{"id":22183,"date":"2014-06-27T15:51:31","date_gmt":"2014-06-27T13:51:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183"},"modified":"2014-06-30T07:59:09","modified_gmt":"2014-06-30T05:59:09","slug":"hinweise-des-tages-ii-157","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h01\">EU-Assoziierungsabkommen &ndash; Russland droht Ukraine mit &ldquo;ernsthaften Konsequenzen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h02\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h03\">Bankenverband verk&uuml;ndet: Deutsche besitzen mehr als 9 Billionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h04\">Steve Keen &ndash; Why Europe&rsquo;s austerity experiment is doomed to fail (7 graphs)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h05\">500-Millionen-Dollar-Plan &ndash; Obama will syrische Rebellen unterst&uuml;tzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h06\">Griechische Richter hebeln Sparkurs aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h07\">Tisa-Verhandlungen in Genf &ndash; Druck auf Wasser und Finanzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h08\">Entfremdung von der Realwirtschaft: Einstieg von Notenbanken in die Aktienm&auml;rkte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h09\">Lebensversicherungen: Neugesch&auml;ft r&uuml;ckl&auml;ufig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h10\">Aktuelle &ouml;konomische, sozialwissenschaftliche und juristische Studien rund um Mindestl&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h11\">Angriff auf die Mitbestimmung: Gro&szlig;konzerne hebeln Arbeitnehmerrechte aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h12\">Bundeskabinett befasst sich mit sechs Eckpunkten zur Tarifeinheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h13\">Ratten mit Tumoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h14\">Die sogenannte Urkatastrophe 1914<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h15\">Chevron: H&ouml;chststrafe in der Geschichte des Umweltrechts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h16\">&bdquo;Wenn Du nicht funktionierst, wirst Du aussortiert&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h17\">Der beliebteste deutsche Politiker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183#h18\">Stefan Kornelius als Miniaturausgabe Otto von Bismarcks<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22183&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>EU-Assoziierungsabkommen &ndash; Russland droht Ukraine mit &ldquo;ernsthaften Konsequenzen&rdquo;<\/strong><br>\nKurz nachdem der ukrainische Pr&auml;sident Petro Poroschenko das Assoziierungsabkommen mit der EU unterschrieben hat, hat die Regierung in Moskau &ldquo;ernste Konsequenzen&rdquo; angek&uuml;ndigt. Die Folgen der Unterzeichnung f&uuml;r die Ukraine und Moldau w&uuml;rden &ldquo;sicherlich ernst sein&rdquo;, sagte Russlands Vizeau&szlig;enminister Grigori Karasin. Man m&uuml;sse sehen, wie man &ldquo;Missverst&auml;ndnisse und Misstrauen&rdquo; vermeiden k&ouml;nne. Gleichwohl r&auml;umte er ein, dass die Entscheidung &uuml;ber solch ernste Vertr&auml;ge das Recht eines jeden souver&auml;nen Staates seien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2014-06\/eu-gipfel-assoziierungsabkommen-ukraine-drohung-russland-moldau-georgien\">Zeit.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ein typischer Beitrag f&uuml;r die einseitige Sicht der Zeit. Man sieht nur die Interessen EU, russische Interessen scheint es dabei gar nicht zu geben. Russland soll z.B. weiter billiges Gas an die Ukraine liefern und diese will sich wirtschaftlich an die EU binden. Die EU hat aus der Krise offenbar nichts gelernt. Gleichzeitig mit dem Assoziierungsabkommen mit der Ukraine wurde auch noch  &auml;hnliche Abkommen mit Georgien und Moldau geschlossen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Lammert, Gysi und die NSA<\/strong><br>\n[&hellip;] Nach einer Abrechnung mit der Politik der Bundesregierung hatte Gysi an den NSA-Abh&ouml;rskandal angesprochen und daran erinnert, dass der mitnichten aufgekl&auml;rt sei. Zwar habe der US-Pr&auml;sident Barack Obama versichert, Kanzlerin Angela Merkel werde nicht mehr abgeh&ouml;rt. Alle anderen h&auml;tten aber nach wie vor den Lauschangriff der Amerikaner zu bef&uuml;rchten. &bdquo;Auch Sie werden nach wie vor abgeh&ouml;rt&ldquo;, wandte sich Gysi zu Lammert. Der nahm das Redeangebot an und war fix mit seiner Antwort: &bdquo;Im Gegensatz zu Ihnen trage ich das mit Fassung&ldquo;, sagte Lammert. Das Gel&auml;chter in den Unions-Reihen war gro&szlig;.<br>\nDie Bemerkung war allerdings vor allem ein Beweis von Schlagfertigkeit. Ein Ausweis politischer Klugheit war sie nicht. Denn warum sollte ein Bundestagspr&auml;sident oder wer auch sonst es mit Fassung tragen, abgeh&ouml;rt zu werden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/bundestagsdebatte-lammert--gysi-und-die-nsa,1472596,27618296.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Arbeitserleichterung f&uuml;r die NSA: Deutscher Bundestag bezieht Internet von US-Anbieter Verizon<\/strong><br>\nAbgeordnete und Mitarbeiter bekommen vom Deutschen Bundestag Internet-Adressen des amerikanischen Anbieters Verizon. Das hat netzpolitik.org vor Ort selbst nachgepr&uuml;ft. Da die Verbindungen von Verizon mit der NSA offenkundig sind, pr&auml;sentiert der Bundestag daher die eigentlich sch&uuml;tzenswerte Kommunikation den fremden Geheimdiensten quasi auf dem Silbertablett. [&hellip;]<br>\nNochmal auf deutsch: Internet-Anschl&uuml;sse von Bundestags-B&uuml;ros gehen &uuml;ber das Netz des US-amerikanischen Telekommunikationsunternehmens Verizon. (Dass es auch anders geht, zeigen andere Netzbl&ouml;cke des Bundestages, die &uuml;ber das Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik bzw. den Verein zur F&ouml;rderung eines Deutschen Forschungsnetzes geroutet werden, wie man das erwarten w&uuml;rde.)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2014\/arbeitserleichterung-fuer-die-nsa-deutscher-bundestag-bezieht-internet-von-us-anbieter-verizon\/\">Netzpolitik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Manchmal fragt man sich wirklich, ob das politische Berlin es nicht besser wissen will.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>NSA-Spionage k&ouml;nnte ein Fall f&uuml;rs Bundesverfassungsgericht sein<\/strong><br>\nNach Ansicht von Wolfgang Ewer, Pr&auml;sident des Deutschen Anwaltvereins, k&ouml;nnen betroffene B&uuml;rger unter Umst&auml;nden Verfassungsbeschwerde erheben.<br>\nDenkbar ist dies nach Ewers Ansicht in F&auml;llen des sogenannten Ringtauschs: Sollten sich US-Geheimdienste &uuml;ber ihre deutschen Partnerdienste unbefugt Daten &uuml;ber deutsche Staatsb&uuml;rger beschafft haben, die sie selbst nicht absch&ouml;pfen d&uuml;rfen, dann k&ouml;nnte darin eine Grundrechtsverletzung durch deutsche Beh&ouml;rden liegen. Beschwerdebefugt w&auml;ren deutsche B&uuml;rger, sofern sie eine &ldquo;naheliegende&rdquo; M&ouml;glichkeit geltend machen k&ouml;nnen, dass sie von solchen Ausforschungen betroffen seien, sagte Ewer beim 65. Deutschen Anwaltstag in Stuttgart.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/unbefugte-datenweitergabe-nsa-spionage-koennte-ein-fall-fuers-bundesverfassungsgericht-sein-1.2018581\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>&Uuml;berwachung: &ldquo;Wir k&ouml;nnen die NSA totr&uuml;sten&rdquo;<\/strong><br>\nIm NSA-Ausschuss haben drei IT-Experten gesagt, Europa k&ouml;nne sich gegen Massen&uuml;berwachung wehren. Doch auch die Arbeit des BND geh&ouml;rt auf den Pr&uuml;fstand.<br>\nDie NSA ist einfach auszubremsen: Deutschland und Europa m&uuml;ssten nur endlich ihre Kommunikation effizient verschl&uuml;sseln&hellip;<br>\nBislang jedoch hat sich die Bundesregierung dieser Forderung nach Ende-zu-Ende-Verschl&uuml;sselung stets verweigert. Sichtbar wurde das zuletzt bei der sogenannten DE-Mail. Dieser bewusst als sicher angepriesene Beh&ouml;rden-E-Mail-Dienst bietet eben keine solche vollst&auml;ndige Verschl&uuml;sselung. Die Vermutung dazu lautet: Damit BND und Verfassungsschutz die Mails der B&uuml;rger lesen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2014-06\/nsa-ausschuss-bnd-ueberwachung\">Zeit.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Was macht der BND am De-Cix?<\/strong><br>\nWas tun Geheimdienste am Frankfurter Internetknoten De-Cix? Der De-Cix wurde 1995 gegr&uuml;ndet. Mittlerweile f&uuml;hrt die DE-CIX Management GmbH mit Sitz in K&ouml;ln die Gesch&auml;fte des gr&ouml;&szlig;ten Datenaustauschpunkts der Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/datenschutz\/datenschutz-was-macht-der-bnd-am-de-cix-,1472644,27622632.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bankenverband verk&uuml;ndet: Deutsche besitzen mehr als 9 Billionen Euro<\/strong><br>\nEnde 2013 betrug das Verm&ouml;gen (Ersparnisse, Immobilien) 9,05 Billionen Euro, teilte der Bankenverband mit. Das sind 9050 Milliarden Euro.<br>\nEin gro&szlig;er Teil der Ersparnisse liegt auf Sparb&uuml;chern, Festgeldkonten (40 %) und steckt in Versicherungen (30 %). 9 % sind in komplizierten Finanzprodukten (z. B. Zertifikaten) angelegt, 6 % in Aktien.<br>\nDas Verm&ouml;gen ist allerdings sehr ungleich verteilt: Das oberste 1 % der Deutschen besitzt mindestens 817 000 Euro.<br>\nDagegen hat jeder f&uuml;nfte Bundesb&uuml;rger (20 %) &uuml;berhaupt kein Verm&ouml;gen, ergeben Zahlen der <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/46062_46078.htm\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a>.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/geld\/wirtschaft\/geld\/deutsche-immer-vermoegender-36557652.bild.html\">Bild.de<\/a>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140627_02.gif\" alt=\"Jeder f&uuml;nfte Bundesb&uuml;rger (20 %) hat &uuml;berhaupt kein Verm&ouml;gen\" title=\"Jeder f&uuml;nfte Bundesb&uuml;rger (20 %) hat &uuml;berhaupt kein Verm&ouml;gen\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/hbs_showpicture.htm?id=47274&amp;chunk=1\">Hans-B&ouml;ckler-Stirtung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Bei 9 Billionen Verm&ouml;gen haben 80 Millionen Einwohner im Durchschnitt &uuml;ber 110.000 Euro Verm&ouml;gen. Im Durchschnitt ist der See nur einen Meter tief und dennoch ist die Kuh ersoffen.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140627_03_02_soep2007.gif\" alt=\"Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland\" title=\"Verm&ouml;gensverteilung in Deutschland\"><\/p>\n<p>Quelle: Jens Berger &ndash; Wem geh&ouml;rt Deutschland?<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Steve Keen &ndash; Why Europe&rsquo;s austerity experiment is doomed to fail (7 graphs)<\/strong><br>\nI&rsquo;ve spent the past two weeks in Europe, with speaking engagements in Italy, Greece and Austria. This was my first visit to Greece, and my first chance to get an admittedly superficial tourist&rsquo;s view of what a country with Great Depression levels of unemployment looks like.<br>\nIt didn&rsquo;t look like anything in particular until the drive from Athens, Greece&rsquo;s capital and largest city, to Thessaloniki, its second largest. Then it struck me: the roads were near empty &mdash; as the toll booth shown in Figure 1 illustrates. My host Nikos reckons he has done a million kilometers over the years on this 500km drive, and he confirmed that roads which were now virtually empty were once full of cars, and especially trucks &mdash; that mobile sign of a thriving economy.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140627_01.gif\" alt=\"Government Debt USA Greece\" title=\"Government Debt USA Greece\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/rwer.wordpress.com\/2014\/06\/24\/why-europes-austerity-experiment-is-doomed-to-fail-7-graphs\/\">Real World Economics Review<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>500-Millionen-Dollar-Plan &ndash; Obama will syrische Rebellen unterst&uuml;tzen<\/strong><br>\nDie gem&auml;&szlig;igten Rebellen spielen im Syrienkrieg keine gro&szlig;e Rolle mehr. Mit einer immensen Summe will die US-Regierung sie aufr&uuml;sten, damit sie gegen die Dschihadisten und die Assad-Armee bestehen k&ouml;nnen. Russland ist davon wenig angetan&hellip;<br>\nDer russische UN-Botschafter Witali Tschurkin kritisierte die Pl&auml;ne Obamas als &ldquo;Schritt in die falsche Richtung&rdquo;. &ldquo;Die USA gie&szlig;en &Ouml;l in das Feuer des Syrien-Konflikts, statt eine politische L&ouml;sung anzustreben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Obama-will-syrische-Rebellen-unterstuetzen-article13106201.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Wer sind eigentlich die &bdquo;gem&auml;&szlig;igten Rebellen&ldquo;? Wieder einmal unterst&uuml;tzen die USA Aufstandsbewegungen milit&auml;risch, ohne zu wissen an wen die Ausr&uuml;stung eigentlich geht und gegen wen sich die Waffen bei einem Sieg richten w&uuml;rden.<br>\nDie USA haben die Taliban unterst&uuml;tzt, als diese gegen die sowjetischen Truppen k&auml;mpften und sind dann gegen die Taliban nach Afghanistan einmarschiert. Die USA halfen Saddam beim Krieg gegen den Iran und marschierten anschlie&szlig;end wegen Saddam in den Irak ein.<br>\nDie USA unterst&uuml;tzten ISIS-Islamisten in Syrien und wollen diese nun im Irak milit&auml;risch bek&auml;mpfen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Griechische Richter hebeln Sparkurs aus<\/strong><br>\nDas oberste Verwaltungsgericht des Landes erkl&auml;rte jetzt die Gehalts- und Rentenk&uuml;rzungen im Justizwesen f&uuml;r verfassungswidrig. Der Richterspruch k&ouml;nnte eine Lawine ausl&ouml;sen.<br>\nDer Pr&auml;sident des Areopag, des obersten griechischen Gerichtshofes, kann sich auf jeden Fall schon auf eine unverhoffte Nachzahlung freuen: 34 690 Euro und ein paar Cent wird die Staatskasse ihm demn&auml;chst &uuml;berweisen. Au&szlig;erdem bekommt er eine Gehaltserh&ouml;hung von monatlich 1111 Euro. Dass sich die Richter nun mit dem Urteil selbst h&ouml;here Bez&uuml;ge und Ruhegelder zusprechen, mag einen &uuml;blen Beigeschmack haben &ndash; zumal der Staatsrat am gleichen Tag die Lohn- und Rentenk&uuml;rzungen in der Privatwirtschaft f&uuml;r verfassungskonform erkl&auml;rte. Wie auch immer: Der Finanzminister muss das Urteil jedenfalls umsetzen und die Geh&auml;lter erh&ouml;hen sowie Nachzahlungen leisten. Unterm Strich kosten die R&uuml;ckzahlungen und Gehaltserh&ouml;hungen den griechischen Finanzminister rund 170 Millionen Euro. Das w&auml;re noch zu verkraften. Aber tats&auml;chlich tickt jetzt im Etat eine Zeitbombe. Denn nach diesem Urteil d&uuml;rften weitere Berufsgruppen des &ouml;ffentlichen Dienstes vor Gericht ziehen, um ihre im Rahmen des Sparprogramms verf&uuml;gten Gehalts- und Pensionsk&uuml;rzungen r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Bereits vor einiger Zeit hatte ein Gericht die Gehaltsabschl&auml;ge f&uuml;r Berufssoldaten, Polizisten und Feuerwehrleute f&uuml;r unwirksam erkl&auml;rt. Jetzt wehren sich auch Universit&auml;tsprofessoren und Krankenhaus&auml;rzte gegen die K&uuml;rzungen. Setzen sie sich mit ihren Klagen durch, kommen auf den Staatshaushalt zus&auml;tzliche Belastungen von rund einer Milliarde Euro zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/griechenland-griechische-richter-hebeln-sparkurs-aus,1472596,27613236.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Tisa-Verhandlungen in Genf &ndash; Druck auf Wasser und Finanzen<\/strong><br>\nW&auml;hrend sich die Kritik an TTIP h&auml;uft, laufen die Verhandlungen &uuml;ber ein multilaterales Abkommen f&uuml;r den Dienstleistungssektor ungest&ouml;rt weiter.<br>\nIn der Genfer UN-Botschaft Australiens scheint die Welt noch in Ordnung. Fast unbehelligt von Kritik verhandeln hier seit Montag dieser Woche die EU, USA und 21 weitere L&auml;nder erneut hinter verschlossenen T&uuml;ren &uuml;ber ein Abkommen zur weitgehenden Deregulierung und Privatisierung bislang &ouml;ffentlicher Dienstleistungen &ndash; etwa der Wasser- und Energieversorgung, Gesundheitsversorgung oder des Bildungs-und Finanzwesens.<br>\nIn Genf sind ein paar Demonstranten vor Ort, die von der Polizei in sicherer Entfernung von dem Botschaftsgeb&auml;ude gehalten werden. Sonst gibt es zu den Verhandlungen &uuml;ber das Trade in Services Agreement, kurz Tisa, bisher nur vergleichsweise wenig Widerspruch von Nichtregierungsorganisationen oder gar kritischen Nachfragen aus den Parlamenten der 51 beteiligten Staaten. Ganz im Unterschied zu den TTIP-Verhandlungen zwischen EU und USA &uuml;ber eine bilaterale Freihandelszone, die seit Monaten von zunehmender Kritik begleitet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Tisa-Verhandlungen-in-Genf\/!141228\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Entfremdung von der Realwirtschaft: Einstieg von Notenbanken in die Aktienm&auml;rkte<\/strong><br>\nDie Aktienkurse haben auf globaler Ebene H&ouml;chstst&auml;nde erreicht, die Kapitalm&auml;rkte sind durch tiefe und verzerrte Zinsen gekennzeichnet, die Volatilit&auml;t ist niedrig, und die Immobilienpreise legen kr&auml;ftig zu. Traditionell z&ouml;gern Notenbanken, sich gegen Blasenbildungen aufzulehnen. Das Diktum des fr&uuml;heren Pr&auml;sidenten der US-Notenbank Alan Greenspan, &laquo;don&rsquo;t lean, just clean&raquo;, hat sich, wie die Finanzkrise zeigte, aber nicht bew&auml;hrt. In der Folge der Krise hat sich ein neuer Konsens entwickelt: Systemische Risiken sollten aktiv behandelt werden. Dies habe aber zu einem neuen Dilemma f&uuml;r die Notenbanken gef&uuml;hrt, meint Dario Perkins von Lombard Street Research (LSR): Werden bei einem konjunkturellen Aufschwung die Zinsen erh&ouml;ht, kann die Erholung geschw&auml;cht werden, wird das Zinsniveau aber weiter auf tiefem Niveau gehalten, nimmt die Gefahr einer Versch&auml;rfung von Finanzrisiken zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/einstieg-von-notenbanken-in-die-aktienmaerkte-1.18328034?extcid=Newsletter_23062014_Top-News_am_Morgen\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der Einstieg der Notenbanken in die Aktienm&auml;rkte stellt ein bemerkenswertes Paradoxon her bzw. r&uuml;ckt die Notenbanken in die N&auml;he von ganz normalen Spekulanten. Sie steigen in einen Markt ein, den sie selbst manipulieren. Die extremen H&ouml;chstst&auml;nde, die durch die realwirtschaftliche Entwicklung keineswegs gedeckt sind, sind durch die extrem lockere Geldpolitik der Notenbanken selbst verursacht. &ndash; Eine Zusammenfassung des kostenpflichtigen Reports &ldquo;Global Public Investor (GPI) 2014&rdquo; des Official Monetary and Financial Institutions Forum ist <a href=\"http:\/\/omfif.createsend1.com\/t\/ViewEmail\/j\/AD679A12EEB1FB26\">hier zu lesen<\/a>.<br>\nUnd was meint Ben Hunt, wenn er von einem bewusst ausgedachten und bis anhin au&szlig;erordentlich erfolgreichen Plan von Notenbanken und Regierungen spricht, &ldquo;das Verhalten der Marktteilnehmer zu formen, sie in Anlagen mit h&ouml;herem Risiko, als sie eigentlich einzugehen bereit waren, zu leiten und mit den aufgebl&auml;hten Preisen die L&uuml;cke zwischen der gew&uuml;nschten und der realen Wirtschaftslage zu schliessen&rdquo;? Aufgebl&auml;hte Preise schlie&szlig;en die L&uuml;cke zwischen der gew&uuml;nschten und der realen Wirtschaftslage? Sollte er den in den letzten Blasen verh&auml;ngnisvollen Glauben von Aktienbesitzern (wie auch Immobilienbesitzern) meinen, die da meinen, jetzt reicher als zuvor zu sein und jetzt mehr ausgeben zu k&ouml;nnen, und dadurch die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ankurbeln?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lebensversicherungen: Neugesch&auml;ft r&uuml;ckl&auml;ufig<\/strong><br>\nDerzeit gibt es 90 von der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht zugelassene Lebensversicherungsunternehmen. Au&szlig;erdem seien 19 Unternehmen aus dem EU-Gebiet beziehungsweise dem Gebiet des Europ&auml;ischen Wirtschaftsraums (EWR) in Form einer Niederlassung notifiziert, berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (18\/1803) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18\/1678). Das Gesamtgesch&auml;ft wird (Stand Ende 2012) mit 88,32 Millionen Vertr&auml;gen und einer Versicherungssumme von rund 2,73 Billionen Euro angegeben. Die laufenden Beitrage betragen knapp 58 Milliarden Euro. Das Neugesch&auml;ft ist allerdings gemessen an der Zahl der neuen Vertr&auml;ge &ndash; von 2002 bis 2012 stark r&uuml;ckl&auml;ufig gewesen. Wurden 2002 noch rund 10,13 Millionen Vertr&auml;ge abgeschlossen, so sank deren Zahl auf 5,99 Millionen im Jahr 2012. Die Gesamtversicherungssumme der neu abgeschlossenen Vertr&auml;ge stieg allerdings von knapp 220 Milliarden Euro auf 242,25 Milliarden Euro an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2014_06\/-\/285360\">Deutscher Bundestag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Zahl der Vertr&auml;ge fast halbiert, Versicherungssumme der neu abgeschlossenen Vertr&auml;ge um &uuml;ber 20 Milliarden gestiegen, das hei&szlig;t: es k&ouml;nnen oder wollen sich weniger Menschen eine Lebensversicherung leisten, diejenigen die eine Lebensversicherung abschlie&szlig;en k&ouml;nnen sich aber eine h&ouml;here Versicherungssumme leisten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Aktuelle &ouml;konomische, sozialwissenschaftliche und juristische Studien rund um Mindestl&ouml;hne<\/strong><br>\nWeltweit verf&uuml;gen mehr als 100 L&auml;nder &uuml;ber gesetzliche Mindestl&ouml;hne, unter den EU-L&auml;ndern sind es 21 von 28. Die empirische Forschung zu Mindestl&ouml;hnen im In- und vor allem im Ausland hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten gro&szlig;e Fortschritte gemacht.<br>\nSie zeigt, dass fl&auml;chendeckende Mindestl&ouml;hne die Lohnverteilung stabilisieren k&ouml;nnen, ohne Arbeitspl&auml;tze zu gef&auml;hrden. Allerdings reicht ein Mindestlohn allein nicht aus, um alle Probleme des Niedriglohnsektors zu l&ouml;sen.<br>\nDie folgenden Links erschlie&szlig;en aktuelle &ouml;konomische, sozialwissenschaftliche und juristische Studien rund um Mindestl&ouml;hne. Sie f&uuml;hren zu Pressemitteilungen oder kurzen Artikeln aus dem Infodienst B&ouml;ckler Impuls.<br>\nAm Ende der meisten Texte befinden sich Links zu den jeweiligen Studien.\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/14_47590.htm\">Keine Belege f&uuml;r negative Arbeitsmarkteffekte durch Mindestl&ouml;hne &ndash; Ausnahmen schw&auml;chen Effektivit&auml;t<\/a> &ndash;  Welche Besch&auml;ftigungswirkungen von Mindestl&ouml;hnen sind &uuml;berzeugend nachgewiesen, welche nicht? Wie hoch ist der deutsche Mindestlohn im internationalen Vergleich? Worauf ist zu achten, wenn der Mindestlohn erst einmal eingef&uuml;hrt ist?<br>\nProf. Dr. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universit&auml;t Duisburg-Essen haben in einer von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung gef&ouml;rderten Untersuchung den in- und ausl&auml;ndischen Forschungsstand zu Mindestl&ouml;hnen umfassend aufgearbeitet.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/14_47472.htm\">Mindestlohn-Ausnahme schlecht f&uuml;r Arbeitsmarktchancen von Langzeitarbeitslosen und das Tarifsystem<\/a> &ndash; Langzeitarbeitslose sollen sechs Monate lang kein Anrecht auf den Mindestlohn haben. Das kann ihre Arbeitsmarktchancen verschlechtern und das Tarifsystem schw&auml;chen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/47388_47399.htm\">H&ouml;here L&ouml;hne, weniger Transfers<\/a> &ndash; 1,3 Millionen Besch&auml;ftigte sind zus&auml;tzlich zu ihrem Erwerbseinkommen auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen. Der geplante Mindestlohn d&uuml;rfte die Zahl der Betroffenen und die Kosten f&uuml;r die Allgemeinheit reduzieren. Trotzdem werden gr&ouml;&szlig;ere Familien zum Teil auf Transfers angewiesen bleiben.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/14_47379.htm\">In 11 von 14 Branchen Mindestl&ouml;hne &uuml;ber 8,50 Euro &ndash;Stufenpl&auml;ne in Niedriglohnbranchen<\/a> &ndash; In den Niedriglohnsektor ist Bewegung gekommen. 14 Branchen haben Branchenmindestl&ouml;hne, 11 davon liegen &uuml;ber 8,50 Euro.<br>\nUnd angesto&szlig;en durch die geplante Einf&uuml;hrung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohnes wurden in einigen Niedriglohnbranchen tarifliche Stufenpl&auml;ne zur Anhebung der untersten Tarifverg&uuml;tungen auf mindestens 8,50 Euro vereinbart.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/47054_47060.htm\">Ausnahmslos verfassungsfest<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/46683_46735.htm\">Ausnahmen f&uuml;r Arbeitslose unzul&auml;ssig<\/a> &ndash; Verfassungsrechtlich ist ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn nicht zu beanstanden. Die meisten Ausnahmen dagegen schon.<br>\nDas zeigen zwei Rechtsgutachten: Das eine von Prof. Dr. Ulrich Preis und Dr. Daniel Ulber (Universit&auml;t zu K&ouml;ln). Das andere von Prof. Dr. Andreas Fischer-Lescano (Universit&auml;t Bremen).<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/45167_46826.htm\">IMK: Mindestlohn st&auml;rkt 2015 Nachfrage und Konjunktur<\/a> &ndash; Der gesetzliche Mindestlohn wird 2015 die Entwicklung der Einkommen in Deutschland st&auml;rken. Das tr&auml;gt zur kr&auml;ftigen Binnennachfrage bei, die in diesem und im kommenden Jahr den Aufschwung der deutschen Wirtschaft wesentlich tr&auml;gt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Konjunkturprognose des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/45167_46356.htm\">Jugendliche ohne Mindestlohn? Ausnahmeregelungen fragw&uuml;rdig, Gefahr von Verdr&auml;ngungseffekten<\/a> &ndash; Es gibt kaum Indizien daf&uuml;r, dass Ausnahmen von einem Mindestlohn sinnvoll sind, um Arbeitsmarktchancen junger Leute zu verbessern. In der Forschungsliteratur finden sich sogar Hinweise auf problematische Verzerrungen am Arbeitsmarkt, weil &auml;ltere Besch&auml;ftigte verdr&auml;ngt werden, zeigt eine Untersuchung des WSI.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/45167_46103.htm\">15 EU-L&auml;nder haben Mindestl&ouml;hne erh&ouml;ht &ndash; Deutschland startet im westeurop&auml;ischen Vergleich moderat<\/a> &ndash; Die Mehrheit der EU-L&auml;nder hat in den vergangenen Monaten ihren Mindestlohn angehoben &ndash; aber das Wachstum war zumeist wieder nur schwach. Deutschland steigt im Vergleich zu seinen westeurop&auml;ischen Nachbarn mit einem moderaten Mindestlohnniveau ein. Das zeigt der aktuelle Europ&auml;ische Mindestlohnbericht des WSI.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/wsi-tarifarchiv_43610.htm\">WSI-Mindestlohndatenbank<\/a> &ndash; Die Mindestl&ouml;hne in 30 L&auml;ndern, immer aktuell in der WSI-Mindestlohndatenbank.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: Wissenschaftlicher Rechercheservice der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, Pressemitteilung (noch nicht im Netz)<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Angriff auf die Mitbestimmung: Gro&szlig;konzerne hebeln Arbeitnehmerrechte aus<\/strong><br>\nDie parit&auml;tische Mitbestimmung geh&ouml;rt zum Kernbestand der Sozialen Marktwirtschaft. In Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern m&uuml;ssen laut Gesetz Arbeitnehmervertreter &uuml;ber Vorstandsposten mitbestimmen und werden in strategische Entscheidungen eingebunden. Doch bei Fresenius mit gut 170.000 Mitarbeitern wird diese Form der Mitbestimmung ungern gesehen. Der Konzern wurde in kleinere Einzelunternehmen aufgesplittert, die dann nicht mehr der parit&auml;tischen Mitbestimmung unterliegen. Eine Gesetzesl&uuml;cke und l&auml;ngst kein Einzelfall mehr!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/archiv\/kontraste-vom-26-06-2014\/angriff-auf-die-mitbestimmung--grosskonzerne-hebeln-arbeitnehmer.html\">RBB Kontraste<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bundeskabinett befasst sich mit sechs Eckpunkten zur Tarifeinheit<\/strong><br>\nMit einem d&uuml;nnen, anderthalbseitigen Papier unter dem Titel &ldquo;Eckpunkte f&uuml;r eine gesetzliche Regelung der Tarifeinheit&rdquo; will die Bundesregierung den Arbeitgebern entgegenkommen. In dem Papier, das dem &ldquo;Tagesspiegel&rdquo; vorliegt, hei&szlig;t es zur Begr&uuml;ndung, &ldquo;die Friedenspflicht des Tarifvertrags wird entwertet, wenn sich ein bereits tarifgebundener Arbeitgeber einer Vielzahl weiterer Forderungen und ggf. Arbeitskampfma&szlig;nahmen konkurrierender Gewerkschaften gegen&uuml;bersieht&rdquo;. Gegen diese &ldquo;innerbetrieblichen Verteilungsk&auml;mpfe&rdquo; will die Regierung nun vorgehen.<br>\nIm Kern sieht das sechs Punkte umfassende Papier eine Vorrangstellung der st&auml;rksten Gewerkschaft vor: &ldquo;Soweit sich im Betrieb Tarifvertr&auml;ge unterschiedlicher Gewerkschaften &uuml;berschneiden, kommt nur der Tarifvertrag der Gewerkschaft zur Anwendung, die im Betrieb mehr Mitglieder hat.&rdquo; Das bedeutet dann f&uuml;r die kleinere Gewerkschaft dass sich &ldquo;die Friedenspflicht aus dem Tarifvertrag der Mehrheitsgewerkschaft auf die Minderheitsgewerkschaft (erstreckt)&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Papier, das die Regierung am kommenden Mittwoch beschlie&szlig;en will.<br>\nDie Ausweitung der Friedenspflicht auf Minderheitsgewerkschaften wird vom Deutschen Beamtenbund aber auch von der &Auml;rztegewerkschaft Marburger Bund als Eingriff in das Grundgesetz gewertet&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/vorrang-fuer-die-groesste-gewerkschaft-bundeskabinett-befasst-sich-mit-sechs-eckpunkten-zur-tarifeinheit\/10110156.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe dazu z.B. <a href=\"http:\/\/www.marburger-bund.de\/artikel\/allgemein\/pressemitteilungen\/2014\/tarifeinheit-gesetz-ein-angriff-auf-die-gewerkschaftsbewegung\">&bdquo;Tarifeinheit per Gesetz: Ein Angriff auf die Gewerkschaftsbewegung&ldquo;<\/a>.<\/em> <\/p>\n<p><em>Siehe dazu <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/tarifeinheit_eckpunkte.pdf\">&bdquo;Eckpunkte f&uuml;r eine gesetzliche Regelung der Tarifeinheit&ldquo; [PDF]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ratten mit Tumoren<\/strong><br>\nErst wurde eine kritische Studie &uuml;ber Genmais zur&uuml;ckgezogen. Doch nun feiert der Autor, der franz&ouml;sische Molekularbiologe Gilles-Eric S&eacute;ralini, sein Comeback: Die Zeitschrift Environmental Sciences Europe des renommierten Wissenschaftsverlags Springer hat seine Studie im Wesentlichen unver&auml;ndert am Dienstag wiederver&ouml;ffentlicht. Der Forscher hatte den Mais NK603 und das Pestizid Roundup des US-Herstellers Monsanto an Ratten verf&uuml;ttert. Die Pflanze ist gentechnisch so ver&auml;ndert, dass sie &ndash; im Gegensatz zu Unkr&auml;utern &ndash; Duschen des Ackergifts &uuml;bersteht. Die Versuchstiere starben fr&uuml;her als Ratten mit konventionellem Futter, hatten &ouml;fter anormale Leber- und Nierenwerte und Tumore. Boulevardmedien titelten: &ldquo;Genmais macht Krebs&rdquo;. Gentechgegner zitierten die Studie so h&auml;ufig wie kaum eine andere. Doch kurz nach der Ver&ouml;ffentlichung im September 2012 protestierten Wissenschaftler, die Fachzeitschrift &uuml;berpr&uuml;fte die Studie und entschied: Die Zahl der Tiere sei mit zehn pro Gruppe zu klein, um auf die Ursache der Tumore zu schlie&szlig;en. Der zust&auml;ndige Herausgeber von Environmental Sciences, der Vechtaer Landschafts&ouml;kologe Winfried Schr&ouml;der, betonte anl&auml;sslich der Wiederver&ouml;ffentlichung denn auch, wie wichtig f&uuml;r den &ldquo;Fortschritt in der Wissenschaft&rdquo; Debatten &uuml;ber die Methoden seien. &ldquo;In diesem Sinne beabsichtigt der Herausgeber, rationale Diskussionen &uuml;ber den Artikel zu erm&ouml;glichen&rdquo;, schrieb Schr&ouml;der. Er erg&auml;nzte aber, dass dies keine Bewertung des Studieninhalts sei. Christoph Then, Chef des gentechnikkritischen Vereins Testbiotech, begr&uuml;&szlig;te die Wiederver&ouml;ffentlichung. &ldquo;Jetzt kann die Studie wieder zitiert werden. Sie war ja gar nicht mehr verf&uuml;gbar&rdquo;, sagte Then. Der Verlag von Food and Chemical Toxicology, Elsevier, &auml;u&szlig;erte sich auf taz-Anfrage nicht. &ndash; Und die EU? Ihre Mitgliedstaaten machten bei einer Abstimmung am Montagabend den Weg frei f&uuml;r die Wiederzulassung von NK603.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2014%2F06%2F25%2Fa0083&amp;cHash=0a8685e468f32879d84d61e21d6503c9\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Die sogenannte Urkatastrophe 1914<\/strong><br>\nEinhundert Jahre seit dem Beginn des Ersten Weltkrieges &ndash; die kulturindustrielle Verwertung eines solchen Ereignisses l&auml;sst sich nicht aufschieben bis zum August, auch im Erinnerungsgewerbe herrscht harte Konkurrenz, und so sind wir schon umstellt von einschl&auml;gigen Angeboten zum R&uuml;ckblick auf eine &ldquo;Urkatastrophe&rdquo;. Der Begriff ist &auml;u&szlig;erst beliebt, um &ldquo;1914&rdquo; gedanklich unterzubringen &ndash; und dr&auml;ngt ein Missverst&auml;ndnis auf; keineswegs waren es Naturgewalten, die damals in v&ouml;llig neuen Dimensionen Zerst&ouml;rung und Tod ausl&ouml;sten. Es handelte sich um Menschenwerk, unter Nutzung hochentwickelter Technik. Bei dem Versuch, den Trend derzeit dominierender Beschreibungen und Deutungen von &ldquo;1914&rdquo; zu erfassen, st&ouml;&szlig;t man auf ein Problem: Ganz &uuml;berwiegend erscheint der Erste Weltkrieg als Inferno, in das die beteiligten Staaten &ldquo;hineingeschlittert&rdquo; oder in das sie &ldquo;schlafwandelnd&rdquo; geraten sind; dessen Brutalit&auml;t niemand voraussah; bei dem T&auml;ter und Opfer nicht mehr zu unterscheiden sind. Und wo eine besondere Verantwortung des Deutschen Reiches nicht gegeben war. &ndash; Angesichts dessen empfiehlt es sich, an diese Erinnerungskultur einige Fragen zu stellen:<br>\nGab es sie gar nicht &ndash; deutsche Programme und Pl&auml;ne f&uuml;r eine gewaltt&auml;tige Expansion nach Westen und Osten, f&uuml;r den Zugriff auf industrielle Ressourcen und agrarische R&auml;ume, dem Kalk&uuml;l wirtschaftlicher Eliten entstammend?<br>\nLebte die wilhelminische Gesellschaft zivil vor sich hin &ndash; keine allt&auml;gliche Militarisierung, keine staatliche Erziehung der Jugend zum &ldquo;Waffengang&rdquo; und zum &ldquo;Opfertod&rdquo;? Keine Stigmatisierung derjenigen, die vor dem gro&szlig;en Krieg warnten, zu &ldquo;Vaterlandsverr&auml;tern&rdquo;?<br>\nExistierten sie nicht, die profithungrigen Waffenfabrikanten, die auf Einsatz ihrer Produkte dr&auml;ngten? Die wirtschaftlich kalkulierend das Kriegswerkzeug auf den modernsten Stand brachten, in Kenntnis seiner massenm&ouml;rderischen F&auml;higkeiten?<br>\nUnd andererseits: Hat vor dem Jahre 1914 niemand &ouml;ffentlich informiert &uuml;ber die vernichtenden Eigenschaften eines Krieges im Industriezeitalter, &uuml;ber das kommende &ldquo;Menschenschlachthaus&rdquo;?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Die-sogenannte-Urkatastrophe-1914-2101461.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Selten begegnet man einem Text, der so kurz und pr&auml;gnant auf darauf hinweist, welche Fragen in diesem Supergedenkjahr zu stellen sind. Leider muss immer und immer wieder einer Tendenz der Verschleierung der Ursachen des 1.Weltkrieges entgegengetreten werden, dass es sich nicht um eine quasi naturgesetzliche Katastrophe handelt, sondern um ein von menschengemachtes &ndash; von deutschen Menschen gemachtes Werk. Ganz im Gegensatz zu Christopher Clarks brillantem Buch, &ldquo;Die Schlafwandler&ldquo;, gibt es eindeutig deutsche Verantwortlichkeiten. Die begeisterte, in Verkaufszahlen ausdr&uuml;ckbare Rezeption dieses Buches in Deutschland, zeigt, dass wir uns wieder einmal anstrengen m&uuml;ssen, der Revision der Thesen von Fritz Fischer &ndash; Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914\/1918, 1961 -. entgegenzutreten. Wir sind nicht mehr schuld am Ersten Weltkrieg, wir sind nicht schuld an der Eurokrise. Lasst uns weiterschlafen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Chevron: H&ouml;chststrafe in der Geschichte des Umweltrechts<\/strong><br>\nGespr&auml;ch mit dem ecuadorianischen Botschafter in Deutschland, Jorge Jurado, zum Prozess gegen den &Ouml;lmulti Chevron und den Charakter von Abkommen zum Investitionsschutz.<br>\nChevron wurde zu 9 Milliarden Dollar verurteilt; die Verdopplung der Summe aufgrund der Entscheidung der zweiten Instanz wurde nicht mehr wahrgenommen. Es steht jetzt fest, Chevron wurde zur Zahlung von 9,51 Milliarden Dollar &ndash; entsprechend dem jetzigen W&auml;hrungskurs rund 7,07 Milliarden Euro &ndash; verurteilt. Das ist die h&ouml;chste Strafe in der Geschichte des Umweltrechts weltweit&hellip;<br>\nChevron versucht Ecuador anzuklagen, um zu erreichen, dass der ecuadorianische Staat die Zahlungen gegen&uuml;ber den indianischen Gemeinden &uuml;bernimmt, die eigentlich Chevron zahlen m&uuml;sste. Das geht aber nicht, denn es handelt sich hier um einen privaten Prozess, der Staat steht jenseits davon. Es handelte sich um einen Prozess zwischen zwei privaten Akteuren. Chevron will jedoch aufzeigen, dass sie damals nicht gen&uuml;gend Rechtshilfe vom ecuadorianischen Staat bekommen haben. Die Argumentation ist unsinnig und st&uuml;tzt sich auf die BIT (Bilateral Investment Treaty) &ndash; also ein Abkommen zum Schutz von Investitionen. Ecuador hat diese Abkommen mit den USA 1995 unterzeichnet, rechtskr&auml;ftig wurde es im folgenden Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/amerika21.de\/analyse\/102802\/chevron-hoechststrafe\">Portal amerika21.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&bdquo;Wenn Du nicht funktionierst, wirst Du aussortiert&ldquo;<\/strong><br>\nEr will mit Sozialismus die Welt ver&auml;ndern: Immanuel Benz ist Bundesvorsitzender der Falken. Im Gespr&auml;ch mit Sebastian Pfeffer fordert er Selbstbestimmung f&uuml;r Kinder und Jugendliche und das Ende der kapitalistischen Erpressungs&ouml;konomie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/immanuel-benz\/8711-die-falken-jugendpolitik-und-sozialismus\">The European<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Der beliebteste deutsche Politiker<\/strong><br>\nEr ist derzeit der beliebteste Politiker in Deutschland: Frank-Walter Steinmeier. Ein &bdquo;Steinmeier-Miraculum&ldquo; (Die Zeit), denn immerhin hat er die Bundeskanzlerin ebenso &uuml;berholt wie Wolfgang Sch&auml;uble. &Uuml;ber die Urteilsf&auml;higkeit und die Gem&uuml;tsverfassung der Bev&ouml;lkerung offenbart das genauso viel wie &uuml;ber die Funktionsweise von Politik und &Ouml;ffentlichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/2014\/06\/27\/der-beliebteste-deutsche-politiker\/\">Hinter den Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Stefan Kornelius als Miniaturausgabe Otto von Bismarcks<\/strong><br>\nDie S&uuml;ddeutsche Zeitung hat heute den Vogel abgeschossen. Es geht dabei aber nicht um ein Sch&uuml;tzenfest im Sauerland. Das k&ouml;nnte man noch ertragen. Vielmehr hat sich deren f&uuml;hrender Au&szlig;enpolitiker Stefan Kornelius mit der Nominierung Jean-Claude Junckers zum EU-Kommissionspr&auml;sidenten durch den Europ&auml;ischen Rat besch&auml;ftigt. Man ist es gewohnt, und es ist auch unvermeidlich, dass in solchen Fragen alle m&ouml;glichen Interessengruppen versuchen, Einflu&szlig; auszu&uuml;ben. Daran ist nichts auszusetzen. Schlie&szlig;lich ist diese Frage zu einer Richtungsentscheidung &uuml;ber die Zukunft der EU geworden. Da wird mit allen Bandagen gek&auml;mpft. Ein Einstieg in die Parlamentarisierung der Europ&auml;ischen Kommission w&auml;re n&auml;mlich der erste Schritt, um den ungehemmten Zugriff von Lobbygruppen auf die europ&auml;ische Gesetzgebung zu begrenzen. Den wird es zwar weiterhin geben, auch &uuml;ber das Europ&auml;ische Parlament selbst, aber mit der Verantwortlichkeit des EU-Parlaments wird sich etwas Entscheidendes &auml;ndern. Der W&auml;hler wird in Zukunft die Politik der EU mit einer EU-Kommission verbinden k&ouml;nnen, die durch eine Mehrheit im Parlament selbst gest&uuml;tzt wird. Der Europ&auml;ische Rat als Strippenzieher zur Durchsetzung nationaler Interessen (oder auch nur egoistischer Lobbys) bekommt damit einen effektiven Gegenspieler. Wer sollte etwas dagegen haben?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiesaussieht.de\/2014\/06\/26\/stefan-kornelius-als-miniaturausgabe-otto-von-bismarcks\/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=stefan-kornelius-als-miniaturausgabe-otto-von-bismarcks\">Wiesaussieht<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-22183","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22183"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22183\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22196,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22183\/revisions\/22196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}