{"id":22850,"date":"2014-08-15T16:05:48","date_gmt":"2014-08-15T14:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850"},"modified":"2014-08-15T16:05:48","modified_gmt":"2014-08-15T14:05:48","slug":"hinweise-des-tages-ii-163","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h01\">Orwell 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h02\">Friedenslogik statt Kriegslogik f&ouml;rdern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h03\">Kriegsgegner in Israel: Bedroht und alleingelassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h04\">Merkels Konjunktureinbruch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h05\">Freihandel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h06\">Fabian Fritzsche: Sommerlochthema &bdquo;Kalte Progression&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h07\">How the Goldman Sachs guys (and &ldquo;Die Goldman Sachs Frau 2013&Prime;&hellip;) wrecked Europe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h08\">276,46 Euro: Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag der 1.724.688 ins Ausland gezahlten Renten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h09\">Fragw&uuml;rdige Ehren&auml;mter: Die R&uuml;stungslobby im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h10\">TV-Duell zur Unabh&auml;ngigkeit: Pleite f&uuml;r Schottlands Separatisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h11\">Die Presse echauffiert sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850#h12\">Zapp hat mal nachgerechnet: Bild f&uuml;hrt die Riege der ger&uuml;gten Zeitungen an<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22850&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Orwell 2.0<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>The most wanted man in the world<\/strong><br>\nTHE MESSAGE ARRIVES on my &ldquo;clean machine,&rdquo; a MacBook Air loaded only with a sophisticated encryption package. &ldquo;Change in plans,&rdquo; my contact says. &ldquo;Be in the lobby of the Hotel ______ by 1 pm. Bring a book and wait for ES to find you.&rdquo; ES is Edward Snowden, the most wanted man in the world. For almost nine months, I have been trying to set up an interview with him&mdash;traveling to Berlin, Rio de Janeiro twice, and New York multiple times to talk with the handful of his confidants who can arrange a meeting. Among other things, I want to answer a burning question: What drove Snowden to leak hundreds of thousands of top-secret documents, revelations that have laid bare the vast scope of the government&rsquo;s domestic surveillance programs? In May I received an email from his lawyer, ACLU attorney Ben Wizner, confirming that Snowden would meet me in Moscow and let me hang out and chat with him for what turned out to be three solid days over several weeks. It is the most time that any journalist has been allowed to spend with him since he arrived in Russia in June 2013. But the finer details of the rendezvous remain shrouded in mystery. I landed in Moscow without knowing precisely where or when Snowden and I would actually meet. Now, at last, the details are set.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wired.com\/2014\/08\/edward-snowden\">Wired<\/a><\/li>\n<li><strong>Neue Enth&uuml;llungen durch Edward Snowden &ldquo;NSA arbeitet an Cyberwar-Programm&rdquo;<\/strong><br>\nDer US-Milit&auml;rgeheimdienst NSA arbeitet nach Angaben des fr&uuml;heren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden an einem Cyberkriegs-Programm, das ohne menschliches Zutun auf Angriffe reagieren kann. In einem Gespr&auml;ch mit dem US-Magazin &ldquo;Wired&rdquo; sagte Snowden, das Programm namens &ldquo;MonsterMind&rdquo; (Monstergehirn) k&ouml;nne eines Tages derart weiterentwickelt werden, dass es automatisch zur&uuml;ckschie&szlig;t.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/snowden-129.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<li><strong>NSA\/GCHQ Hacienda: Die vollst&auml;ndige Kolonisierung des Netzes<\/strong><br>\nNeue Dokumente, die heise online vorliegen, offenbaren die Strategie der Geheimdienste, mit Portscans ganzer L&auml;nder, der Kartierung verwundbarer Systeme und ihrer Umfunktionierung das Netz zu kontrollieren. Technische Abhilfe ist teilweise m&ouml;glich.<br>\nAls streng geheim klassifizierte Dokumente der US-amerikanischen, der britischen und der kanadischen Geheimdienste, die heise online vorliegen, illustrieren, wie Aussp&auml;hen, Angriff, Kompromittierung und &Uuml;bernahme von Systemen im Netz ineinander greifen. Jede offene T&uuml;r wird ausgenutzt, jede verschlossene T&uuml;r ist eine Aufforderung zum Angriff, jedes Endger&auml;t ist ein Zielsystem &ndash; so gehen das General Communication Headquarter (GCHQ, Gro&szlig;britannien), die National Security Agency (NSA, USA) und das Communication Security Establishment (CSEC, Kanada) vor. Bei der GNU-Hacker-Konferenz am heutigen Freitag in M&uuml;nchen stellen Master-Student Julian Kirsch und Christian Grothoff, derzeit noch Emmy N&ouml;ther Lehrstuhlinhaber an der TU M&uuml;nchen, die Programme Hacienda, Mugshot und Olympia und das perfide Konzept der Operational Relay Boxes (ORB) vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/NSA-GCHQ-Hacienda-Die-vollstaendige-Kolonisierung-des-Netzes-2292859.html\">Heise<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Friedenslogik statt Kriegslogik f&ouml;rdern<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich der Gewalteskalation im Irak fordert die &auml;rztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, die humanit&auml;re Hilfe drastisch aufzustocken anstatt Waffen und R&uuml;stungsg&uuml;ter in die Region zu liefern. Das betrifft auch Waffenlieferungen an Saudi-Arabien und Katar. R&uuml;stungsexporte an Konfliktbeteiligte versto&szlig;en gegen die g&uuml;ltigen Richtlinien f&uuml;r Waffenexporte und w&uuml;rden zu einem weiteren Pr&auml;zedenzfall f&uuml;r sp&auml;tere Konflikte. Die Bundesregierung m&uuml;sse zudem auf die T&uuml;rkei einwirken, Waffenlieferungen an islamische Jihadisten zu verhindern. Notwendig sei die z&uuml;gige Einrichtung humanit&auml;rer Korridore zwischen den Truppen des &ldquo;Islamischen Staats&rdquo; (IS), den Fl&uuml;chtenden und anderen Teilen des Iraks durch die UN.<br>\nDie IPPNW appelliert zudem an die Bundesregierung, irakische Fl&uuml;chtlinge in Deutschland aufzunehmen und sich f&uuml;r eine Aufnahme in der EU stark zu machen. Im Irak sollte durch eine Einbindung politischer und religi&ouml;ser Repr&auml;sentantInnen auch der IS-Str&ouml;mung in Verhandlungen &uuml;ber die politische Zukunft des Irak versucht werden, das Ziel einer gleichberechtigten Repr&auml;sentanz der politischen Str&ouml;mungen, Volksgruppen und Religionen zu erreichen.<br>\n&ldquo;Das brutale Vorgehen der IS-Truppen sowie das Schicksal der Yeziden und der vielen anderen Fl&uuml;chtlinge ber&uuml;hren uns sehr. Wenn ein politischer Konflikt soweit eskaliert ist, dass es zu gewaltt&auml;tigen Auseinandersetzungen oder Krieg kommt, mag der Ruf nach gewaltfreien L&ouml;sungen naiv erscheinen &ndash; er ist dennoch richtig. Waffenlieferungen k&ouml;nnen die Konflikte nicht l&ouml;sen, die auf einer jahrelangen Kultur der Gewalt fu&szlig;en &ndash; von Saddam Hussein &uuml;ber die v&ouml;lkerrechtswidrige Invasion des Iraks bis hin zur ausgrenzenden Politik der Regierung Maliki. Sie w&uuml;rden zur weiteren Desintegration des Landes beitragen. Nur Verhandlungen und politische L&ouml;sungen, die das Wohl der gesamten irakischen Bev&ouml;lkerung im Blick haben, k&ouml;nnen einen Ausweg aus der derzeitigen Situation bieten&rdquo;, erkl&auml;rt die IPPNW-Vorsitzende Susanne Grabenhorst. &ldquo;Unsere &auml;rztliche Friedensorganisation IPPNW setzt sich f&uuml;r gewaltfreie, zivile Formen der Konfliktbearbeitung im Vorfeld von Kriegen ein. Die deutsche Bundesregierung muss wesentlich st&auml;rker in den Frieden investieren, nicht in R&uuml;stung und Milit&auml;r&rdquo;, so Grabenhorst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ippnw.de\/presse\/presse-2014\/artikel\/5540e38dd26ef6e1b1ebd3fe639a0805\/friedenslogik-statt-kriegslogik-foer.html\">IPPNW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kriegsgegner in Israel: Bedroht und alleingelassen<\/strong><br>\nIn Israel werden die Kritiker des Gaza-Kriegs beschimpft und bedroht. Der Publizist Gideon Levy musste gar unter Personenschutz gestellt werden. Auf die Unterst&uuml;tzung seiner deutschen Kollegen kann er aber nicht z&auml;hlen &ndash; sie suchen in dieser komplexen Gemengelage lieber nach einfachen Wahrheiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/kriegsgegner-in-israel-bedroht-und-allein-gelassen-1.2086810\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Merkels Konjunktureinbruch<\/strong><br>\nDer Konjunktureinbruch im zweiten Quartal um 0,2 Prozent ist Folge der aggressiven Wirtschaftspolitik von Angela Merkel. Wer die Zerr&uuml;ttung der Wirtschaft in der Eurozone, vor allem in den s&uuml;deurop&auml;ischen Krisenl&auml;ndern betreibt, darf sich nicht wundern, wenn dies letztlich auf Deutschland zur&uuml;ckschl&auml;gt. Der massive R&uuml;ckgang der Auftr&auml;ge aus der Eurozone geht auf Merkels Konto und ist eine Ursache des Konjunktureinbruchs. Die brutale K&uuml;rzungspolitik in der Eurozone muss beendet werden. In Deutschland brauchen wir auf Jahre hinaus Lohnerh&ouml;hungen von vier bis f&uuml;nf Prozent.<br>\nDer wirtschaftliche R&uuml;ckgang wird von der Regierung bevorzugt auf die politischen Turbulenzen geschoben. Vor allem auf die Sanktionen gegen&uuml;ber Russland. Aber diese hat ja auch diese Regierung beschlossen. So politisch und wirtschaftlich unsinnig diese Sanktionen sind, darf man sie nicht f&uuml;r das Wegrutschen der Konjunktur ma&szlig;geblich verantwortlich machen. In einer Reihe von Betrieben, die stark im Handel mit Russland engagiert sind, f&uuml;hren sie zu Problemen und k&ouml;nnen Arbeitspl&auml;tze gef&auml;hrden. Aber der Anteil der Exporte nach Russland betr&auml;gt nur 3,3 Prozent; dies entspricht 1,3 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. &bdquo;Wenn die von den Sanktionen betroffenen deutschen Exporte um ein Drittel einbr&auml;chen, w&uuml;rde dies das deutsche Bruttoinlandsprodukt allenfalls um 0,2 Prozentpunkte senken,&ldquo; so eine Einsch&auml;tzung der Commerzbank.<br>\nNein, die Hauptursache liegt in einer seit mehr als zehn Jahren verh&auml;ngnisvollen Wirtschaftspolitik. Zulasten der Binnenwirtschaft wurde versch&auml;rft der Export gef&ouml;rdert. Mit der Agenda 2010 beschnitt die Regierung massiv die gewerkschaftliche Kampfkraft und die F&auml;higkeit zur Tarifbindung. Obgleich gegenw&auml;rtig es etwas bessere Lohnerh&ouml;hungen gibt, liegt der durchschnittliche Reallohn eines Besch&auml;ftigten heute immer noch um 3,7 Prozent niedriger als im Jahr 2000. Die Lohnst&uuml;ckkosten sind in Deutschland seit 2000 um 15- bis 20-Prozentpunkte weniger gestiegen als in allen anderen Eurol&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.michael-schlecht-mdb.de\/merkels-konjunktureinbruch.html\">Michael Schlecht, MdB (Die Linke)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Freihandel<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Folgen von TTIP f&uuml;r Entwicklungsl&auml;nder Verlieren werden die &Auml;rmsten<\/strong><br>\nEU und USA versprechen sich viel vom Freihandelsabkommen TTIP &ndash; auf Kosten des Rests der Welt. Die &Ouml;konomin Clara Brandi erkl&auml;rt, warum TTIP Entwicklungsl&auml;nder unter Druck setzt und welche Auswirkungen das Abkommen auf Fischer in Mosambik hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/folgen-von-ttip-fuer-entwicklungslaender-verlieren-werden-die-aermsten-1.2080505\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>St&auml;rkere Rolle von Schiedsgerichten durch TTIP: Angst vor der Schattenjustiz<\/strong><br>\nAggressive Hedgefonds verklagen Argentinien &ndash; ein Albtraum, der durch das Freihandelsabkommen TTIP zur Regel werden k&ouml;nnte, warnen Kritiker. Sie f&uuml;rchten, dass der Investorenschutz und &ldquo;Geheimgerichte&rdquo; die Politik aushebeln k&ouml;nnten. Gegen diese Schiedsgerichte l&auml;sst sich leicht polemisieren. Denn solange sie &ndash; anders als nationale Gerichte &ndash; hinter verschlossenen T&uuml;ren tagen, ohne Publikum, ohne &Ouml;ffentlichkeit, kommt schnell der Verdacht auf, es handele sich hier um eine &ldquo;Schattenjustiz&rdquo; und solch ein Verfahren k&ouml;nne ja nur zu Lasten der beklagten Staaten ausgehen. Verschw&ouml;rungstheoretiker haben da leichtes Spiel, und auch all jene in Europa, die das TTIP-Abkommen schon aus Prinzip nicht wollen, weil sie etwas gegen &ldquo;die Amis&rdquo; oder &ldquo;die Globalisierung&rdquo; haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/staerkere-rolle-von-schiedsgerichten-durch-ttip-angst-vor-der-schattenjustiz-1.2086924\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Es ist schon ein starkes St&uuml;ck, dass Jemand in einer solch renommierten Zeitung wie der &ldquo;S&uuml;ddeutschen&rdquo; wagt, den zentral durch das Grundgesetz gesch&uuml;tzten Rechtsstaat derart leichtfertig und einfach verfassungswidrig f&uuml;r &ldquo;&uuml;berfl&uuml;ssig&rdquo; angesichts einer privatisierten Schiedsgerichtsbarkeit und dies offen &ldquo;scheinrational&rdquo; erkl&auml;ren, zeigt wie weit neoliberal wir &ldquo;verkommen&rdquo; sind. Es gibt keinen Halt mehr, es sei denn, die neoliberale &ldquo;Regelbindung&rdquo; darf jetzt auch bei uns die &ldquo;Oligarchen-Herrschaft&rdquo; der Reichen und Super-Reichen so richtig vervollkommnen.<br>\nDeutsche Demokratie wohin hast du es gebracht?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Da hatte man die Hoffnung, dass die SZ die Leitung des Wirtschaftsressorts  in etwas weniger radikale wirtschaftsliberale H&auml;nde geben w&uuml;rde. Aber auch der Nachfolger von Nikolaus Piper, Ulrich Sch&auml;fer, hat nicht die geringste Lust, etwas differenzierter vorzugehen und sich mit Kritik ernsthaft auseinander zusetzen. Geradezu l&auml;cherlich der Rat: &ldquo;Am Ende k&auml;me es auch darauf an, wo die Schiedsgerichte, die TTIP erm&ouml;glicht, ihren Sitz haben. Das Misstrauen der Europ&auml;er w&uuml;rde es sicher senken, wenn sie in Europa angesiedelt w&uuml;rden &ndash; und nicht in Washington&rdquo;. Auch der Titel des zur Abstimmung gebrachten Themas am Ende des Artikels ist hoffnungslos tendenzi&ouml;s und einer guten, liberalen Zeitung nicht w&uuml;rdig: &ldquo;Hoffnung oder Hysterie: Was bedeutet das Freihandelsabkommen TTIP f&uuml;r uns?&rdquo; &ndash; Liebe SZ, wie soll das weitergehen? Es ist ja nicht nur die Wirtschaftsredaktion, sondern ebenso die Leitung des Auslandsressorts mit Stefan Kornelius. Selbstverst&auml;ndlich kann er als Journalist auch einseitige, schlecht recherchierte Artikel schreiben, aber &ndash; und das ist ein gro&szlig;es Aber &ndash; , als Leiter des Ressorts zieht er da Niveau der SZ herunter. Was waren das f&uuml;r Zeiten, als noch ein Mann wie Immanuel Birnbaum das Ressort Au&szlig;enpolitik leitete!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Freihandel hilft vor allem den M&auml;chtigen&ldquo;<\/strong><br>\nRobert Reich gilt als einer der einflussreichsten Wirtschaftsdenker der USA. Martin Eiermann diskutiert mit ihm, wie man mit pragmatischer Politik auch schwer zu z&uuml;gelnde M&auml;rkte an die Leine legen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/robert-reich\/8619-die-zaehmung-der-maerkte-und-steigende-ungleichheit#8619\">The European<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Fabian Fritzsche: Sommerlochthema &bdquo;Kalte Progression&ldquo;<\/strong><br>\nTrotz Ukrainekrise und Eskalation im Nahen Osten ist das Sommerloch auch in diesem Jahr anscheinend gro&szlig; genug f&uuml;r die beiden obligatorischen Themen Alligator im Baggersee und das Thema &bdquo;Kalte Progression&ldquo;. Der Begriff beschreibt dabei den Sachverhalt, dass aus einer bestimmten Bruttolohnerh&ouml;hung von x% ein neuer Nettolohn resultiert, der um weniger als x% gestiegen ist. Im Falle einer Lohnerh&ouml;hung in H&ouml;he der allgemeinen Preissteigerungen hat dies den Effekt, dass die Arbeitnehmer an realer Kaufkraft verlieren, weil ihre Nettol&ouml;hne weniger stark gestiegen sind als das allgemeine Preisniveau.<br>\nDieses Ph&auml;nomen ergibt sich schlicht aus der progressiven Einkommensbesteuerung, je h&ouml;her das Einkommen, desto h&ouml;her ist auch der Steuersatz. Dieser Zusammenhang ist zwar grunds&auml;tzlich richtig, doch scheinen sich Journalisten und Politiker, die so gerne &uuml;ber das Thema reden, eher wenig Gedanken &uuml;ber die Gr&ouml;&szlig;enordnung gemacht zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/neuewirtschaftswunder.de\/2014\/08\/13\/fabian-fritzsche-sommerlochthema-kalte-progression\/\">WirtschaftsWunder<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>How the Goldman Sachs guys (and &ldquo;Die Goldman Sachs Frau 2013&Prime;&hellip;) wrecked Europe<\/strong><br>\nYesterday, Eurostat published predictably dismal economic data about Europe: the six-year slump continues. Important: this is very much an European slump, as Ambrose Evans-Pritchard showed:\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140815_03.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/p>\n<p>And it&rsquo;s an engineered slump. A striking fact of the graph above is the sudden stalling of the European recovery around 2011, Q1. This stalling was deliberately caused by Eurozone monetary policies. One can of course point to the ECB interest rate increases of April as well as July 2011. But these increases were, in the end, limited to &lsquo;only&rsquo; 0,5%. Much more important, however, is what happened to &lsquo;real economy interest rates&rsquo;, like those paid by governments and, as governments nowadays are the financer of last resort for banks, therewith to rates paid by households and non-financial companies (graph 2).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/rwer.wordpress.com\/2014\/08\/15\/how-the-goldman-sachs-guys-and-die-goldman-sachs-frau-2013-wrecked-europe\/\">Real World Economics Review<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>276,46 Euro: Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag der 1.724.688 ins Ausland gezahlten Renten<\/strong><br>\nDer monatliche Rentenzahlbetrag der 1.724.688 Renten nach SGB VI, die Ende 2013 von der Deutschen Rentenversicherung an im Ausland wohnende Rentnerinnen und Rentner gezahlt wurden, betrug durchschnittlich 276,46 Euro. (Ende 2012: 275,35 Euro) Von der 1.724.688 Renten wurden nach Berechnungen des Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) 221.766 Renten mit einem durchschnittlichen Rentenzahlbetrag von 465,38 Euro an Rentnerinnen und Rentner mit deutscher Staatsangeh&ouml;rigkeit und 1.502.922 Renten mit einem durchschnittlichen Rentenzahlbetrag von 248,59 Euro an Rentnerinnen und Rentner ohne deutsche Staatsangeh&ouml;rigkeit gezahlt.<br>\nVom gesamten Rentenzahlbetrag aller 25.164.401 Renten Ende 2013 wurden lediglich 2,68 Prozent ins Ausland ausgezahlt. (Ende 2012: 2,66 Prozent)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/36-texte-biaj-kurzmitteilungen\/525-27646-euro-durchschnittlicher-rentenzahlbetrag-der-1724688-ins-ausland-gezahlten-renten.pdf\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung&#8232;und Jugendberufshilfe (BIAJ) [PDF]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Soviel schon mal vorbeugend f&uuml;r eine der n&auml;chsten Kampagnen, dass die Rentner ihre Rente im Ausland verzocken.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Fragw&uuml;rdige Ehren&auml;mter: Die R&uuml;stungslobby im Bundestag<\/strong><br>\nDer Austausch zwischen R&uuml;stungslobbyisten und Politik ist eng. Das zeigte erst k&uuml;rzlich eine &Uuml;bersicht der Treffen zwischen Spitzenpersonal der Bundesregierung und der R&uuml;stungswirtschaft. Auch einige Bundestagsabgeordnete pflegen regen Kontakt zur R&uuml;stungslobby. Im derzeitigen Bundestag haben mindestens zehn Abgeordnete ehrenamtliche Funktionen in r&uuml;stungspolitischen Organisationen. Damit stehen mindestens sieben von 32 ordentlichen Mitgliedern und drei von 32 stellvertretenden Mitgliedern des Verteidigungsausschusses im regelm&auml;&szlig;igen Austausch mit R&uuml;stungskonzernen.<br>\nZu den Vereinen mit guten Kontakten in den Bundestag z&auml;hlen unter anderem die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Wehrtechnik und der F&ouml;rderkreis Deutsches Heer. In beiden sind neben Bundestagabgeordneten auch R&uuml;stungsfirmen aktive Mitglieder. Sie dienen der R&uuml;stungslobby als Netzwerk f&uuml;r Kontaktpflege und Interessenvermittlung. In den Vereinen finden sich auch Firmen wieder, die sich Auftr&auml;ge von der Bundeswehr erhoffen und auf Exportgenehmigungen f&uuml;r R&uuml;stungsexporte angewiesen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2014\/08\/fragwuerdige-ehrenaemter-die-ruestungslobby-im-bundestag\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>TV-Duell zur Unabh&auml;ngigkeit: Pleite f&uuml;r Schottlands Separatisten<\/strong><br>\nSoll sich Schottland von den Briten abspalten? Diese Frage m&uuml;ssen vier Millionen B&uuml;rger in sechs Wochen beantworten. Da wurde das TV-Duell zwischen den Chefs beider Lager gebannt erwartet. Salmonds [Alex Salmond: First Minister of Scotland] Unterst&uuml;tzer hatten lange auf dieses TV-Duell gewartet. Nun erhofften sie sich den &ldquo;game changer&rdquo;: einen Abend, der alles &auml;ndert, den Trend umkehrt. Denn es sieht nicht gut aus f&uuml;r Schottlands Separatisten. In den Umfragen der letzten Monate liegen sie konstant mit f&uuml;nf bis zehn Prozent hinten. Der Schotte gilt als begnadeter Rhetoriker. Als einer, der Pointen setzen kann. Gegen den technokratischen, blassen Alistair Darling wurde deshalb ein Duell der Gegens&auml;tze erwartet &ndash; mit Vorteilen f&uuml;r Salmond. Das Problem des SNP-F&uuml;hrers jedoch war: Es ging an diesem Abend nicht um Gef&uuml;hle, sondern um blasse, technische Themen &ndash; die W&auml;hrungfrage, die Renten, die Debatte um die &Ouml;lf&ouml;rderung. Auf die Masse an Sachfragen hatte Salmond kaum zufriedenstellende Antworten. Der &Ouml;konom, ehemals bei der Royal Bank of Scotland, sah ausgerechnet bei der W&auml;hrungsfrage schlecht aus. Welches Geld er denn in Schottland einf&uuml;hren wolle, fragte ihn Darling, wenn London eine W&auml;hrungsunion ablehne? Salmond rettete sich in Allgemeinpl&auml;tze. Was passiere mit den Renten, bohrte Darling nach, wenn Schottland tats&auml;chlich unabh&auml;ngig werde? Salmond schlingerte, eine Antwort blieb er schuldig. Und was sei mit der &Ouml;lf&ouml;rderung, wollte Darling wissen &ndash; schlie&szlig;lich habe sich Schottland mehrmals bei der Sch&auml;tzung der Reserven in der Nordsee geirrt. Salmond hatte kaum mehr zu bieten als emotionale Appelle &ndash; und das Versprechen, den Schotten endlich die Unabh&auml;ngigkeit zu erk&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/schottland-referendum-alex-salmon-in-tv-duell-gegen-alistair-darling-a-984673.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das bisher in Deutschland kaum beachtete schottische Referendum findet am 18. September statt. Der Spiegel schreibt, dass die Separatisten in den Umfragen f&uuml;nf bis zehn Prozent hinten l&auml;gen. Verkannt wird dabei der Trend, dass die bisher Unentschlossenen offenbar mehrheitlich zu den Separatisten tendieren. Nach einer Umfrage des Guardian liegen die Bef&uuml;rworter der schottischen Unabh&auml;ngigkeit nur noch 5 Prozentpunkte hinter den Gegnern. &ndash; Ich empfinde es bedauerlich, dass die Medien dem Ereignis so wenig Beachtung schenken. Es m&uuml;sste doch dar&uuml;ber diskutiert werden, dass einige Regionen in Europa doch tats&auml;chlich glauben, mit einem kruden Ethnonationalismus das moderne Konzept des Staatsb&uuml;rgers &uuml;ber Bord werfen zu k&ouml;nnen und dann unter dem Schutzschirm der Europ&auml;ische Union von den Vorteilen eines grenzenlosen Europas profitieren zu k&ouml;nnen.<br>\nWirtschaftlich ist es h&ouml;chst fraglich, ob  Schottland mit seinen Standbeinen &Ouml;l, Whisky und Tourismus &uuml;berlebensf&auml;hig ist. Einmal abgesehen davon, dass die Erd&ouml;lvorkommen in der Nordsee zur Neige gehen, sind gerade hier viele Details offen. So hat sich z.B. Moody&rsquo;s dar&uuml;ber <a href=\"http:\/\/www.fuw.ch\/article\/der-chart-des-tages-318\/\">Gedanken gemacht<\/a>, wie sich die bisher ungekl&auml;rte Verteilung Erd&ouml;ls auf die Gr&ouml;&szlig;e der Volkswirtschaft (BIP) auswirke. Wenn die Erd&ouml;lreserven in  anhand geografischer Kriterien (Geo Split) aufgeteilt werden, betr&uuml;ge das BIP umgerechnet 230 Mrd. $. W&uuml;rde die Aufteilung aber nach der Bev&ouml;lkerungsgr&ouml;&szlig;e (Pop Split) vorgenommen, dann betr&uuml;ge das schottische BIP 200 Mrd. $ und l&auml;ge in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von Kasachstan und Peru und hinter den Europeripheriel&auml;ndern Portugal und Irland. (Bei einem geringeren BIP sind z.B. die Verschuldungsquoten in Bezug auf Staat und Haushalt gr&ouml;&szlig;er) Zur Herabstufung des freien Schottland siehe den Artikel der FT: <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/intl\/cms\/s\/0\/d0cb2cf2-d151-11e3-81e0-00144feabdc0.html#axzz3ASCrGurd\">&ldquo;Scotland would be downgraded, says Moody&rsquo;s&rdquo;<\/a>.<br>\nZum Thema passend siehe den nicht ganz ernst gemeinten, aber, wie Lenz Jacobsen zum Thema schreibt, auf den &ldquo;dritten oder vierten Blick aber doch interessanten&rdquo; Artikel:<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Traum von der Entsolidarisierung<\/strong><br>\nIn der Schweiz muss das Sommerloch wirklich au&szlig;ergew&ouml;hnlich gro&szlig; sein. Dort haben Medien in diesen Wochen eine Debatte aufgew&auml;rmt, die sehr egal ist, auf den dritten oder vierten Blick aber doch interessant. Das Stichwort: Gro&szlig;schweiz. Seit Jahren schon kocht in und rund um dieses Land immer wieder die Idee hoch, Nachbarregionen in den Bund der Kantone aufzunehmen. Sogar eine (gescheiterte) Initiative der Partei SVP gab es dazu. S&uuml;dtirol, die Lombardei, das s&uuml;d&ouml;stliche Frankreich, Baden-W&uuml;rttemberg, Bayern: W&uuml;rden die nicht wunderbar zur Schweiz passen? Und sie wollen sogar! Es gibt italienische B&uuml;rgerinitiativen und s&uuml;ddeutsche Umfragen, franz&ouml;sische Kampagnen und immer eine Zeitung, die irgendwie augenzwinkernd dar&uuml;ber berichtet. Ein medialer Spa&szlig;, garantiert ohne Folgen. Die Gro&szlig;schweiz bleibt ein Hirngespinst. Aber dass dieses Hirngespinst auf viele so anziehend wirkt, und dass die Argumente immer wiederkehren, zeigt dann doch etwas &uuml;ber die zahlreichen Anh&auml;nger der Idee: Sie betrachten Grenzen und nationale Zugeh&ouml;rigkeiten als eine Sache von Angebot und Nachfrage. Denn es geht dabei nicht um Identit&auml;ten. Sondern um Kalk&uuml;l und eigene Vorteile. Dass sich das Hirngespinst vom gro&szlig;schweizer B&uuml;ndnis so z&auml;h h&auml;lt, dass es so viele &ndash; wenn auch meist augenzwinkernde &ndash; Anh&auml;nger hat, deutet am Ende doch auf etwas Ernstes: die Sehnsucht der Starken, weniger Solidarit&auml;t &uuml;ben zu m&uuml;ssen mit den Schwachen in ihrem Staat. Sie tr&auml;umen von der Entsolidarisierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2014-08\/schweiz-grenzen-nationen-solidaritaet\">Zeit Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Presse echauffiert sich<\/strong><br>\nIm Zusammenhang mit den Krisen in der Ukraine und in Gaza wird deutschen Medien vorgeworfen, sie seien &ldquo;gleichgeschaltet&rdquo;. Das ist nicht neu. Neu ist die konzertierte Abwehr der Medien &ndash; eine wahre Ignoranzallianz. [&hellip;]<br>\nDie Wut ist leicht zu erkl&auml;ren: Leser und Zuschauer haben gr&uuml;ndlich satt, was dessen Hersteller so gerne als Qualit&auml;tsjournalismus bezeichnen. Viele Artikel werden einfach von Agenturen &uuml;bernommen und nur geringf&uuml;gig ver&auml;ndert, ergo sind in n Medien die gleichen Inhalte zu lesen. F&uuml;r die Pr&auml;sentation &ouml;ffentlich-rechtlich gef&auml;lschter Rankingergebnisse ist eine Zwangsabgabe f&auml;llig. Ein kabarettistischer Beitrag wie der der Anstalt &uuml;ber die transatlantischen Verquickungen namhafter Journalisten f&uuml;hrt h&ouml;chstens noch zu m&uuml;dem Schulterzucken &ndash; so etwas haben wir doch l&auml;ngst geahnt. Und im Medienmedium Altpapier k&ouml;nnen wir lesen:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.carta.info\/73985\/die-presse-echauffiert-sich\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29\">Carta<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zapp hat mal nachgerechnet: Bild f&uuml;hrt die Riege der ger&uuml;gten Zeitungen an<\/strong><br>\nAuf seiner Internetseite ver&ouml;ffentlicht der Deutsche Presserat bereits seit geraumer Zeit Statistiken aller &ouml;ffentlich ausgesprochenen R&uuml;gen seit 1986. Das Medienmagazin &ldquo;Zapp&rdquo; hat sich die Zahlen n&auml;her angeschaut und visualisiert. Das Ergebnis: Die Bild-Zeitung ist der unangefochtene Spitzenreiter unter den ger&uuml;gten Medien&hellip;<br>\nMitsamt der Regionalausgaben, dem Online-Auftritt sowie der Bild am Sonntag wurde die Bild-Zeitung seit 1986 157 mal wegen Verst&ouml;&szlig;en gegen den Pressekodex ger&uuml;gt. Insgesamt sprach der Deutsche Presserat in diesem Zeitraum 618 R&uuml;gen aus &ndash; die Bild war also in einem Viertel der F&auml;lle Beschwerdegegner.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/2014\/08\/15\/zapp-hat-mal-nachgerechnet-bild-fuehrt-die-riege-der-geruegten-zeitungen-an\/?utm_campaign=NEWSLETTER_MITTAG&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email\">MEEDIA<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-22850","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22850","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22850"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22850\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22854,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22850\/revisions\/22854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22850"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22850"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22850"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}