{"id":21109,"date":"2014-03-17T09:04:19","date_gmt":"2014-03-17T08:04:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21109"},"modified":"2024-09-25T04:38:37","modified_gmt":"2024-09-25T02:38:37","slug":"das-oeffentliche-schulsystem-in-der-privatisierungszange","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21109","title":{"rendered":"Das \u00f6ffentliche Schulsystem in der Privatisierungszange"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleiner Verein greift mit einer neuen Publikation in die Debatte um die Privatisierung &ouml;ffentlicher Bildung ein. Neben der &bdquo;Verbetriebswirtschaftlichung&ldquo; von innen, beispielsweise mittels New Public Management, und Privatisierung von au&szlig;en, etwa mittels der Austrocknung des &ouml;ffentlichen Schulsystems bei gleichzeitigem Boom privater Tr&auml;ger, verorten die Autoren der Streitschrift eine dritte Flanke des Angriffes auf das staatliche Bildungsmonopol. <strong>Jens Wernicke<\/strong> sprach hierzu mit <strong>Reinhard Frankl<\/strong>, Vorsitzender des GEW-Bezirksverbands Unterfranken und Mitglied im Vorstand von KLARtext e.V.<br>\n<!--more--><br>\n<em><strong>Herr Frankl, unter Ihrer Federf&uuml;hrung entstand gerade im Verein <a href=\"http:\/\/www.klartext-info.de\/\">KLARtext e.V<\/a>. eine <a href=\"http:\/\/www.klartext-info.de\/broschueren\/auf_dem_weg_zur_kommunalen_schule.htm\">Brosch&uuml;re<\/a>, die sich gegen zunehmende Liberalisierungs-, Dezentralisierungs- und Deregulierungstendenzen im Bildungswesen, die Sie unter dem Stichwort &bdquo;Kommunalisierung&ldquo; zusammenfassen, richtet. Was ist das Anliegen der Streitschrift und worum geht es genau?<\/strong><\/em><\/p><p>Mit der neoliberalen Wende Anfang der 1970er Jahre setzten die Angriffe auf die &ouml;ffentlichen Versorgungs- und Vorsorgesysteme inklusive des &ouml;ffentlichen Bildungssektors ein. Dazu geh&ouml;rte seit den ersten &bdquo;Freilandversuchen&ldquo; von Pinochets Chicago Boys auch die &Uuml;bergabe der Grund- und Mittelschulen an die Kommunalverwaltungen mit den bekannten Folgen von Privatisierungen. <\/p><p>Seit den neunziger Jahren sehen wir auch in Deutschland diese Angriffe. Zun&auml;chst in einer Zangenbewegung von internationalen Diensthandelsabkommen wie zum Beispiel GATS einerseits und der mittlerweile fl&auml;chendeckenden Einf&uuml;hrung der &bdquo;Neuen&ldquo; Verwaltungssteuerung andererseits. Nun macht mit dem Diskurs um &bdquo;kommunale Bildungslandschaften&ldquo; Pinochets Kommunalisierung auch bei uns Schule: eine dritte Angriffsflanke ist er&ouml;ffnet. <\/p><p>Mit unserer Brosch&uuml;re wollen wir mittels kritischer Beitr&auml;ge Menschen in der direkten Auseinandersetzung um &bdquo;Bildungspolitik vor Ort&ldquo; Argumente an die Hand geben, mit denen bei der herrschenden polit-&ouml;konomischen Gro&szlig;wetterlage diese dritte Angriffsvariante zur&uuml;ckgewiesen werden kann. Die Auswahl unserer Beitr&auml;ge macht dabei vielleicht schon deutlich, dass uns die Manier eines Besinnungsaufsatzes mit Pros und Contras dabei nicht als das angemessene Mittel im Verteidigungskampf der Interessen der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten und Bildungsteilnehmenden erscheint.<\/p><p><em><strong>Warum soll im Bildungsbereich Kommunalisierung denn schlecht sein, wo sie doch in anderen Versorgungsbereichen, man denke an Energie oder Wasser, von Kritikern der herrschenden Politik gerade angestrebt wird? Auch im Bildungsbereich hei&szlig;t es doch zu Recht: Bildung geschieht vor Ort&hellip;<\/strong><\/em><\/p><p>Die Kommunalisierungs- bzw. Re-Kommunalisierungsinitiativen bei Energie, Wasser oder M&uuml;ll haben das Ziel, aufgrund der f&uuml;r die lohnabh&auml;ngigen Menschen sehr teuren Privatisierungserfahrungen diese Bereiche &uuml;ber die Kommunalisierung und Dezentralisierung den gro&szlig;en Konzernen &ndash; am besten der Profitorientierung &uuml;berhaupt &ndash; zu entrei&szlig;en, die Versorgungskreisl&auml;ufe k&uuml;rzer, direkter und somit &uuml;bersichtlicher und &ouml;kologischer zu gestalten, ja, sie in &ouml;ffentliche Kontrolle zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. <\/p><p>Die derzeit diskutierte Kommunalisierung im Bildungsbereich wird jedoch, auf die schlechte Kassenlage der Kommunen schielend, von Kr&auml;ften insbesondere aus den konzernnahen gro&szlig;en Stiftungen vorangetrieben, um umgekehrt mittels einer Dezentralisierung und Deregulierung der Bildungszust&auml;ndigkeiten ganz explizit den roten Teppich f&uuml;r eine sp&auml;tere Privatisierung gerade im Schulbereich auszurollen, nachdem diese in anderen Bildungsbereichen, man denke nur an die Erwachsenen- und Weiterbildung, an die Hochschulen, aber auch an die Vorschulische Bildung, ja bereits wesentlich weiter vorangeschritten ist.  <\/p><p><em><strong>Attac, wo Sie selbst ja organisiert sind, skandiert &bdquo;Think global, act local!&ldquo;. Insofern scheint mir mehr Bildungsinitiative in den Kommunen, mehr Vernetzung und Engagement vor Ort doch tats&auml;chlich angezeigt zu sein.<\/strong><\/em><\/p><p>Die Attac-Parole bedeutet f&uuml;r mich, bei lokalen Aktionen immer auch die globalen Zusammenh&auml;nge zu ber&uuml;cksichtigen. Gerade das habe ich eben versucht, und das tun auch die Autoren der Brosch&uuml;re. Es ist auch nichts dagegen einzuwenden, lokale Verwaltungsstrukturen zu vernetzen und &uuml;bersichtlicher zu machen. Auch &uuml;bersichtlichere Bildungs- und insbesondere Schulstrukturen sind angesagt. <\/p><p>Im schulischen Bereich pl&auml;dieren wir allerdings daf&uuml;r, endlich die Sache an der Wurzel anzupacken und den Weg eines &ouml;ffentlichen Schulsystems aus einem Guss zu gehen, statt die Zergliedertheit immer weiter zu treiben. Damit w&auml;re neben dem n&ouml;tigen und einzig konsequenten Schritt in Richtung Inklusion auch sehr viel an verwaltungstechnischer &Uuml;bersichtlichkeit gewonnen, wie man unschwer in den L&auml;ndern beobachten kann, wo eine Schule f&uuml;r alle seit Jahrzehnten normal ist. <\/p><p>Dieser Strukturwandel ist allerdings weniger &uuml;ber lokale Einzelaktionen als vielmehr auf dem Weg einer landesweiten beziehungsweise sogar bundesweiten bildungspolitischen Reform zu erreichen. Er k&ouml;nnte auch gerne von unten, also aus den Gemeinden, unterst&uuml;tzt werden &ndash; die derzeitigen Prozesse in Sachen &bdquo;Kommunalisierung&ldquo; oder &bdquo;Bildungsregionen&ldquo; bilden das aber eben ausdr&uuml;cklich nicht ab, sondern zielen mit ihrem Vernetzungsaktionismus eher darauf, bereits vorhandene private Bildungsinstitutionen und -tr&auml;gerschaften gleichberechtigt neben die &ouml;ffentlichen Angebote zu stellen, wenn nicht sogar schon &ouml;ffentliche Angebote zugunsten privater abgebaut worden sind. Das Ziel solcher &bdquo;lokaler Aktionen&ldquo; scheint uns recht eindeutig zu sein. Hier geht es letztlich um die Gew&ouml;hnung daran, dass die Kostenstellen f&uuml;r die sozialen Bed&uuml;rfnisse des Gemeinwesens entweder billig ins Ehrenamt abgedr&uuml;ckt oder von privatwirtschaftlichen &bdquo;L&ouml;sungen&ldquo; aufgefangen, sprich der privaten oder Geb&uuml;hrenfinanzierung und damit der Profitorientierung preisgegeben werden. Das ist auch das Ziel der genannten Stiftungen, die diesbez&uuml;glich bereits in den Kommunen aktiv geworden sind.<\/p><p><em><strong>Haben Sie denn einen Beleg hierf&uuml;r, dass das, was Sie attestieren, die Strategie im Hintergrund solcher Bem&uuml;hungen ist?<\/strong><\/em><\/p><p>Die Unterfinanzierung des &ouml;ffentlichen Sektors, insbesondere im Bildungsbereich, ist seit Mitte der Neunziger schlicht Fakt. Und der vor einigen Jahren verstorbene Stiftungspatriarch Reinhard Mohn, dessen neoliberal ausgerichtete Stiftung auch das Schlagwort der &bdquo;Kommunalen Bildungslandschaften&ldquo; pr&auml;gte, hat damals bereits ganz offen und deutlich gesagt, es w&auml;re ein Segen, dass den &ouml;ffentlichen Kassen das Geld ausgehe, denn nun k&ouml;nne endlich das notwendige Umdenken &ndash; n&auml;mlich in Richtung Zur&uuml;ckdr&auml;ngen des Staates und damit der Privatisierungen &ndash; in Gang gesetzt werden. <\/p><p>Entsprechend sind die Aktivit&auml;ten nicht nur seiner Stiftung denn auch ausgerichtet. Im Aufsatz &bdquo;Marktbereitung im Bildungssystem&ldquo; der Brosch&uuml;re wird mehrfach aus Papieren des <a href=\"http:\/\/www.deutscher-verein.de\/\">Deutschen Vereins f&uuml;r &ouml;ffentliche und private F&uuml;rsorge<\/a> zitiert, der ebenfalls eindeutig in diese Richtung zielt. Ganz offen wird dort  angesprochen, dass es zur Zusammenarbeit vor allem der Bereiche Jugendhilfe, Schule und Wirtschaft im Bildungsbereich vermeintlich gar &bdquo;keine Alternative&ldquo; g&auml;be. <\/p><p><em><strong>Aber glauben Sie denn ernsthaft, dass alle, die sich nun f&uuml;r &bdquo;bessere Bildung in der Kommune&ldquo; einsetzen, auf die Privatisierung von Schulen etc. abzielen?<\/strong><\/em><\/p><p>Nun, da sprechen wir jetzt &uuml;ber den altbekannten Unterschied zwischen individuellen Ans&auml;tzen und Absichten auf der einen und dem objektiven Wirken von Engagement und Aktivit&auml;t auf der anderen Seite. Die &Uuml;bernahme von Bildungsverantwortung auf kommunaler Ebene selbst stellt ja auch noch nicht die bef&uuml;rchtete Privatisierung dar, sie ist ja quasi erst der rote Teppich, der dieser den Weg auslegt und ebnet. Wenn es &uuml;ber die L&auml;nder- und Bundesfinanzen nicht  gew&auml;hrleistet wurde, m&uuml;ssen sich die hier Engagierten schlicht fragen lassen, wie soll es denn dann aber mittels der noch schlechteren Kassenlage der Kommunen  m&ouml;glich sein, die Unterfinanzierung der &ouml;ffentlichen Bildung zu wuppen &ndash; die ja in kommunaler Hand zun&auml;chst vielleicht noch weiterhin &ouml;ffentlich bliebe, wenn sie denn da bliebe. <\/p><p>Und genau da liegt dann auch der Hase im Pfeffer&hellip; Denn wie bereits an Beispielen aus Bayern, die wir in der Brosch&uuml;re anf&uuml;hren, zu sehen ist, sehen sich die Kommunen angesichts ihrer Haushaltsprobleme immer mehr au&szlig;erstande, Bildungseinrichtungen wirklich zu halten und gehen fr&uuml;her oder sp&auml;ter dazu &uuml;ber, diese an private Tr&auml;ger zu verscherbeln. Und diese Konsequenz soll dann Zufall sein? Wir jedenfalls glauben nicht daran. Und ich werde auch nicht m&uuml;de, in diesem Kontext aus einem denkw&uuml;rdigen <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/dev\/1919076.pdf\">Strategiepapier der OECD<\/a> zu zitieren. Dort hei&szlig;t es, und deutlicher kann man es wohl kaum ank&uuml;ndigen:<\/p><blockquote><p>\n<em>&raquo;Um das Haushaltsdefizit zu reduzieren, sind sehr substanzielle Einschnitte im Bereich der &ouml;ffentlichen Investitionen oder die K&uuml;rzung der Mittel f&uuml;r laufende Kosten ohne jedes politische Risiko. Wenn Mittel f&uuml;r laufende Kosten gek&uuml;rzt werden, dann sollte die Quantit&auml;t der Dienstleistung nicht reduziert werden, auch wenn die Qualit&auml;t darunter leidet. Beispielsweise lassen sich Haushaltsmittel f&uuml;r Schulen und Universit&auml;ten k&uuml;rzen, aber es w&auml;re gef&auml;hrlich, die Zahl der Studierenden zu beschr&auml;nken. Familien reagieren gewaltsam, wenn ihren Kindern der Zugang verweigert wird, aber nicht auf eine allm&auml;hliche Absenkung der Qualit&auml;t der dargebotenen Bildung, und so kann die Schule immer mehr dazu &uuml;bergehen, f&uuml;r bestimmte Zwecke von den Familien Eigenbeitr&auml;ge zu verlangen, oder bestimmte T&auml;tigkeiten ganz einstellen. Dabei sollte nur nach und nach so vorgegangen werden, z.B. in einer Schule, aber nicht in der benachbarten Einrichtung, um jede allgemeine Unzufriedenheit der Bev&ouml;lkerung zu vermeiden.&laquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><em><strong>Gibt es denn Erfahrungen aus anderen L&auml;ndern im Diskurs um Kommunalisierung und Privatisierung? Wie l&auml;uft es beispielsweise in Schweden, dem bisherigen Bildungsmusterland, dessen Schulsystem vor einigen Jahren kommunalisiert worden ist? <\/strong><\/em><\/p><p>Unser Autor Uli Ludwig hat f&uuml;r uns den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des schwedischen Zentralverbandes der Lehrerinnen und Lehrer, Lars Hallenberg, interviewt, der sehr eindr&uuml;cklich schildert, wie drastisch die Kommunalisierung der Schulen in Schweden dort die Arbeitsbedingungen verschlechtert und letztlich zur massenhaften Einf&uuml;hrung der privaten so genannten &bdquo;Freien Schulen&ldquo; gef&uuml;hrt hat. Ludwig stellt in einem eigenen Aufsatz denn auch die schwedische Kommunalisierung der &ouml;ffentlichen Schulen als neoliberales Projekt dar und entkleidet damit zugleich den Mythos vom schwedischen Bildungsmusterland.<\/p><p><em><strong>Und wie verh&auml;lt es sich mit dem oft bem&uuml;hten Vorbild USA, wo das &ouml;ffentliche Schulsystem schon immer in kommunaler Hand war?<\/strong><\/em><\/p><p>Matthias Holland-Letz, Diplom-Volkswirt und freier Fachjournalist f&uuml;r Politik und Wirtschaft, der unter anderem f&uuml;r die <a href=\"https:\/\/www.gew.de\/Privatisierungsreports.html\">Privatisierungsreporte der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft<\/a> (GEW) verantwortlich zeichnet, gibt mit seinem Beitrag &bdquo;Schul-Privatisierung in den USA. Charter Schools auf dem Vormarsch&ldquo; eine Antwort auch auf diese Frage. Dabei zeichnet er nicht nur ein Bild vom zunehmenden Niedergang des &ouml;ffentlichen Bildungssystems in den USA, sondern konstatiert auch bereits den Beginn des Einmarsches charter-school-&auml;hnlicher Einrichtungen in die deutsche &bdquo;Bildungslandschaft&ldquo;.<\/p><p><em><strong>Die Strategie der Verteidiger des &ouml;ffentlichen Schulsystems sollte in den n&auml;chsten Jahren also sein&hellip;<\/strong><\/em><\/p><p>&hellip;zun&auml;chst weiterhin die Lage so gut und genau zu beobachten und zu analysieren, wie es zum Beispiel Herbert Storn in seinem Aufsatz &uuml;ber die Erfahrungen in Frankfurt tut, um mit dieser Analyse dann vor Ort, aber auch landes- und bundesweit, aufkl&auml;ren und die laufenden Privatisierungstendenzen angreifen zu k&ouml;nnen. Wir hoffen, mit unserer Brosch&uuml;re einen Beitrag dazu geleistet zu haben. Gleichzeitig muss um eine ausk&ouml;mmliche Steuerfinanzierung zur qualitativ hochwertigen Erf&uuml;llung der &ouml;ffentlichen Bildungsaufgaben gek&auml;mpft werden. Hier muss auch die Bildungsgewerkschaft GEW ihre Aktivit&auml;ten noch entschiedener ausweiten. Denn ein gutes &ouml;ffentliches Bildungssystem nach dem Motto &bdquo;Freier Zugang statt freier Handel!&ldquo; ist und bleibt die beste Bastion gegen Angriffe von privat interessierter Seite.<\/p><p><em><strong>Vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch<\/strong><\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Reinhard Frankl<\/strong> ist Grund- und Hauptschullehrer im Landkreis Aschaffenburg und hat seit Ende der 80-iger Jahre Funktionen auf verschiedenen Gliederungsebenen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) inne. 2005-2012 war er unter anderem Sprecher der AG Bildungsfinanzierung beim Hauptvorstand der GEW. Seit einigen Jahren ist er zudem Sprecher von Attac Aschaffenburg und Vorstandsmitglied von KLARtext e.V.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Die erw&auml;hnte Brosch&uuml;re wird von KLARtext e.V. mit Unterst&uuml;tzung des Vereins Schule und Erziehung Aschaffenburg und der GEW Hessen herausgegeben und kann gegen eine Spende (mindestens  2 Euro) plus evtl. Versandkosten &uuml;ber <a href=\"mailto:info@klartext-info.de\">info(at)klartext-info.de<\/a> bestellt werden. Zudem steht ihr Inhaltsverzeichnis auch zum <a href=\"http:\/\/www.klartext-info.de\/broschueren\/Bildung_Kommunalisierung_Inhalt-Vorwort-Autoren.pdf\">Download [PDF &ndash; 337 KB]<\/a> bereit. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleiner Verein greift mit einer neuen Publikation in die Debatte um die Privatisierung &ouml;ffentlicher Bildung ein. 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