{"id":21556,"date":"2014-04-28T09:41:30","date_gmt":"2014-04-28T07:41:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21556"},"modified":"2022-08-10T13:13:12","modified_gmt":"2022-08-10T11:13:12","slug":"dlf-abgesang-auf-privat-unis-bertelsmann-debattierte-mit-sich-selbst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21556","title":{"rendered":"DLF-Abgesang auf Privat-Unis &#8211; Bertelsmann debattierte mit sich selbst"},"content":{"rendered":"<p>Der staatstragende Deutschlandfunk (DLF) bot am 25.04.2014 diversen Bertelsmann-Lobbyisten und Vertretern &bdquo;unternehmerischer&ldquo; Hochschulen ein Forum zur Debatte von Bertelsmanns Lieblingsthema, n&auml;mlich der Bildungsprivatisierung. Es ging darum, das kl&auml;gliche Scheitern der deutschen Privat-Unis zu erkl&auml;ren. Drei Dinge interessierten in dieser Sendung &uuml;berhaupt nicht: 1.Bildung, 2.Wissenschaft und 3. die Belange der Studierenden. Es ging um Bildungsvermarktung, -finanzierung und sonstige Bildungs-Konzerninteressen sowie um die Selbstdarstellung der Diskutanten und Moderatoren. Von <strong>Daniela Lobmueh<\/strong>[<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21556#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>].<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zun&auml;chst die offizielle Ank&uuml;ndigung im DLF:<\/strong><\/p><p><strong>Private Hochschulen in Finanznot &ndash; Von der Eliteuniversit&auml;t  zum Auslaufmodell?<\/strong><br>\n18 Privathochschulen z&auml;hlte das Statistische Bundesamt 1993. Im vergangenen Jahr waren es schon 129. Mehr als 100.000 Studierende besuchen in Deutschland eine Hochschule in privater Tr&auml;gerschaft. Besonders beliebt sind die Business Schools. Doch angesichts finanzieller Schwierigkeiten sinkt ihr Ansehen.<br>\nDabei ist es mit dem Managementwissen der Hochschulen selber anscheinend nicht weit her. Viele private Universit&auml;ten sind verschuldet. Die European Business School in Oestrich-Winkel schreibt rote Zahlen, die Handelshochschule Leipzig macht seit Jahren Verluste. Auch die private Jacobs University in Bremen, die einst als &ldquo;Harvard an der Weser&rdquo; an den Start ging, k&auml;mpft ums &Uuml;berleben.<br>\nDer Nimbus der Elitehochschulen schwindet angesichts der finanziellen Misere vieler Universit&auml;ten in privater Tr&auml;gerschaft zusehends.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/hochschulquartett-private-hochschulen-in-finanznot.1301.de.html?dram:article_id=283364\">DLF<\/a><\/p><p>Im &bdquo;Hochschulquartett&ldquo; diskutierten:<\/p><ul>\n<li><strong>Dr. J&ouml;rg Dr&auml;ger,<\/strong> Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung CHE<\/li>\n<li><strong>Prof. J&uuml;rgen Hesselbach<\/strong>, Pr&auml;sident der TU Braunschweig<\/li>\n<li><strong>Prof. Dieter Lenzen<\/strong>, Pr&auml;sident der Universit&auml;t Hamburg<\/li>\n<li><strong>Prof. Karsten Schmidt<\/strong>, Lehrstuhl f&uuml;r Unternehmensrecht und ehemaliger Pr&auml;sident der Bucerius Law School<\/li>\n<\/ul><p>Moderation:<br>\nMichael Kr&ouml;her, manager magazin und Christian Floto, Deutschlandfunk<\/p><p><strong>Liz Mohn und ihre Rollenspiele<\/strong><br>\nDLF-Thema war: &bdquo;Von der Elite-Uni zum Auslaufmodell&ldquo;. Bertelsmann stellte dabei sowohl die Bef&uuml;rworter, die Bedenkentr&auml;ger als auch die Kritiker der Privat-Unis und zeigte damit eindrucksvoll, was totale Medienhegemonie bedeutet. Die Milliard&auml;rsfamilie Mohn mit der Firmenpatriarchin Liz Mohn an der Spitze verstand sich schon immer auf Tarnen und T&auml;uschen, kaum ein Medienkonsument wei&szlig; zum Beispiel, wer sich hinter Ufa, RTL, STERN, SPIEGEL usw. verbirgt. Ihr Einfluss reicht tief hinein in viele andere Medienbereiche, inklusive der &ouml;ffentlich-rechtlichen Sender. Der geb&uuml;hrenfinanzierte, angeblich ausgewogene Staatssender DLF (Markenzeichen: Vier von sieben Mitgliedern des Verwaltungsrats sind Vertreter des Staates, <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradio.de\/gremien.241.de.html\">im H&ouml;rfunkrat nahezu die H&auml;lfte der Mitglieder Vertreter von Bund und L&auml;ndern<\/a>) bot fast eine Stunde kostbarer Sendezeit f&uuml;r Akteure seiner privaten Konkurrenz auf. Bertelsmann konnte lang und breit darstellen lassen, was dem Medienimperium und Bildungskonzern am Thema Uni wichtig ist. Vor allem konnte alles verschwiegen werden, was f&uuml;r Bertelsmann bei diesem Thema peinlich w&auml;re: Die Drahtzieher-Rolle der Bertelsmann-Stiftung beim sog. &bdquo;Bologna-Prozess&ldquo;, auch &bdquo;Bologna-Desaster&ldquo; genannt: die Bachelor\/Master-Einf&uuml;hrung, also Bildungs-Plattmache nach US-Modell. Etwas Drive bekam die Herrenrunde nur durch die Dramaturgie der verteilten Rollen.<\/p><p>Man debattierte also Pro- und Kontra der Privat-Unis, aber immer ganz im Sinne Bertelsmanns. Da der Konzern die Machtstrukturen der meisten staatlichen Unis wie bei privaten Unternehmen umgekrempelt hatte, fiel der Abschied vom Traum der Milliarden-Profite durch Privat-Unis weniger schwer. Von Wirtschaftsvertretern dominierte sog. &bdquo;Hochschulr&auml;te&ldquo; beherrschen heute die staatlichen Unis, die stramm hierarchisch von Dekanen und Pr&auml;sidenten gef&uuml;hrt werden, die ihre Erfolge am Wettbewerb um die Einwerbung von Drittmitteln messen. Die ehemals Bildungs-, nun nur noch Ausbildungs-Inhalte, orientieren sich an Verwertbarkeit im praktischen Bachelor\/Master-Modulsystem: Jedem Wirtschaftszweig seinen passenden Studiengang. Oder auch: Geld regiert die Welt, vergesst Kultur, Soziales, Wissenschaft und alles andere, wof&uuml;r staatliche Universit&auml;ten eigentlich da sind. Wer braucht Privat-Unis, wenn die staatlichen Unis wie private Wirtschaftsunternehmen gef&uuml;hrt werden und nach wirtschaftlichen Verwertungsinteressen gesteuert werden? Diese &bdquo;Bertelsmann-kritischen&ldquo; Fragen wurden nat&uuml;rlich nicht aufgeworfen &ndash; auch von den Moderatoren nicht. <\/p><p>So verschwieg die Runde etwa auch Bertelsmann-Propaganda f&uuml;r die Einf&uuml;hrung von Studiengeb&uuml;hren. Diese Abzocke f&uuml;r das Grundrecht auf Bildung wurde ma&szlig;geblich von der Bertelsmann-Konzernstiftung und ihrer Tarnorganisation, dem CHE (Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung) propagiert und durchgesetzt. Die Stiftung und das CHE hatten daf&uuml;r ein dichtes Netzwerk  mit SPD-, Gewerkschafts- und Gr&uuml;nen-Stiftungen gekn&uuml;pft &ndash; man k&ouml;nnte geradezu von Unterwanderung sprechen.<\/p><p><strong>DLF verschwieg Sieg der Studenten &uuml;ber Bertelsmann<\/strong><br>\nErst die Aufdeckung dieser Machenschaften und ihre Verbindung zu Bertelsmann-Pl&auml;nen zur Privatisierung des &bdquo;Bildungsmarktes&ldquo; konnten den durch Bertelsmann-Medien von RTL bis SPIEGEL lautstark propagierten Siegeszug des Bezahl-Studiums in der deutschen Hochschul-Landschaft stoppen. Nachfolgende jahrelange Studierendenproteste brachten die von Bertelsmann und anderen Wirtschaftslobbyisten gesteuerten Politiker von SPD und Gr&uuml;nen, ja schlie&szlig;lich sogar von CDU (Hessen) und CSU (Bayern), zum Einknicken und damit die Studiengeb&uuml;hren als Eckstein der Bildungs-Privatisierung zum Einsturz. <\/p><p>Nachdem die staatlichen Hochschulen wieder ohne Bildungs-Maut besucht werden konnten, erstickte das Gesch&auml;ftsmodell der &bdquo;Ausbildungs-Industrie&ldquo; zun&auml;chst. Von diesem Hintergrund erfuhr der DLF-H&ouml;rer aber nichts, und &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde der Privatisierung der Bildung sehr wenig.<\/p><p>Es gab nur ein paar statistische Daten zur Lage, die f&uuml;r DLF-Reporter und diskutierenden Bildungs-&bdquo;Experten&ldquo; wohl irgendwie vom Himmel gefallen war: Von 300 deutschen Hochschulen sind heute 129 private, also knapp 45%, die aber nur 5% der Studierenden ausbilden und dabei am Rande der Pleite stehen, weshalb sie immer lauter um Staatsknete betteln. (Dr&auml;ger pl&auml;dierte sogar daf&uuml;r, dass private Hochschulen wie private Schulen staatlich finanziert werden sollten.) Nur 30 der 129 Privat-Unis k&ouml;nnten ohne auf Honorarbasis angeheuerte Lehrkr&auml;fte der staatlichen Unis existieren;  sie werden also &uuml;berwiegend parasit&auml;r betrieben, einen Doktortitel d&uuml;rfen (gl&uuml;cklicherweise) nur 12 vergeben.<\/p><p><strong>Stelldichein der Bertelsm&auml;nner<\/strong><br>\nProf. Karsten Schmidt, Ex-Pr&auml;sident der Bucerius Law School, die von der ZEIT-Stiftung gesponsert wird. Die &bdquo;ZEIT&ldquo; ist Bertelsmanns engster Propaganda-Partner beim sog. &bdquo;Hochschul-Ranking&ldquo; des CHE, dessen Ziel: Den &bdquo;Wettbewerbs-Gedanken&ldquo; in der Bildungslandschaft durchsetzen, Anpassungsdruck auf Hochschulen aus&uuml;ben, sich nach Bertelsmann-Kriterien konform verhalten. Schmidt hatte beim DLF den Part, Privat-Unis zu verteidigen: Die Bucerius Law School setzt auf Exzellenz, Autonomie und Nachhaltigkeit, finanziert sich zu 50% durch die ZEIT-Stiftung, zu 25% aus Studiengeb&uuml;hren und sie setze angeblich Ma&szlig;st&auml;be.<\/p><p>Dr. J&ouml;rg Dr&auml;ger, Ex-Bildungssenator in Hamburg, heute im Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, war der einzige, dessen Bertelsmann-Beziehung offengelegt  wurde. Dass er als Hamburger Amtstr&auml;ger die Bertelsmann-Linie gnadenlos durchdr&uuml;ckte und wohl nur deshalb seinen gut dotierten Posten in G&uuml;tersloh bekam, erw&auml;hnte er nat&uuml;rlich nicht. Er brauchte in dieser Runde keinen allzu gro&szlig;en Widerstand zu erwarten und konnte sich vornehm auf die stimulierende und erg&auml;nzende Rolle privater Hochschulen zur&uuml;ckziehen. <\/p><p>Prof. Dieter Lenzen, amtierender Pr&auml;sident der Uni Hamburg, einstmals als Pr&auml;sident der FU Berlin vom CHE und der Financial Times Deutschland (ebenfalls Bertelsmann, inzwischen pleite) 2008 zum &bdquo;Hochschul-Manager des Jahres&ldquo; gek&uuml;rt und so nach Hamburg hochgelobt, wo er dort das Werk des durch die Dreht&uuml;r zu Bertelsmann gegangenen J&ouml;rg Dr&auml;gers &ndash; verbindlich in der Form aber hart in der Sache fortgesetzt. Er gab in der Sendung den Kritiker der Privat-Unis, indem er seinen Kollegen Schmidt keck fragte, welche Ma&szlig;st&auml;be seine private Law School denn gesetzt habe. Der kam, darauf offenbar nicht vorbereitet, schwer ins Stottern und konnte nicht viel Konkretes nennen. <\/p><p>(Den DLF-Moderatoren fielen eigentlich keinerlei dr&auml;ngende Fragen an das &bdquo;Hochschulquartett&ldquo; ein).<\/p><p>Der vierte vom DLF Eingeladene war der beim Sender h&auml;ufiger auftauchende Pr&auml;sident der TU Braunschweig, Mitglied des elit&auml;ren Clubs der &bdquo;TU9 German Institutes of Technology e. V.&ldquo;.  Seine wortreichen  Diskussionsbeitr&auml;ge beschr&auml;nkten sich im Wesentlichen darauf, auf den h&ouml;heren Geldbedarf Technischer Unis hinzuweisen (&bdquo;Das MIT kriegt eine Milliarde j&auml;hrlich, ich wei&szlig; jetzt nicht ob Dollar oder Euro, aber f&uuml;r nur 10.000 Studierende&ldquo;). <\/p><p>Alles in allem bot der DLF eine unfreiwillig selbstentlarvende Vorstellung von abgehobenen Bildungs&ldquo;experten&ldquo;, die nur  ein abschreckendes Beispiel daf&uuml;r lieferten, wie wenig es an deutschen Hochschulen noch um Bildung geht, sondern vor allem um Marketing und um die Selbstdarstellung von sich selbst als Manager pr&auml;sentierenden Universit&auml;tsleitern. <\/p><p>Den Auftrag eine vielf&auml;ltige, das Thema aus unterschiedlichen und widerstreitenden Blickwinkeln beleuchtende, ausgewogene Berichterstattung f&uuml;r seine H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer zu bieten, konnte der DLF einmal mehr nicht erf&uuml;llen. <\/p><p>Unterhaltungswert hatte lediglich, wenn ab und zu eher unfreiwillig einige der rhetorischen Luftblasen gegeneinander prallten und platzten.  <\/p><p><strong>Bildung beim DLF: &bdquo;Campus und Karriere&ldquo;<\/strong><br>\nKein Wunder, hatte der Sender doch die Bildungs-Kommerzialisierung von CHE und Bertelsmann in den letzten zehn Jahren durch ein eigens eingef&uuml;hrtes H&ouml;rfunk-Magazin f&uuml;r Studierende unterst&uuml;tzt. Dort erklingen bis heute t&auml;glich unhinterfragt die neuesten Verlautbarungen des CHE, abgemischt mit O-T&ouml;nen stromlinienf&ouml;rmiger Studenten und dem, was der DLF f&uuml;r angesagte Musik h&auml;lt. Der Titel des Magazins legte gleich fest, worum es im Studium zu gehen habe: Um &bdquo;Campus und Karriere&ldquo; &ndash; deswegen in studentischen Kreisen auch als  &bdquo;Schampus und Karriere&ldquo; verh&ouml;hnt. Nur am Rande geht es  in dieser Sendung um Bildung, um Kultur, gesellschaftliche und soziale Verantwortung, Wissenschaft und Hochschulen. Die Grundlinie dieser Sendung entspricht der wirtschaftsnahen, aber ziemlich demokratiefernen Denke des Neoliberalismus.<\/p><p>Einer der Bertelsm&auml;nner argumentierte in diesem Ungeist recht absonderlich, aber ohne Einw&auml;nde der Anwesenden: Da es keine Pflicht zum Studium gebe, sei der Staat auch nicht verpflichtet, f&uuml;r alle einen Studienplatz zu garantieren. Kosten-Nutzen-Kalkulation statt Grundrecht auf Bildung? <\/p><p><em>Quellen<\/em><\/p><ul>\n<li><em>B&ouml;ckelmann, Frank und Hersch Fischler: Bertelsmann: hinter der Fassade des Medienimperiums, Frankfurt 2004<\/em><\/li>\n<li><em>Fischler, Hersch: Bertelsmann &ndash;Konzerngeschichte, in: T.Barth (Hg.): Bertelsmann: Ein Medienimperium macht Politik. Mit Beitr&auml;gen von Hersch Fischler, Eckart Spoo, Martin Bennhold u.a., Hamburg 2006<\/em><\/li>\n<li><em>Lieb, Wolfgang: &nbsp;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=14270\">Welche Ziele verfolgt Bertelsmann in der Hochschulpolitik?<\/a> NDS Nachdenkseiten, 28. August 2012<\/em><\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Daniela Lobmueh, geb.1989, studiert auf Lehramt Politik\/Informatik in Hamburg<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der staatstragende Deutschlandfunk (DLF) bot am 25.04.2014 diversen Bertelsmann-Lobbyisten und Vertretern &bdquo;unternehmerischer&ldquo; Hochschulen ein Forum zur Debatte von Bertelsmanns Lieblingsthema, n&auml;mlich der Bildungsprivatisierung. Es ging darum, das kl&auml;gliche Scheitern der deutschen Privat-Unis zu erkl&auml;ren. Drei Dinge interessierten in dieser Sendung &uuml;berhaupt nicht: 1.Bildung, 2.Wissenschaft und 3. die Belange der Studierenden. Es ging um Bildungsvermarktung, -finanzierung<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21556\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[17,129,143,11],"tags":[373,232,320,231,571,561],"class_list":["post-21556","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochschulen-und-wissenschaft","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-privatisierung-oeffentlicher-leistungen","category-strategien-der-meinungsmache","tag-oekonomisierung","tag-bertelsmann","tag-bolognaprozess","tag-che","tag-dlf","tag-privatschulen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21556","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21556"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21556\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86777,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21556\/revisions\/86777"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21556"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21556"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21556"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}