{"id":21564,"date":"2014-04-29T08:41:41","date_gmt":"2014-04-29T06:41:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564"},"modified":"2014-04-29T08:41:41","modified_gmt":"2014-04-29T06:41:41","slug":"hinweise-des-tages-2117","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JK\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h01\">Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h02\">Memorandum 2014: Kein Aufbruch &ndash; Wirtschaftspolitik auf alten Pfaden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h03\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h04\">Freihandelsabkommen und Geheimhaltung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h05\">Steuersch&auml;tzung des IMK<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h06\">Trade Unions in Europe &ndash; Innovative Responses to Hard Times<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h07\">Hartz IV: Ehepaar soll Haus verkaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h08\">Geheimverhandlungen in Genf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h09\">Wie Apple vom Staat profitiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h10\">Amazon zieht in die Schlacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h11\">Auf dem Weg in die Zweite Liga<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h12\">Rechtspopulismus in Europa &ndash; Gr&uuml;nde und Hintergr&uuml;nde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h13\">US-Kindergarten erz&uuml;rnt Eltern mit Karriere-Drill<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h14\">Profitables Gesch&auml;ft mit Zappelphilipp und Trotzkind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h15\">Nach Tarifeinigung: Gewerkschafter spricht von &ldquo;Tagen des Zorns&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h16\">DuMont Schauberg Verlag &ndash; Krach, Klage und K&uuml;ndigungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h17\">G&ouml;tz Eisenberg: Nachruf auf einen R&auml;uber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h18\">&ldquo;Letzte Zugabe&rdquo;: Dieter Hildebrandts nachgelassene Texte erscheinen.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564#h19\">Das Letzte: Zehn Thesen f&uuml;r eine neue Agenda 2020<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21564&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ukraine<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Was also ist die Lehre aus der Geschichte der letzten 25 Jahre?<\/strong><br>\nDie Erosion des V&ouml;lkerrechts und die Schw&auml;chung globaler und regionaler Kooperations- und Krisenmanagementorganisationen m&uuml;ssen r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht werden &ndash; und zwar beginnend mit den Vereinten Nationen. Unilaterale Gewaltpolitik, coalitions of the willing f&uuml;r milit&auml;risch gest&uuml;tzte Regimewechselpolitik und die Unterst&uuml;tzung von in Krisenl&auml;ndern agierenden Oppositionsgruppen, die auf Gewalt setzen, m&uuml;ssen beendet werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sowohl in der internationalen Politik als auch in der Innenpolitik von Krisenl&auml;ndern immer mehr Akteure auf Macht und Gewalt statt auf Recht setzen.<br>\nF&uuml;r die Ukraine hei&szlig;t das unter anderem, dass die schwache Legitimationsbasis der neuen Kiewer F&uuml;hrung durch eine Regierung der nationalen Einheit ersetzt werden muss, die das ganze ethnische und politische Spektrum spiegelt und nicht nur einen Teil der Gesellschaft. Das Land braucht f&ouml;derale Strukturen. Sonst steht es schlecht um die Einheit der Ukraine.<br>\nVor allem anderen aber m&uuml;ssen Washington, Berlin, London, Paris und nicht zuletzt auch Warschau wieder ein Minimum an geopolitischer Sensibilit&auml;t entwickeln. Seit zehn Jahren steht die Einbeziehung der Ukraine in die Nato auf der Agenda der Washingtoner Au&szlig;enpolitik&hellip;<br>\nFest steht: Eine aus der Logik der Konfrontation resultierende Entwicklung wird f&uuml;r keine Seite vorteilhaft sein&hellip;<br>\nWie aber k&ouml;nnte ein Kompromiss aussehen?..<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2014\/mai\/die-krim-die-boesen-russen-und-der-empoerte-westen\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a><\/li>\n<li><strong>Comeback der Kalten Krieger &ndash; oder: Die vergessene Lektion des 13. August<\/strong><br>\nRusslands handstreichartige Annexion der Krim und seine derzeitige Politik gegen&uuml;ber der Ukraine sind auch als Reaktion auf antirussische Tendenzen in diesem Land und auf fortgesetzte Versuche des Westens, es dauerhaft an sich zu binden, kritikw&uuml;rdig. Aktuell zeugt das Moskauer Verhalten dar&uuml;ber hinaus von vergleichbarer strategischer Kurzsichtigkeit wie im Vorfeld der jetzigen Eskalation die Attit&uuml;de des Westens, der USA wie der EU, in ukrainische Entwicklungen ohne R&uuml;cksicht auf Moskau einzugreifen.<br>\nWer Russland derzeit kritisiert, tut dies im &Uuml;brigen umso glaubw&uuml;rdiger, wenn er in fr&uuml;heren Jahren auch gegen das v&ouml;lkerrechtswidrige Vorgehen der NATO in Jugoslawien und sp&auml;ter gegen den Einmarsch der USA samt ihrer Koalition der Willigen in den Irak Stellung bezogen hat.<br>\nWer allerdings daran interessiert ist, Krisen dieser Art k&uuml;nftig pr&auml;ventiv erfolgreicher zu begegnen, der sollte nicht z&ouml;gern, den Ursachen ohne Scheuklappen und doppelte Standards auf den Grund zu gehen und m&ouml;glichst, wie man heute sagt, zielf&uuml;hrende Schl&uuml;sse zu ziehen. Zugegeben &ndash; w&auml;hrend internationaler Krisen neigen handelnde Akteure praktisch nie zu derartigen Analysen und auch sp&auml;ter allenfalls ausnahmsweise. Es ist aber schon vorgekommen &ndash; und zwar mit historisch h&ouml;chst bemerkenswerter Langzeitwirkung. Nach dem 13. August 1961&hellip;<br>\nDas war, wie Egon Bahr sp&auml;ter wiederholt berichtet hat, der entscheidende Ansto&szlig; f&uuml;r Willy Brandt und ihn selbst, grunds&auml;tzlich anders &uuml;ber das Verh&auml;ltnis zur Sowjetunion nachzudenken, &bdquo;[&hellip;] nachdem die bisherige Politik des Drucks und Gegendrucks nur zur Erstarrung des Status quo gef&uuml;hrt hat&ldquo;, wie er in seiner ber&uuml;hmten Tutzinger Rede vom 15. Juli 1963 bilanzierte. Den Schl&uuml;ssel zur deutschen Einheit verortete Bahr dabei sehr richtig in Moskau und sprach sich daf&uuml;r aus, ihn demzufolge auch dort abzuholen. Weil ihm dies aber, belehrt durch den Mauerbau, auf konfrontativem Wege aussichtslos schien, entwickelte er die Formel vom &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo; als neuen konzeptionellen Ansatz. Der hat ab 1969 in Gestalt der Neuen Ostpolitik zur Entspannung in den Beziehungen mit Moskau (und anderen Warschauer Paktstaaten) gef&uuml;hrt und damit entscheidende Weichen daf&uuml;r gestellt, dass die Ost-West-Konfrontation 1989\/90 friedlich zu Ende ging&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2014\/04\/comeback-der-kalten-krieger-oder-die-vergessene-lektion-des-13-august-28803.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><strong>Jakob Augstein &ndash; Krieg aus Versehen<\/strong><br>\n&ldquo;Niemand hat vorhersehen k&ouml;nnen, wie schnell wir in die schwerste Krise seit dem Ende des Kalten Krieges geschlittert sind.&rdquo; Dieser Satz des deutschen Au&szlig;enministers Frank-Walter Steinmeier im neuen SPIEGEL ist beunruhigend. Sp&auml;ter, wenn die Katastrophe eingetreten ist, stehen solche S&auml;tze in den Geschichtsb&uuml;chern. Die Wahrheit ist: Es hat an Warnungen nicht gefehlt, doch der Westen hat sie in den Wind geschlagen. Er hat sich bereitwillig auf Wladimir Putins Pokerspiel eingelassen. Am Ende k&ouml;nnte ein Krieg mit Russland stehen. Aber wegen der Ukraine? Unsere Politiker m&uuml;ssten verr&uuml;ckt sein!<br>\nMan kann in einen Krieg geraten, wie man mit dem &Auml;rmel in eine Maschine ger&auml;t: St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck und dann unaufhaltsam. Unser Au&szlig;enminister sagt, er verstehe die Angst der Deutschen vor dem Krieg. Recht hat er. Das hier ist nicht die typische German Angst, f&uuml;r die wir ber&uuml;chtigt sind. Wer jetzt vor dem Krieg in Europa warnt, sch&auml;tzt die Lage n&uuml;chtern ein. Aber es ist nicht die absichtliche Konfrontation, die wir f&uuml;rchten sollten. Sondern der zuf&auml;llige Zusammensto&szlig;, der zur Katastrophe wird. Steinmeiers Eingest&auml;ndnis der westlichen Ahnungslosigkeit ist eine Warnung: Unsere Politiker haben uns bis hierhin gebracht &ndash; wo werden sie anhalten?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/ukraine-jakob-augstein-ueber-einen-krieg-aus-versehen-a-966473.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Memorandum 2014: Kein Aufbruch &ndash; Wirtschaftspolitik auf alten Pfaden<\/strong><br>\nIm Herbst 2013 sah es so aus, als st&uuml;nde Deutschland vor einer wirtschaftspolitischen Richtungsentscheidung. Die drei Oppositionsparteien waren zur Bundestagswahl angetreten, um mit Steuererh&ouml;hungen f&uuml;r mehr &ouml;ffentliche Investitionen zu sorgen und durch mehr Regulierung auf dem Arbeitsmarkt dr&auml;ngende Probleme des Landes zu l&ouml;sen. Diese waren eigentlich nicht zu &uuml;bersehen:\n<ul>\n<li>Die Arbeitsm&auml;rkte sind nach wie vor durch Massenarbeitslosigkeit und ein dramatisch hohes Ausma&szlig; an prek&auml;rer Besch&auml;ftigung gepr&auml;gt.<\/li>\n<li>Die &ouml;ffentliche Infrastruktur verf&auml;llt &ndash; die Investitionen reichen nicht einmal f&uuml;r den Erhalt des &ouml;ffentlichen Kapitalstocks.<\/li>\n<li>Die Steuereinnahmen steigen in absoluten Zahlen zwar an &ndash; reichen aber nicht, um den Investitionsstau aufzul&ouml;sen und den vorgeschriebenen Schuldenabbau voranzutreiben. Die Steuerquote ist vor dem Hintergrund der anstehenden Aufgaben (und damit Ausgaben) nach wie vor zu niedrig.<\/li>\n<li>Das Wirtschaftswachstum in Deutschland h&auml;ngt nach wie stark vom Export&uuml;berschuss ab. Aufgrund der schwachen Lohnentwicklung ist die Binnennachfrage zu gering.<\/li>\n<li>Die Energiewende als ein Kernprojekt der &ouml;kologischen Erneuerung droht unter die R&auml;der zu kommen.<\/li>\n<li>Die Verteilung der Verm&ouml;gen zeigt eine nie dagewesene Schieflage.<\/li>\n<li>Die Lohnquote stagniert auf niedrigem Niveau, und die Armut im Land nimmt zu&hellip;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Richtungsentscheidung fiel letztlich zugunsten des &ldquo;Weiter so&rdquo;: Nach der Wahl und der Bildung einer gro&szlig;en Koalition bleibt es in wesentlichen Punkten bei der alten Politik. Marktradikale Positionen pr&auml;gen weiterhin die Politik. Gemessen an den au&szlig;erordentlichen gesellschaftlichen Zukunftsaufgaben in Deutschland und gemessen am umfangreichen Nachholbedarf, der nach einer langen Phase der wirtschafts- und sozialpolitischen Entstaatlichung entstanden ist, wird die aktuell praktizierte Politik diesem Anspruch nicht gerecht.<br>\nDas MEMORANDUM 2014 untersucht die aktuelle wirtschaftliche Lage und unterbreitet Vorschl&auml;ge, wie die derzeitigen Probleme bek&auml;mpft werden k&ouml;nnen. Notwendig ist eine nachhaltige, sozial-&ouml;kologisch ausgerichtete Wirtschaftspolitik, die die Krisenursachen direkt angeht. Eine alternative Finanz- und Steuerpolitik und eine Reform des L&auml;nderfinanzausgleichs stehen im Mittelpunkt der Analyse. Dar&uuml;ber hinaus werden Vorschl&auml;ge zu einer Neustrukturierung des Finanzsektors im europ&auml;ischen Rahmen gemacht sowie die Banken- und Finanzregulierung behandelt. Weitere Bestandteile des MEMORANDUM 2014 sind die Energie- und Bildungspolitik sowie Aspekte der Kommunalpolitik&hellip;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.alternative-wirtschaftspolitik.de\/veroeffentlichungen_der_arbeitsgruppe\/memorandum_2014\/index.html\">Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.alternative-wirtschaftspolitik.de\/veroeffentlichungen_der_arbeitsgruppe\/memorandum_2014\/index.html\">Kurzfassung, Pressemitteilung, Inhaltsverzeichnis, Grafiken und Tabellen des MEMORANDUM 2014<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Der Staat und seine Trojaner<\/strong><br>\nDeutsche Politiker und Beh&ouml;rden sind keineswegs nur Opfer digitaler Aussp&auml;hung, sondern lassen selbst massenweise private Computer durchsuchen: vom Screenshot bis zum Telefonat.<br>\nIn vertraulichen und geheimen Dokumenten bezeichnet der Generalbundesanwalt das Einschleusen von &ldquo;Trojanern&rdquo; als &ldquo;rechtlich unzul&auml;ssig&rdquo;. Trotzdem kaufen die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung immer neue Lizenzen f&uuml;r &Uuml;berwachungssoftware dubioser deutscher Unternehmen, die auch an Diktaturen liefern. Versagt die parlamentarische Kontrolle oder sind die Verantwortlichen einfach nur skrupellos?<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.ard.de\/home\/radio\/das_ARD_radiofeature\/272100\/index.html\">Das ARD Radiofeature, Audio<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.ard.de\/download\/930102\/index.pdf\">Manuskript [PDF &ndash; 281 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Gegen digitale Massen&uuml;berwachung<\/strong><br>\nDie Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter&rdquo;: Diesen Aufruf haben mittlerweile mehr als 1.000 Autorinnen und Autoren aus aller Welt unterschrieben. Eine der Initiatoren ist die Schriftstellerin Juli Zeh. Was daraus geworden ist, erz&auml;hlt sie in der WDR 5 Redezeit&hellip;<br>\nIm Kern geht es Juli Zeh um die Wahrung der B&uuml;rger- und Menschenrechte im Angesicht der technischen M&ouml;glichkeiten zu Kontrolle und &Uuml;berwachung im Zeitalter der digitalen Revolution &ndash; also um nicht weniger als um den Schutz der Demokratie und Freiheit.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/neugiergenuegt\/redezeit\/zeh104.html\">WDR 5<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/neugiergenuegt\/neugiergenuegt_index100.html\">Redezeit mit Juli Zeh Audio<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Freihandelsabkommen und Geheimhaltung<\/strong><br>\nDie B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Europ&auml;ischen Union sind auf Informationen von Whistleblowern in WikiLeaks angewiesen, wenn sie wissen wollen, wor&uuml;ber sie bei der Europawahl abstimmen. So massiv ihr Leben von den aktuell verhandelten Freihandelsvertr&auml;gen und Investitionsschutzabkommen<br>\ngepr&auml;gt sein wird, so wenig sollen sie dar&uuml;ber erfahren, wenn es nach den verantwortlichen PolitikerInnen geht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sopos.org\/aufsaetze\/534d5cfc97d0e\/1.phtml\">Ossietzky<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Deregulierung von Dienstleistungen &ndash; Geheimverhandlungen in Genf<\/strong><br>\nWasser, Gesundheit, Bildung: Derartige Bereiche der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge wollen die EU und weitere 22 Staaten noch weiter privatisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taz.de\/!137455\/\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Steuersch&auml;tzung des IMK: Deutliche konjunkturbedingte Mehreinnahmen bis 2018 &ndash; Steuersenkungen nicht gerechtfertigt<\/strong><br>\nDie absehbaren Mehreinnahmen werden die Forderungen nach Steuersenkungen wohl erneut aufflammen lassen, so die Forscher. Wie schon in der Phase seit 2010, in der es zu einer unerwartet kr&auml;ftigen Erholung der Konjunktur und damit auch der &ouml;ffentlichen Finanzen kam, h&auml;lt das IMK auch jetzt Steuersenkungen, die nicht gegenfinanziert sind, f&uuml;r falsch.<br>\nDie Forderungen nach solchen Steuersenkungen beruhen nach Ansicht der Steuerexperten \n<ol>\n<li>auf einer Verkennung der systemimmanenten Dynamik der Steuereinnahmen und einem falschen Verst&auml;ndnis der Bedeutung konjunktureller Mehreinnahmen unter der Schuldenbremse, <\/li>\n<li>auf einer &Uuml;bersch&auml;tzung der bestehenden Steuer- und Abgabenbelastung,<\/li>\n<li>auf einer Missachtung der in Deutschland bereits seit l&auml;ngerer Zeit sehr restriktiven Ausgabenpolitik, die im Gegensatz zur Steuerpolitik wesentlich f&uuml;r die Haushaltskonsolidierung verantwortlich sei,<\/li>\n<li>auf einer &Uuml;bersch&auml;tzung der Belastungen durch die sogenannte kalte Progression in der Vergangenheit,<\/li>\n<li>auf einer Untersch&auml;tzung der bestehenden Ausgabenbedarfe bei den Gebietsk&ouml;rperschaften &ndash; insbesondere im Bereich der &ouml;ffentlichen Investitionen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die sogenannte &ldquo;kalte Progression&rdquo;, also das inflationsbedingte Hineinwachsen der Steuerpflichtigen in eine h&ouml;here Progressionszone, wird immer wieder als Grund f&uuml;r Steuersenkungen genannt, erl&auml;utern Rietzler, Truger und Teichmann. Grunds&auml;tzlich sei dieses Problem ernst zu nehmen. Daher sollte der Einkommensteuertarif von Zeit zu Zeit an die Inflation angepasst werden. Der Sachverst&auml;ndigenrat kommt in seinem j&uuml;ngsten Jahresgutachten zu dem Ergebnis, Tarifanpassungen seien &uuml;berf&auml;llig. Dies liege jedoch daran, dass &ldquo;er als Basisjahr f&uuml;r seine Berechnungen das Jahr 2006 w&auml;hlt, welches nahe beim Minimum der tariflichen Belastungen liegt&rdquo;, so das IMK. Denn in den Jahren zuvor hatte die gro&szlig;e Entlastungswelle aus den rot-gr&uuml;nen Steuerreformen gewirkt.<br>\nDer Sachverst&auml;ndigenrat mache die &ldquo;kalte Progression&rdquo; zudem f&uuml;r das &uuml;berdurchschnittliche Niveau der Steuerquote verantwortlich. Doch gerade bei der Lohnsteuer, also jener Steuer, bei der der Effekt der &ldquo;kalten Progression&rdquo; am meisten greift, lag die Quote im Jahr 2013 mit 7,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt von 7,4 Prozent. &ldquo;Offensichtlich waren die fiskalisch teuren Steuerentlastungen bei der Lohnsteuer so stark, dass sie den Effekt der kalten Progression &uuml;berkompensiert haben&rdquo;, so das IMK.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_93_2014.pdf\">IMK Report 93 April 2014 [PDF &ndash; 1.7 MB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trade Unions in Europe &ndash; Innovative Responses to Hard Times<\/strong><br>\nDie Gewerkschaften Europas haben Jahrzehnte der Schw&auml;chung hinter sich. Der Strukturwandel der Wirtschaft, &ldquo;Globalisierung&rdquo;, von neoliberalen Konzepten motivierte Ver&auml;nderungen der Rahmenbedingungen, die Zunahme prek&auml;rer Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse, der demografische Wandel und vieles mehr haben dazu gef&uuml;hrt, dass die Mitgliedschaften der Arbeitnehmerorganisationen Europas kontinuierlich gesunken sind. Auch werden heute durch Tarifabschl&uuml;sse die Arbeits- und Lebensbedingungen von weitaus weniger Arbeitnehmern geregelt als in fr&uuml;heren Zeiten. Die vorliegende Studie unternimmt einen der seltenen Versuche, die Gegenstrategien von Gewerkschaften in den westlichen und &ouml;stlichen L&auml;ndern der Europ&auml;ischen Union analysieren. Die Zusammenschau liefert dabei Hinweise, weshalb konkrete Ans&auml;tze der Mitgliedergewinnung, Strukturreform, Koalitionsbildung u.a.m. in einigen F&auml;llen erfolgreich waren, w&auml;hrend sie unter anderen Rahmenbedingungen bislang nicht angegangen werden oder (noch) keine Erfolge zeitigen konnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/id-moe\/10688.pdf\">Friedrich-Ebert-Stiftung Study [PDF &ndash; 907 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Hartz IV: Ehepaar soll Haus verkaufen<\/strong><br>\nWeil sie sechs Quadratmeter mehr haben als erlaubt, nimmt das Jobcenter einer 47-J&auml;hrige und ihren Partner aus der N&auml;he von Greifswald in die Mangel.<br>\nStreng genommen geht es um sechs Quadratmeter Wohnfl&auml;che. Statt der f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger erlaubten 90 Quadratmeter besitzt das Haus des Ehepaars 96 Quadratmeter. Rechtlich sei das Vorgehen der Beh&ouml;rde in Ordnung, sagt ein Jurist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ostsee-zeitung.de\/Vorpommern\/Greifswald\/Hartz-IV-Ehepaar-soll-Haus-verkaufen\">Ostsee-Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Geheimverhandlungen in Genf<\/strong><br>\nWasser, Gesundheit, Bildung: Derartige Bereiche der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge wollen die EU und weitere 22 Staaten noch weiter privatisieren&hellip;<br>\nSelbst wenn Privatisierungen scheitern oder sich als zu teuer erwiesen haben, sollen Regierungen oder Verwaltungen k&uuml;nftig das Recht verlieren, Dienstleistungen wieder in die &ouml;ffentliche Hand zu &uuml;berf&uuml;hren. Nationale Bestimmungen zum Schutz von Umwelt, Verbrauchern oder Besch&auml;ftigten sollen ung&uuml;ltig werden, wenn sie den &bdquo;freien Markt&ldquo; mit Dienstleistungen behindern&hellip;<br>\nDas sind laut Verhandlungsmandat die Ziele f&uuml;r ein Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen (Trade in Services Agreement, Tisa), zu dessen Verhandlung Vertreter von 22 Staaten und die EU-Kommission am Montag nach Genf kommen.<br>\nHauptinitiatoren sind neben der EU die USA, Kanada, Japan und Australien. Beteiligt sind zudem S&uuml;dkorea, die T&uuml;rkei, die Schweiz sowie L&auml;nder Lateinamerikas und Asiens. Die insgesamt 50 Staaten nennen sich selbst &bdquo;Die wahren, guten Freunde von Dienstleistungen&ldquo;. Sie bestreiten in dem Wirtschaftssektor 75 Prozent des Welthandels.<br>\nDie Staaten versuchen seit vielen Jahren innerhalb der Welthandelsorganisation (WTO) vergeblich, das 1994 mit Gr&uuml;ndung der WTO vereinbarte &bdquo;Allgemeine Abkommen &uuml;ber den Handel mit Dienstleistungen&ldquo; (General Agreement on Trade in Services, Gats) so weit wie m&ouml;glich auszuweiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Deregulierung-von-Dienstleistungen\/!137455\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wie Apple vom Staat profitiert<\/strong><br>\nApple gl&auml;nzt mit einem Gewinn vor Steuern von 10,2 Milliarden Euro im ersten Quartal 2014. Damit konnte der Konzern nicht nur Wall-Street-Analysten &uuml;berraschen, sondern zugleich seine immensen Geldreserven weiter ausbauen. Und doch ist etwas faul beim Tech-Giganten. Denn Apple bringt systematisch jenen Investor um seinen Anteil, der den Erfolg der Kalifornier erst erm&ouml;glicht hat: den Staat.<br>\nKaum ein anderes Unternehmen hat mehr von staatlicher Innovationsf&ouml;rderung profitiert als Apple. Die Einf&uuml;hrung des iPhone im Jahr 2007 hat den ehemaligen Computerhersteller aus Cupertino auf den Olymp der Unterhaltungselektronik gehievt und Ex-CEO Steve Jobs zur weltweiten Ikone von Innovation und Entrepreneurship werden lassen. Im vergangenen Jahr hat Apple allein mit dem Verkauf von iPhones Umsatzerl&ouml;se von gut 90 Milliarden Dollar erzielt. Dabei ist der Staat der wahre Entrepreneur hinter dem iPhone, denn Kerntechnologien wie Multi-Touch-Bildschirme, GPS, das Internet oder Mikrofestplatten w&auml;ren ohne staatliche Vorausschau und F&ouml;rderung nicht denkbar.<br>\nDas iPhone revolutionierte nicht zuletzt wegen seines Multi-Touch-Bildschirms den Mobilfunkmarkt. Doch die Technologie f&uuml;r &ldquo;intelligente&rdquo; Bildschirme, die zugleich die Entwicklung des Tablet-Computers iPad erm&ouml;glichte, hat Apple nicht selbst entwickelt, sondern durch den Zukauf einer kleinen Firma namens Finger- Works erworben.<br>\nHinter Finger-Works standen ein Professor f&uuml;r Computer- und Elektrotechnik und sein Doktorand an der Universit&auml;t Delaware. Beide forschten jahrelang mit der finanziellen Unterst&uuml;tzung der amerikanischen National Science Foundation, die sich aus &ouml;ffentlichen Geldern speist, bevor sie die ersten kommerziellen Prototypen und Produkte entwickelten. Daraufhin wurde das Unternehmen von Apple &uuml;bernommen, das sich auch s&auml;mtliche Patente an der innovativen Technologie sicherte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/technologiekonzern-wie-apple-vom-staat-profitiert-1.1944939\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das ist sehr interessant, da die Story des k&uuml;hnen Entrepreneurs, der ganz ohne staatliche Subventionen bahnbrechende Erfindungen auf den Markt bringt zum Grundbestandteil des neoliberalen Kanons geh&ouml;rt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Amazon zieht in die Schlacht<\/strong><br>\nUS-amerikanische Verlage betrachten Amazon schon seit langem als &bdquo;Frenemy&ldquo; &ndash; also als &bdquo;Freind&ldquo;, halb Freund, halb Feind. Mit wachsendem Argwohn beobachten sie, wie der Konzern sich allm&auml;hlich vom Verk&auml;ufer zum Produzenten von B&uuml;chern wandelt. Seit 2009 hat Amazon in den USA Schlag auf Schlag neue Verlage gegr&uuml;ndet; auch mehrere renommierte Verlagsh&auml;user kaufte der Konzern auf. Amazons unternehmerisches Ziel liegt auf der Hand: Der Internetkonzern m&ouml;chte die Verlage als Mittler ausschalten, und tritt daher in direkte Konkurrenz zu ihnen. Langfristig will sich Amazon so die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette des Buchmarkts unter den Nagel rei&szlig;en. &bdquo;Die Einzigen, die f&uuml;r den verlegerischen Prozess noch n&ouml;tig sind, sind der Autor und der Leser&ldquo;, verk&uuml;ndete bereits 2011 Amazon-Verlagsmanager Russell Grandinetti.<br>\nAuch die Verlagsbranche in der &bdquo;Alten Welt&ldquo; hat Amazon ins Visier genommen. Im Jahr 2013 expandierte Amazon Publishing nach Europa und richtete eine Dependance in Luxemburg ein. Und zum Auftakt der Leipziger Buchmesse vor wenigen Wochen gab Amazon bekannt, sein Verlagsgesch&auml;ft in Deutschland massiv ausbauen zu wollen. Innerhalb dieses Jahres werde man 200 Titel auf den deutschen Markt bringen, die als E-Book f&uuml;r den Kindle und als Printausgabe bei der Amazon-Tochter CreateSpace erscheinen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/amazon-zieht-in-die-schlacht\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Auf dem Weg in die Zweite Liga<\/strong><br>\nTrotz heftiger Proteste zahlreicher Abgeordneter soll das franz&ouml;sische Parlament am heutigen Dienstag einem von Berlin inspirierten dramatischen K&uuml;rzungsprogramm zustimmen. Das Programm sieht Einsparungen in H&ouml;he von 50 Milliarden Euro f&uuml;r die Jahre von 2015 bis 2017 vor, von denen allein 21 Milliarden im sozialen Bereich geplant sind, zehn davon bei der Krankenversorgung. Die Ma&szlig;nahme bereitet Verg&uuml;nstigungen f&uuml;r die Wirtschaft vor, die auf 30 bis 40 Milliarden Euro beziffert werden. Die Umverteilung von den Mittel- und Unterschichten hin zur Industrie folgt dem deutschen Vorbild (&ldquo;Agenda 2010&rdquo;, &ldquo;Hartz IV&rdquo;), dessen Nachahmung durch die Eurostaaten Berlin im Rahmen der Eurokrise durchgesetzt hat. Paris steht unter massivem Druck: Die deutsche Industrie dr&auml;ngt mit ihren Exporten die franz&ouml;sische Konkurrenz immer st&auml;rker zur&uuml;ck; das franz&ouml;sische Au&szlig;enhandelsdefizit erreicht neue H&ouml;chstwerte, die franz&ouml;sische Industrie ger&auml;t immer tiefer in die Krise. J&uuml;ngster Ausdruck dessen ist der sich abzeichnende Ausverkauf des Traditionskonzerns Alstom, dessen Hauptanteile Siemens &uuml;bernehmen will, um mit einem &ldquo;europ&auml;ischen&rdquo; Auftritt dem US-Rivalen General Electric (GE) Konkurrenz an der Weltspitze zu machen.<br>\nF&uuml;r den heutigen Dienstag werden im franz&ouml;sischen Parlament heftige Debatten &uuml;ber das 50 Milliarden Euro schwere K&uuml;rzungsprogramm erwartet, das die Regierung in Paris letzte Woche beschlossen hat. Das Programm sieht vor, im Zeitraum von 2015 bis 2017 18 Milliarden Euro im Regierungsetat einzusparen, elf Milliarden Euro bei den Gebietsk&ouml;rperschaften und 21 Milliarden Euro im sozialen Bereich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58849\">German-Foreign-Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rechtspopulismus in Europa &ndash; Gr&uuml;nde und Hintergr&uuml;nde<\/strong><br>\nDroht Europa nach rechts zu rutschen? Nicht nur aktuelle Umfragen im Vorfeld der Europawahlen legen diese Bef&uuml;rchtung nahe. Schon in den letzten Jahren hatten Rechtspopulist\/inn\/en und extrem Rechte in verschiedenen L&auml;ndern unseres Kontinents beachtliche Wahlerfolge errungen&hellip;<br>\nRechtspopulistische und extrem rechte Parteien finden sowohl in Westeuropa als auch in Osteuropa Zulauf. Sie sind in nordeurop&auml;ischen L&auml;ndern wie auch in s&uuml;deurop&auml;ischen L&auml;ndern zunehmend stark. Es gibt sie in Mitgliedstaaten des Euroraums wie auch in EU-Staaten au&szlig;erhalb dessen, es gibt sie in wirtschaftlich starken L&auml;ndern ebenso wie in Krisenl&auml;ndern&hellip;.<br>\nTats&auml;chlich ist der derzeitige Aufschwung des Rechtspopulismus in Europa von der Finanz- und Wirtschaftskrise und ihrer autorit&auml;ren und unsozialen Bearbeitung nicht zu trennen. Die zunehmende Prekarisierung und Verelendung weiter Teile der Bev&ouml;lkerung in vielen L&auml;ndern f&uuml;hrt zu einer erh&ouml;hten Anf&auml;lligkeit f&uuml;r entsprechende Ideologien&hellip;<br>\nVerelendung stellt gleichwohl nur einen von mehreren Faktoren dar, auf den sich der aktuelle Aufschwung des Rechtspopulismus in Europa st&uuml;tzt. Ein weiterer ist das bisweilen fragw&uuml;rdige Argumentieren von Medien, nicht-rechten Parteien und Regierungen. So ist der politische Diskurs beispielsweise in vielen L&auml;ndern, die bisher vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen sind, von einer gro&szlig;en &Uuml;berheblichkeit angesichts der eigenen wirtschaftlichen &bdquo;Erfolge&ldquo; gepr&auml;gt. Neben &Ouml;sterreich, den Niederlanden und den skandinavischen L&auml;ndern ist auch Deutschland dieser Gruppe zuzuordnen. Die (oft genug grundlose) &Uuml;berzeugung, &bdquo;es&ldquo; richtig gemacht zu haben, f&uuml;hrt dann rasch zu nationalistischen und ausgrenzenden Schuldzuweisungen an jene L&auml;nder, die in veritablen Krisen stecken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/1343\">annotazioni.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>US-Kindergarten erz&uuml;rnt Eltern mit Karriere-Drill<\/strong><br>\nHeute ist ein Kindergarten nicht mehr unbedingt ein Ort, an dem Kinder Kinder sein d&uuml;rfen. So sieht das zumindest die Harley Avenue Primary School in Elwood im US-Bundesstaat New York. An der Grundschule mit integriertem Vorschulbereich wurde jetzt die j&auml;hrliche Theaterauff&uuml;hrung abgesagt. Die Begr&uuml;ndung: F&uuml;r Spiel und Spa&szlig; ist im 21. Jahrhundert kein Platz mehr &ndash; auch nicht im Kindergarten.<br>\nIn zwei Briefen teilte die Schulleitung den Eltern ihre Entscheidung mit&hellip;<br>\nLiebe Eltern und Erziehungsberechtigte,<br>\nwir hoffen, dass dieser Brief Ihnen hilft, besser zu verstehen, wie die Anforderungen des 21. Jahrhunderts Schulen ver&auml;ndern&hellip;Der Grund f&uuml;r die Absage der Kindergarten-Auff&uuml;hrung ist einfach. Wir sind daf&uuml;r verantwortlich, den Kindern f&uuml;r das College und die Karriere wertvolle Qualifikationen mit auf den Weg zu geben, von denen sie ein Leben lang profitieren werden, und wir wissen, dass wir das am besten tun, indem wir sie zu starken Lesern, Schreibern, Kollegen und Probleml&ouml;sern machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/abgesagte-theaterauffuehrung-us-kindergarten-erzuernt-eltern-mit-karriere-drill-1.1945660\">SZ<\/a>\n<p><em>Wie wenig Platz f&uuml;r Spiel und Spa&szlig; f&uuml;r Kinder im 21. Jahrhundert ist, mag folgender Vorfall deutlich machen:<\/em><\/p>\n<p><strong>Hamburger Austauschsch&uuml;ler erschossen<\/strong><br>\nEin deutscher Austauschsch&uuml;ler ist in Missoula im US-Bundesstaat Montana erschossen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 17-J&auml;hrige aus Hamburg offenbar Opfer eines Irrtums: Der 29-j&auml;hrige Sch&uuml;tze hatte demnach angenommen, dass der Sch&uuml;ler in seine Garage einbrechen wollte und geschossen&hellip;<br>\nEs ist auch unklar, ob die Tat &uuml;berhaupt juristische Folgen hat: In Montana haben Hausbesitzer das Recht, sich mit t&ouml;dlicher Gewalt gegen Eindringlinge auf ihrem Grundst&uuml;ck zu verteidigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/austauschschueler100.html\">Tagesschau<\/a> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es w&auml;re fatal, wenn wir solche Vorf&auml;lle als amerikanische Ausw&uuml;chse abtun w&uuml;rden, dieselben Trends gibt es auch bei uns.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Profitables Gesch&auml;ft mit Zappelphilipp und Trotzkind<\/strong><br>\nSeit die Pharmaindustrie in den 1990er Jahren die eigene Forschung aus Kostengr&uuml;nden wegrationalisiert hat, ist sie weitgehend innovationsunf&auml;hig geworden. Deshalb sehen wir heute in der Arzneimitteltherapie kaum relevante Fortschritte oder gar Durchbr&uuml;che, sondern fast nur noch biochemischen Firlefanz ohne oder mit marginalem Zusatznutzen. Das Pharma-Marketing muss sich zur Umsatzsteigerung deshalb mehr und mehr auf fragw&uuml;rdige Indikationsausweitungen bei Altsubstanzen oder Markterweiterung durch Krankheitserfindungen verlegen. Letztere erspart dem Hersteller zudem den Aufwand f&uuml;r den Nachweis der Wirksamkeit, denn bei erfundenen Krankheiten ist Wirksamkeit weder notwendig noch nachpr&uuml;fbar und nur als Behauptung zur Vervollst&auml;ndigung von Werbeprospekten erforderlich.<br>\nF&uuml;r die Erfindung von Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen hat ADHS (das AufmerksamkeitsDefizit\/Hyperaktivit&auml;ts-Syndrom) die Blaupause geliefert&hellip;.<br>\n Der n&auml;chste Angriff der Hersteller von Psychopharmaka auf Kinder und Jugendliche steht kurz bevor. Er betrifft das &uuml;bliche Trotzverhalten, eine wichtige Lern- und Reifungsphase von Kindern. Im Mai soll die US-amerikanische psychiatrische Gesellschaft APA die 5. Revision des Diagnose-Manuals DSM-5 offiziell absegnen, in der wiederholte Episoden von Wutanf&auml;llen bei Kindern, verbunden mit erregtem, aggressivem Verhalten und Stimmungslabilit&auml;t, also das Trotzverhalten zu einer behandlungspflichtigen Form der manischen (bipolaren) Depression, der DMDD (Disruptive Mood Dysregulation Disorder) umgewidmet werden. Die Vorbereitungen zur Schaffung dieses neuen Absatzmarkts f&uuml;r Antidepressiva und antipsychotisch wirkende Neuroleptika laufen mit Hilfe von US-Psychiatern wie Biederman und Nemeroff, die daf&uuml;r von der Pharmaindustrie mit Millionen US-Dollars entlohnt wurden, schon seit den fr&uuml;hen 2000er Jahren&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/das-blaettchen.de\/2014\/04\/profitables-geschaeft-mit-zappelphilipp-und-trotzkind-28792.html\">Das Bl&auml;ttchen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nach Tarifeinigung: Gewerkschafter spricht von &ldquo;Tagen des Zorns&rdquo;<\/strong><br>\nNach Tarifeinigung: Gewerkschafter spricht von &ldquo;Tagen des Zorns&rdquo;<br>\nNach der der Tarifeinigung f&uuml;r Zeitungsredakteure herrschten in den Redaktionen der Republik &ldquo;Tage des Zorns&rdquo;, schreibt Wolfgang Grebenhof im Blog des Journalistenverbandes DJV. Die Gem&uuml;tslage der Kollegen bewege sich &ldquo;zwischen Ern&uuml;chterung, Resignation und blanker Wut&rdquo;. Wut auf die Verleger, aber auch Wut auf die Gewerkschaften. Die aber, legt Grebenhof nahe, sei nicht angebracht&hellip;<br>\nWas die Verleger angeht &ndash; denen unterstellt Grebenhof, der auch Betriebsrat seiner Zeitung ist, &ldquo;Kaltbl&uuml;tigkeit&rdquo;. Denn sie teilten ihren Angestellten indirekt mit: &ldquo;Eure Arbeit ist uns nicht mehr wert, sondern weniger.&rdquo;..<br>\nDer DJV-Mann schreibt selbst &uuml;ber &ldquo;erhebliche Opfer&rdquo;, die von den Arbeitnehmervertretern gebracht worden seien. Aber: diese Opfer seien zugunsten des Solidarit&auml;ts-Prinzips erbracht worden. Und das Prinzip hei&szlig;t konkret: Fl&auml;chentarifvertrag. Grebenhof: &ldquo;W&auml;re der Fl&auml;chentarif geplatzt, w&auml;ren k&uuml;nftige Berufsanf&auml;nger schutzlos den Naturgewalten in Form von Arbeitgeber-Willk&uuml;r ausgeliefert.&rdquo;..<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2014\/04\/28\/nach-tarifeinigung-gewerkschafter-spricht-von-tagen-des-zorns\/?utm_campaign=NEWSLETTER_MITTAG&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">MEEDIA<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>DuMont Schauberg Verlag &ndash; Krach, Klage und K&uuml;ndigungen<\/strong><br>\nDer K&ouml;lner DuMont Schauberg Verlag klagt gegen die Wahl des eigenen Betriebsrats. Unter den Mitarbeitern herrscht Angst vor K&uuml;ndigungen.<br>\nAn den Wahlen zum Betriebsrat am K&ouml;lner Stammsitz von MDS hatten sich Mitte M&auml;rz 62 Prozent der Besch&auml;ftigten beteiligt. Der Streit zwischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und Betriebsrat entz&uuml;ndet sich an den Wahlberechtigten. Konkret geht es um rund 90 VerlagsmitarbeiterInnen, die MDS zu Jahresanfang in die tarifungebundene Tochtergesellschaft &bdquo;MVR Media Vermarktung Rheinland&ldquo; (MVR) verschoben hat. Nach Auffassung des Betriebsrats geh&ouml;ren sie zur Belegschaft, da MDS und MVR ein gemeinsamer Betrieb seien.<br>\nDas sieht die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung anders&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!137447\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>G&ouml;tz Eisenberg: Nachruf auf einen R&auml;uber<\/strong><br>\nMitte M&auml;rz hat jemand Thomas S. erschossen. Er hatte sich vor einem halben Jahr zwischen Gie&szlig;en und Marburg ein Haus gekauft und war dabei, es zu renovieren. In der zum Haus geh&ouml;renden Garage stand seine Harley. Abends gegen 22:30 Uhr muss er Besuch bekommen haben, und dieser Besucher hat dann vier Mal auf ihn geschossen &ndash; drei Mal in den Bauch und ein Mal in den Kopf. Es war so etwas wie eine Hinrichtung. &hellip;<br>\nSo beginnt G&ouml;tz Eisenbergs Text &uuml;ber Thomas S.. Er kennt ihn aus dem Gef&auml;ngnis, in dem dieser H&auml;ftling war und er als Gef&auml;ngnispsychologe arbeitet. In seinem empathischen Nachruf entwirft der Autor nicht nur das Psychogramm eines &ldquo;R&auml;ubers&rdquo;, sondern zeigt uns, den LeserInnen, auch auf, was Thomas S. so hat werden lassen: seine Rollenbilder, sein Milieu und sein Leben in der b&uuml;rgerlichen Lebensordnung, seine Hoffnungen und W&uuml;nsche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.magazin-auswege.de\/2014\/04\/nachruf-auf-einen-raeuber\/\">Auswege &ndash; Perspektiven f&uuml;r den Erziehungsalltag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>&ldquo;Letzte Zugabe&rdquo;: Dieter Hildebrandts nachgelassene Texte erscheinen.<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.br-online.de\/podcast\/mp3-download\/bayern2\/mp3-download-podcast-radiospitzen.shtml\">BR-H&ouml;rfunk &ldquo;Radiospitzen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Das Letzte: Zehn Thesen f&uuml;r eine neue Agenda 2020<\/strong><br>\nWeil die Sozialdemokraten ihre eigene Agenda 2010 verw&auml;ssern, pr&auml;sentieren &uuml;ber 60 junge CDUler, darunter Jens Spahn und Philipp Missfelder, ein neues Programm f&uuml;r die Zukunft.<br>\nDeutschland 2014, das ist die wirtschaftliche Lokomotive im Herzen Europas. Wir sind besser durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen als die meisten anderen L&auml;nder der Welt. Dabei galten wir noch vor zehn Jahren als &ldquo;der kranke Mann Europas&rdquo; mit zu hohen Lohnnebenkosten, aus den Rudern laufenden Sozialsystemen, dem traurigen Rekord von &uuml;ber f&uuml;nf Millionen Arbeitslosen und zu wenigen Ausbildungspl&auml;tzen.<br>\nDas hat sich ge&auml;ndert. Strukturelle Reformen des Arbeitsmarktes, bei Rente und Gesundheit, Steuerreformen verbunden mit Steuersenkungen und die Schuldenbremse legten den Grundstein daf&uuml;r, dass trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise heute mit &uuml;ber 42 Millionen Erwerbst&auml;tigen so viele Menschen in Deutschland Arbeit haben wie noch nie zuvor, die Sozialkassen gut gef&uuml;llt sind und der Bund 2015 endlich keine Schulden mehr macht. Die Partnerschaft von Arbeitgebern und Gewerkschaften mit ihrer Bereitschaft zur Lohnzur&uuml;ckhaltung in der Krise und zu flexiblen L&ouml;sungen f&uuml;r Branchen und Unternehmen vor Ort hat dies sehr erfolgreich flankiert.<br>\nDie harten Jahre und die heftigen Auseinandersetzungen um den richtigen Weg sind uns allen noch vor Augen. Es muss uns alle Anstrengung wert sein, nicht wieder in solch eine Situation zu geraten. Doch anstatt sich zu den Erfolgen der Agenda 2010 zu bekennen, will die SPD sie nun in Teilen versch&auml;mt zur&uuml;ckdrehen. Wir m&uuml;ssen aber in einer Agenda 2020 das Richtige tun, damit es uns auch noch in vier, acht oder in zehn Jahren gut geht.<br>\nDie CDU als einzig verbliebene Volkspartei wird daran gemessen werden, ob es den Menschen 2017 besser geht als heute &ndash; oder eben nicht. Wirtschaftliches Wachstum ist die entscheidende Voraussetzung, um das in einer &auml;lter werdenden Gesellschaft zu erreichen. Wir wollen nicht lediglich erreichten Wohlstand verteilen, sondern ihn jeden Tag neu erwirtschaften und mehren. Gute Wirtschaftspolitik ist die Voraussetzung f&uuml;r gute Sozialpolitik. Hier liegt unser Profil als Wirtschafts- und Wertepartei.<br>\nWir wollen die gesellschaftliche Debatte zur Zukunft positiv und offensiv gestalten. Aus unserer Sicht ist eine Agenda 2020 notwendig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article127357663\/Zehn-Thesen-fuer-eine-neue-Agenda-2020.html#disqus_thread\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Wer eine straffe Zusammenfassung der neoliberalen Propagandaparolen sucht und Zweifel an der Haltung der CDU und Merkels hegt wird hier f&uuml;ndig.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JK\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-21564","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21564"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21564\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21567,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21564\/revisions\/21567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}