{"id":2125,"date":"2007-02-19T10:58:05","date_gmt":"2007-02-19T09:58:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2125"},"modified":"2007-02-19T10:58:05","modified_gmt":"2007-02-19T09:58:05","slug":"hinweise-des-tages-331","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2125","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Heiner Flassbeck: Schuldenuhr<\/strong><br>\nDas Beste w&auml;re aber, neben die Schuldenuhr eine Uhr zu stellen, die den Verm&ouml;genszuwachs in jeder Sekunde in Deutschland misst. Unsere Topmanager wissen doch sonst so genau, dass man die H&ouml;he von Schulden immer bewerten muss vor dem Hintergrund der vorhandenen Verm&ouml;genswerte. Dann w&uuml;rden die staunenden Fernsehzuschauer oder die staunenden Touristen vor dem B&uuml;ro des Steuerzahlerbundes in Berlin aber sehen, dass die Verm&ouml;gensuhr viel schneller l&auml;uft als die Schuldenuhr und w&uuml;rden sich vielleicht fragen, wieso das bei ihnen pers&ouml;nlich eigentlich nicht der Fall ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1076703\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Unternehmensteuerreform<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Unternehmen winkt hohe Steuerentlastung <\/strong><br>\nDie Unternehmen werden durch die Steuerreform bis 2010 um deutlich mehr als 5 Mrd. Euro im Jahr entlastet. Die Mindereinnahmen belaufen sich in den ersten f&uuml;nf Jahren auf insgesamt 29,73 Mrd. Euro. 2008, im ersten Jahr der Reform, flie&szlig;en sogar fast 8 Mrd. Euro Steuergelder weniger in die Staatskassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/industrie\/163176.html?nv=cd-topnews%20\">FTD <\/a><\/li>\n<li><strong>SPD droht Streit &uuml;ber Kosten der Steuerreform <\/strong><br>\nDer stellvertretende SPD-Vorsitzende Jens Bullerjahn rechnet mit einem massiven parteiinternen Streit &uuml;ber die Kosten der geplanten Steuerreform. Immerhin fordert ein Beschluss des Parteitags eine weitgehend aufkommensneutrale Finanzierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/163190.html?nv=cd-topnews%20\">FTD<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Dienstwagengesellschaft<\/strong><br>\nEin Drittel aller im Inland neu abgesetzten Pkw sind inzwischen Firmenwagen. Die spritfressenden Premiumfahrzeuge werden von der Allgemeinheit kofinanziert<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/02-16\/054.php?print=1%20\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Armut trotz Arbeit<\/strong><br>\nWenn eine Regierung ihre Verantwortung f&uuml;r Einkommen und Besch&auml;ftigung ernst nimmt, sollte sie tarifliche Stundenl&ouml;hne von weniger als sechs Euro pro Stunde nicht tolerieren. Der Mindestlohn gilt jedoch als Jobkiller, der den Export von Arbeitspl&auml;tzen ins Billiglohn-Ausland beschleunige, wie es hei&szlig;t. Allerdings verf&uuml;gen die L&auml;nder, in denen sich die wichtigsten Absatzm&auml;rkte der deutschen Exportindustrie befinden und in denen zugleich die wichtigsten Konkurrenten der deutschen Wirtschaft auf den heimischen M&auml;rkten sitzen, alle &uuml;ber einen Mindestlohn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/07\/07070901.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Stellenabbau trotz Wirtschaftsboom<\/strong><br>\nDeutschlands Wirtschaft boomt, aber der Stellenabbau in der Industrie geht weiter. Im letzten Jahr waren im verarbeitenden Gewerbe 33.000 Menschen weniger besch&auml;ftigt als im Vorjahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/tso\/drucken.asp?TextID=92475\">Tagesspiegel<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/presse\/deutsch\/pm2007\/p0620151.htm\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong><br>\nSolange das Bruttosozialprodukt langsamer w&auml;chst als die Produktivit&auml;t, wird sich daran nichts &auml;ndern. Tats&auml;chlich gibt es In Deutschland halt keinen Boom, sondern blo&szlig; eine geringf&uuml;gig erh&ouml;hte Wachstumsrate.<br>\n<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>B&ouml;ckler Impuls Ausgabe 03\/2007<\/strong><br>\nu.a. mit den Themen\n<ul>\n<li>Lohnentwicklung: Zum dritten Mal weniger im Geldbeutel<\/li>\n<li>Arbeitsmarkt: Subventionierter Stellenabbau durch Ein-Euro-Jobs<\/li>\n<li>Private-Equity-Fonds: Gef&auml;hrliche Anleger<\/li>\n<li>Bericht der Biedenkopf-Kommission zur Mitbestimmung: Teil der europ&auml;ischen Vielfalt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/hbs\/hs.xsl\/32006.html\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Baf&ouml;G-Nullrunde: <\/strong>\n<ul>\n<li><strong>&Uuml;ber 8 Milliarden f&uuml;r Unternehmen, aber keine 150 Millionen f&uuml;r das &bdquo;Humankapital&ldquo;.<\/strong><br>\nDie Bundesregierung plane ab 2008 erneute Steuergeschenke an die Unternehmen von mindestens acht Milliarden Euro. Eine Erh&ouml;hung der Bedarfss&auml;tze des BAf&ouml;G um zehn Prozent &ldquo;nach sechs Nullrunden seit 2001&rdquo; w&uuml;rde dagegen im Haushalt 2008 mit nicht mehr als 150 Millionen Euro Mehrausgaben zu Buche schlagen &ndash; &ldquo;nicht mal zwei Hundertstel dessen, was den Unternehmen zugeschoben werden soll&rdquo;, so die Abgeordnete der Linksfraktion Nele Hirsch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ngo-online.de\/ganze_nachricht.php?Nr=15356\">ngo-Online<\/a><\/li>\n<li><strong>BAf&ouml;G: F&ouml;rderer knausert<\/strong><br>\nDie Quote der Gef&ouml;rderten sinkt, die Betr&auml;ge bleiben hinter dem Bedarf zur&uuml;ck &ndash; der Beirat des Bundesbildungsministeriums kritisiert die Zur&uuml;ckhaltung beim BAf&ouml;G.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-7C2DEC58\/hbs\/hs.xsl\/32014_85149.html?cis_mode=print\">B&ouml;ckler Impuls <\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Wilhelm Achelp&ouml;hler: Der Student als Geb&uuml;hrenzahler ist jetzt Kunde. Er hat aber einen &auml;hnlichen Status wie ein Kunde in der DDR, der sich einen Trabant kaufen wollte.<\/strong><br>\nDie Studierenden k&ouml;nnen im Hinblick auf die Studiengeb&uuml;hren eigentlich nur einfordern, dass also ihre Forderungen und ihre Vorstellungen bei der Planung der Hochschule ber&uuml;cksichtigt werden. Das ist es dann leider auch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/campus\/595636\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><strong>&raquo;Reform&laquo; im Turbogang<\/strong><br>\nDie Johann-Wolfgang-Goethe-Universit&auml;t Frankfurt (Main) steuert auf eine Teilprivatisierung zu. Mit Zustimmung von knapp zwei Dritteln seiner Mitglieder hat der akademische Senat am Mittwochabend die Weichen f&uuml;r eine Umwandlung der Lehranstalt in eine so genannte Stiftungshochschule gestellt. Kritiker bef&uuml;rchten eine &Ouml;konomisierung infolge der Einflussnahme der Wirtschaft und beklagen das intransparente Verfahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/02-16\/043.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Eliten: Adel der Besonnenheit<\/strong><br>\nDie Deutschen haben ein schwieriges Verh&auml;ltnis zu Eliten. Aber: Was macht eine Elite &uuml;berhaupt aus? Leistung? Moral? Eine Analyse des Philosophen Michael Gro&szlig;heim<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/gesellschaft\/0,1518,druck-463373,00.html\">spiegel.de<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar von Orlando Pascheit:<\/strong> Ohne es direkt auszusprechen spricht der Autor, in der Beschreibung des Bestehenden, von der &Ouml;konomisierung der Gesellschaft. Dass das Teilsystem &Ouml;konomie das Ganze dominiert, ist dabei nicht so sehr das Problem, denn Teilsysteme wie Religion oder Milit&auml;r haben in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart eine Kultur dominiert. Das Neue ist, dass sich damit ein Weltbild durchgesetzt hat, das in seiner Schlichtheit die mittelalterliche Glaubenswelt als ein Wunder an Komplexit&auml;t erscheinen l&auml;sst.<br>\nDabei geht es ist nicht nur um den naiven Versuch, ein Modell aus den Anf&auml;ngen &ouml;konomischen Denkens zum zentralen Mechanismus der Wirklichkeit zu erkl&auml;ren, sondern, und das ist in seiner Konsequenz schon wieder ein Faszinosum, die Annahmen dieser Modellwelt der Wirklichkeit aufzuzwingen. Es ist der Glaube der Neoklassik, dass die Konkurrenz der Nutzenmaximierer ein Gleichgewicht erzeugt, das dem Gemeinwohl dienlich ist. Da darf es nicht verwundern, dass die Eliten des Abendlandes dem Eigeninteresse fr&ouml;nen und den Einsatz des Ellbogens zu hoher Kunstfertigkeit gebracht haben. Die Forderung der Autoren nach Eliten der Besinnung und der Besonnenheit sowie der Distanz ist f&uuml;r die gegenw&auml;rtigen Eliten ein Widerspruch in sich. Interessengeleitetem Denken ist es per definitionem unm&ouml;glich, Distanz zu sich zu gewinnen. Der Konkurrenzkampf l&auml;sst in seiner Tendenz keine Besinnung zu, sondern ist eben Kampf.<br>\nUnd machen wir uns nichts vor, das Wort Interesse verbirgt den Versuch von Machiavelli bis Adam Smith, mit unseren nat&uuml;rlichen Leidenschaften rational umzugehen. Interesse ist ein Name f&uuml;r Macht- und Habgier.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Luftfahrt: Das Flugzeug ist &ouml;kologisch am besten<\/strong><br>\nLufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber reagiert auf EU-Pl&auml;ne, den Luftverkehr in den Emissionsrechte-Handel einzubeziehen, indem er droht, europ&auml;ische und internationale Fl&uuml;ge k&uuml;nftig verst&auml;rkt &uuml;ber Z&uuml;rich anstatt &uuml;ber Frankfurt abzuwickeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub560251485DC24AF181BBEF83E12CA16E\/Doc~EF79C1CAB993140B9A36D0750FF9E0EE1~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar von Orlando Pascheit:<\/strong> Egal, ob Arbeitskosten, Steuern oder eben Umwelt, in bew&auml;hrter Manier wird die Verlagerungskeule herausgeholt. Irritierend ist allerdings die Doppelstrategie der Lufthansa. Einerseits wird gedroht, aber als Mitglied des Bundesverbandes der Deutschen Fluggesellschaften wird in einer Stellungnahme an die EU-Kommission verk&uuml;ndet, der Handel mit CO2-Zertifikaten sei &ldquo;konsequent und wird ausdr&uuml;cklich begr&uuml;&szlig;t&rdquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Airbus: Warum aufs Stimmrecht verzichten<\/strong><br>\nMerkel und Glos hofieren private Interessen, statt mit einer staatlichen Sperrminorit&auml;t f&uuml;r eine vern&uuml;nftige Industriepolitik zu sorgen. Von Herbert Schui.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/07\/07070801.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>&raquo;Beinahe schon verbrecherisch&laquo; <\/strong><br>\nDie Zeitschrift Focus recycelte eine l&auml;ngst dementierte Darstellung der Financial Times &ndash; und missbrauchte den US-Soziologen Robert Putnam als Kronzeugen f&uuml;r ihre Anti-Mulitikulti-Agenda.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.message-online.com\/71\/nigge.htm\">Message<\/a><\/li>\n<li><strong>Gabriel freut sich &uuml;ber Giftm&uuml;llimporte<\/strong><br>\nRund 22.000 Tonnen australischer Giftm&uuml;ll sollen in den kommenden Monaten nach Deutschland importiert werden &ndash; kein Wunder, dass sich heftiger Protest formiert. Umweltminister Gabriel dagegen freut sich &uuml;ber den Abfall, wie er dem SPIEGEL sagte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,466725,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Attac-Aktivisten:<\/strong> Das kann es nur in Deutschland geben, woanders ginge das nicht. Wir m&uuml;ssen uns nicht wundern, wenn hier die Menschen immer kr&auml;nker werden, die Krebsraten explodieren und die Kinder verbl&ouml;den &ndash; Gift macht dumm. Ich bin ja nur ein ganz kleines Lichtchen, aber ich sage immer wieder, diese Dinge geh&ouml;ren zusammengefasst und nebeneinander gestellt. Wir brauchen gar keine neuen Studien &ndash; wir m&uuml;ssen nur das gezielt nehmen, was in der Zeitung steht, das reicht schon&hellip;<br>\nUnd weil wir hier schon eine &Uuml;berkapazit&auml;t an M&uuml;llverbrennungsanlagen haben, bei deren Bau viel geschmiert worden ist, genau aus diesem Grund sind derzeit 40 weitere Sonderm&uuml;llverbrennungsanlagen in der Planung oder bereits im Bau. Und bei denen sollen die Filtervorschriften erheblich heruntergefahren werden. Gut Nacht Gesundheit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>US-Raketenpl&auml;ne beunruhigen EU-Politiker<\/strong><br>\nAngesichts der US-Pl&auml;ne f&uuml;r ein Raketenschild in Osteuropa haben die Gr&uuml;nen im Europaparlament die Nato zum Handeln aufgefordert. Auch EU-Ratspr&auml;sidentin Merkel m&uuml;sse sich einschalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/spezial\/europa\/537133.html\">Netzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Rice-L&uuml;gen zu Iran im Kongress<\/strong><br>\nEin ehemaliger leitender Mitarbeiter wirft der US-Au&szlig;enministerin vor, ein Angebot Teherans zur Verst&auml;ndigung nicht beachtet zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/02-17\/060.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Folge der Gewalt im Irak: Eine Million Fl&uuml;chtlinge bef&uuml;rchtet<\/strong><br>\nAnschl&auml;ge und Gefechte treiben immer mehr Iraker in die Flucht. Auch die Gesundheitsversorgung hat sich drastisch verschlechtert &ndash; nur noch wenige &Auml;rzte wollen in dem B&uuml;rgerkriegsland arbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/spezial\/irak\/537790.html\">Netzeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2125","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2125","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2125"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2125\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2125"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2125"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2125"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}