente nicht differenziert, insbesondere werden feste Einspeiseverg&uuml;tungen nicht gesondert betrachtet. Vgl. Johnstone et al. (2010), Peters et al. (2012), Walz et al. (2011), Dechezlepr&ecirc;tre und Glachant (2013) sowie Hoppmann et al. (2013).<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Ob man aufgrund dieser Belege zum EEG mit den Experten schlie&szlig;en kann <\/p><blockquote><p>\n<em>Es entfaltet gerade in denjenigen erneuerbaren Technologien, in die der Gro&szlig;teil der EEG-F&ouml;rderung flie&szlig;t &ndash; der Photovoltaik, der Windenergie und der Biomasse (vgl. Tabelle 1) &ndash; nach derzeitigem Erkenntnisstand keine messbare Innovationswirkung <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>bleibt dem Leser &uuml;berlassen.<\/p><p><strong>Zu dem l&auml;ngeren Gutachten von 2013<\/strong><\/p><p>Im EFI-Jahresgutachten  2013 findet sich ein 20-Seiten Kapitel &ldquo;Koordination von Klima-, Energie-und Innovationspolitik&ldquo; als eines der Kernthemen. In diesem Kapitel werden jeweils Klimapolitik (im Wesentlichen das Europ&auml;ische Emissionshandelssystem &ndash; ETS), Energiepolitik (im Wesentlichen EEG und ein wenig Energieeffizienz) sowie Innovationspolitik (im Wesentlichen die Energieforschungspolitik) und dann die (mangelhafte) Politikkoordination dargestellt und im Hinblick auf Innovationen beurteilt. Mit fortschreitender Lekt&uuml;re w&auml;chst die Entt&auml;uschung dar&uuml;ber, dass Innovationswirkungen zwar hier und da &ndash; unter anderem &ndash; angesprochen, aber &uuml;berhaupt nicht empirisch belegt, geschweige denn quantifiziert werden. Die &laquo;Analyse&nbsp;&raquo; besteht aus theoretischen Ableitungen denkbarer oder eben mangelnder Effekte mithilfe &ouml;konomischer Konzepte. <\/p><p>Der gr&ouml;&szlig;te Teil der Ausf&uuml;hrungen bezieht sich gar nicht auf die Innovationswirkungen, sondern auf die Diskussion von Marktversagen und auf eventuelle externe Effekte, die jeweils politische Intervention erlauben w&uuml;rden. Es ist gespickt mit Erl&auml;uterungen von Fachbegriffen. Es liest sich wie eine Hausarbeit an einem volkswirtschaftlichen neoklassisch orientierten Lehrstuhl, die sicher eine exzellente Note bekommen h&auml;tte. Bei einer Hausarbeit ist ja auch keine Zeit, eigenst&auml;ndige empirische Forschung zu treiben. <\/p><p>So werden dann die M&auml;ngel des ETS identifiziert, wof&uuml;r man dann sp&auml;ter Empfehlungen geben kann. So wird dann eben das EEG kritisiert, unter anderem auch f&uuml;r die mangelnden Innovationswirkungen, im Wesentlichen belegt durch obiges Zitat. <\/p><p>Wie schon gesagt: Dazu h&auml;tte man gern mehr und belegte Ausf&uuml;hrungen gelesen. Da h&auml;tte dann z.B. auch stehen m&uuml;ssen, dass die Innovationen, die wir in den letzten 20 Jahren in der Wind- und Solarenergie und die irrsinnigen Preissenkungen bei PV Modulen speziell der letzten 5 Jahre erfahren haben, lediglich auf &ldquo;inkrementelle&rdquo; Innovationen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren waren.<\/p><p>Wenn man sich weiter mit dem Text besch&auml;ftigt, schl&auml;gt die Entt&auml;uschung in Erstaunen um: Als Alternative zum EEG, d.h. zum Instrument der festen Einspeisetarife, bieten die Innovationsforscher ausgerechnet die Gr&uuml;nstromquoten\/Zertifikate an. In den neunziger Jahren mit gro&szlig;er Unterst&uuml;tzung des Gro&szlig;teils der &Ouml;konomen-Zunft erstmals in den Niederlanden und in GB eingef&uuml;hrt, wurden sie entweder gleich wieder abgeschafft (in den NL) oder immer wieder nachgebessert und in eine Hybridform (mit Banding etc. ) &uuml;berf&uuml;hrt, unter anderem aus dem Grund, dass sie &uuml;berhaupt keine Innovationen mit sich brachten, keine inkrementellen und nicht einmal infinitesimale (kleinste). Weltbank-Experten empfahlen die Quote-L&ouml;sung auch in Entwicklungsl&auml;ndern &ndash; &uuml;brigens mit dem Argument, dass sie mehr Innovations- und Kostensenkungs-Anreize habe. Angesichts der Erfahrungen in NL, GB einerseits und in Deutschland andererseits mussten sie ihre Empfehlung &auml;ndern, wie auch die Internationale Energieagentur. <\/p><p>Im Jahresgutachten 2014 machen die EFI-Gutachter den Vorschlag Gr&uuml;nstromquoten\/Zertifikate  nicht wieder, vielleicht aus Platzmangel oder in der Erkenntnis, dass die Bundesregierung mit dem EEG 2.0 schon so weit vorangeschritten ist, und dieser Vorschlag des RWI  (Rheinisch-Westf&auml;lischen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung), des Sachverst&auml;ndigenrates sowie der Monopolkommission, den auch <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=18520#h10\">die NachDenkSeiten seinerzeit kommentiert haben<\/a> keine Chance zur Verwirklichung hat. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Meldung der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/oekostrom-foerderung-gutachter-des-bundestags-raten-zum-stop-des-eeg-1.1898578\">S&uuml;ddeutschen vom 26. Februar<\/a>, die sich auf eine Meldung der <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/oekostrom-regierungsberater-wollen-eeg-abschaffen-12820227.html\">FAZ vom 25. Februar bezog<\/a>, schreckte auf. Die Quelle, n&auml;mlich die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) des Bundestages weckte Erwartungen und Neugier. Sollte endlich eine fundierte Analyse aus unabh&auml;ngigen Kreisen etwas zum technischen Fortschritt und zum Technologietransfer bei Erneuerbaren Energien<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20926\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[162,164,11],"tags":[492,1542],"class_list":["post-20926","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-energiepolitik","category-energiewende","category-strategien-der-meinungsmache","tag-eeg","tag-faz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20926","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20926"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20926\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21011,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20926\/revisions\/21011"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20926"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20926"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20926"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}