{"id":22406,"date":"2014-07-17T08:34:15","date_gmt":"2014-07-17T06:34:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406"},"modified":"2014-07-17T14:42:24","modified_gmt":"2014-07-17T12:42:24","slug":"hinweise-des-tages-2170","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h01\">422 der 751 Abgeordneten des Europaparlaments haben Juncker gew&auml;hlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h02\">Europ&auml;ische B&uuml;rgerinitiative gegen das EU-US-Abkommen TTIP und CETA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h03\">Hier kocht der Chef: Die US-amerikanischen Oligarchen Charles und David Koch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h04\">Steinmeier vs. Milliard&auml;r Hanauer &ndash; der Geisterfahrer und sein ungeh&ouml;rter Mahner auf dem Highway des Kapitalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h05\">Tarife steigen jahresbezogen um durchschnittlich 3,1 Prozent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h06\">ver.di PUBLIK 05-2014 im Internet freigeschaltet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h07\">Wessen Sicherheit?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h08\">Hundert Jahre 1. Weltkrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h09\">Massaker von Srebrenica Niederlande f&uuml;r Tod von 300 Menschen mitverantwortlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h10\">NATO-Politik Update bietet Mitgliedern Schutz gegen Cyberangriffe durch  Artikel 5<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h11\">Amazon will ins Verlagsgesch&auml;ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h12\">Murdoch greift nach Time Warner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h13\">The limits to product placement<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h14\">Patent trolls now account for 67 percent of all new patent lawsuits<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h15\">AStA Frankfurt fordert Neu-Pr&auml;sidentin Wolff zum Einsatz f&uuml;r Sturkturreformen auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h16\">Nestl&eacute; f&uuml;llt Wasser aus d&uuml;rrem Indianerreservat ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h17\">Scientology: Stuttgart verdeckt im Fokus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h18\">Das Letzte: Gaucho-Tanz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406#h19\">Zu guter Letzt: Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zum sechzigsten Geburtstag Frau Kanzlerin<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22406&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>422 der 751 Abgeordneten des Europaparlaments haben Juncker gew&auml;hlt<\/strong><br>\nDaher setzt Juncker auf Unterst&uuml;tzung aus den Lagern von&nbsp; Liberalen und Gr&uuml;nen. Sicher ist sicher&hellip;<br>\nNach dem Geschmack der Gr&uuml;nen d&uuml;rfte zum Beispiel Junckers Versprechen sein, eine von ihm gef&uuml;hrte Kommission werde nicht gegen den Widerstand einer Mehrheit von EU-Staaten genmanipulierte Lebensmittel zulassen. In Richtung von Gr&uuml;nen und Liberalen gehen die Zusagen, ein umfassendes und transparentes Register f&uuml;r Lobbyisten einzurichten oder den Datenschutz bei den Verhandlungen &uuml;ber einen transatlantisches Handels- und Investitionsschutzabkommen nicht zu vernachl&auml;ssigen.<br>\nF&uuml;r die Sozialdemokraten z&auml;hlt vor allem die Zusage Junckers, bei aller Achtung der Regeln des europ&auml;ischen Stabilti&auml;ts- und Wachstumspakts die vorhandenen Spielr&auml;ume zur Ankurbelung von Wirtschaft und Besch&auml;ftigung zu nutzen&hellip;<br>\nSo k&uuml;ndigt Juncker unter dem Beifall vor allem sozialdemokratischer Abgeordneten an, im Februar 2015 ein 300 Milliarden Euro an &ouml;ffentlichen und privaten Mitteln umfassendes Wachstums- und Investitionsprogramm vorzulegen. Dann folgt, was nicht nur deutsche Christliche Demokraten und Liberale gerne vernehmen, ein flammendes Pl&auml;doyer f&uuml;r die soziale Marktwirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/europaeische-union\/kommissionspraesident-eu-parlament-waehlt-mit-grosser-mehrheit-juncker-13046611.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Europ&auml;ische B&uuml;rgerinitiative gegen das EU-US-Abkommen TTIP und CETA<\/strong>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/stop-ttip.org\/more-about-the-eci\/\">Informationen zur B&uuml;rgerinitiative auf Englisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GZq0stqilzA\">Die Pressekonferenz der Organisatoren auf Youtube<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/stop-ttip.org\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/ECI-Partner-List.pdf\">Die bisher unterst&uuml;tzenden Nichtregierungsorganisationen [PDF &ndash; 1.3 MB]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hier kocht der Chef: Die US-amerikanischen Oligarchen Charles und David Koch<\/strong>\n<p>Oligarchen gibt es nicht nur in Russland. In den USA nutzen die Br&uuml;der Charles und David Koch ihr Milliardenverm&ouml;gen, um ihre rechtslibert&auml;re Doktrin durchzusetzen. Dass Milliard&auml;re einen Konservativen an der Spitze der Regierung sehen wollen, ist so erstaunlich nicht. Dass der im &Ouml;lgesch&auml;ft engagierte Mischkonzern Koch Industries von Klimaschutz nichts wissen will und daher &raquo;Energie: Die Erz&auml;hlung &auml;ndern&laquo; auf die Tagesordnung setzt, &uuml;berschreitet auch noch nicht den &uuml;blichen Rahmen des Lobbyismus. Ungew&ouml;hnlicher ist schon, dass auf einer solchen Tagung &uuml;ber B&uuml;cher diskutiert wird &ndash; allerdings nur &uuml;ber sehr spezifische politische Literatur wie &raquo;In Pursuit of Happiness and Good Government&laquo; von Charles Murray, die markt&shy;extremistische Ideen propagiert. Es geht nicht allein um Deregulierung und Steuersenkungen, angestrebt wird eine Gesellschaft von Einzelk&auml;mpfern ohne soziale Absicherung, in der nur Justiz und Landesverteidigung staatliche Aufgaben sind. &raquo;Die gr&ouml;&szlig;ten gesellschaftlichen Probleme sind in jenen Bereichen aufgetreten, die als am besten von der Allgemeinheit kontrolliert gelten; die Atmosph&auml;re, die Gew&auml;sser, Luft, Stra&szlig;en, die K&ouml;rperpolitik und menschliche Tugend&laquo;, schreibt Charles Koch in seinem Buch &raquo;The Science of Success&laquo;. Diese Bereiche &raquo;funktionieren viel besser, wenn Methoden ersonnen werden, um ihnen die Charakteristika des Privateigentums zu geben&laquo;.<br>\nDer Kapitalist wird zum Oligarchen, wenn sein Verm&ouml;gen so konzentriert ist, dass er dessen Verwendung kontrollieren kann und er diese M&ouml;glichkeit politisch nutzt. Bill Gates nutzte seine Marktmacht vornehmlich, um einem mittelm&auml;&szlig;igen Betriebssystem ein Monopol zu verschaffen, hat aber mit der Bill&thinsp;&amp;&thinsp;Melinda Gates Foundation ein Subunternehmen gegr&uuml;ndet, das mit einem Kapital von mehr als 40 Milliarden Dollar im vorigen Jahr etwa 1,7 Milliarden Dollar verdiente. Die Stiftung nimmt erheblichen Einfluss auf die globale Bildungs- und Gesundheitspolitik. Gates gilt als liberal, tr&auml;gt aber dazu bei, einem weiteren traditionell unter &ouml;ffentlicher Kontrolle stehenden Bereich &raquo;die Charakteristika des Privateigentums zu geben&laquo;. Das ist nicht nur in den USA politisch erw&uuml;nscht. Dort aber haben mehrere Urteile des Obersten Gerichtshofs die Rechte der Unternehmen gest&auml;rkt. Die Entscheidung, bei Wahlkampfspenden fast alle Beschr&auml;nkungen f&uuml;r Unternehmen aufzuheben, sprach diesen Meinungsfreiheit zu, wertete sie also als Person, die verfassungsm&auml;&szlig;ige Rechte in Anspruch nehmen kann. In der vergangenen Woche wurde der Firma Hobby Lobby das Recht zuerkannt, ihren Angestellten aus religi&ouml;sen Gr&uuml;nden im Rahmen der Krankenversicherung keine Verh&uuml;tungsmittel zu bezahlen, die das Unternehmen mit Abtreibung in Verbindung bringt. Zwar gilt das Urteil nur f&uuml;r Firmen mit einer kleinen Zahl von Besitzern (&raquo;closely held&laquo;). Das aber sind 90 Prozent der US-Unternehmen, die etwas mehr als die H&auml;lfte der Lohnabh&auml;ngigen besch&auml;ftigen. Diese Unternehmen wurden faktisch individuellen Gl&auml;ubigen gleichgestellt. Es ist offensichtlich, dass die Lohnabh&auml;ngigen damit entrechtet und einer anderen &raquo;Person&laquo;, dem Unternehmen, auch im Hinblick auf ihre Ansichten und ihr Verhalten jenseits der Arbeitsleistung unterstellt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2014\/28\/50198.html\">Jungle World<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der Artikel bem&uuml;ht einleitend einen Vergleich mit Russlands Oligarchen. Was nat&uuml;rlich Unsinn ist, da russische Oligarchen h&ouml;chstens in der Jelzin-&Auml;ra ihr Verm&ouml;gen politisch nutzen konnten. Putin kann heute Russlands Oligarchen nach ihrer Loyalit&auml;t selektieren, indem er exemplarisch gegen politische Einmischungen dieser Leute vorgeht. Auf der anderen Seite l&auml;sst er gegen&uuml;ber loyalen Oligarchen deren Jugends&uuml;nden&rdquo; unter den Tisch fallen bzw. legalisiert ihr fr&uuml;heres Verhalten.<\/em><\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Steinmeier vs. Milliard&auml;r Hanauer &ndash; der Geisterfahrer und sein ungeh&ouml;rter Mahner auf dem Highway des Kapitalismus<\/strong><br>\nAnfang der 2000er Jahre geh&ouml;rte es ja noch weitgehend zum &ldquo;fabrizierten Konsens&rdquo; (Chomsky) besonders hierzulande, dass Reiche sich ihren Reichtum gr&ouml;&szlig;tenteils durch Leistung verdient h&auml;tten, dass der Sozialstaat ein ineffektives Unterfangen sei (Stichwort: &ldquo;soziale H&auml;ngematte&rdquo;) und dass Steuererh&ouml;hungen auf Kapital und Verm&ouml;gen Arbeitspl&auml;tze kosteten. Mittlerweile l&auml;sst sich allerdings nicht mehr verschweigen, dass auch innerhalb der industrialisierten L&auml;nder der Welt erneut eine Ungleichheit zwischen Arm und Reich besteht, wie man sie zuletzt vor der 1929er Krise beobachten konnte [&hellip;]<br>\nK&uuml;rzlich hatte sich auch noch Multimilliard&auml;r Nick Hanauer zu Wort gemeldet, um seinen reichen Kumpels mit ihren systemzerst&ouml;rerischen Falscherz&auml;hlungen die Leviten zu lesen (&ldquo;Ich sehe Mistgabeln&rdquo;). [&hellip;]<br>\nDiese Zusammenh&auml;nge sind eigentlich einfach, wo jedoch die Interessen gro&szlig; und die finanzielle, somit also die politische Macht noch gr&ouml;&szlig;er ist, da kann man sie getrost unter den Tisch fallen lassen und weitermachen wie bisher, ja sogar noch Wahlen gewinnen, trotz Pl&uuml;nderung der Mehrheit und sich das Label &ldquo;Sozialdemokrat&rdquo; anh&auml;ngen, um dann stolz mit den Steuersenkungserfolgen und Sozialstaatszertr&uuml;mmerungsprogrammen zu prahlen, wie dies erst Steinmeier 2013 auf dem Deutschen Arbeitgebertag tat [&hellip;]<br>\nDie Sozialdemokraten haben sie verpasst, die Ausfahrt zur Realit&auml;t [..]<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.maskenfall.de\/?p=5930\">Maskenfall<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Tarife steigen jahresbezogen um durchschnittlich 3,1 Prozent<\/strong><br>\nDie Tarifabschl&uuml;sse im 1. Halbjahr 2014 liegen &uuml;ber denen des Vorjahres und bringen den nach Tarif bezahlten Besch&auml;ftigten nach Abzug der Preissteigerung merkliche Einkommenszuw&auml;chse. In den meisten Branchen wurden f&uuml;r dieses Jahr Tarifsteigerungen zwischen 2 und 4 Prozent vereinbart. In der chemischen Industrie setzte die IG BCE eine Tariferh&ouml;hung von 3,7 Prozent bei einer Laufzeit von 14 Monaten durch. Im &ouml;ffentlichen Dienst (Bund und Gemeinden) lag die Abschlussrate f&uuml;r 2014 durchschnittlich bei 3,4 Prozent. Die unteren Entgeltgruppen wurden deutlich st&auml;rker angehoben (mindestens 90 Euro).<br>\nIm Durchschnitt fiel die Gesamtlaufzeit der Abschl&uuml;sse mit rund 22,6 Monaten geringf&uuml;gig k&uuml;rzer aus als im Vorjahr mit rund 22,8 Monaten. Dies ergibt sich aus der aktuellen Halbjahresbilanz*, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung vorlegt.<br>\nBer&uuml;cksichtigt man auch die l&auml;nger laufenden Abschl&uuml;sse aus dem Vorjahr mit Tarifanhebungen f&uuml;r dieses Jahr, dann errechnet sich f&uuml;r das Jahr 2014 f&uuml;r 16,5 Mio. Besch&auml;ftigte eine durchschnittliche nominale Steigerung der tariflichen Grundverg&uuml;tungen von 3,1 Prozent (siehe auch die Tabelle und den &Uuml;berblick &uuml;ber ausgew&auml;hlte Abschl&uuml;sse in der pdf-Version dieser PM; Link unten). &nbsp;<br>\n&ldquo;Diese vorl&auml;ufige Tarifbilanz zeigt: Die Einkommensentwicklung der tariflich Besch&auml;ftigten verl&auml;uft positiv, sagt Dr. Reinhard Bispinck, Leiter des WSI-Tarifarchivs. &ldquo;Der neutrale Verteilungsspielraum wird ausgesch&ouml;pft und die Tarifl&ouml;hne werden angesichts einer Preissteigerung von rund 1,1 Prozent in diesem Jahr im Durchschnitt real um etwa 2 Prozent steigen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/pm_ta_2014_07_16.pdf\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>ver.di PUBLIK 05-2014 im Internet freigeschaltet<\/strong><br>\nDie neueste Ausgabe von &bdquo;ver.di PUBLIK&ldquo; (05-2014) ist jetzt im Internet freigeschaltet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/publik.verdi.de\/2014\/ausgabe-05\">verdi (Inhaltsverzeichnis)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wessen Sicherheit?<\/strong><br>\nWie Washington sich und seinen Unternehmensbereich sch&uuml;tzt, beschreibt Noam Chomsky in einer kurzen Geschichte der US-Au&szlig;enpolitik&hellip;<br>\nWas passierte, als die russische Bedrohung im Jahr 1989 verschwand? Die Antwort: Alles ging weiter wie bisher.<br>\nDie USA marschierten sofort in Panama ein, t&ouml;ten wahrscheinlich Tausende von Menschen und installierten ein Marionetten-Regime.<br>\nDie Regierung von George H. W. Bush verabschiedete als Reaktion auf den Zusammenbruch des globalen Feindes eine neue Nationale Sicherheitsdoktrin und einen neuen Verteidigungshaushalt. Es war so ziemlich das gleiche wie zuvor, wenn auch unter neuen Vorw&auml;nden. Diese waren, wie sich herausstellte, notwendig, um einen Milit&auml;rapparat zu erhalten, der fast so gro&szlig; war wie der im Rest der Welt zusammengenommen und der hinsichtlich seiner technologischen Raffinesse viel weiter fortgeschritten ist &ndash; aber nicht f&uuml;r die Verteidigung gegen eine nun nicht mehr existente Sowjetunion.<br>\nVielmehr war die Begr&uuml;ndung nun die wachsende &ldquo;technische Raffinesse&rdquo; der Dritte-Welt-M&auml;chte&hellip;<br>\nEin anderes wichtiges Ereignis fand in Europa statt. Der sowjetische Pr&auml;sident Michail Gorbatschow stimmte zu, die deutsche Wiedervereinigung und seine Mitgliedschaft in der NATO, einem feindlichen Milit&auml;rb&uuml;ndnis, zu erm&ouml;glichen. Im Lichte der j&uuml;ngsten Geschichte war dies ein erstaunliches Zugest&auml;ndnis. Es war ein quid pro quo, eine grunds&auml;tzliche Vereinbarung, nach der eine Person, die etwas gibt, daf&uuml;r eine angemessene Gegenleistung erhalten soll. Pr&auml;sident Bush und Au&szlig;enminister James Baker vereinbarten, dass die NATO nicht &ldquo;einen Zoll in Richtung Osten&rdquo; erweitert wird, also nicht nach Ost-Deutschland. Unmittelbar danach erweiterten sie sie nach Ost-Deutschland.<br>\nGorbatschow war nat&uuml;rlich emp&ouml;rt, doch als er sich beschwerte, wurde er aus Washington darauf hingewiesen, dass es sich nur um eine m&uuml;ndliche Zusage gehandelt habe, ein Gentleman-Agreement, also ohne jede Durchsetzungskraft&hellip;<br>\nAll dies war ebenso Routine wie auch die stille Akzeptanz und die Anerkennung in den USA und im Westen im Allgemeinen f&uuml;r die Ausweitung der NATO. Pr&auml;sident Bill Clinton erweiterte dann die NATO weiter, bis an die russische Grenze. Heute steht die Welt vor einer schweren Krise, welche nicht zuletzt eine Folge dieser Politik ist.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/amerika21.de\/analyse\/103246\/wessen-sicherheit\">amerika21<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.tomdispatch.com\/blog\/175863\/tomgram%3A_noam_chomsky,_america%27s_real_foreign_policy\/\">Tomgram: Noam Chomsky, America&rsquo;s Real Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Hundert Jahre 1. Weltkrieg<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>&bdquo;Chemie-Industrie hat Mitverantwortung f&uuml;r Kriegsgr&auml;uel nicht aufgearbeitet&ldquo;<\/strong>\n<p>Konzerne wie BASF, BAYER oder HOECHST produzierten im 1. Weltkrieg Sprengstoff, Munition und Giftgas. Dank staatlich garantierter Preise konnten sie ihre Profite erheblich steigern. Doch bis heute verleugnen die Firmen ihre Mitverantwortung f&uuml;r Kriegstreiberei und Massensterben. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren ver&ouml;ffentlicht zum Jahrestag des Kriegsbeginns den Artikel &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.org\/5733.html\">Die Chemie im Ersten Weltkrieg: BAYER an vorderster Front<\/a>&ldquo; &hellip;<br>\nDie Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) fordert die BAYER AG auf, endlich die Rolle des Unternehmens im 1. und 2. Weltkrieg vollst&auml;ndig aufzuarbeiten und die zahlreichen Verbrechen des Konzerns anzuerkennen&hellip;<br>\nOhne die deutsche Chemie-Industrie w&auml;re der 1. Weltkrieg vollkommen anders verlaufen: aufgrund der englischen Seeblockade versiegte zu Kriegsbeginn der Nachschub von Chile-Salpeter, der f&uuml;r die Produktion von Sprengstoff unabdingbar war. Die Reserven reichten nur f&uuml;r wenige Monate. Ende 1914 gaben Carl Bosch von der BASF und Carl Duisberg von BAYER der Obersten Heeresleitung das sogenannte &bdquo;Salpeter-Versprechen&ldquo;, welches die Bereitstellung gro&szlig;er Mengen Ammoniumnitrat zusicherte. Schon im Fr&uuml;hjahr 1915 konnte die Salpeter-Produktion aufgenommen werden. Die Industrie hatte dadurch nach eigenen Worten &bdquo;den Krieg gerettet&ldquo;. Im Gegenzug erhielten die Firmen lukrative Abnahmegarantien.<br>\nZudem errichtete BAYER in K&ouml;ln-Flittard ein eigenes Werk f&uuml;r die Sprengstoffproduktion, in dem pro Monat 250 Tonnen TNT hergestellt wurden. Entsprechend jubelte BAYER-Generaldirektor Carl Duisberg im Juli 1915: &bdquo;S&auml;hen Sie jetzt einmal, wie es hier in Leverkusen aussieht, wie die ganze Fabrik umgekrempelt und umorganisiert ist, wie wir fast nichts mehr als Kriegs&shy;lieferungen ausf&uuml;hren (&hellip;), so w&uuml;rden Sie Ihre helle Freude haben.&ldquo;&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.org\/5501.html\">Coordination gegen BAYER-Gefahren<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li><strong>Annika Mombauer &bdquo;Die Verb&uuml;ndeten dr&auml;ngten zur Aggression&ldquo;<\/strong>\n<p>Frau Mombauer, es gibt einen neuen Historikerstreit &uuml;ber die Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Christopher Clark und Herfried M&uuml;nkler sehen die Kriegsursache in einer gemeinsamen politischen Kultur der Nationen. Sie sprechen Deutschland und &Ouml;sterreich den &bdquo;Hauptteil der Verantwortung&ldquo; zu. Was sind Ihre Belege?<br>\nEs gab diese gemeinsame politische Kultur, die einen Krieg erwartete und mitunter herbeisehnte. Da unterscheiden sich die deutschen Milit&auml;rs nicht von denen in Russland oder Frankreich. Aber wenn man sich genau ansieht, was 1914 in der Julikrise geschieht, dann erkennt man, dass die Entscheidung, die Ermordung des &ouml;sterreichischen Thronfolgers als Anlass f&uuml;r einen Krieg zu nehmen, von den Verantwortlichen in Wien getroffen wird.<br>\nDie Verb&uuml;ndeten in Berlin best&auml;rken die &Ouml;sterreicher in dieser Haltung, dr&auml;ngen sie sogar zu mehr Aggression. Ohne diese Entscheidung zum Krieg w&auml;re diese Krise wie alle anderen in den Jahren zuvor verlaufen. Man h&auml;tte sich irgendwie geeinigt. Aber im Juli 1914 wollte Wien keine diplomatische L&ouml;sung, es wollte die goldene Gelegenheit nutzen, jetzt endlich mit Serbien abzurechnen. Berlin versicherte, den B&uuml;ndnispartner im Ernstfall bedingungslos zu unterst&uuml;tzen. Das war der ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Blankoscheck. Ohne diesen w&auml;re aus dem Attentat keine internationale Krise entstanden&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/erster-weltklrieg-die-verbuendeten-draengten-zur-aggression\/10204790.html\">Tagesspiegel<\/a> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Siehe auch nochmals &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22169\">Die Sch&uuml;sse von Sarajevo oder: Von der Abdrift der Geschichte<\/a>&ldquo;.<\/em><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Massaker von Srebrenica Niederlande f&uuml;r Tod von 300 Menschen mitverantwortlich<\/strong><br>\nVor 19 Jahren ermordeten serbische Soldaten 300 Muslime in Srebrenica. Niederl&auml;ndische Blauhelm-Soldaten sahen unt&auml;tig zu. Ein Gericht hat nun entschieden, dass die Niederlande eine Mitschuld an dem Verbrechen tragen.<br>\nIm Verfahren um das Massaker von Srebrenica hat ein niederl&auml;ndisches Gericht den Staat f&uuml;r den Tod von mehr als 300 muslimischen M&auml;nnern und Jungen zivilrechtlich verantwortlich gemacht. Der Staat trage Mitschuld am Tod der am 13. Juli 1995 aus dem Lager der niederl&auml;ndischen Blauhelme in Potocari deportierten M&auml;nner, urteilte die Richterin Larissa Elwin am Mittwoch in Den Haag. Die Niederlande seien zwar nicht f&uuml;r den Fall der damaligen UN-Schutzzone und damit den Tod aller rund 8000 Opfer verantwortlich, urteilte das Gericht. Doch die niederl&auml;ndischen UN-Blauhelme h&auml;tten unrechtm&auml;&szlig;ig an der Deportation von 300 M&auml;nnern mitgewirkt, obwohl sie bereits vom drohenden V&ouml;lkermord wussten.Geklagt hatte die Vereinigung der &bdquo;M&uuml;tter von Srebrenica&ldquo;, in der Angeh&ouml;rige von Opfern des Massakers im Bosnien-Krieg zusammengeschlossen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/massaker-von-srebrenica-niederlande-fuer-tod-von-300-menschen-mitverantwortlich-13048584.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>NATO-Politik Update bietet Mitgliedern Schutz gegen Cyberangriffe durch  Artikel 5<\/strong><br>\n(Anm. d. Verf. kollektive Verteidigung im Rahmen des Washingtoner Vertrages)<br>\n&ldquo;Die jetzige Aktualisierung der Cyber-Verteidigungsstrategie der NATO zeigt, wie schnell Cyber-Krieg sich auf die Agenda gedr&auml;ngt hat. W&auml;hrend man von Abwehrstrategien in der Regel erwartet, dass sie ein Jahrzehnt vorhalten, war die letzte Cyber-Strategie vor nur drei Jahren ver&ouml;ffentlicht worden. Jamie Shea, stellvertretender Staatssekret&auml;r f&uuml;r allgemeine neuesicherheitspolitische Herausforderungen, gegen&uuml;ber ZDNet: &ldquo;Zum ersten Mal betonen wir ausdr&uuml;cklich, dass der Cyber-Bereich durch Artikel 5 des Washingtoner Vertrags, der kollektiven Verteidigungsklausel, abgedeckt wird. Wir sagen nicht ausdr&uuml;cklich, unter welchen Umst&auml;nden oder was f&uuml;r eine Messwert-Schwelle ein Angriff haben muss, um eine kollektive Antwort der NATO auszul&ouml;sen und wir sagen nicht, welcher Art die kollektive Antwort der NATO sein sollte.&rdquo;<br>\n&ldquo;Dies wird von den Verb&uuml;ndeten auf einer Fall-zu-Fall-Basis entschieden werden, aber wir haben als Prinzip festgelegt, dass ab einer bestimmten Schwelle der Intensit&auml;t von Sch&auml;den, b&ouml;swilliger Absicht, ein Cyber-Angriff als &Auml;quivalent eines bewaffneten Angriffs behandelt werden k&ouml;nnte.&rdquo;<br>\nDiese neue politische Doktrin wurde von den NATO-Verteidigungsministern genehmigt und wird im Rahmen des Wales-Gipfels im September best&auml;tigt werden. Andere Elemente dieser Politik werden dazu beitragen, den Informationsaustausch und die gegenseitige Unterst&uuml;tzung zwischen den Verb&uuml;ndeten, NATO Cyber-Verteidigungs Trainings und &Uuml;bungen und die Zusammenarbeit mit der Industrie zu verst&auml;rken.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/natosource\/nato-updates-policy-offers-members-article-5-protection-against-cyber-attacks\">Atlantic Council<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.zdnet.com\/nato-updates-cyber-defence-policy-as-digital-attacks-become-a-standard-part-of-conflict-7000031064\/\">ZDNet<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Amazon will ins Verlagsgesch&auml;ft <\/strong>\n<p>Amazon, so meldeten die iPhones, wolle den Verlag Simon &amp; Schuster &uuml;bernehmen. W&uuml;rde sich das Ger&uuml;cht best&auml;tigen, w&uuml;rde ein Albtraum der literarischen Welt wahr &ndash; und nicht nur in den USA.<br>\nImmerhin so viel scheint sicher zu sein: Wenn Jeff Bezos, der Gr&uuml;nder und CEO von Amazon, sich mit Les Moonves trifft, dem Chef des Mediengiganten CBS, der Mutterfirma von Simon &amp; Schuster, dann steht einiges auf dem Spiel. Moonves heizte die Spekulationen noch an, als er sagte: &ldquo;Amazon hat eine sehr entschiedene Position dazu, was im Verlagsgesch&auml;ft passieren sollte. Es wird sehr interessant sein, das zu beobachten.&rdquo;<br>\nWas auch immer Amazon mit dem Verlag, einem der amerikanischen &ldquo;Big Five&rdquo; zu besprechen hat &ndash; es sieht ganz so aus, als n&auml;hme die schon drei Monate w&auml;hrende Auseinandersetzung zwischen Amazon und Verlagen in den USA, Gro&szlig;britannien und Deutschland an Dramatik zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/buchmarkt-amazon-will-ins-verlagsgeschaeft-1.2049066\">SZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Ein riesiger Verlags- und Buchhandelskonzern bestimmt in Zukunft was publiziert und gelesen wird. Ein Horrorszenario, dass nicht mehr unwahrscheinlich erscheint. Folgt man den neoliberalen Marktapologeten w&auml;re ein regulierender Eingriff des Staates nicht erlaubt. Profit geht vor kultureller Vielfalt. Und so sei jeder hier aufgerufen sein eigenes Konsumverhalten einmal kritisch zu reflektieren.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu passt:<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Murdoch greift nach Time Warner<\/strong>\n<p>Als 21-J&auml;hriger hatte Murdoch von seinem gerade verstorbenen Vater, einem ehemaligen Kriegsreporter, ein paar Zeitungen in Australien &uuml;bernommen. Der Erbe hat den Verlag in den Jahrzehnten auch durch spektakul&auml;re &Uuml;bernahmen zu einem gigantischen Medienimperium ausgebaut, heute nach Disney dem zweitgr&ouml;&szlig;ten der Welt. Zuletzt hatte er es in zwei Teile aufgespalten: Das Film- und Fernsehgesch&auml;ft l&auml;uft unter dem Namen 21st Century Fox, das Verlagsgesch&auml;ft mit Zeitungen wie dem Wall Street Journal oder der britischen Times beh&auml;lt den alten Namen News Corp. Laut dem Magazin Forbes ist Murdoch inzwischen 14,2 Milliarden Dollar schwer. Offenbar reicht ihm das nicht.<br>\nTime Warner lehnte ein erstes Angebot ab.<br>\nMurdochs 21st Century Fox best&auml;tigte, Time Warner im Juni ein Angebot f&uuml;r einen Zusammenschluss unterbreitet zu haben: &ldquo;Der Verwaltungsrat von Time Warner hat es abgelehnt, auf unser Angebot einzugehen. Wir befinden uns momentan nicht in Gespr&auml;chen mit Time Warner&rdquo;, hei&szlig;t es weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/uebernahmekampf-murdoch-greift-nach-time-warner-1.2048985\">SZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Ein weiteres Problem der immer st&auml;rkeren Verm&ouml;genskonzentration, das aufzeigt, dass unabh&auml;ngige und kritische Berichterstattung mehr und mehr zur Illusion wird. Die Superreichen k&ouml;nnen sich die Medienlandschaft so gestalten wie es ihnen gef&auml;llt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> Bis 1996 war die Medienkonzentration in den USA gesetzlich beschr&auml;nkt. Mit dem &bdquo;Telecommunications Act of 1996&ldquo; wurden diese Beschr&auml;nkungen gelockert, was zu einer deutlichen Zunahme der Medienkonzentration gef&uuml;hrt hat.<\/em><\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>The limits to product placement<\/strong>\n<p>Der Blogger Ares Kalandides bekommt eine Mail von einer Marketing-Agentur<br>\nHallo Herr Dr.  Kalandides,<br>\nIch arbeite bei XXX [Name des Unternehmens] &ndash; einer Online Marketing Agentur. Ich bin auf der Suche nach Kooperationsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r unserere Kunden.<br>\nWir sind heute auf Ihre Webseite inpolis gesto&szlig;en und w&uuml;rden gerne mit Ihnen zusammen arbeiten. Es geht uns um einen neuen Artikel auf Ihrer Webseite.<br>\nSie w&uuml;rden diesen neuen Artikel verfassen, so dass er gut zum Thema Ihrer Webseite passt &ndash; kein Fremadartikel von uns. Es geht uns nicht um eine Kundenbeschreibung oder Produktbeschreibung, sondern um einen redaktionell eingebundenen Text mit Thema Ihrer Wahl (Fresh Content). Es geht und nicht um Banner oder &Auml;hnliches. Sie w&uuml;rden in diesem Artikel unseren Kunden nur kurz erw&auml;hnen. Unsere Kunden passen zu vielen Bereichen, so dass man einen Artikel individuell passend gestalten kann.<br>\nWas verlangen Sie preislich daf&uuml;r von uns?<br>\nGern sende ich Ihnen weitere Informationen und Beispiele.<br>\nFreue mich auf Ihre Antwort.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.inpolis.com\/2014\/07\/16\/the-limits-to-product-placement\/\">Places<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin M.G.:<\/strong>  Nun entdecken Sie auch die Blogger&hellip; Bei Spiegel und Co ist sowas doch &uuml;blich, da wird Werbung f&uuml;r Riester und Privatvorsorge doch auch in &ldquo;Artikeln&rdquo; verpackt.<\/em><\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Patent trolls now account for 67 percent of all new patent lawsuits<\/strong>\n<p>Despite the sudden collapse of patent legislation in Congress earlier this year, most policymakers agree that patent trolls are a huge drag on the U.S. economy. By filing one frivolous lawsuit after another, trolls extract enormous payments from companies simply by claiming infringement &mdash; they don&rsquo;t have to do very much to back up their assertions, nor do they have to be using the patents to sue.<br>\nA new study from PricewaterhouseCoopers shows that the problem is getting worse: While monetary awards from patent lawsuits are decreasing overall, patent trolls &mdash; also known as non-practicing entities because they simply stockpile patents without making anything with them &mdash; are making way more off of litigation than their practicing counterparts. Even as the median award has shrunk over time, awards to trolls are only growing.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.washingtonpost.com\/blogs\/the-switch\/wp\/2014\/07\/15\/patent-trolls-now-account-for-67-percent-of-all-new-patent-lawsuits\/\">The Washington Post<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>AStA Frankfurt fordert Neu-Pr&auml;sidentin Wolff zum Einsatz f&uuml;r Sturkturreformen auf<\/strong>\n<p>Am gestrigen Dienstag, dem 15.7. fand an der Goethe-Uni die Wahl einer neuen Pr&auml;sidentin statt. Dabei konnte sich in den ersten drei Wahlg&auml;ngen kein*e Bewerber*in durchsetzen. Nachdem Herr Prof. Nitsch bereits im ersten Wahlgang nicht die n&ouml;tige Stimmenzahl zum erreichen des zweiten Wahlgangs erhalten hatte, verfehlte Frau Prof. Wolff als einzige verbliebene Kandidatin auch im zweiten und dritten Wahlgang die n&ouml;tige Mehrheit von 18 Stimmen. Sie bekam im ersten Wahlgang 13,  im zweiten 16 und im dritten Wahlgang 17 Stimmen. Nach einer Pause und der Ank&uuml;ndigung, sie wolle noch ein letztes Mal antreten, wurde sie im vierten Wahlgang mit 20 zu 14 Stimmen zur neuen Pr&auml;sidentin gew&auml;hlt.<br>\nDazu erkl&auml;rt Myrella Dorn, AStA-Vorsitzende:&#8232;<br>\n&ldquo;Wir gratulieren Frau Wolff zur Wahl als neue Pr&auml;sidentin der Uni Frankfurt. Das Wahlergebnis spiegelt dabei die hohe Unzufriedenheit mit dem Wahlverfahren und den Strukturen an der Universit&auml;t wider&hellip;&rdquo;<br>\nDaniel Katzenmaier, AStA-Vorsitzender und Mitglied des erweiterten Senats, erg&auml;nzt:&#8232; &ldquo;Anhand des Wahlverfahrens ist deutlich geworden, wo grunds&auml;tzliche Probleme an der Goethe-Uni und an anderen Hochschulen in Hessen liegen. An den Konflikten, auch zwischen Hochschulrat und Senat, die zu viel Streit gef&uuml;hrt haben, zeigt sich, wie sinnfrei es ist, zwei konkurrierende oberste Gremien an der Uni zu haben. Wenn die Hochschulmitglieder nicht selbst &uuml;ber die Kandidierenden bestimmen k&ouml;nnen, kommen&nbsp;solch massive Nein-Stimmen f&uuml;r alle Kandidierenden wie gestern zustande. Deshalb fordern wir die Abschaffung des Hochschulrats.&rdquo;<br>\n&ldquo;An der heutigen Beinahe-Wahlschlappe hat sich gezeigt, wie besch&auml;digt die inneruniversit&auml;re Kommunikation mittlerweile ist&hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/asta-frankfurt.de\/aktuelles\/pm-asta-frankfurt-fordert-neu-praesidentin-wolff-zum-einsatz-fuer-sturkturreformen-auf\">AStA Frankfurt<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Nestl&eacute; f&uuml;llt Wasser aus d&uuml;rrem Indianerreservat ab<\/strong>\n<p>Das amerikanische Riverside County ist f&uuml;r seine Trockenheit bekannt. Das h&auml;lt den Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestl&eacute; offenbar nicht davon ab, das sp&auml;rliche Grundwasser f&uuml;r kommerzielle Zwecke zu nutzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/unternehmen-und-konjunktur\/Nestle-fuellt-Wasser-aus-duerrem-Indianerreservat-ab\/story\/20657637\">Tagesanzeiger.ch<\/a><\/p>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Scientology: Stuttgart verdeckt im Fokus<\/strong>\n<p>Nach Berlin und Hamburg soll auch Stuttgart zu einem Zentrum der Scientology-Organisation (SO) in Deutschland werden. Hiesige Scientologen bleiben dabei au&szlig;en vor: Die Expansion erfolgt verdeckt von Israel aus. Der Aufbau der Niederlassung stockt jedoch wegen unerwarteter Personalprobleme: Der israelische Mittelsmann sitzt in Tel Aviv wegen Mordverschw&ouml;rung und anderer Kapitalverbrechen hinter Gittern&hellip;<br>\nNach Erkenntnissen der Verfassungssch&uuml;tzer hat Scientology in der Region Stuttgart einen ihrer Schwerpunkte und das dichteste Netzwerk. In der Landeshauptstadt plant sie seit Langem eine neue Repr&auml;sentanz. Diese Niederlassung soll zum gr&ouml;&szlig;ten SO-Zentrum Deutschlands ausgebaut werden&hellip;<br>\nDer Grundstein f&uuml;r eine &ldquo;Ideale Org&rdquo;, wie gr&ouml;&szlig;ere Scientology-&ldquo;Gemeindezentren&rdquo; im internen Sprachgebrauch hei&szlig;en, ist bereits gelegt: Im Dezember 2010 erwarb die SO f&uuml;r acht Millionen Euro ein Gesch&auml;ftsgeb&auml;ude am Rande des neuen Stuttgarter Europaviertels&hellip; der Deal erfolgte laut Verfassungsschutz wie beim Aufbau der Repr&auml;sentanzen der &ldquo;Church of Scientology&rdquo; in Berlin und Hamburg verdeckt &uuml;ber Mittelm&auml;nner. Als K&auml;ufer trat das israelische Unternehmen &ldquo;G. Stuttgart Properties Ltd.&rdquo; aus Tel Aviv auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/gesellschaft\/172\/stuttgart-verdeckt-im-fokus-2331.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Auch in dieser Woche wieder eine Reihe interessanter Beitr&auml;ge in der Kontext:Wochenzeitung (am Samstag auch als Beilage zur taz)<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>Mehr Schein als Sein:<\/strong> Die Fehlerquote steigt. In einer Zeit, in der Gr&uuml;n-Rot damit beginnen m&ouml;chte, die Ernte der Legislaturperiode einzufahren, brechen eklatante Kommunikationsschw&auml;chen auf. Ausgerechnet im Staatsministerium, in der direkten Umgebung des Regierungschefs.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Licht ins Korntal-Dunkel:<\/strong> Das jahrelange Martyrium des ehemaligen Heimkindes Detlev Zander hat engagierte B&uuml;rger in Korntal aufgeschreckt. Nun haben sie die Opferhilfe Korntal gegr&uuml;ndet, weil die dortige Evangelische Br&uuml;dergemeinde bisher wenig zur Aufarbeitung ihrer Heimvergangenheit beitr&auml;gt.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Angst im Wohlf&uuml;hlmilieu:<\/strong> Seit Jahren steht Freiburg in der Kriminalit&auml;tsstatistik des Landes auf Platz eins. Dem Wohlf&uuml;hlfaktor hat das bisher keinen Abbruch getan. Doch seit eine Gruppe minderj&auml;hriger Fl&uuml;chtlinge mitmischt, ist die Bev&ouml;lkerung&nbsp;alarmiert. Berechtigte Sorge oder Panikmache?<\/em><\/li>\n<li><em><strong>&bdquo;Du sollst nicht t&ouml;ten&ldquo;:<\/strong> Die Gewalt im Nahen Osten ist so schrecklich, dass selbst Reuven Moskovitz (85) verzweifelt ist. Der Tr&auml;ger des Aachener Friedenspreises hat sein Leben dem friedlichen Zusammenleben von Israelis und Pal&auml;stinensern gewidmet. Seinen Brief schreibe er mit seinen &ldquo;letzten Atemz&uuml;gen&rdquo;, teilt er jetzt seinen deutschen Freunden mit.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Video-Schocker vom Wasserwerfer:<\/strong> F&uuml;nf Prozesstage lang haben die beiden angeklagten Polizisten ihre Sicht des Polizeieinsatzes am Schwarzen Donnerstag dargestellt. Am sechsten Tag gen&uuml;gten zehn Minuten auf Video und alle Aussagen waren Makulatur. Dieter Reicherter berichtet. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Schwarz.Rot.Gold:<\/strong> Kontext-Ausrei&szlig;er und WM-Wetterer Peter Grohmann &uuml;ber public viewing und das Leben vor, nach und neben dem Fu&szlig;ball.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Letzte: Gaucho-Tanz<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>G&ouml;tzes Gauchogate<\/strong>\n<p>Die Kunde vom bizarren Fanmeilen-Auftritt der deutschen Nationalmannschaft ist bis nach Argentinien vorgedrungen.&nbsp;Das Echo darauf ist gewaltig.<br>\nIn einer verst&ouml;renden Darbietung, die irgendwo zwischen&nbsp;Nazifolklore und dem Lied der Schl&uuml;mpfe angesiedelt schien, hat&nbsp;der deutsche WM-Kader die Spieler des unterlegenen Final-Gegners&nbsp;als kriechende Gauchos verh&ouml;hnt.<br>\n&bdquo;Gauchogate&ldquo; titelt nun die gr&ouml;&szlig;te argentinische Zeitung&nbsp;La Vaca&nbsp;Loca, &bdquo;Adolf Klose verh&ouml;hnt uns!&ldquo; schreibt die&nbsp;Gaucho Times.&nbsp;Und&nbsp;der gr&ouml;&szlig;te Fernsehsender des Landes Empanada-TV sendete eine&nbsp;dreist&uuml;ndige Sondersendung, bei der Aufnahmen Jogi L&ouml;ws von der&nbsp;Trainerbank mit Hitlerreden unterlegt waren. [&hellip;]<br>\nIn Buenos Aires trifft man ebenfalls Vorbereitungen f&uuml;r einen Vergeltungsschlag.&nbsp;Denn schlimmer als die Gaucho-Verh&ouml;hnung sei nur die erb&auml;rmliche&nbsp;Tanzleistung der deutschen Mannschaft gewesen. Eine Rumpelf&uuml;&szlig;ler-Choreographie zum Gruseln habe man da gesehen. &bdquo;Von deutschen F&uuml;&szlig;en soll&nbsp;nie wieder ein Tanz ausgehen&ldquo;, war in Internet-Foren des rhythmusverliebten&nbsp;Landes zu lesen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/taz.de\/Die-Wahrheit\/!142547\/\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Vorsicht Satire!<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu:<\/strong><\/p>\n<\/li>\n<li><strong>&ldquo;Gaucho-Tanz&rdquo;: Pressestimmen zur Tanzeinlage der deutschen Nationalmannschaft<\/strong>\n<p>Ein kleiner Spa&szlig; sorgt f&uuml;r gro&szlig;en Wirbel: Mit ihrem &ldquo;Gaucho-Tanz&rdquo; haben die Spieler der deutschen Nationalmannschaft eine hitzige Debatte bei Fans und in den Medien ausgel&ouml;st. Darf sich ein Weltmeister so benehmen? Das sagt die deutsche und argentinische Presse dazu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gmx.net\/themen\/wm-2014\/deutsches-team\/00be1ko-wm-2014-pressestimmen-gaucho-tanz-deutschen-nationalmannschaft#.A1000146%20\">gmx<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ich finde diese (Tanz- und Sing-)Geste gegen die argentinische Mannschaft bl&ouml;d und unfair  und schon gar nicht politisch korrekt. Man sollte jedoch nun auch nicht gleich wieder Nazi-Vergleiche heranziehen. Solche T&auml;nze f&uuml;hren die Fan-Gruppen nach jedem Liga-Spiel gegen die verlierende Mannschaft vor und da geht es gewiss nicht darum, dass sich z.B. die Fans des 1. FC K&ouml;ln gegen&uuml;ber ihren Nachbarn aus M&ouml;nchengladbach als &uuml;berlegene Herrenrasse verstehen. <\/em><br>\n<em>Das bleibt unfair und doof, aber es ist keine politische Botschaft. Der 22-j&auml;hrige G&ouml;tze hat sich halt diesem Fan-Niveau angepasst. Das zeigt nur, dass man solche jungen Leute &ndash; auch wenn sie gut Fu&szlig;ball spielen k&ouml;nnen &ndash; nicht in den Himmel heben sollte.<\/em><br>\n<em>Wenn die Argentinier bzw. die argentinische Presse diesen &bdquo;Gaucho-Tanz&ldquo; als deutsche &Uuml;berheblichkeit interpretiert und mit unserer Nazi-Vergangenheit verbindet, so finde ich das &uuml;bertrieben, aber positiv daran ist, dass wir Deutsche immer daran denken sollten, dass wir diese Vergangenheit haben und dass sie jedenfalls von anderen nicht vergessen ist.<\/em><\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch zum sechzigsten Geburtstag Frau Kanzlerin<\/strong>\n<p>Einen so sch&ouml;nen <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/fotostrecke\/merkel-bilder-von-christian-thiel-die-unnahbare-kanzlerin-fotostrecke-116997-15.html\">Bildband wie der SPIEGEL<\/a> k&ouml;nnen wir Ihnen als Geschenk nicht bieten.<br>\nAber daf&uuml;r schlagen wir in alter deutscher Tradition vor, dass wir vorschlagen, wie einstmals &bdquo;Kaisers Geburtstag&ldquo; den 17. Juli zum Feiertag erheben, wenigstens k&ouml;nnte man ja, wie schon einmal bei einem deutschen Kanzler, Beflaggung anordnen.<br>\n(Achtung: Spott auf den weitgehenden Medienhype aus Anlass des 60. Geburtstages der Kanzlerin. Pers&ouml;nlich w&uuml;nschen wir nat&uuml;rlich Angela Merkel alles Gute zu ihrem runden Geburtstag und eine sch&ouml;ne Geburtstagsfeier.)<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-22406","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22406","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22406"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22406\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22422,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22406\/revisions\/22422"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22406"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22406"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22406"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}