{"id":21297,"date":"2014-04-04T10:08:32","date_gmt":"2014-04-04T08:08:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21297"},"modified":"2015-10-21T10:15:48","modified_gmt":"2015-10-21T08:15:48","slug":"zum-himmel-stinkende-propaganda-der-insm-wirtschaftsforschungsinstitut-prognos-liefert-dazu-den-mist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21297","title":{"rendered":"Zum Himmel stinkende Propaganda der INSM \u2013 Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos liefert dazu den Mist"},"content":{"rendered":"<p>Gezielt zum Tag der ersten Lesung der von der Bundesregierung vorgelegten Rentenreformen, also der &bdquo;abschlagfreien Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren&ldquo;, der Erh&ouml;hung der Rente f&uuml;r M&uuml;tter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, und der Verbesserung bei der <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41246\/1.html\">Erwerbsminderungsrente<\/a> meldet sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mal wieder mit einer &bdquo;Studie&ldquo; zu Wort: Das Rentenpaket und der Mindestlohn untergraben die Wettbewerbsf&auml;higkeit Deutschlands, so lautet die <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/insm\/kampagne\/generationengerechtigkeit\/infografik-prognos-studie.html\">Alarmmeldung<\/a>. Durch die Ma&szlig;nahmen des Koalitionsvertrags sollen nach Berechnungen der Prognos AG im Auftrag der INSM bis 2030 die Arbeitskosten um 777 Milliarden Euro ansteigen. Ein einstmals renommiertes Wirtschaftsforschungsinstitut verspielt seinen Ruf. Von <strong>Wolfgang Lieb<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140404_insm_1.gif\" alt=\"INSM: Pl&auml;ne der Regierung schw&auml;chen Deutschland\" title=\"INSM: Pl&auml;ne der Regierung schw&auml;chen Deutschland\"><\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/insm\/kampagne\/generationengerechtigkeit\/infografik-prognos-studie.html\">INSM<\/a><\/p><p>Deutschland st&uuml;rze bei der Wettbewerbsf&auml;higkeit bei heutigen Rahmenbedingungen von Rang 9 auf Rang 23 nach der Umsetzung des Koalitionsvertrages ab.<\/p><p>Man ist erstaunt, dass zu einer solchen Propagandaveranstaltung immerhin noch zwei Dutzend Journalisten kommen. (Siehe das angebotene Foto der Pressekonferenz)<\/p><p>Der Auftragnehmer der arbeitgeberfinanzierten INSM, die Prognose AG, galt einstmals als eines der renommiertesten au&szlig;eruniversit&auml;ren Wirtschaftsforschungsinstitute. Doch inzwischen scheint es dem Unternehmen so schlecht zu gehen, dass es sich selbst f&uuml;r Zwecke der durchsichtigen politischen Agitation an die INSM verkauft. Angesichts dieser gestern der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellten &bdquo;Studie&ldquo; unter dem Titel &bdquo;Das Erreichte nicht verspielen&ldquo; dr&auml;ngt sich das Bild auf, dass hier eine Grande Dame der Sozial- und Wirtschaftsforschung  zum Stra&szlig;enm&auml;dchen gesunken ist. <\/p><p>Bei dieser &bdquo;Studie&ldquo; soll  zun&auml;chst einmal mit einer <strong>Horrorzahl von 777 Milliarden Euro<\/strong> Angst und Schrecken verbreitet werden.<\/p><p>Man setzt dabei auf den billigen Trick der Manipulation mit hohen Zahlen, indem man Betr&auml;ge &uuml;ber mehr als 15 Jahre bis zum Jahr 2030 addiert und damit rechnet, dass ein zahlenunkundiges Publikum allein schon angesichts der H&ouml;he des Betrages, den Rentenreformen und Mindestlohn angeblich kosten sollen, geschockt ist. <\/p><p>Die zweite Irref&uuml;hrung ist, man rechnet bei allen Kosten mit Nominalwerten, das hei&szlig;t, man vernachl&auml;ssigt die Inflationsraten &uuml;ber diesen langen Zeithorizont. Dadurch fallen die Zahlen h&ouml;her aus. <\/p><p>Der gr&ouml;&szlig;te Bluff besteht jedoch darin, dass man die Zahlen sozusagen nackt in den Raum stellt, ohne sie etwa mit dem Wachstum der Volkswirtschaft oder mit dem Anteil der Kosten der sozialen Sicherung am gestiegenen BIP zu vergleichen. <\/p><p>Die ideologische Ausrichtung der Studie wird schon daran erkennbar, dass man sie auf einen der S&auml;ulenheiligen der neoliberalen Glaubenslehre st&uuml;tzt, n&auml;mlich auf die &bdquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&ldquo;. Man betrachtet  den &bdquo;Standort&ldquo; Deutschland wie ein einzelnes Unternehmen, das im Wettbewerb mit anderen Standorten (Volkswirtschaften) steht. Das hei&szlig;t, man versteht Volkswirtschaft wie ein Betriebswirt: Ziel muss sein, nicht nur gute Produkte herzustellen, sondern die &bdquo;Firma Deutschland&ldquo; muss billiger oder preiswerter anbieten als die anderen Staaten (wiederum gedacht als konkurrierende Unternehmen). <\/p><p>Und woran denkt der Betriebswirt bei der Kostensenkung zuerst? Nat&uuml;rlich an die Arbeitskosten, denn die gelten ja als variabel.<\/p><p>Und nur auf die Arbeitskosten f&uuml;r die Unternehmen schielt auch diese &bdquo;Studie&ldquo;. Dass h&ouml;here L&ouml;hne oder auch h&ouml;here Renten auch eine h&ouml;here Nachfrage bedeuten k&ouml;nnten, kommt in dem dort zugrunde liegenden &bdquo;angebotsorientierten&ldquo;, unternehmerischen Denken nicht vor.<\/p><p>Aber einmal abgesehen von diesen ideologischen Scheuklappen ist diese &bdquo;Studie&ldquo; auch <strong>methodisch &bdquo;halbseiden&ldquo;<\/strong>: <\/p><p>Vielleicht unfreiwillig (oder einfach weil es nicht bestreitbar ist), wird die (<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19586\">auf den NachDenkSeiten st&auml;ndig vertretene<\/a>) These best&auml;tigt, dass Deutschland bei den Lohnst&uuml;ckkosten nicht nur seine europ&auml;ischen Nachbarn, sondern nahezu alle Industriestaaten niederkonkurriert hat: indem es (nach Japan) von 1995 bis 2012 mit einer Zunahme von nur 0,5 Prozent pro Jahr die geringste Steigerungsrate hatte.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140404_insm_2.gif\" alt=\"Nominale Lohnst&uuml;ckkosten\" title=\"Nominale Lohnst&uuml;ckkosten\"><\/p><p>Prognos betrachtet diese Entwicklung allerdings als wirtschaftliches &bdquo;Musterbeispiel&ldquo;, wurde doch damit Deutschland  zum Exportweltmeister oder anders: es war &bdquo;wettbewerbsf&auml;higer&ldquo; als alle anderen. Dass mit den damit verbundenen Handels- und Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;ssen die Europ&auml;ische Union und der Euro an den Rand des Abgrunds getrieben wurden, spielt bei diesem einzelwirtschaftlichen Betrachtungshorizont keine Rolle. <\/p><p>Um den Gauklertrick mit den gro&szlig;en Zahlen gleichfalls einmal mit Horrorzahlen zu kontern: Dass sich die Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse nach Angaben des IWF auf &uuml;ber 1,6 Billionen Euro addierten, die Nettoauslandsposition sich aber seit 2006 aufgrund von Verlusten und Abschreibungen <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19315#h03\">um 400 Milliarden verschlechterten<\/a>, wird nat&uuml;rlich in dieser einzelbetrieblichen Betrachtungsweise nicht gesehen. Solche Verluste konnten offenbar von den Unternehmen locker weggesteckt werden. Ganz anders jedoch, wenn von den Profiten auch den Arbeitnehmern oder den M&uuml;ttern etwas zugute kommen soll. <\/p><p>Selbst wenn man davon ausgeht, dass M&uuml;tter-Rente oder Rente mit 63 als Arbeitskosten zu Buche schlagen, so ist es schlicht Kaffeesatzleserei, wenn man &ndash; wie das in der &bdquo;Studie&ldquo; geschieht &ndash;  bis 2030 &bdquo;notwendige&ldquo; Erh&ouml;hungen des Beitragssatzes  zur Rentenversicherung &bdquo;berechnet&ldquo;. Kennt Prognos die Erwerbst&auml;tigenquote, die Arbeitslosenquote, die H&ouml;he der L&ouml;hne und damit die Einnahmesituation der gesetzlichen Rentenversicherung bis  zum Jahre 2030? <\/p><p>Wie unsinnig solche Aussagen f&uuml;r die ferne Zukunft sind, mag man am R&uuml;ckblick auf die nahe Vergangenheit erkennen: Hat jemand 2007, als der Beitragssatz zur Rentenversicherung auf 19,9 Prozent erh&ouml;ht wurde, vorausgesehen und konnte jemand, als dieser Beitragssatz im Jahre 2012 auf 19,6 Prozent gesenkt wurde, ahnen, dass 2013 die Rentenkasse einen &Uuml;berschuss von 32 Milliarden verzeichnen konnte?  <\/p><p>Selbst &uuml;ber wenige Jahre sind solche Berechnungen offenbar nicht m&ouml;glich, aber Prognos kann f&uuml;r die n&auml;chsten 15 Jahre berechnen, wie der Beitragssatz f&uuml;r die Rentenversicherung ansteigen wird. Man mag solche Rechenmodelle benutzen, um dar&uuml;ber eine fachliche Debatte anzusto&szlig;en, aber man missbraucht sie, wenn daraus politische Forderungen abgeleitet werden. <\/p><p>Die Autoren der &bdquo;Studie&ldquo; schreiben selbst: &bdquo;Wie hoch die tats&auml;chliche Inanspruchnahme der Rente mit 63 sein wird, ist a priori aus mehreren Gr&uuml;nden unklar&ldquo;. Das hindert die &bdquo;Wissenschaftler&ldquo; allerdings nicht &bdquo;aus Sicht der Unternehmen&ldquo; eine Erh&ouml;hung der Lohnkosten im &bdquo;Simulationszeitraum&ldquo; um 15 Milliarden Euro zu behaupten. <\/p><p>Dass es eher um Stimmungsmache als um seri&ouml;se Wissenschaft geht, kann man bei der angeblichen h&ouml;heren Belastung der (unternehmerischen) Arbeitskosten bei der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21231\">&bdquo;Reform&ldquo; Krankenversicherung<\/a> in geradezu peinlicher Weise ablesen: <\/p><p>Da ist im Gesetzentwurf der Bundesregierung der Arbeitgeberanteil auf 7,3 Prozent gedeckelt und die k&uuml;nftigen Steigerungen werden ausschlie&szlig;liche auf die Arbeitnehmer abgeladen. Das hindert Prognos aber nicht, einfach so mir nichts dir nichts, eine Mehrbelastung bis 2030 um (exakte) 24,5 Milliarden zu unterstellen: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Wir unterstellen jedoch f&uuml;r die Untersuchung der Einfachheit halber, dass es auch im Rahmen der Krankenversicherung zu einer parit&auml;tischen Finanzierung kommt.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Unter welcher politischen Konstellation eine solche Entscheidung zustande kommen k&ouml;nnte, wird leider nicht beantwortet. <\/p><p>Nebenbemerkung: Interessant ist dabei eine Fu&szlig;note, die das ganze Gerede von den &bdquo;Lohnnebenkosten&ldquo; als irref&uuml;hrende arbeitgeberseitige Propaganda entlarvt. In Fu&szlig;note 11 hei&szlig;t es: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Aus &ouml;konomischer Sicht spielt es keine Rolle, ob die Beitr&auml;ge vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer bezahlt werden. Vielmehr h&auml;ngt es von den Elastizit&auml;ten von Arbeitsangebot- und &ndash;nachfrage ab, wie die tats&auml;chliche Lastenverteilung ist.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Will sagen: Wieviel die Arbeitgeber der &bdquo;Faktor Arbeit&ldquo; kostet, h&auml;ngt immer von Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer ab. <\/p><p>So reden also die Arbeitgeber, hinter vorgehaltener Hand, &uuml;ber &bdquo;Lohnnebenkosten&ldquo; und sie haben sogar Recht dabei. Dennoch lassen die Wirtschaftslobbyisten die Politiker von SPD, &uuml;ber die Gr&uuml;nen bis zur CDU &uuml;ber die Senkung der &bdquo;Lohnnebenkosten&ldquo; schw&auml;tzen, wenn es tats&auml;chlich um die Senkung der Lohnkosten geht. <\/p><p>Der Unternehmer-Teufel oder der Schwachsinn muss die Feder der Autoren gelenkt haben, wenn die &bdquo;Studie&ldquo; durch die Einf&uuml;hrung des gesetzlichen Mindestlohns auf eine Erh&ouml;hung der Arbeitskosten bis zum Jahre 2030 summiert auf 510 (!) Milliarden Euro kommt. Um des Horrorgem&auml;ldes Willen, werden dabei von den &bdquo;Wissenschaftlern&ldquo; sogar die Grundrechenarten au&szlig;er Kraft gesetzt.<\/p><p>Da wird &ndash; ohne jedes Indiz &ndash; einfach so mal unterstellt, dass die Zahl der Mindestlohnempf&auml;nger 2030 bei etwa 3,9 Millionen Arbeitnehmern liege. Da wird &ndash; ohne jegliches politisches Signal &ndash; einfach so mal unterstellt, dass durch eine j&auml;hrliche Dynamisierung der Lohnuntergrenze diese im Jahr 2030 nominal (also real niedriger als heute) bei 13,50 Euro liege. <\/p><p>Jahresdurchschnittlich sollen die Arbeitskosten um 31,9 Milliarden Euro steigen. Selbst wenn man einmal au&szlig;er Acht l&auml;sst, dass der gesetzliche Mindestlohn fl&auml;chendeckend erst 2017 kommt und wenn man die jetzt schon im Gesetz vorgesehenen Ausnahmen beiseite l&auml;sst: wenn man die 31,9 Milliarden mit 13 multipliziert, kommt man beim besten Willen nicht auf 510 Milliarden. <\/p><p>Nun gut, werden die Prognos-Lohnschreiber vielleicht einwenden, mit dem Mindestlohn erh&ouml;ht sich ja das ganze Lohngef&uuml;ge, deshalb ist die Annahme von 510 Milliarden gerechtfertigt und deshalb sprechen wir ja auch von einem &bdquo;Impuls auf die Arbeitskosten&ldquo;.<br>\nDamit geben die arbeitgeberfreundlichen Forscher immerhin  zu, dass das bisherige Fehlen einer Lohnuntergrenze das gesamte Lohngef&uuml;ge sinken lie&szlig;. Das wird ja sonst von den Vertretern der Agenda-Politik vehement bestritten. Wie Prognos aber auf die Horrorzahl von 510 Milliarden kommt, war wohl eher von der Hoffnung geleitet, einen weiteren Forschungsauftrag durch die INSM zu bekommen.<\/p><p>Genauso wenig nachvollziehbar wie die Rechnung bei den Mindestl&ouml;hnen ist die Steigerung der Arbeitskosten durch die geplanten Missbrauchsbegrenzungen bei der Leiharbeit.<br>\nDa wird &ndash; vermutlich ungewollt &ndash; endlich zugegeben, dass Leiharbeiter aktuell nur etwa 55 Prozent des Entgelts der Stammarbeiter erhalten. Wie man allerdings bei einer jahresdurchschnittlichen Erh&ouml;hung der Arbeitskosten von 9,3 Milliarden Euro in 15 Jahren auf einen &bdquo;Impuls&ldquo; von 155 Milliarden Euro bei den Arbeitskosten kommt, kann sich nur aus den grandiosen Rechenmodellen von Prognos ergeben. <\/p><p>Der ideologische Ansatz dieser Studie zeigt jedoch, dass bei diesen Rechenmodellen, die die Wirklichkeit nur mathematisch verbr&auml;men, der Grundsatz gilt: Mist rein, Mist raus. <\/p><p>Aber dieser stinkende Mist reicht der INSM aus, um ihn als Propagandamaterial zu verkaufen. Hoffentlich riechen viele, dass diese Propaganda zum Himmel stinkt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gezielt zum Tag der ersten Lesung der von der Bundesregierung vorgelegten Rentenreformen, also der &bdquo;abschlagfreien Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren&ldquo;, der Erh&ouml;hung der Rente f&uuml;r M&uuml;tter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, und der Verbesserung bei der <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41246\/1.html\">Erwerbsminderungsrente<\/a> meldet sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) mal wieder mit einer &bdquo;Studie&ldquo; zu Wort:<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21297\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[128,39,11,157],"tags":[499,343,317,1610,1609],"class_list":["post-21297","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-insm","category-rente","category-strategien-der-meinungsmache","category-wettbewerbsfaehigkeit","tag-handelsbilanz","tag-luegen-mit-zahlen","tag-mindestlohn","tag-prognos","tag-rentenreform"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21297"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21297\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21317,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21297\/revisions\/21317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}