{"id":2182,"date":"2007-03-16T10:28:01","date_gmt":"2007-03-16T09:28:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2182"},"modified":"2007-03-16T10:32:39","modified_gmt":"2007-03-16T09:32:39","slug":"hinweise-des-tages-351","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2182","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>IMK: Mehr Geld &ndash; mehr Jobs<\/strong><br>\nWie wirken sich unterschiedliche Lohnerh&ouml;hungen auf Wachstum und Besch&auml;ftigung aus? Das IMK hat mit Hilfe seines makro&ouml;konomischen Modells f&uuml;r die Financial Times Deutschland drei m&ouml;gliche Szenarien durchgespielt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/impuls_2007_05_3.pdf\">B&ouml;ckler impuls [PDF &ndash; 80 KB]<\/a> <\/li>\n<li><strong>Betriebsverlagerung eine wirkungsvolle Drohgeb&auml;rde<\/strong><br>\nIn jedem sechsten deutschen Unternehmen mit mehr als 20 Besch&auml;ftigten stand in den vergangenen Jahren das Thema Standortverlagerung auf der Tagesordnung, im Westen etwas h&auml;ufiger als im Osten. Doch l&auml;ngst nicht jede Debatte endet mit der Demontage von Maschinen. Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung der WSI-Betriebsr&auml;tebefragung 2004\/2005. In 43 Prozent der Betriebe, in denen das Management eine Verlagerung &ndash; von ganzen Betrieben oder einzelnen<br>\nAbteilungen &ndash; ins Spiel brachte, kam es am Ende nicht dazu. Besonders gro&szlig; ist die Diskrepanz zwischen Ank&uuml;ndigung und Umsetzung in Gro&szlig;betrieben. Allerdings: In fast jedem zweiten der Betriebe, die letztlich am angestammten Ort blieben, verschlechterten sich die Arbeitsbedingungen. Hier mussten die Belegschaften oft Einbu&szlig;en beim Gehalt oder l&auml;ngere Arbeitszeiten hinnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/impuls_2007_05_1.pdf\">B&ouml;ckler impuls [PDF &ndash; 112 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Mitbestimmung &ndash; Diskussion der Ergebnisse der Mitbestimmungskommission<\/strong><br>\nDer Bericht hat die Mitbestimmungswelt wieder zurechtger&uuml;ckt, die durch gezielten Beschuss der Arbeitgeberverb&auml;nde in eine Schieflage geraten war. Dass nicht die Arbeitgeberverb&auml;nde, sondern &ldquo;die Unternehmen und ihre Besch&auml;ftigten&rdquo; die Wirtschaft sind, macht der Vorsitzende der Kommission Kurt Biedenkopf im Interview sehr deutlich.<br>\nDrei Gewerkschaftsvorsitzende reflektieren den Bericht der Wissenschaftler. J&uuml;rgen Peters und Michael Sommer waren Teil dieser Chefkommission, ein gemeinsames Votum gab es am Ende nicht, nun liegt es an der Regierungschefin und an Vizechef M&uuml;ntefering zu entscheiden, was sie mit den Empfehlungen tun wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-032CB2E0\/hbs\/hs.xsl\/107.html?cis_mode=print\">Magazin Mitbestimmung<\/a>\n<p>Siehe auch:<br>\n<strong>Michael Schumann: Die Biedenkopf-Mitbestimmungskommission ein Null-Ergebnis?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/wsimit_2007_02_kommentar.pdf\">WSI-Mitteilungen [PDF &ndash; 76 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Arbeitsmarkt: Im Osten 200.000 Ein-Euro-Jobs<\/strong><br>\nIn Ostdeutschland arbeiten mehr Menschen in Ein-Euro-Jobs als im Westen &ndash; nicht nur im Verh&auml;ltnis zur Zahl der regul&auml;r Besch&auml;ftigten. Viele von ihnen w&auml;ren eigentlich f&uuml;r den ersten Arbeitsmarkt geeignet. Aber da fehlen die Stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-032CB2E0\/hbs\/hs.xsl\/32014_85300.html?cis_mode=print\">B&ouml;ckler impuls <\/a><\/li>\n<li><strong>IAB-Simulation von drei Szenarien bis zum Jahr 2011 zeigt, dass Deutschland von der EU-Erweiterung profitiert<\/strong><br>\nDie EU-Osterweiterung f&uuml;hrt in einem Simulationsmodell des IAB insgesamt zu erheblichen Wohlfahrtsgewinnen f&uuml;r die deutsche Volkswirtschaft. Vor allem bewirkt die Integration der mittel- und osteurop&auml;ischen L&auml;nder in die G&uuml;ter- und Kapitalm&auml;rkte der Union einen Anstieg von Handel und Kapitalverkehr, eine verst&auml;rkte Spezialisierung und mithin einen Anstieg von Produktivit&auml;t und gesamtwirtschaftlicher Produktion.<br>\nVom gesamtwirtschaftlichen Produktionsanstieg profitieren alle Produktionsfaktoren. Die Osterweiterung d&uuml;rfte also insgesamt auch einen Anstieg der L&ouml;hne und einen R&uuml;ckgang der Arbeitslosenrate bewirken. Allerdings steigen die Kapitalrenditen st&auml;rker als die L&ouml;hne.<br>\nDie Einf&uuml;hrung der Freiz&uuml;gigkeit zeitigt ambivalente Effekte. Zun&auml;chst tr&auml;gt sie erheblich zum Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Produktion bei. Sie w&uuml;rde den durch Handel und Kapitalverkehr bedingten Anstieg des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland um mehr als ein Drittel erh&ouml;hen. Davon w&uuml;rde insbesondere die Industrie profitieren. Allerdings f&auml;llt unter realistischen Annahmen &uuml;ber Rigidit&auml;ten auf dem Arbeitsmarkt der R&uuml;ckgang der Arbeitslosenrate etwas geringer aus als ohne Zuwanderung. Auch ergeben sich in einzelnen Sektoren sinkende oder weniger stark steigende L&ouml;hne. Davon sind insbesondere die Bauwirtschaft, der Handel und &ndash; in geringerem Umfang &ndash; auch die Dienstleistungen betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/doku.iab.de\/kurzber\/2007\/kb0607.pdf\">IAB Kurzbericht [PDF &ndash; 1,1 MB]<\/a>\n<p>Dazu, wie &uuml;blich Hans-Werner Sinn:<br>\n<strong>Die L&ouml;hne Westeuropas sind viel zu starr, als dass die EU-Osterweiterung per saldo Arbeitspl&auml;tze in Westeuropa schafft. <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/print_commentary\/sinn13\/German\">Projekt Syndicate<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> F&uuml;r Sinn gibt es immer nur eine Antwort: Die L&ouml;hne sind zu hoch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Unternehmensteuerreform<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Jarass zur Unternehmensteuerreform: 12 bis 14 Milliarden Euro Steuerausfall im Jahr<\/strong><br>\nDie urspr&uuml;ngliche Idee der Reform &ndash; niedrigere Steuers&auml;tze, aber daf&uuml;r eine breitere Bemessungsgrundlage &ndash; war richtig. Schlie&szlig;lich macht es keinen Sinn, dass wir im Vergleich zu unseren Wettbewerbern bei Unternehmenssteuern die h&ouml;chsten nominalen S&auml;tze, aber gleichzeitig das niedrigste reale Aufkommen haben. Aber Steinbr&uuml;ck hat den gleichen politischen Fehler gemacht wie Lafontaine im Jahr 1999: Die Senkung der Steuers&auml;tze wurde politisch festgeklopft, die strukturellen &Auml;nderungen und die Gegenfinanzierung hingegen nicht. Das Ergebnis ist entsprechend.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/03\/15\/a0038.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Der SPD drohen neue selbstqu&auml;lerische Debatten<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1095049&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Wie die SPD die Unternehmensteuerreform als sozialdemokratisches Projekt &bdquo;vermitteln&ldquo; will<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/070316_spd_akt_unternehmenssteuer.pdf\">[PDF &ndash; 52 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Kernpunkte er Reform<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1095050&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>F&uuml;r Mario Ohoven, den Pr&auml;sidenten des Bundesverbandes Mittelst&auml;ndische Wirtschaft geht die Reform nicht weit genug<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1095052&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages&amp;em_ivw=fr_printtdt&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Hubert Kleinert: Gro&szlig;e Koalition plant einen Generalangriff auf das Gerechtigkeitsempfinden<\/strong><br>\nDie Konjunktur brummt, die angepeilte Unternehmensteuer entlastet Gro&szlig;unternehmen. Der kleine Mann zahlt dagegen bei der Mehrwertsteuer drauf und soll sich bei Tarifabschl&uuml;ssen bescheiden geben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,471900,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>US-Immobilienkrise dr&uuml;ckt Kurse<\/strong><br>\nWachsende Angst vor einer ausufernden Krise am US-Immobilienmarkt hat am Mittwoch die Kurse auch am deutschen Aktienmarkt auf Talfahrt geschickt.<br>\nDie wahren Verlierer der Entwicklung des &ldquo;subprime&rdquo;-Hypothekenmarkts in den USA, der sich auf Kunden mit einer schwachen Bonit&auml;t konzentriert, sind Hunderttausende von Amerikanern, die jetzt ihr Haus an die Bank zu verlieren drohen. Die &ldquo;subprime&rdquo;-Schuldner dienten also lediglich daf&uuml;r, um eine neue, weltweite Kreditpyramide aufzubauen. Man versprach ihnen den &ldquo;amerikanischen Traum&rdquo;, aber die einzigen, die ihren Traum realisierten, waren die Wallstreet-Banken und Hedgefonds- Spekulanten, die das Spiel initiierten und mehr oder weniger rechtzeitig wieder ausstiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1094971%20\">FR<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Pensionsanspr&uuml;che von Mitarbeitern sind ein gigantisches Problem f&uuml;r die Dax-Konzerne. Ihnen fehlen insgesamt 90 Milliarden Euro f&uuml;r Ruhegelder &ndash; jetzt versuchen sie das Risiko auf die Angestellten zu verlagern.<\/strong><br>\nIn der Vergangenheit haben die meisten Unternehmen ihren Mitarbeitern feste Pensionszahlungen garantiert, die sich in der Regel am letzten Einkommen des Besch&auml;ftigten orientierten. Die Pensionen wurden zudem an die Teuerungsrate angepasst und stiegen bei steigender Inflation mit.<br>\nInzwischen steigen immer mehr Unternehmen auf beitragsorientierte Systeme um: Sie garantieren lediglich eine j&auml;hrliche Einzahlungssumme auf das Altersvorsorgekonto des Mitarbeiters, doch wie sich diese Summe entwickelt und welche Pensionszahlungen daraus resultieren, ist dem Kapitalmarkt &uuml;berlassen.<br>\nAuf diese Weise wird das Risiko schwankender Kapitalm&auml;rkte vom Unternehmen auf den Mitarbeiter verlagert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,druck-471127,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Die staatliche Rente ist unsicher, jetzt hilft nur noch Privatvorsorge?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Ausweitung der Leiharbeit f&uuml;hrt zu Lohndumping und Spaltung der Belegschaften.<\/strong><br>\nIG Metall will Betriebsr&auml;te sensibilisieren und Betroffene organisieren. Weit mehr als 600000 Menschen arbeiten mittlerweile f&uuml;r Zeitarbeitsfirmen. Geradezu explosiv war die Zunahme in den vergangenen Monaten: Mehr als die H&auml;lfte der innerhalb eines Jahres entstandenen 452000 sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse werden der Boom-Branche zugerechnet. Nur 13 Prozent der Leiharbeiter sind l&auml;nger als ein Jahr im jeweiligen Betrieb. Neben der Forderung nach gleichem Lohn f&uuml;r gleiche Arbeit will die Gewerkschaft erreichen, dass die vom DGB f&uuml;r die Branche geschlossenen Tarifvertr&auml;ge vom Gesetzgeber f&uuml;r allgemeinverbindlich erkl&auml;rt werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/03-15\/050.php?print=1\">junge Welt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.igmetall.de\/cps\/rde\/xbcr\/SID-0A342C90-8741F274\/internet\/SozialreportZeitarbeit_0023504.pdf\">Sozialreport Zeitarbeit IG Metall-Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen [PDF &ndash; 1,6 MB]<\/a>\n<p>Siehe dazu auch:<br>\n<strong>Gleiche Arbeit, weniger Lohn<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/03\/15\/a0177.1\/text\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Halliburton auf der Flucht nach Dubai<\/strong><br>\nEine unabh&auml;ngige Untersuchung ergab vor zwei Jahren, dass Halliburton mehr als 2,7 Milliarden Dollar in Washington direkt ergaunerte &ndash; das entspricht mehr als 10 Prozent des gesamten Auftragswertes von etwa 25 Milliarden Dollar, den Halliburton im Irak hatte. M&ouml;glich war das dank der R&uuml;ckendeckung von Bush, Cheney und Co. Tom Davis, der republikanische Senator aus Virginia und Vorsitzender im Kommittee f&uuml;r Regierungsreformen in Washington, hatte offizielle Anfragen der Demokraten stets abgewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/777284.html?tpl=druck\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><strong>Privatisierung der Bahn<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>Bahn-Chef Mehdorn wirft Rechnungshof Stimmungsmache gegen die Bahnprivatisierung vor<\/strong><br>\n&bdquo;Es ist schon erstaunlich f&uuml;r eine Beh&ouml;rde, dass keiner von denen mit uns vor der Ver&ouml;ffentlichung redet. Wir lesen das dann zuerst in der Zeitung. Au&szlig;erdem: alle wissen genau, dass jetzt die Beratungen &uuml;ber die Teilprivatisierung in der Politik laufen. Glauben Sie da noch an Zuf&auml;lle? Es gibt eben einige Leute, die sind gegen die Privatisierung. Das kann man ja sein. Aber deshalb muss man doch die Bahn nicht schlecht machen. Dagegen wehre ich mich.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nn-online.de\/artikel.asp?art=620047&amp;kat=3\">N&uuml;rnberger Nachrichten<\/a><\/li>\n<li><strong>Die kalte Enteignung<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/11\/07110401.php\">Freitag<\/a> <\/li>\n<li><strong>Telekom und Bahn: Mit Blick auf die Kapitalm&auml;rkte vers&auml;umen Unternehmen, ihre Dienstleistungen im &ouml;ffentlichen Interesse auszubauen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/11\/07110402.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Phoenix-Runde: Das Ende der Bescheidenheit? Die Lohnrunde 2007.<\/strong><br>\nMit Michael H&uuml;ther (Institut der deutschen Wirtschaft), Reinhard Bispinck (Wirtschaft- und sozialwissenschaftliches Institut), G&uuml;nter Triebe (Betriebsratvorsitzender von Otis, Berlin) und Ingo Kramer (Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Vizepr&auml;sident).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.phoenix.de\/phoenix_runde\/125091.htm#\">Phoenix Videostream<\/a><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Unternehmerische&ldquo; Professoren<\/strong><br>\nVier Professoren der Technischen Fachhochschule Gelsenkirchen sitzen nach einem Bericht der Ruhr Nachrichten wegen millionenschweren Subventionsbetrugs in U-Haft. Die Akademiker h&auml;tten ein Netzwerk aus Scheinfirmen aufgebaut und dieses zur Geldw&auml;sche genutzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/03\/16\/a0014.1\/text\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So was passiert eben, wenn vom Staat und der Politik die unternehmerische Hochschule und der unternehmerische Hochschullehrer gefordert werden und &bdquo;haushaltsrechtliche Bestimmungen bei der Abwicklung der Zuwendungen&ldquo; als b&uuml;rokratische Fesseln denunziert werde. Eigentlich haben sich doch die vier Professoren h&ouml;chst &bdquo;exzellent&ldquo; verhalten, sie haben eben nur soviel Geld wie m&ouml;glich eingeworben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Lobby-Hinweise<\/strong><br>\nQuer durch alle Branchen einige interessante Meldungen aus letzter Zeit, von der Autolobby bis zur Unternehmenssteuerreform.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/03\/lobby-hinweise-4\/\">LobbyControl<\/a>\n<p>Dazu auch:<br>\n<strong>Tabaklobby setzt auf Freiheit<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/03\/tabaklobby-setzt-auf-freiheit\/\">LobbyControl<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>ver.di: Jobwunder?<\/strong><br>\nFast eine Million weniger Arbeitslose alsnoch vor einem Jahr. Die Schattenseite: Die Zahl der Erwerbst&auml;tigen stieg nur um rund 550.000. Viele Arbeitslose wurden aus der Statistik herausgerechnet. Die H&auml;lfte der neuen Arbeitspl&auml;tze sind Leiharbeits-Jobs. Weil sie f&uuml;r die Unternehmerbilliger sind. Und bei Nachlassender Konjunktur k&ouml;nnen sie problemlos gek&uuml;ndigt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/wirtschaftspolitik_aktuell\/data\/07_07_jobwunder.pdf\">ver.di Wirtschaftspolitik aktuell [PDF &ndash; 92KB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2182","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2182","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2182"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2182\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}