{"id":22118,"date":"2014-06-23T08:53:28","date_gmt":"2014-06-23T06:53:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118"},"modified":"2014-06-23T08:53:28","modified_gmt":"2014-06-23T06:53:28","slug":"hinweise-des-tages-2152","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (HR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h01\">Militarisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h02\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h03\">Fracking<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h04\">EU schlie&szlig;t Steuerschlupfl&ouml;cher f&uuml;r Firmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h05\">Finanzmarktregulierung nach der Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h06\">Rechnungshof kritisiert Bankenabgabe als zu gering<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h07\">Anlageberatung: Banken missachten die Protokollpflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h08\">Versicherer wollen Provisionen geheim halten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h09\">Stephan Schulmeister &ndash; Von Roosevelt lernen: Sein &ldquo;New Deal&rdquo; und die gro&szlig;e Krise Europas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h10\">Studie: Sozialintegrative Leistungen der Kommunen im Hartz IV-System &ndash; Beratung &bdquo;aus einer Hand&ldquo; erfolgt meist nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h11\">Nur eine milit&auml;rische Rolle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h12\">Privatisierung: Norwegen will Konzernanteile in Milliardenh&ouml;he verkaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h13\">Stiller Poker um Wasser und Kontodaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h14\">US fired depleted uranium at civilian areas in 2003 Iraq war, report finds<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h15\">Skunk, die Drohne gegen Aufruhr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h16\">In diesem Falle w&uuml;rde ich fast nichts ausschlie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h17\">Oppermann: Graben zur Linken tiefer geworden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h18\">Studieren oder stumpfes Pauken?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h19\">Heimkinderkonferenz in M&uuml;nster &ndash; ein Resum&eacute;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118#h20\">Globale Kriege, globale Krisen &ndash; Muss Deutschland st&auml;rker Flagge zeigen?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22118&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Militarisierung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Jakob Augstein &ndash; Heiliges Kanonenrohr!<\/strong><br>\nJoachim Gauck predigt den Segen der bewaffneten Politik. Damit steht der Pastoren-Pr&auml;sident in einer unseligen Tradition: der protestantischen Begeisterung f&uuml;r den (selbst)-gerechten Krieg.<br>\nSchon wieder! Bundespr&auml;sident Joachim Gauck hat die Deutschen aufgefordert, nicht so zimperlich zu sein, wenn es um die gerechte Sache geht. In einem Interview sagte er vor ein paar Tagen: &ldquo;Und in diesem Kampf f&uuml;r Menschenrechte oder f&uuml;r das &Uuml;berleben unschuldiger Menschen ist es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen.&rdquo; Jeder Pr&auml;sident hat sein Thema. Am Anfang dachte man, Gaucks Thema sei die Freiheit. Aber das war ein Irrtum. Langsam wird deutlich: Es ist der Krieg. (&hellip;)<br>\nDie Deutschen &ldquo;verwerfen&rdquo; den Einsatz ihres Milit&auml;rs mitnichten. Sie sind blo&szlig; nicht sonderlich erpicht darauf. Dennoch sind zurzeit 4600 Soldaten im Ausland eingesetzt &ndash; und zwar in 15 Einsatzgebieten, vom Kosovo, &uuml;ber die K&uuml;ste des Libanon bis nach Afghanistan und weiter. Das liegt daran, dass sich au&szlig;er der Linkspartei keine politische Partei grunds&auml;tzlich gegen ein milit&auml;risches Engagement der Bundesrepublik wendet. Und die Linken stehen nicht gerade kurz vor der Macht&uuml;bernahme. All diese Dinge sollte Gauck wissen. Er rennt also T&uuml;ren ein, die weit offen stehen. Das aber tun nur Leute, die in Wahrheit das ganze Haus umbauen wollen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/augstein-gegen-gauck-s-forderung-nach-mehr-deutschen-kriegseinsaetzen-a-976083.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Militarisierung f&uuml;r den Wohlstand<\/strong><br>\nDie Kriege der Zukunft werden Kriege in urbanen Ballungsr&auml;umen sein, weil bald die Mehrheit der Menschheit in Megast&auml;dten leben wird. Es werden &ldquo;asymmetrische&rdquo; Kriege sein, die nicht gegen Heere, sondern gegen Terroristen und Aufst&auml;ndische gef&uuml;hrt werden.<br>\nWarum sie gef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen, wird in &ldquo;Perspektiven f&uuml;r die Europ&auml;ische Verteidigung 2020&rdquo;, einem Strategiepapier des Instituts f&uuml;r Sicherheitsstudien der Europ&auml;ischen Union (EUISS), eingehend erkl&auml;rt: Sie sollen den Welthandel sichern, von dem der westliche Wohlstand abh&auml;ngt, und vor allem sollen sie den &ldquo;Schutz der Reichen dieser Welt vor den Spannungen und Problemen der Armen&rdquo; gew&auml;hrleisten.<br>\nDurch Welthandel und Technologie schrumpfe die Welt zu einem globalen Dorf, &ldquo;das sich allerdings am Rande einer Revolution befindet. W&auml;hrend wir es mit einer immer st&auml;rker integrierten Oberschicht zu tun haben, sind wir gleichzeitig mit wachsenden explosiven Spannungen in den &auml;rmsten Unterschichten konfrontiert.&rdquo; Auf solche Kriege bereitet sich die Europ&auml;ische Union seit 1999 vor, als die europ&auml;ischen Regierungschefs die Gr&uuml;ndung einer eigenen Eingreiftruppe beschlossen.<br>\nIm Rahmen der Gemeinsamen Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik (mit dem Lissabon Vertrag in Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik umbenannt) werden milit&auml;rische und polizeiliche Zust&auml;ndigkeiten zunehmend verwischt und Kapazit&auml;ten zur Bek&auml;mpfung von Aufst&auml;nden aufgebaut. Offiziell geht es dabei um &ldquo;asymmetrische&rdquo; Eins&auml;tze in L&auml;ndern au&szlig;erhalb der Europ&auml;ischen Union. Aber mit Art. 222 des Lissabon Vertrags hat man auch die rechtliche Voraussetzung f&uuml;r den Einsatz von Milit&auml;rs und paramilit&auml;rischen Einheiten in EU-Krisenstaaten geschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/zukunftsvision-militarisierung-fuer-den-wohlstand.1170.de.html?dram:article_id=285100\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>NSA-Untersuchungsausschuss: Snowden sagt ab<\/strong><br>\nUS-Whistleblower Edward Snowden will sich nach SPIEGEL-Informationen nicht mit deutschen Parlamentariern in Moskau treffen. Damit sind die Bem&uuml;hungen um seine Zeugenaussage praktisch gescheitert. (&hellip;)<br>\nDer Absage aus Moskau ging ein langwieriger Streit im Untersuchungsausschuss voraus. Die Opposition favorisierte eine Vernehmung von Snowden in Deutschland, da sein vorl&auml;ufig gew&auml;hrtes Asyl in Russland Ende Juli abl&auml;uft. Die Bundesregierung lehnt einen Aufenthaltstitel und Sicherheitsgarantien f&uuml;r Snowden jedoch ab. Snowden feiert am Samstag in Russland seinen 31. Geburtstag.<br>\nSchlie&szlig;lich beschloss der Ausschuss grunds&auml;tzlich, ihn als Zeugen am 3. Juli zu vernehmen &ndash; lie&szlig; aber offen, wo das geschehen k&ouml;nnte. Eine von den Mitgliedern der Regierungsfraktion angestrebte Vernehmung in Russland kommt f&uuml;r Kaleck allerdings nicht infrage. &ldquo;Die Verfahrensrolle und die von ihm (dem Ausschuss) erbetene Zeugenaussage w&uuml;rde sich qualitativ und quantitativ gravierend von s&auml;mtlichen bisherigen Stellungnahmen von Herrn Snowden unterscheiden&rdquo;, begr&uuml;ndet der Anwalt seine Haltung. Der Anwalt bef&uuml;rchtet, dass eine Zeugenaussage den Aufenthaltsstatus seines Mandanten in Russland gef&auml;hrden k&ouml;nnte.<br>\nGleichwohl, betont Kaleck, seien sein Mandant als auch er &ldquo;weiterhin gerne bereit, zur Kl&auml;rung s&auml;mtlicher rechtlicher und praktischer Fragen einer Zeugenvernehmung im Schriftwege beizutragen&rdquo;. In Russland wird das aber nicht stattfinden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/snowden-sagt-nsa-untersuchungsausschuss-fuer-moskau-ab-a-976467.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Lebende Briefk&auml;sten<\/strong><br>\nGeheime Post per externem Kurier: Deutschlands Agenten und Beh&ouml;rden gehen mit als vertraulich gestempelten Dokumenten oft recht lax um. Die Branche wundert sich.<br>\nZum Wesen eines jeden Geheimdienstes geh&ouml;ren Geheimnis und Geheimhaltung, und in aller Regel wird eine geradezu viktorianische Diskretion gepflegt. Wie es im betrieblichen Alltag um die Pflege der Anonymit&auml;t steht, hat vor ein paar Monaten der Bundesrechnungshof untersucht. Das Ergebnis, festgehalten in einem nat&uuml;rlich als &ldquo;VS-Vertraulich&rdquo; amtlich geheim gehaltenen Bericht, der nicht f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit bestimmt ist, kann schon einige Irritationen ausl&ouml;sen: Die amtliche Geheimnistuerei hat auch ihre Grenzen. Und: In der heimlichen Wirklichkeit geht es nicht immer perfekt zu &ndash; wie auch sonst nicht auf der Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/geheimdokumente-von-nachrichtendiensten-lebende-briefkaesten-1.2008490\">S&uuml;ddeutsche.de<\/a><\/li>\n<li><strong>NSA, BND, BSI und Verfassungsschutz unter einer Decke<\/strong><br>\nEndlich hat sich der Spiegel aufgerafft, die von Snowden geleakten Dokumente &uuml;ber die Zusammenarbeit der NSA mit deutschen Beh&ouml;rden zu ver&ouml;ffentlichen &ndash; allerdings mit Schw&auml;rzungen<br>\nEs war h&ouml;chste Zeit f&uuml;r den Schritt, gut, dass der Spiegel dies nun endlich getan hat: die ihm vorliegenden, der &Ouml;ffentlichkeit und damit auch dem NSA-Untersuchungsausschuss Einblick in die von Snowden geleakten Dokumente zu gew&auml;hren. Es wurde gerne einmal, auch im Buch der beiden Spiegel-Redakteure &uuml;ber die NSA, &uuml;ber die neue Zeit der Transparenz gesprochen, der wollte man bislang aber selbst nicht nachkommen und lieferte nur nach Gutd&uuml;nken Informationen. Das ist eine Art von &ldquo;Quellenschutz&rdquo;, der im Zeitalter der digitalen Medien tats&auml;chlich anachronistisch wurde. Man kann nur hoffen, dass auch andere Medien diese Strategie &uuml;bernehmen, die &Ouml;ffentlichkeit zu informieren und ihr auch Zugang wie WikiLeaks zu den &ldquo;Rohdaten&rdquo; zu geben.<br>\nEs ist eine &uuml;berschaubare Menge an Dokumenten, die Spiegel Online ins Netz gestellt hat. Aber sie machen klar, was die Bundesregierung weiterhin gerne verschweigen will und was Z&uuml;ndstoff f&uuml;r den NSA-Untersuchungsausschuss gibt, wenn dieser denn willens ist, den Dingen auf den Grund zu gehen bzw. auf die Regierung entsprechenden Druck auszu&uuml;ben, endlich Klartext gegen&uuml;ber dem Parlament und vor allem den deutschen B&uuml;rger zu reden. Unwissen kann man jetzt nicht mehr heucheln, es sei denn man bestreitet die Echtheit der Dokumente nachvollziehbar:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/42\/42048\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Fracking<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Mecklenburg-Vorpommern bricht den Fracking-Bann<\/strong><br>\nIn Saal am Ribnitzer Bodden ist am Montag erstmals seit 2011 in Deutschland wieder gefrackt worden. Techniker der Firma Halliburton pumpten in drei Durchg&auml;ngen 450 Kubikmeter Fl&uuml;ssigkeit unter hohem Druck in die 2.700 Meter tiefe Lagerst&auml;tte, um die Zuflussbedingungen des Erd&ouml;ls zu verbessern.<br>\nDamit endet ein seit drei Jahren andauerndes informelles Moratorium, auf das sich Beh&ouml;rden und Rohstoffunternehmen unter dem Druck der &ouml;ffentlichen Meinung geeinigt hatten.<br>\nAn der Bohrstelle versammelten sich am Montag etwa 30 Demonstranten der B&uuml;rgerinitiative Erd&ouml;l Barth, die gegen den Einsatz der umstrittenen Technologie protestierten.<br>\nDas Bundesumweltministerium will Fracking in Schiefergaslagerst&auml;tten verbieten lassen. Eine Bundesratsinitiative Niedersachsens sieht vor, das Fracking in konventionellen Lagerst&auml;tten auch k&uuml;nftig zu erlauben. Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sagte: &ldquo;Das konventionelle Fracking wird seit vielen Jahren praktiziert. Die Genehmigung f&uuml;r solche Vorhaben liegt in den H&auml;nden der zust&auml;ndigen Landesbeh&ouml;rden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wsj.de\/article\/SB10001424052702303384304579628272429802320.html\">The Wall Street Journal<\/a><\/li>\n<li><strong>5-Minuten-Info &bdquo;Fracking&ldquo;<\/strong><br>\nDie gro&szlig;e Koalition unternimmt nun einen neuen Anlauf. Gabriel will noch vor der Sommerpause im Windschatten der WM-Begeisterung ein Gesetz durch Regierung und Bundestag bringen, das Fracking unter minimalen Auflagen erlauben will:\n<ul>\n<li>Fracking wird nur in Wasserschutzgebieten verboten &ndash; und auf mehr als 80% der Landesfl&auml;che erlaubt. Und Grundwasserstr&ouml;me machen an den Grenzen der Schutzgebiete nicht halt. Und auch au&szlig;erhalb davon entnehmen Brauereien, Mineralbrunnen und G&auml;rtner Grundwasser. <\/li>\n<li>Eine zahnlose Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung (UVP) f&uuml;r Gasbohrungen: Eine UVP stellt nur sicher, dass die gesetzlichen Standards auch tats&auml;chlich eingehalten werden &ndash; geht aber nicht &uuml;ber die Standards hinaus, die bisher auch schon gelten. Was uns hier als Regulierung verkauft wird, ist damit eigentlich eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. <\/li>\n<li>Bis jetzt ist kaum erforscht, ob und wie sich die Risiken des Frackings beherrschen lie&szlig;en &ndash; und viele langfristige Probleme lassen sich heute noch gar nicht absehen. <\/li>\n<li>Einige Medienberichte sprechen au&szlig;erdem von einem geplanten Verbot &bdquo;umwelttoxischer Substanzen&ldquo; &ndash; doch was das genau sein soll, ist bis jetzt nicht klar definiert. Die Spanne der M&ouml;glichkeiten reicht vom kompletten Verbot von Chemie beim Fracking bis zu einem Ausschluss einiger weniger unbedeutender Stoffe. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass Gabriel den Begriff als Feigenblatt zur Legitimierung einer Hochrisiko-Technologie einf&uuml;hren will. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Verbot aller Formen des Frackings w&auml;re angesichts der Risiken notwendig &ndash; in Gabriels Pl&auml;nen aber nicht enthalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.campact.de\/fracking\/appell-2014\/5-minuten-info\/\">Campact<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Energie als Kampfmittel (II)<\/strong><br>\nDie &ldquo;Fracking&rdquo;-Lobby und die NATO erh&ouml;hen vor dem EU-Gipfel Ende der Woche ihren Druck zur Anwendung des hochumstrittenen &ldquo;Hydraulic Fracturing&rdquo; in der EU. Hinweise auf eine beschleunigte Befassung des Bundestages mit einem entsprechenden Gesetz &uuml;ber die gef&auml;hrliche Erdgas-F&ouml;rdertechnologie machen in Berlin die Runde. Der scheidende NATO-Generalsekret&auml;r Anders Fogh Rasmussen unterstellt, Gegner des Fracking handelten gleichsam als Einflussagenten der russischen Regierung. Hintergrund dieses bemerkenswerten Diffamierungsversuchs sind weltpolitische Strategien transatlantischen Ursprungs, die den j&uuml;ngsten Fracking-Boom in den USA und in anderen westlichen Staaten nutzen wollen, um die Erdgasmacht Russland deutlich zu schw&auml;chen oder gar auszuschalten: K&ouml;nne Moskau sein Gas nicht mehr in die EU verkaufen, werde es schmerzhafte Haushaltsk&uuml;rzungen kaum verhindern k&ouml;nnen &ndash; mit ernsten Folgen f&uuml;r Putins Machtposition im Landesinneren wie auch in der Weltpolitik. Jenseits derartiger Kampagnen treiben in Europa Energiekonzerne das Fracking voran, die gleichzeitig Gesch&auml;fte in Russland machen; es handelt sich dabei sowohl um deutsche als auch um US-Unternehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58895\">German Foreign Policy<\/a>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140623_01.gif\" alt=\"\" title=\"\"><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/\">Klaus Stuttmann<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>EU schlie&szlig;t Steuerschlupfl&ouml;cher f&uuml;r Firmen<\/strong><br>\nFirmen sollen rechtliche Unterschiede in den EU- L&auml;ndern k&uuml;nftig nicht mehr zur Steuervermeidung nutzen k&ouml;nnen. Die EU- Finanzminister einigten sich am Freitag in Luxemburg auf &Auml;nderungen der Richtlinie f&uuml;r Mutter- Tochtergesellschaften, um sowohl weiterhin die Doppelbesteuerung als auch Steuerflucht zu verhindern.<br>\nDie Finanzminister setzen damit einen Vorschlag der EU- Kommission um, mit dem Gesellschaften ohne wirtschaftliche Substanz das Handwerk gelegt werden soll. Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble bezeichnete die &Auml;nderungen nur als einen ersten Schritt im Kampf gegen Steuervermeidung. Experten zufolge &auml;ndert sich f&uuml;r deutsche Firmen durch die Ma&szlig;nahme nur wenig, weil die EU- Vorschl&auml;ge zu gro&szlig;en Teilen dem deutschen Steuer- und Gesellschaftsrecht entlehnt sind.<br>\nStaaten wie Irland, Luxemburg oder die Niederlande profitieren stark davon, dass unter anderem Finanzinvestoren wegen der niedrigen Steuers&auml;tze dort Ableger gr&uuml;nden, deren einziger Zweck es ist, Unternehmen etwa in Deutschland zu besitzen. Deren Aussch&uuml;ttungen an den Eigent&uuml;mer sind hierzulande steuerfrei, in den Steuerparadiesen werden sie ebenfalls kaum besteuert. Die EU will dieses Vorgehen erschweren, wenn in den Holdings keine eigenst&auml;ndige Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit zu erkennen ist. Umstritten ist allerdings, wie eine solche &ldquo;eigenst&auml;ndige Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit&rdquo; definiert werden kann. Zuletzt hatte die EU- Kommission angek&uuml;ndigt, die Steuervereinbarungen der US- Konzerne Apple und Starbucks mit Irland und den Niederlanden genauer zu pr&uuml;fen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.krone.at\/Wirtschaft\/EU_schliesst_Steuerschlupfloecher_fuer_Firmen-Schlagzeilen-Story-408927\">Kronen Zeitung<\/a>\n<p><strong>Passend dazu: Anwaltsteam der irischen Regierung soll Steuersparmodell von Apple verteidigen<\/strong><br>\nDie Regierung will ihre Ministeuern f&uuml;r Konzerne im Rahmen des aktuell laufenden Untersuchungsverfahren der Europ&auml;ischen Kommission &ldquo;rigoros sch&uuml;tzen&rdquo;.<br>\nDie irische Regierung will sich mit allen Mitteln gegen eine aktuell laufende Untersuchung der EU-Kommission wehren, mit der die Steuersparpraxis von Apple in dem Land ins Visier genommen werden soll. Wie die Irish Times schreibt, sei vom Finanzministerium ein Anwaltsteam aufgestellt worden, das aus Topjuristen mit internationaler Erfahrung besteht. Dazu soll auch ein britischer Anwalt z&auml;hlen, der zu den wichtigsten Experten auf dem Gebiet der Steuerpraxis internationaler Konzerne z&auml;hlt.<br>\nMan werde das in Irland herrschende Steuerregime &ldquo;rigoros sch&uuml;tzen&rdquo;. Das irische Finanzministerium teilte mit, man sei &uuml;berzeugt davon, dass man mit seinen Regeln keine Gesetze in Sachen verbotener Staatshlfen breche. Man sei gewillt, daf&uuml;r auch vor den Europ&auml;ischen Gerichtshof zu ziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Anwaltsteam-der-irischen-Regierung-soll-Steuersparmodell-von-Apple-verteidigen-2235592.html?wt_mc=nl.ho\">heise online<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Steuererhebung in Trippelschritten<\/strong><br>\nRichtlinienbeschluss zur Konzernbesteuerung rechtfertigt keine Euphorie<br>\nDas globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert die vom Rat der EU am Freitag verabschiedete &Auml;nderung im europ&auml;ischen Steuerrecht als einen Tropfen auf den hei&szlig;en Stein. Die Finanzminister der EU einigten sich auf eine kleine &Auml;nderung an der Mutter-Tochter-Richtlinie, mit der die M&ouml;glichkeit eingeschr&auml;nkt wird, dass grenz&uuml;berschreitende Unternehmen konzernintern Kredite vergeben und damit die Steuerpflicht umgehen.<br>\nKarsten Peters, Mitglied des Attac Koordinierungskreises: &ldquo;Der vom Ministerrat verabschiedete Text bleibt sogar hinter dem schon schwachen Vorschlag der EU-Kommission und der leichten Verbesserung aus dem Europ&auml;ischen Parlament zur&uuml;ck. Beide Institutionen forderten eine grunds&auml;tzliche Versch&auml;rfung des Steuerrechts. Konstruktionen, deren Zweck offenkundig der Steuervermeidung dienen, k&ouml;nnten damit nicht zu einer Minderung der Steuerlast f&uuml;hren. Die Abgeordneten verlangten zudem eine &Uuml;berpr&uuml;fung und eventuelle &Uuml;berarbeitung der Richtlinie bis Dezember 2016. Beides wird es nun nicht geben.&rdquo;<br>\n&ldquo;Vollkommen au&szlig;er acht bleiben bei dieser Richtlinie zahlreiche andere Steuertricks&rdquo;, erg&auml;nzt Detlev von Larcher, Attac-Steuerexperte. &ldquo;Absurd hohe Lizenzgeb&uuml;hren, die unterschiedliche steuerliche Behandlung von Tochterunternehmen und Betriebsst&auml;tten in den EU-Mitgliedsl&auml;ndern bieten noch immer eine ausgezeichnete Basis zur aggressiven Steuervermeidung. Alle in der EU t&auml;tigen Unternehmen, die diese und &auml;hnliche Steuerumgehungsm&ouml;glichkeiten nutzen, d&uuml;rften nach der Entscheidung der Finanzminister in die H&auml;nde geklatscht haben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/presse\/detailansicht\/news\/steuererhebung-in-trippelschritten\/?cHash=f2cff7f0aea9e5649c4cb61550e65823\">attac<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Finanzmarktregulierung nach der Krise<\/strong><br>\nBestehen weiterhin Gefahren f&uuml;r Europa?<br>\n&bdquo;Das moderne Finanzsystem ist komplex, vielleicht zu komplex. Die Regulierung des modernen Finanzsystems ist komplex, Trouble.&rdquo; Andrew Haldane, Direktor Finanzmarktstabilit&auml;t, Bank of England<br>\nDie seit 2008 andauernde Krise ist vielschichtig &ndash; eine Bankenkrise im engeren Sinne, eine Krise der Verm&ouml;gensverteilung sowie die einer Fehlallokation von Kapital zwischen l&auml;ngerfristigen Realinvestitionen und virtuellen Finanzinvestitionen, letztere ohne erkennbaren gesellschaftlichen Nutzen. &Uuml;berdies ist sie aber eine tiefe Vertrauenskrise, die eine klare Analyse und Antwort der Regierungen Europas erfordert. Der folgende Beitrag will keinesfalls den Eindruck erwecken, dass eine Kombination aus Staats- und Marktversagen die alleinige Ursache der Krise darstellt. Um ein nachhaltiges Wachstumsmodell mit geteiltem Wohlstand zu errichten, ist die Re-regulierung des Finanzsektors keine hinreichende, wohl aber eine notwendige Bedingung (Palley und Horn 2013). (&hellip;)<br>\nEuropa braucht dringend Investitionen in die Infrastruktur, um nachhaltiges Wachstum zu f&ouml;rdern und die Massenarbeitslosigkeit zu bek&auml;mpfen. Investoren nehmen jedoch vermehrt eine kurzfristige Perspektive ein, auch weil sie von Finanzdienstleistern dazu ermutigt wurden. Es wird weniger darauf geschaut, wie ein Investment sich auf lange Zeit entwickeln wird, sondern ob man schnell kaufen und wieder verkaufen kann. Banken sind und bleiben in der Zukunft die zentralen Anbieter der Finanzierung dieser Investitionen durch Kredite &ndash; auch wenn sie vermehrt ihre Eigenkapitalquote dadurch erh&ouml;hen, dass sie eher die Kreditvergabe verringern als mehr Eigenkapital aufzunehmen. Bei der Bewertung ihrer Leistung sollte daher der Anteil der langfristigen Kredite f&uuml;r produktive Zwecke unbedingt ber&uuml;cksichtigt werden.<br>\nDrei Probleme m&uuml;ssen von der Politik zur Zielbestimmung des Finanzwesens angegangen werden:\n<ol>\n<li>Komplexit&auml;t: Das Finanzsystem sowie seine Regeln sind &uuml;berm&auml;&szlig;ig komplex geworden. Es gibt keine Belege daf&uuml;r, dass es auf diesen komplexen Abl&auml;ufen und Organisationsstrukturen beruhen muss, um seinen Zweck zu erf&uuml;llen &ndash; ganz im Gegenteil. Es hat sich herausgestellt, dass die Regulierungsma&szlig;nahmen, die dieser Komplexit&auml;t gerecht zu werden versuchen, zum Scheitern verurteilt sind.<\/li>\n<li>Intransparenz: Die &Ouml;ffentlichkeit sollte in der Lage sein die Arbeit der Finanzindustrie und derjenigen, die sie regulieren, zu pr&uuml;fen. Ohne Einfachheit keine Transparenz: Komplexe Informationsasymmetrien wie die im Finanzwesen bef&ouml;rdern nur die Intransparenz.<\/li>\n<li>Mangelndes Wissen: Die letzte Krise hat den Vertrauensverlust und Ressentiments gegen&uuml;ber den Finanzinstituten und gegen&uuml;ber den Aufsichtsbeh&ouml;rden verst&auml;rkt. Die Bev&ouml;lkerung wird sich kaum engagieren, wenn sie nicht wei&szlig;, wie sehr die Gesellschaft von einem funktionierenden Finanzsystem profitieren w&uuml;rde (wie im Falle des Abbaus impliziter Subventionen, s.o.) und wie sich die B&uuml;rger, individuell oder in Parteien und Organisationen der Zivilgesellschaft, an diesem Reformprozess beteiligen k&ouml;nnen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist ein Paradigmenwechsel notwendig. Die derzeitige Denkweise verleiht der Finanzindustrie zu viel Macht und l&auml;sst Politiker vor tiefgreifenden Reformen zur&uuml;ckschrecken. Ein Umlenken ist n&ouml;tig, damit Wirtschaft und Gesellschaft aus den anhaltenden Krisenspiralen ausbrechen k&ouml;nnen. Das Finanzwesen muss der Realwirtschaft untergeordnet und wieder in den Dienst der Gesellschaft gestellt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/27-2014\/++co++fe2c92c2-f6ee-11e3-aebe-52540066f352\">Gegenblende<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Rechnungshof kritisiert Bankenabgabe als zu gering<\/strong><br>\nLaut eines internen Dokumentes des Bundesrechnungshofes wird es 100 Jahre dauern, bis die Bankenabgabe den angestrebten Kapitalstock erreicht. Bis dahin m&uuml;sse weiterhin der Staat bei Krisen einspringen.<br>\nDer Bundesrechnungshof &uuml;bt deutliche Kritik an der deutschen Bankenabgabe &ndash; und fordert, &auml;hnliche Konstruktionsfehler beim europ&auml;ischen Abwicklungsfonds unbedingt zu vermeiden. &bdquo;Die Bankenabgabe erf&uuml;llt nicht die in sie gesetzten Erwartungen&ldquo;, hei&szlig;t es in einem als &bdquo;Verschlusssache&ldquo; eingestuften Bericht, der dem Handelsblatt (Freitagausgabe) vorliegt. Die Rechnungspr&uuml;fer bem&auml;ngeln vor allem das niedrige Aufkommen, das unter den Erwartungen der Bundesregierung blieb. &bdquo;Bei Fortschreibung der bisher erzielten Einnahmen wird der vom Gesetzgeber angestrebte Kapitalstock von 70 Milliarden Euro erst in 100 Jahren erreicht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/100-jahre-einzahlen-rechnungshof-kritisiert-bankenabgabe-als-zu-gering\/10071254.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Diese Kritik ist nicht neu. Die damalige Opposition sprach vor der Einf&uuml;hrung der Bankenabgabe von einer &bdquo;Mogelpackung&ldquo;:<\/em><br>\n<em>&bdquo;Die Opposition spricht von einer Mogelpackung und setzt sich f&uuml;r eine Steuer auf alle B&ouml;rsengesch&auml;fte ein. Daf&uuml;r gibt es international bisher keine Mehrheit. SPD-Fraktionsvize Joachim Po&szlig; sagte, die Abgabe m&uuml;sste viel h&ouml;her sein. Schlie&szlig;lich steckten die Banken auch Unsummen in Bonus-Zahlungen f&uuml;r ihre Manager. Gesine L&ouml;tzsch von der Linken sagte: &laquo;Die Eckpunkte dienen dazu, den W&auml;hlern in Nordrhein-Westfalen eine Aktivit&auml;t der schwarz-gelben Koalition vorzugaukeln.&raquo;&ldquo;; nachlesbar u.a. hier: <a href=\"http:\/\/www.n24.de\/n24\/Nachrichten\/Wirtschaft\/d\/950470\/bankenabgabe-beschlossen---heftige-kritik.html\">Bankenabgabe beschlossen &ndash; Heftige Kritik<\/a><\/em><br>\n<em>Ganz offensichtlich m&ouml;chte die Bundes-SPD diesen Fehler nun in ihrer Regierungszeit nicht korrigieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Anlageberatung: Banken missachten die Protokollpflicht<\/strong><br>\nBanken und Versicherungen m&uuml;ssen Beratungsgespr&auml;che dokumentieren &ndash; doch das tun sie falsch und l&uuml;ckenhaft, wie eine Studie des Verbraucherschutzministeriums zeigt. Jetzt sollen die Regeln nachgebessert werden.<br>\nSeit Jahren beklagen Verbrauchersch&uuml;tzer die mangelnde Qualit&auml;t der Beratungen bei Banken und Versicherungen, die Politik wollte das Problem mit einer Protokollpflicht l&ouml;sen. Jetzt zeigt sich aber: Banken und Versicherungen versto&szlig;en offenbar regelm&auml;&szlig;ig gegen die Vorschrift, Anlageberatungen umfassend zu dokumentieren. Das zeigt der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; zufolge eine Studie im Auftrag des Verbraucherschutzministeriums, die in der kommenden Woche ver&ouml;ffentlicht werden solle.<br>\nVerbraucherschutzminister Heiko Maas (SPD) wolle die Regeln zur Protokollpflicht nun nachbessern. &ldquo;In der Praxis gibt es bei der Beratungsdokumentation offensichtlich gro&szlig;e Defizite&rdquo;, sagte Maas der Zeitung.<br>\nIm Auftrag des Ministeriums h&auml;tten Wissenschaftler 1003 Verbraucher befragt, 119-mal Testk&auml;ufer zu Banken, Versicherungen und Vermittlern geschickt sowie Untersuchungen von Verbrauchersch&uuml;tzern ausgewertet. Das Ergebnis sei verheerend ausgefallen. &ldquo;Keine einzige Dokumentation gibt den Ablauf des Testgespr&auml;chs vollst&auml;ndig, richtig, verst&auml;ndlich und &uuml;bersichtlich wieder&rdquo;, zitiert das Blatt aus der Studie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/anlageberatung-banken-halten-sich-nicht-an-protokollpflicht-a-976603.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Versicherer wollen Provisionen geheim halten<\/strong><br>\nDie Verb&auml;nde machen mobil: In einer abgestimmten Aktion m&ouml;chten Versicherer, Vertreter und Gewerkschaften verhindern, dass Kunden in Zukunft die Provisionen der Vermittler erfahren. Verbrauchersch&uuml;tzer sind emp&ouml;rt.<br>\nNormalerweise sind sich die Verb&auml;nde von Unternehmen, Vertrieblern und Gewerkschaften nicht immer gr&uuml;n. Wenn es um sinkende Verg&uuml;tungen f&uuml;r den Au&szlig;endienst geht, keilen die Vertreter der Versicherungsvermittler gerne gegen die Branche. Gewerkschaften machen sp&auml;testens dann mobil, wenn es um Jobs, Urlaub und Geld geht. Und die Ziele der Lobbyisten der Krankenversicherer decken sich nicht immer mit denen des Gesamtverbandes aller Versicherer.<br>\nNun ver&ouml;ffentlichen gleich neun Interessenvertretungen aus dem Umfeld der Versicherer eine gemeinsame Stellungnahme. Was ist passiert, dass unter anderem der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft, der Bundesverband der Assekuranzf&uuml;hrungskr&auml;fte, der Gewerkschaft Verdi und der Bundesverband der Versicherungskaufleute Seit an Seit schreiten?<br>\nDie Bundesregierung plant im Zuge des neuen Lebensversicherungsreformgesetzes die Offenlegung der Provisionen im Vertrieb unter anderem von Lebenpolicen. Kunden k&ouml;nnten dann erfahren, welche Abschlussprovision der Vermittler von der Gesellschaft erh&auml;lt. Diese Transparenz m&ouml;chten die Verb&auml;nde verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/finanzen\/vorsorge-versicherung\/altersvorsorge-sparen\/lebensversicherungen-versicherer-wollen-provisionen-geheim-halten\/10074554.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Hier scheint sich eine Allianz gefunden zu haben, die in der Tat sehr nachdenklich macht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Stephan Schulmeister &ndash; Von Roosevelt lernen: Sein &ldquo;New Deal&rdquo; und die gro&szlig;e Krise Europas<\/strong><br>\nDie Ma&szlig;nahmen, mit denen Roosevelt die Wirtschaft der USA aus der Depression 1929\/1933 f&uuml;hrte, unterscheiden sich markant von der Politik in der EU seit 2009. Zun&auml;chst konzentrierte sich Roosevelt auf die Bek&auml;mpfung von Mutlosigkeit und Verzweiflung, auf die strikte Regulierung des Finanzsektors und auf die Belebung der Realwirtschaft durch &ouml;ffentliche Investitionen und Besch&auml;ftigungsprogramme (1933\/34). Danach folgten &ldquo;Strukturreformen&rdquo; wie die Einf&uuml;hrung der Arbeitslosen- und Pensionsversicherung, &ldquo;fairer&rdquo; Arbeitsbedingungen (Mindestl&ouml;hne, H&ouml;chstarbeitszeit) und eines progressiver gestalteten Steuertarifs (1935\/38). Zwischen 1933 und 1937 wuchs das reale BIP der USA um 43%. Bei weitem am st&auml;rksten expandierte die private Investitionsnachfrage (+140%), die Staatsnachfrage nahm um nur 28% zu. Mit seinem Kampf gegen die sozial-psychologische Depression und seiner F&ouml;rderung von Unternehmertum gegen&uuml;ber Finanzspekulationen nahm Roosevelt jene Hauptbotschaften von Keynes&rsquo; &ldquo;General Theory&rdquo; (1936) vorweg, die sp&auml;ter verdr&auml;ngt wurden: erstens die Bedeutung von Unsicherheit, Vertrauen und Zuversicht, zweitens die Notwendigkeit, den Spielraum f&uuml;r Finanzspekulation radikal einzuschr&auml;nken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wifo.ac.at\/publikationen?detail-view=yes&amp;publikation_id=47263\">WIFO<\/a>\n<p><strong>dazu: Videovortrag von Schulmeister zum Thema<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fBgteY_1lGY\">Gr&uuml;ne Bildungswerkstatt Wien via YouTube<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Studie: Sozialintegrative Leistungen der Kommunen im Hartz IV-System &ndash; Beratung &bdquo;aus einer Hand&ldquo; erfolgt meist nicht<\/strong><br>\nMit der Hartz-IV-Reform sollten Arbeitslose soziale und arbeitsmarktliche Integrationshilfen aus einer Hand erhalten. Doch die Praxis sieht anders aus. Von einer ganzheitlichen Betreuung k&ouml;nne meist nicht gesprochen werden, so eine Studie des DGB. Mehr als 2 Milllionen Langzeitempf&auml;nger mit Schulden und Suchtproblemen w&uuml;rden alleingelassen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++27644da6-f6bd-11e3-af2d-52540023ef1a\">DGB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Leider geht die Studie nicht auf das Verh&auml;ltnis Stellenangebot-Bewerberperson ein: 3.082.862 Bewerberprofile bei lediglich 804.220 Stellen und 233.602 Ausbildungsstellen (Stand: 18.06.2014).<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nur eine milit&auml;rische Rolle<\/strong><br>\nDie Erfolge der Isis erkl&auml;ren sich ganz einfach: Die Dschihadisten sind Marionetten alter Saddam-Parteig&auml;nger. Der Publizist J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer erl&auml;utert die Erfolge der Isis und benennt ihre eigentlichen Drahtzieher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/irak-krise--nur-eine-militaerische-rolle-,1472596,27518808.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Privatisierung: Norwegen will Konzernanteile in Milliardenh&ouml;he verkaufen<\/strong><br>\nNorwegens Regierung will weg vom Staatskapitalismus &ndash; und plant den Verkauf riesiger Unternehmensanteile. Schon durch die Teilprivatisierung eines Telefon- und eines R&uuml;stungskonzerns k&ouml;nnten Milliarden in den Haushalt flie&szlig;en.<br>\nIn Norwegen geh&ouml;ren viele Unternehmen dem Staat &ndash; eine Tradition, die bald zu Ende gehen k&ouml;nnte. Um die Privatisierung voranzutreiben, will die konservative Regierung um Erna Solberg Unternehmensanteile in Milliardenh&ouml;he verkaufen.<br>\nIm Parlament wurde am Freitag dar&uuml;ber diskutiert, die Anteile am Telefonanbieter Telenor und dem R&uuml;stungskonzern Kongsberg, an denen der Staat jeweils mehr als 50 Prozent h&auml;lt, auf je 34 Prozent zu reduzieren. Mehr also 46 Milliarden Kronen, also umgerechnet rund 5,5 Milliarden Euro, k&ouml;nnte Norwegen damit einnehmen. (&hellip;)<br>\nDie Minderheitsregierung aus konservativer H&oslash;yre und der rechtspopulistischen Fortschrittspartei schlug dem Parlament f&uuml;r den Staatshaushalt f&uuml;r 2015 auch vor, sich ganz oder teilweise von Staatsanteilen an acht weiteren Unternehmen zu trennen. Auf der Liste stehen etwa die kriselnde skandinavische Fluggesellschaft SAS und das Bahnunternehmen Baneservice.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/norwegen-will-anteile-an-staatskonzernen-verkaufen-a-976462.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Total verr&uuml;ckt und widersinnig. Die Staatsverschuldung ist &uuml;berschaubar, und der erw&auml;hnte staatliche Pensionsfonds hat heute schon riesige Probleme, die Gewinne aus den Erd&ouml;lexporten sinnvoll anzulegen &ndash; demn&auml;chst also noch mehr solcher Probleme. Aber, wie ebenfalls im Text erw&auml;hnt, geht es der konservativen Regierung auch nicht um das sonst oft erw&auml;hnte Stopfen von Haushaltsl&ouml;chern, sondern ums Privatisierung aus Prinzip. Schade, da&szlig; die Norweger nicht aus den Privatisierungsdesastern und den Folgen neoliberaler Politik im Rest von Europa gelernt haben.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung H.R.:<\/strong> Nun sollen also auch in Norwegen die neoliberalen Ideale Einzug erhalten, bei denen Privatisierungsprozesse ganz weit oben auf der Agenda stehen.<\/em><br>\n<em>Typisch an dem Artikel: Dem &bdquo;Spiegel&ldquo; scheint das Vorhaben der norwegischen konservativen Minderheitsregierung zu gefallen, wenn von einem &bdquo;enormen Eigentum&ldquo; des Staates die Rede ist und auf Bereiche verwiesen wird, die in Frage kommen k&ouml;nnten und sollen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Stiller Poker um Wasser und Kontodaten<\/strong><br>\nDer Westen will Milliardenm&auml;rkte &ouml;ffnen, ohne dass es einer merkt. In der abgeschotteten australischen Vertretung haben sich die Emiss&auml;re getroffen, um &uuml;ber die Liberalisierung von Dienstleistungen zu sprechen. Das k&ouml;nnte Einfluss auf die Wasserversorgung haben, f&uuml;rchten Kritiker. (&hellip;)<br>\nGegner vermuten, dass Tisa umstrittene Privatisierungen zementiert. In den vergangenen Jahren wurden &uuml;berall auf dem Erdball klassische staatliche Aufgaben wie Bildung, Gesundheit oder Wasserversorgung privatisiert, wobei es &ouml;fter Proteste gab &ndash; etwa weil die Leistungen teurer, aber nicht besser wurden. Nun soll es bei Tisa Vorschriften geben, die eine Wiederverstaatlichung privatisierter Betriebe verbietet, behaupten Kritiker. Daf&uuml;r gibt es bisher keinen Beleg, allerdings sickert durch, dass eine Sperrklausel entstehen k&ouml;nnte: Hat ein Land zugestimmt, in einem Bereich wie Gesundheit Konkurrenz zuzulassen, sollen private Anbieter f&uuml;r immer auf dem Markt bleiben d&uuml;rfen. Das d&uuml;rfte Kritiker erregen, die Liberalisierungen als Bereicherungen von Konzernen sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/dienstleistungsvertrag-tisa-stiller-poker-um-wasser-und-kontodaten-1.2007020\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>US fired depleted uranium at civilian areas in 2003 Iraq war, report finds<\/strong><br>\nDutch peace group Pax says findings show US was in breach of official advice meant to prevent suffering in conflicts<br>\nUS forces fired depleted uranium (DU) weapons at civilian areas and troops in Iraq in breach of official advice meant to prevent unnecessary suffering in conflicts, a report has found.<br>\nCoordinates revealing where US jets and tanks fired nearly 10,000 DU rounds in Iraq during the war in 2003 have been obtained by the Dutch peace group Pax. This is the first time that any US DU firing coordinates have been released, despite previous requests by the United Nations Environment Programme and the Iraqi government.<br>\nAccording to PAX&rsquo;s report, which is due to be published this week, the data shows that many of the DU rounds were fired in or near populated areas of Iraq, including As Samawah, Nasiriyah and Basrah. At least 1,500 rounds were also aimed at troops, the group says.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/world\/2014\/jun\/19\/us-depleted-uranium-weapons-civilian-areas-iraq\">The Guardian<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Skunk, die Drohne gegen Aufruhr<\/strong><br>\nEin s&uuml;dafrikanischer Hersteller hat eine Drohne im Angebot, mit der sich aus dem Ruder laufende Massenansammlungen wieder unter Kontrolle bringen lassen sollen. Daf&uuml;r ist &ldquo;Skunk&rdquo; mit Lautsprecher, Laserlicht und nicht-letalen Druckluftwaffen ausgestattet.<br>\nDas s&uuml;dafrikanische Unternehmen Desert Wolf hat eine Drohne entwickelt, die zur Kontrolle von Massen-Ausschreitungen gedacht ist. Das &ldquo;Skunk&ldquo; genannte, achtrotorige UAV (Unmanned Aerial Vehicle) verf&uuml;gt daf&uuml;r laut Hersteller &uuml;ber vier Druckluftwaffen zum Verschie&szlig;en von Pfefferspray-Munition, ferner Lautsprecher f&uuml;r Ansagen sowie Laser- und Stroboskoplichter.<br>\nJeder der Waffenl&auml;ufe soll 20 Geschosse pro Sekunde abfeuern k&ouml;nnen, wobei offenbar neben den Pfefferspray-Geschossen auch Paintballkugeln mit Farbf&uuml;llung oder stabile Gummigeschosse zur Auswahl stehen. Insgesamt soll die Drohne 4000 Schuss laden k&ouml;nnen und eine Nutzlast von 45 Kilogramm schaffen. Ferner soll Skunk mit zwei HD-Kameras sowie einer W&auml;rmebild-Kamera f&uuml;r Eins&auml;tze im Dunkeln ausgestattet sein. Auch mehrere dieser Oktokopter in Formation k&ouml;nnten noch von einem Piloten gesteuert werden, verspricht Desert Wolf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Skunk-die-Drohne-gegen-Aufruhr-2234912.html?wt_mc=nl.ho\">Heise Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die Erl&auml;uterungen zur Charta der Grundrechte:<\/em><br>\n<em>&bdquo;So m&uuml;ssen die in der EMRK enthaltenen &bdquo;Negativdefinitionen&ldquo; auch als Teil der Charta betrachtet werden:<\/em><br>\n<em>Artikel 2 Absatz 2 EMRK:<\/em><br>\n<em>&bdquo;Eine T&ouml;tung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em>jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;<\/em><\/li>\n<li><em>jemanden rechtm&auml;&szlig;ig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtm&auml;&szlig;ig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;<\/em><\/li>\n<li><em>einen Aufruhr oder Aufstand rechtm&auml;&szlig;ig niederzuschlagen&ldquo;.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Und weiter:<\/em><br>\n<em>&bdquo;Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe f&uuml;r Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den F&auml;llen, die im Recht vorgesehen sind, und in &Uuml;bereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden &hellip;&ldquo;.<\/em><br>\n<em>Die Erl&auml;uterungen sind offenbar nicht lediglich Regelungen f&uuml;r die Ausf&uuml;hrungen des Gesetzes, sondern -und das ist un&uuml;blich- dem Gesetzestext gleichgestellt. So nachlesbar im <a href=\"http:\/\/eur-lex.europa.eu\/LexUriServ\/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2007:303:0017:0035:DE:PDF\">Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union vom 14.12.2007 [PDF &ndash; 136 KB]<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>passend dazu: Bericht: Weltweit mehr als 400 US-Drohnen abgest&uuml;rzt<\/strong><br>\nOffiziell gelten sie als sicher, doch tats&auml;chlich stellen die Drohnen der US-Streitkr&auml;fte laut einem Bericht der &bdquo;Washington Post&ldquo; auch unbewaffnet eine ziemlich reale Gefahr dar.<br>\nMehr als 400 gro&szlig;e US-Drohnen sind weltweit nach einem Bericht der &bdquo;Washington Post&ldquo; seit dem Jahr 2001 abgest&uuml;rzt. Die Zeitung untersuchte f&uuml;r ihren Exklusivbericht mehr als 50 000 Seiten mit Unfallberichten. Demnach h&auml;tten die unbemannten Flugzeuge wegen technischer Defekte, menschlichem Versagen, schlechtem Wetter und aus anderen Gr&uuml;nden versagt. Die USA, die Drohnen seit Jahren f&uuml;r Angriffe im Anti-Terror-Kampf und zur &Uuml;berwachung einsetzen, haben die Maschinen auch f&uuml;r Fl&uuml;ge &uuml;ber bewohnten Gebieten stets als sicher eingestuft. Nach Angaben der &bdquo;Washington Post&ldquo; wurden t&ouml;dliche Vorf&auml;lle bei den untersuchten Abst&uuml;rzen teilweise nur knapp vermieden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/militaer-weltweit-mehr-als-400-us-drohnen-abgestuerzt_id_3936329.html\">Focus Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>In diesem Falle w&uuml;rde ich fast nichts ausschlie&szlig;en<\/strong><br>\nStefan Aust und Dirk Laabs &uuml;ber den Staat und die NSU. Teil 1<br>\nDie Aff&auml;re um die Terrorgruppe NSU, der bislang der Mord an zehn Menschen zugeschrieben wird, ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Skandale der Bundesrepublik Deutschland. Nachdem die Existenz dieser Bande bekannt wurde, sind nicht nur zahlreiche Ermittlungsfehler der geheimdienstlichen und polizeilichen Institutionen, eine Unterwanderung des NSU-Umfeldes mit V-Leuten und diverse Kooperationen der Polizei und des Verfassungsschutzes mit den Neo-Nazis offenbar geworden &ndash; es ist auch an die &Ouml;ffentlichkeit gedrungen, dass just in dem Augenblick, als die Aff&auml;re aufzufliegen drohte, in den Beh&ouml;rden umfangreich Akten geschreddert wurden. Im Laufe der Aff&auml;re wurde der Bundesverfassungsschutzpr&auml;sident in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Die Verfassungsschutzpr&auml;sidenten von Th&uuml;ringen und Sachsen sowie die Leiterin der Abteilung f&uuml;r Verfassungsschutz der Senatsverwaltung f&uuml;r Inneres Berlin mussten zur&uuml;cktreten.<br>\nStefan Aust und Dirk Laabs haben in ihrem Buch Heimatschutz &ndash; Der Staat und die Mordserie des NSU auf 864 Seiten die Fakten zu dem Fall akribisch zusammengetragen und chronologisch geordnet. Teil 1 des Gespr&auml;chs mit den beiden Journalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41979\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu: &ldquo;Man darf den Zufall nicht untersch&auml;tzen&rdquo; Stefan Aust und Dirk Laabs &uuml;ber Staat und NSU &ndash; Teil 2<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/41\/41980\/1.html\">Telepolis<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Oppermann: Graben zur Linken tiefer geworden<\/strong><br>\nDer Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag, Thomas Oppermann, hat die Linkspartei als &raquo;Totalausfall&laquo; bezeichnet. Die Partei sei &raquo;meilenweit&laquo; von der Regierungsf&auml;higkeit entfernt, sagte der Sozialdemokrat im Interview mit der &raquo;Welt am Sonntag&laquo;. Oppermann verwies auf &raquo;die europapolitischen &Auml;u&szlig;erungen einiger Linkspolitiker&laquo;, ohne konkrete Angaben zu deren Inhalt zu machen. &raquo;Im Ukraine-Konflikt hat sich die Linkspartei mit haneb&uuml;chenen Bewertungen und schrillen Formulierungen hervorgetan&laquo;, so der SPD-Mann. &raquo;Auch die Gr&uuml;nen wenden sich erschrocken von der Linken ab.&laquo;<br>\nOppermann sagte, &raquo;der Graben, der uns trennt, ist allerdings in den vergangenen Monaten eher tiefer geworden&laquo;. Eine &raquo;verl&auml;ssliche Zusammenarbeit im Rahmen der Nato und der EU&laquo; w&auml;re f&uuml;r ihn &raquo;mit dieser Partei nicht m&ouml;glich&laquo;. Eine rot-rot-gr&uuml;ne Koalition im Bund nach den 2017 anstehenden Wahlen wollte Oppermann dennoch nicht ausschlie&szlig;en. &raquo;Dar&uuml;ber steht jetzt keine Entscheidung an. Ob die Linke ihre Au&szlig;en- und Europapolitik grundlegend ver&auml;ndern kann, ist offen.&laquo; (&hellip;)<br>\nDer SPD-Politiker lobte &uuml;berdies die Arbeit seiner Partei in der Gro&szlig;en Koalition. Man habe &raquo;in den ersten sechs Monaten mehr erreicht als die schwarz-gelbe Regierungskoalition in vier Jahren&laquo;. Oppermann sprach von der &raquo;Effizienz&laquo; als dem herausstechenden Merkmal des Regierungsb&uuml;ndisses mit der Union. &raquo;Wir werden gut regiert. Daran hat die SPD mit ihren Projekten einen ordentlichen Anteil.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/936701.oppermann-graben-zur-linken-tiefer-geworden.html\">Neues Deutschland<\/a>\n<p><strong>dazu: &ldquo;Die Linke, ein Totalausfall&rdquo;<\/strong><br>\nSPD-Fraktionschef Thomas Oppermann &uuml;ber die ersten sechs Monate mit der Union, neue Koalitionspartner &ndash; und warum seine Partei ein sch&auml;rferes Wirtschaftsprofil braucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/wams\/politik\/article129332341\/Die-Linke-ein-Totalausfall.html\">Die Welt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Es war der Kampf um die &bdquo;politische Mitte&ldquo; mit dem &bdquo;Wirtschaftsexperten&ldquo; Gerhard Schr&ouml;der, der die SPD letztlich in den Abgrund riss. Es ist zum Verzweifeln oder wie es Volker Pispers sinngem&auml;&szlig; ausdr&uuml;ckte: Wenn die SPD einmal einen Fehler gemacht hat, dann wiederholen die den immer und immer wieder.<\/em><br>\n<em>Eines scheint jedoch sicher: Bundeskanzlerin Merkel kann sich wohl ruhig zur&uuml;cklehnen, denn von Oppermann, Gabriel &amp; Co droht ihr keine Gefahr.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Studieren oder stumpfes Pauken?<\/strong><br>\n15 Jahre wird der Bologna-Prozess in dieser Woche, also der gro&szlig;e Umbau der europ&auml;ischen Hochschul-Landschaft. WDR 5 Leonardo zieht aus diesem Anlass mit einer kurzen Serie Bilanz. Heute kommen vor allem die Zweifler zu Wort.<br>\nBegeisterung, Aufbruchsstimmung, gar das Gef&uuml;hl einer Vision: Als der Bologna-Prozess vor genau 15 Jahren angesto&szlig;en wurde, waren viele der Beteiligten regelrecht euphorisch. So ging es auch Wolfgang Lieb, damals Staatssekret&auml;r im Wissenschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen. Er glaubte fest daran, dass die Hochschulen gewisserma&szlig;en eine europ&auml;ische Identit&auml;t stiften k&ouml;nnten. &ldquo;Ich fand, das ist eine sehr, sehr positive Idee&rdquo;, sagt er. Als Gr&uuml;nde nennt Lieb vor allem die Vorstellung von einem &ldquo;europ&auml;ischen Hochschulraum, den Austausch der Studierenden innerhalb Europas, den Austausch der Lehrenden innerhalb Europas und die Angleichung der Studienbedingungen&rdquo;. (&hellip;)\n<ul>\n<li>Teil 1: Bologna-Prozess: Bilanz nach 15 Jahren Hochschulreform (16.06.2014)<\/li>\n<li>Audio: Teil 2: Bologna &ndash; die Uni-Reform wird 15 &ndash; Grenzenloses Lernen: Studieren ganz woanders (17.06.2014) <\/li>\n<li>Audio: Teil 3: 15 Jahre Bologna-Reformen &ndash; Studieren oder stumpfes Pauken? (18.06.2014) <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/leonardo\/bologna_bilanz_teildrei100.html\">WDR<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Heimkinderkonferenz in M&uuml;nster &ndash; ein Resum&eacute;<\/strong><br>\nEs war eine gute und wichtige Veranstaltung und wir m&ouml;chten uns bei all denen bedanken, die auf den oftmals gar nicht so kurzen Weg gemacht, um teilzunehmen, zuzuh&ouml;ren, zu diskutieren und miteinander zu reden!<br>\nSehr auffallend war, dass die Aufmerksamkeit der Anwesenden nicht so sehr auf bzw. von ihrem eigenen schrecklichen Erleben gepr&auml;gt war, sondern vielmehr davon, wie wir weiter vorgehen wollen und m&uuml;ssen, um politischen Druck aufzubauen, eine Lobby schaffen k&ouml;nnen.&#8232;Sehr gut fand ich &uuml;brigens, dass ein MdB der Linken da war, der dem Kongress Gr&uuml;&szlig;e der Bundestagsfraktion ausrichtete. Wir werden uns &ndash; in Zusammenarbeit mit den LWL-Linken &ndash; alle M&uuml;he geben, den Kontakt zur Bundestagsfraktion weiter auszubauen und zu vertiefen! Der erste Schritt ist getan!<br>\n&Uuml;beraus positiv ist auch der Ansatz, die Forschung &uuml;ber Medikamentengaben in den Heimen voranzutreiben (s. oben geposteten Artikel im hpd) und die damit einhergehenden Kontakte zu Krankenkassen. Denn diese tragen bislang die horrenden Sp&auml;tsch&auml;den, wo doch ansonsten das Verursacherprinzip gilt. Auch hier gilt es, mitzuwirken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.veh-ev.eu\/home\/vehevinf\/public_html\/uncategorized\/heimkinderkonferenz-in-muenster-ein-resume\/\">Verein ehemaliger Heimkinder e.V.<\/a>\n<p><strong>Passend dazu: &ldquo;Unsere Menschenw&uuml;rde wurde zertreten&rdquo;<\/strong><br>\nIn Zusammenarbeit mit der Partei DIE LINKE veranstaltete der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH) am 14. Juni 2014 im westf&auml;lischen M&uuml;nster seine erste bundesweite Konferenz. Der VEH setzt sich f&uuml;r eine angemessene Entsch&auml;digung ehemaliger Heimkinder ein, die in den 1950er bis 1970er Jahren in deutschen Kinderheimen misshandelt und durch Zwangsarbeit ausgebeutet wurden.&#8232;&ldquo;Wir reden hier &uuml;ber ungef&auml;hr 800.000 Betroffene in Westdeutschland und ungef&auml;hr 400.000 Betroffene in der ehemaligen DDR &ndash; das ist schon &rsquo;ne ganz sch&ouml;ne Hausnummer&rdquo;, sagt die Zweite Vorsitzende des VEH Heidi Dettinger. Rund 75 Prozent der Heimkinder in Westdeutschland waren in Institutionen kirchlicher Tr&auml;gerschaft, die &uuml;brigen 25 Prozent in staatlichen oder privaten Heimen untergebracht. In vielen der Einrichtungen war es &uuml;blich, Kinder unter Einsatz von k&ouml;rperlicher und psychischer Gewalt zu brechen, und ihnen durch Zwangsarbeit &ldquo;eine Hinf&uuml;hrung zur Arbeit zu erm&ouml;glichen&rdquo;. De facto wurden die Kinder als billige Arbeitskr&auml;fte an Landwirtschaft und Industrie verliehen. Acht bis zehn Stunden t&auml;glich mussten sie in sengender Sonne R&uuml;ben zupfen oder das Wirtschaftswunder durch das Zusammenschrauben von Bauteilen bef&ouml;rdern. Die Kinder sahen f&uuml;r ihre Arbeit nie einen Pfennig. Der Billiglohn floss direkt an die Heime und ihre Tr&auml;ger.&#8232;F&uuml;r diese Zwangsarbeit gibt es bis heute keine Entschuldigung von Industrie- und Bauernverb&auml;nden und auch die evangelische und katholische Kirche sowie der Staat als ehemalige Tr&auml;ger der Heime verhalten sich ablehnend. Sie vertreten die Auffassung, dass es sich im Wesentlichen um bedauerliche Einzelf&auml;lle gehandelt habe.&#8232;Erst seit Betroffene vor zehn Jahren den Verein ehemaliger Heimkinder gr&uuml;ndeten, kam politischer Wind in die Sache. An einem Runden Tisch wurde 2011 verhandelt, wie das erlittene Unrecht wieder gut gemacht werden k&ouml;nne. Von 21 Mitgliedern des Runden Tischs waren gerade mal 3 ehemalige Heimkinder, w&auml;hrend Kirchen und kirchliche Einrichtungen mit 5 Mitgliedern vertreten waren. Ergebnis der Beratungen war die Einrichtung eines West-Fonds von 120 Millionen Euro, finanziert zu gleichen Teilen von Bund, L&auml;ndern und Kirchen, sowie eines Ost-Fonds von 40 Millionen Euro. Die Industrie als Nutznie&szlig;er der Zwangsarbeit wurde nicht zu Zahlungen verpflichtet, was der VEH bis heute scharf kritisiert.&#8232;Kritik gibt es seitens des VEH auch am Fond selbst. Denn das Geld erhalten die Opfer nicht in Form von Entsch&auml;digungszahlungen, sondern gr&ouml;&szlig;tenteils in Sachleistungen, wie z.B. Traumatherapien. Zudem ist der Verwaltungsaufwand f&uuml;r Antrag, Nachweiserbringung und Abrechnung eine H&uuml;rde, vor der viele ehemalige Heimkinder zur&uuml;ckschrecken. &ldquo;Rund 60 Prozent unserer Mitglieder haben als Kinder und Jugendliche nicht richtig Lesen und Schreiben gelernt&rdquo;, sagt der Erste Vorsitzende des VEH Dirk Friedrich. Da die Zwangsarbeit f&uuml;r die Heime lukrativ war, wurde die Schulbildung der Kinder extrem vernachl&auml;ssigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hpd.de\/node\/18820\">Humanistischer Pressedienst<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Globale Kriege, globale Krisen &ndash; Muss Deutschland st&auml;rker Flagge zeigen?<\/strong><br>\nPolitisches Streitgespr&auml;ch mit Studiog&auml;sten und H&ouml;rern<br>\nGlobale Kriege, globale Krisen &ndash; Muss Deutschland st&auml;rker Flagge zeigen?<br>\nStudiog&auml;ste:\n<ul>\n<li>Prof. Michael St&uuml;rmer, Historiker<\/li>\n<li>Sevim Dagdelen, MdB, Ausw&auml;rtiger Ausschuss, Die Linke<\/li>\n<li>Wiebke Hansen, stellv. Direktorin, Zentrum f&uuml;r internationale Friedenseins&auml;tze<\/li>\n<\/ul>\n<p>Am Mikrofon: Tobias Armbr&uuml;ster<br>\nH&ouml;rertel.: 00800 &ndash; 4464 4464<br>\n<a href=\"mailto:kontrovers@deutschlandfunk.de\">kontrovers(at)deutschlandfunk.de<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kontrovers.1768.de.html\">Deutschlandfunk Kontrovers<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Sendetermin:<\/strong> Heute von 10:10 Uhr bis 11:30 Uhr<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (HR\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-22118","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22118"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22121,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22118\/revisions\/22121"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}