{"id":2177,"date":"2007-03-14T08:49:58","date_gmt":"2007-03-14T07:49:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2177"},"modified":"2007-03-14T08:49:58","modified_gmt":"2007-03-14T07:49:58","slug":"hinweise-des-tages-349","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2177","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>ARD-&bdquo;plus minus&ldquo; betreibt Lohnverzichtspropaganda<\/strong><br>\nEine halbe Million neuer Jobs durch moderate Abschl&uuml;sse haben das Ende der sauren Gurkenzeit am Arbeitsmarkt eingel&auml;utet. Weitere 440.000 neue Stellen k&ouml;nnten hinzukommen. Daher kommt es jetzt bei den Tarifverhandlungen vor allem auf die Gewerkschaften an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,uz3f5snc2bnucghk~cm.asp\">ARD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Da gab es nun &ndash; auch von der Arbeitgeberseite eingestanden &ndash; seit &uuml;ber 15 Jahren moderate Lohnabschl&uuml;sse und die Arbeitslosigkeit stieg auf Rekordh&ouml;hen. Aber die Gehirnw&auml;sche geht weiter. Die neue Hirnwaschformel lautet: Lohnzur&uuml;ckhaltung schaffe Arbeitspl&auml;tze, Arbeitpl&auml;tze senkten die Zahl der &ldquo;Angstsparer&rdquo; und dadurch w&uuml;rde der Konsum erh&ouml;ht.<br>\nJeder Arbeitslose sei quasi schuld daran, dass es drei Angstsparer gibt,<br>\n4 Mio. Arbeitslose &ldquo;erzeugten&rdquo; daher 12 Mio. Angstsparer.<br>\nHerausgefunden haben diese Formel: Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), die chronisch mit ihren Konsumprognosen daneben liegende Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung (GfK) und der Unternehmer Friedhelm Runge. Hat es eigentlich jemals einen Unternehmer gegeben, der vor Lohnverhandlungen nicht vor Entlassungen bei h&ouml;heren Lohnabschl&uuml;ssen warnte?<br>\nUnd nat&uuml;rlich f&uuml;hrt der <a href=\"http:\/\/www.iwkoeln.de\/data\/pdf\/content\/trends03_06_4.pdf\">Link zu den internationalen Lohnvergleichen gleichfalls zum IW [PDF &ndash; 96 KB]<\/a> und nicht etwa zu einer viel aktuelleren Vergleichsstatistik des <a href=\"?p=2101#more-2101\">Statistischen Bundesamtes<\/a>. Das nennt man dann beim &bdquo;Wirtschafts&ldquo;- Magazin plus minus ausgewogene Berichterstattung.<\/em><\/p>\n<p>Jammern geh&ouml;rt zwar zum Handwerkszeug des Mittelstandes, sieht man aber vom Gejammere des einzelnen ab, sieht das Gesamtbild ziemlich anders aus:<\/p>\n<p><strong>Die Ernst &amp; Young-Umfrage &bdquo;Mittelstandsbarometer 2007&ldquo;<\/strong><br>\nWeitere Verbesserung der Gesch&auml;ftslage und der Konjunktur erwartet \/ Mittelst&auml;ndler wollen mehr Mitarbeiter einstellen \/ Wachstumsinvestitionen geplant \/ Stimmung in ostdeutschen Bundesl&auml;ndern deutlich verbessert<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ey.com\/Global\/content.nsf\/Germany\/Presse_-_Pressemitteilungen_2007_-_Mittelstandsbarometer_2007\">Ernst &amp; Young<\/a> <\/p>\n<p>Siehe dazu auch: <a href=\"upload\/pdf\/070314_zeit_des_jammerns.pdf\">Streitzeit, DGB Bayern [PDF &ndash; 208 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Lohnpolitik: Auch europ&auml;ische Nachbarn hoffen auf ein Ende der beharrlichen Lohnzur&uuml;ckhaltung der Deutschen &ndash; und nicht nur die Gewerkschaften in Deutschland<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1093164&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Renten &ndash; lasst die anderen f&uuml;r uns arbeiten<\/strong><br>\nEink&uuml;nfte aus dem Ausland d&uuml;rften k&uuml;nftig wichtiger sein f&uuml;r die Aufrechterhaltung des Lebensstandards als das den meisten bewusst ist, aber das ist f&uuml;rs Erste vor allem eine Sache des privaten Sektors.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/?p=143%20\">Die Zeit &ndash; Herdentrieb<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Lassen wir also doch einfach die Chinesen oder die Entwicklungsl&auml;nder f&uuml;r unsere Rente arbeiten. Wir liefern das Kapital, sie liefern die Dividenden.<br>\nDieter Wermuth gesteht freilich zu: &bdquo;Dem normalen k&uuml;nftigen Rentner, der heute vielleicht nicht in der Lage ist, privat vorzusorgen, n&uuml;tzt es nicht direkt, dass Deutschland als Ganzes immer mehr von seinen Auslandsaktiva leben kann. Es ist ein Verteilungsproblem.&ldquo; So war es, so ist es und so wird es bleiben.<br>\nVoraussetzung w&auml;re weiter, dass &bdquo;die anderen&ldquo; auf Dauer bereit sind, &bdquo;f&uuml;r uns&ldquo; zu arbeiten und das Kapital, &bdquo;das scheue Reh&ldquo; nicht fl&uuml;chtet.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die gro&szlig;e Koalition wird die Unternehmensteuer reformieren &ndash; und damit Konzernen Milliarden schenken und den Mittelstand belasten<\/strong><br>\nDeutschland sollte es grunds&auml;tzlich so handhaben wie die USA &ndash; und das so genannte &ldquo;Anrechnungsverfahren&rdquo; anwenden. Gewinne aus dem Ausland w&uuml;rden dann hier ganz normal besteuert, und wenn sie auch schon in einem anderen Staat versteuert wurden, dann kann das beim Finanzamt angegeben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/03\/14\/a0124.1\/textdruck\">taz<\/a> <\/li>\n<li><strong>Greenpeace ver&ouml;ffentlicht Studie &uuml;ber Organsch&auml;den von Versuchstieren durch Gen-Mais<\/strong><br>\nWir k&ouml;nnen sagen mit Gewissheit sagen, dass der gentechnisch ver&auml;nderte Mais MON 863, der hier getestet wurde, nicht als unbedenklich gelten kann. Nicht nur f&uuml;r die Menschen, sondern auch f&uuml;r Tiere.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/umwelt\/604118\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><strong>Gr&uuml;nbuch Arbeitsrecht: Arbeitsrecht f&uuml;r das 21. Jahrhundert?<\/strong><br>\nDer DGB sieht das Anliegen der Kommission kritisch. Bereits der Titel des Gr&uuml;nbuchs unterstellt, arbeitsrechtliche Bestimmungen k&ouml;nnten wirksam Einfluss auf insbesondere die arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen der Zukunft nehmen. Diese Auffassung teilen die deutschen Gewerkschaften nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/homepage_kurztexte\/gruenbuch_arbeitsrecht.htm\/\">DGB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Trotz dieser hier bei dem Problem &ldquo;Flexicurity&rdquo; in die Tiefe gehenden Anmerkungen finde ich immer noch, dass sich die Gewerkschaften allein auf die arbeitsrechtliche Problemstellung der EU haben reduzieren lassen (Flexibilisierung des Arbeitsmarktes &ndash; liegt im Deregulierungsinteresse der EU !) und nicht auf den arbeitsrechtlichen Kernpunkt &ndash; das Streikrecht &ndash; vorgedrungen sind , weil erst hier&uuml;ber die betroffenen ArbeitnehmerInnen an der inhaltlichen Entwicklung der Regulierung (vgl. in Frankreich die Streikbewegung um dieses &ldquo;Ersteinstellungsgesetz&rdquo;) mitwirken k&ouml;nnen. Wenn schon immer von &ldquo;Eigenverantwortung&rdquo; geredet wird, so k&ouml;nnte man dies &uuml;ber ein solches Streikrecht zum Beispiel real machen &ndash; anstatt &ldquo;Eigenverantwortung&rdquo; nur dann zur Geltung kommen lassen zu wollen, wenn die Macht- Asymmetrie des Arbeitsmarktes dem\/der Arbeitnehmer\/in nur noch eine Stellung als Objekt gew&auml;hrt &ndash; und damit diese Eigenverantwortung zur Farce oder blo&szlig;en Ideologie wird. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Amartya Sen: Der Missbrauch der Kulturen<\/strong><br>\nDass der imposante Kultur-Ansatz solchen Anklang findet, ist leicht zu verstehen. Er beschw&ouml;rt die F&uuml;lle der Geschichte und die scheinbare Tiefgr&uuml;ndigkeit und den Ernst der Kulturanalyse, und er bem&uuml;ht sich um Tiefe in einer Weise, die der aktuellen politischen Analyse des &ldquo;Hier und Jetzt&rdquo;, das als allt&auml;glich und profan empfunden wird, offenbar abgeht.<br>\nFalsche Beschreibungen und falsche Vorstellungen k&ouml;nnen die Welt zerbrechlicher machen, als sie sein m&uuml;sste. Nicht nur, dass die Annahme einer singul&auml;ren Klassifikation unhaltbar ist &ndash; eine weitere Schw&auml;che der Kultur-Theorie besteht darin, dass sie die Verschiedenheiten innerhalb der benannten Kulturen ignoriert und &uuml;ber die ausgedehnten Wechselbeziehungen zwischen verschiedenen Kulturen hinwegsieht.<br>\nGelehrsamkeit und Denken in der Welt pflegen aufgrund von Entwicklungen in verschiedenen Regionen voranzukommen, und angesichts dessen w&auml;re es unangemessen, den Fortschritt einer imaginierten Absonderung der Kulturen zuzuschreiben. Ideen und Erkenntnisse, die in den letzten Jahrhunderten im Westen entwickelt wurden, haben die moderne Welt dramatisch ver&auml;ndert, aber eine rein westliche Konzeption ist darin schwerlich zu erkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2007\/02\/09.mondeText.artikel,a0057.idx,19\">Le Monde dipolmatique<\/a><\/li>\n<li><strong>Unfallversicherung reformieren<\/strong><br>\nUm die Lohnzusatzkosten zu senken, will die Bundeskanzlerin die Vorschl&auml;ge der Verb&auml;nde aufgreifen, unter anderem die gesetzliche Unfallversicherung zu reformieren. &ldquo;Dazu sind die Pl&auml;ne der Bundesregierung noch nicht konkret, aber die Verb&auml;nde haben Vorschl&auml;ge gemacht&rdquo;, erkl&auml;rte Merkel. Die Wirtschaftsverb&auml;nde schlagen vor, die Wegeunf&auml;lle aus dem Leistungskatalog der Unfallversicherung zu nehmen. Damit k&ouml;nne eine Beitragsersparnis von bis zu 18 Prozent erreicht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutsche-handwerks-zeitung.de\/news\/news_656852.html\">Deutsche Handwerkszeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wieder einmal ein Beispiel wie der Fetisch Lohnnebenkosten f&uuml;r ganz andere Zwecke missbraucht wird. Der Artikel ist auch deshalb ganz interessant, weil er in vielen Punkten (Unternehmensteuerreform, Erbschaftssteuerreform, keine Mindestl&ouml;hne) offen erkennbar werden l&auml;sst, wie sehr die Kanzlerin die Positionen der Wirtschaftsverb&auml;nde vertritt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>ver.di: Der Aufschwung &ndash; nicht alles Gold was gl&auml;nzt<\/strong><br>\nMit 2,7 Prozent ist die Wirtschaft 2006 so stark gewachsen wie seit sechs Jahren nicht mehr. Gerade standen noch B&uuml;cher wie &bdquo;Ist Deutschland noch zu retten&ldquo; auf den Bestsellerlisten ganz oben. Nun korrigieren die &Ouml;konomen die Wachstumsprognosen laufend nach oben. Erst f&uuml;r 2006, jetzt auch f&uuml;r 2007. Der Pessimismus der letzten Jahre macht nun einer optimistischen Grundstimmung Platz. Die Voraussagen &uuml;ber das Wachstum f&uuml;r 2007 reichen fast schon an den Wert f&uuml;r 2006 heran.<br>\nGreifen jetzt etwa die &bdquo;Reformen&ldquo; der Vergangenheit? War Kanzler Schr&ouml;ders Agenda 2010 letztlich richtig? Schafft Lohnverzicht doch mehr Wachstum und Arbeitspl&auml;tze? Nichts von alledem! Antriebskr&auml;fte f&uuml;r den Aufschwung sind ein erneuter, diesmal besonders starker Anstieg der Exporte und die deutliche Belebung der Investitionst&auml;tigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/wirtschaftspolitische_informationen\/data\/07_03_aufschwung.pdf%20\">ver.di Wirtschaftspolitische Informationen [PDF &ndash; 156 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Hartz IV l&auml;sst die Mieten steigen<\/strong><br>\nDass Langzeitarbeitslose zum Umzug gezwungen werden k&ouml;nnen, l&auml;sst die Mieten offenbar in die H&ouml;he schnellen. In NRW wurden Preissteigerungen von bis zu elf Prozent verzeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/arbeitundberuf\/581933.html%20\">Netzzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> &ldquo;Der Kapitalismus basiert auf der merkw&uuml;rdigen &Uuml;berzeugung, dass widerw&auml;rtige Menschen aus widerw&auml;rtigen Motiven irgendwie f&uuml;r das allgemeine Wohl sorgen werden.&rdquo;<br>\nJohn Maynard Keynes<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Politische Perspektiven der Gewerkschaften zwischen Opposition und Kooperation<\/strong><br>\nDie Position der deutschen Gewerkschaften in und gegen&uuml;ber der gegenw&auml;rtigen Phase des grundlegenden sozio-&ouml;konomischen Wandels schwankt zwischen der Verteidigung der Errungenschaften der Vergangenheit und der Mitwirkung an einer umfassenden Restrukturierung der modernen Gesellschaften. In dieser widerspr&uuml;chlichen Gleichzeitigkeit von Opposition und Kooperation setzt sich die alte Ambivalenz der Gewerkschaften als &bdquo;Gegenmacht&rdquo; und &bdquo;Ordnungsfaktor&rdquo; fort; sie ist aber gleichzeitig Ausdruck des strukturellen Problems der Gewerkschaften als einer Vermittlungsagentur unterschiedlicher und widerspr&uuml;chlicher Interessen &ndash; und zwar nach innen wie nach au&szlig;en &ndash; in einer Situation des grundlegenden Wandels von Interessenkonstellationen, Handlungsbedingungen und -herausforderungen.<br>\nDie deutschen Gewerkschaften h&auml;tten gerade auch in selbstkritischer Reflexion ihres Mitgliederschwunds zu dem Ergebnis kommen k&ouml;nnen, dass es offenkundig mit der Organisation pr&auml;formierter Interessen nicht (mehr) getan ist, sondern dass Gewerkschaften auch (wieder) in st&auml;rkerem Ma&szlig;e auf die Formierung von Interessen Einfluss nehmen m&uuml;ssen &ndash; und zwar nicht nur und nicht erst im Betrieb, sondern auch in Schulen und Arialit&auml;ten, in Freizeiteinrichtungen und in der &Ouml;ffentlichkeit, in politischen Auseinandersetzungen um nicht unmittelbar gewerkschaftlich relevante Fragen und generell in jener Sph&auml;re der Zivilgesellschaft, der die Gewerkschaften selber zuzurechnen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/diskussion\/gewerkschaft\/grundwerte.html\">Labournet<\/a><\/li>\n<li><strong>Rudolf Dressler h&auml;lt Heil f&uuml;r &bdquo;d&auml;mlich&ldquo;.<\/strong><br>\nHeil habe die Absicht verteidigt, die SPD von einer &ldquo;Partei der sozialen Gerechtigkeit&rdquo; in eine &ldquo;Partei der Gerechtigkeit&rdquo; zu verwandeln, bei deren Beschreibung man das Adjektiv &ldquo;sozial&rdquo; fallen lasse. Heil, so zitiert ihn sein Parteifreund Dressler, sage, dass dies die umfassendere Formulierung sei, man wolle sich nicht weiter einengen lassen. W&uuml;tend sagt Dressler das. Aus seiner Sicht will Heil nicht nur den Begriff &ldquo;sozial&rdquo; streichen, sondern den sozialen Anspruch der Partei. Deshalb setzt der Ex-Politiker zur Attacke an: &ldquo;Mein Problem ist nicht, dass der so denkt. Mein Problem ist gar nicht, dass der so d&auml;mlich ist und das sagt. Mein Problem ist: Der ist davon &uuml;berzeugt. Und weil er davon &uuml;berzeugt ist, haben wir zur Zeit diese Verb&uuml;ndeten nicht.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:Sozialstaatsdebatte-Dressler-Heil-d%E4mlich\/584632.html\">stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Typisch f&uuml;r den inzwischen auf den Mainstream eingeschwenkten stern, dass er Dressler und den Gewerkschaften vorwirft sie w&uuml;rden eine &bdquo;ewiggestrige, ver&auml;nderungsresistente Rhetorik pflegen&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2177","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2177"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2177\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}