{"id":2147,"date":"2007-02-28T08:59:17","date_gmt":"2007-02-28T07:59:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2147"},"modified":"2007-02-28T08:59:17","modified_gmt":"2007-02-28T07:59:17","slug":"hinweise-des-tages-339","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2147","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Ende des Laissez-faire<\/strong><br>\nIm Streit um die Praktiken von Finanzinvestoren r&uuml;sten die Gegner weltweit auf: Aufsichtsbeh&ouml;rden, Gewerkschaften &ndash; und selbst Industrievertreter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/09\/Private-Equity?page=all\">ZEIT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &Uuml;ber Finanzminister Steinbr&uuml;cks Haltung zu Forderungen, dem Treiben einiger Finanzinvestoren einen engeren, gesetzlichen Rahmen zu setzen, hei&szlig;t es: &bdquo;An der TU M&uuml;nchen gab das Ministerium ein Gutachten in Auftrag, das die Basis f&uuml;r den Gesetzentwurf bilden soll und dessen endg&uuml;ltige Fassung das Ministerium Ende des Monats erwartet. &Uuml;ber die Financial Times Deutschland sickerte nun durch, dass es darin wohl eher um Steuererleichterungen geht, mit dem Ziel, Deutschland im internationalen Wettbewerb um Fonds und Wagniskapital attraktiver zu machen. So bliebe SPD-Minister Peer Steinbr&uuml;ck dem Koalitionsvertrag treu. Wenige Wochen alte Worte, er wolle mit dem Gesetz &raquo;dem Ausquetschen von Unternehmen und der sogenannten Rekapitalisierung&laquo; einen Riegel vorschieben, w&auml;ren als Beruhigungspille f&uuml;r Kritiker entlarvt.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Das ist Politik mit der Angst&rdquo;<\/strong><br>\nRente mit 67? Kollabierende Sozialsysteme? Kinderlosigkeit? Thomas Etzem&uuml;ller, Historiker an der Uni Oldenburg, h&auml;lt die Demografie-Debatte f&uuml;r v&ouml;llig &uuml;berzogen. Im stern.de-Interview sagt er, woher die apokalyptischen Visionen kommen &ndash; und wer davon profitiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:Demografie-Experte-Das-Politik-Angst\/583402.html\">STERN<\/a>\n<p><em><strong>Kommentar AM:<\/strong> Beachtlich, dass der Stern jetzt auch entdeckt, dass die Demographiedebatte vor allem der Angstmache dient. Wenn man &ndash; wie etwa Gerd Bosbach, Christoph Butterwegge,  oder wie wir in den NachDenkSeiten und in &bdquo;Die Reforml&uuml;ge&ldquo; und &bdquo;Machtwahn&ldquo; &ndash; diese Aufkl&auml;rungsarbeit seit langem betreibt, kommt es einem etwas komisch vor, wenn der &bdquo;Stern&ldquo; dies jetzt erst entdeckt. Auch die kritischen Anmerkungen zur Vorstellung von einer klassischen Bev&ouml;lkerungspyramide sind alles andere als neu. Aber immerhin.<br>\nInteressant sind die Hinweise des Interviewten auf die lange Tradition der Angstmache. Seltsam wiederum finde ich, dass der Interviewte,  Professor Etzem&uuml;ller, auf Franz Xaver Kaufmann als wegweisend hinweist. Von diesem habe ich noch h&ouml;chst angstmachende Ges&auml;nge zur demographischen Entwicklung im Ohr.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Atomkraft ist &ouml;konomisch ein sinnloses Spiel&rdquo;<\/strong><br>\nKlaus Traube, einst einer der bekanntesten Atommanager der Republik, ist heute ein Bef&uuml;rworter des Atomausstiegs und Umweltforscher. Mit WELT ONLINE spricht er &uuml;ber Faszination und Schrecken der Nukleartechnik und die Umweltfreundlichkeit seines Hauses.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article737745\/Atomkraft_ist_oekonomisch_ein_sinnloses_Spiel.html\">Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Schim&auml;re Atomkraft<\/strong><br>\nKonservative &raquo;Klimaretter&laquo; fordern neue AKW. Die Angebotsl&uuml;cke beim Rohstoff Uran und dessen explosionsartig steigenden Preise, die immensen Folgekosten der Lagerung des strahlenden Abfalls und die immer gr&ouml;&szlig;eren Aufwendungen f&uuml;r Reaktorsicherheit werden von den Lobbyisten ausgeblendet oder kleingeredet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/02-27\/021.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Aussicht auf Bummelz&uuml;ge<\/strong><br>\nReparaturen am abgenutzten Schienennetz werden den Betrieb behindern. Die Bahn macht G&uuml;terz&uuml;ge verantwortlich. Kapazit&auml;tsengp&auml;sse sind oft selbst verschuldet, denn obwohl der Bedarf seit Jahren absehbar ist, investierte die DB zur Entlastung von Knotenpunkten fast nichts.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/02\/27\/a0110.1\/text.ges,1\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Krach mit der Bundesregierung<\/strong><br>\nBahnchef Mehdorn hat einen b&ouml;sen Brief an den Verkehrsminister geschrieben und darin klargestellt, dass das Unternehmen nicht wie ein &ldquo;mehrfach vorbestrafter Straft&auml;ter&rdquo; behandelt werden d&uuml;rfe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/artikel\/600\/103497\/\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Zitat aus dem Artikel :  &bdquo;In dem Schreiben und in mehreren Anlagen beklagt sich der Bahnvorstand heftig &uuml;ber die vorgesehenen Auflagen des Bundes f&uuml;r das Unternehmen nach der Privatisierung. W&uuml;rde der erste im Ministerium ausgearbeitete Gesetzentwurf so Wirklichkeit, dann genie&szlig;e die Bahn faktisch keinen Rechtsschutz mehr und sei in ihrer Existenz gef&auml;hrdet. &bdquo;So mag der Staat sein Verh&auml;ltnis zu mehrfach vorbestraften Straft&auml;tern regeln&ldquo;, hei&szlig;t es in einer der Anlagen, in der die Sichtweise des DB-Vorstandes zusammengefasst ist. F&uuml;r den Umgang mit der Bahn d&uuml;rfe das nicht gelten.&ldquo;&ldquo;<br>\nDa uns das Schreiben nicht vorliegt, k&ouml;nnen wir nicht ausschlie&szlig;en, dass der Bahnvorstand falsch zitiert worden ist. Andernfalls k&ouml;nnte er so verstanden werden, als ob er es v&ouml;llig in Ordnung f&auml;nde, wenn mehrfach vorbestrafte Straft&auml;ter &bdquo;faktisch keinen Rechtsschutz mehr genie&szlig;en und in ihrer Existenz gef&auml;hrdet sein&ldquo; w&uuml;rden. Das wirft ernste Fragen nach dem Menschenbild dieser F&uuml;hrungskr&auml;fte auf.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Peter Nowak: Hartz IV-Empf&auml;nger &ndash; ohne Arbeit kein Geld?<\/strong><br>\nIn Zeiten von Konjunkturaufschw&uuml;ngen geraten die Erwerbslosen noch mehr unter Druck.<br>\nW&auml;hrend Wirtschaftsminister Glos noch an einem Kombilohnmodell mit eingebauter Arbeitspflicht bastelt, werden in der Verwaltungspraxis schon mal die Daumenschrauben angezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=24730&amp;mode=print\">TELEPOLIS<\/a><\/li>\n<li><strong>Flucht aus dem Armenhaus Deutschland<\/strong><br>\nDer Ansturm der deutschen Arbeitskr&auml;fte in die Schweiz hat vor allem einen Grund: Deutschland hat sich innerhalb weniger Jahre mutwillig zum Billiglohnland und zum Armenhaus gemacht. Selbst im &laquo;Boomjahr&raquo; 2006 gingen die L&ouml;hne weiter zur&uuml;ck. Seit inzwischen zehn Jahren tut sich in Deutschland punkto Reallohn gar nichts mehr. Die Kaufkraft der L&ouml;hne ist in dieser Zeit um 5,1 Prozent gesunken. Das ist einmalig in der Nachkriegsgeschichte. In den Jahren zuvor waren auch in Deutschland j&auml;hrliche Reallohnsteigerungen von 1 bis 3 Prozent &uuml;blich.Wie &laquo;abartig&raquo; sich Deutschland in den vergangenen zehn Jahren entwickelt hat, zeigt der Vergleich mit anderen L&auml;ndern: &Uuml;berall sonst sind die L&ouml;hne gestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/sonntagsblick\/wirtschaft\/artikel56773\">Blick<\/a><\/li>\n<li><strong>Nicht mehr akzeptabel<\/strong><br>\nZwei Soziologen haben den Zusammenhang zwischen Neoliberalismus und Rechtspopulismus in &Ouml;sterreich untersucht. Die Kernthese, die Flecker und Kirschenhofer anhand von Interviews &uuml;berpr&uuml;ften und belegen konnten, lautet: F&uuml;r rechtspopulistische Deutungsmuster empf&auml;nglich sind nicht nur die Verlierer des Neoliberalismus. Neben realen Einkommensverlusten bewirken die generell schwindende soziale Absicherung sowie gravierende Br&uuml;che in den Arbeitsbedingungen, da&szlig; firmenloyale Leistungstr&auml;ger und sogar Aufsteiger nicht minder betroffen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/02-27\/010.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>&raquo;Psychologische Erpressung&laquo;<\/strong><br>\nSeit einem Jahr ist die Arbeitsmarktreform der konservativen australischen Regierung in Kraft. Das Grundprinzip zielt auf die Entmachtung der Gewerkschaften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nd-online.de\/artikel.asp?AID=105702&amp;IDC=3\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><strong>Steuerdumping in der EU<\/strong><br>\nEurop&auml;ische Unternehmens- und Spitzeneinkommensteuers&auml;tze werden weiter gesenkt und &uuml;ber Abgaben bei Konsum, Energie und Heizkosten finanziert. Die Bundesrepublik spielt dabei eine Vorreiterrolle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/02-28\/017.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Kinder- oder Unternehmerbetreuung<\/strong><br>\nPrima Idee der gro&szlig;en Koalition: Endlich eine bessere Kinderbetreuung. Kosten: 6,4 Milliarden Euro. Die SPD hat Vorschl&auml;ge, wo zumindest 4,7 Milliarden Euro aufzutreiben sind: Keine Kindergelderh&ouml;hung, K&uuml;rzungen beim Ehegattensplitting. Eigentlich h&auml;tte die gro&szlig;e Koalition viel Geld. 30 Milliarden Euro will sie bis 2012 an die Unternehmen verschenken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/wirtschaftspolitik_aktuell\/data\/07_06_kinder-_oder_unternehmerbetreuung.pdf\">ver.di Wirtschaftspolitik aktuell [PDF &ndash; 52 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Im konservativen Lager wird so getan, als bedeute das Angebot von 500.000 Krippenpl&auml;tzen zus&auml;tzlich von den derzeit existierenden 250.000 eine Zwangseinweisung der Kinder in Kinderhorte.<br>\nDazu ver&ouml;ffentlichte heute der K&ouml;lner Stadtanzeiger eine Grafik:<br>\nAnteil der Kinder unter 3 Jahren mit einem Krippenplatz in Prozent:<br>\nD&auml;nemark 83, Schweden 66, Norwegen 44, USA 38 (!), Finnland 35,7, Niederlande 29, Frankreich 27, Gro&szlig;britannien 26, Portugal 25, Italien 18,7, Irland 15, &Ouml;sterreich 10 und in Deutschland werden derzeit 8,6 Prozent der Kleinkinder &bdquo;zwangseingewiesen&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Abrechnungstricks der Krankenh&auml;user oder wie die Kassen geschr&ouml;pft werden<\/strong><br>\nEinige Krankenh&auml;user f&uuml;hren bestimmte Behandlungen offenbar nur durch, weil sie Geld bringen. Und nur Kontrollen k&ouml;nnen diesen Missbrauch aufdecken. Die Bundesregierung sieht das offenbar anders. Nach der Gesundheitsreform, ab April gilt der neue Paragraf 275. F&uuml;r die Pr&uuml;fung von Krankenhausrechnungen haben Kassen jetzt nur noch sechs Wochen Zeit. Und ergibt die Pr&uuml;fung keine K&uuml;rzung des Rechnungsbetrages, hat die Kasse dem Krankenhaus eine Aufwandspauschale in H&ouml;he von 100 Euro zu zahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/report\/-\/id=233454\/vv=print\/pv=print\/nid=233454\/did=1910882\/cfpskx\/index.html\">Report SWR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines unserer Leser:<\/strong> Es werden ja immer  mehr Krankenh&auml;user privatisiert. Und auf diese Art und Weise stellt unsere Bundesregierung sicher, dass den Krankenhauskonzernen genug &uuml;brig bleibt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Das Elend der Briefzusteller<\/strong><br>\nWenn auf der einen Seite eine Beh&ouml;rde Portokosten spart und auf der anderen Seite der Steuerzahler mit Hartz IV ein halbwegs ertr&auml;gliches Leben finanzieren muss, dann l&auml;uft etwas gr&uuml;ndlich schief.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.swr.de\/report\/-\/id=233454\/nid=233454\/did=1910880\/s3ghh1\/index.html\">Report SWR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Was da schief l&auml;uft, kann jeder von uns t&auml;glich beobachten: Die Menge der auszutragenden Post ist &ndash; angesichts elektronischer Post etc. &ndash; nicht wesentlich gr&ouml;&szlig;ter geworden. Was bisher der Brieftr&auml;ger der Post alleine erledigte, machen jetzt drei oder gar verschieden Postzustelldienste. Die Briefzustellung ist allenfalls f&uuml;r Gro&szlig;kunden billiger geworden, doch diese k&ouml;nnen allenfalls die privaten Dienste nutzen. Ergebnis: Der Post-Brieftr&auml;ger rennt durch sein Revier um zu seinem Zweitjob zu gelangen. Die anderen Briefzusteller  m&uuml;ssen mit ihrem privaten Schrottfahrrad durch die Stra&szlig;en fahren und man kann  schon &auml;u&szlig;erlich erkennen, dass sie Niedrigstl&ouml;hne beziehen. Und wenn eine Hausnummer auf dem Brief falsch ist, gilt die Post als unzustellbar, weil jedenfalls die privaten Briefzusteller ihr Revier gar nicht mehr kennen.<\/em><\/p>\n<p>Dazu passt&hellip;:<\/p>\n<p><strong>Telekom lagert 55.000 Jobs aus<\/strong><br>\nHiobsbotschaft f&uuml;r Arbeitnehmer: 55.000 Telekom-Mitarbeiter werden in einer neuen Service-Gesellschaft angestellt. Dort sollen sie weniger verdienen und bis zu sechs Stunden pro Woche l&auml;nger arbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/,tt1m3\/wirtschaft\/artikel\/739\/103636\/\">SZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Durchsuchung und Beschlagnahme bei CICERO verletzen Pressefreiheit<\/strong><br>\nDurchsuchungen und Beschlagnahmen in einem Ermittlungsverfahren gegen Presseangeh&ouml;rige sind verfassungsrechtlich unzul&auml;ssig, wenn sie ausschlie&szlig;lich oder vorwiegend dem Zweck dienen, die Person des Informanten zu ermitteln. Auch wenn die betreffenden Angeh&ouml;rigen von Presse oder Rundfunk selbst Beschuldigte sind, d&uuml;rfen in gegen sie gerichteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts einer Beihilfe zum Dienstgeheimnisverrat Durchsuchungen sowie Beschlagnahmen zwar zur Aufkl&auml;rung der ihnen zur Last gelegten Straftat angeordnet werden, nicht aber zu dem Zweck, Verdachtsgr&uuml;nde insbesondere gegen den Informanten zu finden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bverfg.de\/pressemitteilungen\/bvg07-021.html\">Bundesverfassungsgericht<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2147","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2147\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}