{"id":2141,"date":"2007-02-27T09:45:48","date_gmt":"2007-02-27T08:45:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2141"},"modified":"2007-02-27T10:35:01","modified_gmt":"2007-02-27T09:35:01","slug":"hinweise-des-tages-338","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2141","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Thema Lohndebatte<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Das Haar in der Suppe: Die nach wie vor sinkenden Nettoeinkommen in Deutschland<\/strong><br>\nEs ist unglaublich, welch Jubelarien inzwischen &uuml;ber die deutsche Wirtschaft gesungen werden. Aufschwung, Wachstum, Jobs und sprudelnde Steuereinnahmen entfalten bei denselben &Ouml;konomen und Meinungsmachern, die noch vor eineinhalb Jahren dem Land gar nichts mehr zugetraut haben, eine geradezu euphorisierende Wirkungen. Unsere tonangebenden &Ouml;konomen sind klassische Herdentiere. Sie schreiben den Trend einfach fort. Weil sie die Dynamik des Kapitalismus nicht verstehen, quasseln sie &uuml;ber das, was sie k&ouml;nnen, Mikro&ouml;konomie n&auml;mlich. Von Robert von Heusinger.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=132\">ZEIT-Blog<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Ende der Tarifpartnerschaft<\/strong><br>\nDie Arbeitgeberseite bezweckt mit ihrem Frontalangriff die endg&uuml;ltige Abkopplung der Arbeitnehmer von der Produktivit&auml;tsentwicklung. Dass seitens der Unternehmen vorgebrachte Argument, nur Armutsl&ouml;hne seien angesichts der globalen Konkurrenz marktgerecht, erweist sich als &ouml;konomisch unsinnig. Die meisten Unternehmen missbrauchen nur ihre im Zuge der Globalisierung gewachsene Macht und steigern durch sinkende Lohnkosten ihre Kapitalprofite. Die Gesellschaft aber, die immer mehr f&uuml;r den Ausgleich der wachsenden Armutsl&uuml;cke aufkommen muss, tr&auml;gt den Schaden davon. Gegen dieses offensichtliche Marktversagen richtet sich der gesetzlich fixierte Mindestlohn. Von Rudolf Hickel<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/dokumentation\/?em_cnt=1083286\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>IW behauptet: Niedrige L&ouml;hne treiben Konsum<\/strong><br>\nEine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) brachte eine &uuml;berraschende Erkenntnis: Mehr Lohn bedeutet nicht zwangsl&auml;ufig, dass mehr gekauft wird. So wird eine moderate Tarifpolitik in mehr als nur einer Hinsicht als positiv angesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/printpage.aspx?_p=200053&amp;_t=ftprint&amp;_b=1230428\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> In dem Artikel hei&szlig;t es: &ldquo;Zugleich gehe ein Lohnanstieg um ein Prozent jedoch rechnerisch mit einem Besch&auml;ftigungsr&uuml;ckgang um 0,8 bis ein Prozent einher, wie dies auch schon fr&uuml;here Analysen anderer Wissenschaftler gezeigt h&auml;tten.&rdquo;<br>\nDer Autor outet sich damit als typischer Kartoffelmarkt-&Ouml;konom: Steigen die Preise, so sinkt der Absatz, behauptet er, ganz gleich, ob es um Kartoffeln oder um Arbeit geht. Doch der behauptete &bdquo;rechnerische R&uuml;ckgang&ldquo; beruht blo&szlig; auf interessengesteuerten Modellannahmen. Dass in einem sinnvollen Ma&szlig;e h&ouml;here L&ouml;hne durch die R&uuml;ckwirkung auf die Nachfrage mehr Jobs entstehen lassen k&ouml;nnen, liegt au&szlig;erhalb seines Horizonts. Die Realit&auml;t konfrontiert ihn daher mit einem wichtigen, empirischen Einwand: &ldquo;Tats&auml;chlich ist der Besch&auml;ftigungstrend in Deutschland freilich bis vor einem Jahr deutlich negativ gewesen, obwohl die durchschnittliche Lohnentwicklung seit Mitte der 90er-Jahre auch nach Einsch&auml;tzung des IW als moderat gelten kann.&rdquo;<br>\nTja, was tun? Eine gute, d.h. n&uuml;tzliche Theorie verwerfen, nur weil sie nicht stimmt? Der Kartoffelmarkt-&Ouml;konom findet eine L&ouml;sung und &auml;ndert einfach den Massstab: &ldquo;Allerdings war die Lohnzur&uuml;ckhaltung nach seinen Ma&szlig;st&auml;ben weniger ausgepr&auml;gt als nach denen der Gewerkschaften, die als so genannten neutralen Verteilungsspielraum f&uuml;r Tariferh&ouml;hungen die Summe aus Produktivit&auml;tsfortschritt und Verbraucherpreisanstieg zugrunde legen. Dieser Rahmen wurde tats&auml;chlich nur 1999 &uuml;berschritten, wie das WSI vorrechnet.<br>\nDagegen legt das IW als besch&auml;ftigungsrelevantes Ma&szlig; allein den Produktivit&auml;tszuwachs an. Im Vergleich dazu war die Lohnzur&uuml;ckhaltung in den vergangenen zehn Jahren weniger ausgepr&auml;gt als die Gewerkschaften rechnen.&rdquo;<br>\nEs geht hier offensichtlich nicht darum, zum Verst&auml;ndnis volkswirtschaftlicher Zusammenh&auml;nge beizutragen. Hagen Lesch, Tarifexperte am K&ouml;lner IW, ist sich nicht zu schade, die Aufrechterhaltung des Lohndrucks auch in Zeiten einer etwas besseren Konjunktur propagandistisch zu begleiten. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>EZB Pr&auml;sident Jean-Claude Trichet und Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck sind sich einig<\/strong><br>\nSteinbr&uuml;ck warnte vor zu hohen Lohnabschl&uuml;ssen. Nur solange sich die Tarifabschl&uuml;sse an der Produktivit&auml;t orientierten, gebe es keine Inflationsgefahr, sagte er vor einem Treffen der Euro-Finanzminister mit EZB-Pr&auml;sident Trichet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/Politik\/Konjunkturdaten\/_pv\/doc_page\/1\/_p\/200053\/_t\/ft\/_b\/1230613\/default.aspx\/steinbrueck-warnt-vor-hohen-lohnabschluessen.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<p><\/p><\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Der Aufschwung geht am Einzelhandel vorbei<\/strong><br>\nVor allem in der Boulevardpresse war gegen Ende des Jahres von einem Kaufrausch die Rede. &bdquo;Das stimmte &uuml;berhaupt nicht&rdquo;, sagte der Pr&auml;sident des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels. &ldquo;Der Umsatzzuwachs ist hinter den prognostizierten 2% zur&uuml;ckgeblieben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.moneyspecial.de\/133\/news.htm?id=26930628&amp;r=20&amp;sektion=wirtschaftpolitik&amp;awert=&amp;u=0&amp;p=0&amp;k=0\">Moneyspecial<\/a><\/li>\n<li><strong>Steinbr&uuml;ck droht mit R&uuml;cktritt<\/strong><br>\nDie Nerven liegen blank bei den Sozialdemokraten. Auf einer Sitzung des Parteirats entz&uuml;ndet sich unter den Genossen ein heftiger Steuerstreit. Es ist die Unternehmenssteuerreform, die die Gem&uuml;ter erhitzt und den Minister zur Verzweiflung bringt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article736413\/Steinbrueck_droht_mit_Ruecktritt.html\">Die Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>EU und Globalisierung<\/strong><br>\nEine Bestandsaufnahme des wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestages.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/bic\/analysen\/2007\/EU_und_Globalisierung.pdf\">bundestag.de [PDF &ndash; 144KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Schon die Einleitung ist furchtbar: &ldquo;Die EU strebt eine aktive Mitgestaltung der Globalisierung durch die Steigerung ihrer Wettbewerbsf&auml;higkeit an.&rdquo; Eine andere Form aktiver Mitgestaltung als die Steigerung der Wettbewerbsf&auml;higkeit f&auml;llt den EU-Institutionen zur Globalisierung nicht ein?<br>\nUnd so geht es weiter: &ldquo;Beschr&auml;nkungen, die von einigen Handelspartnern der EU hinsichtlich des Zugangs zu ihren Ressourcen an Energie, Metall und Prim&auml;rrohstoffen auferlegt worden sind, stellen verschiedene Wirtschaftszweige der EU vor erhebliche Probleme.&rdquo;<br>\nSo? Welche denn? Im unmittelbar darauf folgenden Satz hei&szlig;t es: &ldquo;Die Kommission weist nicht nur auf die steigende weltweite Energienachfrage und die wachsende Abh&auml;ngigkeit Europas von externen Energiequellen hin, sondern betont auch die Folgen f&uuml;r die Umwelt, die mit dem stetigen Streben nach Wirtschaftswachstum durch Handel einhergehen.&rdquo; Was hat das eine bitte mit dem anderen zu tun? <\/em><\/p>\n<p>Ein Rest an sozialem Gewissen wird vorget&auml;uscht:<br>\n&ldquo;Globalisierung l&ouml;st aber nach wie vor &Auml;ngste aus und f&uuml;hrt auch zum Verlust von Arbeitspl&auml;tzen. Die Kommission unterbreitete deshalb dem Europ&auml;ischen Rat im Oktober 2005 den Vorschlag, einen als Anpassungshilfe und Zeichen der Solidarit&auml;t gedachten Fonds einzurichten, mit dessen Hilfe einmalig und zeitlich befristet Arbeitnehmer unterst&uuml;tzt werden sollten, die &bdquo;ernsthaft und pers&ouml;nlich betroffen sind von durch &Auml;nderungen im Handelsgef&uuml;ge bedingter Arbeitslosigkeit&ldquo;.<br>\nIst der Job weg, gibt es &ldquo;einmalig und zeitlich befristet&rdquo; etwas Unterst&uuml;tzung. Das wird die &Auml;ngste sicher bes&auml;nftigen! Und was sagt der Deutsche Bundestag dazu? Er findet das offenbar zu gro&szlig;z&uuml;gig:<br>\n&ldquo;Nachdem der Europ&auml;ische Rat diesen Ansatz im Dezember 2005 im Kontext der schwierigen Verst&auml;ndigung &uuml;ber die Finanzielle Vorausschau gut hie&szlig;, stimmte nun auf der Grundlage von Kompromissvorschl&auml;gen auch das Europ&auml;ische Parlament (EP) am 13. Dezember 2006 der Errichtung des nach wie vor umstrittenen Fonds zu. Der Deutsche Bundestag hatte seine deutlichen Bedenken angemeldet und die Bundesregierung gedr&auml;ngt, bei der Ausgestaltung auf die Durchsetzung bestimmter Punkte, darunter die Kofinanzierung, die Konzentration auf Qualifizierungs- und Ausbildungsma&szlig;nahmen und die Begrenzung des Finanzanteils f&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche Umst&auml;nde hinzuwirken.&rdquo; Es gibt viele Gr&uuml;nde f&uuml;r die weit verbreitete Skepsis &uuml;ber die EU und die Globalisierung. Mit diesem Papier ist ein weiterer hinzugekommen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Thomas Fricke: Ein deutsches Modell f&uuml;r alle<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Deutschen mit ihrer Sozialen Marktwirtschaft hadern, findet die Idee gerade bei Amerikanern und Briten pl&ouml;tzlich unverhofft Anh&auml;nger. Vielleicht ist es an der Zeit, eine Art moderne soziale Marktwirtschaft f&uuml;r Globalisierungszeiten zu entwickeln. Ein Modell, das nat&uuml;rlich nicht dasselbe ist wie vor 50 Jahren von Erhard und seinen Vordenkern entworfen, das aber im Grunde &auml;hnliche Prinzipien verfolgt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/164807.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Ehegattensplitting: Strafe f&uuml;r arbeitende Frauen \/Kommentar<\/strong><br>\nDas ungerechte Ehegattensplitting soll endlich aus dem Steuerrecht gestrichen werden. Doch Ursula von der Leyens Pl&auml;ne f&uuml;r ein Familensplitting gehen nicht weit genug. Kommentar von Heide Pfarr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/26\/a0193.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<p>Siehe auch: <strong>Was ist Splitting<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/26\/a0178.1\/textdruck\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Sind Studiengeb&uuml;hren gerechter?<\/strong><br>\nOb die SPD ihrer bisherigen Entscheidung f&uuml;r ein geb&uuml;hrenfreies Studium einzutreten treu bleibt und die Campus-Maut wieder abschafft, wird auch von der Frage abh&auml;ngig gemacht, ob die Geb&uuml;hren tats&auml;chlich Schluss machen mit einer angeblichen Umverteilung von unten nach oben. Dahinter steht der Vorwurf, dass die Krankenschwester mit ihren Steuern das Studium des Chefarztes finanzieren m&uuml;sse. Dieses Standardargument der Geb&uuml;hrenfreunde nimmt ein Gutachten &ldquo;Zu den Umverteilungswirkungen staatlicher Hochschulfinanzierung&rdquo; auseinander. Fazit: &ldquo;Eine Umverteilung von unten nach oben durch ein geb&uuml;hrenfreies Studium kann keinesfalls nachgewiesen werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/bic\/analysen\/2007\/Zu_den_Umverteilungswirkungen_staatlicher_Hochschulfinanzinanzierung.pdf\">Wissenschaftliche Dienste des deutschen Bundestages [PDF &ndash; 232KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Lesenswert ist auch der Kommentar zum Versuch des Centrums f&uuml;r Hochschulentwicklung (CHE), soziale Gerechtigkeit durch einen Vergleich von privaten und staatlichen Renditen neu zu definieren: &bdquo;W&auml;hrend das Abw&auml;gen der fiskalischen Bildungsrendite gegen die Rendite alternativer staatlicher Investitionen (oder ersatzweise gegen die Kosten der staatlichen Refinanzierung) selbstverst&auml;ndlicher Bestandteil vieler Modelle ist, erscheint der vom CHE zus&auml;tzlich vorgeschlagene Vergleich zwischen fiskalischer und privater Bildungsrendite bestenfalls originell. Sie ist jedoch in der bildungs&ouml;konomischen Fachliteratur nicht konsensf&auml;hig.&ldquo; Siehe auch:<\/em> <\/p>\n<p><strong>Ein Gutachten f&uuml;r den Bundestag hinterfragt den Sinn von Studiengeb&uuml;hren.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/jobkarriere\/artikel\/559\/103456\/\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Tchibo handelt jetzt auch mit Nachhilfe<\/strong><br>\nNeben Bahntickets und Bettw&auml;sche verkauft der Kaffeediscounter jetzt Nachhilfeunterricht eines Bildungsunternehmens. Ein Monat Nachhilfe kostet nur 50 Euro. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sieht das Angebot mit gro&szlig;er Skepsis<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/27\/a0087.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>USA verschonen Hedge-Fonds<\/strong><br>\nDie USA sehen keinen Bedarf f&uuml;r eine sch&auml;rfere Regulierung von Hedge-Fonds. &ldquo;In unserer freien Marktwirtschaft wird Risiko durch die Marktkr&auml;fte diszipliniert, staatliche Eingriffe sollten die Ausnahme bleiben&rdquo;, hei&szlig;t es in einer Studie der President&rsquo;s Working Group.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/164929.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar:<\/strong> Soviel zu den aufgekommenen Hoffnungen w&auml;hrend des G-7-Treffens in Essen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wort gegen Wort<\/strong><br>\nDer Ton zwischen den USA und dem Iran wird sch&auml;rfer. Laut Medienberichten arbeitet das Pentagon an einem Angriffsplan. Wie wahrscheinlich ist ein Milit&auml;rschlag?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/archiv.tagesspiegel.de\/drucken.php?link=archiv\/26.02.2007\/3107478.asp%20\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2141","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2141\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}