{"id":21214,"date":"2014-03-26T16:40:47","date_gmt":"2014-03-26T15:40:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21214"},"modified":"2015-10-20T13:55:11","modified_gmt":"2015-10-20T11:55:11","slug":"weitere-informationen-zur-arbeitsweise-des-netzes-us-naher-bzw-ideologisch-gleichgerichteter-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21214","title":{"rendered":"Weitere Informationen zur Arbeitsweise des Netzes US-naher bzw. ideologisch gleichgerichteter Medien"},"content":{"rendered":"<p>Kritische Zeitgenossen, zu denen die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser meist geh&ouml;ren, fragen sich gelegentlich, wie die Gleichschaltung der Meinungsbildung stattfindet. Mit Staunen h&ouml;ren und lesen wir zum Beispiel von der &bdquo;Krim-Krise&ldquo;, wenn die Vorg&auml;nge um die Krim <strong>und<\/strong> um die Ukraine gemeint sind. Zum Beispiel taucht immer wieder die Version auf, die rechtsradikale ukrainische Swoboda sei nur mit der F&uuml;hrung unbedeutender Ministerien gesegnet: mit Landwirtschaft und Umwelt und dem Job eines stellvertretenden Ministerpr&auml;sidenten. &bdquo;Doch &uuml;ber viel Einfluss verf&uuml;gen sie im Kabinett nicht.&ldquo; (FAS 23.3. S.4) Die Besetzung des Verteidigungsministeriums durch Swoboda wird &bdquo;geschlabbert&ldquo;. So im Heute Journal in der vergangenen Woche wie in der FAS vom 23. M&auml;rz. An Zufall kann man da wie bei vielen anderen Beispielen nicht glauben. Im Hintergrund arbeitet eine gut geschmierte Manipulationsmaschinerie. &ndash; Am vergangenen <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21155\">Freitag<\/a> und am <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21147\">Donnerstag<\/a> hatten wir auf die weit gehende Gleichrichtung vieler unserer Medien hingewiesen. Jetzt ist die Zusammenfassung der dort erw&auml;hnten Untersuchungen des Medienwissenschaftlers Uwe Kr&uuml;ger im Netz zug&auml;nglich. Au&szlig;erdem hat uns ein anderer Nachdenkseiten-Leser auf seine Untersuchungen der &bdquo;Atlantikbr&uuml;cke&ldquo; aufmerksam gemacht. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9325\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-21214-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140327_Gleichgerichtete_Medien_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140327_Gleichgerichtete_Medien_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140327_Gleichgerichtete_Medien_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140327_Gleichgerichtete_Medien_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=21214-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140327_Gleichgerichtete_Medien_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"140327_Gleichgerichtete_Medien_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Die US-nahen Journalisten verbreiten die gleichen Botschaften<\/strong><\/p><p>Der Autor des Buches &bdquo;Meinungsmacht&ldquo;, Uwe Kr&uuml;ger, hat in einem <a href=\"http:\/\/www.message-online.com\/wp-content\/uploads\/Artikel_Krueger_Die_Naehe_zur_Macht_Message_1_2013.pdf\">Aufsatz f&uuml;r die Zeitschrift &bdquo;Message&ldquo; [PDF &ndash; 297 KB]<\/a> die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst. Er zeigt dort, dass es bei einer gro&szlig;en Zahl von Journalisten eine N&auml;he zu den Eliten und ihren Auffassungen gibt. Am Beispiel von vier besonders mit den Einrichtungen, Instituten, Stiftungen, Konferenzen und Tagungen der Eliten verbundenen Top-Journalisten zeigt der Autor, wie eng sich diese Journalisten an die westliche Elitenmeinung anlehnen. Ihre Argumentation weist viele Schnittmengen auf:<\/p><ul>\n<li>Sie gehen in ihren Texten auf den Begriff Sicherheit ein und werben daf&uuml;r, ihn breiter zu sehen &ndash; also, Deutschland werde nicht hier, sondern am Hindukusch verteidigt.<\/li>\n<li>Sie erw&auml;hnen durchgehend einen erweiterten Katalog von Bedrohungen und lehnen sich dabei an offizielle Dokumente von Bundesregierung, NATO, USA und EU an: Klima, Armut, Terrorismus, wirtschaftliche Instabilit&auml;t usw.<\/li>\n<li>Einig sind sich alle vier darin, Deutschland m&uuml;sse die transatlantischen Beziehungen pflegen.<\/li>\n<li>Interessant: Sie rufen zu verst&auml;rkter &Uuml;berzeugungsarbeit auf, weil ihnen und den mit ihnen verbundenen &bdquo;Eliten&ldquo; die Zur&uuml;ckhaltung der Deutschen gegen&uuml;ber NATO-Milit&auml;reins&auml;tzen nicht passt. Wir kennen dieses Motiv schon aus der Debatte um die Agenda 2010. Bei diesen so genannten Reformen wie auch bei den Milit&auml;reins&auml;tzen au&szlig;erhalb des NATO-Verteidigungsbereichs passt den mit den Eliten verbundenen Journalisten die Meinung des Volkes nicht. Also, so fordern sie einvernehmlich, m&uuml;sse mehr &Uuml;berzeugungsarbeit und mehr F&uuml;hrung geleistet werden.<\/li>\n<\/ul><p>Interessant als Symptom: &bdquo;Den vier Journalisten wurde die Studie zur Kenntnis gegeben, verbunden mit der Einladung, ihre Sicht der Dinge in separaten Beitr&auml;gen f&uuml;r die Buchver&ouml;ffentlichung darzustellen. Alle vier haben abgelehnt.&ldquo; Davon berichtet Uwe Kr&uuml;ger zum Abschluss seines kurzen Berichtes in &bdquo;Message&ldquo;.<\/p><p>Die von Uwe Kr&uuml;ger vorgenommene Untersuchung der Texte der vier Journalisten ist, das bleibt angesichts der vergleichsweise niedrigen Zahl anzumerken, f&uuml;r einen breiteren Kreis von Relevanz, weil diese vier und die weiteren &auml;hnlich integrierten prominenten Medienvertreter, von denen in den letzten Beitr&auml;gen schon die Rede war, einflussreich sind. Ihre Sicht der Weltgeschichte wird weiter verbreitet. Viele anderen Journalisten und Journalistinnen orientieren sich an den vorherrschenden und offensichtlich eliten-genehmen Aussagen.<\/p><p>Interessierte macht Uwe Kr&uuml;ger noch auf einen <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41289\/1.html\">anderen Text<\/a> aufmerksam, der sich gegen die ZEIT und ihre Verbindungen im transatlantischen Milieu richtet: Konkret geht es um Jochen Bittner, Matthias Na&szlig;, Josef Joffe und Marc Brost.<\/p><p><strong>Die Atlantikbr&uuml;cke &ndash; ein Netzwerk zur Abgleichung der Meinungen &uuml;ber einen weiten Kreis von Vertretern aus Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft<\/strong><\/p><p>Nachdenkseiten-Leser Wolfgang Jungmann, der f&uuml;r seinen Spiegelkabinett-blog schreibt, macht auf seinen Versuch aufmerksam, anhand des Jahresberichtes der Atlantikbr&uuml;cke 2012\/2013 aufzuschl&uuml;sseln, welche Berufsgruppen <a href=\"http:\/\/spiegelkabinett-blog.blogspot.de\/2014\/01\/das-netzwerk-der-atlantikbrucke.html\">in diesem Zeitraum zu ihren Veranstaltungen eingeladen wurden<\/a>.<\/p><p>Im M&auml;rz hatte W.J. in seinem Blog &ldquo;Spiegelkabinett&rdquo; eine <a href=\"http:\/\/spiegelkabinett-blog.blogspot.de\/2013\/03\/journalisten-der-atlantikbrucke-in.html\">Liste der Journalisten<\/a> ver&ouml;ffentlicht, die laut der Jahresberichte der Atlantikbr&uuml;cke 2006\/2007 bis 2011\/2012 an ihren Veranstaltungen teilnahmen. Er kommt dabei auf 89 Journalisten, davon allein 26 aus dem &ouml;ffentlich-rechtlichen Bereich. Im &uuml;brigen sind alle grossen meinungsbildenden Publikationen vertreten. Die gesamte Liste finden Sie hier:&nbsp;<\/p><p>Allein im Jahresbericht 2012\/2013 sind weitere 13 Journalisten als Mitglieder oder G&auml;ste der Atlantikbr&uuml;cke verzeichnet.<\/p><table>\n<tr>\n<td>Afh&uuml;ppe, Sven<\/td>\n<td>Handelsblatt, Stellvertretender Chefredakteur<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Anthony, Tamara<\/td>\n<td>ARD\/NDR Panorama, Redakteurin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Bayern von, Anna<\/td>\n<td>Bild am Sonntag, Redakteurin im Politressort<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Behrendt, Frank<\/td>\n<td>Fischer-Appelt Pr-Agentur Vorstandsmitglied<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Cullen, Angela<\/td>\n<td>Bloomberg News, German Bureau Chief<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Eibl, Christina<\/td>\n<td>Journalistin T&auml;tig u.a. f&uuml;r die SZ, Focus, FAZ, Stiftung Wissenschaft und Politik.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Enzweiler, Tasso<\/td>\n<td>Freier Journalist und PR-Manager Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Policy-Fellow Initiative zur Zukunft der Arbeit IZA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hartung, Manuel J.<\/td>\n<td>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Tempus Corporate, Zeitverlag<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Ignatius, David<\/td>\n<td>Washington Post, Columnist and Associate Editor<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Lashinsky, Adam<\/td>\n<td>Fortune Magazine, Senior Editor-at-Large<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Rulf, Kirsten<\/td>\n<td>WDR, ARD-Tagesschau, Reporterin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Scherer, Klaus<\/td>\n<td>ARD-Korrespondent Washington<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tempel, Sylke<\/td>\n<td>Chefredakteurin IP Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik DGAP, Achse des Guten<\/td>\n<\/tr>\n<\/table><p>Die Atlantikbr&uuml;cke ist nur <strong>eine<\/strong> von vielen Einrichtungen, Stiftungen und PR Agenturen, die der Angleichung der ver&ouml;ffentlichten Meinung an eine der F&uuml;hrungsmacht im Westen genehme politischen Linie dient. Die Liste der Namen ist eindrucksvoll. Sie zeigt die Verflechtung von Politik, Medien, Parteien und PR Agenturen.<\/p><p><strong>Die politische Wirkung der Netze ist hoch<\/strong><\/p><p>In den Untersuchungen von Uwe Kr&uuml;ger &uuml;ber die einheitlich verbreiteten wichtigen Botschaften und Meinungen wie auch in dem, was wir t&auml;glich beobachten und analysieren k&ouml;nnen, wird sichtbar, dass die Verkn&uuml;pfung der Medien und die damit stattfindende Gleichrichtung der Argumente und Parolen im laufenden Gesch&auml;ft der politischen Auseinandersetzung wie auch in der langfristigen Anlage von politischen Entscheidungen und Strategien von gro&szlig;er Bedeutung ist. Ich verweise auf die oben erw&auml;hnten Beispiele: der Versuch, die Beteiligung rechtsradikaler Kr&auml;fte an der ukrainischen Regierung herunterzuspielen, die Erweiterung des Sicherheitsbegriffs von der Landesverteidigung hin zur Sicherung &ouml;konomischer Interessen weltweit, der Kampf gegen die Meinung von Mehrheiten in der Bev&ouml;lkerung unter dem Banner der Durchsetzung des angeblich Vern&uuml;nftigen gegen unvern&uuml;nftige Vorstellungen des Volkes. <\/p><p>Auch der Einfluss auf die Willensbildung innerhalb der Parteien und auf m&ouml;gliche Koalitionsbildungen ist hoch. Die Aggression, mit der Gr&uuml;ne und sozialdemokratische Politiker auf das Verst&auml;ndnis von Vertretern der Linkspartei f&uuml;r die Haltung von Putin und Russland reagiert haben, ist typisch daf&uuml;r. Bei beiden Parteien ist der Einfluss von politischen\/publizistischen Netzwerken auf die innere Willensbildung offenbar st&auml;rker und gr&ouml;&szlig;er als die R&uuml;ckerinnerung an fr&uuml;here Positionen dieser Parteien in der Friedenspolitik, speziell bei Fragen der Konfrontation zwischen West und Ost.<\/p><p>Dazu siehe beispielsweise <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/krim-krise-russland-verkuendet-komplette-militaerische-kontrolle-a-959891.html\">hier bei SPON<\/a>: &bdquo;Angesichts des prorussischen Kurses der Linkspartei sieht SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann eine Koalition mit Gr&uuml;nen und Linken 2017 in weite Ferne r&uuml;cken.<\/p><blockquote><p>\n<em>&ldquo;Ich halte die au&szlig;enpolitische Positionierung der Linkspartei f&uuml;r unverantwortlich, sie stellt die Westbindung infrage&rdquo;<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>, sagte er zum Abschluss einer Fraktionsklausur in Berlin.<\/p><p>Besonders augenf&auml;llig wurde der Einfluss der atlantischen Netzwerke im Umfeld der Sicherheitskonferenz in M&uuml;nchen. Damals erkl&auml;rte Bundespr&auml;sident Gauck, Au&szlig;enminister Steinmeier wie auch die Verteidigungsministerin von der Leyen einvernehmlich, die Bundesrepublik m&uuml;sse international mehr Verantwortung &uuml;bernehmen &ndash; klare Lesart: milit&auml;risch mehr Verantwortung &uuml;bernehmen. Das war wie schon beim Eintritt in den Kosovo Krieg das Ergebnis des Einflusses der US-nahen Netzwerke.<\/p><p><strong>Gibt es die zentrale Steuerung der Parolen, die mithilfe der Netzwerke in den Medien verbreitet werden?<\/strong><\/p><p>Das ist eine interessante und schwer zu beantwortende Frage. Uwe Kr&uuml;ger glaubt nicht an die zentrale Steuerung. Ich beginne daran zu glauben &ndash; bei langfristig angelegten Strategien der Meinungsbeeinflussung wie auch manchmal bei aktuellen Problemen und schnell umgesetzten Kampagne. Das beste Beispiel ist die Kampagne zur Reinwaschung der Swoboda Partei und der von ihr mitgebildeten ukrainischen Regierung. Ich glaube hier nicht mehr an Zuf&auml;lle. Ich vermute, dass die Parolen und die oft sonderbaren und den Fakten widersprechenden Argumente zentral gesteuert werden. Hier wie auch bei der viel wichtigeren Empfehlung der erw&auml;hnten drei Repr&auml;sentanten deutscher Politik, international mehr Verantwortung zu &uuml;bernehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kritische Zeitgenossen, zu denen die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser meist geh&ouml;ren, fragen sich gelegentlich, wie die Gleichschaltung der Meinungsbildung stattfindet. Mit Staunen h&ouml;ren und lesen wir zum Beispiel von der &bdquo;Krim-Krise&ldquo;, wenn die Vorg&auml;nge um die Krim <strong>und<\/strong> um die Ukraine gemeint sind. Zum Beispiel taucht immer wieder die Version auf, die rechtsradikale ukrainische Swoboda sei<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21214\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,169,107,41,182,11],"tags":[374,466,1338,260,244,457],"class_list":["post-21214","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-medienanalyse","category-medienkonzentration-vermachtung-der-medien","category-strategien-der-meinungsmache","tag-eliten","tag-nato","tag-transatlantiker","tag-ukraine","tag-vierte-gewalt","tag-zeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21214","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21214"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21214\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21223,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21214\/revisions\/21223"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21214"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21214"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21214"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}