{"id":2093,"date":"2007-02-08T09:48:47","date_gmt":"2007-02-08T08:48:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2093"},"modified":"2007-02-08T10:58:03","modified_gmt":"2007-02-08T09:58:03","slug":"hinweise-des-tages-324","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2093","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Rechnungshof l&auml;sst externe Mitarbeiter der Ministerien z&auml;hlen<\/strong><br>\nEs sei n&ouml;tig zu pr&uuml;fen, ob &laquo;die Neutralit&auml;t des Verwaltungshandelns gew&auml;hrleistet&raquo; sei, wenn beispielsweise &laquo;Personen an Gesetzen mitarbeiten und von Verb&auml;nden oder Unternehmen bezahlt werden&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.news.yahoo.com\/07022007\/336\/rechnungshof-laesst-externe-mitarbeiter-ministerien-zaehlen.html\">Yahoo Nachrichten<\/a><\/li>\n<li><strong>George Turner: Es gibt keine Eliteuniversit&auml;ten<\/strong><br>\nDie Exzellenzinitiative mit dem Ziel, &bdquo;bis zu zehn&ldquo; Universit&auml;ten als Spitzeneinrichtungen zu deklarieren, tut aber so, als seien Gesamturteile m&ouml;glich. Dabei konnte den Auserw&auml;hlten bisher nur bescheinigt werden, dass sie &bdquo;die zeitgeistschl&uuml;pfrigsten Bewerbungsantr&auml;ge zu formulieren vermochten&ldquo;, wie Hubert Markl, fr&uuml;herer Pr&auml;sident der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft, es treffend formuliert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen-forschen\/archiv\/29.01.2007\/3047140.asp\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Mit der Gesundheitsreform sind die Weichen zu einer schleichenden Privatisierung der Krankenkassen gestellt<\/strong><br>\nMit dem politischen Kompromiss vom Freitag, wurden nun die Weichen gestellt zu einer systematischen Schw&auml;chung der gesetzlichen Krankenkassen und der schrittweisen Hinf&uuml;hrung zu einem privaten Gesundheitssystem, welche sich in Form von notwendigen Erg&auml;nzungen des immer weiter schrumpfenden Leistungskatalogs der gesetzlichen Kassen vollziehen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/24\/24582\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Hedgefonds-Zocker bedrohen das Weltw&auml;hrungssystem<\/strong><br>\nDer Kurs des japanischen Yen sinkt und sinkt und sinkt &ndash; so kr&auml;ftig, dass milliardenschwere Yen-Spekulationen das gesamte Weltw&auml;hrungssystem ersch&uuml;ttern k&ouml;nnten. Hedgefonds-Manager frohlocken &ndash; Finanzminister Steinbr&uuml;ck schl&auml;gt Alarm.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,464825,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Vor kurzem wollte Steinbr&uuml;ck die segensreiche Wirkung der Hedge-Fonds noch ins SPD-Grundsatzprogramm schreiben und unl&auml;ngst hat die Bundesregierung noch die Zulassung von REITs auf dem Immobiliensektor beschlossen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Attac kritisiert Referentenentwurf zur Unternehmenbesteuerung<\/strong><br>\nEs sei absurd, dass der Finanzminister nach wie vor die Propaganda der Arbeitgeberverb&auml;nde verbreite, die Unternehmen w&uuml;rden sich f&uuml;r die weiteren Entlastungen in H&ouml;he von vier bis acht Milliarden Euro j&auml;hrlich mit Investitionen und neuen Arbeitspl&auml;tzen bedanken. &ldquo;Dabei zeigen die Steuerentlastungen von rund 11 Milliarden Euro pro Jahr seit 1998 keinerlei positive Effekte f&uuml;r Besch&auml;ftigung und Investitionen&rdquo;, stellte von Larcher klar. Gleichzeitig fehlten der &ouml;ffentlichen Hand trotz des konjunkturbedingten h&ouml;heren Steueraufkommens im vergangenen Jahr die Mittel f&uuml;r eine vern&uuml;nftige und zukunftsweisende Infrastrukturpolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/presse_ausgabe.php?id=661\">Attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Mit dem neuen deutschen Lifestile-Magazin &ldquo;Vanity Fair&rdquo; hat sich Chefredakteur Ulf Poschardt endlich ein Zentralorgan seines neokonservativen Bobospie&szlig;ertums gebastelt?<\/strong><br>\nGewiss, vieles von dem, was Poschardt so von sich gibt, k&ouml;nnte vom durchschnittlich einf&auml;ltigen Pressesprecher eines Arbeitgeberverbandes nicht simpler formuliert werden: dass die Bundesrepublik eine &ldquo;Sozialidylle&rdquo; ist, in der die &ldquo;Bestrafung von Leistung&rdquo; oberstes Staatsziel sei, eine Gesellschaft, die nichts als &ldquo;Verw&ouml;hnaroma&rdquo; ausstr&ouml;me, wo Unterklassen in &ldquo;Hartz-IV-Luxus&rdquo; leben. Den Arbeitslosen, &ldquo;die es sich im sozialen Netz bequem gemacht haben&rdquo;, w&uuml;rde er, menschenfreundlich, wie er ist, eine &ldquo;Chance auf ein Leben ohne staatliche Subvention&rdquo; g&ouml;nnen. Wie gro&szlig;z&uuml;gig!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/07\/a0159.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Republikaner verhindern Debatte &uuml;ber Irakkrieg im US-Kongress<\/strong><br>\nEs war eine peinliche Vorstellung, die der US-Senat am Montagnachmittag in Washington dem Publikum bot: Anstatt differenziert und nachdenklich &uuml;ber den weiteren Kurs der USA im Irak zu debattieren und schlie&szlig;lich eine Resolution zu verabschieden oder abzulehnen, schrieen sich die Senatoren stundenlang an, verhandelten in Hinterzimmern &uuml;ber die Gesch&auml;ftsordnung und erlaubten schlie&szlig;lich einer geschlossenen Republikanerfront, die Debatte &uuml;ber den Irakkrieg &uuml;berhaupt von der Tagesordnung zu nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/07\/a0195.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Mit der Klimadiskussion im R&uuml;cken fordern Umweltpolitiker der SPD radikale Ma&szlig;nahmen f&uuml;r mehr Umweltschutz: Kohlekraftwerke sollen verboten, Energiekonzerne zerschlagen und eine weltweite Kohlendioxid-Steuer eingef&uuml;hrt werden<\/strong><br>\n120 Gramm Kohlendioxid je Kilometer, die Oligopolmacht der deutschen Stromkonzerne brechen, fossile Kraftwerke ab 2020 verbieten, wenn sie nicht Kohlendioxid abscheiden. Mehr Effizienz, mehr regenerative Energien, mehr Kraft-W&auml;rme-Kopplung, mehr Biokraftstoff. Die Signale, die da in den letzten Wochen vor allem von Frau Merkel gegeben wurden, waren nicht gut.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/06\/a0121.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Der CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer ist strikt gegen den Einsatz deutscher Tornado-Flugzeuge im S&uuml;den Afghanistans. Seine Sorge: Die Bundeswehr w&uuml;rde in K&auml;mpfe der USA verwickelt, die er f&uuml;r &ldquo;v&ouml;lkerrechtswidrig&rdquo; h&auml;lt<\/strong><br>\nWas in Afghanistan nottut, ist Politik, ist Dialog mit den St&auml;mmen. Genau das, was die Amerikaner nicht wollen. Ich war von Anfang an gegen den Einsatz in Afghanistan, weil die Taliban eine amerikanisch-saudische Sch&ouml;pfung sind. Es macht keinen Sinn, gegen selbst geschaffene Bedrohungen anschlie&szlig;end die Bundeswehr einsetzen zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/06\/a0084.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein NZZ-Schwerpunkt  &uuml;ber den Iran<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Mullah-&Ouml;konomie<\/strong><br>\nDie USAfordern ein Handelsembargo gegen Iran. China und Russland sind dagegen. Aber was w&uuml;rde ein Embargo gegen den Gottesstaat eigentlich ausrichten?Eine &ouml;konomische Einsch&auml;tzung der 12-Millionen-Metropole Teheran.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/www\/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470\/showarticle\/7dce2f83-c04d-4268-b648-8a74f6bc18d1.aspx\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Apokalyptische Theatralik<\/strong><br>\nWie religi&ouml;s sind die Iraner? Sind sie Antisemiten? Welche Rechte haben Frauen? Wie gef&auml;hrlich ist Ahmadinejad? Der Iranexperte Bert G.Fragner antwortet.<br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/www\/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470\/showarticle\/26b5beb6-6663-4043-bd06-27ffe4317525.aspx\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Sehns&uuml;chtig war mein Herz<\/strong><br>\nDie kurze Bl&uuml;te der Demokratie unter Mossadegh, die blutige Diktatur des Schahs und die triumphale R&uuml;ckkehr von Ayatollah Khomeiny: Erinnerungen eines Intellektuellen, der zwei Mal ins Exil ging.<br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/www\/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d\/showarticle\/87985ed3-5075-42c3-947b-954903d14396.aspx\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Mann in der Windjacke<\/strong><br>\nEr gibt sich als einer aus dem Volk, als erstes entfernte er die kostbaren Teppiche aus seinem B&uuml;ro. Aber er liebt die Macht und ist in seinen imperialen Bestrebungen ein Erbe des Schahs. Die vielen Gesichter des iranischen Pr&auml;sidenten Mahmud Ahmadinejad.<br>\nQuelle 4: <a href=\"http:\/\/www.nzzfolio.ch\/www\/21b625ad-36bc-48ea-b615-1c30cd0b472d\/showarticle\/373cf1c3-f096-49f3-8d32-18e281a70860.aspx\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>USA wollen Anti-Terror-Kampf von Stuttgart aus f&uuml;hren<\/strong><br>\nDas US-Milit&auml;r baut eine eigenst&auml;ndige milit&auml;rische Befehlsstruktur f&uuml;r Afrika auf, um sich verst&auml;rkt auf dem Kontinent zu engagieren. Das Kommando soll verhindern, dass Terroristen sich in instabilen afrikanischen L&auml;ndern einnisten. Sitz des neuen Kommandos soll Stuttgart sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,464783,00.html\">SPIEGEL ONLINE<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Kein einziges kritisches Wort zu der Ank&uuml;ndigung, dass Stuttgart der Sitze des Kommandos sein soll. Wieder ein Beispiel und Beleg daf&uuml;r, wie wenig souver&auml;n wir sind und wie unkritisch unsere Medien mit solchen Vorg&auml;ngen umgehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Weltklimabericht, Denkfabriken und Exxon Mobil<\/strong><br>\nBei Exxon und einigen klimaskeptischen Denkfabriken inzwischen ein taktischer Wandel ab: die Auseinandersetzung wird von der Debatte um die Ursachen des Klimawandels st&auml;rker auf die Frage der sinnvollen Ma&szlig;nahmen verlagert. Dabei wird st&auml;rker auf freiwillige oder rein technische Konzepte gesetzt und verpflichtende Eingriffe zur Senkung des Energieverbrauchs oder des Aussto&szlig;es an Treibhausgasen abgelehnt. Das &auml;hnelt dem Vorgehen der Tabaklobby.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/02\/weltklimabericht-denkfabriken-und-exxonmobil\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><strong>INSM-Berater Oswald Metzger weint dem INSM-F&ouml;rderer Friedrich Merz im Focus Tr&auml;nen nach<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.focus.de\/metzger\/archives\/207\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das Netzwerk der gegenseitigen Belobigungen funktioniert. Dabei hat Merz, als gnadenloser Karrierist, nachdem er von Merkel keinen Ministerposten bekam, nur eingesehen, dass er sich in seiner Karriere anders positionieren muss. Er hat seine &ouml;ffentliche Bekanntheit bedingungslos vermarktet.<\/em><\/p>\n<p>Dazu zitieren wir einfach einmal Wikipedia:<\/p>\n<blockquote><p>Neben seinem Abgeordnetenmandat geht Merz noch zahlreichen Nebent&auml;tigkeiten nach. So ist er als Anwalt t&auml;tig und sitzt in Aufsichtsgremien bzw. Beir&auml;ten der AXA Konzern AG, der BASF AG, der Commerzbank AG, der Deutsche B&ouml;rse AG, der Interseroh AG, der M&ouml;ller &amp; F&ouml;rster KG Baum&auml;rkte-Baustoffe, der Odewald &amp; Compagnie &ndash; Gesellschaft f&uuml;r Beteiligungen mbH, der Rockwoll Beteiligungs GmbH, der Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft Ernst &amp; Young sowie des Immobilienkonzerns IVG. Vom 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2004 war Friedrich Merz Anwalt in der K&ouml;lner Kanzlei Cornelius, Haesemann und Partner[1]. Nach seinem R&uuml;ckzug als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU wurde Merz Partner in der internationalen Kanzlei Mayer, Brown, Rowe &amp; Maw LLP.[2]<br>\nDer britische Hedge-Fonds TCI, der zu den Klienten der Kanzlei geh&ouml;rt, ebnete Merz im Juli 2005 den Weg in den Aufsichtsrat der Deutschen B&ouml;rse AG. Er ist auch f&uuml;r den Berliner Immobilieninvestor &bdquo;Apellas&ldquo; t&auml;tig, hinter dem u.a. der amerikanische Spekulant George Soros steht. Bereits seit 2004 ist Merz Mitglied im Wirtschaftsrat von Borussia Dortmund. Er ist ein Gr&uuml;ndungsmitglied des F&ouml;rdervereins f&uuml;r die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Merz ist dar&uuml;ber hinaus Schirmherr des Historischen Marktes in Obermarsberg.<br>\nAufgrund seiner zahlreichen Nebent&auml;tigkeiten ist Friedrich Merz in die Kritik gekommen; ihm wurde vorgeworfen, durch seine Nebent&auml;tigkeiten zu wenig Zeit f&uuml;r seine eigentliche Aufgabe als gew&auml;hlter Abgeordneter aufbringen zu k&ouml;nnen.<br>\nFriedrich Merz hat mit acht weiteren Abgeordneten des Deutschen Bundestags bei dem Bundesverfassungsgericht Klage gegen die Offenlegung ihrer Nebeneink&uuml;nfte eingereicht.<br>\nMerz ist dar&uuml;ber hinaus auch als Anwalt f&uuml;r die RAG t&auml;tig.<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Merz\">de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich_Merz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Macher hinter den Kulissen &ndash; Wie INSM, Atlantik-Br&uuml;cke, Aspen-Institute und &auml;hnliche Netzwerke Deutschland heimlich regieren<\/strong><br>\nEin Referat von Hermann Ploppa, das zu weiteren Recherchen, Erg&auml;nzungen und Korrekturen anregen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linkezeitung.de\/cms\/content\/view\/2077\/39\/\">Linke Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Finanzspekulation, Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung<\/strong><br>\nNochmals ein lesenswerter Aufsatz von Stephan Schulmeister, f&uuml;r alle, die sich mit dem Thema intensiver befassen wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/stephan.schulmeister.wifo.ac.at\/fileadmin\/homepage_schulmeister\/files\/Intervention.pdf\">Stephan Schulmeister [PDF &ndash; 228 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>DIW:  Lohnspreizung lohnt nicht<\/strong><br>\nBerliner Institut widerspricht dem Sachverst&auml;ndigenrat. Die Lohnspreizung hat seit Mitte der 90er Jahre erheblich zugenommen, in Ostdeutschland mehr als im Westen und bei den Bruttol&ouml;hnen st&auml;rker als bei den Nettol&ouml;hnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschafts- forschung (DIW) in einer Studie. &ldquo;Ob jedoch eine weitere Spreizung der niedrigen L&ouml;hne &ndash; begleitet von einer Senkung der Sozialleistungen &ndash; tats&auml;chlich das Problem der hohen Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter beheben w&uuml;rde, ist sehr fraglich&rdquo;, so das Fazit der Studie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068534&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Neun Euro im Visier<\/strong><br>\nBritischer Mindestlohn ist eine Erfolgsstory der Blair-&Auml;ra &ndash; aber &uuml;ber eine weitere Anhebung wird heftig gestritten<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068539&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Gesundheitskonzern SRH kauft private Universit&auml;t Witten-Herdecke<\/strong><br>\nWitten\/Herdecke, die wichtigste, aber stets kriselnde private deutsche Hochschule soll von der Stiftung Rehabilitation Heidelberg, kurz SRH, vor der Pleite bewahrt werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/08\/a0110.1\/text\">taz<\/a>\n<p>Unternehmer lassen die private Universit&auml;t Witten-Herdecke h&auml;ngen<br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/08\/a0186.1\/text\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Autor, Christian F&uuml;ller, hat offenbar immer noch den Glauben, dass die Unternehmen private Universit&auml;ten, sie haben aber doch die &bdquo;unternehmerische&ldquo; Universit&auml;t gerade von NRW schon l&auml;ngst auf dem Servierbrett serviert bekommen, und zwar staatlich finanziert, ohne einen Pfennig zahlen zu m&uuml;ssen.<\/em><\/p>\n<p>Siehe auch noch:<\/p>\n<p><strong>Der gescheiterte Retter<\/strong><br>\nDer wissenschaftliche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Matthias Schrappe, letztes Jahr noch als gro&szlig;er Reformer des Medizinstudiums gefeiert, hat gek&uuml;ndigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/08\/a0017.1\/text\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2093","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2093","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2093"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2093\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2093"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2093"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2093"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}