{"id":21727,"date":"2014-05-15T08:31:49","date_gmt":"2014-05-15T06:31:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727"},"modified":"2014-05-15T08:31:49","modified_gmt":"2014-05-15T06:31:49","slug":"hinweise-des-tages-2128","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h01\">TTIP<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h02\">TISA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h03\">Rezensionen zu &ldquo;Supermarkt Europa&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h04\">Claus Offe ist &uuml;berzeugt: Die Krise der Euro-Zone dauert an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h05\">Gewerkschafter gegen Gesetz_ H&auml;nde weg vom Streikrecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h06\">20. Ordentlicher Bundeskongress des DGB in Berlin: Lobbyismus statt Mobilisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h07\">Alexander H&auml;usler: &ldquo;Die AfD kann rechts von CDU\/CSU und FDP eingeordnet werden&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h08\">Kontext:Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h09\">Sirisa-Chef Tsipras: IWF wird die Ukraine pl&uuml;ndern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h10\">Das j&uuml;ngste Ger&uuml;cht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h11\">Snowden soll Ehrendoktor in Rostock werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h12\">Auslandseins&auml;tze vor Verl&auml;ngerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727#h13\">Deutsche Industrie verschwendet Unmengen Energie<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21727&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>TTIP<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Freihandelsabkommen TTIP: Dieses Mandat lehnen wir ab<\/strong><br>\nDer Gr&uuml;nen-Politiker Sven Giegold spricht im Interview &uuml;ber das geplante Freihandelsabkommen mit den USA und erkl&auml;rt, welche Bedenken seine Partei gegen TTIP hat: &ldquo;Wir Gr&uuml;nen wollen einen europ&auml;ischen Binnenmarkt mit starken Regeln f&uuml;r Gesundheit, Verbraucherschutz, Umwelt und Soziales. Wir wollen sie nicht nur erhalten, sondern erh&ouml;hen f&uuml;r Essen ohne Chemie, Gentechnik und Tierqu&auml;lerei, ohne daf&uuml;r um Zustimmung des US-Kongresses und von Lobbyisten betteln zu m&uuml;ssen. &hellip; Mich &uuml;berrascht vielmehr die Arroganz, mit der Sigmar Gabriel auf eine halbe Million Unterschriften besorgter B&uuml;rger reagiert. Es ist nicht glaubw&uuml;rdig, wenn CDU und SPD pl&ouml;tzlich gegen Konzernjustiz sprechen, im April aber im Europaparlament daf&uuml;r gestimmt haben. Zuvor hatten sie dort gegen unseren Antrag auf Ver&ouml;ffentlichung des Verhandlungsmandats gestimmt. &hellip; Vor dem Wahlkampf hat sich Martin Schulz ohne diese Einschr&auml;nkungen f&uuml;r das TTIP ausgesprochen. Wenn er gegen Investorschiedsverfahren im EU-US-Abkommen ist, m&uuml;ssten seine Sozialdemokraten im Rat der Kommission das Mandat daf&uuml;r entziehen. Und er m&uuml;sste das auch im EU-Kanada-Abkommen tun, das fast unterschriftsreif ist. &hellip; Demokratie und soziale Marktwirtschaft bedeuten, dass Konzerne Gewinne machen k&ouml;nnen, sich aber an demokratisch gesetzte Regeln halten m&uuml;ssen. Wenn die Steuerzahler aber milliardenschwere Entsch&auml;digungen f&uuml;r den Atomausstieg oder besseren Umweltschutz zahlen sollen, stellt das die Demokratie auf den Kopf. &hellip; Das Abkommen soll mit dem Abschluss nicht fertig sein, sondern st&auml;ndig weitergeschrieben werden. Daf&uuml;r sollen in einem neuen Gremium Konzernlobbyisten entscheiden, ob Gesetzesentw&uuml;rfe zum Abkommen passen oder nicht. So entscheiden Lobbyisten, was unsere Parlamente noch behandeln d&uuml;rfen. Entscheidungen w&uuml;rden ins Hinterzimmer verlegt, statt endlich ans Licht zu kommen. &hellip;&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/freihandelsabkommen-ttip--dieses-mandat-lehnen-wir-ab-,1472780,27112384.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wo bleibt eigentlich das unternehmerische Risiko, mit dem das Kapital seine Profite, welche heute in einem perversen Verh&auml;ltnis zu den Leistungen der Arbeiterschaft stehen, gegen&uuml;ber der Gesellschaft begr&uuml;ndet?  Die Banken nehmen f&uuml;r ihre riskanten Spekulationen die Staaten in Haftung, ebenso m&ouml;chte die Atomindustrie die Risiken ihres strahlenden Gesch&auml;fts auf den Staat abw&auml;lzen und jetzt kommen noch die Konzerne daher und m&ouml;chten m&ouml;gliche Risiken ihrer Expansion beim Staat absichern. Es hat sich in der Wirtschaft eine Vollkaskomentalit&auml;t breitgemacht, f&uuml;r die man im Fernhandel des Mittelalters nur Hohn und Spott &uuml;brig gehabt h&auml;tte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>TTIP &ndash; die verkaufte Demokratie<\/strong><br>\nEin Freihandelsabkommen entmachtet Regierungen und Rechtssysteme<br>\nWenn sich gro&szlig;e Konzerne mit der Politik verst&auml;ndigen, ist immer Vorsicht geboten. Zu klar sind die Interessen der Riesenunternehmen: Beseitigung aller Hemmnisse der Gewinnmaximierung bei m&ouml;glichst wenig Verantwortlichkeit f&uuml;r die Konsequenzen ihrer unternehmerischen T&auml;tigkeit. Das geplante Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) zwischen Kanada, den USA und der EU ist dabei nicht nur keine Ausnahme &ndash; es ist auch die bislang umfangreichste Demontage bestehender rechtlicher Standards der EU-Mitgliedsstaaten und geht deshalb einher mit der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Intransparenz und Geheimniskr&auml;merei. Dabei blieben die gew&auml;hlten Volksvertreter bislang ebenso planm&auml;&szlig;ig au&szlig;en vor, wie die Medien &ndash; sie erfuhren so gut wie nichts &uuml;ber die Inhalte des geplanten Abkommens. W&auml;re der Text mit den Verhandlungsleitlinien nicht geleakt worden, w&uuml;sste die &Ouml;ffentlichkeit bis heute nicht viel dar&uuml;ber.<br>\nMehr Informationen zum TTIP und seinen Auswirkungen gibt es auf den Seiten der GUE\/NGL-Fraktion im Europaparlament.<br>\nEine Petition gegen das Abkommen kann man hier unterschreiben&hellip;<br>\nUnd schlie&szlig;lich gibt es die geleakten Verhandlungsleitlinien (deutschsprachige Version) im unten angef&uuml;hrten PDF-Dokument.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.katja-kipping.de\/de\/article\/796.ttip-die-verkaufte-demokratie.html\">Katja Kipping<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>TISA<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&ldquo;Gespr&auml;che unter &lsquo;guten Freunden'&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Unter Federf&uuml;hrung der USA und der EU begannen insgesamt 50 L&auml;nder den neuerlichen Verhandlungsprozess. Unter diesen &bdquo;wirklich guten Freunden von Dienstleistungen&ldquo;, wie sie sich selbst nennen, sind 23 WTO-Mitglieder darunter Australien, Chile, Kanada, die Schweiz, Japan und die EU. Diese repr&auml;sentieren mehr als zwei Drittel des globalen Handels mit Dienstleistungen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/orf.at\/stories\/2228120\/2228147\/\">ORF<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Tisa: Die Freihandelszone nach TTIP und ACTA&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;w&auml;re der Vertrag erst einmal unterzeichnet, k&ouml;nne man so neue Marktchancen f&uuml;r einzelne Unternehmen einrichten, w&auml;hrend der demokratische Mitgestaltungsspielraum der Bev&ouml;lkerung aufs Minimum reduziert ist.&rdquo;<br>\n&ldquo;Standen bislang die Verhinderung von Handel mit gef&auml;lschten Produkten oder der allgemeine Abbau von Handelshindernissen im Vordergrund, so zielt TISA zun&auml;chst auf den &ouml;ffentlichen Sektor. Also die in Europa sehr kontrovers diskutierte Privatisierung von Wasserversorgung, Nahverkehr, Gesundheitseinrichtungen, Bildungsst&auml;tten und anderen Angeboten, die auf dem alten Kontinent traditionell von Betrieben in &ouml;ffentlichem Besitz bereitgestellt werden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/TISA-Die-Freihandelszone-nach-TTIP-und-ACTA-2179810.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Rezensionen zu &ldquo;Supermarkt Europa&rdquo;<\/strong><br>\nDie vergangenen Wochen war ich ja &ndash; mit und teilweise ohne Michel Reimon &ndash; ganz ordentlich auf Tour, um unser Buch &ldquo;Supermarkt Europa&rdquo; vorzustellen, vor allem aber um eine politische Debatte dar&uuml;ber zu f&uuml;hren, wohin die Europ&auml;ische Union und ihre Institutionen gehen sollen. Das waren teilweise ganz tolle Debatten mit wohl mehreren tausend ganz tollen Leuten!<br>\nHier jetzt Ausz&uuml;ge aus zwei Rezensionen, die in den vergangen Wochen erschienen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.misik.at\/supermarkt-europa\/absolut-lesenswert---rezensionen-zu-supermarkt-europa.php\">Misik.at<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Claus Offe ist &uuml;berzeugt: Die Krise der Euro-Zone dauert an<\/strong><br>\nWar da was? Der Konflikt in und um die Ukraine hat die Wirtschafts- und Finanzkrise in der Euro-Zone aus den Schlagzeilen verdr&auml;ngt. Ist da trotzdem noch was? Selbstverst&auml;ndlich, sagt Claus Offe, einer der renommiertesten deutschen Politik- und Sozialwissenschaftler.<br>\nClaus Offe ist &uuml;berzeugt: Die Krise der Euro-Zone dauert an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aachener-nachrichten.de\/news\/politik\/claus-offe-ist-ueberzeugt-die-krise-der-euro-zone-dauert-an-1.826825#plx1673995622\">Aachener Nachrichten<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gewerkschafter gegen Gesetz: H&auml;nde weg vom Streikrecht<\/strong><br>\nDer DGB-Bundeskongress spricht sich gegen eine gesetzliche Regelung zur Tarifeinheit aus. Die aber fordern die Arbeitgeber.<br>\nDer DGB lehnt eine per Gesetz vorgeschriebene Tarifeinheit kategorisch ab, wenn damit Einschr&auml;nkungen des Streikrechts verbunden sind. In Berlin billigten die 400 Delegierten des Bundeskongresses bei wenigen Gegenstimmen einen entsprechenden Antrag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Gewerkschafter-gegen-Gesetz\/!138405\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>20. Ordentlicher Bundeskongress des DGB in Berlin: Lobbyismus statt Mobilisierung<\/strong><br>\nDunkle Wolken, vereinzelt eine Windb&ouml;e, einige helle Abschnitte. Wie das Wetter in Berlin. In der Bundeshauptstadt tagt vom 11. bis 16. Mai 2014 der 20. Ordentliche Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Rund 400 Delegierte beraten aktuell &uuml;ber 219 Antr&auml;ge. Sie vertreten etwa 6,2 Millionen Mitglieder aus acht Einzelgewerkschaften. Beschlie&szlig;en die Arbeitslinie der n&auml;chsten vier Jahre. Wohin orientiert sich die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Besch&auml;ftigten? Erkennbar auch auf diesem Parlament der Arbeit ist eine zunehmende Orientierung auf Lobbyarbeit im Kapitalismus. Nicht nur die erste Stellungnahme des DGB nach der Bundestagswahl war gepr&auml;gt von viel Harmonie. Das zeigt  sich auch auf dem Kongress. Der DGB als Dachverband selbst, sein neugew&auml;hlter Bundesvorstand, setzt auf die Gro&szlig;e Koalition. Reiner Hoffmann (SPD) und Elke Hannack (CDU) f&uuml;hren den DGB f&uuml;r die n&auml;chsten vier Jahre. Hoffmann ist Nachfolger von Michael Sommer, der nicht mehr kandidierte. In seiner Antrittsrede betonte der neue DGB-Chef, den wirtschaftlichen Standort &bdquo;unserer&ldquo; Industrie zu st&auml;rken. Hoffmanns Hauptarbeitsgebiete bisher: Europ&auml;ische Wirtschafts- und Besch&auml;ftigungspolitik, Struktur- und Industriepolitik. Nach seiner Meinung geht es den Gewerkschaften so gut wie noch nie. Gew&auml;hlt wurde er von 93,1 Prozent der Delegierten. (&hellip;)<br>\nAus dem Grundsatzreferat von Hoffmann ist erkennbar, das der DGB keine neuen Konfliktsituationen aufmachen will. Bei dieser Herangehensweise darf man gespannt sein, wie die Organisation der abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten gegen Kahlschlag und Sozialabbau in dieser Republik st&auml;rker mobilisieren will. Da bleibt der Mitgliedschaft, den Einzelgewerkschaften, nichts anderes &uuml;brig, als weiter Druck  von unten zu machen. Die Vers&auml;umnisse, die sich im Organisationsbereich des DGB auf diesem Gebiet immer wieder auftun, erw&auml;hnte Michael Sommer in der Erg&auml;nzung zum m&uuml;ndlichen Gesch&auml;ftsbericht. Die Mobilisierungsf&auml;higkeit sei nicht immer gut &bdquo;von selbst l&auml;uft da nichts&ldquo;. Sommer gestand in seiner 12j&auml;hrigen Amtszeit Fehler ein. So habe man ihm als Vorsitzenden empfohlen &bdquo;eine klare Linie zu haben und nicht immer zu wackeln&ldquo;. (&hellip;)<br>\nOb und wie weit sich der DGB wieder zu einer k&auml;mpfenden Interessenvertretung entwickelt, wird davon abh&auml;ngen, wie die Ver&auml;nderungen von unten stattfinden. Gebraucht werden Kampagnen f&uuml;r einen wirklichen Mindestlohn, von dem gelebt werden kann. Auf die Tagesordnung geh&ouml;rt wieder die fl&auml;chendeckende  Rente mit 63 Jahren und einer Verk&uuml;rzung der Arbeitszeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/politik\/gw\/gw-in-d\/dgb\/20-ordentlicher-bundeskongress-des-dgb-in-berlin-lobbyismus-statt-mobilisierung\/\">LabourNet Germany<\/a>\n<p><strong>Dazu: Arbeitszeit kein Thema<\/strong><br>\nVor 30 Jahren begann der Streik f&uuml;r die 35-Stunden-Woche. Seither haben die DGB-Spitzen den Kampf um Arbeitszeitverk&uuml;rzung de facto aufgegeben<br>\nHeute vor 30 Jahren, am 14. Mai 1984, traten rund 13 000 Metaller in Nordw&uuml;rttemberg\/Nordbaden in den Ausstand wie zuvor bereits ihre Kollegen aus der Druckindustrie. Es war der Beginn eines fast siebenw&ouml;chigen Arbeitskampfs, an dessen Ende die schrittweise Verk&uuml;rzung der Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden stand. Seither haben die Gewerkschaftsspitzen die Forderung nach Arbeitszeitverk&uuml;rzung de facto aufgegeben. Auch beim DGB-Bundeskongre&szlig; in dieser Woche spielt das Thema kaum eine Rolle. (&hellip;)<br>\n&raquo;Wir brauchen eine neue Debatte &uuml;ber Arbeitszeit, die sich vor allem an den Lebenswirklichkeiten der Menschen orientiert&laquo;, fordert Zitzelsberger. Gemeint ist damit nicht die Forderung nach kollektiver Verk&uuml;rzung der Arbeitszeiten, sondern deren Anpassung an individuelle Bed&uuml;rfnisse nach vor&uuml;bergehender Reduzierung. Als Mittel im Kampf gegen die Erwerbslosigkeit haben IG Metall und Co. das Instrument l&auml;ngst aufgegeben. Sp&auml;testens seit dem halbherzig gef&uuml;hrten &ndash; und von westdeutschen Betriebsratsf&uuml;rsten sabotierten &ndash; Streik f&uuml;r die 35-Stunden-Woche im Osten ist Arbeitszeitverk&uuml;rzung in den Besch&auml;ftigtenorganisationen nicht mehr von Bedeutung.<br>\nDas zeigt auch der DGB-Kongre&szlig; in Berlin. Einen Antrag, der &raquo;Arbeitszeitverk&uuml;rzung und Umverteilung der Erwerbsarbeit (&hellip;) zu einem Schwerpunkt der gewerkschaftspolitischen Strategiediskussion&laquo; machen wollte, werteten die rund 400 Delegierten lediglich &raquo;als Material&laquo; &ndash; eine Beerdigung zweiter Klasse. Der DGB-Bezirksvorstand Hessen-Th&uuml;ringen hatte in seiner Antragsbegr&uuml;ndung unter anderem darauf hingewiesen, da&szlig; sich die tariflichen und tats&auml;chlichen Arbeitszeiten in den vergangenen Jahren verl&auml;ngert haben. Die Unternehmer bleiben in Sachen Arbeitszeit n&auml;mlich nicht unt&auml;tig &ndash; anders als der DGB.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2014\/05-14\/033.php\">junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Alexander H&auml;usler: &ldquo;Die AfD kann rechts von CDU\/CSU und FDP eingeordnet werden&rdquo;<\/strong><br>\nEin Interview mit Alexander H&auml;usler &uuml;ber die Partei &ldquo;Alternative f&uuml;r Deutschland&rdquo; vor den Europawahlen. H&auml;usler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsschwerpunkt Rechtsextremimus\/Neonazismus der Fachhochschule D&uuml;sseldorf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/wysijap\/subscriptions?email_id=142&amp;user_id=9&amp;urlencoded=aHR0cDovL3d3dy5hbm5vdGF6aW9uaS5kZS9wb3N0LzEzNjE%3D&amp;controller=stats&amp;action=analyse&amp;wysija-page=1&amp;wysijap=subscriptions\">annotazioni<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kontext:Wochenzeitung<\/strong><br>\nDie selbsternannten H&uuml;ter des &ldquo;echten Sozialismus&rdquo; pr&auml;sentieren sich in Baden-W&uuml;rttemberg als Hort der Geselligkeit. Die Revolution erwarten sie trotzdem noch zu ihren Lebzeiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/macht-markt\/163\/wenn-cacau-bei-den-kommunisten-tanzt-2197.html\">Kontextwochenzeitung<\/a>\n<p><strong>Als zweites:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/macht-markt\/163\/er-tat-noch-drei-schritte-2200.html\">Ernst J&uuml;nger, der fanatische Antidemokrat. Ein weiterer Teil der Kontext-Serie &ldquo;Der Weltkrieg im S&uuml;dwesten&rdquo;.<\/a><\/p>\n<p><strong><em>Hinweis: In der neuen Ausgabe von Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Wenn Cacau bei den Kommunisten tanzt:<\/strong> Die Revolution steht vor der T&uuml;r. Wer das noch nicht gewusst hat, muss bei der MLPD, der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschland, nachfragen. Am besten in ihrem Hauptquartier in Stuttgart-Untert&uuml;rkheim, wo sich eine bunte Gesellschaft trifft.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Madame Aggro f&auml;hrt ab auf Attacken:<\/strong> Nicole Razavi keilt mal wieder gegen den Landesverkehrsminister: Der habe einem Freund und Stuttgart21-Gegner einen Auftrag zugeschanzt. Dabei liegt der eigentliche Skandal Jahre zur&uuml;ck, die Hauptrolle spielt ein gewisser Stefan Mappus &ndash; dessen Vertraute Razavi war.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Probleme inklusive:<\/strong> Seit Monaten schiebt Kultusminister Andreas Stoch (SPD) die Antwort auf eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Fragen dieser Legislaturperiode vor sich her: den Umgang mit behinderten Kindern und Jugendlichen im Regelunterricht.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Nur ein Steinwurf:<\/strong> Die Krautheimer waren entsetzt. Erst &uuml;ber die Asylsuchenden, die sie beherbergen sollten, dann &uuml;ber den Stein, der ins Heim geworfen wurde. Der Stein wurde zum Ansto&szlig;, nachzudenken. Mittlerweile hat sich aus Ablehnung Hilfsbereitschaft entwickelt. Doch die Skepsis bleibt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>F&uuml;nf Kilometer Todesmarsch:<\/strong> KZ-H&auml;ftlinge von der Schw&auml;bischen Alb wurden von der SS im April 1945 Richtung Dachau getrieben. Der Todesmarsch f&uuml;hrte die ausgehungerten Menschen auch durch Oberschwaben. In Dachau angekommen sind sie nie.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>&bdquo;Er tat noch drei Schritte&ldquo;:<\/strong>  Der 1. Weltkrieg, den er bis zum letzten Schuss durchlitt, machte Ernst J&uuml;nger ber&uuml;hmt. Mit 14 Verwundungen und  dem Orden &ldquo;Pour le m&eacute;rite&rdquo; entkam er dem  Schlachtfeld. Seine Kriegstageb&uuml;cher machten den fanatischen Antidemokraten  zum ber&uuml;hmten Schriftsteller. Teil V unserer Serie zum 1. Weltkrieg.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Eigenblut:<\/strong> Unser Wetterer hat sich nackig gemacht und einen Hut aufgesetzt. So kost&uuml;miert freut sich Peter Grohmann &uuml;ber den Marbacher Protest gegen das Freihandelsabkommen, &bdquo;auch wenn es &bdquo;nur 500 Pipel waren&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>N&auml;chster Halt Tristesse:<\/strong> Gro&szlig;er Bahnhof in Schw&auml;bisch Hall, als die britische K&ouml;nigin Elisabeth II. am 24. Mai 1965 die hohenlohische Kreisstadt besuchte. Knapp 50 Jahre sp&auml;ter ist vom einstigen Glanz wenig geblieben. Heute umfahren die meisten Z&uuml;ge die Stadt. Eine Schaub&uuml;hne.<\/em><\/p>\n<p><em>Kontext:Wochenzeitung am Samstag als Beilage zur taz<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sirisa-Chef Tsipras: IWF wird die Ukraine pl&uuml;ndern<\/strong><br>\nDer Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) wird die Ukraine nach Ansicht des Chefs der griechischen Oppositionspartei Sirisa, Alexis Tsipras, pl&uuml;ndern. Mit seinen harten Sparma&szlig;nahmen und barbarischen Methoden werde der Fonds den Mittelstand in der Ukraine zugrunde richten, sagte der Politiker, der f&uuml;r das Amt des EU-Kommissionspr&auml;sidenten kandidiert, am Dienstag in einem Interview f&uuml;r den TV-Sender Rossija 24.<br>\n&bdquo;Die B&uuml;rger der Ukraine sollten sich dar&uuml;ber klar werden, dass jene, die sich Erretter nennen, in Wirklichkeit eher Henker und M&ouml;rder sind&hellip; Das Volk der Ukraine muss wissen, was in den letzten vier Jahren Griechenland ergangen war: Der IWF, die EU-Kommission und die Europ&auml;ische Zentralbank haben das griechische Volk sozial gepl&uuml;ndert.&ldquo; Tsipras zufolge hat der IWF ganz und gar keine Absicht, die Ukraine zu retten.<br>\nDie vor dem Bankrott stehende Ukraine hatte Anfang Mai eine erste Tranche eines Milliardenkredits des IWF in H&ouml;he von 3,2 Milliarden Dollar erhalten. Die ukrainische Regierung rechnet nach Angaben des Finanzministeriums in Kiew damit, noch in diesem Jahr 14 Milliarden Dollar von internationalen Finanzeinrichtungen und einzelnen Staaten zu bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.ria.ru\/politics\/20140513\/268489044.html\">RIA Novosti<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Das j&uuml;ngste Ger&uuml;cht<\/strong><br>\nAmerikanische S&ouml;ldner im Osten der Ukraine? Falls diese Vermutung des Bundesnachrichtendienstes tats&auml;chlich wahr sein sollte, w&auml;re das ein Desaster f&uuml;r den Westen. Ein B&uuml;rgerkrieg w&uuml;rde so gesch&uuml;rt anstatt verhindert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/amerikanische-soeldner-in-der-ukraine-das-juengste-geruecht-1.1960565\">SZ<\/a>\n<p><strong>Dazu: Getarnte US-Kriegsinstrumente? Die CIA und ex-Blackwater in der Ukraine<\/strong><br>\n&bdquo;&hellip;Die Obama-Regierung best&auml;tigte damit Berichte russischer Medien, die &uuml;ber einen CIA-Besuch von CIA-Boss John Brennan am 12. April berichtet hatten. Es gilt als sicher, dass Brenan auch bie diesen Kiev-Besuch auch den ukrainischen Premier Jazenjuk getroffen hat.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2014\/05\/14\/drk_20140514_0641_f487c496.mp3\">Dradio<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Snowden soll Ehrendoktor in Rostock werden<\/strong><br>\nDie Philosophische Fakult&auml;t der Universit&auml;t Rostock will dem fr&uuml;heren US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden die Ehrendoktorw&uuml;rde verleihen. Diesen Beschluss fasste der 22-k&ouml;pfige Fakult&auml;tsrat mit der notwendigen Drei-Viertel-Mehrheit. Laut der Fakult&auml;t ist es die weltweit erste solche W&uuml;rdigung f&uuml;r Snowden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/Snowden-soll-Ehrendoktor-in-Rostock-werden,snowden304.html\">NDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Auslandseins&auml;tze vor Verl&auml;ngerung<\/strong><br>\nBundeswehr in Mali, Kosovo und vor Libanon<br>\nDas Bundeskabinett hat sich f&uuml;r die Verl&auml;ngerung dreier Bundeswehreins&auml;tze im Ausland ausgesprochen. Deutsche Soldaten sollen ein weiteres Jahr an den Missionen im Kosovo, im westafrikanischen Mali und an der UN-Mission vor dem Libanon teilnehmen. Der Bundestag muss dem Vorschlag noch zustimmen.\n<p>Die seit 15 Jahren andauernde Mission im Kosovo ist der l&auml;ngste laufende Einsatz der Bundeswehr. Deutschlands Armee stellt dort mit knapp 700 Soldaten das gr&ouml;&szlig;te Kontingent &ndash; theoretisch k&ouml;nnten bis zu 1850 Soldaten dorthin geschickt werden. Insgesamt sind 32 L&auml;nder an dem KFOR-Einsatz beteiligt, der 1999 begann. Das bisherige Mandat l&auml;uft im Juni aus. Die Truppe sichert die Stabilit&auml;t in dem Land, das 2008 seine Unabh&auml;ngigkeit von Serbien erkl&auml;rt hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bundeskabinett-bundeswehr100.html\">Tagesschau.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Deutsche Industrie verschwendet Unmengen Energie<\/strong><br>\nDie Industrie ist der gr&ouml;&szlig;te Energieverbraucher in Deutschland. Sie zeichnet f&uuml;r knapp ein Drittel der insgesamt genutzten Energie verantwortlich. Doch in den Chemieanlagen, Raffinerien, Kraftwerken und anderen Betrieben wird ein erheblicher Teil davon verschwendet, obwohl Einsparma&szlig;nahmen sich sehr schnell rechnen w&uuml;rden. Das bisher ungehobene Einsparpotenzial alleine durch bessere W&auml;rme- und K&auml;lte-Isoliertechnik entspricht dem Jahresenergieverbrauch von 1,5 Millionen Haushalten. Das zeigt eine neue Untersuchung des Beratungsunternehmens Ecofys.<br>\nAuch andere Untersuchungen haben gezeigt, dass den Unternehmen bei der weit &uuml;berwiegenden Zahl der Energiespar-Ma&szlig;nahmen unterm Strich keine Zusatzkosten entstehen w&uuml;rden. So ermittelte das Fraunhofer-Institut f&uuml;r System- und Innovationsforschung (ISI) 2013 f&uuml;r die energieintensiven Branchen Chemie, Stahl- und Zementherstellung sowie Glas- und Papierproduktion gro&szlig;e Potenziale. Das Institut f&uuml;hrt etwa 200 Ma&szlig;nahmen auf, die den Energieverbrauch der Industrie bis 2035 um rund 15 Prozent reduzieren k&ouml;nnen &ndash; und so auch erhebliche CO2-Einsparungen bringen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/mangelnde-investitionen-deutsche-industrie-verschwendet-unmengen-energie,1472780,27115074.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Schade, dass bei den Ausnahmeregelungen der &ldquo;Energiewende&rdquo;, solch einfache Tatbest&auml;nde ignoriert werden.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-21727","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21727","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21727"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21727\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21730,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21727\/revisions\/21730"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21727"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21727"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21727"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}