{"id":2096,"date":"2007-02-09T08:31:26","date_gmt":"2007-02-09T07:31:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2096"},"modified":"2007-02-09T08:33:07","modified_gmt":"2007-02-09T07:33:07","slug":"hinweise-des-tages-325","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2096","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Lebensversicherungen: Verloren im Zahlenspiel<\/strong><br>\nSeit Jahren schon zeichnen sich Kapitallebens- und Rentenversicherungen durch fallende Renditen aus. Viele Unternehmen halten den Glauben ihrer Kunden an die Geldvermehrung mit satten Prognosen aufrecht. Dabei rechnen sie den Sparern vor, zu welchem Verm&ouml;gen sich ihre Beitr&auml;ge zusammen mit den &raquo;prognostizierten &Uuml;bersch&uuml;ssen&laquo; am Ende der Vertragslaufzeit angeblich aufh&auml;ufen werden. Dass die Summe im Ergebnis oft erheblich geringer ausf&auml;llt als vorhersagt, dass also die Rendite tats&auml;chlich &auml;u&szlig;erst mager ist und die Versicherer die Einzigen sind, die auf ihre Kosten kommen, f&auml;llt w&auml;hrend der Laufzeit nur wenigen auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/07\/Ueberschussbeteiligung?page=all\">Die Zeit online<\/a><\/li>\n<li><strong>Linke gegen Angriffe auf den Iran von deutschem Territorium aus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung soll sicherstellen, dass US-Milit&auml;rbasen und andere milit&auml;rische Einrichtungen in der Bundesrepublik sowie der deutsche Luftraum nicht f&uuml;r milit&auml;rische Angriffe auf den Iran genutzt werden. Das fordert Die Linke in einem Antrag (16\/4202).<br>\nZur Begr&uuml;ndung hei&szlig;t es, der Konflikt um das iranische Atomprogramm drohe zu eskalieren und es sei zu bef&uuml;rchten, dass &ldquo;die US-Regierung eine Eskalation im Atomkonflikt mit dem Iran betreibt, um von der Lage im Irak abzulenken&rdquo;. Das Bundesverwaltungsgericht habe in seinem Urteil vom 21. Juni 2005 festgestellt, dass die Duldung, deutsches Territorium und Luftraum f&uuml;r den Krieg gegen den Irak zu nutzen, &ldquo;Beihilfe zu einem V&ouml;lkerrechtsverbrechen&rdquo; sei. Gleiches gelte f&uuml;r die Erweiterung der Nutzung f&uuml;r milit&auml;rische Angriffe gegen den Iran.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2007\/2007_036\/01.html\">Pressedienst des Deutschen Bundestags<\/a> (Hier kann auch der kostenlose Newsletter abonniert werden)<\/li>\n<li><strong>BAf&ouml;G-Satz soll auch 2007 bei durchschnittlich 375 Euro bleiben<\/strong><br>\nDie BAf&ouml;G-F&ouml;rderung wird nicht an die gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst. In ihrer Unterrichtung &uuml;ber den 17. Bericht zum Bundesausbildungsf&ouml;rderungsgesetz (16\/4123) teilt die Bundesregierung mit, dass aufgrund des angespannten Haushalts keine Mittel daf&uuml;r vorhanden seien. In seiner Stellungnahme, die der Unterrichtung beigef&uuml;gt ist, hatte der Beirat f&uuml;r Ausbildungsf&ouml;rderung empfohlen, die Bedarfss&auml;tze um mehr als zehn Prozent und die Freibetr&auml;ge um knapp neun Prozent zu erh&ouml;hen.<br>\nWie es in dem Bericht hei&szlig;t, haben seit Januar dieses Jahres alle BAf&ouml;G-Empf&auml;nger mit Ausnahme der Studenten, die nicht im Elternhaus wohnen, Anspruch auf einen erh&ouml;hten Zuschuss f&uuml;r Unterkunft und Heizung. Die Zahl der gef&ouml;rderten Studenten sei von 2003 bis 2005 um etwa sechs Prozent, die der Sch&uuml;ler um etwa elf Prozent gestiegen. Der Bund habe 2005 1,44 Milliarden Euro zur F&ouml;rderung beigesteuert, was eine Steigerung um neun Prozent gegen&uuml;ber 2003 bedeutet habe. Im Schnitt h&auml;tten die Studierenden 375 Euro, die Sch&uuml;ler 304 Euro erhalten. Darlehen der KfW-Bankengruppe w&uuml;rden offenbar prim&auml;r dann in Anspruch genommen, wenn das Studium nicht mehr anders zu finanzieren sei. &Uuml;ber 8.000 Vertr&auml;ge mit einem monatlichen Betrag von bis zu 249 Euro und 51.371 Vertr&auml;ge mit einem monatlichen Darlehen von &uuml;ber 250 Euro seien bis 2006 abgeschlossen worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2007\/2007_036\/06.html\">Pressedienst des Deutschen Bundestags<br>\n<\/a><\/li>\n<li><strong>Attac: Das Geld zu Gast in Essen &ndash; Not f&uuml;r die Welt<\/strong><br>\nDurch die Politik der G8 werden den Konzernen immer mehr Rechte und M&ouml;glichkeiten einger&auml;umt, um ihre Profite zu vergr&ouml;&szlig;ern; gleichzeitig werden unsere Rechte und M&ouml;glichkeiten der Teilhabe immer weiter eingeschr&auml;nkt. Sehenden Auges vernichten die entfesselten Marktkr&auml;fte unsere sozialen und &ouml;kologischen Grundlagen. Nicht mehr die Wirtschaft soll den Menschen dienen, sondern die Menschen der Wirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.g7-protest.de\/\">Attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Durch Baden-W&uuml;rttemberg rollt eine Klagewelle gegen die Studiengeb&uuml;hren<\/strong><br>\nWissenschaftsminister Peter Frankenberg plant eine zentrale Kl&auml;gerdatei &ndash; und bewegt sich auf d&uuml;nnem Eis. &ldquo;Ein Einsch&uuml;chterungsversuch&rdquo;, schimpfen Studenten, ein Datenschutzbeauftragter &auml;u&szlig;ert Bedenken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,464911,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Wird Gabor Steingart, Galionsfigur der neoliberalen Str&ouml;mung im Spiegel, auch noch Sprecher der Mitarbeiter KG?<\/strong><br>\nDie Auflage des Haupthefts br&ouml;ckelt &ndash; und ein Masterplan, wie gegengesteuert werden kann, fehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/08\/a0221.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Offenbar merken immer mehr Leser, dass der Spiegel &uuml;berwiegend nur noch ein neoliberales Kampfblatt ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>R&uuml;ckkehr des Sozialen in den Niederlanden<\/strong><br>\nNach einem Jahrzehnt der neoliberalen Politik kehren unsere Nachbarn zu einem sozialdemokratisch intonierten Programm zur&uuml;ck. &ldquo;Solidarit&auml;t&rdquo; und &ldquo;Gemeinschaftssinn&rdquo; werden als zentrale Werte im Koalitionsvertrag genannt, die der christdemokratische CDA, die sozialdemokratische PvdA und die protestantische ChristenUnie jetzt miteinander geschlossen haben. So soll jeder Jugendliche eine Stelle oder eine Ausbildung erhalten, das Mietrecht wird f&uuml;r die Hauseigent&uuml;mer versch&auml;rft und mehr Geld in Problemstadtteile investiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/08\/a0191.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Gesamtmetall-Chef Kannegiesser: An den Nettolohneinbu&szlig;en ist der Staat schuld<\/strong><br>\n&bdquo;In unserer Branche gab es keine Reallohnverluste! Generell ist die Schere zwischen brutto und netto nach wie vor &auml;rgerlich, aber das haben die Betriebe nicht zu vertreten. Die sch&ouml;nsten Lohnsteigerungen n&uuml;tzen nichts, wenn sie immer wieder durch neue staatliche Belastungen aufgefressen werden&ldquo;, sage der Pr&auml;sident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall der BILD und begr&uuml;ndete damit, dass die L&ouml;hne in der Metall- und Elektroindustrie weniger als im Jahr 2006, also weniger als rund drei Prozent steigen d&uuml;rften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/arbeitundberuf\/525480.html\">Netzzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Typisch f&uuml;r die Arbeitgeber: An allem ist der Staat schuld. <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/basis\/d\/logh\/tariftab1.php\">Laut Statistischem Bundesamt<\/a> sind, die Bruttol&ouml;hne von 2000 bis 2006 durchschnittlich um 11,8% und im verarbeitenden Gewerbe um 15,2% gestiegen. Man rechne auf die sechs Jahre nur einmal rund 2% Inflation ein, dann kann jeder ausrechnen, wieviel mehr an mehr an Bruttolohn die Arbeiter hatten. Auch an der Inflation ist wohl der Staat schuld.<br>\nJa der Staat ist schuld, dass etwa die Pendlerpauschale gesenkt, dass der Sparerfreibetrag gek&uuml;rzt, die Sonntags-, Nachts- und Feiertagszuschl&auml;ge (teilweise) versteuert wurden, aber waren das nicht alles Forderungen gerade auch der Arbeitgeberseite. Und wer setzte denn durch, dass nur die Arbeitnehmer (und nicht die Arbeitgeber) einen Sonderbeitrag an die Krankenkasse in H&ouml;he von 0,9% bezahlen m&uuml;ssen. Letzteres lief doch unter dem Motto der Senkung der Lohnnebenkosten, was doch zur Litanei der Forderungen der Arbeitgeberseite geh&ouml;rt.<br>\nD.h. politisch macht die Arbeitgeberseite Druck um die Arbeitnehmer mit zus&auml;tzlichen Kosten zu belasten und sich selbst zu entlasten und wenn die Arbeitnehmer, dann einen Ausgleich bei den L&ouml;hnen wollen, dann schiebt man den schwarzen Peter wieder dem Staat zu. Eine ziemlich scheinheilige Argumentation.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Neues vom Bertelsmann-Lobbyisten Elmar Brok<\/strong><br>\nDer CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok musste wegen eines internen Postengerangels in der konservativ-christdemokratischen Fraktion der Europ&auml;ischen Volkspartei (EVP-ED) den prestigetr&auml;chtigen Vorsitz des Au&szlig;enpolitischen Ausschusses an den polnischen Abgeordneten Jacek Saryusz-Wolski abtreten. Brok, der den Ausschuss seit 1999 leitete, wird vorgeworfen, er habe seinen Posten seit Jahren missbraucht, um f&uuml;r seinen Arbeitgeber, die Bertelsmann AG, Gesch&auml;ftskontakte zu kn&uuml;pfen, unter anderem in Osteuropa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/56732\">German-Foreign-Policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Mindestl&ouml;hne sind auch f&uuml;r die CDU kein Teufelswerk<\/strong><br>\nChristdemokrat Matthias Zimmer: Mindestl&ouml;hne sind kein &ldquo;Teufelswerk&rdquo;, sondern sie sind normativ fundiert und ordnungspolitisch sinnvoll. Sie sollten deshalb nicht in Bausch und Bogen abgelehnt werden, sondern als ein origin&auml;rer Beitrag der Union zu einer gerechten und nicht nur von Marktgesetzen anh&auml;ngigen Entlohnung aufgefasst und ausgestaltet werden. Gerade die gro&szlig;e Koalition bietet Chancen, ein solches Bekenntnis zu einer tats&auml;chlich sozialen Marktwirtschaft auch umzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1069770&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/dokumentation&amp;em_ivw=fr_doku&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Heuschrecken<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>ODEWALD &amp; COMPAGNIE: In aller Ruhe florierende mittelst&auml;ndische Unternehmen filetieren &ndash; der Fall des Spediteurs &ldquo;Trans-o-flex&rdquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/06\/07060301.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Was ist ein Hedgefonds<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068721&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Mehr Transparenz bei Hedgefonds<\/strong><br>\nDie Bundesregierung ist schon stolz, das sie dies Thema auf die Tagesordnung des Treffens der G7-Finanziminister am kommenden Wochenende in Essen setzen konnte. Die Politik ahnt bisher h&ouml;chsten , was Hedgefonds so treiben &ndash; aber mehr Durchblick wird es so schnell nicht geben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068635&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Expolitiker als T&uuml;r&ouml;ffner<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068638&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Woher kommt das Geld?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068640&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Fall Amaranth<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068637&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Der Fall Deutsche B&ouml;rse<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068636&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer verlangt Kontrolle der Hedgefonds, weil ihm mehr Transparenz zu wenig erscheint, um die Ausw&uuml;chse in den Griff zu bekommen. Er will dazu eine politische Initiative vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm starten. Deshalb wird der DGB im Mai ein Gutachten pr&auml;sentieren.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068658&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/aktuell&amp;em_ivw=fr_polstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Interview mit Sommer im Wortlaut<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1068639&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Rente und Demokratie. Die Gewerkschaften sollten gerade jetzt ihr politisches Mandat erneuern<\/strong><br>\nAuf den Gleichklang von Sozial- und Demokratieabbau muss eine gesellschaftliche Opposition angemessen reagieren und den Kampf um das Soziale mit dem um das Demokratische verbinden. Den Gewerkschaften k&ouml;nnten hier neue Aufgaben zuwachsen &ndash; und neue Chancen, sich politisch zu revitalisieren. W&auml;hrend sie als Bewegung der abh&auml;ngigen Arbeit die materiellen Interessen der Bev&ouml;lkerung relativ professionell vertreten, wirkt ihr Umgang mit der demokratiepolitischen Aufgabe mitunter reichlich unentschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/06\/07060101.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Investitionen in die Zukunft: Uni Bremen soll bis 2010 ihren Etat um 100 Millionen abschmelzen.<\/strong><br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/campus\/591481\/\">DLF<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/r4\/artikel\/24\/24615\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Hochschulen demn&auml;chst vogelfrei<\/strong><br>\nGegenw&auml;rtig wird in fast allen Bundesl&auml;ndern an den Hochschulgesetzen herumgebessert. Was ist im Verh&auml;ltnis dazu das Besondere an dem &ldquo;Hochschulfreiheitsgesetz&rdquo; (HFG), das der NRW-Landtag Ende Oktober verabschiedete? In den Worten des zust&auml;ndigen Wissenschaftsministers Pinkwart (FDP): &ldquo;Wenn dieses Gesetz in Kraft tritt, hat Nordrhein-Westfalen das mit weitem Abstand freiheitlichste Hochschulrecht aller Bundesl&auml;nder&rdquo;.1 Leider wahr! Allerdings nur, wenn man sich am wirtschaftsliberalen Freiheitsbegriff orientiert &ndash; und sich die leninistische Fragestellung &ldquo;Freiheit f&uuml;r wen und wozu?&rdquo; verkneift.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/textsicht.php?id=2849\">linksnet<\/a><\/li>\n<li><strong>Im Gegensatz zum Ausbau der US- Milit&auml;rbasis in Stuttgart ist die Ausweitung in Vicenza in Italien h&ouml;chst umstritten<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/070209_hinw_15.pdf\">Valerio Gualezeri [PDF &ndash; 44 KB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2096","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2096","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2096"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2096\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2096"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2096"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}