{"id":21659,"date":"2014-05-08T08:37:37","date_gmt":"2014-05-08T06:37:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659"},"modified":"2014-05-08T08:39:16","modified_gmt":"2014-05-08T06:39:16","slug":"hinweise-des-tages-2123","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h01\">NSA-&Uuml;berwachungsausschuss: Tiefpunkt einer simulierten Aufkl&auml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h02\">Umfrage: Ein Drittel der &Ouml;sterreicher sehnt sich nach &ldquo;starkem F&uuml;hrer&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h03\">China: Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h04\">&raquo;Der russische Staat ist schwach&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h05\">Sichere Herkunftsl&auml;nder: Sicher nur auf dem Papier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h06\">Wahlen in S&uuml;dafrika: Die Mandela-Magie schwindet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h07\">Bundeswehrverband fordert Staatsvertrag: &ldquo;Keine Angst vor Uniformen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h08\">Die SPD auf Postenjagd<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h09\">Schein- und Briefkastenfirmen: Wie die Bundesregierung mehr Transparenz verhindert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h10\">Spitzengeh&auml;lter: Dieser US-Manager verdient 3,5 Milliarden Dollar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h11\">Finanztransaktionsteuer: Monster ohne Biss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h12\">EU und Japan kommen sich n&auml;her Freihandelsabkommen f&uuml;r 2015 geplant<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h13\">Stra&szlig;ensch&auml;den: Der Fernbus-Boom &uuml;berrollt die deutschen St&auml;dte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h14\">Tore und Tote: Bevor die Kugel rollt, fliegen bereits die Kugeln.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h15\">Global school tests under attack as OECD accused of killing &lsquo;joy of learning&rsquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659#h16\">Boom der Privaten: 137.800 Studenten lernen an Bezahlhochschulen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21659&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>NSA-&Uuml;berwachungsausschuss: Tiefpunkt einer simulierten Aufkl&auml;rung<\/strong><br>\nDie Bunderegierung hat sich um die Aufkl&auml;rung der Total&uuml;berwachung nicht unbedingt verdient gemacht. Jetzt werden auch noch die Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschusses indirekt vor zu viel Eifer gewarnt. Dabei w&auml;re der dringend n&ouml;tig.<br>\nEs sieht aus wie ein harmloser Satz im Bericht der Bundesregierung vom 2. Mai 2014: &ldquo;Deutsche Beh&ouml;rden haben auf solche Ma&szlig;nahmen keinen Einfluss.&rdquo; Tats&auml;chlich ist dieser Satz eine Unversch&auml;mtheit, gerichtet gegen den parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der den geheimdienstlichen, digitalen Sp&auml;hangriff auf die Welt beleuchten soll. Denn unmittelbar davor erw&auml;hnt der Bericht die M&ouml;glichkeit, dass &ldquo;Mitglieder des Untersuchungsausschusses in den USA strafrechtlich verfolgt werden&rdquo; k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/sascha-lobo-tiefpunkt-einer-aufklaerungssimulation-a-967993.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Angesichts der Tatsache, dass Glenn Greenwald, der nun wirklich &uuml;ber viel mehr geheime Information verf&uuml;gt und dar&uuml;ber schreibt, als das, auch bei einer Aussage Snowdens, wor&uuml;ber der Untersuchungsausschuss jemals verf&uuml;gen wird, <a href=\"http:\/\/www.businessinsider.com\/greenwald-polk-award-2014-4#!KF0c0\">neulich problemlos in die USA eingereist ist<\/a>, ist es nicht nachvollziehbar, weshalb die Mitglieder des Untersuchungsausschusses gef&auml;hrdet sein sollen. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass das Gutachten ein Gef&auml;lligkeitsgutachten war, das der Bundesregierung einen Vorwand liefern sollte, Snowden nicht zu laden. Ob das wegen Angst vor &Auml;rger mit der amerikanischen Regierung war, oder weil die Bundesregierung selbst ein Eigeninteresse daran hat, dass das, was Snowden zu sagen hat, die Bundesregierung belasten k&ouml;nnte, sei dahingestellt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Umfrage: Ein Drittel der &Ouml;sterreicher sehnt sich nach &ldquo;starkem F&uuml;hrer&rdquo;<\/strong><br>\nKnapp ein Drittel der &Ouml;sterreicher findet Wahlen und Parlament nicht so wichtig. Sie sind einer aktuellen Studie zufolge der Meinung, dass ihr Land stattdessen einen &ldquo;starken F&uuml;hrer&rdquo; braucht.<br>\nWien &ndash; In &Ouml;sterreich w&auml;chst die Sehnsucht nach einer starken F&uuml;hrungsfigur. Etwa ein Drittel der Befragten (29 Prozent) stimmt der Aussage &ldquo;Man sollte einen starken F&uuml;hrer haben, der sich nicht um Wahlen und Parlament k&uuml;mmern muss&rdquo; mehr oder weniger zu. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Zukunftsfonds der Republik &Ouml;sterreich, der wissenschaftliche Projekte zur Zeitgeschichte und zur Toleranz f&ouml;rdert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/umfrage-in-oesterreich-jeder-dritte-will-starken-fuehrer-a-968137.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>China: Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Russland<\/strong><br>\nWenn Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin n&auml;chste Woche China besucht, dann k&ouml;nnte auch die Unterzeichnung einer Absichtserkl&auml;rung f&uuml;r ein wichtiges Bauprojekt auf der Tagesordnung stehen. Russland hat das Problem, dass es &uuml;ber keine Landverbindung zur j&uuml;ngst der Russischen F&ouml;deration einverleibten Krim verf&uuml;gt. Eine Br&uuml;cke &uuml;ber die Stra&szlig;e von Kertsch[1] k&ouml;nnte f&uuml;r Abhilfe sorgen, wobei sicherlich auch Versorgungsleitungen f&uuml;r Wasser und Strom mit verlegt werden m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/China-Unterstuetzung-fuer-Russland-2183923.html\">Heise-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&raquo;Der russische Staat ist schwach&laquo;<\/strong><br>\nZuerst kamen die russischen Soldaten: Pr&auml;sident Wladimir Putin (3. v. l.) unterzeichnet am 18. M&auml;rz den Vertrag &uuml;ber die Aufnahme der Krim in die Russische F&ouml;deration.<br>\nF&uuml;r die westlichen Medien ist Putin der neue Oberschurke. Aber was denkt eigentlich die russische Bev&ouml;lkerung? Der russische Aktivist Ilya Budraitskis analysiert die Widerspr&uuml;che.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/marx21.de\/content\/view\/2106\/32\/\">Marx21<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sichere Herkunftsl&auml;nder: Sicher nur auf dem Papier<\/strong><br>\nDer Zirkelschluss ist alt: Die meisten Asylantr&auml;ge werden abgelehnt. Also kann es da, wo die Leute herkommen, so schlimm nicht sein. Folglich werden die meisten Asylantr&auml;ge in betr&uuml;gerischer Absicht gestellt. Und deshalb d&uuml;rfen wir uns gegen diesen Betrug wehren. So argumentieren deutsche Innenminister seit jeher. Jetzt sind die westlichen Balkanstaaten im Visier. Sie sollen per Gesetz als &ldquo;sichere Herkunftsl&auml;nder&rdquo; definiert werden &ndash; Asylantr&auml;ge sind dann kaum noch m&ouml;glich, aufwendige Einzelfallpr&uuml;fungen spart sich Deutschland.<br>\nWahr ist: Staatliche, politische Verfolgung im engeren Sinne und gro&szlig;en Stil gibt es im Westbalkan eher nicht. Die Lage f&uuml;r die Roma dort ist dennoch katastrophal. Die Verfolgung der Roma in Osteuropa mag nicht immer staatlich initiiert sein. Staatlich gebilligt ist sie mit Sicherheit. Nach Anti-Roma-Pogromen unternimmt die Polizei nichts gegen die T&auml;ter, zum Bildungs- und Gesundheitssystem haben sie kaum Zugang; ihre Kinder sterben deshalb doppelt so oft und die Alten zehn Jahre fr&uuml;her als der Rest der Bev&ouml;lkerung. Und fast &uuml;berall wird mit Roma-Hass Wahlkampf gemacht. Wenn Deutschland diese L&auml;nder jetzt per Gesetz als sicher f&uuml;r Roma einstuft, dann ist die Botschaft: Behandelt die Roma ruhig weiter wie Dreck &ndash; uns ist das egal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2014%2F05%2F02%2Fa0089&amp;cHash=1b4325d4ffcf7510feb8b838b8235824\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wahlen in S&uuml;dafrika: Die Mandela-Magie schwindet<\/strong><br>\nIn S&uuml;dafrikas Wirtschaft geht die Sorge vor einem Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik um. Die Frustration in der Bev&ouml;lkerung &uuml;ber die wirtschaftliche Entwicklung seit der Wahl Nelson Mandelas im Jahr 1994 wiegt schwer. Die Frustration dar&uuml;ber, dass sich die wirtschaftliche Lage nur f&uuml;r wenige gebessert hat, beschr&auml;nkt sich nicht nur auf die Minen. Fast t&auml;glich kommt es in den St&auml;dten zu Protestaktionen. Die Menschen gehen auf die Strassen, weil Grundversorgungen wie Wasser und Strom nicht funktionieren. Und weil sie m&uuml;de sind, in den Zeitungen &uuml;ber immer neue Skandale von Korruption und Vetternwirtschaft zu lesen. &ndash; Staatspr&auml;sident Jacob Zuma br&uuml;stete sich im Wahlkampf mit den Errungenschaften seit dem Ende des Apartheidregimes. Unbestritten ist S&uuml;dafrikas Wirtschaft heute nicht mehr mit derjenigen von 1994 zu vergleichen. Doch die Fortschritte bleiben weit hinter den Erwartungen derjenigen zur&uuml;ck, die vor 20 Jahren vor den Wahlkabinen warteten. Der ANC wirbt zwar mit Statistiken &uuml;ber die vielen Sozialbauten, die seit 1994 f&uuml;r die Armen errichtet wurden, und den exponentiell gestiegenen Sozialhilfezahlungen. Dar&uuml;ber hinaus aber hat das Wachstum vor allem einer Elite genutzt. Zwischen Arm und Reich klafft sogar eine tiefere Kluft als 1994. Nur wenige Kilometer von den eleganten Gautrain-Stationen entfernt, dr&auml;ngen sich die Menschen in Wellblechh&uuml;tten, brutzeln ihr Fleisch in Blechtonnen auf der Strasse. Die Arbeitslosenquote betr&auml;gt 24%; einschliesslich derjenigen, die gar nicht mehr nach einer Arbeit suchen, d&uuml;rfte die Quote 40% bis 50% erreichen. Eine schnelle Besserung ist nicht in Sicht. S&uuml;dafrikas Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um weniger als 2% gewachsen. In diesem Jahr erwartet die Zentralbank ein Wachstum von 2,6%. Das ist weitaus weniger, als man von einem f&uuml;hrenden Schwellenland erwarten w&uuml;rde. Es reicht auch nicht, um Arbeitspl&auml;tze zu schaffen. Wenig begeistert nahmen die S&uuml;dafrikaner vor kurzem zur Kenntnis, dass der alte Rivale Nigeria mittlerweile eine h&ouml;here Wirtschaftsleistung erzielt als sie.<br>\nVor allem in der Wirtschaft sieht man der Wahl am Mittwoch mit gemischten Gef&uuml;hlen entgegen. Ein sch&auml;rferer Wettbewerb um die Stimmen sei grunds&auml;tzlich positiv. Gleichzeitig aber geht die Sorge um, der ANC werde noch weiter vom pragmatischen und wirtschaftsfreundlichen Kurs abweichen, mit dem die Mandela-Regierung einst das Vertrauen der Investoren gewonnen hatte. &laquo;Wie viele Stimmen der ANC verliert, ob &uuml;berhaupt und an wen er sie verliert, wird einen sp&uuml;rbaren Effekt auf die Wirtschaftspolitik haben&raquo;, prognostiziert Nazmeera Moola, &Ouml;konomin bei Investec Asset Management. Erste Anzeichen eines Kurswechsels gibt es schon: Noch kurz vor den Wahlen brachte der ANC eilig mehrere Gesetzesinitiativen vor das Parlament, um der Regierung mehr Einfluss auf das Wirtschaftsleben zu sichern und der schwarzen Bev&ouml;lkerung schneller zu mehr Wohlstand zu verhelfen. In einer Kundgebung am Wochenende versprach der Staatspr&auml;sident, in den kommenden f&uuml;nf Jahren 6 Mio. Arbeitspl&auml;tze zu schaffen: &laquo;Wir waren erfolgreich in den vergangenen zwanzig Jahren. Auch die vergangenen f&uuml;nf Jahre haben wir die Entwicklung und die Transformation vorangetrieben.&raquo; Der ANC habe daf&uuml;r die n&ouml;tigen &laquo;Erfahrungen und Kapazit&auml;ten&raquo;. Auf die Frage wie, verweist die Regierung auf den schon l&auml;nger bestehenden nationalen Entwicklungsplan. Der mehrere hundert Seiten lange Plan hat sich ein Ende von Armut und Ungleichheit bis zum Jahr 2030 zum Ziel gesetzt. Er wird auch von der Oppositionspartei DA akzeptiert, geht aus Sicht von &Ouml;konomen jedoch nicht gen&uuml;gend ins Detail. Statt immer neuer Versprechungen, Quotenregelungen und Umverteilungen dringen sie auf eine schnellere Implementierung des Plans. Er enthalte einige vern&uuml;nftige Vorschl&auml;ge im Hinblick auf Regulierungen, die Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik, sagt Sch&uuml;ssler. &laquo;Wir brauchen keine neuen Pl&auml;ne mehr. Was wir brauchen, ist eine konsequente Umsetzung all dieser Vorhaben.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/wirtschafts-und-finanzportal\/die-mandela-magie-schwindet-1.18296449?extcid=Newsletter_06052014_Top-News_am_Morgen\">NZZ<\/a>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140508_01.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140508_01_small.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/i.prod.nzzdali.ch\/eos\/v2\/image\/view\/643\/-\/text\/inset\/27923775\/1.18296480.1399365431.jpg\">NZZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Claudia Br&ouml;ll meint, dass &ldquo;die Erinnerungen an die Erniedrigungen des Apartheidregimes verblassen &hellip; Erstmals geben W&auml;hler ihre Stimmen in diesem Jahr ab, die nach 1994 geboren wurden. Sie glauben nicht mehr an die Mandela-Magie, wenn sie ein Kreuz auf den Stimmzettel setzen.&rdquo; Allerdings geht sie doch von einer Mehrheit f&uuml;r den ANC aus. Das spricht daf&uuml;r, dass Zuma trotz pers&ouml;nlicher Skandale noch einmal mit der glorreichen Geschichte der Befreiungsbewegung von sich, einer korrupten F&uuml;hrungsschicht, einer skandal&ouml;sen Gewaltkriminalit&auml;t und einer eher m&auml;&szlig;igen bis miserablen (Arbeitslosigkeit) ablenken konnte. Umfragen deuten auf einen Wahlsieg des ANC. Der Regierungspartei werden mehr als 60 Prozent der Stimmen prognostiziert. Interessant d&uuml;rfte das unterschiedliche Wahlverhalten von Stadt und Land sein, eine der letzten Bastionen Zumas. Im Laufe des heutigen Tages sollen die vorl&auml;ufigen Wahlergebnisse bekannt gegeben werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bundeswehrverband fordert Staatsvertrag: &ldquo;Keine Angst vor Uniformen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Bundeswehrverband will mit einem Staatsvertrag eine st&auml;rkere &ouml;ffentliche Pr&auml;senz von Soldaten und eine bessere Verankerung in der Gesellschaft erreichen. Die Gewerkschaft sieht au&szlig;erdem erheblichen Nachholbedarf bei der Attraktivit&auml;t des Arbeitgebers Bundeswehr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/bundeswehr758.html\">Tagesschau.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die SPD auf Postenjagd<\/strong><br>\nDie Bundestagswahl 2013 erl&ouml;ste die Republik vom seltsamsten Wahlkampf ihrer Geschichte. Bei den vielen Zumutungen, mit denen die SPD die B&uuml;rger damals f&uuml;r dumm verkaufte, war sie mit ihren 25,7 Prozent gut bedient. Das Wahlresultat bewies: Es gibt gen&uuml;gend W&auml;hler, die sich von nichts und niemandem abschrecken lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/post-von-horn.de\/2014\/05\/07\/die-spd-auf-postenjagd\/?utm_source=Neolox+Mailings&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Nebenbei%3A+Schulz&amp;utm_content=Mailing_7575263\">Post vom Horm<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Schein- und Briefkastenfirmen: Wie die Bundesregierung mehr Transparenz verhindert<\/strong><br>\nReport M&uuml;nchen hat gestern einen sehenswerten Beitrag &uuml;ber die inkonsistente Haltung der Bundesregierung zur Geldw&auml;schebek&auml;mpfung ver&ouml;ffentlicht. Im Aufmacher hei&szlig;t es:<br>\n&ldquo;Das EU-Parlament will Firmenregister einf&uuml;hren, aus denen klar hervorgeht, wer hinter einem Unternehmen steht. Ein wichtiges Instrument gegen Geldw&auml;sche und Steuerhinterziehung &ndash; aber ausgerechnet die Bundesregierung bremst.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2014\/05\/schein-und-briefkastenfirmen-wie-die.html\">Blog Steuergerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Spitzengeh&auml;lter: Dieser US-Manager verdient 3,5 Milliarden Dollar<\/strong><br>\nSolche Eink&uuml;nfte sind schlicht unglaublich: Die 25 Top-Hedgefondsmanager haben im vergangenen Jahr zusammen 21 Milliarden Dollar verdient. Einer hat das aber wohl nur mit illegalen Tricks geschafft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article127722907\/Dieser-US-Manager-verdient-3-5-Milliarden-Dollar.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unsers Lesers J.A.:<\/strong> Nicht einmal mehr die WELT behauptet ernsthaft, da&szlig; jemand die Milliarden, die er bekommt (ergaunert?), im Wortsinne &ldquo;verdienen&rdquo; w&uuml;rde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Finanztransaktionsteuer: Monster ohne Biss<\/strong><br>\nMit der geplanten europ&auml;ischen Finanztransaktionsteuer ist es wie mit dem Monster von Loch Ness: Gelegentlich taucht es f&uuml;r einen kurzen Moment auf, dann ist es wieder monatelang unauffindbar. Das h&ouml;chste EU-Gericht in Luxemburg hat eine Klage Gro&szlig;britanniens gegen die &ldquo;Financial Transaction Tax&rdquo; (FTT) zur&uuml;ckgewiesen. Auf den ersten Blick war dies ein Sieg f&uuml;r die FTT-Anh&auml;nger in Deutschland und Frankreich. Sie k&ouml;nnen ihr Projekt, das wegen des britischen Vetos in einer &ldquo;verst&auml;rkten Zusammenarbeit&rdquo; von elf Eurol&auml;ndern l&auml;uft, ungest&ouml;rt weiterverfolgen. Doch in der Sache hat das Gericht gar kein Urteil gef&auml;llt. Das sei nicht m&ouml;glich, da die FTT noch nicht existiert, so die Richter. Die Klage kam also zu fr&uuml;h. Doch wenn die FTT eines Tages doch noch das Licht der Welt erblicken sollte, k&ouml;nnte London erneut klagen. Entsprechend entspannt nahm das britische Finanzministerium die Entscheidung aus Luxemburg auf. Es wird weiter f&uuml;r die Privilegien der Anleger und Spekulanten in der City of London k&auml;mpfen &ndash; die Entscheidungsschlacht um die FTT wurde nur vertagt. Aber lohnt es sich &uuml;berhaupt, f&uuml;r die Finanzsteuer zu k&auml;mpfen? Mit der urspr&uuml;nglichen &ldquo;Tobin Tax&rdquo;, die die Spekulation bremst und die Gewinne umverteilt, hat sie nicht mehr viel zu tun. Geplant ist nur noch eine B&ouml;rsensteuer light, die letztlich niemandem wehtut und wenig einbringt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2014%2F05%2F02%2Fa0090&amp;cHash=e62e84ef95ee097352359f64fc01e874\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>EU und Japan kommen sich n&auml;her Freihandelsabkommen f&uuml;r 2015 geplant<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Debatte um das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA noch in vollem Gange ist, wird in Br&uuml;ssel bereits die Absicht f&uuml;r ein &auml;hnliches Vorhaben mit Japan vorangetrieben. Bedenken der Autoindustrie werden dabei ignoriert..<br>\nJapan und die Europ&auml;ische Union (EU) wollen ihre Differenzen hinsichtlich eines angestrebten Freihandelsabkommens schnellstm&ouml;glich &uuml;berwinden und bis Ende 2015 eine Einigung erzielen. Wie Japans Regierungschef Shinzo Abe nach einem Treffen mit EU-Ratspr&auml;sident Herman Van Rompuy und Kommissionspr&auml;sident Jos&eacute; Manuel Barroso sagte, sei &ldquo;2015 das Zieldatum f&uuml;r die Vereinbarung&rdquo;. Auch Barroso forderte, &ldquo;den Rhythmus der Verhandlungen zu beschleunigen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Freihandelsabkommen-fuer-2015-geplant-article12786691.html\">n-tv<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Stra&szlig;ensch&auml;den: Der Fernbus-Boom &uuml;berrollt die deutschen St&auml;dte<\/strong><br>\nAuf den Autobahnen tummeln sich die Fernbusse, in den St&auml;dten platzen die Busbahnh&ouml;fe aus allen N&auml;hten. Nun bedrohen K&auml;mpfe um die knappen Finanzen der Verkehrspolitik eine Boom-Branche. [&hellip;]<br>\nWer soll den Ausbau bezahlen?<br>\nUnd generell sind die ZOBs nicht gro&szlig; genug f&uuml;r all die Fernbusse. Wie ausladend solche Terminals werden, wenn sie dem Bedarf gerecht werden, l&auml;sst sich bereits in Hamburg, Mannheim und M&uuml;nchen beobachten, in einigen Jahren auch in Berlin, wo am Busbahnhof in Charlottenburg in diesem Jahr Ausbauarbeiten beginnen sollen.<br>\nDoch beobachten l&auml;sst sich dort auch, dass das nicht billig ist. Wer soll&rsquo;s bezahlen? Die Anbieter im Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer denken zun&auml;chst an den Staat: &ldquo;Die &ouml;ffentliche Hand steht in der Verantwortung, f&uuml;r Fernbusterminals zu sorgen, die ein Mindestma&szlig; an Komfort und Sicherheit garantieren&rdquo;, sagte ein Sprecher des Verbandes dieser Zeitung, stellte aber einen Eigenbeitrag der Firmen in Aussicht: &ldquo;F&uuml;r die Finanzierung sollte auch &uuml;ber &ouml;ffentlich-private Partnerschaften nachgedacht werden. Die Busbranche wird sich &uuml;ber Nutzungsentgelte an der Finanzierung der Stationen beteiligen.&rdquo;<br>\nDoch ein Gesch&auml;ftsmodell, bei dem St&auml;dte Fl&auml;chen entwickeln, auf denen private Betreiber in Bau und Betrieb investieren und sich die Kosten &uuml;ber Geb&uuml;hren von den Busbetreibern zur&uuml;ckholen, ist nicht etabliert. Die St&auml;dte verweisen auf die Firmen: &ldquo;Nach dem Personenbef&ouml;rderungsgesetz sind die Fernbuslinien-Betreiber gefordert, Haltepunkte einzurichten und barrierefrei auszugestalten. Das hei&szlig;t, sie m&uuml;ssen f&uuml;r diese Infrastruktur aufkommen&rdquo;, sagte Stephan Articus, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Deutschen St&auml;dtetags, der &ldquo;Welt&rdquo;. Die St&auml;dte k&ouml;nnten dabei &ldquo;nur Hilfestellung leisten&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article127700616\/Der-Fernbus-Boom-ueberrollt-die-deutschen-Staedte.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die &ouml;ffentliche Hand soll die ZOBs bezahlen, und die Gewinne aus dem Fernbusverkehr, der die f&auml;llige Stra&szlig;enmaut nicht zahlt, werden privatisiert? Das kann&rsquo;s wohl nicht sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Tore und Tote: Bevor die Kugel rollt, fliegen bereits die Kugeln.<\/strong><br>\nBrasilien r&uuml;stet im Vorfeld der Fu&szlig;ball-WM und der Olympischen Spiele massiv auf. Die Waffen f&uuml;r die &ldquo;Sicherheit&rdquo; der Sport-Megaevents kommen auch aus Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/macht-markt\/162\/tore-und-tote-2188.html\">Kontext Wochenzeitung<\/a>\n<p><em>Hinweis: In der neuen Ausgabe von Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Gefeuert &ndash; mit den besten W&uuml;nschen: Beide hoch gelobt, beide rausgeschmissen. Anna Hajek (47), die Tochter des ber&uuml;hmten Bildhauers, und ihr Mann J&ouml;rg Brillen (58) waren dem S&uuml;dwestrundfunk (SWR) sogar Preise wert. Ein schwerer Autounfall ver&auml;nderte alles. &Uuml;ber den Umgang einer &ouml;ffentlich-rechtlichen Anstalt mit ihren Mitarbeitern.<\/em><\/li>\n<li><em>St&uuml;ckwerk: Wer aus einem Puzzle ein gro&szlig;es Ganzes machen will, braucht Geduld und vor allem am Ende alle Teile. Die gr&uuml;n-rote Landesregierung feiert in diesen Tagen ihren dritten Geburtstag. Noch steht nicht fest, ob Baden-W&uuml;rttemberg tats&auml;chlich und nachhaltig andere Konturen bekommt.<\/em><\/li>\n<li><em>Bissiger Eisb&auml;r: Prominent ist der Bildhauer Peter Lenk und damit erf&uuml;llt er die Voraussetzungen, das  Bild der Woche bei &bdquo;Sonntag Aktuell&ldquo; auszuw&auml;hlen. Doch wer bei Lenk bestellt, lebt gef&auml;hrlich.<\/em><\/li>\n<li><em>Der andere Filbinger: Heute gr&uuml;n, gestern schwarz: Matthias Filbinger, Sohn des Marinerichters, ist der Prototyp des schw&auml;bischen Gr&uuml;nen. Eher pragmatisch als rebellisch. Bei der Kommunalwahl kandidiert der S-21-Gegner erstmals f&uuml;r die &Ouml;kopartei.<\/em><\/li>\n<li><em>Krimskoye: Das Wettern der Woche &uuml;ber unabh&auml;ngige Medien und die Ukraine.<\/em><\/li>\n<li><em>Trecker gegen Fracker:  Energiewende und Klimaschutz &ndash; das besch&auml;ftigt die Umweltministerkonferenz in Konstanz. Der BUND und ein Dutzend weitere Organisationen wollen da ein W&ouml;rtchen mitreden. Sie protestieren gegen Fracking, Agro-Gentechnik und das Freihandelsabkommen TTIP.<\/em><\/li>\n<li><em>Wenn die Zeugen sterben: Anfang April ist der zweite Zeuge des Mord- und Terrorkomplexes des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) mit Bezug zu Baden-W&uuml;rttemberg pl&ouml;tzlich verstorben. Beide Zeugen starben wenige Stunden vor ihrer erneuten Vernehmung durch die Ermittler.<\/em><\/li>\n<li><em>Kunst aus dem Sch&uuml;tzengraben: Otto Dix war nicht der einzige: In keinem anderen Krieg haben so viele K&uuml;nstler ihre Eindr&uuml;cke in Gem&auml;lden, Zeichnungen und Druckgrafik festgehalten wie im Ersten Weltkrieg. Dies wird 100 Jahre danach in zahlreichen Ausstellungen erstmals erfahrbar.<\/em><\/li>\n<li><em>500 Kilometer bis Br&uuml;ssel: Geografisch liegt Baltmannsweiler im Schurwald und  im Herzen Europas. Ansonsten zeigt sich hier, was wohl f&uuml;r viele D&ouml;rfer in Deutschland gilt: Br&uuml;ssel ist weit weg.  Eine Fotoreportage zur Europawahl am 25. Mai 2014.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Kontext:Wochenzeitung am Samstag als Beilage zur taz<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Global school tests under attack as OECD accused of killing &lsquo;joy of learning&rsquo;<\/strong><br>\nA letter signed by 120 leading academics and teachers from 12 countries &ndash; including Britain, the US and Germany &ndash; argues the OECD&rsquo;s Programme for International Student Assessment (Pisa) tests on 15-year-olds distort the curriculum, reduce teachers&rsquo; autonomy and increase children&rsquo;s stress levels. The results of the Pisa tests, which the signatories say are &ldquo;widely known to be imperfect&rdquo; because they focus narrowly on the economic goals of education, are anxiously awaited in the 66 countries that take part.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/business\/2014\/may\/06\/oecd-pisa-tests-education-joy-of-learning\">The Guardian<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.globalpolicyjournal.com\/blog\/05\/05\/2014\/open-letter-andreas-schleicher-oecd-paris\">Der zugrunde liegende offene Brief<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/bildung-wissen.eu\/fachbeitraege\/fachlichkeit.html\">Die Petition auf Deutsch<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Boom der Privaten: 137.800 Studenten lernen an Bezahlhochschulen<\/strong><br>\nImmer mehr junge Leute suchen ihr akademisches Gl&uuml;ck an einer privaten Hochschule: Innerhalb eines Jahres stiegen die Zahlen um zehn Prozent &ndash; und damit doppelt so stark wie die Anzahl an Studenten insgesamt.<br>\nPrivate Hochschulen werden immer beliebter. Im Wintersemester 2012\/13 waren knapp 137.800 Studierende an privaten Hochschulen eingeschrieben, zehn Prozent mehr als im Wintersemester davor. Die Zahl der Studenten insgesamt stieg in diesem Zeitraum hingegen nur um f&uuml;nf Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit.<br>\nSeit dem Wintersemester 2000\/2001 habe sich demnach die Zahl der Privathochschulstudenten knapp versechsfacht, sagte eine Mitarbeiterin des Amtes in Wiesbaden. Besonders stark legten die privaten Fachhochschulen zu: 85 Prozent der Privathochschulstudenten besuchten eine FH. Bei den F&auml;chergruppen dominieren klar die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: 63 Prozent der Studenten an privaten Hochschulen sind in einem dieser Bereiche eingeschrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/privatunis-deutlich-mehr-studenten-studieren-an-privaten-hochschulen-a-967864.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Unkritischer Werbeartikel f&uuml;r Privathochschulen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-21659","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21659","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21659"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21659\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21662,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21659\/revisions\/21662"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21659"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}