{"id":21526,"date":"2014-04-25T09:07:03","date_gmt":"2014-04-25T07:07:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526"},"modified":"2014-04-25T09:07:03","modified_gmt":"2014-04-25T07:07:03","slug":"hinweise-des-tages-2115","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h01\">Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h02\">Gaucks seltsame Menschrechtspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h03\">Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland: Steigender Reichtum, wachsende Spaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h04\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h05\">Europa und die rechte Versuchung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h06\">Brosch&uuml;re: Freihandel &ndash; Projekt der M&auml;chtigen. TTIP: Freihandels- und Investitionsabkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h07\">Konzernlenker &uuml;berholen deutsche Bundesregierung in punkto Unternehmenstransparenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h08\">Deutschlandfunk, Kahrs (SPD) und Brinkhaus (CDU) belegen weiteres Mal grassierenden &ouml;konomischen Analphabetismus in Politik und Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h09\">Parit&auml;tischer: Hartz-Pl&auml;ne sind &laquo;menschenfern&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h10\">Begrenzte Reichweite: Die meisten Aufstocker bleiben trotz Mindestlohn bed&uuml;rftig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h11\">Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Leistungsausweitung f&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige, Pflegevorsorgefonds<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h12\">Krankheitsbedingte Fehltage sind 2013 weiter gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h13\">Das &ldquo;Geschenk&rdquo; der Kautschukbarone<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h14\">Safety first<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h15\">Study: US is an oligarchy, not a democracy<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h16\">In Spanien gef&ouml;rdert &ndash; warum nicht auch in Deutschland?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h17\">60 Jahre f&uuml;r mehr Chancengleichheit: Studienf&ouml;rderung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung feiert Jubil&auml;um<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526#h18\">Linke Leute von rechts<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21526&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Neue deutsche Machtpolitik: Ukraine als Testfall<\/strong><br>\n&Uuml;ber ein Jahr bastelten 50 Mitglieder des au&szlig;en- und sicherheitspolitischen Establishments an dem Papier &ldquo;Neue Macht &ndash; Neue Verantwortung&rdquo;, das im September 2013 von der &ldquo;Stiftung Wissenschaft und Politik&rdquo; und dem &ldquo;German Marshall Fund&rdquo; ver&ouml;ffentlicht wurde. Es gab den Kurs f&uuml;r die neue deutsche Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik vor, der seither zielstrebig beschritten wird: Deutschland m&uuml;sse seine bisher scheinbar an den Tag gelegte &ldquo;Kultur (milit&auml;rischer) Zur&uuml;ckhaltung&rdquo; ad acta legen und bei der Durchsetzung seiner Interessen k&uuml;nftig offensiver zu Werke gehen, so der darin vertretene Tenor.<br>\nAls Direktor des &ldquo;German Marshall Funds&rdquo; war auch Thomas Kleine-Brockhoff an der Erarbeitung der Studie beteiligt, der im Sommer 2013 von Joachim Gauck als neuer Leiter der Stabsstelle Planung und Reden verpflichtet wurde (S&uuml;ddeutsche Zeitung, 18.07.2013).<br>\nUnd so ist es nicht verwunderlich, dass es sich der Bundespr&auml;sident augenscheinlich zu seiner Aufgabe gemacht hatte, der &ndash; diesbez&uuml;glich etwas unwilligen &ndash; Bev&ouml;lkerung diesen von langer Hand geplanten neuen Elitenkonsens schmackhaft zu machen. Als Ort hierf&uuml;r wurde die M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz Anfang Februar 2014 auserkoren, wo der Bundespr&auml;sident, zusammen mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Au&szlig;enminister Frank-Walter Steinmeier, buchst&auml;blich in die Offensive ging.<br>\nGeradezu gruselig war es, dass nahezu alle Medienkommentare die Rede des Bundespr&auml;sidenten als machtpolitischen Befreiungsschlag eines &ldquo;erwachsenen&rdquo; Deutschlands feierten.<br>\nExemplarisch hierf&uuml;r wurde im Spiegel gejubelt: &ldquo;Die Begeisterung ist gro&szlig; auf der Sicherheitskonferenz in M&uuml;nchen. Fast euphorisch wurden die Reden der deutschen Politiker aufgenommen, die eine engagiertere Au&szlig;enpolitik ank&uuml;ndigten oder anmahnten. Endlich wird Deutschland erwachsen, so die hoffnungsvolle Reaktion, endlich ist Berlin bereit, die Verantwortung zu &uuml;bernehmen, die seinem Gewicht in der Welt entspricht. Endlich wird Deutschland erwachsen, so die hoffnungsvolle Reaktion, endlich ist Berlin bereit, die Verantwortung zu &uuml;bernehmen, die seinem Gewicht in der Welt entspricht.&rdquo;<br>\nNahezu parallel erhielt die &Ouml;ffentlichkeit einen ersten Vorgeschmack der neuen Sto&szlig;richtung, indem die Bundesregierung ank&uuml;ndigte, ihr milit&auml;risches Engagement in Afrika massiv auszubauen. Ein anderes Testfeld, auf dem die neue Weltmachtpolitik aktuell erprobt wird, ist die Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2014\/04\/24\/neue-deutsche-machtpolitik\/\">Informationsstelle Militarisierung (IMI)<\/a><\/li>\n<li><strong>Panzer und Kopfgeldpr&auml;mien: Wie die Ukraine weiter zerr&uuml;ttet wird<\/strong><br>\nKann man Panzer gegen die eigene Bev&ouml;lkerung losschicken und Kopfgeldpr&auml;mien gegen die Opposition ausschreiben? In der Ukraine, wo Oligarchen die Politik bestimmen und der schnelle Gewinn z&auml;hlt, geht das.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41581\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Wof&uuml;r Raketenabwehr da ist&ldquo;<\/strong><br>\nDie amerikanischen Pl&auml;ne f&uuml;r eine Raketenabwehr in Europa sowie deren Implikationen f&uuml;r das Verh&auml;ltnis der USA und der NATO zu Russland sind in diesem Magazin schon wiederholt thematisiert worden. Der Westen hat bei diesem Projekt gegen&uuml;ber Moskau von Anfang an mit gezinkten Karten gespielt &ndash; sowohl was die Begr&uuml;ndung des Vorhabens anbetrifft, als auch im Hinblick auf seine lediglich verbal angebotene Kooperation mit Russland in Sachen Raketenabwehr. Eine vertragliche Zusage, dass sich die f&uuml;r europ&auml;ische Stationierungsregionen vorgesehenen US-Systeme nicht gegen Russland richteten, lehnt Washington ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2014\/03\/wofuer-raketenabwehr-da-ist-28570.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><strong>Das R&auml;tsel um den B&auml;rtigen von Kramatorsk<\/strong><br>\nBeweis f&uuml;r die Okkupation der Ukraine &ndash; oder Propaganda mit Bart? Der K&auml;mpfer, dessen Foto Sanktionsdrohungen gegen Russland ausl&ouml;ste, plauderte mit einem US-Reporter. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r das Foto mit dem B&auml;rtigen in Georgien, der er selbst sein soll, hat Moschajew nur ein L&auml;cheln &uuml;brig. &ldquo;Ich war noch nie in Georgien, noch nicht einmal im Urlaub&rdquo;, sagte er dem Time-Reporter. Seine Kumpanen hauen ihm dabei unterst&uuml;tzend auf die Schulter, wie Shuster schildert. Einer witzelt, der Mann auf dem Foto sehe eher Osama bin Laden &auml;hnlich als Moschajew.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2014-04\/ukraine-russland-mann-bart-militaer\">ZEIT<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Gaucks seltsame Menschrechtspolitik<\/strong><br>\nLiebe Freunde, unser Bundespr&auml;sident, der Kriege bekanntlich nicht grunds&auml;tzlich ablehnt, behauptet, er k&auml;mpfe f&uuml;r die Menschenrechte. Stimmt das? Bisher hat er u.a. China, Russland, Indien, &Auml;thiopien und Nordkorea kr&auml;ftig ger&uuml;ffelt. N&auml;chste Woche will er sich die T&uuml;rkei vorkn&ouml;pfen.<br>\nBei Menschenrechtsverletzungen der USA aber eiert er ganz sch&ouml;n herum: &ldquo;WENN Menschenrechte von unseren (US-) Freunden verletzt werden SOLLTEN, M&Ouml;GEN wir nicht schweigen, obwohl wir wissen, dass ANDERNORTS viel gravierendere Menschenrechtsverletzungen stattfinden&rdquo;- erkl&auml;rt unser &ldquo;Held&rdquo;.<br>\nImmer wieder habe ich diesen Satz studiert. Hatte ich mich verlesen? Wo liegt &ldquo;ANDERNORTS&rdquo;? Wo gibt es noch ein Land, das in den letzten Jahren durch einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg weit &uuml;ber eine halbe Million Menschen umgebracht und Hunderttausende zu Kr&uuml;ppeln gebombt hat- wie die USA im Irak??<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/JuergenTodenhoefer\/posts\/10152127807530838\">J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer via Facebook<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland: Steigender Reichtum, wachsende Spaltung &ndash; Parit&auml;tischer fordert Kurswechsel<\/strong><br>\nNach einem aktuellen Gutachten des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes hat die soziale Spaltung in Deutschland deutlich zugenommen. Immer weniger Menschen haben am wachsenden Wohlstand teil, immer gr&ouml;&szlig;er werde die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Analyse ausgew&auml;hlter Kennziffern ergebe, dass der soziale Zusammenhalt in Deutschland akut gef&auml;hrdet sei. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, das weitere Auseinanderdriften der Gesellschaft zu stoppen. Notwendig seien ein sozialpolitischer Kurswechsel und eine andere Steuerpolitik.<br>\n&bdquo;Uns geht es darum, ein Korrektiv zur einseitigen &ouml;konomistischen Perspektive des Sachverst&auml;ndigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zu etablieren. Denn: Deutschland ist nicht nur Wirtschaftsstandort, sondern vor allem Lebensstandort&ldquo;, erl&auml;utert Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Parit&auml;tischen Gesamtverbandes, anl&auml;sslich der Vorstellung des ersten Jahresgutachtens zur Entwicklung des sozialen Zusammenhalts in Deutschland, das der Verband ab sofort in jedem Fr&uuml;hjahr vorlegen wird.<br>\nDie Ergebnisse seien alarmierend. &bdquo;Hinter den volkswirtschaftlichen Erfolgsbilanzen verbirgt sich eine fortschreitende Spaltung der Gesellschaft. Immer gr&ouml;&szlig;ere Bev&ouml;lkerungsgruppen werden sozial abgeh&auml;ngt, der Trend ist bedrohlich&rdquo;, bilanziert Dr. Joachim Rock, Verfasser des Gutachtens. Noch nie habe es so viele Erwerbst&auml;tige gegeben, aber ebenfalls noch nie so viele prek&auml;re T&auml;tigkeiten und Teilzeitbesch&auml;ftigungen. Zudem stagniere laut Gutachten die Zahl der Langzeitarbeitslosen trotz guter Wirtschaftslage auf hohem Niveau und auch die Armutsquote habe einen H&ouml;chststand erreicht.<br>\n&bdquo;Das soziale Bindegewebe, der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenh&auml;lt, br&ouml;ckelt. Diese Entwicklung gef&auml;hrdet langfristig auch den Wirtschaftsstandort Deutschland&ldquo;, warnt Verbandsvorsitzender Rosenbrock.<br>\nAus dem Gutachten erwachse die deutliche Mahnung an die Bundesregierung, einen politischen Kurswechsel vorzunehmen: &bdquo;Wir brauchen eine entschlossene Politik der Arbeitsf&ouml;rderung und konkrete Ma&szlig;nahmen gegen Armut und Ausgrenzung. Dies ist auch eine Frage des Geldes. Wer die soziale Spaltung wirklich bek&auml;mpfen will, kommt um einen steuerpolitischen Kurswechsel zur&uuml;ck zu einer solidarischen Finanzierung unseres Gemeinwesens nicht herum.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.der-paritaetische.de\/pressebereich\/artikel\/news\/gutachten-zur-sozialen-lage-in-deutschland-steigender-reichtum-wachsende-spaltung-paritaetischer\/\">Der Parit&auml;tische<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>SPD-Landespolitiker k&auml;mpfen f&uuml;r Datenspeicherung<\/strong><br>\nIn der SPD w&auml;chst beim Thema Vorratsdatenspeicherung die Kluft zwischen Bund und L&auml;ndern. Bundespolitiker wenden sich zunehmend von dem Instrument zur Verbrechensbek&auml;mpfung ab, nachdem der Europ&auml;ische Gerichtshof eine entsprechende EU-Richtlinie Anfang April verworfen hatte. So sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Eva H&ouml;gl: &bdquo;F&uuml;r eine nationale L&ouml;sung beim Thema Vorratsdatenspeicherung gibt es in der SPD keine Mehrheit.&ldquo; Sie nehme jedoch auch nicht an, dass die n&auml;chste EU-Kommission eine neue Richtlinie erarbeite: &bdquo;Jedenfalls wird es in dieser Legislaturperiode keinen neuen Anlauf f&uuml;r ein nationales Gesetz geben.&ldquo; Der Sprecher f&uuml;r die Digitale Agenda in der SPD-Fraktion, Lars Klingbeil, &auml;u&szlig;erte sich entsprechend.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/vorratsdatenspeicherung-spd-landespolitiker-kaempfen-fuer-datenspeicherung-12907381.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Bringschuld haben die &Uuml;berwachungsfreunde<\/strong><br>\nIn einem bemerkenswerten Beitrag f&uuml;r die FAZ &ldquo;Die &uuml;ber Leichen surfen&rdquo; von gestern h&auml;lt der Autor Jasper von Altenbockum den Kritikern der Vorratsdatenspeicherung, und dabei ganz konkret uns vom Arbeitskreis, systematische Desinformation beim Umgang mit Statistiken vor. Im Einzelnen geht es um unsere Interpretationen der Ergebnisse von Untersuchungen des Max-Planck-Instituts f&uuml;r internationales und ausl&auml;ndisches Strafrecht und des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags. So weit so gut. Einem solchen Diskurs kann und sollte man sich durchaus stellen, wenn er denn seri&ouml;s begonnen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41582\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Europa und die rechte Versuchung<\/strong><br>\n[&hellip;] Ohne eine &Uuml;berwindung dieser zunehmenden gesellschaftlichen Spaltung in ganz Europa wird der Kontinent daher auch seine politische Krise nicht &uuml;berwinden. Mit blo&szlig;er Haushaltssanierung allein ist es dabei nicht getan: &bdquo;Arbeitslosigkeit, gerade die von Jugendlichen, d&uuml;rfte die R&uuml;ckzahlung von Staatsschulden als das Kernproblem Europas abl&ouml;sen&ldquo;, prognostiziert nicht etwa der griechische Oppositionsf&uuml;hrer Alexis Tsipras, sondern Anshu Jain, Co-Vorstandschef der Deutschen Bank.[9] Ohne eine Verringerung der gro&szlig;en wirtschaftlichen Ungleichgewichte im Euroraum wird es daher kein stabiles Europa geben, d&uuml;rfte sich der Rechtstrend folglich fortsetzen. Um Europas Kaufkraft zu st&auml;rken, muss Deutschland endlich bereit sein, einen Teil seiner Handelsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse wieder im eigenen Land zu investieren. Gegen den Nationalegoismus der Merkelschen Spar- und Unterbietungspolitik ben&ouml;tigen wir die Alternative eines anderen, solidarischen Europas. Nur mit Hilfe einer derartigen Politisierung der Debatte wird auch die erforderliche Zustimmung f&uuml;r die EU zu st&auml;rken sein.<br>\nHeute steht Europa an einem historischen Scheideweg: Auf der einen Seite droht die Renationalisierung, nun auch via Stra&szlig;burg. Die Alternative dazu ist eine verst&auml;rkte demokratische Europ&auml;isierung, was jedoch keineswegs blo&szlig;e Euro-Verteidigung bedeutet. Im Gegenteil: Ein prim&auml;r monet&auml;res Europa, das allein auf dem Euro gr&uuml;ndet, gibt offenbar nicht die taugliche Antwort auf die aktuelle Krise Europas. Gerade angesichts der Krimkrise kann die EU lernen, dass ein gemeinsamer europ&auml;ischer Markt samt einheitlicher W&auml;hrung keineswegs ausreicht, um zu einer echten politischen Union zu werden. Ohne eine europaweite Diskussion &uuml;ber die Finalit&auml;t &ndash; n&auml;mlich Ziel und Zweck der EU &ndash; wird die erforderliche demokratische Vertiefung Europas letztlich nicht zu erreichen sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2014\/mai\/europa-und-die-rechte-versuchung\">Bl&auml;tter<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Brosch&uuml;re: Freihandel &ndash; Projekt der M&auml;chtigen. TTIP: Freihandels- und Investitionsabkommen<\/strong><br>\nDie Amerikaner und Europ&auml;er verhandeln &uuml;ber ein Freihandelsabkommen namens TTIP. Aber warum eigentlich? Der Handel floriert doch schon. Gleichzeitig wird das eigentliche Handelshemmnis nicht angegangen: die Devisenspekulation, die die W&auml;hrungskurse extrem schwanken l&auml;sst und Exportg&uuml;ter ad hoc verteuert.<br>\nDie politische Obsession mit dem Freihandel l&auml;sst sich nicht verstehen, wenn man sich nur die aktuellen Verhandlungen ansieht, sondern man muss in die Geschichte zur&uuml;ckgehen. Die vergangenen 250 Jahre erkl&auml;ren, wie die Industriel&auml;nder reich wurden, warum die Entwicklungsl&auml;nder arm bleiben &ndash; und wieso der Freihandel nur den reichen L&auml;ndern n&uuml;tzt.<br>\nFreihandel ist eine Ideologie der M&auml;chtigen und kann ein sehr potentes Mittel sein, um Lobbyismus zu betreiben. Die Kritiker haben also Recht, wenn sie TTIP verhindern wollen. Trotzdem sind manche Schlagworte falsch, mit denen die Aktivisten mobilisieren. Das ber&uuml;hmte &bdquo;Chlorh&auml;hnchen&ldquo; wird nicht kommen, vor dem so viele Verbraucher in Deutschland Angst haben. Die Strategie der Konzerne ist perfider: Die Lobbyisten werden versuchen, bestimmte Konsultationsverfahren durchzusetzen, die ihnen enormen Einfluss einr&auml;umen w&uuml;rden &ndash; auf zwei Kontinenten und damit weltweit.<br>\nTTIP ist ein spannendes Thema: Wie in einem Brennglas zeigt es, wie Kapitalismus funktioniert &ndash; und welche Macht die Politik trotzdem hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/rosalux-europa.info\/userfiles\/file\/TTIP_UHerrmann.pdf\">Rosa-Luxemburg-Stiftung [PDF &ndash; 1.5 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Konzernlenker &uuml;berholen deutsche Bundesregierung in punkto Unternehmenstransparenz<\/strong><br>\nEs ist ein offenes Geheimnis, dass auch die neue Rot-Schwarze Bundesregierung die l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Einf&uuml;hrung l&auml;nderbezogener Berichtspflichten auf EU- und OECD-Ebene. Nun bekommt sie &uuml;berraschenden Gegenwind: eine Umfrage von PriceWaterhouseCoopers unter 1344 Vorstandsvorsitzenden von Konzernen aus 68 L&auml;ndern ergab folgendes Ergebnis. 59% bef&uuml;rworteten, dass multinationale Konzerne verpflichtet werden sollten, ihre Ums&auml;tze, Ertr&auml;ge und Steuerzahlungen f&uuml;r jedes Land zu ver&ouml;ffentlichen, in denen sie aktiv sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2014\/04\/konzernlenker-uberholen-deutsche.html\">steuergerechtigkeit.blogspot.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutschlandfunk, Kahrs (SPD) und Brinkhaus (CDU) belegen weiteres Mal grassierenden &ouml;konomischen Analphabetismus in Politik und Medien<\/strong><br>\nDie ModeratorInnen des Deutschlandfunks ben&ouml;tigen dringend ein &ouml;konomisches Alphabetisierungsprogramm. Zu Staatshaushalt und Steuereinnahmen f&auml;llt ihnen nichts au&szlig;er Haushaltskonsolidierung, &ldquo;Wahlgeschenke&rdquo;, kalte Progression ein. Auch das gern im Mund gef&uuml;hrte Wort von der Generationengerechtigkeit haben sie nicht im Ansatz verstanden. Wenn das alles das Bild und die Situation der Menschen und die Richtung, die Deutschland nimmt, nicht so negativ beeinflussen w&uuml;rde, k&auml;me man aus dem Lachen gar nicht mehr heraus. Weil es so ausgesprochen d&auml;mlich ist. Dasselbe gilt f&uuml;r die Politik. Politik und Journalismus bilden gewisserma&szlig;en eine unwissende Einheit, einen ganz eigenen Kosmos. Ein Bannertr&auml;ger dieser D&auml;mlichkeit war heute fr&uuml;h der haushaltspolitische Sprecher (sic!) der SPD, Johannes Kahrs.<br>\nEr bringt gleich zu Beginn seinen &ouml;konomischen Analphabetismus, den seiner Partei und den der gro&szlig;en Koalition auf den Punkt, wenn er sagt:<br>\n&ldquo;Wir Sozialdemokraten wollen erst mal die Neuverschuldung senken und wollen in den n&auml;chsten Jahren die schwarze Null. Also auch Sozialdemokraten k&auml;mpfen f&uuml;r eine schwarze Null und wollen, dass wir keine neuen Schulden aufnehmen. Ich glaube, das ist das priorit&auml;re Ziel der Gro&szlig;en Koalition.&rdquo;<br>\nDas hat er brav aufgesagt, der haushaltspolitische Sprecher der SPD. Nicht Arbeitslosigkeit, nicht die marode Infrastruktur, nicht rund 60.000 Sch&uuml;lerInnen, die jedes Jahr die Schule ohne Abschluss verlassen, nicht die Existenznot von Hartz IV-Empf&auml;ngern und Niedrigl&ouml;hnern, nicht die Eurokrise, nicht skandal&ouml;se Zust&auml;nde im Gesundheits- und Pflegebereich, nicht die unertr&auml;gliche Einkommenskonzentration werden als erstes genannt, nein: die schwarze Null. Daf&uuml;r k&auml;mpft die SPD!<br>\nDie Deutschlandfunk-Moderatorin kommt gar nicht darauf, das einmal zu hinterfragen, Kahrs mit jenen politischen Zust&auml;nden zu konfrontieren. Sie sorgt sich offensichtlich eher darum, dass sie zu viele Steuern zahlt, wenn sie &ndash; wie im &uuml;brigen am laufenden Band auch ihre KollegInnen &ndash; fragt: &ldquo;Aber wann, wenn nicht jetzt, sollte man die Frage der kalten Progression angehen?&rdquo; Wenn sich die Deutschlandfunk-ModeratorInnen doch einmal so um die generelle Lohnentwicklung sorgen w&uuml;rden!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2014\/04\/deutschlandfunk-kahrs-spd-und-brinkhaus-cdu-belegen-weiteres-mal-grassierenden-okonomischen-analphabetismus-in-politik-und-medien\/\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Parit&auml;tischer: Hartz-Pl&auml;ne sind &laquo;menschenfern&raquo;<\/strong><br>\nDer Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband hat die geplanten &Auml;nderungen im Hartz-System als &laquo;menschenfern&raquo; kritisiert. Durch die angek&uuml;ndigte Versch&auml;rfung von Sanktionen sowie neue Restriktionen bei der &Uuml;bernahme von Wohnkosten w&uuml;rde sich die Situation f&uuml;r viele Betroffene sogar noch verschlimmern, sagte Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Ulrich Schneider. &laquo;Die Reformvorschl&auml;ge sind in erster Linie verwaltungstechnischer Natur, so genannte Massenverwaltungstauglichkeit steht vor dem Einzelschicksal&raquo;, so Schneider. &laquo;Die wirklichen Probleme der Menschen greifen sie nicht auf.&raquo; Im Gegenteil: Wenn k&uuml;nftig die Miete auf einem bestimmten Niveau gedeckelt oder bei Terminvers&auml;umnissen die Zahlungen komplett gestrichen werde, &laquo;ist das sogar eine unzumutbare Versch&auml;rfung&raquo;.<br>\nNach Angaben des Bundesarbeitsministeriums tr&auml;gt die gemeinsame Arbeitsgruppe von Bund und L&auml;ndern seit vergangenem Jahr Vorschl&auml;ge zur Rechtsvereinfachung bei Hartz IV zusammen. An der Expertenrunde, die ihre Arbeit in diesem Jahr abschlie&szlig;en wolle, seien auch die Bundesagentur und Kommunen beteiligt. Folgende Neuerungen soll es unter anderem geben: Zieht ein Hartz-IV-Empf&auml;nger in eine teurere, aber nicht gr&ouml;&szlig;ere Wohnung um, zahlt das &ouml;rtliche Sozialamt weiterhin nur die alte, niedrigere Miete. Wer dreimal einen Termin bei seinem Jobcenter vers&auml;umt, dem wird k&uuml;nftig die Hartz-IV-Leistung komplett gestrichen. Bisher hatten die Jobcenter in einem solchen Fall nur einen Teil der Grundsicherung einbehalten. Wer sein Einkommen oder sein Verm&ouml;gen ausgibt, soll daf&uuml;r von den Jobcentern nach der geplanten Neuregelung leichter in Haftung genommen werden k&ouml;nnen. Mit der Einf&uuml;hrung einer sogenannten Bagatellgrenze sollen Harz-IV-Bezieher, die zu viel Unterst&uuml;tzung bekommen haben, k&uuml;nftig Betr&auml;ge unter 50 Euro nicht mehr zur&uuml;ckzahlen m&uuml;ssen. Jobcenter sollen Hartz-IV-Empf&auml;ngern k&uuml;nftig auch ohne aufwendigen Kreditvertrag ein Darlehen etwa f&uuml;r den Austausch einer defekten Waschmaschine gew&auml;hren k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/930963.paritaetischer-hartz-plaene-sind-menschenfern.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Begrenzte Reichweite: Die meisten Aufstocker bleiben trotz Mindestlohn bed&uuml;rftig<\/strong><br>\nDie Zahl der Menschen, die auf Leistungen der Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende (&bdquo;Hartz IV&ldquo;) angewiesen sind, hat in den letzten Jahren sp&uuml;rbar abgenommen. Dennoch ist die Zahl der Aufstocker, also der erwerbst&auml;tigen Leistungsbezieher, nahezu konstant geblieben. Wir untersuchen, wie sich die Einf&uuml;hrung eines gesetzlichen Mindestlohnes in H&ouml;he von 8,50 Euro auf<br>\ndie Einkommenssituation der Aufstocker auswirkt und wie viele von ihnen die Bed&uuml;rftigkeit dadurch &uuml;berwinden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2014\/kb0714.pdf\">IAB-Kurzbericht 7\/2014 [PDF &ndash; 350 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.M.:<\/strong> Dieser heute ver&ouml;ffentlichte Kurzbericht des IAB &uuml;ber die Wirkungen des Mindestlohns von 8,50&euro;\/Stunde ist wenig  optimistisch. Die euphorisch  begr&uuml;&szlig;te Verabredung der GroKo und das entsprechende Gesetzgebungsverfahren lassen wenig Gutes erwarten. Das IAB belegt die vielfach ge&auml;u&szlig;erte Kritik sehr anschaulich. &bdquo;Viel L&auml;rm um Nichts&ldquo;, &bdquo;Show-Veranstaltung&ldquo;, &bdquo;von fehlender Sachkenntnis und fehlendem L&ouml;sungswillen zeugende Scheinl&ouml;sung&ldquo; w&auml;ren aus meiner Sicht die wohl zutreffenden Bezeichnungen f&uuml;r den eben nicht fl&auml;chendeckenden, zudem zu niedrigen Mindestlohn. Die Argumente sind bekannt, die betriebs- und volkswirtschaftlichen Wirkungen ebenfalls. Das IAB hat sich zun&auml;chst die sogenannten &bdquo;Aufstocker&ldquo; vorgenommen und n&auml;hert sich dem Thema mit viel Konjunktiv und &ndash; mangels konkreter Erfahrungen und Daten &ndash; sehr vielen Annahmen und &bdquo;Modellrechnungen&ldquo;. Was letztlich fehlt ist die IAB-Best&auml;tigung, dass Hartz-IV gescheitert und sch&auml;dlich ist, aber die GoKo-Scheuklappen gestatten nur den Tunnel- nicht aber den Durchblick.<\/em><\/p>\n<p>Dazu: <strong>Di&auml;t macht nicht satt<\/strong><br>\nAufstocker &ndash; wer sind die noch gleich? Laut Wikipedia handelt es sich dabei um &raquo;Personen, die mit ihrer Besch&auml;ftigung ein so geringes Einkommen erzielen, da&szlig; sie erg&auml;nzend finanzielle Leistungen vom Jobcenter erhalten&laquo;. Aber z&auml;hlen dazu auch die Herren Volksvertreter? Nat&uuml;rlich nicht, denn wer mu&szlig; bei &uuml;ber 8000 Euro Monatseinkommen schon am Hungertuch nagen? Wohl keiner, aber genug ist das vielen trotzdem nicht. Nach einer Untersuchung der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung (OBS) verdient sich jeder vierte Abgeordnete im h&ouml;chsten deutschen Parlament etwas dazu, zum Teil ziemlich kr&auml;ftig. Der W&auml;hlerwille wird dabei zur Nebensache. (&hellip;)<br>\nUnd wo bleibt bei all dem der Souver&auml;n? F&uuml;r H&ouml;nigsberger ist der W&auml;hler eines Abgeordneten mit Nebenverdienst gegen&uuml;ber einem nur seinem Mandat verpflichteten Politiker in &raquo;doppelter Hinsicht&laquo; benachteiligt. Dessen Bezahlung durch einzelne Unternehmen und Verb&auml;nde sei ein &raquo;starkes Indiz&laquo;, da&szlig; sich die Betroffenen &raquo;in einer Weise auf besondere und auf Einzelinteressen fokussieren, die zu Lasten des Verfassungsauftrages gehen kann&laquo;. Dazu komme die geringere Arbeitsleistung im Rahmen der Mandatsaus&uuml;bung. Nach Sch&auml;tzungen des Autors werden dem Wahlvolk durch bezahlte Nebent&auml;tigkeiten &raquo;m&ouml;glicherweise zwischen 640000 und 1,28 Millionen Arbeitsstunden&laquo; vorenthalten.<br>\nF&uuml;r die Internetplattform Abgeordnetenwatch.de sind all dies Gr&uuml;nde daf&uuml;r, Nebent&auml;tigkeiten komplett zu verbieten. Wie Mitbegr&uuml;nder Gregor Hackmack in den Medien ausf&uuml;hrte, h&auml;tten die Abgeordneten daf&uuml;r gar nicht die Zeit, wollten sie ihr Mandat gewissenhaft aus&uuml;ben. Kassierten sie das Geld ohne Gegenleistung, dann bewege man sich im Bereich der Korruption.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2014\/04-24\/039.php\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Was viele Bundestagsabgeordnete offenbar &uuml;bersehen: MdB zu sein, ist kein Beruf &ndash; auch wenn im Deutschen Bundestag von &ldquo;liebe Kolleginnen und Kollegen&rdquo; die Rede ist. Und Mitglied einer Gewerkschaft, deren Mitglieder sich ebenfalls so anreden, sind l&auml;ngst nicht alle MdBs.<br>\nSo manchem Bundestagsabgeordneten scheint die Funktion des Deutschen Bundestages nicht klar zu sein. Dort sind die Vertreter des Volkes versammelt. Vom Grundgesetz angedacht &ndash; und fr&uuml;her auch so &uuml;blich &ndash; war diese Volksvertretung eine Vollzeit-Aufgabe.<br>\nDennoch schaffen es offenbar zahlreiche MdBs, sich weiteren T&auml;tigkeiten zu widmen, die auch noch -zumindest teilweise- um ein Vielfaches h&ouml;her dotiert werden. Daher erscheint die Frage berechtigt, was Neben- und was Haupt-T&auml;tigkeiten sind. Ist z.B. Herr Gauweiler hauptberuflich Mitglied des Deutschen Bundestages oder Rechtsanwalt?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Leistungsausweitung f&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige, Pflegevorsorgefonds &ndash; 5. SGB XI-&Auml;nderungsgesetz<\/strong><br>\nMit dem vorliegenden Referentenentwurf eines F&uuml;nften SGB XI-&Auml;nderungsgesetzes (5. SGB XI-&Auml;ndG) sollen die Leistungen der Pflegeversicherung so weitentwickelt werden, dass sie den sich ver&auml;ndernden Bed&uuml;rfnissen und Bedarfen pflegebed&uuml;rftiger Menschen und ihrer Angeh&ouml;rigen entsprechen und die Strukturen der Pflegeversicherung an die demographischen Entwicklungen unserer Gesellschaft angepasst werden. (&hellip;)<br>\nI. Gesamtbewertung:<br>\n1. Leistungen: Wichtige Verbesserungen vorgesehen &ndash; Fehlstellen bleiben<br>\nMit dem vorliegenden Referentenentwurf wird der erste Teil der dringend notwendigen umfassenden Pflegereform in Angriff genommen. Der SoVD begr&uuml;&szlig;t, dass der Gesetzentwurf viele notwendige und in die richtige Richtung gehende Leistungsverbesserungen etwa zur St&auml;rkung der h&auml;uslichen Pflege, zur Unterst&uuml;tzung pflegender Angeh&ouml;riger, zur Flexibilisierung vieler Pflegeleistungen sowie zur Ausweitung der Betreuungsleistungen auf vorrangig k&ouml;rperlich Betroffene vorsieht. Viele der vorgesehenen Leistungsausweitungen entsprechen den Empfehlungen des vom Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit eingesetzten Expertenbeirats zur konkreten Ausgestaltung des neuen Pflegebed&uuml;rftigkeitsbegriffs, in dem auch der SoVD mitgearbeitet hat.<br>\nDer SoVD begr&uuml;&szlig;t ganz besonders die neu geschaffene M&ouml;glichkeit zur Inanspruchnahme niedrigschwelliger Entlastungsangebote zur Stabilisierung des pflegenden Umfelds. Unter Verweis auf die immense Bedeutung dieser Angebote f&uuml;r Gelingen und Stabilit&auml;t h&auml;uslicher Pflegearrangements hatte der SoVD im Beirat die Einf&uuml;hrung einer Entlastungsleistung (auch) f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige gefordert. Wenngleich der neue Pflegebed&uuml;rftigkeitsbegriff in der vorliegenden ersten Stufe der Pflegereform noch nicht eingef&uuml;hrt wird, so k&ouml;nnen die vorgesehenen Leistungsverbesserungen doch als Vorgriff auf seine leistungsrechtliche Umsetzung gesehen werden.<br>\nKritisch bewertet der SoVD, dass etliche notwendige Verbesserungen mit dem vorliegenden Referentenentwurf nicht aufgegriffen werden. Der SoVD vermisst insbesondere Ma&szlig;nahmen zur besseren rentenrechtlichen Bewertung von Zeiten ehrenamtlicher Pflege, Ma&szlig;nahmen zur Weiterentwicklung der Selbstverwaltung im SGB XI und hierbei insbesondere zur Unterst&uuml;tzung der Betroffenenvertretung (analog &sect; 140 f SGB V), Ma&szlig;nahmen zur durchgreifenden Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf[1] sowie Ma&szlig;nahmen zur &Uuml;berwindung der Gerechtigkeitsm&auml;ngel bei Organisation und Finanzierung der Pflegeversicherung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sovd.de\/2350.0.html\">SoVD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Krankheitsbedingte Fehltage sind 2013 weiter gestiegen<\/strong><br>\nDie Wirtschaft boomt in Deutschland, auch die L&ouml;hne sind teils ein wenig mitgewachsen. Aber die Menschen leiden entweder unter zunehmenden Stress oder sie haben weniger Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Nach dem Gesundheitsreport 2014 der Techniker Krankenkasse (TK) sind im letzten Jahr die Krankenst&auml;nde und die Fehltage weiter angestiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41583\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das &ldquo;Geschenk&rdquo; der Kautschukbarone<\/strong><br>\nLand Grabbing ist kein ausschlie&szlig;lich afrikanisches Problem. Auch in Kambodscha rauben Rohstoffkonzerne den Bauern ihr Land und machen selbst vor Friedh&ouml;fen nicht Halt. Die Vorgehensweisen sind denen in Sierra Leone sehr &auml;hnlich: Am Anfang stehen die Versprechen, dass sich das Leben der Einheimischen sprungartig verbessert, dann kommen die Bulldozer, das Land wird nieder gemacht, Monokulturen entstehen, die Bev&ouml;lkerung wird vertrieben und es gibt Geschenke, um f&uuml;r Ruhe zu sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aussengedanken.de\/das-geschenk-der-kautschukbarone\/\">AussenGedanken<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Safety first<\/strong><br>\nMit der Neuausrichtung der deutschen Au&szlig;enpolitik &auml;ndert sich auch der Charakter der Entwicklungshilfe. Eingebunden in das ressort-&uuml;bergreifende Konzept der &ldquo;vernetzten Sicherheit&rdquo;, folgt sie mehr und mehr einer milit&auml;rischen Logik. Das bringt sie in einen Zielkonflikt mit ihren bisherigen Kerngesch&auml;ften &ldquo;Armutsbek&auml;mpfung&rdquo; und &ldquo;Demokratie-F&ouml;rderung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41575\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Study: US is an oligarchy, not a democracy<\/strong><br>\nThe US is dominated by a rich and powerful elite.<br>\nSo concludes a recent study by Princeton University Prof Martin Gilens and Northwestern University Prof Benjamin I Page.<br>\nThis is not news, you say.<br>\nPerhaps, but the two professors have conducted exhaustive research to try to present data-driven support for this conclusion. Here&rsquo;s how they explain it:<br>\nMultivariate analysis indicates that economic elites and organised groups representing business interests have substantial independent impacts on US government policy, while average citizens and mass-based interest groups have little or no independent influence.<br>\nIn English: the wealthy few move policy, while the average American has little power.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bbc.com\/news\/blogs-echochambers-27074746\">BBC<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Ich vermute, eine &auml;hnliche Studie in Deutschland w&uuml;rde &auml;hnlich ausfallen. Siehe auch <a href=\"http:\/\/krugman.blogs.nytimes.com\/2014\/04\/21\/class-oligarchy-and-the-limits-of-cynicism\/?module=BlogPost-Title&amp;version=Blog%20Main&amp;contentCollection=Opinion&amp;action=Click&amp;pgtype=Blogs&amp;region=Body\">Paul Krugman zur Studie<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>In Spanien gef&ouml;rdert &ndash; warum nicht auch in Deutschland?<\/strong><br>\nMobilit&auml;t ist wichtig, neue Orte und Hochschulen kennenzulernen f&ouml;rdert die berufliche und auch sonstige pers&ouml;nliche Entwicklung &ndash; solche Ansagen kennen Studierende im Hinblick auf Austauschsemester im Ausland. Doch ist all das nicht auch wahr mit Bezug auf inl&auml;ndische Hochschulen? Warum nicht auch mal einen innerdeutschen Austausch machen? In Spanien gibt es schon lange so ein Austauschprogramm. Bis vor kurzem hat der Staat einen Teil der daran Teilnehmenden sogar mit Stipendien gef&ouml;rdert. Studis Online hat im Bundestag nachgefragt, warum so etwas nicht auch hier eingef&uuml;hrt wird. (&hellip;)<br>\nWarum wird solch ein Austauschprogramm nicht auch in Deutschland eingef&uuml;hrt? Mit dieser Frage hat sich Studis Online an die vier Bundestagsfraktionen gewandt.<br>\nZun&auml;chst war zu kl&auml;ren, ob den mit Hochschulfragen betrauten Abgeordneten ein solches Programm noch aus einem anderen Land bekannt ist, oder &auml;hnliche Initiativen in Deutschland aus der Vergangenheit. Hier lautet die Antwort grunds&auml;tzlich: Nein. (&hellip;)<br>\nDas Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung m&ouml;chte zu diesen Fragen nicht Stellung nehmen. Es beschr&auml;nkt sich auf den Hinweis: &bdquo;Der Bund f&ouml;rdert die Mobilit&auml;t von Studierenden dadurch, dass das BAf&ouml;G und die steuerlichen Freibetr&auml;ge f&uuml;r die Eltern bei ausw&auml;rtiger Unterbringung h&ouml;her sind.&ldquo;<br>\nEine Studie der Kultusministerkonferenz zeigt, dass der Anteil der Studierenden, die in einem anderen Bundesland studierten als dem, in dem sie ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben hatten, zwischen 1980 (in der BRD) und 2009 von 26 auf 35 Prozent stieg. Die meisten von ihnen gingen in ein Nachbarbundesland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/Studieren\/art-1630-hochschulaustausch-im-inland.php\">Studis Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>60 Jahre f&uuml;r mehr Chancengleichheit: Studienf&ouml;rderung der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung feiert Jubil&auml;um<\/strong><br>\nZwei Drittel von ihnen kommen aus nicht-akademischen Elternh&auml;usern, gut ein Viertel haben einen Migrationshintergrund, viele haben eine betriebliche Ausbildung gemacht oder bereits gearbeitet: Die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung heben sich ab vom typischen Studierenden an deutschen Hochschulen. Damit leistet das Begabtenf&ouml;rderungswerk der Gewerkschaften einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit &ndash; seit nunmehr genau 60 Jahren.<br>\nAm 1. Mai 1954 wurde die Stiftung Mitbestimmung als Vorl&auml;uferin der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung gegr&uuml;ndet. Ziel des gewerkschaftlichen Studienf&ouml;rderungswerkes: Begabten Arbeitern und ihren Kindern den Zugang zur Hochschule zu erm&ouml;glichen, etwa &uuml;ber den Zweiten Bildungsweg. Die Anf&auml;nge sind zun&auml;chst &uuml;berschaubar: 1955 beginnt die Studienf&ouml;rderung mit 32 Stipendiaten. Sie erhalten maximal 175 Mark an monatlicher Unterst&uuml;tzung. In den Anfangsjahren &uuml;bernimmt noch die Studienstiftung des Deutschen Volkes die &bdquo;Vorpr&uuml;fung&ldquo; der durch die Gewerkschaften vorgeschlagenen Bewerber.<br>\nHeute ist die Hans-B&ouml;ckler-Stiftung mit mehr als 2600 Stipendiatinnen und Stipendiaten eines der gr&ouml;&szlig;ten Studienf&ouml;rderungswerke in Deutschland. Rund 500 Vertrauensdozentinnen und -dozenten sowie eigene Stipendiatengruppen an den meisten Hochschulen geh&ouml;ren ebenso zur &bdquo;B&ouml;ckler-Community&ldquo; wie rund 14.000 Altstipendiatinnen und -stipendiaten. 2013 flossen 22,8 Millionen Euro in die F&ouml;rderung, die &ndash; wie bei allen anderen F&ouml;rderwerken auch &ndash; aus Bundesmitteln stammen. Erhebliche Eigenmittel wendet die Stiftung f&uuml;r ihr umfangreiches Seminar- und Bildungsprogramm auf. Hinzu kommen spezielle Projekte, die beruflich qualifizierte Studienanf&auml;nger ohne Abitur und dual Studierende berufsbegleitend unterst&uuml;tzen. &bdquo;Eine h&ouml;here Durchl&auml;ssigkeit von Berufsleben und Hochschule wird aktuell hei&szlig; diskutiert. Bei der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung ist sie schon seit Jahrzehnten praktisches Programm&ldquo;, sagt Ralf Richter, Leiter der Abteilung Studienf&ouml;rderung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/14_46940.htm\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Linke Leute von rechts<\/strong><br>\nIm Umfeld der neuen Montagsdemonstrationen tummeln sich tats&auml;chlich viele Menschen mit rechts eingef&auml;rbten Ansichten. Fast gef&auml;hrlicher sind aber jene Stimmen der Bewegung, die verk&uuml;nden, die Zeiten von Links und Rechts haben nun endg&uuml;ltig pass&eacute; zu sein. [&hellip;]<br>\nDie Querfront-Taktik ist auf den ersten Blick nat&uuml;rlich praktisch. Sie holt viele verschiedene Positionen ins Boot. Aber wer viele auch gegens&auml;tzliche Positionen vertritt, vertritt letztlich gar keine. Wie lassen sich denn in einer Bewegung der &raquo;Schutz der Menschenrechte&laquo; und gleichzeitig &raquo;Diskussionen &uuml;ber den Sinn der Multikulturalit&auml;t&laquo; unter einen Hut bringen? Wie &raquo;Aufkl&auml;rung &uuml;ber das Wirtschaftssystem&laquo; und &raquo;substanzlose Verschw&ouml;rungstheorie&laquo;? Wenn man Rechts und Links zusammenlegt, kommt nur zum Vorschein, dass es universelle Ideale nicht gibt &ndash; und schlimmer noch: Dass Ideale nach Mehrheitswillen verhandelbar sind. Da war ja selbst der Ratzinger-Papst weiter, der es f&uuml;r ausgeschlossen befand, dass in Fragen der &raquo;W&uuml;rde des Menschen und der Menschheit&laquo; ein Mehrheitsprinzip gelten k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/930969.linke-leute-von-rechts.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-21526","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21526","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21526"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21526\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21529,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21526\/revisions\/21529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21526"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21526"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}