{"id":22490,"date":"2014-07-24T08:27:22","date_gmt":"2014-07-24T06:27:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490"},"modified":"2014-07-24T08:27:50","modified_gmt":"2014-07-24T06:27:50","slug":"hinweise-des-tages-2175","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h01\">Streit &uuml;ber WM 2018 in Russland: &ldquo;Putin ist kein w&uuml;rdiger Gastgeber&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h02\">Krise in der Ukraine: Merkel verlangt schnelle Sanktionen gegen Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h03\">Verh&auml;ngnisvolles Zusammenspiel der Nachrichtenagenturen und &ldquo;Leitmedien&rdquo;: Die so genannten Schuldenberge falsch interpretiert <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h04\">Zeitbombe Steuerflucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h05\">Die Gute Nachricht f&uuml;r Alle? Der OECD Standard zum Automatischen Informationsaustausch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h06\">TTIP &ndash; Freihandel gegen Soziale Sicherung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h07\">100.000 Einw&auml;nde gegen TTIP<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h08\">Deutsche Krankenh&auml;user: Abrechnung mit der Fallpauschale<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h09\">User-Tracking: Werbefirmen setzen bereits h&auml;ufig &ldquo;nicht-l&ouml;schbare&rdquo; Cookie-Nachfolger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h10\">Mappus&rsquo; Weisung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h11\">Hochschulreform in NRW: Mehr Demokratie wagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h12\">Akademiker und das &ldquo;Asi-Viertel&rdquo;: Wirbel um gel&ouml;schten &ldquo;Tagesthemen&rdquo;-Beitrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h13\">Geringverdiener m&uuml;ssen an den Stadtrand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h14\">Daimler stellt Mitarbeiter vor Entscheidung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h15\">&ldquo;Wir brauchen normale Lohnentwicklung&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h16\">S&uuml;ddeutsche verliert 10% Leser, F.A.Z. und Welt noch mehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h17\">Gericht: Josef S. ist schuldig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22490#h18\">Mit Gewehren gegen Kinder<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Streit &uuml;ber WM 2018 in Russland: &ldquo;Putin ist kein w&uuml;rdiger Gastgeber&rdquo;<\/strong><br>\nNach dem m&ouml;glichen Abschuss eines malaysischen Passagierflugzeugs &uuml;ber der Ostukraine durch prorussische Separatisten streiten deutsche Politiker dar&uuml;ber, ob Russland wie geplant die Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2018 ausrichten sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/russland-wm-100.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Meine erste Reaktion auf diese Meldung war, &bdquo;geht&rsquo;s noch?&ldquo;. Ich stehe der Parteinahme mancher f&uuml;r die Separatisten in der Ukraine kritisch gegen&uuml;ber, aber es es mir kaum vorstellbar, dass wenn die Separatisten das Flugzeug abgeschossen haben, was noch nicht klar ist, dass sie wussten, dass es sich dabei um ein Passagierflugzeug handelt. Auch die USA haben versehentlich ein Passagierflugzeug der Iran Air abgeschossen, weil sie es f&uuml;r ein feindliches Milit&auml;rflugzeug gehalten haben. Aber unabh&auml;ngig davon besteht nach wie vor die Frage, wieviel Einfluss Putin wirklich auf die Separatisten hat. Behauptungen, Putin st&uuml;nde hinter den Separatistin sind auch mir keineswegs &uuml;berzeugend.<\/em><\/p>\n<p><strong>Siehe auch:<\/strong><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Krise in der Ukraine: Merkel verlangt schnelle Sanktionen gegen Russland<\/strong><br>\nDer Druck auf Wladimir Putin steigt. Bundeskanzlerin Merkel fordert jetzt weitere Strafma&szlig;nahmen gegen Russland &ndash; weil Moskau kein Interesse an einer schnellen Aufkl&auml;rung des MH17-Abschusses zeige. Das Ausw&auml;rtige Amt erkl&auml;rt: &ldquo;Jetzt reicht es.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/ukraine-merkel-fordert-schnelle-eu-sanktionen-gegen-russland-a-982546.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Nochmal: Separatisten in der Ostukraine sind nicht gleich Putin. Es wird Zeit,  einen Gang (oder mehrere) herunterzuschalten, und Putin nicht reflexartig f&uuml;r alles in Haftung zu nehmen, was in der Ostukraine geschieht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Verh&auml;ngnisvolles Zusammenspiel der Nachrichtenagenturen und &ldquo;Leitmedien&rdquo;: Die so genannten Schuldenberge falsch interpretiert <\/strong><br>\nAuf <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article130438987\/Euro-Zone-haeuft-neun-Billionen-Euro-Schulden-an.html\">Welt online<\/a> ist &uuml;ber die gestern vom europ&auml;ischen Amt f&uuml;r Statistik, Eurostat, ver&ouml;ffentlichten Daten zur Verschuldungsquote folgender Satz zu lesen:<br>\n&ldquo;Euro-Zone h&auml;uft neun Billionen Euro Schulden an. Die Krise hinterl&auml;sst ihre Spuren. Europas Regierungen verschulden sich, um die Folgen zu bek&auml;mpfen.&rdquo;<br>\nDiese Interpretation der &ldquo;Schuldenberge&rdquo; aber stellt die Wirklichkeit auf den Kopf. Man muss sogar soweit gehen, zu fragen, ob die f&uuml;r diese Herleitung verantwortlichen Journalisten die Entwicklung der vergangenen vier Jahre verschlafen haben. Denn Europas Regierungen haben in dieser Zeit ja gerade und explizit nicht versucht, durch Verschuldung die Folgen der Krise zu bek&auml;mpfen, sondern sie haben im Gegenteil versucht, durch eine vor allem auf staatliche Ausgabenk&uuml;rzungen setzende Politik die Haushaltsdefizite zur&uuml;ckzufahren und so die Verschuldung zu senken bzw. deren Anstieg zu verlangsamen oder zu verhindern. Diese Politik hatte freilich zum Ergebnis, dass die Verschuldungsquote gestiegen und nicht gesunken ist. Warum das so ist, haben wir gerade gestern noch einmal mit Hilfe der Daten derselben Statistikbeh&ouml;rde, Eurostat, nachvollzogen und erkl&auml;rt&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/2014\/07\/verhangsnisvolles-zusammenspiel-der-nachrichtenagenturen-und-leitmedien-die-so-genannten-schuldenberge-falsch-interpretiert\/#sthash.sZQQhtoc.dpuf\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zeitbombe Steuerflucht <\/strong><br>\nMan stelle sich vor, ein jeder k&ouml;nnte selbst entscheiden, ob er Steuern zahlen und trotzdem die von der Allgemeinheit finanzierten, sozialstaatlichen Dienstleistungen (Gesundheit, Bildung, Sicherheit, &ouml;ffentlicher Nahverkehr usw.) in Anspruch nehmen will. Das ist keine Utopie &ndash; es ist heute Realit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/guide\/de\/047158-000\/zeitbombe-steuerflucht\">Arte<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Gute Nachricht f&uuml;r Alle? Der OECD Standard zum Automatischen Informationsaustausch<\/strong><br>\nAm Montag ver&ouml;ffentlichte die OECD &uuml;berraschend, und viel fr&uuml;her als geplant, den vollst&auml;ndigen internationalen Standard zum Automatischen Informationsaustausch (wir berichteten hier). Neben einigen Verbesserungen zu fr&uuml;heren Entw&uuml;rfen im Vertragswerk, wurde an der bedenklichen Ausgrenzung von Entwicklungsl&auml;ndern nur kosmetisch etwas ge&auml;ndert. Eine erste TJN-Analyse in englischer Sprache finden Sie hier.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/2014\/07\/die-gute-nachricht-fur-alle-der-oecd.html\">Blog Steuergerechtigkeit<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>TTIP &ndash; Freihandel gegen Soziale Sicherung<\/strong><br>\nTraditionell haben in den USA die private und betriebliche Vorsorge &uuml;ber kapitalgedeckte Sicherungssysteme in der Gesundheitsversorgung sowie der Alterssicherung eine vorherrschende Rolle. Dar&uuml;ber hinaus gibt es verschiedene Programme der Gesundheitsversorgung f&uuml;r &Auml;ltere und sozial Schwache sowie bei Arbeitslosigkeit und Armut, die von Bund und Einzelstaaten gemeinsam finanziert werden. &nbsp;So ist der Anteil von Steuern und Sozialversicherungsbeitr&auml;gen am Bruttoinlandsprodukt in den USA um etwa die H&auml;lfte niedriger als zum Beispiel in der Bundesrepublik, die im EU Vergleich einen mittleren Platz einnimmt.<br>\nDie Gefahr ist deshalb gro&szlig;, dass US Konzerne den deutschen Staat wegen Wettbewerbsnachteilen infolge der erheblich h&ouml;heren Sozialversicherungsbeitr&auml;ge und damit auch ihrer Arbeitskosten &uuml;ber die gesonderten Schiedsverfahren verklagen und auch obsiegen. Die gerade beschlossenen Rentenreformen mit zus&auml;tzlichen Ausgaben von 10 Mrd. Euro sowie die von der Bundesregierung vorgeschlagene Erh&ouml;hung der Leistungen in der Pflegesicherung mit einem Anstieg der Beitr&auml;ge um 0,5 Prozent k&ouml;nnten ebenso wie die Einf&uuml;hrung des gesetzlichen Mindestlohnes konkrete Anl&auml;sse f&uuml;r die Einleitung derartiger Klagen an den regul&auml;ren Rechtswegen vorbei sein. Die gesetzliche Krankenversicherung bef&uuml;rchtet Klageverfahren von US Investoren gegen Patentschutz, Preisregulierung und Verschreibungspflicht von Arzneimitteln oder Warnung vor Gesundheitssch&auml;digung z.B. des Rauchens. Dies bedeutet nicht nur eine Gef&auml;hrdung der gesetzlichen Krankenversicherung sondern auch der Patientensicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.engelen-kefer.de\/2014\/europa\/soziales-europa\/ttip-freihandel-gegen-sozialstaat\/\">engelen-kefer.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Auch wenn Sozialversicherungen in den USA in den meisten Bereichen auf einem niedrigeren Niveau liegen, als in Deutschland, einiges durchaus vergleichbar. Die gesetzliche Alterssicherung in denn USA basiert, wie in Deutschland, auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitr&auml;ge, je zur H&auml;lfte,ist Umlagefinanziert, <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/gastbeitrag-amerikanische-verhaeltnisse-,1472780,3412846.html\">und liegt auf einem vergleichbaren Niveau<\/a>. Unterschiede zwischen den gesetzlichen Renten in den USA und in Deutschland. In Deutschland muss man z.B. l&auml;nger arbeiten, um auf das amerikanische Niveau zu kommen. Und in den USA sind alle Erwerbst&auml;tige pflichtversichert, auch Selbstst&auml;ndige.<\/em><br>\n<em>Was das Gesundheitssystem betrifft: in den USA gibt es auch Verschreibungspflicht f&uuml;r Medikamente, sowie auch Patentschutz. Die USA war das erste Land, das die Pflicht zur <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Tobacco_packaging_warning_messages#United_States_of_America\">Warnung vor Gesundheitssch&auml;digung des Rauchens eingef&uuml;hrt hat<\/a>.<\/em><br>\n<em>Es gibt in den USA keine gewerkschaftsfreie Staaten, denn die Koalitionsfreiheit basiert auf Bundesgesetz und der Verfassung. Richtig ist, dass die gewerkschaftliche Mitgliedschaft <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Labor_unions_in_the_United_States#Possible_causes_of_drop_in_membership\">vor allem im privaten Sektor seit Jahrzehnten erheblich gesunken ist<\/a>, <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Labor_unions_in_the_United_States#Popularity\">die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Gewerkschaften in der Bev&ouml;lkerung ebenfalls<\/a>.<\/em><br>\n<em>&Ouml;ffentliche Dienste in den USA: Bildung ist nach wie vor eine Mischung aus &ouml;ffentlichen und privaten Schulen und Universit&auml;ten, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bildungssystem_in_den_Vereinigten_Staaten#Hauptunterschiede_zwischen_deutschem_und_US-amerikanischem_Schulsystem\">wobei der L&ouml;wensanteil der Bildung in &ouml;ffentlichen Institutionen stattfindet<\/a>. <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/United_States_Postal_Service#Universal_service_obligation_and_monopoly_status\">Wasservorgung und Nahverkehr sind &uuml;berwiegend &ouml;ffentlich, normale Postzustellung (Briefe) ist nur staatlich<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>100.000 Einw&auml;nde gegen TTIP<\/strong><br>\nBeitr&auml;ge von Gegnern des Freihandelsabkommens blockieren das IT-System der EU-Kommission. Und die &Ouml;llobby will weniger Klimaschutz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/TTIP-bekommt-weiteren-Gegenwind\/!142818\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsche Krankenh&auml;user: Abrechnung mit der Fallpauschale<\/strong><br>\nVor zehn Jahren revolutionierte ein neues Finanzierungssystem die deutsche Krankenhauslandschaft. Statt in Liegezeiten rechnen Kliniken nun in F&auml;llen ab: Pro Krankheit gibt es nur noch einen Festbetrag, unabh&auml;ngig von den tats&auml;chlichen Liegezeiten. Die Idee dahinter: Geld soll der Leistung folgen. Das Ergebnis:  Die Leistung folgt dem Geld.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/deutsche-krankenhaeuser-abrechnung-mit-der-fallpauschale.740.de.html?dram:article_id=289177\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>User-Tracking: Werbefirmen setzen bereits h&auml;ufig &ldquo;nicht-l&ouml;schbare&rdquo; Cookie-Nachfolger<\/strong><br>\nForscher haben den Einsatz von sogenannten nicht-l&ouml;schbaren Tracking-Techniken in einer breit angelegten Studie untersucht und auf vielen Websites gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/User-Tracking-Werbefirmen-setzen-bereits-haeufig-nicht-loeschbare-Cookie-Nachfolger-ein-2264381.html?wt_mc=nl.ho\">Heise-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mappus&rsquo; Weisung<\/strong><br>\nAlso doch: Der damalige Ministerpr&auml;sident Stefan Mappus hat 2010 Einfluss genommen auf die Polizeiarbeit in den hei&szlig;en Stuttgart-21-Wochen. Kein Geringerer als der ehemalige Polizeipr&auml;sident Siegfried Stumpf best&auml;tigte im Untersuchungsausschuss des Landtags die seit fast drei Jahren kursierenden Vermutungen. Dass es &ndash; vorerst &ndash; allein um den Baggereinsatz zum Abriss des Nordfl&uuml;gels am 18. August geht, &auml;ndert an der Brisanz der Stumpf&rsquo;schen Aussage nichts&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/173\/mappus-weisung-2336.html\">Kontext:Wochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> In dieser Woche neu in Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>Niemand dreht sich um:<\/strong> In seinem fr&uuml;heren Leben fuhr Wolfgang Schorlau 30 000 Kilometer im Jahr. Heute kommt ihm die Vorstellung, ein eigenes Auto zu besitzen, absurd vor. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Im Silberwal:<\/strong> F&uuml;r Heinrich Steinfest, der nie einen F&uuml;hrerschein besa&szlig;, ist nicht das einzelne Auto das Problem, sondern die ungesunde Menge seines Auftretens.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Weg vom Fleischtopf:<\/strong> Erst berichteten wir &uuml;ber die mutma&szlig;liche Ausbeutung osteurop&auml;ischer Arbeitskr&auml;fte beim Brettener Tierfutterproduzenten Deuerer GmbH. Danach kamen Polizei und Staatsanwaltschaft zur Razzia. Nun verzichtet Firmeninhaber Hans-J&uuml;rgen Deuerer k&uuml;nftig auf Werkvertragsarbeiter.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>&bdquo;Aufpassen auf die Laterne&ldquo;:<\/strong> Im Wasserwerfer-Verfahren vor dem Stuttgarter Landgericht ist bereits der zweite Sch&ouml;ffe wegen Befangenheit aus dem Verkehr gezogen worden. Der ehemalige Berufsschul-Lehrer Reinhold B. soll die Verletzten des &ldquo;Schwarzen Donnerstags&rdquo; verh&ouml;hnt haben. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Brache statt Business:<\/strong> Gegen&uuml;ber vom Ulmer Hauptbahnhof g&auml;hnt ein gigantisches Bauloch. Das wird m&ouml;glicherweise auch so bleiben. Der Investor hat seinen Betrieb eingestellt. Dem geplanten Bau-Prestige-Projekt Sedelh&ouml;fe droht eine H&auml;ngepartie.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>&bdquo;Bitten Sie Frau Merkel um eine Spende&ldquo;:<\/strong> Die Krise h&auml;lt Griechenland weiter im W&uuml;rgegriff. Wer arm und krank ist, leidet besonders unter der Misere. Eine Reportage aus einer Athener Solidarklinik, in der &Auml;rzte und Apotheker kostenlos Patienten behandeln.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>F&auml;hrte in die Apokalypse:<\/strong> &bdquo;Der n&auml;chste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein wie noch keiner seiner Vorg&auml;nger&rdquo;, prophezeite Berta von Suttner. Die Friedensnobelpreistr&auml;gerin war sechs Wochen tot, als die ersten w&uuml;rttembergischen Regimenter am 2. August 1914 mobil machten. Bis Mitte Oktober werden mehr als 5500 Zivilisten ihr Leben auf grausame Weise verloren haben.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Am Samstag auch als Beilage zur taz.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Hochschulreform in NRW: Mehr Demokratie wagen<\/strong><br>\nDer Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi), die GEW-Studis NRW, der Arbeitskreis Bildung und Erziehung von attac K&ouml;ln sowie der Arbeitskreis Zivilklausel K&ouml;ln fordern demokratische Hochschulen im Dienste der &Ouml;ffentlichkeit statt hierarchische Hochschulen im Dienst der Wirtschaft. Sie widersprechen den am 16. Juli in der taz ver&ouml;ffentlichen &Auml;u&szlig;erungen der<br>\nNRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) zur Transparenz bei Forschungsprojekten.<br>\nSp&auml;testens mit Beginn der Auseinandersetzung um die Offenlegung des Drittmittelvertrages zwischen der Bayer AG und der Uni K&ouml;ln entz&uuml;ndete sich ein &ouml;ffentlicher Streit &uuml;ber Intransparenz bei Forschungsprojekten, die von Drittmittelgebern mitfinanziert werden. Der im Herbst 2013 vorgelegte erste Entwurf der Landesregierung f&uuml;r ein neues Hochschulgesetz in NRW sah hier eine neue Regelung vor: Titel, Geldgeber und F&ouml;rderungssumme s&auml;mtlicher Projekte sollten grunds&auml;tzlich ver&ouml;ffentlicht werden. In ihrem zweiten Entwurf hat die Landesregierung nun den Forderungen von Wirtschaftsverb&auml;nden und Hochschulleitungen nachgegeben: In Zukunft sollen Informationen &uuml;ber Forschungsprojekte nur noch ver&ouml;ffentlicht werden, wenn die Geldgeber zustimmen. Zudem soll eine Ver&ouml;ffentlichung erst nach Beendigung der Forschungsprojekte stattfinden.<br>\nDer aktuelle Regierungsentwurf schreibt damit den Vorrang partikularer Interessen gegen&uuml;ber dem Interesse der Allgemeinheit fest: Transparenz soll nur geschaffen werden, solange die Geldgeber nach eigener Auskunft keinen Nachteil daraus haben. Bisher fand auf Grund des Informationsgesetzes NRW zumindest eine Abw&auml;gung zwischen Gesch&auml;ftsinteressen und den Interessen der Allgemeinheit statt &ndash; im Zweifel durch ein Gericht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zivilklausel.uni-koeln.de\/PM%20HZG:%20Mehr%20Demokratie%20wagen.pdf\">Zivilklausel Uni K&ouml;ln [PDF &ndash; 68,3 KB]<\/a>\n<p><strong>DGB-Stellungnahme zur Aufhebung des Kooperationsverbotes<\/strong><br>\nDer DGB begr&uuml;&szlig;t die aktuelle Diskussion um die Aufhebung des Kooperationsverbotes. Mit einem solchen Schritt w&uuml;rde ein zentraler Fehler der F&ouml;deralismus-Reform I korrigiert. Der vorliegende Gesetzentwurf reicht aber bei weitem nicht aus, um einen zukunftsf&auml;higen, kooperativen Bildungsf&ouml;deralismus zu schaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++bd7502f8-119e-11e4-86a6-52540023ef1a\">DGB<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Akademiker und das &ldquo;Asi-Viertel&rdquo;: Wirbel um gel&ouml;schten &ldquo;Tagesthemen&rdquo;-Beitrag<\/strong><br>\nEs sollte ein Beitrag &uuml;ber die Mietpreiserh&ouml;hungen in Leipzig sein, wurde aber im Web schnell zum &ldquo;Asi&rdquo;-Aufreger: In einem &ldquo;Tagesthemen&rdquo;-Bericht beschwert sich das Kind einer scheinbar betuchten Stadtbewohnerin &uuml;ber seinen zuk&uuml;nftigen Schulweg, weil dieser durch ein &ldquo;Asi-Viertel&rdquo; f&uuml;hre. Die Aussage rief im Netz heftige Kritik hervor, ein Blogger bat die Tagesthemen in einem offenen Brief um eine Stellungnahme. Ge&auml;u&szlig;ert hat sich die ARD bisher nicht. Der Beitrag ist mittlerweile aus dem Netzangebot der Tagesthemen verschwunden &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2014\/07\/23\/akademiker-und-das-assi-viertel-wirbel-um-geloeschten-tagesthemen-beitrag\/?utm_campaign=NEWSLETTER_ABEND&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">MEEDIA<\/a> \n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> In dieser Quelle ist auch der kritisierte Beitrag verlinkt. <\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Geringverdiener m&uuml;ssen an den Stadtrand<\/strong><br>\nVom Mindestlohn soll man leben k&ouml;nnen. Egal wo. Unsere interaktiven Karten deutscher Gro&szlig;st&auml;dte zeigen: Geringverdiener m&uuml;ssen an den Rand ausweichen &ndash; wenn sie &uuml;berhaupt eine bezahlbare Wohnung finden.<br>\nEin Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde soll vor allem eines bewirken: Wer gem&auml;&szlig; dieser Lohnuntergrenze bezahlt wird, soll von seinem Gehalt leben k&ouml;nnen. Er soll davon eine Wohnung zahlen k&ouml;nnen, Lebensmittel, Versicherungen, Freizeitausgaben und vielleicht auch einen Urlaub. Theoretisch. Ganz praktisch ist es f&uuml;r Mindestlohnverdiener unm&ouml;glich, in den zentralen oder beliebten Vierteln deutscher Gro&szlig;st&auml;dte wie Berlin oder Hamburg eine bezahlbare Wohnung zu finden &ndash; in Frankfurt am Main oder M&uuml;nchen ist gleich das ganze Stadtgebiet unerschwinglich.<br>\n1428 Euro brutto verdient jemand, der 40 Stunden pro Woche arbeitet und nach dem Mindestlohn bezahlt wird; netto bleiben einem Single davon knapp 1060 Euro. Eine Kaltmiete gilt einer g&auml;ngigen Faustregel dann als tragbar, wenn sie nicht mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens betr&auml;gt &ndash; also weniger als 320 Euro f&uuml;r den Single mit Mindestlohn. Hinzu kommen dann noch die Ausgaben f&uuml;r Heizung und Nebenkosten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/mindestlohn-grossstadtmieten-sind-fuer-geringverdiener-zu-teuer-a-975726.html\">SPON<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Daimler stellt Mitarbeiter vor Entscheidung<\/strong><br>\nDank neuer Modelle f&auml;hrt Daimler im zweiten Quartal satte Milliarden-Gewinne ein. Die sollen in deutsche Standorte investiert werden. Im Gegenzug sollen die Mitarbeiter allerdings daf&uuml;r bezahlen.<br>\nBei den Schwaben l&auml;uft derzeit ein Sparprogramm durch mehrere Gesch&auml;ftsbereiche, das bis Ende des Jahres insgesamt 4 Milliarden Euro einspielen soll. Die Sparma&szlig;nahmen sollen dann 2015 voll im Ergebnis wirksam werden. &ldquo;Wir werden sie strukturell absichern und konsequent ausbauen&rdquo;, k&uuml;ndigte Daimler-Chef Dieter Zetsche an. An der Prognose f&uuml;r das laufende Jahr, nach der sowohl Umsatz als auch Ergebnis deutlich zulegen sollen, halten die Schwaben fest.<br>\nIm Gegenzug f&uuml;r Zugest&auml;ndnisse der Mitarbeiter plant Daimler nach Zeitungsinformationen offenbar Milliarden-Investitionen in drei deutsche Standorte. Wie das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; unter Berufung auf Konzernkreise berichtete, sollen in den kommenden Jahren drei Milliarden Euro in die Standorte Sindelfingen, Stuttgart-Untert&uuml;rkheim und Gaggenau flie&szlig;en. Daf&uuml;r verlange das Unternehmen aber ein Entgegenkommen der Besch&auml;ftigten, wie etwa l&auml;ngere Arbeitszeiten. Mit Einsparungen bei den Lohnkosten m&ouml;chte der Konzern demnach die Kosten &uuml;ber das bisher bekannte Ma&szlig; hinaus senken &ndash; um rund zwei Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n24.de\/n24\/Nachrichten\/Wirtschaft\/d\/5116066\/daimler-stellt-mitarbeiter-vor-entscheidung.html\">N24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Daimler-Gewinn auf Rekordkurs und Managergeh&auml;lter auf Rekordniveau, genau die richtige Zeit ein radikales Sparprogramm durchzuf&uuml;hren und Zugest&auml;ndnisse bei Lohn und Arbeitszeit von den Mitarbeitern zu fordern. W&auml;re es bei einem Rekordgewinn nicht angemessen, die entsprechenden Aussch&uuml;ttungen an diejenigen auszugeben, die diesen Gewinn erarbeitet haben? Aber das ist der Kapitalismus in seiner Realit&auml;t, L&ouml;hne runter und Gewinne hoch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&ldquo;Wir brauchen normale Lohnentwicklung&rdquo;<\/strong><br>\nRATSCHLAG Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger will mit hohen Tarifabschl&uuml;ssen die Konjunktur anfachen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2014%2F07%2F22%2Fa0069&amp;cHash=4d345d1400f945d1bbc5cef7a1c8c166\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>S&uuml;ddeutsche verliert 10% Leser, F.A.Z. und Welt noch mehr<\/strong><br>\n830.000 Leser verlor laut ma 2014 Tageszeitungen allein die Bild im Vergleich zum Vorjahr &ndash; ein Minus von 6,8%. Dennoch erreicht das Boulevardblatt laut der Analyse weiterhin eine gigantische Reichweite von 11,32 Mio. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung b&uuml;&szlig;te auf Platz 2 der &Uuml;berregionalen 9,8% ein, die F.A.Z. auf Rang 3 sogar 13,6% und Die Welt auf Platz 4 deutliche 11,4%. Sogar um 20% ging es f&uuml;r die taz nach unten: Aus 300.000 Lesern pro Ausgabe wurden 240.000. Einziger Gewinner unter den &uuml;berregionalen Tageszeitungen: das Handelsblatt, das sich um 2,1% auf 480.000 steigern konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2014\/07\/23\/zeitungs-ma-sueddeutsche-verliert-10-f-a-z-und-welt-noch-mehr\/?utm_campaign=NEWSLETTER_MITTAG&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">MEEDIA<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ist es eigentlich erstaunlich, wenn die &uuml;berregionalen Zeitungen durchg&auml;ngig Berichterstattung und Kommentare liefern, die der Wahrnehmung und Meinung einer deutlichen Mehrheit widersprechen, so etwa bei der Rentenregelung, beim Mindestlohn, bei der Befeuerung eines neuen Kalten Krieges gegen Russland usw., dass die Leserinnen und Leser solche Zeitungen nicht mehr lesen wollen und &ndash; wenn sie &uuml;berhaupt noch Zeitungen lesen &ndash; sich auf die Regionalzeitungen, mit Veranstaltungen, Kinoanzeigen  und Berichterstattung &uuml;ber die Ereignisse vor Ort zur&uuml;ckziehen. Die Wirtschaftsteile von SZ, FAZ, Welt oder Handelsblatt sind wirtschaftspolitisch identisch ausgerichtet. Es lohnt sich heutzutage kaum noch, diese Zeitungen aus Gr&uuml;nden der Meinungsvielfalt parallel  zu lesen. Besonders bedenklich ist der R&uuml;ckgang der taz, aber auch da gilt: wenn man sein Meinungsprofil mehr  und mehr preisgibt, verliert man sein Publikum. Die etablierten Anh&auml;nger der Gr&uuml;nen sind ohnehin wohl schon zu den gro&szlig;en Bl&auml;ttern abgewandert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Gericht: Josef S. ist schuldig<\/strong><br>\nDer dritte Prozesstag war der letzte im Fall Josef S. Der 23-j&auml;hrige Deutsche wurde zu einer Haftstrafe von zw&ouml;lf Monaten verurteilt, acht davon sind bedingt. Er wurde wegen Landfriedensbruch in R&auml;delsf&uuml;hrerschaft, versuchter schwerer K&ouml;rperverletzung und schwerer Sachbesch&auml;digung schuldig gesprochen. Die Verteidiger forderten in ihren Schlusspl&auml;doyers einen Freispruch ihres Mandanten, der Staatsanwalt &ldquo;mindestens&rdquo; eine teilbedingte Haftstrafe&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/derstandard.at\/Jetzt\/Livebericht\/2000003366694\/Live-aus-dem-Landesgericht-Josef-SStaatsanwalt-reduziert-Anklage-auf-versuchte-schwere-Koerperverletzung\">Der Standard<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Siehe dazu <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/?p=51655\">erste Bewertungen auf LabourNet<\/a>, dort auch die Ank&uuml;ndigung zur Demo in Wien f&uuml;r den Samstag nach dem Tag X, also den 26.07.2014.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Mit Gewehren gegen Kinder<\/strong><br>\nEr sieht einen &ldquo;Angriff&rdquo; auf seine B&uuml;rger. Deshalb schickt Rick Perry, Gouverneur von Texas, die Nationalgarde an die Grenze. Dort werden immer mehr Mexikaner aufgegriffen &ndash; vor allem Kinder. Hat Perry nur seine Karriere im Sinn?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/texas-mit-gewehren-gegen-kinder-1.2058207\">SZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-22490","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22490"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22490\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22492,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22490\/revisions\/22492"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22490"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22490"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}