{"id":2138,"date":"2007-02-25T12:29:01","date_gmt":"2007-02-25T11:29:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2138"},"modified":"2016-01-14T11:35:24","modified_gmt":"2016-01-14T10:35:24","slug":"die-folgen-der-hartz-gesetze-waren-vorhersehbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2138","title":{"rendered":"Die Folgen der Hartz-Gesetze waren vorhersehbar"},"content":{"rendered":"<p>Am 30.11.2002(!) hat der Berliner Dipl. Ingenieur Reinhard Dunkel vor der Delegiertenversammlung der IG Metall Berlin eine Rede zu den Hartz-Gesetzen u.a.m. gehalten. Weil das eine gute Vorhersage war und zugleich belegt, dass unsre Verantwortlichen wissen konnten, was sie tun, und dennoch einige heute aus der Verantwortung fliehen wollen, geben wir den Text wieder, einschlie&szlig;lich eines aktuellen Nachtrags des Autors. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nAn die Delegiertenversammlung der IG Metall Berlin am 30.11.02<\/p><p><strong>Zitat: &bdquo;Du sollst Dir kein Bild machen!&ldquo;<\/strong><\/p><p>Liebe Delegierte, <\/p><p>hier stehe ich und kann nicht anders. Ich darf zu Ihnen sprechen, als Gast.<br>\nIch will das Wort an Sie richten, als Gewerkschafter und Mitglied des Arbeitskreises Arbeitslosigkeit.<br>\nIch muss meine Stimme erheben, denn ich bin betroffen vom Bild und der Stellung des Arbeitslosen in diesem Deutschland und als Betroffener.<br>\nUnd gegen die Einbindung des Hartz-Programms in die Sparbeschl&uuml;sse.<\/p><p>Ich war arbeitslos und bin bald wieder arbeitslos, im Januar 03, liege dann auf meiner faulen Haut und in meiner sozialen H&auml;ngematte, liege dem Steuerzahler auf der Tasche und bringe Deutschlands Wirtschaft an den Rand des Ruins.<br>\nZus&auml;tzlich bin ich noch ein potentieller Fr&uuml;hrentner, der Deutschlands Sozial- und Rentenkassen pl&uuml;ndern will, um sich in s&uuml;dlichen Gefilden zu erholen auf Kosten und zu Lasten der <strong>Jungen Generation<\/strong>.<br>\nDabei habe ich doch gar nichts in die Rentenkasse gezahlt bis 1990, da ich aus dem Osten bin, wo es eine hohe versteckte Arbeitslosigkeit gab. Und nach der Deutschen Einheit musste der Steuerzahler auch noch Solidarit&auml;tszuschlag f&uuml;r mich bezahlen.<\/p><p>Genug vom Sarkasmus.<\/p><p>Ich m&ouml;chte mich vorstellen: Mein Name ist Reinhard Dunkel, Diplom-Ingenieur, 58 Jahre alt, 40 Jahre Gewerkschafter und auch mal Delegierter Anfang der 90er Jahre. Vielleicht erinnert sich der Eine oder die Andere dunkel daran.<\/p><p>Nach 1990 war ich Betriebsratsvorsitzender der Yachtwerft Berlin. Das Unternehmen ist liquidiert. Von ehemals 1000 AN haben nur noch wenige Arbeit, viele wurden arbeitslos. &Auml;ltere machten f&uuml;r J&uuml;ngere Platz- Vorruhestand.<br>\n5 Jahre habe ich Besch&auml;ftigungswirksame Projekte f&uuml;r ehemalige Kollegen und andere Arbeitslose durchf&uuml;hren k&ouml;nnen. Durchschnittlich 60 Arbeitslose habe ich als Quasi-Unternehmer besch&auml;ftigt.<br>\nHunderte von Betroffenen angeh&ouml;rt und ausgew&auml;hlt, manchmal hilflos.<br>\n1998 wurde ich arbeitslos, unterbrochen durch Weiterbildung, dann langzeitarbeitslos trotz vieler Bewerbungen von Ost bis West, Nord und S&uuml;d bis Arbeitsort Ausland.<br>\nZurzeit bin ich in einer Vergabe-ABM im GaLa-Bau als Projekt-Ingenieur t&auml;tig, unter anderem auch verantwortlich f&uuml;r Anh&ouml;rung und Auswahl zur Einstellung der AN, aber auch zur Leistungsbeurteilung bis hin zur Entlassung.<\/p><p>Ich bin mit den Arbeitslosen konfrontiert, nicht mit dem Bild, das in dieser Gesellschaft gesch&uuml;rt wird.<\/p><p>Sie kennen die Spr&uuml;che in Variationen und unz&auml;hligen Wiederholungen:<\/p><ul>\n<li>Wer Arbeit will, findet auch welche.<\/li>\n<li>Arbeitslose liegen uns auf der Tasche<\/li>\n<li>Arbeitslosen geht es noch viel zu gut<\/li>\n<li>Die meisten wollen doch gar nicht arbeiten<\/li>\n<li>Wenn ich mal arbeitslos w&auml;re, w&uuml;rde ich jede Arbeit annehmen<\/li>\n<li>Ich w&uuml;rde ehrenamtlich t&auml;tig sein<\/li>\n<\/ul><p>Presse, Rundfunk und Fernsehen wetteifern f&ouml;rmlich miteinander, um f&uuml;r die Verbreitung zu sorgen.<br>\n(Vor etwa 25 Jahren, soweit erinnere ich mich, geisterte der arbeitslose Ingenieur durch das Bild, sa&szlig; auf seiner Yacht im Mittelmehr und kassierte intelligent jahrelang ALG.)<br>\nHeute sitzen angebliche Arbeitlose in Talkshows f&uuml;r Geld stolz vor der Kamera und bedienen das Bild vom Sozialschmarotzer. Zuf&auml;llig?<br>\nFast t&auml;glich werden wir &uuml;ber Sozialmissbrauch von Sozialhilfebeziehern und auch Asylanten informiert, von krank geschriebenen Arbeitnehmern wird berichtet, die schwarzarbeiten oder das Haus bauen und und und. <\/p><p>Razzien nach Schwarzarbeitern werden veranstaltet, haben Sie schon mal von Razzien nach den Arbeitgebern geh&ouml;rt<\/p><p>Wie kam es dazu?<\/p><p>Mit den 50er und 60er Jahren der sogenannten Vollbesch&auml;ftigung war es in den 70er Jahren vorbei. Nach der ersten Million: Regierungswechsel. Es kam Kohl und blieb f&uuml;r lange Jahre.<br>\nKampf gegen die Arbeitslosigkeit und Erneuerung der Gesellschaft.<br>\nTrotzdem stiegen die Arbeitslosenzahlen weiter, auf 3 Millionen 1989.<br>\nKrise gab es nicht. Nur &Ouml;lschock, veraltete Industrien, abflauende Konjunktur, Strukturkrisen, zu hohe Lohnnebenkosten, zu geringe Arbeitszeit,<br>\nIm Westen nichts Neues.<br>\nDann Deutsche Einheit, Explosion der Arbeitslosenzahlen, vor allem in den Neuen L&auml;ndern, weit &uuml;ber 4 Millionen.<br>\nEs fehlen in Deutschland 7 Millionen Arbeitspl&auml;tze, grob gesch&auml;tzt.<\/p><p>Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit wurde mehr und mehr ein Kampf gegen die Arbeitslosen. Und so war es nicht verwunderlich, dass pl&ouml;tzlich von der <strong>sozialen H&auml;ngematte<\/strong> gesprochen wurde, die die Menschen und speziell die Arbeitslosen daran hindern, etwas f&uuml;r sich und Deutschland zu tun.<br>\nWer kennt noch den Satz: Wer sich keine Milch kaufen kann, soll sich keine Kinder anschaffen.<br>\nEngland, Frau Thatcher! Der Gewerkschaftst&ouml;ter.<br>\nOder das Wort vom <strong>sozialvertr&auml;glichen Ableben<\/strong> von Alten<br>\nRentnerschwemme, den Rentnern geht es viel zu gut.<\/p><p>Dann kam eine neue Regierung: Kampf der Arbeitslosigkeit ihr Kredo, das Ziel 500tausend weniger, der Aufschwung war ja da und die Me&szlig;latte schien nicht zu hoch.<br>\nZwei Jahre sp&auml;ter war alles anders, der Ausspruch &uuml;ber die faulen Arbeitslosen zeugte von der Hilflosigkeit. Statt Kampf gegen die Arbeitslosigkeit Kampf gegen den Arbeitslosen.<\/p><p>Wieder geriet der Sozialschmarotzer in die Schlagzeilen. Ausrutscher von Beamten oder Sozialamtsangestellten erregen kaum Interesse<\/p><p>Es h&auml;uften sich leere Versprechungen zur Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen.<\/p><p>B&uuml;ndnis f&uuml;r Arbeit, was wurde daraus? <strong>Nichts!<\/strong><br>\nWer erinnert sich noch an die Greencard f&uuml;r 10tausend  IT-Spezialisten und die dazu versprochenen 300tausend Arbeitspl&auml;tze, die durch ihre Anwesenheit geschaffen werden. Ein Riesenflop, <strong>die Branche kriselt<\/strong>.<br>\nWer erinnert sich an den Haushaltsscheck &ldquo;Bl&uuml;mscher&ldquo; Pr&auml;gung zur Schaffung haushaltsnaher Arbeitsverh&auml;ltnisse mit Sozialabgaben?<br>\nDer Flop l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en, speziell Herrn Hartz.<\/p><p>Hartzkommission und Regierung haben sicher zuerst gute Absichten gehabt, aber die Betroffenen wurden weder um Rat gefragt noch um Mitarbeit gebeten.<\/p><p>Statt dessen sind die flotten Spr&uuml;che wieder da und wie.<br>\nProfessoren und andere Gutverdienende geben solche in Presse und Fernsehen gefragt und ungefragt von sich.<br>\nEin Gr&uuml;ner namens <strong><em>Kuhn:<\/em> Es ist noch viel Saft in der Zitrone!<\/strong><br>\nWen er meinte, ist klar, Arbeitslose und andere. Aber wie kommt ein Mann zu dieser Ansicht und Einstellung?<br>\nDa sagte ein Superminister <strong><em>Clement:<\/em><\/strong> Viel Arbeitspl&auml;tze werden es nicht werden, aber es tr&auml;gt zur <strong>Konsolidierung des Haushaltes<\/strong> bei.<br>\n<strong>Am Wesen des Arbeitslosen wird der Haushalt leider nicht genesen.<\/strong><\/p><p>Eine andere Gr&uuml;ne namens <strong>Scheel<\/strong> blickt scheel auf die Fr&uuml;hrentner und meint, dass die Abz&uuml;ge bei Verrentung mit 60 viel zu niedrig sind.<br>\nUnd der Weise <strong>Miegel<\/strong> erkl&auml;rt das noch wissenschaftlich und der Gesundbeter <strong>R&uuml;rup<\/strong> will auch gleich das Rentenalter auf 67 steigend bis 70 anheben.<br>\nSozial vertr&auml;gliches Ableben f&auml;llt mir dazu nur ein.<\/p><p><strong>Lasst uns doch erst einmal bis 60 arbeiten, statt uns mit 50 in die Arbeitslosigkeit zu schicken.<\/strong><\/p><p>Vielleicht sollten Beamte und Politiker ein Arbeitslosengeld beziehen entsprechend Dauer und Alter bis max. Bemessungsgrenze und dann wieder mal arbeiten. Und keine lebenslange Pension.<br>\nWenn ich mit 60 in Rente gehen muss, bekomme ich also 82 % , aber &uuml;ber 10 % eines Arbeitslebens fehlen bereits. Da ich im Osten gro&szlig; geworden bin, fehlen noch weitere 15 % und das Rentenniveau wird wohl erst nach meinem Ableben ausgeglichen. &Uuml;berschl&auml;gich denke ich, dass ich dann nur rund 60 % der Rente eines vergleichbaren Eckrentners erhalte. Best&auml;tigte mir gerade Ministerin <strong>Schmidt<\/strong> mit angeblich 70 %, aber Sie kennt wohl nur den Westrentner.<\/p><p>Da kann <strong>Kuhn<\/strong> noch viel Saft herauspressen, notfalls wird meine Rente dann auf die H&ouml;he vom Grundbedarf auf Antrag wieder aufgestockt.<br>\n<strong>30.000 Anspruchsberechtigte<\/strong> gibt es mindestens in Berlin.<br>\nGrundbedarf etwa 800 Euro.<\/p><p>Zum Vergleich:<br>\n4 Millionen Arbeitslose, ein Viertel davon ohne Entgeltersatzleistung.<br>\n1,7 Mio Arbeitslosenhilfeempf&auml;nger, <strong>durchschnittlich 500 Euro AlHi<\/strong>.<br>\nAltersarmutsgrenze<\/p><p>Ich soll beweglich gemacht werden durch ein umfassendes System von Strafandrohungen, besser sollte man sagen gef&uuml;gig.<br>\nDa sollen Zeitarbeitsfirmen nach Tarif zahlen, zum Einstieg darf schon mal f&uuml;r das Arbeitslosengeld netto gearbeitet werden.<br>\nNichts Neues nach SGB III.<br>\nIch arbeite zuzeit netto zu meinem Arbeitslosengeld, gek&uuml;rzt 80% Lohn bei 90 % Arbeitszeit, <strong>also 72 % Lohn nach Tarif<\/strong>, weiter geht der Abstieg nicht bzw. ist nicht zumutbar.<br>\n<strong>Aber bald, wenn wir dem nicht Einhalt gebieten.<\/strong><\/p><p>Wie war die Stellung des Arbeitslosen in dieser Gesellschaft:<br>\nEr hat keine Stellung, denn er ist arbeitslos. Und das Bild des Arbeitslosen, wie es in dieser Gesellschaft von Politikern, Wirtschaftsweisen, Bankern, Vorstandsvorsitzenden und Reportern in Presse, Rundfunk und Fernsehen dargestellt wird, ist ein Zerrbild.<br>\nEin Schelm, der Arges dabei denkt.<br>\nGipfel eines solchen Zerrbildes war die beabsichtigte Arbeitslosen-Show, deren Sieger einen Arbeitsplatz erhalten sollte.<br>\nIm Rundfunk werden Arbeitspl&auml;tze vermittelt, nach dem Motto: Wir k&ouml;nnen es, das Arbeitsamt nicht.<br>\nDazu geh&ouml;rte auch die Kampagne gegen das Arbeitsamt und seine Mitarbeiter. Ich bin auch mit vielen Dingen beim Arbeitsamt nicht gl&uuml;cklich. (Etwa wenn mir eine 25j&auml;hrige Vermittlerin erkl&auml;rt, dass ich mit 55 zu alt f&uuml;r eine Weiterbildung bin.)<br>\nAber diese pauschale Herabsetzung des AA hatte Methode und lenkte von Fehlern von Politik, Wirtschaft und auch Gewerkschaften ab.<\/p><p>Auszug aus dem DGB Forderungen an die neue Regierung (vor der Wahl) Zitat:<\/p><p>&bdquo;Mit dem Regierungswechsel im Jahre 1998 hat eine Wende hinzu einer neuen Politik f&uuml;r Arbeit und sozialer Gerechtigkeit begonnen.&ldquo;<\/p><p><strong>Das muss in einem anderen Land gewesen sein, in einer anderen Zeit,<\/strong> denn der Sozialabbau ist ungehindert weitergegangen und ein <strong>Riester<\/strong> hat den <strong>Ausstieg der Arbeitgeber aus der Sozialverantwortung<\/strong> m&ouml;glich gemacht. <strong>Bismarck ist sauer.<\/strong><br>\nWer hat blo&szlig; den <strong>Schr&ouml;der<\/strong> als Kanzler gewollt, war`s der <strong>Zwickel<\/strong>.<br>\nDas <strong>Hartz-Programm<\/strong> lehne ich ab. Es stinkt mir zu sehr, das umgesetzte Programm.<br>\nNicht der Herr Hartz. <strong>Der ist auch schon sauer.<\/strong><\/p><p>Reinhard Dunkel<\/p><p>Nachtrag des Autors vom Februar 2007:<\/p><p>R&uuml;ckblickend bin ich einerseits stolz auf meine damalige weitsichtige Ausarbeitung und traurig dar&uuml;ber, dass es den in den  Hartz-Vier-Parteien (CDU\/CSU, SPD, Gr&uuml;ne und FDP) wirkenden Verantwortlichen gelungen ist, auch wegen des fehlenden Widerstandes der Eliten, diese Gesetzgebung durchzudr&uuml;cken.<br>\nDas sage ich immer wieder, wenn sie erkl&auml;ren, sie h&auml;tten ja nicht geahnt, wie gro&szlig; die Zahl der Betroffene war und erkl&auml;ren es noch als Verdienst, sie h&auml;tten die verdeckte Armut ans Tageslicht gebracht:<br>\n&lsquo;Herr, vergib Ihnen nicht, denn Sie wissen was sie tun!&rsquo;<\/p><p>Und erkl&auml;ren, es war doch gut, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zusammenzuf&uuml;hren. Ja, aber nicht auf dem Niveau der Sozialhilfe!<\/p><p>Und heute versuchen diese Partei-Eliten uns weiszumachen, sie selbst h&auml;tten das ja nicht gemacht, das waren ja die anderen. So auch ein B&uuml;tikofer, der sich doch mit seiner Partei, den Gr&uuml;nen, als Motor und Mutter der Reformen sah, tut heute so, als habe er mit Hartz IV nichts zu tun gehabt und fordert pl&ouml;tzlich auch weitgehende &Auml;nderungen und Erh&ouml;hungen des Regelsatzes und einen Mindestlohn. Na schau doch mal an. Habe ich einem Beitrag im &lsquo;Neuen Deutschland&rsquo; vom 14.02.2007 entnehmen k&ouml;nnen.<br>\nOder sucht er nur die vergesslichen und verdummten W&auml;hler f&uuml;r die Gr&uuml;nen zu gewinnen?<\/p><p>R.D.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 30.11.2002(!) hat der Berliner Dipl. Ingenieur Reinhard Dunkel vor der Delegiertenversammlung der IG Metall Berlin eine Rede zu den Hartz-Gesetzen u.a.m. gehalten. Weil das eine gute Vorhersage war und zugleich belegt, dass unsre Verantwortlichen wissen konnten, was sie tun, und dennoch einige heute aus der Verantwortung fliehen wollen, geben wir den Text wieder, einschlie&szlig;lich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2138\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[147,140,11],"tags":[742,1738,389],"class_list":["post-2138","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeitslosgigkeit","category-hartz-gesetze-buergergeld-grundsicherung","category-strategien-der-meinungsmache","tag-ig-metall","tag-sozialmissbrauch","tag-sozialrassismus"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2138","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2138"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2138\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":30194,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2138\/revisions\/30194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}