{"id":21159,"date":"2014-03-21T16:24:51","date_gmt":"2014-03-21T15:24:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159"},"modified":"2014-03-21T18:30:58","modified_gmt":"2014-03-21T17:30:58","slug":"hinweise-des-tages-ii-146","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h01\">Bankenunion &ndash; Nicht viel wert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h02\">Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h03\">Russland und die Wirtschaftssanktionen &ndash; wie der Westen Russland arm und sich selbst reich rechnet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h04\">Wirtschaftsweise schrauben Erwartungen f&uuml;r Deutschland hoch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h05\">Deutsche Bank: Milliarden-Boni f&uuml;r Investmentbanker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h06\">Mindestlohn jugendfrei?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h07\">Twitter in der T&uuml;rkei abgeschaltet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h08\">Die Unsichtbaren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159#h09\">Gesch&auml;ftsgeheimnisse<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21159&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Bankenunion &ndash; Nicht viel wert<\/strong><br>\n&hellip; was sie am Donnerstag als &bdquo;Meilenstein&ldquo; und einen &bdquo;gro&szlig;en Fortschritt f&uuml;r Europa&ldquo; feierten, ist in Wahrheit nicht viel wert. &Uuml;ber die Zeit scheinen sie ihr eigentliches Ziel aus den Augen verloren zu haben. Nie wieder, hatte Kanzlerin Angela Merkel versprochen, sollen Steuerzahler f&uuml;r die Fehler von Banken und Finanzinstitutionen geradestehen. Doch davon sind wir nun weit entfernt. Immerhin soll es in Zukunft m&ouml;glich sein, marode Banken abzuwickeln. Konsequent und richtig ist auch, dass die Institute in den kommenden acht Jahren einen Fonds aufbauen sollen, aus dem die Bankenrettung finanziert wird&hellip;<br>\n55 Milliarden Euro sollen die Finanzunternehmen bis 2023 in diesen Rettungstopf einzahlen. F&uuml;r den normalen Sparer ist das extrem viel Geld, f&uuml;r strauchelnde Banken nicht. So mussten die Staaten in den letzten Jahren 1,6 Billionen Euro Steuergelder in den Finanzsektor pumpen, um strauchelnde Institute am Leben zu halten. Allein diese Zahl zeigt: Bankenunion hin oder her, mit der n&auml;chsten Krise kommt die n&auml;chste Rechnung f&uuml;r die Steuerzahler.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/bankenunion-nicht-viel-wert\/9646436.html\">Tagesspiegel<\/a> \n<p><strong>Dazu: Schutzwall mit L&ouml;chern<\/strong><br>\nAuf dem Papier ist die Bankenunion damit das gr&ouml;&szlig;te Integrationsprojekt seit Einf&uuml;hrung des Euro. Ob sie die Steuerzahler aber tats&auml;chlich nachhaltig sch&uuml;tzen wird, muss sich erst zeigen. Zumindest in einer mehrj&auml;hrigen &Uuml;bergangsphase sind Zweifel angebracht. Denn aus Angst, dass die Einzahlungen deutscher Banken in Italien, Frankreich oder anderswo versickern, setzte Sch&auml;uble durch, dass alle nationalen Beitr&auml;ge nur schrittweise vergemeinschaftet werden.<br>\nDroht nun etwa ein Institut in Italien zu kippen, verf&uuml;gt der neue Bankenfonds wom&ouml;glich nicht &uuml;ber genug Geld. Rom k&ouml;nnte dann stattdessen den Euro-Hilfsfonds ESM anzapfen. Aus deutscher Sicht hie&szlig;e das: Damit &ldquo;unsere&rdquo; Banken nicht zahlen m&uuml;ssen, springen &ldquo;wir&rdquo; Steuerzahler ein. Paradox.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/eu-bankenunion-schutzwall-mit-loechern-1.1918258\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukraine<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Rasmussen hat nicht nur Langzeitged&auml;chtnis, sondern auch Kurzzeitged&auml;chtnis verloren &ndash; eine Bedrohung f&uuml;r den Weltfrieden<\/strong><br>\nWas hat die NATO &uuml;berhaupt mit der Krim-Krise zu schaffen? Sie ist in keinem der involvierten L&auml;nder &ndash; Russland, Ukraine &ndash; B&uuml;ndnispartner. Die Antwort hielt ebenfalls heute fr&uuml;h der US-Korrespondent des Deutschlandfunks, Marcus Pindur, bereit (mp3), der, wie Sabine Adler, mit seiner unreflektierten Berichterstattung noch dar&uuml;ber hinaus nicht zum ersten Mal ein schlechtes Licht auch auf die Berichterstattung des Deutschlandfunks zur Krimkrise wirft&hellip;<br>\nDas alles gibt Marcus Pindur (DLF) so wieder, als w&auml;re er der leibhaftige Pressesprecher der NATO. Dabei sind die Aussagen Rasmussens ein echter Skandal&hellip;Was Rasmussen n&auml;mlich komplett ausblendet, und das muss einen an dessen geistigem Zustand zweifeln lassen, ist, dass entgegen den Vereinbarungen &ndash; auf deren Einhaltung Rasmussen ja zurecht pocht &ndash; die NATO ihre Einflusssph&auml;re bis an die russische Grenze ausgedehnt hat. Zu sagen, wie Rasmussen es tut, &ldquo;schlie&szlig;lich sei die Krise so beunruhigend, weil sie sich direkt an der Grenze zur NATO abspiele&rdquo;, nicht aber die vorangegangene Ausdehnung der NATO bis an die russische Grenze als urs&auml;chliches Problem zu erkennen und zu benennen, w&auml;re daher doch wohl einer an Aufkl&auml;rung interessierten journalistischen Berichterstattung f&ouml;rderlich gewesen. Das setzt nat&uuml;rlich ein distanziertes Verh&auml;ltnis des berichtenden Journalisten zum Gegenstand voraus! Dieses bewusste oder unbewusste Zusammenspiel von verantwortungsloser, weil geschichtsvergessener, selbstgerechter, mit zweierlei Ma&szlig; messenden Politik auf der einen Seite und distanzlosem Journalismus auf der anderen Seite ist in meinen Augen nicht erst seit dem Krimkrise die eigentliche Gefahr f&uuml;r den Weltfrieden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2014\/03\/natokrimkrise-rasmussen-hat-nicht-nur-langzeitgedachtnis-sondern-auch-kurzzeitgedachtnis-verloren-eine-bedrohung-fur-den-weltfrieden\/#sthash.yzEko19M.dpuf\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><strong>Ein fataler Tabubruch<\/strong><br>\nParlamentarier der neuen, mit deutscher Hilfe an die Macht gebrachten ukrainischen Regierung rufen mit &Uuml;berf&auml;llen auf Fernsehredaktionen massive Proteste hervor. Bereits am Dienstagabend waren Abgeordnete der Partei Swoboda ins B&uuml;ro des Direktors des staatlichen Fernsehsenders NTKU gest&uuml;rmt und hatten ihn unter Schl&auml;gen und Beleidigungen zum R&uuml;cktritt gezwungen. &Auml;hnliches war tags zuvor in Tschernihiw geschehen. Die Attacken haben in Kiew zu emp&ouml;rten Protesten dutzender Journalisten gef&uuml;hrt und die OSZE-Beauftragte f&uuml;r die Medienfreiheit auf den Plan gerufen. Sie entsprechen der Swoboda-Programmatik, die vorsieht, s&auml;mtlichen Medien die Lizenz zu entziehen, die &ldquo;anti-ukrainische Propaganda verbreiten&rdquo;&hellip;<br>\nDie Partei Swoboda, deren faschistischer Charakter immer deutlicher zutage tritt, hat in deutschen Leitmedien eine erstaunliche begriffliche Karriere gemacht. Herrschte im Herbst 2013 noch weitgehend Einigkeit, dass es sich um eine Partei der extremen Rechten handele, so ist seitdem ein erheblicher Wandel festzustellen. W&auml;hrend immer weniger Redaktionen Swoboda als &ldquo;faschistisch&rdquo; oder &ldquo;extrem rechts&rdquo; bezeichnen, nehmen Attribute wie &ldquo;rechtspopulistisch&rdquo;, &ldquo;nationalistisch&rdquo; oder zuletzt auch &ldquo;nationalkonservativ&rdquo; zu. Noch vor wenigen Tagen schrieb eine deutsche Tageszeitung, Swoboda habe wom&ouml;glich &ldquo;vor 2004 &hellip; rechtsradikale Traditionen gepflegt&rdquo;; ihr Anf&uuml;hrer Oleh Tiahnybok habe die Partei jedoch seitdem &ldquo;aus dem rechten Sumpf herausgef&uuml;hrt&rdquo;. Es werde &ldquo;schwerfallen, faschistische oder antisemitische &Auml;u&szlig;erungen von ihm [Tiahnybok, d.Red.] aus den letzten Jahren zu finden&rdquo;, hie&szlig; es im &ldquo;Tagesspiegel&rdquo;; der &ldquo;Vorwurf des Faschismus&rdquo; geh&ouml;re ohnehin &ldquo;zur klassischen russischen Propaganda&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58829\">german-foreign-policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Vorsicht Glatteis, lieber Westen!<\/strong><br>\nTatsache ist, dass die neuen Machthaber in Kiew nicht allesamt &uuml;ber jeden Zweifel erhabene Demokraten sind. Die &Auml;u&szlig;erungen von Julija Tymoschenko und der &Uuml;bergriff auf den Fernseh-Chef zeugen zudem davon, dass das Interesse an einer n&uuml;chternen Bestandsaufnahme und an einem vern&uuml;nftigen Kompromiss mit Russland bei ihr und zumindest einigen Vertretern der Swoboda nicht vorhanden ist. Wie die &Auml;u&szlig;erungen eines Demokraten klingen Tymoschenkos Aussagen nicht.<br>\nZudem werfen die &Auml;u&szlig;erungen von Frau Tymoschenko im Interview die Frage auf, ob da nicht jemand einfach eine Gelegenheit beim Schopfe gepackt hat und ob die Ausstellung eines Persilscheins f&uuml;r die neuen Machthaber in Kiew nicht gerade auch dazu dient, den Westen f&uuml;r die eigenen, als demokratisch etikettierten politischen Ziele zu gewinnen und zu instrumentalisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/vorsicht-glatteis-lieber-westen-von-demokraten-faschisten-und-demokratischen-faschisten-in-der-ukraine\/\">querschuesse<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Braunf&auml;rbung der Gr&uuml;nen Partei<\/strong><br>\nDie gerade neu gew&auml;hlte Spitzenkandidatin f&uuml;r die Gr&uuml;nen bei der Europawahl im kommenden Mai, Rebecca Harms, &auml;rgerte sich anl&auml;sslich eines Besuchs bei der Badischen Zeitung in Freiburg demonstrativ sehr &uuml;ber ihre Riesendummheit, einen Antrag der Gr&uuml;nen im Europaparlament unterst&uuml;tzt zu haben, mit dem Alt-Kanzler Schr&ouml;der zum Schweigen in Sachen Ukraine aufgefordert wurde. Aber tat sie das wirklich?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=20143\">NRHZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Handelskrieg: Was uns die Krim-Krise kosten kann<\/strong><br>\nZuletzt betrachten wir die Geschichte der Sanktionen. Wirken die &uuml;berhaupt? Das Instrument wurde schon oft eingesetzt, Etwa in Kuba wegen der Revolution von Fidel Castro, in S&uuml;dafrika wegen der Rassentrennung oder im Iran wegen seines Atomprogramms. Haben all diese Sanktionen ihr Ziel &uuml;berhaupt erreicht? An der Frankfurter Universit&auml;t erforscht Geschichtsprofessor Christoph Corneli&szlig;en die Wirksamkeit von Sanktionen: &ldquo;Das Instrument hat sich nicht als sinnvoll erwiesen, weil weder in Kuba, noch im Iran, Irak oder S&uuml;dafrika die Ma&szlig;nahmen so gewirkt hatten wie gedacht von denjenigen, die das erlassen hatten. Es hat sich gezeigt, es war alles viel l&auml;nger als in den Pl&auml;nen vorhergesehen. Sie haben oft Personen getroffen, die nicht zum Opfer dieser Ma&szlig;nahmen h&auml;tten werden d&uuml;rfen. Und ganz entscheidend: Sie haben nicht zu den politischen Ver&auml;nderungen gef&uuml;hrt, die beabsichtigt waren von denjenigen, die die Ma&szlig;nahmen erlassen haben.&rdquo;<br>\nF&uuml;r Russland ist die EU au&szlig;erdem der gr&ouml;&szlig;te Investor. Bis zu 75 Prozent der ausl&auml;ndischen Direktinvestitionen in der Russischen F&ouml;deration kommen Sch&auml;tzungen zufolge aus Mitgliedsstaaten der EU. Nach Angaben des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft haben allein etwa 6000 Firmen aus der Bundesrepublik in Russland rund 20 Milliarden Euro investiert. W&uuml;rde Moskau auf westliche Sanktionen etwa mit Enteignungen reagieren oder ausl&auml;ndische Konten einfrieren, tr&auml;fe das europ&auml;ische und besonders deutsche Unternehmen.<br>\nAuf die Folgen in Russland angesprochen meint der Experte: &ldquo;Wir sehen dann eine Umorientierung von Handelspartnern. Wenn einer ausf&auml;llt wie jetzt bei Russland, dann geht es wom&ouml;glich mehr Richtung China oder insgesamt den asiatischen Raum. Vor allem wird man auf die innenpolitischen Folgen achten m&uuml;ssen. Es hat sich gezeigt, dass Sanktionen in der Regel dazu f&uuml;hren wie auch in Kuba, dass Diktatoren oder autorit&auml;re Herrscher dann versuchen, die Bev&ouml;lkerung hinter sich zu scharen, gewisserma&szlig;en zu mobilisieren. Und eines der wesentlichen Mittel ist, und das sehen wir gerade in Russland, die Nationalisierung der Bev&ouml;lkerung.&rdquo;<br>\nHohes Risiko, geringe Erfolgsaussichten. Mit Sanktionen wird die Krise kaum zu l&ouml;sen sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/information\/wirtschaft-boerse\/plusminus\/sendung\/hr\/2014\/handelskrieg-106.html\">ARD<\/a><\/li>\n<li><strong>China ruft eindringlich nach politischen L&ouml;sungen<\/strong><br>\nChina h&auml;lt sich zwar im Hintergrund, spielt aber eine gewichtigere Rolle im Ringen um die Ukraine und das Krim-Referendum vom Sonntag, als es auf den ersten Blick erscheint. So forderte Pr&auml;sident Xi Jinping in Telefonaten mit US-Pr&auml;sident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang letzter Woche &raquo;Ruhe und Zur&uuml;ckhaltung&laquo;, verwies auf die komplexe Lage in der Ukraine, wo die Differenzen allein politisch und mit diplomatischen Mitteln zu l&ouml;sen seien. Jeglichen Einsatz milit&auml;rischer Gewalt lehnt Chinas F&uuml;hrung also ebenso strikt ab wie Sanktionen der USA und der EU gegen Russland. Wohlbedacht hatte Au&szlig;enminister Wang Yi am selben Tag die Beziehungen China &ndash; Russland als &raquo;in der besten Phase ihrer Geschichte&laquo; bewertet. Am Freitag enthielt sich China nun der Stimme im UNO-Sicherheitsrat zur von den USA vorgelegten Ukraine-Resolution, am Montag rief Au&szlig;enamtssprecher Huang Lei wiederum dazu auf, in der Krim-Frage f&uuml;r eine Milderung der Spannungen einzutreten und eine &raquo;politische L&ouml;sung im Rahmen des Gesetzes und der Ordnung&laquo; zu finden.<br>\nF&uuml;r China ist die Ukraine vor allem aus geostrategischer Sicht von Bedeutung, ebenso als zuk&uuml;nftiger Wirtschaftspartner &ndash; beides allerdings dem Verh&auml;ltnis zu Russland weit nachgeordnet. Fakten unterstreichen das: So haben sich die Beziehungen Chinas zur Ukraine vor allem seit 2008 sp&uuml;rbar entwickelt. Pr&auml;sident Viktor Janukowitsch erhielt im September 2010 einen Viermilliardendollar-Kredit f&uuml;r Infrastrukturprojekte. Im Juli 2012 wurde ein Kredit &uuml;ber drei Milliarden Dollar zur Entwicklung der ukrainischen Landwirtschaft bewilligt, im M&auml;rz 2013 kamen &uuml;ber 1,5 Milliarden Dollar hinzu. (&hellip;)<br>\nDas Krim-Referendum ist f&uuml;r China von prinzipieller Bedeutung: Es bleibt bei seiner Politik der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten der Ukraine und Russlands. Ebenso steht China zu dem Referendum als Bekenntnis der Mehrheit der Krim-Bev&ouml;lkerung f&uuml;r ein Zusammengehen mit Russland. Zugleich ist diese Entwicklung f&uuml;r Peking aber auch ein Lehrst&uuml;ck angesichts eigener Probleme mit separatistischen und terroristischen Attacken in Chinas Autonomen Gebieten Tibet und die Uiguren-Region Xinjiang, die aus dem Ausland gesch&uuml;rt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/927266.china-ruft-eindringlich-nach-politischen-loesungen.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russland und die Wirtschaftssanktionen &ndash; wie der Westen Russland arm und sich selbst reich rechnet<\/strong><br>\nUnd wieder ist der Wunsch der Vater des Gedankens: In den Medien und in den Expertenzirkeln wird gemutma&szlig;t, wie empfindlich Russland von westlichen Wirtschaftssanktionen getroffen werden k&ouml;nnte. Und nat&uuml;rlich, wie k&ouml;nnte es anders sein, ist die Mehrheit der Experten der Meinung, das Land werde hart getroffen, wenn es weniger westliche G&uuml;ter und weniger westliches Kapital einf&uuml;hren k&ouml;nnte.<br>\nDas Handelsblatt hat immerhin mitbekommen, dass Russland an dem Ph&auml;nomen leidet, das man &bdquo;holl&auml;ndische Krankheit&ldquo; nennt, also einer &uuml;bergro&szlig;en Abh&auml;ngigkeit von Industrieg&uuml;tereinfuhren (meist beg&uuml;nstigt durch eine &uuml;berm&auml;&szlig;ige Aufwertung der W&auml;hrung), die vor allem durch Rohstoffexporte bezahlt werden.<br>\nWenn Letzteres stimmt, wof&uuml;r einiges spricht, dann sind die vom Westen angedachten Sanktionen hervorragend dazu geeignet, diese Krankheit zu heilen. Erstens hilft die schon in Gang gekommene Abwertung des Rubel, die Abh&auml;ngigkeit von Importen zu vermindern.<br>\nDas ist in der Tat das Beste, was dem Land passieren kann, weil es in den vergangenen Jahren viel zu viele G&uuml;ter zu Lasten der eigenen Industrie eingef&uuml;hrt hat, die es auch im Lande h&auml;tte produzieren k&ouml;nnen. Verringert der Westen den Verkauf solcher G&uuml;ter an Russland durch Sanktionen noch zus&auml;tzlich, desto besser, weil die Umstellung auf inl&auml;ndische Produktion dann umso schneller geht&hellip;<br>\nUmgekehrt ist es im Westen. Wer von Rohstoffen abh&auml;ngig ist und keine gro&szlig;en eigenen Reserven besitzt, kann sehr schnell in eine Situation geraten, in der selbst eine kleine physische Verknappung den Preis dieser Rohstoffe erheblich in die H&ouml;he treibt &ndash; zumal wenn die physischen Rohstoffm&auml;rkte von den Finanzm&auml;rkten dominiert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.flassbeck-economics.de\/russland-und-die-wirtschaftssanktionen-wie-der-westen-russland-arm-und-sich-selbst-reich-rechnet\/\">flassbeck-economics<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wirtschaftsweise schrauben Erwartungen f&uuml;r Deutschland hoch<\/strong><br>\nDie Deutschen konsumieren viel, bei den Exporten l&auml;uft es rund und auch anderen Euro-L&auml;ndern geht es wieder besser. Grund genug f&uuml;r die Wirtschaftsweisen, ihre Wachstumsprognose anzuheben.<br>\nDeutschlands Wirtschaft werde in diesem Jahr um 1,9 Prozent wachsen und damit um 0,3 Prozentpunkte mehr als bislang prognostiziert.<br>\nDas teilten die f&uuml;nf Wirtschaftsweisen am Donnerstag in Wiesbaden mit. In seinem Jahresgutachten vom November 2013 war der Sachverst&auml;ndigenrat noch von 1,6 Prozent Wachstum ausgegangen.<br>\nDoch herrschen unter den Wirtschaftsweisen Bedenken gegen&uuml;ber der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/konjunktur\/sachverstaendige-korrigieren-wachstumsprognose-nach-oben-12856103.html\">FAZ<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wenn es richtig ist, dass Wirtschaft  zur H&auml;lfte Psychologie ist, dann sitzen im Sachverst&auml;ndigenrat eher Psychologen als &bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo;. Der Sachverst&auml;ndigenrat verk&uuml;ndet rosige Aussichten, wenn, ja wenn der Staat spart, die Sozialausgaben und die Steuern senkt. Letztes Jahr lag &ndash; <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/konjunktur\/nachrichten\/prognose-ranking-weidmann-ist-der-beste-hellseher\/9584946.html\">so das Handelsblatt-Prognose-Ranking<\/a> &ndash; die Prognose der &bdquo;Wirtschaftsweisen&ldquo;  bei 1,9, herausgekommen sind 2013 0,4 Prozent. Wo der Binnenkonsum herkommen soll, der zu diesem Wachstum beitragen soll, bleibt das Geheimnis der Weisen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Deutsche Bank:&nbsp;Milliarden-Boni f&uuml;r Investmentbanker<\/strong><br>\nF&uuml;r die Deutsche Bank war 2013 ein verheerendes Jahr: Ein Skandal jagte den n&auml;chsten, das Image litt, und am Ende stand f&uuml;r das sonst so erfolgsverw&ouml;hnte Geldhaus ein Mini-Gewinn von gerade mal noch 681 Millionen Euro &ndash; rund 400 Millionen Euro weniger als noch vor wenigen Wochen vermeldet. Grund f&uuml;r die scharfe Korrektur nach unten ist die Einigung mit den Erben des Medienunternehmers Leo Kirch,&nbsp;f&uuml;r die die Bank fast eine Milliarde Euro zahlen muss.<br>\nIn den Geh&auml;ltern der Top-Banker schl&auml;gt sich die schwierige Lage kaum nieder. So zahlte die Bank im vergangenen Jahr wie im Vorjahr insgesamt 3,2 Milliarden Euro an Boni aus. Der Gro&szlig;teil davon, 2,1 Milliarden Euro floss an die Mitarbeiter der Investmentbanking-Sparte. Inklusive Grundgehalt verdienten die rund 25.000 Investmentbanker sogar 4,5 Milliarden Euro &ndash; im Schnitt etwa 180.000 Euro pro Kopf.<br>\nVor allem f&uuml;r die Aktion&auml;re k&ouml;nnten die hohen Boni dagegen zum &Auml;rgernis werden. So will die Deutsche Bank in diesem Jahr 765 Millionen Euro an Dividende aussch&uuml;tten. Mit anderen Worten: Die 25.000 Investmentbanker profitieren rund drei mal so stark vom Erfolg der Bank wie alle Aktion&auml;re zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/deutsche-bank-investmentbanker-kassieren-boni-von-2-1-milliarden-a-959806.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.B.:<\/strong> Merkels Versprechen liefen ins Leere. Die versprochene Eind&auml;mmung der Boni scheint es nur in den vollmundigen Ank&uuml;ndigungen Merkels von damals zu geben! Die Deutsche Bank, ein&nbsp;&bdquo;Gelddruck&ldquo;-Institut au&szlig;er Kontrolle!<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu nochmals: Die Gehalts-Liste der Industrie-Chefs<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/gehalt\/die-gehalts-liste-der-industrie-chefs-35158646.bild.html\">Bild.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mindestlohn jugendfrei?<\/strong><br>\nHeute bleiben etwa 15 Prozent der Jugendlichen ohne Ausbildung. Oft weil sie keinen Ausbildungsplatz finden. Auch heute k&ouml;nnten viele Jugendliche als Hilfskraft locker das Doppelte der Ausbildungsverg&uuml;tung verdienen.<br>\nDie meisten machen aber trotzdem eine qualifizierte Ausbildung. Oder studieren sogar ganz ohne Lohn. Weil sie sich davon eine bessere Zukunft versprechen.<br>\nWenn Jugendliche arbeiten, dann h&auml;ufig nur, um die Zeit bis zum Beginn von Lehre oder Studium zu &uuml;berbr&uuml;cken. Die Mehrheit der 330.000 arbeitenden Minderj&auml;hrigen hat nur einen Mini-Job.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/140321_hinweise_2_mindestlohn_u18.pdf\">ver.di wipo [PDF &ndash; 139 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Twitter in der T&uuml;rkei abgeschaltet<\/strong><br>\nIn der T&uuml;rkei ist der Zugang zum Kurznachrichtendienst Twitter weitestgehend blockiert. Regierungschef Erdogan hatte zuvor mit einem Verbot gedroht: &ldquo;Twitter und solche Sachen werden wir mit der Wurzel ausrei&szlig;en.&rdquo;<br>\nRegierungschef Recep Tayyip Erdogan hatte am Mitwichnachmittag angedroht, Twitter zu verbieten. Ihm sei die Reaktion der internationalen Gemeinschaft darauf egal, rief Erdogan auf einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei. Mit Unterbindung der Meinungsfreiheit habe das nichts zu tun&hellip;<br>\nMehr und mehr schr&auml;nkt die Regierung ihre Freiheitsrechte ein.Vor zwei Wochen drohte Erdogan bereits, Facebook und YouTube sperren lassen zu wollen&hellip;<br>\nTwitter hat rund zehn Millionen Nutzer in der T&uuml;rkei. Die t&uuml;rkischen Kommunalwahlen finden am &uuml;bern&auml;chsten Sonntag statt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/twitter-in-der-tuerkei-abgeschaltet-a-959945.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Man stelle sich nur f&uuml;r einen Moment vor, welchen Sturm es in den Medien ausl&ouml;sen w&uuml;rde, wenn nicht Erdogan sondern Putin Twitter abgeschaltet h&auml;tte  und das noch kurz vor einer Wahl.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Spott und Protest f&uuml;r Erdogans l&ouml;chrige Twitter-Blockade in der T&uuml;rkei<\/strong><br>\nIm Internet kursieren bereits zahlreiche Anleitungen, wie man die Blockade einfach umgehen kann. Twitter selbst erkl&auml;rte, dass man die Sache pr&uuml;fe. Unter dem Account @policy verbreitete das US-Unternehmen seinerseits aber auch den Hinweis, wie man in der T&uuml;rkei via SMS weitertwittern kann. Offenbar umgehen selbst Politiker aus Erdogans Partei AKP die Twitter-Blockade ihres Chefs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2014\/03\/21\/spott-und-protest-fuer-erdogans-loechrige-twitter-blockade-in-der-tuerkei\/?utm_campaign=NEWSLETTER_MITTAG&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">MEEDIA<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Unsichtbaren<\/strong><br>\nDeutschland, das war f&uuml;r Jun Zhang (Name ge&auml;ndert) in seiner Vorstellung so etwas wie das Paradies. Dort k&ouml;nne er viel mehr Geld verdienen als zu Hause in China, hatte man dem Koch gesagt, dort k&ouml;nne er ein gutes Leben f&uuml;hren. &ldquo;Doch die erste Zeit war die H&ouml;lle&rdquo;, sagt Zhang heute. &Uuml;ber eine Agentur kam er nach Berlin, mit einem &ldquo;anst&auml;ndigen Arbeitsvertrag&rdquo;, der ihm ein Nettogehalt von 1843 Euro garantierte. &ldquo;Ich hatte volles Vertrauen.&rdquo; 7500 Euro, das Zwanzigfache seines monatlichen Verdienstes in China, kostete es Zhang, alle Papiere zusammenzubekommen und nach Deutschland zu gelangen. Doch was hier auf ihn wartete, hatte ihm vorher niemand gesagt: ein Zimmer im Restaurantgeb&auml;ude und ein 14-Stunden-Tag mit einem Chef, der sofort losgeschimpft und gepr&uuml;gelt habe, wenn etwas schiefgelaufen sei. Und eine Zahlung von 300 Euro. &ldquo;Das war&rsquo;s.&rdquo;<br>\nEr habe sich erst nicht zur Polizei getraut, erz&auml;hlt Zhang. Aber als sein Chef ihm bei einer Auseinandersetzung in den Nacken geschlagen habe, da habe er ihn angezeigt. Mit Folgen f&uuml;r sich selbst: Nach der K&uuml;ndigung sei er &ldquo;praktisch obdachlos&rdquo; gewesen. &ldquo;Ich h&auml;tte mir eine Notunterkunft und etwas Verpflegung gew&uuml;nscht.&rdquo; Dennoch bereut er den Schritt nicht. &ldquo;Jeder Mensch hat seine W&uuml;rde&rdquo;, sagt er.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/publik.verdi.de\/2014\/ausgabe-02\/gesellschaft\/gesellschaft\/seite-9\/A1\">ver.di PUBLIK<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gesch&auml;ftsgeheimnisse<\/strong><br>\nDeutsche Firmen haben den Aufbau der syrischen Giftgas-Produktion seit den 1980er Jahren ma&szlig;geblich unterst&uuml;tzt. Dies best&auml;tigen Erkenntnisse der &ldquo;Organisation f&uuml;r das Verbot Chemischer Waffen&rdquo; (OPCW), die von der syrischen Regierung umfassende Informationen &uuml;ber das Damaszener Chemiekampfstoff-Programm erhalten hat. Demnach haben bundesdeutsche Firmen allein zwischen 1982 und 1993 mehr als 50 Lieferungen nach Syrien auf den Weg gebracht, die dort mutma&szlig;lich zur Giftgas-Produktion genutzt wurden. Die Angaben der OPCW werfen ein neues Licht auf die Lieferung von mehr als 360 Tonnen Chemikalien nach Syrien in den Jahren von 1998 bis 2011, von denen es bislang offiziell hie&szlig;, sie seien wom&ouml;glich zur Zahnpasta-Herstellung verwendet worden. Berichten zufolge k&ouml;nnte der BND in die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das syrische Chemiewaffen-Programm involviert gewesen sein. Tats&auml;chlich waren Mitarbeiter des deutschen Auslandsgeheimdienstes in deutschen Zuliefer-Firmen am Verkauf von Chemiewaffen-Technologie an den Irak beteiligt &ndash; in den 1980er Jahren, also exakt zu der Zeit, als auch Syrien ausger&uuml;stet wurde. Einer US-Studie zufolge haben zumindest teilweise dieselben Firmen Damaskus und Bagdad mit bundesdeutscher &ldquo;Dual Use&rdquo;-Technologie versorgt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58828\">german-foreign-policy.com<\/a>\n<p><strong>Dazu: Aus deutschen Laboren<\/strong><br>\n&ldquo;Die in Syrien gelagerten Giftgase, darunter Sarin, Senfgas und VX, wurden gr&ouml;&szlig;tenteils in den Laboren der BAYER AG entwickelt&rdquo;, berichtet die Leverkusener NGO &ldquo;Coordination gegen Bayer-Gefahren&rdquo;. german-foreign-policy.com dokumentiert ein Dossier der Organisation, die sich seit mehr als 30 Jahren kritisch mit der Geschichte und mit den aktuellen Gesch&auml;ftspraktiken des Bayer-Konzerns auseinandersetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58827\">german-foreign-policy.com<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-21159","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21159"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21165,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21159\/revisions\/21165"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}