{"id":2238,"date":"2007-04-05T09:27:22","date_gmt":"2007-04-05T07:27:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2238"},"modified":"2007-04-05T09:27:22","modified_gmt":"2007-04-05T07:27:22","slug":"hinweise-des-tages-365","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2238","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Heinz-J. Bontrup: Wettbewerb und Markt sind zu wenig<\/strong><br>\nEin dogmatisch gewordener Glaube an das vermeintlich segensreiche Wirken freier<br>\n(wettbewerblicher) M&auml;rkte ist weit verbreitet. Die daraus resultierenden Irrt&uuml;mer und Illusionen haben sich bei vielen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Medien zu einer Unf&auml;higkeit gesteigert, die Wirklichkeit richtig wahrzunehmen. &bdquo;Es ist dieser Realit&auml;tsverlust, der sie zu unschuldigen Betr&uuml;gern macht&ldquo;, stellte der vor kurzem verstorbene gro&szlig;e US-amerikanische &Ouml;konom John Kenneth Galbraith (1908 &ndash; 2006) fest. Die wesentliche Ideologie des heute gegebenen neoliberalen Regimes ist aber die Betonung des Wettbewerbsprinzips und die Forderung nach freien M&auml;rkten. Dies w&uuml;rde, ohne staatliche Interventionen und Steuerungen, f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te &ouml;konomische Effizienz sorgen.<br>\nIn &ldquo;Aus Politik und Zeitgeschichte&rdquo; (13\/2007 vom 26.M&auml;rz 07) entwickelt der Professor f&uuml;r Wirtschaftswissenschaft Heinz-J. Bontrup (FH Gelsenkirchen) &uuml;ber eine Kritik am Markt, der alleinseligmachen soll, die M&ouml;glichkeit von Alternativen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/W08Z5T,5,0,Wettbewerb_und_Markt_sind_zu_wenig.html#top\">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung<\/a><\/li>\n<li><strong>Die deutsche Wirtschaftspolitik am Scheideweg<\/strong><br>\nIm gleichen Heft von &ldquo;Aus Politik und Zeitgeschichte&rdquo; stellen Eckhard Hein und Achim Truger die deutsche Wirtschaftspolitik als am Scheideweg stehend dar. Die wirtschaftliche Stagnation sei nicht auf &uuml;berregulierte Arbeitsm&auml;rkte und besch&auml;ftigungsfeindliche soziale Sicherungssysteme  zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, sondern auf ein gewaltiges makro&ouml;konomisches Missmanagement.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/4KFYPD,0,Die_deutsche_Wirtschaftspolitik_am_Scheideweg.html\">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung<\/a><\/li>\n<li><strong>Keiner will in Deutschland Spargel stechen<\/strong><br>\nViele Bauern sind zurzeit h&auml;nderingend auf der Suche nach Erntehelfern, damit zu Ostern der erste Spargel auf dem Tisch stehen kann. Dabei haben sie aber immer &ouml;fter Probleme, ihre traditionellen Arbeitskr&auml;fte &ndash; die Spargelstecher aus Polen &ndash; anzuwerben. Grund: In vielen anderen L&auml;ndern wie den Niederlanden und Gro&szlig;britannien gibt es einen Mindestlohn. Dieser liege deutlich &uuml;ber dem, was deutsche Landwirte bereit seien zu zahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/jobs\/branchen\/erntehelfer_aid_52499.html\">FOCUS<\/a><\/li>\n<li><strong>Wolfgang M&uuml;nchau: Billig bringt&rsquo;s nicht<\/strong><br>\nOskar Lafontaine hat recht: Bei den Unternehmenssteuern ist Schwarz-Rot schon wieder eine Reform missraten.<br>\nKurz nachdem das Bundeskabinett die Unternehmenssteuerreform beschlossen hatte, hat der britische Finanzminister Gordon Brown eine Senkung der Unternehmenssteuern von 30 auf 28 Prozent verk&uuml;ndet. H&auml;tte er das nicht getan, w&uuml;rde der britische Satz k&uuml;nftig um Haaresbreite h&ouml;her sein als der deutsche. So aber ist die alte Rangfolge wiederhergestellt.<br>\nWenig sp&auml;ter beschloss dann auch die niederl&auml;ndische Regierung, die Unternehmenssteuern auf 25 Prozent zu senken. Es dr&auml;ngt sich der Eindruck auf, dass hier ein Wettrennen um die billigsten S&auml;tze stattfindet, wobei sich f&uuml;r die am Rennen beteiligten L&auml;nder relativ zueinander nichts &auml;ndert &ndash; nur dass jeder von ihnen immer weniger Steuergelder einnimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/:Kolumne%20Billig\/182328.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Lesenswert, bis auf einen Punkt: In einem seiner n&auml;chsten Artikel m&ouml;ge Wolfgang M&uuml;nchau doch bitte einmal sagen, zu welchen Fragen Lafontaine seiner Meinung nach &bdquo;ideologische Positionen vertritt&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p>Siehe dazu auch:<br>\n<strong>Sarkozy orientiert sich an deutscher Steuerpolitik<\/strong><br>\nDer konservative franz&ouml;sische Pr&auml;sidentschaftskandidat plant eine Steuerreform nach deutschem Vorbild. Er will mit einer h&ouml;heren Mehrwertsteuer die Lohnnebenkosten senken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/_pv\/_p\/200051\/_t\/ft\/_b\/1250277\/default.aspx\/index.html\">Handelsblatt<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Prof. Wim K&ouml;sters &uuml;ber den Wert der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion als Werkzeug zur Durchsetzung von Strukturreformen<\/strong><br>\nMit dem Europ&auml;ischen Binnenmarkt (EBM) und der EWU wurde ein neuer Rahmen f&uuml;r die Wirtschaftspolitik in Europa geschaffen, durch den aus &ouml;konomischer Sicht eine bessere und schnellere Anpassung an die Notwendigkeiten und Herausforderungen der Globalisierung erreicht werden sollte. Denn offensichtlich, so wurde argumentiert, seien die Mitgliedsstaaten aus eigener Kraft nicht in der Lage, die notwendigen Strukturreformen politisch durchzusetzen. Der neue Rahmen schaffe aber die erforderlichen Zw&auml;nge, sie beschleunigt in Angriff zu nehmen &hellip; Ferner k&ouml;nnte mit wachsender europ&auml;ischer &Ouml;ffentlichkeit der Messlatten-Wettbewerb (yardstick competition) zunehmen und ein h&ouml;herer Druck zur &Uuml;bernahme besserer L&ouml;sungen wirtschaftspolitischer Probleme entstehen, die in anderen Mitgliedsl&auml;ndern gefunden wurden. Durch all dies sollte f&uuml;r mehr Wettbewerb auf den &ouml;konomischen und politischen M&auml;rkten aber auch zwischen den nationalen Regulierungssystemen (&ldquo;Systemwettbewerb&rdquo;) gesorgt werden, um so den Druck auf die Mitgliedsl&auml;nder zu erh&ouml;hen, die dringend ben&ouml;tigten Strukturreformen schneller voran zu bringen. &hellip; Seit dem Start der EWU k&ouml;nnen die Geldpolitik und die Wechselkurspolitik zudem nicht mehr als nationale Anpassungsinstrumente benutzt werden. &hellip; Der durch EBM und EWU geschaffene neue wirtschaftspolitische Rahmen sieht also vor, dass die Bedeutung der makro&ouml;konomischen Prozesspolitik zugunsten der Ordnungspolitik zur&uuml;ckgedr&auml;ngt wird. Die fr&uuml;her in der Globalsteuerung vorgesehene stabilisierungspolitische Aufgabe von Geld-, Fiskal- und Wechselkurspolitik sollte jetzt &uuml;berwiegend durch  Anpassungsprozesse auf M&auml;rkten erf&uuml;llt werden. Ihre daf&uuml;r notwendige verbesserte Funktionsf&auml;higkeit soll durch ordnungspolitische Reformen erreicht werden, die einen st&auml;rkeren Wettbewerb und flexiblere Preise und L&ouml;hne bewirken. Die Durchsetzung der ordnungspolitischen Strukturreformen wiederum soll der verst&auml;rkte Systemwettbewerb<br>\nbeschleunigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=31\">Blog &bdquo;Wirtschaftliche Freiheit&ldquo;<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Klare Worte des Inhabers des Lehrstuhls f&uuml;r Theoretische Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universit&auml;t Bochum, damit alle wissen, woran sie mit dieser EU sind.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Christian Holzer schrieb dazu einen guten Kommentar:<\/strong> &ldquo;Deutschland f&auml;hrt seit Jahren ein gewaltiges Lohndumping bei hoher Produktivit&auml;tsrate. Fr&uuml;her w&auml;re eine Anpassung der DM erfolgt, was aber heute nicht mehr m&ouml;glich ist. Auch eine Finanzierung &uuml;ber Staatsschulden kommt nicht in Frage. &hellip; Bleibt also: wenn man die EWU wirklich retten will, muss man sich zwingend f&uuml;r hohe Tarifl&ouml;hne und Mindestl&ouml;hne in Deutschland einsetzen. Wollen Sie also die EWU wirklich retten?&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Witwenrente als Familienf&ouml;rderung verkauft<\/strong><br>\nIm Streit um die Krippen-Finanzierung klagen die Sozialverb&auml;nde &uuml;ber die Steinbr&uuml;ck&rsquo;sche &laquo;Mogelpackung&raquo;. Umzuverteilen sei weniger, als der Finanzminister vorgibt. Zudem wollen sie mehr Kindergeld.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/deutschland\/605056.html\">Netzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Finanzinvestoren treiben Mieten in die H&ouml;he<\/strong><br>\n200 000 ehemals st&auml;dtische Wohnungen sind privatisiert &ndash; und werden teurer. Die Preisentwicklung wird sich auch auf den neuen Mietspiegel auswirken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/archiv\/04.04.2007\/3181005.asp\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>St&auml;dte wollen am M&uuml;ll verdienen<\/strong><br>\nSt&auml;dte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland gliedern im gro&szlig;en Stil einst privatisierte Aufgaben wieder in st&auml;dtische Aktivit&auml;ten ein. Durch dieses als R&uuml;ck-Verstaatlichung oder Rekommunalisierung bezeichnete System wollen die Kommunen ihre hohen Schuldenst&auml;nde verringern und zugleich Besch&auml;ftigung sichern. Die NRW-Landesregierung aus CDU und FDP will diese R&uuml;ck-Verstaatlichungen jetzt stoppen. Geplant ist eine Neufassung der Gemeindeordnung. Danach soll die wirtschaftliche Bet&auml;tigung kommunaler Betriebe deutlich eingeschr&auml;nkt werden. &ldquo;Die Landesregierung spricht der kommunalen Wirtschaft die Lebensberechtigung ab und will, dass sie von der Bildfl&auml;che verschwindet&rdquo;, sagt Norbert Ohlms, Vizepr&auml;sident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Dortmunds Stadtwerke-Vorstandschef Guntram Pehlke sieht es &auml;hnlich. &ldquo;D&uuml;rften wir nur noch bei einem dringenden &ouml;ffentlichen Zweck t&auml;tig sein, w&auml;re das angesichts des Wettbewerbs mit Privaten das unternehmerische Aus.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.waz.de\/waz\/waz.aktuell.volltext.php?kennung=on1wazWIRWirNational39172&amp;zulieferer=waz&amp;kategorie=WIR&amp;rubrik=Wirtschaft&amp;region=National&amp;auftritt=WAZ&amp;dbserver=1\">WAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Ingo Schmidt: Boeing-Airbus: Politik der Marktbeherrschung und Konkurrenz<\/strong><br>\nDie Umstrukturierung bei Airbus, die unter anderem massive Arbeitsplatzverluste vorsehen, ist wieder eine der Geschichten, in der Unternehmensf&uuml;hrungen auf die Anpassungszw&auml;nge wirtschaftlichen Wettbewerbs und Gewerkschafter auf Missmanagement hinweisen, die Besch&auml;ftigten aber in jedem Fall die Zeche bezahlen, wenn sie sich nicht machtvoll zu organisieren und zu wehren verstehen. Wie in allen dieser Geschichten gibt es einige Besonderheiten, die nicht nur von der Konjunkturlage, sondern auch von den Produktionsbedingungen der jeweiligen Branchen und politischer Einflussnahme bestimmt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.memo.uni-bremen.de\/docs\/m1207.pdf\">memo Uni-Bremen [PDF &ndash; 85 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Linke und Gewerkschaften: Unverhohlener Flirt<\/strong><br>\nWeil Florian Pronold im Bundestag f&uuml;r Gesundheitsreform und Rente mit 67 stimmte, lud ihn die bayrische DGB-Spitze als Redner f&uuml;r die 1.Mai-Demo kurzerhand aus. Seither d&auml;mmert auch ihm, dass es mit der &ldquo;innigen Liebe&rdquo; zwischen SPD und Gewerkschaften nicht mehr so weit her ist. Als neuer Partner dr&auml;ngt sich &ldquo;Die Linke&rdquo; auf. Deren Ostfl&uuml;gel, die ehemalige PDS, war f&uuml;r die Gewerkschaften &uuml;ber Jahre hinweg nicht mehr als ein bel&auml;cheltes Schmuddelkind. Mit dem Zuwachs der Westabteilung WASG aber hat sich das ge&auml;ndert. Deren Strategen, allen voran Bundeschef Klaus Ernst, sind fast allesamt geschulte Kader aus DGB und IG Metall. Man spricht dieselbe Sprache. Man teilt dieselben Sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/hintergrund\/?em_cnt=1108964\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Uvex setzt auf &ldquo;Made in Germany&rdquo;<\/strong><br>\nDer Sportbrillenhersteller UVEX baut seinen Standort im Bayerischen Wald aus &ndash; und schafft Arbeitspl&auml;tze.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1108923\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung von V.B.:<\/strong> Der Fall ist deshalb interessant, weil ein anderer Brillenhersteller (Rodenstock) vor ein paar Jahren meinte, seinen Produktionsstandort wegen der dort niedrigeren L&ouml;hne ins benachbarte Tschechien &ndash; verlegen zu m&uuml;ssen. War da f&uuml;r den Verbandsfunktion&auml;r Rodenstock vielleicht auch viel Ideologie mit im Spiel?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Ein schwacher Artikel, weil die Entscheidung f&uuml;r die Investition in Deutschland nur mit Patriotismus erkl&auml;rt wird. Es muss sich aber doch auch rechnen. Dar&uuml;ber h&auml;tte man gerne mehr erfahren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Joachim Wieland: &ldquo;Verfassungsfragen der geplanten Streichung der Pendlerpauschale im Einkommensteuergesetz&rdquo;<\/strong><br>\nIm Auftrag der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hat der Steuerrechtler Prof. Dr. Joachim Wieland zun&auml;chst ein Rechtsgutachten und dann Musterbriefe entworfen, mit denen bei den Finanzbeh&ouml;rden beantragt werden kann, die Entfernungspauschale wie bisher steuerlich anzuerkennen. Im Gegensatz zur aktuellen Regelung sollen nach dem Steuer&auml;nderungsgesetz 2007 Fahrten zur Arbeit bis zu 20 Kilometern nicht mehr steuerlich absetzbar sein. Mit Hilfe der Musterschreiben kann zun&auml;chst ein Antrag auf Lohnsteuer-Erm&auml;&szlig;igung gestellt, im zweiten Schritt aber auch ein Einspruch gegen die Ablehnung des Lohnsteuererm&auml;&szlig;igungsantrages 2007 eingelegt werden.<br>\nFormulierungen in den Musterbriefen sollen dar&uuml;ber hinaus sicher stellen, dass die ArbeitnehmerInnen nach einem m&ouml;glichen abschlie&szlig;enden Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu viel gezahlte Steuern zur&uuml;ck erhalten.<br>\nDer DGB bietet die Musterbriefe und das Gutachten zum Herunterladen an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/homepage_kurztexte\/pendlerpauschale.htm\/\">DGB<\/a><\/li>\n<li><strong>Thema Verbraucherinformationgesetze<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>&bdquo;Ein Gesetz, so l&ouml;chrig wie Schweizer K&auml;se&ldquo;<\/strong><br>\nDas Bundeskabinett hat eine &uuml;berarbeitete Fassung des von Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler gestoppten Verbraucherinformationsgesetzes verabschiedet. F&uuml;r die deutschen Verbraucher soll nun vieles besser werden. Doch Opposition und Verb&auml;nde sprechen von einer &ldquo;Mogelpackung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/Politik\/Deutschland\/_pv\/_p\/200050\/_t\/ft\/_b\/1250434\/default.aspx\/ein-gesetz%2c-so-loechrig-wie-schweizer-kaese.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Hersteller d&uuml;rfen weiter schweigen<\/strong><br>\nWie das neue Verbraucherinformationsgesetz den Kunden bei Lebensmittelskandalen helfen soll &ndash; einige interessante Details zum neuen Gesetz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/archiv\/.bin\/dump.fcgi\/2007\/0405\/politik\/0035\/index.html?group=berliner-zeitung;sgroup=;day=today;suchen=1;keywords=Verbraucherinformationsgesetz;search_in=archive;match=strict;author=;ressort=;von=1.4.2006;bis=;mark=verbraucherinformationsgesetz\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>WWF: Braunkohle-Kraftwerke sind die gr&ouml;&szlig;ten Dreckschleudern<\/strong><br>\nAcht der zehn klimasch&auml;dlichsten Kraftwerke in Deutschland werden nach Angaben der Umweltstiftung WWF mit Braunkohle befeuert. &laquo;Kohle-, insbesondere Braunkohlekraftwerke sind Deutschlands gr&ouml;&szlig;te Klimakiller, und das Festhalten an Kohle macht es unm&ouml;glich, die k&uuml;rzlich beschlossenen Klimaschutzziele der EU zu erreichen&raquo;, kritisierte die Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland, Regine G&uuml;nther. Der umfassenden Neubauplanung klimasch&auml;dlicher Kraftwerke sehe Berlin tatenlos zu. Gleichzeitig ruiniere man mit Steuerpolitik gezielt die klimafreundliche Biokraftstoff-Branche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/linkszeitung.de\/content\/view\/102744\/1\/\">Linkszeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Innenminister zum R&uuml;ckzieher gezwungen<\/strong><br>\n35 afghanische Familien, mitsamt ihren schulpflichtigen Kindern, wollte Innensenator Udo Nagel (parteilos) zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon abgeschoben haben. Still und m&ouml;glichst leise. Doch dann zogen Tausende Sch&uuml;ler der Erich- K&auml;stner- und der Rudolf-Ro&szlig;-Gesamtschule aus Stellingen und Wilhelmsburg immer wieder auf Stra&szlig;e. Sie sammelten Unterschriften f&uuml;r den Verbleib ihrer Mitsch&uuml;ler, zogen mit Lichterketten vor das Rathaus und an die Alster. Daraufhin hob Nagel die Abschiebeverf&uuml;gungen &raquo;f&uuml;r mindestens ein Jahr&laquo; wieder auf &ndash; wegen der Sicherheitslage in Afghanistan, die sich &raquo;aktuell&laquo; besonders zuspitze, hie&szlig; es offiziell.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/04-05\/044.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Zeug zum weltweiten Crash hat die US-Krise kaum<\/strong><br>\nL&ouml;st die Immobilienkrise in den USA einen globalen Crash aus? Das Risiko erscheint relativ gering. Auch weil die US-Geldpolitik gegensteuern wird, ist eine sanfte Landung wahrscheinlicher. Von Mario M&uuml;ller.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/thema_des_tages\/?em_cnt=1108957\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Watsche f&uuml;r Washington<\/strong><br>\nDer Oberste Gerichtshof f&auml;llt ein vernichtendes Urteil &uuml;ber die Klimapolitik von US-Pr&auml;sident.George W. Bush.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/pt\/2007\/04\/04\/a0129.1\/textdruck\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Wie man Journalisten professionell bearbeitet<\/strong><br>\nEinen Einblick in die professionelle Begleitung von Journalisten durch die PR-Abteilung eines Unternehmens lieferte gerade Microsoft. Der Journalist Fred Vogelstein schrieb f&uuml;r das amerikanische Magazin Wired einen Artikel &uuml;ber Microsofts neue Offenheit im Internet. Dabei erhielt er versehentlich ein Briefing &uuml;ber sich selbst und Anmerkungen f&uuml;r seine Interviewpartner, die Microsoft und die PR-Firma Waggener Edstrom zusammengestellt hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/04\/wie-man-journalisten-professionell-bearbeitet\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(KR\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2238","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2238","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2238"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2238\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2238"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2238"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2238"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}