{"id":22579,"date":"2014-07-31T08:40:38","date_gmt":"2014-07-31T06:40:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579"},"modified":"2015-02-24T07:42:52","modified_gmt":"2015-02-24T06:42:52","slug":"hinweise-des-tages-2180","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h01\">Wirtschaftssanktionen gegen Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h02\">Massaker auf Fl&uuml;chtlingsschiff<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h03\">Jugendliche Straft&auml;ter: Die M&auml;r vom kriminellen Ausl&auml;nder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h04\">Antisemitismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h06\">Spanische Pfleger in Deutschland Wer zur&uuml;ck will, muss zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h07\">Bundesbank-Pr&auml;sident Weidmann f&uuml;r 3 Prozent Lohnanstieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h08\">Europas Stagnations&uuml;berschuss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h09\">Bankrotterkl&auml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h10\">Mietpolitik: Von &Ouml;sterreich lernen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h11\">Fall Mollath: Begr&uuml;ndete Gef&auml;hrlichkeit nicht nachzuweisen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h12\">Die Bachelor-Falle &ndash; Die reformbed&uuml;rftige Reform<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h13\">Annette Schavan nennt Doktortitel weiter im Lebenslauf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h14\">F&uuml;r Hoene&szlig; darf auch ein Platzhalter einsitzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h15\">Wem geh&ouml;rt das Wasser?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h16\">Das Zahnfleisch vom Knochen geschossen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h17\">Fifa mit Rekordgewinn, Brasilien geht leer aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579#h18\">Zu guter Letzt: Klaus Stuttmann: Der Sprecher der deutschen Waffenindustrie&hellip;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22579&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wirtschaftssanktionen gegen Russland<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>Reaktion auf EU-Sanktionen Russland droht mit h&ouml;heren Energiepreisen in Europa<\/strong><br>\nNach der Versch&auml;rfung der westlichen Sanktionen droht Russland mit h&ouml;heren Energiepreisen f&uuml;r Verbraucher im Westen. Die G-7-Staaten drohen ihrerseits mit noch sch&auml;rferen Sanktionen, sollte Russland seinen Kurs nicht &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/russland-importiert-kein-obst-mehr-aus-polen-13072339.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Was haben die Experten im Bundeskanzleramt erwartet? Russland ist nicht die Schweiz, der man mit der Kavallerie drohen kann.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sind hier Schlafwandler am Werk?<\/strong><br>\nRussland Mit seiner Sanktionspolitik spielt sich der Westen als Weltpolizei auf und der &ouml;konomische Sinn dahinter ist nicht zu erkennen. Hier geht es um etwas anderes<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/michael-jaeger\/sind-hier-schlafwandler-am-werk\">Der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Etwas irritierend ist die Aussage, die Einstellung R&uuml;stungslieferungen an Russland f&ouml;rdere den R&uuml;stungswettlauf. Will man hier damit sagen, R&uuml;stungsexporte verhindern den R&uuml;stungswettlauf? Das h&ouml;rt sich fast wie Werbung der R&uuml;stungsindustrie an.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wirtschaftskrieg gegen Russland stoppen<\/strong><br>\n&ldquo;Bundesregierung, EU und USA starten vollkommen verantwortungslos einen hei&szlig;en Wirtschaftskrieg mit Russland. Mit dem Zudrehen des Kredithahns f&uuml;r russische Banken haben Merkel und Co. die Lunte zu einer globalen Finanzkrise angesteckt. Die Tr&auml;umerei von Wirtschaftsminister Gabriel, mit den Sanktionen in Russland schnell eine negative Wirkung zu erzielen, ist naiv und unverantwortlich. Die dadurch verursachten starken Einbu&szlig;en f&uuml;r deutsche Unternehmen und Arbeitnehmer werden von der Bundesregierung in verantwortungsloser Weise als zu akzeptierende Kollateralsch&auml;den dargestellt&rdquo;, kommentiert Sahra Wagenknecht die neuen Wirtschaftssanktionen gegen Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksfraktion.de\/pressemitteilungen\/wirtschaftskrieg-gegen-russland-stoppen\/\">Linksfraktion<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Massaker auf Fl&uuml;chtlingsschiff<\/strong><br>\nErstickt, erschlagen, ertrunken &ndash; Italiens Beh&ouml;rden gehen von bis zu 180 Toten auf dem v&ouml;llig &uuml;berf&uuml;llten Kahn aus, dessen 569 &uuml;berlebende Insassen am Samstag von dem d&auml;nischen &Ouml;ltanker &ldquo;Torm Lotte&rdquo; 75 Seemeilen s&uuml;dlich von Lampedusa gerettet wurden. Unter Deck fanden sie 29 Leichen. Die Menschen waren im Maschinenraum zusammengepfercht und dort der Hitze und den Abgasen zum Opfer gefallen. &ldquo;Die Leiter nach oben war entfernt, die Luke hermetisch geschlossen worden&rdquo;, zitiert Il manifesto italienische Polizeibeamte, die zahlreiche Zeugen vernommen hatten. Aus den Aussagen geht auch hervor, dass eine klare Trennung an Bord herrschte. Unter Deck befanden sich ausnahmslos Schwarzafrikaner, die f&uuml;r die &Uuml;berfahrt zwischen 250 und 500 Dollar gezahlt hatten. Der Platz an Deck dagegen kostete 1.000 bis 2.000 Dollar; die Passagiere dort waren vor allem Syrer. Auch dort waren die Menschen wie Sardinen gedr&auml;ngt, wie Fotos von dem Schiff zeigen. Als die Luft im Maschinenraum knapp wurde, brachen die dort Eingeschlossenen nach Zeugenaussagen die Luke auf und versuchten, ins Freie zu gelangen. In diesem Moment soll es zu den Morden gekommen sein. M&auml;nner, Frauen, ja, selbst Kinder wurden nach Aussagen der Zeugen erstochen oder mit Kn&uuml;ppeln erschlagen und dann &uuml;ber Bord geworfen. F&uuml;nf der mutma&szlig;lichen T&auml;ter, ein Syrer, zwei Marokkaner, ein Pal&auml;stinenser und ein Saudi-Araber, wurden von anderen Bootsinsassen identifiziert und daraufhin festgenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2014%2F07%2F24%2Fa0119&amp;cHash=55eb97153adb3f51a829441dac641ddc\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Wie soll man sich das vorstellen: Die f&uuml;nf von den &Uuml;berlebenden als Schlepper angezeigten M&auml;nner sollen mit Messern und Kn&uuml;ppeln bewaffnet &uuml;ber hundert Menschen get&ouml;tet oder &uuml;ber Bord geworfen haben. Und die restlichen 569 haben zugeschaut. Es ist doch wohl eher davon auszugehen, dass die &ldquo;Passagiere&rdquo; auf dem &uuml;berf&uuml;llten Boot beim Kampf um einen Platz an Deck sich gegenseitig umgebracht haben. &ndash; Wo steht Europa in diesem Hobbschen &ldquo;Krieg aller gegen alle&ldquo; in dem &bdquo;der Mensch dem Menschen ein Wolf&rdquo; ist?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Jugendliche Straft&auml;ter: Die M&auml;r vom kriminellen Ausl&auml;nder<\/strong><br>\nPopulisten wettern oft gegen &ldquo;Ausl&auml;nderkriminalit&auml;t&rdquo; und sch&uuml;ren &Auml;ngste vor Zuwanderung. Jetzt zeigt ein neues Gutachten: Junge Migranten begehen nicht mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/wissen\/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Antisemitismus<\/strong>\n<ol class=\"abc\">\n<li><strong>J&uuml;disches Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg<\/strong><br>\nIn den Augusttagen vor 100 Jahren zogen auch 100.000 deutsche Juden in den Krieg. Sie k&auml;mpften, litten und starben Seite an Seite mit ihren christlichen Kameraden. Doch nach 1918 blieb der &bdquo;Dank des Vaterlandes&ldquo; aus &ndash; hatten doch die Antisemiten jeglicher Couleur schnell die Schuldigen an der deutschen Niederlage ausgemacht: die Juden. Das Verh&auml;ltnis der deutschen Streitkr&auml;fte zu den j&uuml;dischen Soldaten des Ersten Weltkriegs ist nach den Worten des Milit&auml;rhistorikers Michael Berger&bdquo;eines der besch&auml;mendsten Kapitel deutscher Milit&auml;rgeschichte&ldquo;. Als die j&uuml;dischen Frontk&auml;mpfer gedem&uuml;tigt und diffamiert wurden, regte sich keine Hand zu ihrer Verteidigung. Auch nicht, als viele von ihnen nach 1933 in Arbeits- und Vernichtungslagern ermordet wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/podcast-ww.wdr.de\/medstdp\/fsk0\/48\/483722\/wdr3lebenszeichen_2014-07-27_08-30.mp3\">WDR [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><strong>Antisemitismus Knobloch r&auml;t deutschen Juden, nicht erkennbar zu sein<\/strong><br>\nIn der Nacht wurden Molotowcocktails auf die Synagoge in Wuppertal geworfen. Die Ex-Pr&auml;sidentin des Zentralrats der Juden spricht von der bedrohlichsten Zeit seit 1945.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2014-07\/knobloch-juden-wuppertal-synagoge\">Die Zeit<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Spanische Pfleger in Deutschland Wer zur&uuml;ck will, muss zahlen<\/strong><br>\nIn ihrer Heimat finden sie keinen Job, in Deutschland sind sie hei&szlig; begehrt &ndash; klingt, als w&uuml;rden alle von der Zuwanderung spanischer Pflegekr&auml;fte profitieren. Doch einige f&uuml;hlen sich ausgebeutet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/karriere\/berufsleben\/spanische-pfleger-in-deutschland-beklagen-knebelvertrag-a-983489.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bundesbank-Pr&auml;sident Weidmann f&uuml;r 3 Prozent Lohnanstieg<\/strong><br>\nErstmals hat sich Bundesbank-Pr&auml;sident Jens Weidmann direkt zur Kontroverse &uuml;ber h&ouml;here L&ouml;hne in Deutschland ge&auml;u&szlig;ert und 3 Prozent Tarifanstieg als Richtwert genannt. Es sei &bdquo;zu begr&uuml;&szlig;en, dass die Arbeitsentgelte wieder st&auml;rker steigen&ldquo;, sagte Weidmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). &bdquo;In einer Reihe von Branchen und Regionen haben wir praktisch Vollbesch&auml;ftigung, und es h&auml;ufen sich die Meldungen &uuml;ber Arbeitskr&auml;ftemangel.&ldquo; Die 3 Prozent erg&auml;ben sich &uuml;berschlagsm&auml;&szlig;ig aus mittelfristig knapp 2 Prozent Inflation und 1 Prozent Produktivit&auml;tswachstum, sagte Weidmann. Dies ist aus Sicht der Notenbanker der stabilit&auml;tspolitisch vertretbare Verteilungsspielraum.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/bundesbank-praesident-weidmann-fuer-3-prozent-lohnanstieg-13070729.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Europas Stagnations&uuml;berschuss<\/strong><br>\nWeniger Sparen, um Euro-Kurs zu senken<br>\nUm Europas Wirtschaft anzukurbeln, m&uuml;sste der Kurs des Euros fallen. Daf&uuml;r muss Deutschland den L&auml;ndern im S&uuml;den Europas mehr Spielraum f&uuml;r Investitionen geben &ndash; oder die EZB beginnen, deren Staatsanleihen zu kaufen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.capital.de\/meinungen\/europas-stagnationsueberschuss.html\">Capital<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bankrotterkl&auml;rung<\/strong><br>\nSozialverband Deutschland zieht nach zehn Jahren eine Bilanz der Hartz-Gesetze und fordert grundlegende Neuordnung der Arbeitsmarktpolitik<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2014\/07-31\/036.php\">junge Weltbank<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mietpolitik: Von &Ouml;sterreich lernen<\/strong><br>\nHeiko Maas&rsquo; Pl&auml;ne f&uuml;r eine zweite Mietpreisbremse sind richtig. Wohnungsmodernisierungen sind f&uuml;r Immobilienbesitzer zur Chance geworden, gesetzliche Beschr&auml;nkungen f&uuml;r gew&ouml;hnliche Mieterh&ouml;hungen zu umgehen. Im f&uuml;r Vermieter besten Falle werden die Mieter zum Auszug getrieben, bei Neuvermietungen kann dann noch mehr aufgeschlagen werden. Derzeit darf nach einer Modernisierung die Miete zeitlich unbegrenzt um bis zu 11 Prozent der entstandenen Kosten erh&ouml;ht werden. K&uuml;nftig sollen es noch 10 Prozent sein &ndash; und zwar nur so lange, bis die entstandenen Kosten gedeckt sind. Leider werden die Pl&auml;ne so nicht durchkommen. Die Immobilienlobby wird dagegen ebenso Sturm laufen wie gegen die Mietpreisbremse bei Neubauten, die Maas erst am Wochenende ad acta gelegt hat.<br>\nAlleine &uuml;ber gesetzliche Regelungen lassen sich mieterfreundlicher Neubau und Modernisierungen kaum durchsetzen, solange Bund und Kommunen nicht &uuml;ber nennenswerte Wohnungsbest&auml;nde verf&uuml;gen.Selbst die FAS hat Maas am Sonntag den Blick nach Wien empfohlen, wo eine vorbildliche Mieterpolitik mit einem sehr hohen Anteil st&auml;dtischer Wohnungen Mietsteigerungen in Grenzen h&auml;lt. Sie hat recht. Sp&auml;testens wenn die zweite Mietbremse verw&auml;ssert worden ist, sollte sich die SPD von ihren Wiener Genossen erkl&auml;ren lassen, wie sozialdemokratische Wohnungspolitik geht. Ob die mit der Union zu machen ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2014%2F07%2F30%2Fa0085&amp;cHash=79059cde6175c12b83def26f69fa9f7f\">taz<\/a>\n<p><strong>Siehe auch: B&uuml;rgermeister f&uuml;r volle Bremse<\/strong><br>\nDie Ank&uuml;ndigung von Justizminister Heiko Maas (SPD), die geplante Mietpreisbremse weiter zu lockern, sorgt f&uuml;r Unverst&auml;ndnis auch in den eigenen Reihen. Ob in M&uuml;nchen, K&ouml;ln oder D&uuml;sseldorf: Genau in jenen St&auml;dten mit besonders &uuml;berhitzten Wohnungsm&auml;rkten, ist die Emp&ouml;rung gro&szlig;. &ldquo;Es darf auf keinen Fall weitere Ausnahmen f&uuml;r die Mietpreisbremse geben&rdquo;, fordert M&uuml;nchens SPD-Oberb&uuml;rgermeister Dieter Reiter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2014%2F07%2F30%2Fa0037&amp;cHash=6c4b25d04f509efcbdd86155ad6886ee\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Fall Mollath: Begr&uuml;ndete Gef&auml;hrlichkeit nicht nachzuweisen<\/strong><br>\nProzess gegen Zwangspsychiatrisierten geht dem Ende zu Gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzung, Sachbesch&auml;digung, Freiheitsberaubung: Die Anklagepunkte, die Mollath vom Landgerichts N&uuml;rnberg-F&uuml;rth 2006 vorgeworfen wurden, sind aus rechtlicher Sicht im Laufe des Wiederaufnahmeverfahrens geradezu zerfallen. Ein vom Gericht bestellter Gutachter hatte zuletzt gar einger&auml;umt, dass Mollaths Geschichte auf realen Annahmen basiere und eine begr&uuml;ndete Gef&auml;hrlichkeit, mit der letztlich seine Unterbringung in der Psychiatrie gerechtfertigt wurde, nicht nachzuweisen sei. Au&szlig;erdem verdeutlichte die Vorsitzende Richterin auch noch durch ihre Entscheidung, Antr&auml;ge, die Mollaths Verteidiger in Sachen Schwarzgeldvorw&uuml;rfe gestellt hatte, seien nicht mehr notwendig und daher abzulehnen, da die in den Antr&auml;gen behaupteten Aussagen als wahr zu betrachten sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/42\/42392\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Bachelor-Falle &ndash; Die reformbed&uuml;rftige Reform<\/strong><br>\nMit dem Bologna-Prozess wurde vor 15 Jahren das Bachelor-Master-System beschlossen, um auch in Deutschland die Lage an den Universit&auml;ten und am Arbeitsmarkt zu verbessern. Analog zum angels&auml;chsischen System wurde die Gliederung vorgenommen und mit viel Aufwand und Widerstand durchgesetzt. Auch sollte es einfacher werden, im Ausland zu studieren und zu arbeiten.<br>\nDoch die Realit&auml;t sieht heute anders aus: Ohne Masterstudium haben junge Menschen kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Der Bachelor findet selten Anerkennung, die R&auml;ume der Universit&auml;ten sind nach wie vor &uuml;berf&uuml;llt und die Abbrecherquote ist noch immer hoch. Und zudem ist die Zulassung hierzulande oft nur mit einem Einserabitur m&ouml;glich. Die Folge: Unsere &ouml;sterreichischen Nachbarn m&uuml;ssen sich inzwischen schon &uuml;berlegen, wie sie mit den vielen deutschen Studenten bei manchen Studienf&auml;chern im eigenen Land umgehen.<br>\nFrontal21 berichtet von Universit&auml;ten, aus der Wirtschaft und zeigt neueste Studienergebnisse.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/frontal-21\/themen-der-sendung-vom-29.-juli-2014-34232136.html\">Frontal 21 Video<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDF\/zdfportal\/blob\/34280944\/1\/data.pdf\">Frontal 21 Manuskript [PDF &ndash; 53,9 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Annette Schavan nennt Doktortitel weiter im Lebenslauf<\/strong><br>\nAnnette Schavan, Ex-Bundesforschungsministerin und neuerdings deutsche Vatikan-Botschafterin, scheint noch immer an ihrem Doktortitel zu h&auml;ngen, der ihr plagiatbedingt aberkannt wurde. In ihrer offiziellen Vita als neue Botschafterin beim Heiligen Stuhl in Rom f&uuml;hrt die CDU-Politikerin auf: &ldquo;1980: Promotion zum Dr. phil. (g&uuml;ltig bis 2014).&rdquo; &ndash; Der Bonner Wissenschaftsrechtler Wolfgang L&ouml;wer h&auml;lt die Formulierung im Lebenslauf f&uuml;r unzul&auml;ssig. Ein rechtswidriger Verwaltungsakt werde r&uuml;ckwirkend aufgehoben. &ldquo;Damit hat die Promotion nie als g&uuml;ltiger Staatsakt existiert&rdquo;, sagte L&ouml;wer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n24.de\/n24\/Nachrichten\/Politik\/d\/5150748\/annette-schavan-nennt-doktortitel-weiter-im-lebenslauf.html\">N24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Eine Peinlichkeit nach der anderen. Eine Botschafterin als Lachnummer des Vatikans. Das hat selbst das atheistische Deutschland nicht verdient. Wie wenig h&auml;lt Frau Schavan von ihrer Lebensleistung, dass sie so sehr an diesem Titel h&auml;ngt. Wohlgemerkt es geht nicht darum, auf einer Jugends&uuml;nde von Frau Schavan herumzureiten. Es geht um die vollkommene Uneinsichtigkeit einer erwachsenen Frau in diese Jugends&uuml;nde, die sie f&uuml;r jedes &ouml;ffentliche Amt disqualifiziert. &ndash; Man k&ouml;nnte den Fall Schavan als Fall einer von Geltungsdrang zerfressenen Frau abtun. Nicht hinnehmbar ist allerdings, dass die Kanzlerin bzw. unsere politische &ldquo;Elite&rdquo; ihr obendrauf einen wohldotierten Posten im Vatikan verschafft, der &uuml;ber gen&uuml;gend studierte K&ouml;pfe verf&uuml;gt, die wissen, was ein Plagiat ist.<\/em><br>\n<em>Und das Fehlverhalten dieser &ldquo;Elite&rdquo; setzt sich fort. Wegen des Umgangs der Universit&auml;t D&uuml;sseldorf mit dem Fall Annette Schavan hat Bundestagspr&auml;sident Norbert Lammert eine Festrede zum 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;um der Hochschule abgesagt. Dabei warf er der Universit&auml;t die &bdquo;demonstrative Auszeichnung&ldquo; von zwei Professoren vor, die bei dem Verfahren gegen die damalige Wissenschaftsministerin eine zentrale Rolle gespielt hatten. <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/fall-schavan-lammert-sagt-rede-an-uni-duesseldorf-ab-13071825.html\">Ihn irritiere<\/a>, &bdquo;dass jegliche kritische Stimmen auch und gerade von hoch angesehenen Wissenschaftlern und aus den akademischen Spitzenverb&auml;nden ausnahmslos f&uuml;r eine unerw&uuml;nschte Einmischung und unzul&auml;ssige versuchte Einflussnahme erkl&auml;rt werden&ldquo;. Es ist schon erb&auml;rmlich, dass sich ein bisher eher honoriger CDU-Mann, der sich oft eine gewisse Unabh&auml;ngigkeit bewahrt hat, sich nun vorbehaltlos einer Politklasse anschlie&szlig;t, die eine der ihren ohne Wenn und Aber exkulpiert und gut versorgt sehen will. Oder sollen wir tats&auml;chlich glauben, dass Herr Lammert nicht in der Lage ist, ein so offensichtliches wissenschaftliches Plagiat zu erkennen, das jedem Nicht-Wissenschaftler in wenigen Minuten zu erkl&auml;ren ist. Oder meint er, dass Frau Schavan aufgrund ihrer Verdienste (welcher?) ein Gnadenakt gew&auml;hrt werden sollte. Peinlich der Verweis auf &ldquo;kritische Stimmen auch und gerade von hochangesehenen Wissenschaftlern und aus den akademischen Spitzenverb&auml;nden&rdquo;. Es handelt sich gr&ouml;&szlig;tenteils um Wissenschaftsmanager, die im Wissenschaftsbetrieb der Bundesrepublik mit dem Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung und damit mit  der Ministerin Schavan zu tun hatten. Nicht zuletzt steht es dem nach dem Bundespr&auml;sidenten zweiten Mann in Staat nicht gut an, sich so locker &uuml;ber ein Verwaltungsgericht hinwegzusetzen, dass vorbehaltlos Schavan T&auml;uschung bei ihrer Doktorarbeit attestierte. Auf &ldquo;60 T&auml;uschungsbefunde&rdquo; ist das Gericht in Schavans 1980 eingereichter Doktorarbeit mit dem Titel &ldquo;Person und Gewissen&rdquo; gesto&szlig;en.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>F&uuml;r Hoene&szlig; darf auch ein Platzhalter einsitzen<\/strong><br>\nDer Ex-Pr&auml;sident des FC Bayern bekommt keine Sonderbehandlung, hei&szlig;t es. Jeder Gefangene, der wegen Steuerhinterziehung von 28,5 Millionen Euro verurteilt sei, komme in eine Starnberger Privatklinik.<br>\nWenn er sich an die Anweisungen der &Auml;rzte h&auml;lt, kann er die Einrichtung tags&uuml;ber bald wieder verlassen und muss nur noch nachts dorthin, kann aber auch einen Platzhalter schicken. Oppositionelle bayerische Politiker fragten, ob hier vielleicht, m&ouml;glicherweise eine Art Sonderbehandlung vorliegen k&ouml;nnte.<br>\nVon offizieller Seite verlautete, das sei alles ganz normal, jeder Gefangene, der wegen Steuerhinterziehung von 28,5 Millionen Euro verurteilt sei, komme in eine Starnberger Privatklinik. Da w&uuml;rden keine Unterschiede gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kolumnen\/zippert_zappt\/article130643416\/Fuer-Hoeness-darf-auch-ein-Platzhalter-einsitzen.html\">Die Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Gleichbehandlung der besonderen Art.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wem geh&ouml;rt das Wasser?<\/strong><br>\nWasser ist die lebenswichtigste Ressource der Erde. Der Kampf um den Besitz der weltweiten Wasser-Reserven hat l&auml;ngst begonnen. Mehrere Weltkonzerne liefern sich ein Wettrennen um die besten Trinkwasserquellen &ndash; allen voran Coca Cola, Pepsi und Nestl&eacute;, der gr&ouml;&szlig;te Lebensmittelhersteller des Planeten. Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht, erkl&auml;ren die Vereinten Nationen. Die Getr&auml;nkehersteller halten es dagegen f&uuml;r &ldquo;blaues Gold , ein Produkt, das seinen Preis haben m&uuml;sse. Nur, wer soll daf&uuml;r wie viel bezahlen &ndash; und wer verdient daran? Denn der Handel mit sauberem Wasser in Flaschen ist ein &auml;u&szlig;erst lukratives Gesch&auml;ft. Die Wassergiganten kaufen rund um den Globus die besten Quellen auf und machen schon heute damit Milliardengewinne. Denn was billig aus &ouml;ffentlichen Quellen abgepumpt wird, kann sp&auml;ter zu deutlich h&ouml;heren Preisen in Flaschen wieder verkauft werden. Wer darunter leidet, sind die Menschen vor Ort: Durch die weltweite Wasserprivatisierung stieg der Preis f&uuml;r Trinkwasser in manchen Regionen um bis zu 200 Prozent. Ein Preis, den viele Menschen in den betreffenden Regionen nicht mehr zahlen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=StYmSsDTY5k\">WDR via YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Zahnfleisch vom Knochen geschossen<\/strong><br>\nIm Wasserwerfer-Proze&szlig; vor dem Landgericht Stuttgart wird immer klarer, wie voreingenommen die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Ermittlungsergebnisse gedeutet hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/gesellschaft\/174\/das-zahnfleisch-vom-knochen-geschossen-2353.html\">Kontextwochenzeitung<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> In dieser Woche neu in Kontext:Wochenzeitung u.a.:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>Voll geschmacklos:<\/strong> Der Bildhauer Peter Lenk hat ein neues k&uuml;nstlerisches Projekt, dem er sich wie gewohnt lustvoll satirisch widmen will: den          umstrittenen Stuttgarter Tiefbahnhof S 21. Das hat der K&uuml;nstler j&uuml;ngst in der SWR-Leute-Sendung bei Wolfgang Heim angek&uuml;ndigt. Kontext verriet er mehr.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Die Br&uuml;der sprechen &ndash; schriftlich:<\/strong> Die ehemaligen Heimkinder der Evangelischen Br&uuml;dergemeinde in Korntal sprechen von einem Skandal, die Beschuldigten h&uuml;llen sich lieber in Schweigen. Kontext hat seit Wochen versucht, die Br&uuml;der zu einem Interview zu bewegen. Ohne Erfolg. Jetzt reden sie &ndash; schriftlich. <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Von der Buhfrau zur Super-Theresia:<\/strong> Vor einem Jahr war Wissenschaftsministerin Theresia Bauer die Buh-Frau nicht nur der heimischen Musikszene. Jetzt liegen ihr Professoren und Rektoren zu F&uuml;&szlig;en: Bei Finanzminister Nils Schmid (SPD) hat die Gr&uuml;ne einen siebenstelligen Betrag f&uuml;r die Hochschulen locker gemacht. Ihre Hartn&auml;ckigkeit bef&auml;higt sie zu H&ouml;herem.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Das Zahnfleisch vom Knochen geschossen:<\/strong> Nach bisher zehn Verhandlungstagen im Wasserwerfer-Prozess vor dem Landgericht Stuttgart tritt immer klarer hervor, wie voreingenommen die Staatsanwaltschaft Stuttgart ihre eigenen Ermittlungsergebnisse interpretiert hat.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Scientologen zerstritten:<\/strong> Die Scientologen stecken in Deutschland in der Krise. Der Organisation fehlen Geld und Unterst&uuml;tzer, so ein kritischer Blog. Hinter den Kulissen wurde offenbar heftig &uuml;ber den Standort des hiesigen Hauptquartiers gestritten. Die Entscheidung fiel f&uuml;r Berlin, gegen Stuttgart.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Seltsame Ignoranz:<\/strong> Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) hat den Protest jetzt auf dem Schreibtisch. In ihrem Brief fordern Autoren, unter ihnen Felix Huby sowie Theaterhauschef Werner Schretzmeier, dass die Stuttgarter Staatsanwaltschaft endlich in der Sache Grohmann ermittelt. Der Kabarettist hatte nach einer Kontext-Kolumne Morddrohungen erhalten.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>1 Million nebenher:<\/strong> Doch Peter Grohmann wettert unverdrossen weiter. Diesmal &uuml;ber die Abzockermentalit&auml;t von Politikern und Sponsorengelder von R&uuml;stungsfirmen.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Langer Atem im Sattel:<\/strong> Sportler und Sportfunktion&auml;re schweigen meist, wenn sie zu politischen Ereignissen Stellung nehmen sollen. Doch Sport kann auch gerade solche Botschaften haben. So wie der j&auml;hrliche Pacemaker-Radmarathon, der am Samstag f&uuml;r eine atomwaffenfreie Welt startet.  <\/em><\/li>\n<li><em><strong>Finger an der Hosennaht:<\/strong> Die Erziehung zum Krieg musste fr&uuml;h beginnen. Pr&uuml;gelnde Lehrer, paramilit&auml;rische Turner, willf&auml;hrige Kirchenf&uuml;rsten und die preu&szlig;ische Propagandamaschine sollten die Jungen zu nationalen Deutschen machen. Da passte auch der Matrosenanzug des Stuttgarter Kaufmanns Wilhelm Bleyle. Teil XVI unserer Weltkriegsserie.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Nazis auf Heidenheimer Art:<\/strong>  Das Heidenheimer Naturtheater gibt &ldquo;The Blues Brothers&rdquo;. Tausende pilgern bis Ende August dorthin und erleben &ldquo;Neonazis&rdquo;, die deutsche Volkslieder singen. Alle sind begeistert, nur einer nicht: Erich Schmeckenbecher, fr&uuml;her Zupfgeigenhansel.<\/em><\/li>\n<li><em><strong>Von den Freuden des Teilens:<\/strong> Dank der &ldquo;Stadtisten&rdquo; wird ein Brauch eingef&uuml;hrt am Neckar, der in anderen Weltgegenden Jahrzehnte alt ist: Die einen bezahlen keinen Kaffee und bekommen einen, die anderen bezahlen zwei und trinken einen.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Am Samstag auch als Beilage zur taz.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Fifa mit Rekordgewinn, Brasilien geht leer aus<\/strong><br>\nDie Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2014 brachte der Fifa Rekordgewinne, Gastgeber Brasilien geht dagegen weitgehend leer aus. Ein Bundesstaat muss f&uuml;r sein neues Stadion nun 20 Jahre lang seine Schulden abstottern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/nach-wm-2014-fifa-mit-rekordgewinn-brasilien-geht-leer-aus\/10265644.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Wer h&auml;tte das gedacht?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Klaus Stuttmann: Der Sprecher der deutschen Waffenindustrie&hellip;<\/strong>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140731_hwt_01.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikaturen\/kari_20140729_Cool_kol.gif\">Klaus Stuttmann<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-22579","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22579"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22579\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25159,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22579\/revisions\/25159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}