{"id":22179,"date":"2014-06-27T08:57:34","date_gmt":"2014-06-27T06:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179"},"modified":"2014-06-27T08:57:34","modified_gmt":"2014-06-27T06:57:34","slug":"hinweise-des-tages-2156","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h01\">Akteure zweiter Klasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h02\">Wachsendes Verm&ouml;gen: Immobilienboom macht Deutsche reich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h03\">Kooperation von BND und NSA &ndash; Heimliche Amtshilfe unter Freunden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h04\">Economist Joseph Stiglitz: saving a broken euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h05\">Schattenbanken:  Das 71-Billionen-Dollar-Problem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h06\">Hartz IV: Personen und Zahlungsanspr&uuml;che &ndash; Bund und L&auml;nder 2007 bis 2013 (SGB II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h07\">Rentenversicherung kritisiert Regierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h08\">Neue BA-Statistik: Mehr Hartz IV-Bezieher mit Sanktionen belegt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h09\">Mietpreisbreme: Union droht mit Blockade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h10\">Los von Moskau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h11\">Bundeswehr stationiert Soldaten in verseuchtem Camp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h12\">Lobbyismus f&uuml;r TTIP: Antworten nach Wunsch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h13\">Milliarden Euro fehlen: Hunderte Krankenh&auml;user vor dem wirtschaftlichen Aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h14\">Paul Krugman &ndash; The Incompetence Dogma. So Much for Obamacare Not Working<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h15\">Willy w&auml;hlen! oder Die Europawahl ist doch eh nicht verbindlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h16\">Kommentar zu Thomas Oppermann: Taktische Nazi-Keule<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179#h17\">M&ouml;rsergranaten auf Knutschh&uuml;gel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22179&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Akteure zweiter Klasse<\/strong><br>\nDie EU treibt auf ihrem heute beginnenden Gipfeltreffen die Einbindung von Nicht-Mitgliedstaaten in ihre globale Au&szlig;en- und Milit&auml;rpolitik voran. Die Assoziierungsabkommen mit Georgien, Moldawien und der Ukraine, die auf dem EU-Gipfel unterzeichnet werden sollen, sehen die allm&auml;hliche Anpassung der Vertragspartner an die Br&uuml;sseler Au&szlig;en- und Milit&auml;rpolitik vor. Konkret zielen sie auf die Beteiligung der drei assoziierten L&auml;nder an &ldquo;EU-gef&uuml;hrten zivilen und milit&auml;rischen Krisenmanagement-Operationen sowie entsprechenden &Uuml;bungen und Trainingsma&szlig;nahmen&rdquo; ab. Die Ukraine stellt zur Zeit Soldaten f&uuml;r eine Battle Group der EU bereit, Georgien hat 140 Soldaten in die EU-Interventionstruppe in der Zentralafrikanischen Republik entsandt.<br>\nMit Hilfe von &ldquo;Framework Participation Agreements&rdquo; (FPA) bindet die EU seit Jahren zahlreiche weitere Nicht-Mitgliedstaaten in ihre weltpolitischen Operationen ein, darunter Kanada, Chile und S&uuml;dkorea.<br>\nZiel der Ma&szlig;nahme, die in der Grundidee an die NATO-&ldquo;Partnership for Peace&rdquo; erinnert, ist es nicht nur, zus&auml;tzliche Truppen zu gewinnen, sondern auch, die Akzeptanz von EU-Operationen weltweit zu st&auml;rken.<br>\nAllerdings verlangt Br&uuml;ssel seinen Kooperationspartnern, wie ein EU-Think Tank offen einr&auml;umt, einen gewissen &ldquo;Grad an Unterordnung&rdquo;<br>\nab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58898\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wachsendes Verm&ouml;gen: Immobilienboom macht Deutsche reich<\/strong><br>\nDie steigenden Wohnungspreise lassen das Verm&ouml;gen der Deutschen kr&auml;ftig wachsen. Ende 2013 besa&szlig;en die Bundesb&uuml;rger Immobilien im Wert von rund 5,5 Billionen Euro &ndash; eine halbe Billion mehr als noch zwei Jahre zuvor.<br>\nWer ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung in guter Lage hat, kann sich freuen: Er wird immer reicher &ndash; zumindest auf dem Papier. Der Immobilienboom in vielen Regionen des Landes hat das Verm&ouml;gen der Deutschen zuletzt kr&auml;ftig steigen lassen.<br>\nEnde 2013 lag das Immobilienverm&ouml;gen bei rund 5,5 Billionen Euro, wie der Bundesverband deutscher Banken am Donnerstag mitteilte, das sind rund 500 Milliarden Euro mehr als bei der letzten Erhebung zwei Jahre zuvor. Hinzu kam Ende 2013 ein Geldverm&ouml;gen von 5,15 Billionen Euro &ndash; dazu z&auml;hlen etwa Sparkonten, Bargeld, Aktien und Anspr&uuml;che gegen&uuml;ber Versicherungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/immobilien-boom-vermoegen-der-deutschen-steigt-a-977723.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Wieder eine sinnfreie Jubelmeldung von SPON. Die angeblich steigenden Wohnungspreise werden erst mit dem Verkauf zu einem Gewinn. In unserer Mittelstadt im M&uuml;nsterland (mit ca. 6% Arbeitslose) stehen Wohnungen in sehr guter Lage und m&sup2;-Mietpreisen von ca. 6&euro; seit Monaten leer. Hier gibt nur einen Gewinner des flacher werdenden Immobilienbooms: Die Banken und die meint SPON sicher mit &ldquo;wachsendes Verm&ouml;gen&rdquo;.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wie in meinem Buch &bdquo;Wem geh&ouml;rt Deutschland?&ldquo; ausf&uuml;hrlich geschildert, geh&ouml;rt die H&auml;lfte aller Immobilien des Landes den oberen 5% &ndash; gemessen am Verm&ouml;gen &ndash; der Bev&ouml;lkerung. Selbst wenn man einmal die ordentliche Bilanzierung, die unser Leser U.D. zu Recht anmahnt, beiseite l&auml;sst, hie&szlig;e dies, dass die Wertsteigerungen nahezu ausschlie&szlig;lich die Deutschen &bdquo;reich macht&ldquo;, die schon reich sind. Dazu eine Grafik aus &bdquo;Wem geh&ouml;rt Deutschland&ldquo;?:<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/06_02_immo_01.gif\" alt=\"Die H&auml;lfte aller Immobilien des Landes geh&ouml;ren den oberen 5%\" title=\"Die H&auml;lfte aller Immobilien des Landes geh&ouml;ren den oberen 5%\"><\/p>\n<p><em>Copyright: Jens Berger<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kooperation von BND und NSA &ndash; Heimliche Amtshilfe unter Freunden<\/strong><br>\nDer BND hat jahrelang Daten eines Frankfurter Internetknotenpunkts an die NSA weitergegeben. Nach Recherchen von NDR, WDR und &ldquo;SZ&rdquo; leitete er mindestens von 2004 bis 2007 abgefangene Rohdaten direkt an den US-Dienst.<br>\nIn Frankfurt laufen die F&auml;den zusammen. Hier verbindet die weltweit gr&ouml;&szlig;te Internet-Schnittstelle die Netze von mehr als 50 L&auml;ndern. Daten aus Russland flie&szlig;en &uuml;ber Frankfurt beispielsweise in den Nahen Osten. Schon immer hatten die Amerikaner ein Auge auf Frankfurt geworfen und dr&auml;ngten auf einen direkten Zugriff auf die Glasfasernetze.<br>\nNach Recherchen von NDR, WDR und &ldquo;S&uuml;ddeutscher Zeitung&rdquo; (&ldquo;SZ&rdquo;) erm&ouml;glichte die rot-gr&uuml;ne Bundesregierung 2004 den Amerikanern einen Zugriff auf einen Teil der Daten dieser Netze. Erm&ouml;glicht wurde der Zugriff &uuml;ber den Bundesnachrichtendienst (BND), dem rechtlich erlaubt ist, einen Teil des Datenverkehrs, der aus dem Ausland stammt, zu &uuml;berpr&uuml;fen.<br>\nBereinigt um die Daten deutscher B&uuml;rger soll der BND drei Jahre lang der NSA Datenmaterial zur Verf&uuml;gung gestellt haben. Vor allem Telefonate sollen so direkt in die Computer der NSA geleitet worden sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/bnd-nsa-100.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Der Zeitraum der Weiterleitung erkl&auml;rt, warum weder SPD noch Gr&uuml;ne, die CDU schon gar nicht ein wirkliches Aufkl&auml;rungsinteresse haben. Alle haben sozusagen &bdquo;Dreck am Stecken&ldquo;. Und dass die weitergebenen Daten um die Daten deutscher B&uuml;rger bereinigt worden w&auml;ren (was f&uuml;r ein Aufwand!), glaubt wohl sowieso niemand mehr.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Economist Joseph Stiglitz: saving a broken euro<\/strong><br>\nNobel Prize-winning Stiglitz&rsquo;s assessment is tough: at the current rate of &ldquo;recovery&rdquo; the eurozone can expect no chance of a return to normal before the start of the next decade. For the single currency, he says, &ldquo;the extreme austerity that a number of European countries have adopted has almost been a death blow&rdquo;. Here the American economist argues that to save it an ambitious reform of the structure of the eurozone and its policies is required.<br>\nEven Germany, which is often touted as the most successful country, has grown by a miserly .63 percent over the past 5 years &mdash; a rate that in other circumstances would be called an utter failure. The euro is not an end in itself. It was supposed to be the means to a more prosperous Europe, with higher living standards. For the Eurozone as a whole, incomes today are some 20% below what they would have been, had the growth trend that prevailed in the years before the euro continued. Europeans have been asked to make &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mediapart.fr\/journal\/economie\/260614\/economist-joseph-stiglitz-saving-broken-euro\">Mediapart<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schattenbanken:  Das 71-Billionen-Dollar-Problem<\/strong><br>\nUnternehmen, die sich wie Banken gerieren, die aber keine sind, drohten 2008 das gesamte Finanzsystem zu sprengen. Jetzt fragen viele Kritiker besorgt: Kann sich das wiederholen? Nach einem Bericht des Internationalen Ausschusses f&uuml;r Finanzstabilit&auml;t, FSB, in Basel, einer Organisation der gro&szlig;en Industrie- und Schwellenl&auml;nder, sind allein von 2011 bis 2012 die Anlagen der Schattenbanken um 8,1 Prozent auf 71 Billionen Dollar stiegen. Vor zehn Jahren waren es gerade einmal 26 Milliarden gewesen. Heute sind es gro&szlig;e Finanzinvestoren, Verm&ouml;gensverwalter, Hedgefonds und Geldmarktfonds, die in das Bankgesch&auml;ft einsteigen. Deren Wachstum wird paradoxerweise durch Gesetze gef&ouml;rdert, die das Finanzsystem sicherer machen sollen. Neue Eigenkapitalregeln und Gesetze zwingen die Banken, auf riskante Gesch&auml;fte zu verzichten und besser vorzusorgen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/schattenbanken-das-billionen-dollar-problem-1.2004254\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Als Schattenbanken werden nach Definition des Finanzstabilit&auml;tsrats diejenigen Akteure und Aktivit&auml;ten auf den Finanzm&auml;rkten bezeichnet, die bank&auml;hnliche Funktionen (insbesondere im Kreditvergabeprozess) wahrnehmen, aber keine Banken sind und somit nicht der Regulierung f&uuml;r Kreditinstitute unterliegen. Regulierte Kreditinstitute k&ouml;nnen manche Gesch&auml;fte an spezialisierte Schattenbanken auslagern und so &ndash; durchaus legal &ndash; Regulierungsma&szlig;nahmen umgehen. Da die Finanzkrise gezeigt hat, dass vom Schattenbankensystem systemische Risiken ausgehen k&ouml;nnen, wird inzwischen auf globaler Ebene sowie auf EU-Ebene eine Regulierung angestrebt. Schattenbanken sind im Prinzip kein Teil der halblegalen oder illegalen &bdquo;Schattenwirtschaft&ldquo;, aber &ndash; wie &uuml;berall sonst &ndash; gibt es auch Schattenbanken, die halblegal in einer rechtlichen Grauzone oder illegal agieren. (<a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Navigation\/DE\/Service\/Glossar\/Functions\/glossar.html?lv2=32052&amp;lv3=107522\">Definition der Bundesbank<\/a>)<\/em><\/p>\n<p>passend dazu: <strong>&ldquo;Dark Pool&rdquo; voller Raubfischen: US-Staatsanwalt verklagt Barclays wegen Betrugs<\/strong><br>\nWeil die britische Gro&szlig;bank Barclays ihre Kunden mit falschen Informationen &uuml;ber die Sicherheit am Handelsplatz in den USA get&auml;uscht haben soll, hat sich das Institut nun eine Betrugsklage eingehandelt. Von einem &ldquo;Dark Pool voller Raubfische&rdquo; ist die Rede.<br>\nDie britische Gro&szlig;bank Barclays ist erneut ins Visier der US-Beh&ouml;rden geraten. Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates New York, Eric Schneiderman, wirft dem Institut vor, Kunden &uuml;ber die Sicherheit im hauseigenen Handelsplatz in den USA get&auml;uscht zu haben und reichte eine Betrugsklage ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/banken\/hat-die-bank-ihre-kunden-getaeuscht-us-staatsanwalt-verklagt-barclays-wegen-betrugs_id_3947184.html\">Focus<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Hartz IV: Personen und Zahlungsanspr&uuml;che &ndash; Bund und L&auml;nder 2007 bis 2013 (SGB II)<\/strong><br>\nDie Summe der Netto-Zahlungsanspr&uuml;che (&bdquo;Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts&ldquo;<br>\neinschlie&szlig;lich Leistungen f&uuml;r Unterkunft und Heizung) der durchschnittlich 3,324 Millionen SGB II-Bedarfsgemeinschaften mit  6,126 Millionen Personen betrug  2013 insgesamt 28,4 Milliarden Euro&hellip;<br>\nDie Netto-Zahlungsanspr&uuml;che betrugen 2013 einschlie&szlig;lich der Leistungen f&uuml;r  Unterkunft und Heizung durchschnittlich 386,99 Euro pro Person und Monat, und ohne Leistungen f&uuml;r<br>\nUnterkunft und Heizung durchschnittlich 198,93 Euro pro Person und Monat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2014-06-25_sgb2-stat-mat-biaj-2007-2013.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) [PDF]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ein Eintrag mit interessanten statistischen SGB II-Eckdaten, wie sich die Zahlungsanspr&uuml;che, Hilfequoten in den Jahren 2007 bis 2013 (nominal) ver&auml;ndert haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Rentenversicherung kritisiert Regierung<\/strong><br>\nDie zum 1. Juli in Kraft tretende Rentenreform wird Beitragszahler und Rentner teuer zu stehen kommen. So werde 2030 der Beitragssatz zur Rentenversicherung mit 21,9 Prozent um 0,4 Prozentpunkte h&ouml;her liegen als ohne die Reform, kritisierte Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes der Rentenversicherung. Das Rentenniveau wiederum, das die H&ouml;he der Renten bestimmt, werde um 0,5 Prozentpunkte niedriger liegen als ohne die Ma&szlig;nahmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/rentenversicherung-kritisiert-regierung-aid-1.4341644\">RP Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Neue BA-Statistik: Mehr Hartz IV-Bezieher mit Sanktionen belegt<\/strong><br>\nKnapp jeder zehnte Hartz IV-Bezieher wurde 2013 mit einer Sanktion vom Jobcenter bestraft. Das berichtet die Online-Ausgabe der &bdquo;K&ouml;lnischen Rundschau&ldquo; mit Bezug auf eine neue Statistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA), die dem Blatt vorliegt. Demnach ist die bisher angenommene Zahl von drei Prozent sanktionierten Leistungsbeziehern falsch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegen-hartz.de\/nachrichtenueberhartziv\/doch-mehr-hartz-iv-sanktionen-als-zugegeben-90016137.php\">gegen-hartz.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mietpreisbreme: Union droht mit Blockade<\/strong><br>\nIn der Union gibt es Unmut &uuml;ber die geplante Mietpreisbremse. Die CDU warnt vor teuren Gerichtsverfahren und fordert eine &ldquo;glasklare Regelung&rdquo;. Der Mieterbund spricht von Scheinheiligkeit.<br>\nIm Streit um die geplante Mietpreisbremse droht die Union mit einer Blockade des Projekts. Der Minister sollte im Interesse der Betroffenen seinen Entwurf &uuml;berarbeiten&rdquo;, sagte Unions-Fraktionsvize Thomas Strobl (CDU) &ldquo;Spiegel Online&rdquo;. &ldquo;Solch&rsquo; ein Instrument muss f&uuml;r Mieter und Vermieter handhabbar sein, sonst treiben wir die Mietparteien vor Gerichte und in teure Verfahren.&rdquo; Es brauche eine &ldquo;glasklare Regelung&rdquo; forderte Strobl. &ldquo;Die haben wir mit dem Gesetzentwurf noch nicht.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/mietpreisbreme-union-droht-mit-blockade.1818.de.html?dram:article_id=290155\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Los von Moskau<\/strong><br>\nEU-Gipfel beratschlagt &raquo;Energiesicherheit&laquo;: Pl&auml;ne zur Schw&auml;chung der Erdgasmacht Ru&szlig;land wurden lange vor Ukraine-Konflikt gestartet und sind langfristig angelegt [&hellip;]<br>\nHier setzt die EU-Kommission mit einigen Vorschl&auml;gen an. Die Fl&uuml;ssiggasimporte m&uuml;&szlig;ten ausgeweitet werden, hei&szlig;t es in ihrem Strategiepapier; als Quellen genannt werden Nordamerika, Australien, Katar und Ostafrika. Die Sache ist l&auml;ngst in Arbeit. E.on etwa, eigentlich Ru&szlig;land eng verbunden, hat im Oktober 2013 einen ersten Fl&uuml;ssiggasliefervertrag mit Katar geschlossen (zehn Milliarden Kubikmeter binnen f&uuml;nf Jahren, Beginn: 2014); Ende Mai folgte ein zweiter &uuml;ber zwei Milliarden Kubikmeter, Beginn: sofort. Bereits im Juni 2013 hatte E.on verk&uuml;ndet, man werde von 2020 an 6,5 Milliarden Kubikmeter pro Jahr aus Kanada beziehen &ndash; ungef&auml;hr sieben Prozent des deutschen Verbrauchs. Die Pl&auml;ne zur Schw&auml;chung der Erdgasmacht Ru&szlig;land sind lange vor dem Ukraine-Konflikt gestartet worden und langfristig angelegt. So intensiviert Berlin seit einiger Zeit seine Beziehungen zu Mo&ccedil;ambique und Tansania, denen ein Erdgasboom bevorsteht, und verhandelt mit den USA, deren erste Fl&uuml;ssiggasexportanlage an der Ostk&uuml;ste laut EU-Kommission in den n&auml;chsten drei Jahren fertiggestellt werden k&ouml;nnte. Selbst auf Norwegen &uuml;bte Au&szlig;enminister Steinmeier bei einem Besuch in Oslo Ende April Druck aus, seine Ausfuhren weiter zu steigern. Zehn Prozent seien kurzfristig drin, mehr nicht, erhielt er von seinem genervten Amtskollegen zur Antwort.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2014\/06-26\/038.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundeswehr stationiert Soldaten in verseuchtem Camp<\/strong><br>\nDie Bundeswehr hat Soldaten in einem von Giftstoffen verseuchten Milit&auml;rcamp in der Zentralafrikanischen Republik stationiert. Wie Recherchen des ARD-Magazins FAKT ergaben, ist der Boden des Camps in der Hauptstadt Bangui mit Schadstoffen stark belastet. Laut einem internen Bundeswehr-Gutachten sind auf dem Areal einer ehemaligen Textilfabrik &ldquo;neben vielen anderen&rdquo; giftigen Substanzen auch &ldquo;hochgradig gesundheitssch&auml;digende aromatisierte Kohlenwasserstoffe&rdquo; nachgewiesen worden. Das Gutachten liegt FAKT vor. Das Gel&auml;nde in Bangui ist nach FAKT-Recherchen durch extrem giftige Chlorverbindungen, Schwefel und Natriumsalze verseucht. Die Stoffe k&ouml;nnen erbgutver&auml;ndernd und krebserregend sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.mdr.de\/fakt\/fakt_bundeswehr_bangui_schadstoffe100.html\">MDR Fakt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Obwohl die Bodenverseuchung offensichtlich bekannt war und ist, z&ouml;gerten die zust&auml;ndigen F&uuml;hrungskr&auml;fte im Bundesverteidigungsministerium (einschlie&szlig;lich der ach so f&uuml;rsorglichen Ministerin von der Leyen) nicht bei der Stationierung deutscher Soldaten in dieses Gebiet.<br>\nUnd trotz derartiger und vieler anderer Gefahren setzen sich Politiker wie Frau von der Leyen, Herr Gauck und Herr Steinmeier f&uuml;r mehr milit&auml;risches Engagement in der Au&szlig;enpolitik ein.<br>\nSelbst vermeintlich linke Kr&auml;fte in der SPD (z.B. die SPD Schleswig-Holstein um SPD-Vize Ralf Stegner in einem Positionspapier &uuml;ber &ldquo;Friedenspolitik heute&rdquo;, Seite 13) zitieren lediglich den im Hamburger Grundsatzprogramm auf Seite 25 aufgenommenen Satz &bdquo;Der Einsatz milit&auml;rischer Mittel bleibt f&uuml;r uns Ultima Ratio.&rdquo; Selbst ihnen ist wohl der Satz von Willy Brandt (&ldquo;Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio&rdquo;) nicht mehr bekannt. Willy Brandts Ausspruch stellt einen Gegensatz zum heute g&uuml;ltigen SPD-Grundsatzprogramm dar. Sein korrekter Satz ist auch heute noch sehr bedeutsam.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Lobbyismus f&uuml;r TTIP: Antworten nach Wunsch<\/strong><br>\nWie die Unternehmensberater von PwC das umstrittene TTIP forcieren. Ihre Umfragen liefern scheinbar eindeutige Ergebnisse &ndash; doch sie lassen sich auch anders lesen. &ndash;  Die  Bundesvereinigung der Deutschen Ern&auml;hrungsindustrie (BVE) hat 325 Unternehmen der Branche zu ihren Erwartungen an das TTIP vom britischen Wirtschaftsberater PricewaterhouseCoopers (PWC) befragen lassen, um zu weniger ideologisch gepr&auml;gten Ergebnissen zu gelangen. Und siehe da: Die gro&szlig;e Mehrzahl der Betriebe glaubt an das Gute im TTIP: weniger B&uuml;rokratie, geringere Kosten, steigende Ausfuhren, mehr Jobs und Investitionen. Ein F&uuml;nftel der Unternehmen geht von sinkenden Kosten aus, rund ein Viertel rechnet mit einem h&ouml;heren Arbeitskr&auml;ftebedarf bei abnehmendem Verwaltungs- und Zeitaufwand f&uuml;r Gesch&auml;fte auf dem amerikanischen Markt, fast die H&auml;lfte glaubt an einen Anstieg der Exporte in die USA. &bdquo;Die positiven Erwartungen spiegeln sich in allen Teilbranchen und &uuml;ber alle Unternehmensgr&ouml;&szlig;en hinweg wider&ldquo;, betont BVE-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Christoph Minhoff.<br>\nDiese Behauptung ist gewagt, wie ein genauer Blick auf die Umfrage-Ergebnisse verr&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/lobbyismus-fuer-ttip-antworten-nach-wunsch,1472780,27607326.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Milliarden Euro fehlen: Hunderte Krankenh&auml;user vor dem wirtschaftlichen Aus<\/strong><br>\nMehr als 250 Krankenh&auml;usern in Deutschland droht wegen akuter Geldnot das Aus. Ein Grund f&uuml;r die Verschlechterung sei, dass die daf&uuml;r zust&auml;ndigen L&auml;nder statt der n&ouml;tigen 5,4 Milliarden Euro pro Jahr f&uuml;r Neuerungen an Geb&auml;uden und Ger&auml;ten nur die H&auml;lfte bereitstellten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/gesundheit-jeder-achten-klinik-droht-schliessung_id_3948030.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Dennoch &bdquo;erwirtschaften&ldquo; die gro&szlig;en Krankenhauskonzerne eine Gesamtrendite, die in der Wirtschaft ihresgleichen sucht. Das Gesch&auml;ft mit der Gesundheit ist und bleibt hoch profitabel. Da die Konzernstrukturen dieser Unternehmen jedoch in der Regel sehr intransparent sind, kann niemand mit Gewissheit sagen, ob hier Bilanzkosmetik betrieben wird und innerhalb des Konzerns Gewinne munter von einem Haus zum anderen Haus verschoben werden. Rote Zahlen sind nun mal ein sehr beliebtes Mittel, um Mitarbeiter gef&uuml;gig zu machen. Ob die einzelnen H&auml;user wirklich defizit&auml;r sind, wei&szlig; dabei noch nicht einmal der Betriebsrat der H&auml;user selbst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Paul Krugman &ndash; The Incompetence Dogma. So Much for Obamacare Not Working<\/strong><br>\nHave you been following the news about Obamacare? The Affordable Care Act has receded from the front page, but information about how it&rsquo;s going keeps coming in &mdash; and almost all the news is good. Indeed, health reform has been on a roll ever since March, when it became clear that enrollment would surpass expectations despite the teething problems of the federal website.<br>\nWhat&rsquo;s interesting about this success story is that it has been accompanied at every step by cries of impending disaster. At this point, by my reckoning, the enemies of health reform are 0 for 6. That is, they made at least six distinct predictions about how Obamacare would fail &mdash; every one of which turned out to be wrong.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2014\/06\/27\/opinion\/paul-krugman-so-much-for-obamacare-not-working.html?partner=rssnyt&amp;emc=rss&amp;_r=1\">New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Willy w&auml;hlen! oder Die Europawahl ist doch eh nicht verbindlich<\/strong><br>\nNun soll der erfolgreiche Spitzenkandidat der Europ&auml;ischen Volkspartei sogar EU-Kommissionspr&auml;sident werden. Deshalb wurde er ja nominiert. Er erh&auml;lt den Posten allerdings nur von Staats- und Regierungschefs Gnaden. Im Grunde k&ouml;nnten die Sozis demn&auml;chst auch Willy Brandt aufstellen. [&hellip;]<br>\nIch beobachtete den Zirkus um Juncker, Schulz oder wem auch immer nur aus dem Augenwinkel und fragte mich: Wenn es also nur um eine austauschbare Werbefigur geht, die die Menschen zur Abgabe ihrer Stimme bewegen soll und derer man sich dann auch wieder ganz zwanglos entledigen kann, warum nimmt man dann nicht jemanden mit Format, der wirklich Leute an die Urnen holt? Die Sozialdemokraten k&ouml;nnten ja problemlos Willy Brandt rekrutieren und die Konservativen Charles De Gaulle. Beide m&uuml;ssten das Amt ja nie bekleiden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/937202.willy-waehlen-oder-die-europawahl-ist-doch-eh-nicht-verbindlich.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Kommentar zu Thomas Oppermann: Taktische Nazi-Keule<\/strong><br>\nSPD-Politiker Oppermann verteidigt den Bundespr&auml;sidenten gegen &ldquo;Kriegshetzer&rdquo;-Vorw&uuml;rfe, und das ausgerechnet mit einem Nazi-Vergleich. Der war noch nie ein gutes Argument. (&hellip;) Nein, ganz offensichtlich war Oppermanns Ausfall rein parteitaktisch motiviert: Am Tag, nachdem bekannt wurde, dass sich sein Parteichef Sigmar Gabriel mit den Chefs der Linkspartei getroffen hat, musste ein Signal her. Ein Signal an all die SPD-W&auml;hler da drau&szlig;en, denen die Vorstellung eines Handschlags der SPD mit der Linken zutiefst zuwider ist. Und da kam Oppermann der bis dahin vollkommen irrelevante M&uuml;ller wohl gerade recht, um die Sozialdemokraten scharf abzugrenzen.<br>\nDenn M&uuml;ller gibt ein viel einfacheres Ziel ab als die linke Parteispitze. Der kleine Linke aus Brandenburg konnte von Oppermann gema&szlig;regelt werden, ohne Gabriels Sondierung mit den gro&szlig;en Linken in Berlin ernsthaft zu gef&auml;hrden. So haben also alle etwas von dieser armseligen Debatte, selbst Norbert M&uuml;ller ist zu einer Viertelstunde Ruhm gekommen.<br>\nAber was ist denn jetzt mit der ernsten Debatte &uuml;ber Krieg oder Frieden, Leben oder Tod? Die f&auml;llt aus. Leider.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/oppermanns-nazi-vergleich-schadet-der-gauck-debatte-kommentar-a-977506.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung H.R.:<\/strong> Bezeichnenderweise ist der &ldquo;Spiegel&rdquo;-Autor Kulturredakteur und hat offenbar mehr politisches Gesp&uuml;r als die politische Redaktion des Magazins.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>M&ouml;rsergranaten auf Knutschh&uuml;gel<\/strong><br>\nWas in Syrien im Fr&uuml;hjahr 2011 passierte, war keine Revolution. Davon, dass viele der geforderten Reformen das Parlament genauso passierten, wie ausl&auml;ndische S&ouml;ldner die syrischen Grenzen; in den ersten Tagen und Wochen mehr Polizisten starben als Demonstranten, erfuhr man nicht nur in &raquo;den Medien&laquo; nichts. Auch ich schrieb nicht dar&uuml;ber. Aus Angst als Pro-Assadler abgetan zu werden; aus Sorge um das n&auml;chste Artikelangebot? Mit Sicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/932807.moersergranaten-auf-knutschhuegel.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-22179","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22179"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22179\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22182,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22179\/revisions\/22182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}