{"id":2106,"date":"2007-02-12T10:49:44","date_gmt":"2007-02-12T09:49:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2106"},"modified":"2016-01-14T15:51:49","modified_gmt":"2016-01-14T14:51:49","slug":"der-amerikanische-historiker-howard-zinn-pladiert-fur-eine-amtsenthebung-von-prasident-bush","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2106","title":{"rendered":"Der amerikanische Historiker Howard Zinn pl\u00e4diert f\u00fcr eine Amtsenthebung von Pr\u00e4sident Bush"},"content":{"rendered":"<p>Wir haben auch zuvor schon repressive Regierungen gehabt, aber keine von denen hat   Gesetze zur Beendigung des Habeas Corpus Aktes getroffen, oder offen Folter unterst&uuml;tzt, noch die M&ouml;glichkeit eines Krieges ohne Ende verk&uuml;ndet. Keine Regierung hat so zwanglos den Willen des Volkes ignoriert, das Recht des Pr&auml;sidenten die Verfassung zu ignorieren so sehr behauptet, sogar Gesetze zur Seite geschoben, die vom Kongress bereits verabschiedet worden sind.<br>\nDie Zeit ist jetzt reif f&uuml;r eine nationale Kampagne, die nach Amtsenthebung von Pr&auml;sident Bush und Vizepr&auml;sident Cheney ruft.<br>\nEine &Uuml;bersetzung aus dem amerikanischen mit einem Vorwort zu Howard Zinn von Brigitta Huhnke.<br>\n<!--more--><br>\nVORSPANN<\/p><p>Howard Zinn, geboren 1922, geh&ouml;rt zu jener durchaus noch aktiven Gruppe demokratischen Urgesteins in den USA, das bei uns im Lande, infolge des Nationalsozialismus und mangelnder Tradition von Zivilcourage, davor und auch danach, fast v&ouml;llig fehlt: Weise, mittlerweile schon sehr alte M&auml;nner und Frauen, die sich ihr ganzes Leben lang f&uuml;r B&uuml;gerrInnenrechte eingesetzt haben, seit Jahrzehnten Formen des zivilen Ungehorsams &uuml;ben. Daf&uuml;r waren sie in der Regel mehr als ein Mal in ihrem Leben staatlicher Repression ausgesetzt, doch bis heute beeindrucken sie durch ihr ungebrochenes Rebellentum.<br>\nHoward Zinn, hineingeboren in eine arme j&uuml;dische Immigrantenfamilie in Brooklyn, sah als Kind fr&uuml;h Elend und Zerst&ouml;rung, aber auch couragiertes Handeln einfacher Leute gegen Vermieter und Fabrikbesitzer. Und er kam  fr&uuml;h mit sozialkritischer Literatur in Kontakt, las schon als Junge in den Romanen von Charles Dickens &uuml;ber Armut auch im alten Kontinent. In den B&uuml;chern von John  Steinbeck und Upton Sinclair erfuhr er &uuml;ber das Elend von Menschen in anderen Teilen der USA. Als junger Werftarbeiter beteiligte er sich an der Organisation von Arbeitern. Nach dem zweiten Weltkrieg, an dem er zuvor in der US-Air Force teilgenommen hatte, wurde er endg&uuml;ltig Pazifist. Hitler, so seine &Uuml;berzeugung, h&auml;tte fr&uuml;her und mit weit weniger Opfern bek&auml;mpft werden k&ouml;nnen, wenn die amerikanische Regierung in Europa Formen des gewaltlosen Widerstandes unterst&uuml;tzt und umfassende &Auml;chtung und Boykott der NS-Regierung betrieben h&auml;tte, statt US-Wirtschaftskreise mit dem Regime Gesch&auml;fte machen zu lassen. Nach seinem Geschichts- und Politikstudium promovierter Zinn  an der Columbia Universit&auml;t in New York. Als Professor am Spelman College in Atlanta, einem College f&uuml;r schwarze Frauen, unterst&uuml;tzte er die Bewegung gegen Segregation und versuchte ganz praktisch, seine Studentinnen vor staatlicher Repression zu sch&uuml;tzen. Daraufhin wurde er 1963 seines Amtes enthoben. 1964 hat ihn die liberale Boston University berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung 1988 Geschichte und Politik lehrte. W&auml;hrend des Vietnamkrieges geh&ouml;rte er zu den f&uuml;hrenden Gegnern, trat aber auch in Hanoi als Vermittler f&uuml;r die Freilassung von US-Soldaten auf.<br>\nSein ber&uuml;hmtestes Werk &ldquo;A People&rsquo;s History of the United States&ldquo; erschien erstmals 1980, seitdem in zahlreichen Auflagen, in mehreren Sprachen; nach 26 Jahren auch endlich auf  Deutsch (&bdquo;Eine Geschichte des Amerikanischen Volkes&ldquo;, Band 1 &bdquo;Kolonialismus, Rassismus und die Macht des Geldes&rdquo;, ver&ouml;ffentlicht bei Schwarzer Freitag). In dieser amerikanischen  Geschichte von unten, die auch in US-Lehrpl&auml;nen als Lekt&uuml;re f&uuml;r Schulen und Colleges  empfohlen wird, stehen nicht die gro&szlig;en wei&szlig;en M&auml;nner lobend im Vordergrund, nicht die politische Prominenz und nicht die Wirtschaftsmagnaten, sondern die, die unter deren Macht leiden. Zinn zeichnet die Lebenslagen, die N&ouml;te aber auch die K&auml;mpfe und kulturellen Kompetenzen der weitgehend vernichteten Ureinwohner, der Sklaven, der Arbeiterinnen und Arbeiter, der afrikanischen Amerikanerinnen und Amerikaner nach. Im Fr&uuml;hling 2003 fand anl&auml;sslich des Verkaufs des eine Millionsten Exemplars eine dramatische Lesung im ber&uuml;hmten Kulturzentrum &bdquo;Y- 92nd Street&ldquo; an der Upper Eastside in New York City statt.<br>\nNoch heute setzt sich Howard Zinn rastlos gegen das Bush Regimes ein, insbesondere gegen die evangelikale Wahnvorstellung, es gebe einen gerechten Krieg gegen das &bdquo;B&ouml;se&ldquo;, einen machbaren &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo;. Im folgenden Artikel, der so oder in leicht ver&auml;nderter Form in der ersten Februarwoche in mehreren amerikanischen Zeitungen erschien, ruft Howard Zinn dazu auf, im ganzen Land Gruppen und Anh&ouml;rungen zur Amtsenthebung von George W. Bush und seinem Mitt&auml;ter Dick Cheney zu gr&uuml;nden.<\/p><p>TEXT:<\/p><p><strong>Amtsenthebung durch das Volk<\/strong><\/p><p>Howard Zinn, Alternet<br>\n<a href=\"http:\/\/www.alternet.org\/story\/47467\/\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.alternet.org\/story\/47467\/\">Posted on February 3, 2007<\/a>, Printed on February 7, 2007<\/p><p>Mut ist in Washington DC  rar. Die Realit&auml;ten im Irak schreien danach, eine Regierung zu st&uuml;rzen, die in krimineller Weise f&uuml;r Tod, Verst&uuml;mmelung, Folter, Erniedrigung und Chaos verantwortlich ist.<br>\nAber alles, was wir h&ouml;ren in der Hauptstadt der Nation, die Quelle dieser Katastrophen,  ist ein Winseln aus der Demokratischen Partei, brabbelnd und plaudernd &uuml;ber &bdquo;Einheit&ldquo; und &bdquo;Partei &uuml;bergreifend&ldquo;, in einer Situation, die nach sofortigem Handeln schreit, den gegenw&auml;rtigen Kurs umzusteuern.<\/p><p>Dies sind die Demokraten, die im November an die Macht gekommen sind, durch ein Wahlvolk, das die Nase voll hat vom Krieg, w&uuml;tend auf die Bush Regierung ist und auf die neue Mehrheit im Congress z&auml;hlt, die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler zu repr&auml;sentieren.   <\/p><p>Aber wenn Verstand &uuml;berhaupt wieder in unserer nationalen Politik hergestellt werden kann, ist dies nur &uuml;ber eine gro&szlig;e Erhebung des Volkes m&ouml;glich, das beide, Republikaner und Demokraten in die Verantwortung mit dem nationalen Willen zwingt.  <\/p><p>Die Unabh&auml;ngigkeitserkl&auml;rung, als Dokument verehrt, aber als Leitfaden f&uuml;r das Handeln ignoriert, sollte von den Kanzeln und Podien verlesen werden, in der ganzen Nation, an Stra&szlig;enecken und in lokalen Radiosendern. Deren Worte, seit &uuml;ber zwei Jahrhunderten vergessen, m&uuml;ssen ein Aufruf zum Handeln werden, zum ersten Mal, seit sie in den fr&uuml;hen, aufregenden Zeiten der Amerikanischen Revolution verlesen worden ist: &bdquo;sobald eine Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volkes ist, sie zu ver&auml;ndern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen.&ldquo;<\/p><p>Das &bdquo;Endzwecke&ldquo; bezieht sich in der Deklaration auf das gleiche Recht f&uuml;r alle nach &bdquo;Leben, Freiheit und (das) Streben nach Gl&uuml;ckseligkeit&ldquo;. Allerdings, keine Regierung in der Geschichte der Nation hat sich bisher glaubhaft f&uuml;r diese &bdquo;Endzwecke&ldquo; eingesetzt. Die Bevorzugung der Reichen, Vernachl&auml;ssigung der Armen, massive Gewalt im Interesse kontinentaler und weltweiter Expansion &ndash; das ist die anhaltende Geschichte unserer Regierungen.<\/p><p>Dennoch, da scheint (heute, d. &Uuml;bers.) eine besondere B&ouml;sartigkeit am Werk zu sein, die den gegenw&auml;rtigen Anschlag auf die Menschenrechte begleitet, in diesem Land und in der Welt. Wir haben auch zuvor schon repressive Regierungen gehabt, aber keine von denen hat   Gesetze zur Beendigung des Habeas Corpus Aktes getroffen, oder offen Folter unterst&uuml;tzt, noch die M&ouml;glichkeit eines Krieges ohne Ende verk&uuml;ndet. Keine Regierung hat so zwanglos den Willen des Volkes ignoriert, das Recht des Pr&auml;sidenten die Verfassung zu ignorieren so sehr behauptet, sogar Gesetze zur Seite geschoben, die vom Kongress bereits verabschiedet worden sind.<\/p><p>Die Zeit ist jetzt reif f&uuml;r eine nationale Kampagne, die nach Amtsenthebung von Pr&auml;sident Bush und Vizepr&auml;sident Cheney ruft.<br>\nDer Abgeordnete John Conyers, der ausf&uuml;hrliche Anh&ouml;rungen abgehalten und eine Resolution zur Amtsenthebung  eingebracht hat, als noch die Republikaner die Kontrolle hatten, ist nun Vorsitzender des &bdquo;House Judiciary Committee&ldquo; (Justizausschusses des Hauses) und damit in einer Position, um f&uuml;r eine solche Resolution k&auml;mpfen zu k&ouml;nnen. Er ist scheinbar von seinen Kollegen der demokratischen Partei zum Schwiegen gebracht worden, die nun Lebensweisheiten von sich geben, das &uuml;bliche politische Palaver &uuml;ber &bdquo;Realismus&ldquo; (w&auml;hrend sie die Realit&auml;ten ignorieren, die ihnen ins Gesicht starren) und &uuml;ber die Politik der &bdquo;Grenzen des M&ouml;glichen&ldquo; (w&auml;hrend sie die Grenzen f&uuml;r das, was m&ouml;glich ist, setzten)<br>\nIch wei&szlig;, ich bin nicht der erste, der &uuml;ber Amtsenthebung redet. In der Tat, den &ouml;ffentlichen Meinungsumfragen zufolge, sind Millionen von Amerikanerinnen und Amerikaner daf&uuml;r, in der Tat ist es eine Mehrheit der Befragten, falls sich herausstellen sollte, dass der Pr&auml;siden uns in den Krieg hineingelogen hat (eine Tatsache, die unbestritten ist).<br>\nMittlerweile sind mindestens ein halbes Dutzend B&uuml;cher &uuml;ber Amtsenthebung erschienen und es ist eloquent von einigen unserer besten Journalisten argumentiert worden, unter ihnen John Nichols und Lewis Lapham. In der Tat, eine tats&auml;chliche &bdquo;Anklage&ldquo; ist von einer fr&uuml;heren Staatsanw&auml;ltin verfasst worden, von Elizabeth de la Vega, in einem neuen Buch, mit dem Titel &bdquo;United States vs. George W. Bush et al&ldquo; (&bdquo;Die Vereinigten Staaten gegen George W. Bush und andere&ldquo;), und sie hat einen Fall daraus entwickelt, mit ersch&uuml;tternden Details, sich damit an eine fiktive Gro&szlig;e Jury richtend. <\/p><p>Da steht logisch nun ein n&auml;chster Schritt in dieser Entwicklung einer Bewegung zur  Amtsenthebung an: das Einberufen von &bdquo;Anh&ouml;rungen zur Amtsenthebung durch das Volk&ldquo; im ganzen Land. Das ist besonders in Anbetracht der &Auml;ngstlichkeit der Demokratischen Partei wichtig. Solche Anh&ouml;rungen w&uuml;rden den Kongress umgehen, der nicht den Willen des Volkes repr&auml;sentiert und w&uuml;rden ein Vertrauen erweckendes Beispiel f&uuml;r Grasswurzel Demokratie  erzeugen.<br>\nDiese Anh&ouml;rungen w&uuml;rden eine zeitgem&auml;&szlig;es &Auml;quivalent f&uuml;r die inoffiziellen Versammlungen sein, die in jenen Jahren den Widerstand gegen die Britische Krone markierten, die dann zur Amerikanischen Revolution gef&uuml;hrt haben.  Die Geschichte der Amerikanischen Revolution ist normalerweise um Lexington herum und um Concord (damalige Orte des Kampfes, d. &Uuml;bers.) angesiedelt, um die Schlachten und die Gr&uuml;ndungsv&auml;ter. Was in Vergessenheit geraten ist: die amerikanischen Kolonial-Siedler, da sie nicht auf Wiedergutmachung f&uuml;r ihre Missst&auml;nde seitens der offiziellen Gremien der Regierung rechnen konnten, nahmen sie die Dinge in die eigenen H&auml;nde, auch vor der ersten Schlacht im Revolutionskrieg.   <\/p><p>Im Jahr 1772 fingen Stadtversammlungen in Massachusetts damit an, &bdquo;Komitees zur Korrespondenz&ldquo; (zum Austausch) zu gr&uuml;nden und im darauffolgenden Jahr wurde ein solches Komitee in Virginia errichtet. Der erste Kontinentale Kongress, der sich erstmals 1774 traf, war eine Best&auml;tigung  daf&uuml;r, dass ein Gremium au&szlig;erhalb der gesetzlichen Einrichtungen n&ouml;tig war, um die Interessen des Volkes zu repr&auml;sentieren. In den Jahren 1774 und 1775, wurden in allen Kolonien vergleichbare Institutionen geschaffen, au&szlig;erhalb der offiziellen Gremien der Regierung.  <\/p><p>Das sich durch die Geschichte der Nation ziehende Unverm&ouml;gen der Regierungen, f&uuml;r Gerechtigkeit zu sorgen, hat zur Gr&uuml;ndung von Graswurzel Organisationen gef&uuml;hrt, h&auml;ufig ganz ad hoc, die sich dann, wenn das Ziel erreicht war, wieder aufl&ouml;sten. Zum Beispiel: Nachdem der &bdquo;Fugitive Slave Act&ldquo; (Gesetz gegen das Fl&uuml;chten von Sklaven) verabschiedet worden war, haben sich, wohl wissend, nicht auf die nationale Regierung rechnen zu k&ouml;nnen, dass diese den Akt widerrufen w&uuml;rde, schwarze und wei&szlig;e Gruppen gegen die Sklaverei organisiert, um das Gesetz durch Akte des zivilen Ungehorsams zu annullieren. Sie hielten Versammlungen ab, entwarfen Pl&auml;ne und haben Rettungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r geflohene Sklaven organisiert, die in der Gefahr waren, zu ihren Herren zur&uuml;ckgebracht zu werden.<br>\nW&auml;hrend der verzweifelten &ouml;konomischen Situation in den Jahren 1933 und 1934, noch bevor die Roosevelt Regierung &uuml;berhaupt irgendetwas unternommen hat, um Menschen in Not zu helfen, haben sich im ganzen Land lokale Gruppen organisiert, um die Regierung zum Handeln herauszufordern. Arbeitslosenr&auml;te entstanden, Gruppen von Mieterinnen und Mietern haben gegen Zwangsr&auml;umungen gek&auml;mpft und Hunderttausende von Menschen haben im ganzen Land Selbsthilfeorganisationen gegr&uuml;ndet, um Waren und Hilfsleistungen auszutauschen und so Menschen das &Uuml;berleben erm&ouml;glicht.<br>\nF&uuml;r die j&uuml;ngere Vergangenheit rufen wir uns die Friedensgruppen der achtziger Jahre in Erinnerung, die in Hunderten von Gemeinden im ganzen Land entstanden sind, und die Stadtr&auml;te und die staatliche Legislative provozierten, Resolutionen f&uuml;r das Einfrieren von Nuklearwaffen zu verabschieden. Und lokale Gruppen waren erfolgreich, (in den letzten Jahren, d. &Uuml;bers.) mehr als 400 Stadtregierungen zu &uuml;berzeugen, gegen den Patriot Act zu stimmen.<br>\nAnh&ouml;rungen zur Amtsenthebung im ganzen Land k&ouml;nnten dazu anregen und der Friedensbewegung Auftrieb geben. Das w&uuml;rde Schlagzeilen verursachen und k&ouml;nnte z&ouml;gerliche Mitglieder des Kongresses beider Parteien dazu bringen, das zu tun, was die Verfassung vorsieht und was die gegenw&auml;rtigen Umst&auml;nde erfordern: Die Amtsenthebung und das Entfernen von George Bush und Dick Cheney aus dem Amt.<br>\nEinfach diesen Sachverhalt in Hunderten von Komitees und Distrikten des Kongresses einzubringen, w&uuml;rde einen heilsamen Effekt haben und ein Zeichen setzen, dass Demokratie, trotz aller Versuche, sie in dieser &Auml;ra des Krieges zu zerst&ouml;ren, noch immer lebt.<br>\nMehr Informationen &uuml;ber Aktivit&auml;ten f&uuml;r ein Amtsenthebungsverfahren unter AfterDowning Street.<br>\nHoward Zinn ist Autor unz&auml;hliger B&uuml;cher, sein zuletzt erschienenes &ldquo;A Power Governments Cannot Suppress&rdquo; ist bei City Lights Books ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.alternet.org\/story\/47467\/\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.alternet.org\/story\/47467\/\">alternet.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben auch zuvor schon repressive Regierungen gehabt, aber keine von denen hat Gesetze zur Beendigung des Habeas Corpus Aktes getroffen, oder offen Folter unterst&uuml;tzt, noch die M&ouml;glichkeit eines Krieges ohne Ende verk&uuml;ndet. 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