{"id":21328,"date":"2014-04-08T13:20:15","date_gmt":"2014-04-08T11:20:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21328"},"modified":"2019-03-02T17:02:33","modified_gmt":"2019-03-02T16:02:33","slug":"disput-zwischen-rudolf-hickel-und-albrecht-mueller-ueber-die-politische-einschaetzung-des-mindestlohns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21328","title":{"rendered":"Disput zwischen Rudolf Hickel und Albrecht M\u00fcller \u00fcber die politische Einsch\u00e4tzung des Mindestlohns"},"content":{"rendered":"<p>Am 31. M&auml;rz erschien auf den NachDenkSeiten ein Beitrag von Rudolf Hickel unter der &Uuml;berschrift &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21249\">Fl&auml;chendeckende Mindestl&ouml;hne: Epochenwandel auf den Arbeitsm&auml;rkten &ndash; Sieg der Vernunft &uuml;ber neoklassisches Marktversagen<\/a>&ldquo; mit einer kritischen Anmerkung von Wolfgang Lieb. Zu Hickels Artikel schrieb Albrecht M&uuml;ller einen weiteren kritischen Kommentar mit dem Titel &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21276\">Das ist ein Gef&auml;lligkeitsartikel f&uuml;r SPD und Gewerkschaften<\/a>&ldquo;. Diese Kritik erwidert nun Rudolf Hickel. Wir wollen unseren Leserinnen und Lesern diesen Disput nicht vorenthalten und stellen Rudolf Hickels Antwort mit einer Replik von Albrecht M&uuml;ller ein. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_499\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-21328-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140411_Disput_Hickel_Mueller_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140411_Disput_Hickel_Mueller_NDS.mp3\">http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140411_Disput_Hickel_Mueller_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140411_Disput_Hickel_Mueller_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=21328-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/140411_Disput_Hickel_Mueller_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"140411_Disput_Hickel_Mueller_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Rudolf Hickel<\/strong><\/p><p>Bremen, den 6.4. 2014<\/p><p><strong>Versuch einer Antwort zu dem Kommentar von Albrecht M&uuml;ller zum Mindestlohnartikel von R. Hickel unter dem Titel &bdquo;Das ist ein Gef&auml;lligkeitsartikel f&uuml;r SPD und Gewerkschaften&ldquo; <\/strong><\/p><p>Mein Beitrag mit dem Titel &bdquo;Epochenwechsel auf den Arbeitsm&auml;rkten&ldquo; hat heftige Reaktionen, ja auch aggressive Polemik ausgel&ouml;st. Umso mehr danke ich den &bdquo;Nachdenkseiten&ldquo;, die diesen Beitrag f&uuml;r w&uuml;rdig fanden, zum Nachdenken anzuregen.<\/p><p>Die nachfolgende Polemik von Albrecht M&uuml;ller &uuml;berrascht mich. Er verdient f&uuml;r seine erfolgreiche Gr&uuml;ndung und Arbeit f&uuml;r dieses Diskursforum im Kampf gegen die politisch-&ouml;konomischen Herrschaftsverh&auml;ltnisse gro&szlig;e Anerkennung. Allerdings kostet es mich derzeit an Beherrschung, an dieser Wertsch&auml;tzung nach seiner Kommentierung meines Versuchs einer Deutung des Megaprojekts gesetzlicher Mindestlohn festzuhalten. <\/p><p>Vermutlich habe ich zwei Argumentationstabus gebrochen. Ich habe es gewagt, ein Lob an die SPD daf&uuml;r auszusprechen, dass sie eindeutig das Projekt &bdquo;Mindestlohn&ldquo; im Vertrag der GroKo gegen erbitterten Widerstand durchgesetzt hat. Auch nur ein Hauch positiver Nennung der drei Buchstaben SPD  scheint in einigen linken Kreisen tabuisiert. Auf diese Pr&auml;fixierung kann und will ich mich nicht einlassen. Daf&uuml;r steht meine Anerkennung der SPD f&uuml;r den Wechsel von der verheerenden Agenda 2010 zur Re-Regulierung der Arbeitsm&auml;rkte. Die Expansion von Niedrig- und Ausbeutungsl&ouml;hnen geht ma&szlig;geblich auf das Hartz-IV-Gesetz  zur&uuml;ck. Der arbeitsmarktpolitisch d&uuml;mmste Spruch stammte vom Superminister Wolfgang Clement: &bdquo;Jede Arbeit ist besser als Arbeitslosigkeit&ldquo;. Arbeitslose sollten den Preis ausbeuterischer Lohnverh&auml;ltnisse bezahlen. &Uuml;brigens scheint Albrecht M&uuml;ller die Dimension dieser Agenda-Politik nicht zu erkennen. Er wirft mir vor, ich h&auml;tte makro&ouml;konomische Defizite und damit die Schw&auml;chung der Binnennachfrage vernachl&auml;ssigt. Wenn er meine Beitr&auml;ge gelesen h&auml;tte, w&uuml;sste er, dass das nicht zutrifft. Aber die unzureichende Binnennachfrage erkl&auml;rt am Ende doch nicht die Spaltung am Arbeitsmarkt. Die Agenda 2010 wurde politisch zugunsten der unternehmerischen Schmutzkonkurrenz mit L&ouml;hnen durchgepeitscht. Diese Agenda-2010-Politik habe ich von Anfang an scharf kritisiert. Meine Kritik richtete sich auch gegen einige f&uuml;r die Gewerkschaften aufgetretenen Experten bei der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, die  zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung diese Disziplinierungspolitik verherrlichen wollten. <\/p><p>Der Paradigmenwechsel zu politisch regulierten Arbeitsm&auml;rkten signalisiert die &Uuml;berschrift im Koalitionsvertrag &bdquo;gute Arbeit&ldquo;. Es ist nur die halbe Wahrheit, mir zu unterstellen, ich h&auml;tte diesen Begriff von den Gewerkschaften &uuml;bernommen. Es kommt noch schlimmer: Ich habe an der Konzeption und Durchsetzung dieses Paradigmas &bdquo;gute Arbeit&ldquo; mitgewirkt. <\/p><p>Nach der auch ernst zu nehmenden Kritik und vor allem der &auml;rgerlichen Mindestlohn-Umsetzungspolitik kann ich mir eine selbstkritische Anmerkung nicht ersparen. Ich h&auml;tte auf die fatale Differenz zwischen dem Kapitel im Koalitionsvertrag und dessen politische Implementierung hinweisen m&uuml;ssen. Im Zuge der Umsetzung droht der Epochenwechsel zur Farce zu werden. Mit vielen Ausnahmen wird die neue Epoche verhindert. Das zeigt sich insbesondere an der geplanten Ausnahme f&uuml;r Langzeitarbeitslose in den ersten sechs Monaten. Das ist ein R&uuml;ckfall in die Agenda-2010-Politik. Langzeitarbeitslosen wird f&uuml;r den v&ouml;llig unsicheren und meistens schlechten neuen Job ein Opfer abverlangt. Wenn diese Diskriminierung von Langzeitarbeitslosen nicht zur&uuml;ckgenommen wird, dann pr&auml;zisiere ich meine Aussage: Der in der Tat angek&uuml;ndigte Epochenwechsel ist im Vollzug den Wirtschaftsinteressen geopfert worden. <\/p><p>Schlie&szlig;lich f&auml;llt mir  beim Verriss durch  Albrecht M&uuml;ller auf, dass er auf meine Kritik an der irrenden neoklassischen Wirtschaftswissenschaft und ihren dubiosen Jobkiller-Studien kein Wort verwendet. Sein Kommentar versinkt in einer Polemik gegen mich. Vor dem &bdquo;links&ldquo; daherkommenden Hickel wird gewarnt. Auch mir  &ldquo;stockt der Atem&ldquo; angesichts der Unterstellung: &bdquo;Das ist ein Gef&auml;lligkeitsartikel f&uuml;r SPD und Gewerkschaften&ldquo;. F&uuml;r den Kritiker kommt es noch schlimmer: Ohne Auftrag zum m&ouml;glicherweise auch noch honorierten &bdquo;Gef&auml;lligkeitsartikel&ldquo; hat sich das Nicht-SPD-Mitglied, aber der entschiedene Gewerkschafter Hickel, zu dieser Provokation hinrei&szlig;en lassen. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Albrecht M&uuml;llers Erwiderung:<\/strong><\/p><p><strong>Kern des Disputs mit Rudolf Hickel: Hat sich die SPD von der Agenda 2010 gel&ouml;st? <\/strong><\/p><p>Offensichtlich habe ich mit der Bewertung des Artikels von Rudolf Hickel als &bdquo;Gef&auml;lligkeitsartikel&ldquo; den Autor beleidigt. Das wollte ich nicht und es tut mir leid, dass dies so empfunden worden ist.<\/p><p>Wie kam es zu dieser &bdquo;Beleidigung&ldquo;? Ich konnte mir die &uuml;bertriebene Qualifizierung der Mindestlohnregelung durch Rudolf Hickel als &bdquo;Epochenwechsel&ldquo; nicht erkl&auml;ren und habe deshalb nach einer Erkl&auml;rung gesucht. <\/p><p>Wir kennen die Methode der Meinungsmache durch &Uuml;bertreibung in vielf&auml;ltigen Zusammenh&auml;ngen. Dar&uuml;ber habe ich im Vorfeld meines Buches &bdquo;Meinungsmache&ldquo; viel nachgedacht. Gei&szlig;lers Vorwurf an die SPD, sie sei die &bdquo;f&uuml;nfte Kolonne Moskaus&ldquo; ist so ein Beispiel. Oder die Pazifisten h&auml;tten die Nazis erst m&ouml;glich gemacht. Hier wurde die &Uuml;bertreibung als Methode der Meinungsmanipulation bewusst eingesetzt. H&auml;ngen bleiben sollte, dass man der SPD und den Pazifisten sowieso nicht trauen kann. Die &Uuml;bertreibung macht&rsquo;s m&ouml;glich. Oder: Joschka Fischer und andere nennen die Kritiker an der im Westen g&auml;ngigen Ukraine-Politik &bdquo;Putin-Versteher&ldquo;. Mit dieser b&ouml;sartigen &Uuml;bertreibung wird die Botschaft &uuml;bermittelt, die Kritiker der Politik von NATO, EU und USA seien nicht rational und eine Art von Lakaien des russischen Pr&auml;sidenten.<\/p><p>H&auml;ngen bleiben soll nach Rudolf Hickels Beitrag doch: Die SPD hat sich von der Agenda 2010 abgewendet. Und: Die Mindestlohnregelung ist ein gro&szlig;er Erfolg. <\/p><p>Solche politischen Botschaften platziert man am besten, wenn man &uuml;bertreibt. Deshalb: &bdquo;fundamentaler Epochenwechsel&ldquo;, deshalb &bdquo;kluger Paradigmenwechsel&ldquo;, deshalb &bdquo;Megaprojekt gesetzlicher Mindestlohn&ldquo;, deshalb: &bdquo;Das Primat der Politik hat endlich mal wieder gesiegt.&ldquo; Lauter &Uuml;bertreibungen, die diese Botschaft transportieren sollen. Darin, n&auml;mlich in der ma&szlig;losen &Uuml;bertreibung, habe ich eine &bdquo;Gef&auml;lligkeit&ldquo; gesehen. Ist das &bdquo;aggressive Polemik&ldquo;, wie Hickel jetzt schreibt? Es ist ein Erkl&auml;rungsversuch, und ich wei&szlig; jetzt, dass man solche Versuche nicht wagen darf.<\/p><p>&Uuml;brigens: Wo bleibt eigentlich die Wahrheit des letzten Zitats? &ldquo;Das Primat der Politik hat endlich mal wieder gesiegt&rdquo; &ndash; wenn dann doch die Wirtschaftsinteressen gesiegt haben, wie Rudolf Hickel in seiner Replik selbst einr&auml;umt?  <\/p><p>Rudolf Hickel hat in seiner Replik meine Kritik nicht widerlegt. Im Gegenteil: er gibt mir Recht, ohne das explizit einzugestehen. Wenn n&auml;mlich die &bdquo;&auml;rgerliche Mindestlohn-Umsetzungspolitik&ldquo; den &bdquo;Epochenwechsel&ldquo; zur &bdquo;Farce&ldquo; werden l&auml;sst, dann kann das kein Epochenwechsel gewesen sein. Damit fallen auch alle anderen &Uuml;bertreibungen von Rudolf Hickel in sich zusammen. <\/p><p>Lesen Sie doch bitte den folgenden Satz Hickels: &bdquo;Der in der Tat angek&uuml;ndigte Epochenwechsel ist im Vollzug den Wirtschaftsinteressen geopfert worden.&ldquo; <\/p><p>Na, was denn nun? War es ein Epochenwechsel? War er nur angek&uuml;ndigt? Spielt die Erwartung des konkreten Vollzugs keine Rolle bei der Beurteilung? Kann man bei einem angek&uuml;ndigten Epochenwechsel schon von der Abkehr von der Agenda 2010 sprechen?<\/p><p>Zur Agenda 2010 geh&ouml;ren &uuml;brigens au&szlig;er der &Ouml;ffnung des Niedriglohnsektors auch noch einige andere Elemente &ndash; so etwa die De-facto-Zerst&ouml;rung der Arbeitslosenversicherung. Damit wurde die Kampff&auml;higkeit der Gewerkschaften angeknackt. Und dies hatte schwerwiegende Folgen f&uuml;r die Entwicklung der L&ouml;hne und eben auch f&uuml;r den von Schr&ouml;der ger&uuml;hmten Aufbau des Niedriglohnsektors. Glaubt Rudolf Hickel wirklich, die Einf&uuml;hrung eines Mindestlohnes von 8,50 &euro; w&uuml;rde etwa den Anschlag auf die Arbeitslosenversicherung aufwiegen? Er glaubt es offensichtlich; andernfalls k&ouml;nnte er nicht behaupten, die SPD habe sich von der Agenda 2010 gel&ouml;st.<\/p><p>Rudolf Hickel beklagt bei mir &bdquo;aggressive Polemik&ldquo; und verf&auml;llt zugleich in eine solche, wenn er in Bezug auf mich in seiner Replik notiert: &bdquo;Auch nur ein Hauch positiver Nennung der drei Buchstaben SPD scheint in einigen linken Kreisen tabuisiert.&ldquo;<\/p><p>Wer so etwas in einem Beitrag &uuml;ber mich schreibt, in dem kann ich nur noch schwer einen &bdquo;linken&ldquo; Verb&uuml;ndeten erkennen. Die Behauptung entspricht n&auml;mlich genau der immer wieder gestreuten Polemik der &bdquo;Rechten&ldquo; in der SPD gegen die NachDenkSeiten und ihre Macher. Diese Polemik l&auml;sst schlicht die Fakten au&szlig;en vor. Das macht mich angesichts der zahllosen SPD-Veranstaltungen, zu denen ich eingeladen wurde und an denen ich teilgenommen habe,  ratlos.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 31. M&auml;rz erschien auf den NachDenkSeiten ein Beitrag von Rudolf Hickel unter der &Uuml;berschrift &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21249\">Fl&auml;chendeckende Mindestl&ouml;hne: Epochenwandel auf den Arbeitsm&auml;rkten &ndash; Sieg der Vernunft &uuml;ber neoklassisches Marktversagen<\/a>&ldquo; mit einer kritischen Anmerkung von Wolfgang Lieb. Zu Hickels Artikel schrieb Albrecht M&uuml;ller einen weiteren kritischen Kommentar mit dem Titel &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21276\">Das ist ein Gef&auml;lligkeitsartikel f&uuml;r<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21328\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[110,141,107,191],"tags":[749,300,317,312],"class_list":["post-21328","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-agenda-2010","category-arbeitsmarkt-und-arbeitsmarktpolitik","category-audio-podcast","category-spd","tag-hickel-rudolf","tag-mueller-albrecht","tag-mindestlohn","tag-reformpolitik"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21328"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49772,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21328\/revisions\/49772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}