{"id":2152,"date":"2007-03-02T10:03:04","date_gmt":"2007-03-02T09:03:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2152"},"modified":"2007-03-02T10:03:04","modified_gmt":"2007-03-02T09:03:04","slug":"hinweise-des-tages-341","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2152","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Der deutschen Wirtschaft gehen die Fachkr&auml;fte aus.<\/strong><br>\nMehrere Wirtschaftsvertreter warnten, dass dieser Mangel an qualifizierten Fachkr&auml;ften den Aufschwung am Arbeitsmarkt behindere.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/jobs\/branchen\/industrie-und-handwerk_nid_45554.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Krokodilstr&auml;nen. Zuerst bietet man zu wenig  Ausbildungspl&auml;tze und dann wundert man sich &uuml;ber zu wenig Fachkr&auml;fte. Was ist eigentlich mit den &auml;lteren Fachkr&auml;ften. Warum hat man sie nicht weitergebildet?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Airbus-Sanierung: Ausgliedern, L&ouml;hne dr&uuml;cken, ins Ausland verlagern<\/strong><br>\nWenn Airbus Werke an Zulieferer verkauft, dann dient das dazu, Preise massiv zu dr&uuml;cken &ndash; wie in der Kfz-Industrie. Entwicklungs- und Kostenrisiken werden auf die Zulieferindustrie abgew&auml;lzt. Um das W&auml;hrungsrisiko in den Griff zu bekommen, ist Airbus gezwungen, gro&szlig;e Teile der Produktion in den Dollarraum zu vergeben oder Zulieferungen in Greenback abzurechnen. Letzteres w&uuml;rde diese Unternehmen wiederum zwingen, sich ihrerseits nach Sublieferanten au&szlig;erhalb der Euro-Grenzen umzusehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1085083&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Warum die Gewerkschaften f&uuml;r eine Fortsetzung der gef&ouml;rderten Altersteilzeit eintreten<\/strong><br>\nIm Kern muss es bei all diesen &Uuml;berlegungen darum gehen, mit den Tarifvertragsparteien neue Modelle zu entwickeln und den Betrieben weiterhin M&ouml;glichkeiten zu er&ouml;ffnen, die es den Besch&auml;ftigten erlauben, gesund und ohne hohe Rentenabschl&auml;ge bedarfsgerecht aus dem Berufsleben ausscheiden zu k&ouml;nnen. Wenn Politik dies nicht als ihre Aufgabe versteht, hat sie ihren Auftrag verfehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1081660&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/meinung\/standpunkte_aus_der_zeitung&amp;em_ivw=fr_standpunk&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Statistisches Bundesamt: Deutsche Ausfuhren in Nicht-EU-L&auml;nder 2006 stark gestiegen<\/strong><br>\nDie deutschen Exporte in Staaten au&szlig;erhalb der Europ&auml;ischen Union (EU) sind 2006 mit 17,3% (auf 337,6 Milliarden Euro) gegen&uuml;ber dem Jahr 2005 st&auml;rker gewachsen als die Ausfuhren in die EU-Mitgliedstaaten (+ 12,0% auf 558,5 Milliarden Euro). Insgesamt nahmen die deutschen Ausfuhren im Vergleich zum Jahr 2005 um 14,0% auf 896,0 Milliarden Euro zu.<br>\nBesonders stark stiegen die Ausfuhren nach Russland (+ 35,3% auf 23,4 Milliarden Euro) und nach China (+ 29,6% auf 27,5 Milliarden Euro). Auch die Ausfuhren in die 2004 beigetretenen zehn neuen EU-Mitgliedstaaten wuchsen &uuml;berdurchschnittlich (+ 21,6% auf 83,7 Milliarden Euro). Ein besonders starkes Plus gab es bei den Ausfuhren nach Polen (+ 29,0% auf 28,8 Milliarden Euro).<br>\nDie Gesamteinfuhren (731,5 Milliarden Euro) nahmen 2006 mit einem Zuwachs von 16,5% gegen&uuml;ber 2005 st&auml;rker zu als die Gesamtausfuhren (+ 14,0%).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/presse\/deutsch\/pm2007\/p0840181.htm\">Statistisches Bundesamt<\/a><\/li>\n<li><strong>Wahlforscher G&uuml;llner: Die Republik war nie so schwarz wie heute<\/strong><br>\nDie Menschen sind sehr geduldig und haben darauf gewartet, dass die SPD wieder vern&uuml;nftig wird. Seit den siebziger Jahren gab es einen Mitgliederstrom an Schichten, die sich nicht mehr an den Bed&uuml;rfnissen der Mehrheit orientierte, sondern an ihren eigenen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/03\/01\/a0185.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Schr&ouml;der- Freund G&uuml;llner hat leider vergessen, zu sagen, dass gerade mit dem Agenda-Kurs die SPD in die &bdquo;Krise&ldquo; geriet und eine Wahl nach der anderen verloren hat, weil dieser Kurs sich nicht mehr an den Bed&uuml;rfnissen der Mehrheit orientierte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Statt Tornados zu schicken, sollte Deutschland in der Nato auf eine neue Strategie am Hindukusch dr&auml;ngen. Von einer Ausweitung des Krieges profitieren nur die Taliban.<\/strong><br>\nWenn die Abgeordneten des Bundestages voraussichtlich am 9. M&auml;rz &uuml;ber den Tornado-Antrag befinden, sollten sie sich bewusst sein, dass ihre Entscheidung Weichen stellt. Ihre Zustimmung wird unausweichlich die n&auml;chste Order nach sich ziehen. Zu Recht monieren die Milit&auml;rs vor Ort, dass die ihnen abverlangte Erzwingungsstrategie viel mehr Kampftruppen am Boden erfordert, als sie heute aufbieten k&ouml;nnen. Es w&auml;re die Investition in ein Fass ohne Boden und eine Bankrotterkl&auml;rung zugleich.<br>\nN&ouml;tig ist die politische Neubestimmung des Kurses zur Befriedung Afghanistans. Solange Washington in seiner hermetischen Weltsicht verharrt, kann der Ansto&szlig; dazu nur aus Europa kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/03\/01\/a0197.1\/textdruck%20\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Frank Bsirske: Das &bdquo;Reformm&auml;rchen&ldquo;: Positive Entwicklung nicht wegen, sondern trotz der Regierungspolitik<\/strong><br>\nDer kr&auml;ftige Wirtschaftsaufschwung des vergangenen Jahres hat die Spaltung im Lande weiter vertieft. So sind nach j&uuml;ngsten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr die Eink&uuml;nfte aus Unternehmen und Verm&ouml;gen um 7,3 Prozent, die der Arbeitnehmer hingegen nur um 1,4 Prozent gestiegen, und das bei einer Teuerungsrate von 1,7 Prozent. Der Anteil der Arbeitnehmer am Volkseinkommen ist seit dem Jahr 2000 von 72,2 auf 66,2 Prozent gesunken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.verdi-news.de\/abonnenten.html%20\">ver.di News<\/a><\/li>\n<li><strong>Kurzsichtig vergr&auml;tzt die Telekom Mitarbeiter und Kunden. Die Gewerkschaft protestiert zu Recht.<\/strong><br>\nWenn die Telekom ihren Personalaufwand senkt, profitieren ebenfalls ihre Rivalen. Denn die geringeren Kosten lassen die Preise auch f&uuml;r jene Leistungen sinken, die die Konkurrenten bei der Telekom einkaufen, um sie anschlie&szlig;end weiter zu vermarkten. Weil das in gro&szlig;em Stil geschieht, entsteht der Telekom also nicht einmal ein Wettbewerbsvorteil, wenn sie die Geh&auml;lter ihrer Mitarbeiter dr&uuml;ckt. Die Lohn-Preis-Spirale dreht sich lediglich nach unten. Und das in einem Land, in dem das Telefonieren noch nie so billig war wie heute.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/text\/2007\/10\/Argument\">Die Zeit<\/a><\/li>\n<li><strong>J&ouml;rg Huffschmid: Die neoliberale Deformation Europas<\/strong><br>\nDrei Tatsachen werden in den offiziellen Erkl&auml;rungen zur 50-Jahr-Feier allerdings nicht vorkommen. Zum einen wird der Hinweis darauf fehlen, dass die Gr&uuml;ndung der EWG als reine Wirtschaftsgemeinschaft weit hinter den nach dem Zweiten Weltkrieg vorherrschenden W&uuml;nschen der Menschen zur&uuml;ckblieb, eine gesamteurop&auml;ische politische Union zu schaffen, die dauerhaften Frieden in Europa sichern k&ouml;nne. Zweitens wird unerw&auml;hnt bleiben, dass selbst aus der nur wirtschaftlichen Integration in 50 Jahren das Gegenteil einer auf gemeinsamen Regeln aufgebauten Gemeinschaft geworden ist, die im Vertrag von Rom geplant war. Drittens werden die Festansprachen verschweigen, dass die deutsche Regierung die Hauptverantwortung f&uuml;r die fortschreitende &ndash; wenn auch noch nicht abgeschlossene &ndash; Verwandlung der Europ&auml;ischen Gemeinschaften in eine durch Marktfundamentalismus und soziale Polarisierung gepr&auml;gte Zone neoliberaler Deformierung tr&auml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/artikel.php?pr=2520\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>&Uuml;ber den geplatzten Traum von der &bdquo;Belohnung&ldquo; durch Bildung in den USA<\/strong><br>\nJared Bernstein vom arbeitnehmernahen Economic Policy Institute wendet sich gegen den von Pr&auml;sident Bush vermittelten Eindruck, die wachsende Ungleichheit der Einkommen sei auf eine st&auml;rker werdende &bdquo;Belohnung&ldquo; von Bildung und Ausbildung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. &bdquo;Es gibt keinen Beleg daf&uuml;r, dass ein hohes Ma&szlig; an Qualifikation verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig mehr eintr&auml;gt als fr&uuml;her&ldquo;, sagt Bernstein. Folglich m&uuml;sse eine Politik zur Verringerung der Ungleichheit nicht nur auf bessere Bildungsm&ouml;glichkeiten zielen, sondern auch Dinge wie einen h&ouml;heren Mindestlohn und die St&auml;rkung der Gewerkschaften ber&uuml;cksichtigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C\/Doc~E8C10DFF4C8E2462CAF96EDCFE7B64D0C~ATpl~Ecommon~Scontent.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Vielleicht sollten daraus die Vertreter des &bdquo;vorsorgenden Sozialstaats&ldquo;, der Bildung als das zuk&uuml;nftige L&ouml;sungsmittel f&uuml;r die Bew&auml;ltigung von Armut und Arbeitslosigkeit verspricht, schon mal einen Blick in die USA werfen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong> Pr&auml;sident der TU M&uuml;nchen: Ausl&auml;ndische Studenten sollen k&uuml;nftig bis zu 100.000 Euro Studiengeb&uuml;hren zahlen,<\/strong><br>\nWolfgang Herrmann m&ouml;chte von ausl&auml;ndischen Studierenden kostendeckende Geb&uuml;hren verlangen d&uuml;rfen. Die exzellente Ausbildung in den Medizin-, Biologie- oder technischen Studieng&auml;ngen deutscher Universit&auml;ten koste teilweise mehr als 100.000 Euro, sagte Herrmann im Rahmen der Veranstaltung &ldquo;Hochschul-Quartett&rdquo;, die am 28. Februar auf Einladung des manager magazins (!) und des Deutschlandfunks (DLF) an der Freien Universit&auml;t Berlin stattfand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,469424,00.html\">Unispiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So stellt sich also ein Elite-Unipr&auml;sident den Kampf um die &bdquo;besten K&ouml;pfe&ldquo; vor. Der clevere Herrmann wei&szlig; nat&uuml;rlich genau, dass er damit ein trojanisches Pferd in die Unis hineinschmuggelt, an dessen Ende kostendeckende Geb&uuml;hren f&uuml;r alle stehen.<br>\nEr wei&szlig; nat&uuml;rlich genau, dass er mit dem populistischen Ausl&auml;nderargument nie durchkommen wird, denn gegen eine Ungleichbehandlung von deutschen und europ&auml;ischen Studierenden steht das EU-Recht und  bei Studierenden etwa aus Asien das Diskriminierungsverbot der internationalen GATS-Vertr&auml;ge.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wir sind alle Praktikanten<\/strong><br>\nDie Generation Praktikum ist nicht das Risiko einer kleinen randst&auml;ndigen Gruppe prek&auml;rer Akademiker. Sie ist Vorbote einer Globalisierung, die auch das ganze westliche Lebens- und Erwerbsmodell auf den Kopf stellen wird: Beruf, Geld und Liebe<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.otto-brenner-preis.de\/dokumentation\/2006\/preistraeger\/melanie-zerhahn\/wir-sind-alle-praktikanten.html%20\">Otto-Brenner-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><strong>Rentenzugang flexibilisieren &ndash; Arbeitsbedingungen verbessern<\/strong><br>\nW&auml;hrend die schwarz-rote Koalition noch in diesem Monat die &raquo;Rente mit 67&laquo; durchs Parlament peitschen will, legt der Arbeits- und Sozialpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner, Forderungen f&uuml;r einen flexibilisierten Rentenzugang vor. Eindrucksvoller l&auml;sst sich der Unsinn des Vorhabens &raquo;Rente mit 67&laquo; durch seine Verfechter kaum dokumentieren. Statt politischer Umkehr schl&auml;gt Brandner ein Modell vor, das am Ende wohl wieder weitgehend alleine von den ArbeitnehmerInnen zu finanzieren sein wird<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arbeitnehmerkammer.de\/sozialpolitik\/\">Arbeitnehmerkammer<\/a><\/li>\n<li><strong>Direktor des Max-Planck-Instituts f&uuml;r demografische Forschung James Vaupel fordert: Rentenalter abschaffen<\/strong><br>\nSicherlich k&ouml;nnen 80- bis 90-J&auml;hrige heute nicht mit gleicher Kraft arbeiten wie 30- bis 40-J&auml;hrige. Aber im Prinzip sollten die Menschen pro Jahrzehnt zwei bis drei Jahre l&auml;nger arbeiten k&ouml;nnen, weil ihr gesundes Lebensalter ja um so viel steigt. F&uuml;r Deutschland w&auml;re es darum eine vern&uuml;nftige Option, das Rentenalter an die stetig steigende Lebenserwartung zu koppeln. Ich pers&ouml;nlich w&auml;re allerdings f&uuml;r eine radikalere L&ouml;sung: Man sollte das verpflichtende Rentenalter abschaffen, wie in den USA.<br>\nDas Rentensystem setzt die falschen Anreize: Menschen sind eher bereit zu arbeiten, wenn sie das Geld n&ouml;tiger brauchen. Die deutschen Renten sind aber so gro&szlig;z&uuml;gig, dass kaum jemand die Motivation versp&uuml;rt, aus finanziellen Gr&uuml;nden l&auml;nger zu arbeiten. Das wird sich allerdings automatisch &auml;ndern. Weil die Bev&ouml;lkerung altert, wird es unm&ouml;glich sein, die heutige Rentenh&ouml;he zu halten, sie wird sinken. Und dann wird es auch mehr Anreiz geben, l&auml;nger zu arbeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/text\/online\/2007\/10\/demografie-rente-interview\">Die Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Realit&auml;tsverlust unserer Demografieforscher nimmt skurrile Z&uuml;ge an.<br>\nDass die deutschen Renten gro&szlig;z&uuml;gig seien, kann nur ein nach beamten&auml;hnlich bezahlter Max-Planck-Pr&auml;sident behaupten. &bdquo;Ich will arbeiten, bis ich 80 bin. Wenn es geht, noch l&auml;nger&ldquo; sagt Vaupel. Das kann nur jemand sagen, der an seinem Schreibtisch sitzend, hochbezahlt herumfabulieren darf. Z.B.: &bdquo;Die Deutschen arbeiten heute im Durchschnitt 16,5 Stunden pro Woche und Kopf. Das ist so wenig, weil viele &uuml;berhaupt nicht arbeiten, zum Beispiel Kinder und &Auml;ltere.&ldquo; Hat Vaupel jemals zur Kenntnis genommen, das viele im Erwerbsf&auml;higen Alter 50 oder gar 60 Stunden und im Normalarbeitsverh&auml;ltnis durchschnittlich deutlich &uuml;ber 40 Stunden gearbeitet werden muss (!) und dass Millionen unfreiwillig null Stunden arbeiten oder in Teilzeit arbeiten m&uuml;ssen, weil sie keine andere Arbeit finden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu passt die Glossse &bdquo;Ewige Jugend&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/.bin\/_print.php\/berliner-zeitung\/print\/meinung\/633104.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2152","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2152"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2152\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}