{"id":22855,"date":"2014-08-18T09:05:12","date_gmt":"2014-08-18T07:05:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22855"},"modified":"2019-02-27T15:20:11","modified_gmt":"2019-02-27T14:20:11","slug":"nato-gipfel-im-september-mit-60-staats-und-regierungschefs-einschliesslich-poroschenko-aus-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22855","title":{"rendered":"NATO-Gipfel im September mit 60 Staats- und Regierungschefs einschlie\u00dflich Poroschenko aus der Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>Das ist ein Signal f&uuml;r eine Verschiebung zulasten der Vereinten Nationen und zu Gunsten der Militarisierung der Politik. Die Einladung des ukrainischen Pr&auml;sidenten ist das Gegenteil einer vertrauensbildenden Ma&szlig;nahme im Verh&auml;ltnis zu Russland. Der fr&uuml;here MdB und Parlamentarische Staatssekret&auml;r im Verteidigungsministerium Willy Wimmer (CDU) hat dazu einen Text geschrieben. Im Nachtrag 2 wird zum besseren Verst&auml;ndnis auf einen fr&uuml;heren Brief Wimmers an Kanzler Schr&ouml;der hingewiesen. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Willy Wimmer<\/strong><\/p><p><strong>NATO-Gipfel in Wales am 4.\/5. September 2014. Wo ist die deutsche Position?<\/strong><\/p><p>Dieser Gipfel hat es in sich. Nicht nur, weil f&uuml;r den Gastgeber, die britische Regierung, ganz klare innenpolitische Gr&uuml;nde vor dem Unabh&auml;ngigkeitsvotum in Schottland und demn&auml;chst wohl auch in Wales zu erkennen sind. Wales, so sagt es die Regierung Cameron, soll auf die Weltb&uuml;hne gehoben werden. Selbstredend geht das nur &uuml;ber eine auch f&uuml;r Wales zust&auml;ndige Regierung in London und ist als Warnung f&uuml;r die Schotten bei der Abstimmung am 18. September 2014 gedacht. NATO, die personifizierte Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Mitgliedsstaaten? Bei Gro&szlig;britannien ist das allerdings kein Wunder. Deutschen Diplomaten ist schon seit Jahrzehnten und bei jedem Konflikt nach Ende des Kalten Krieges schmerzlich bewusst geworden, wie sehr London jede Verhandlung &uuml;ber Krisen und Kriege davon abh&auml;ngig gemacht hat, welche Auswirkungen die jeweilige Position auf den Zusammenhalt des Inselreiches haben werde.<\/p><p>Wir d&uuml;rfen schon aufhorchen, wenn es um die Zahl der staatlichen Repr&auml;sentanten geht, die sich in Wales einfinden werden. Es sind nicht nur die Vertreter der Mitgliedsstaaten der NATO. Nein, es sind 60 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt, die sich die Einladung nach Wales etwas kosten lassen. F&uuml;r sie gilt das olympische Motto, nach dem dabei gewesen sein alles bedeutet. Bei dieser Gesamtzahl ist nicht nur Erstaunen angebracht. Damit wird eine Perspektive f&uuml;r die NATO sichtbar, die an prominentester Stelle einst der ber&uuml;chtigte Vizepr&auml;sident der USA, Dick Cheney, ausgegeben hatte. Zun&auml;chst haben die USA die Vereinten Nationen gen&ouml;tigt, gleichsam die NATO als milit&auml;rischen Dienstleister f&uuml;r ihre sicherheitspolitischen Ma&szlig;nahmen zu akzeptieren. Das  dar&uuml;ber verfolgte amerikanische Ziel ging und geht in eine v&ouml;llig andere Richtung. Die Vereinten Nationen sollen soweit marginalisiert werden, dass sich baldm&ouml;glichst die von den USA dominierte NATO an die globale Stelle der Vereinten Nationen setzen kann.<\/p><p>Auf einen Gast wird der erstaunte Kontinent besonders achten. Es handelt sich um den ukrainischen Pr&auml;sidenten Poroschenko, der zumindest in einem gro&szlig;en Teil seines Landes mit einer Mehrheit von &uuml;ber 50 Prozent derjenigen gew&auml;hlt worden ist, die zur Wahl unter den obwaltenden Umst&auml;nden gegangen sind. Das bedeutet in der Ukraine nicht viel, weil auch der gest&uuml;rzte Pr&auml;sident Janukowitsch bei freien Wahlen nach internationalen Standards gew&auml;hlt worden ist. Fraglich ist allerdings, was die von der deutschen Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, gebetsm&uuml;hlenartig an die Adresse des russischen Pr&auml;sidenten Putin gerichtete Mahnung, sich nicht in der Ost-Ukraine einzumischen, eigentlich soll? Die NATO macht durch die Einladung ihres Kumpels aus Kiew doch mehr als deutlich, wie sehr sie die inneren Verh&auml;ltnisse in der Ukraine bestimmt. Sie ist mehr als jeder andere Partei in dem B&uuml;rgerkrieg, nicht zuletzt &uuml;ber amerikanische Privatarmeen, die im amerikanischen Staatsauftrag die Ostukraine von russisch-sprechenden Menschen &bdquo;s&auml;ubern&ldquo; sollen. Zu diesem Komplizen-haften Verhalten z&auml;hlt aber zun&auml;chst das beharrliche Unterdr&uuml;cken jeder Aufkl&auml;rung der schrecklichen Trag&ouml;die von Flug MH17 mit den fast 300 toten Flugg&auml;sten und Mannschaftsmitgliedern, dem Massaker auf dem Maidan-Platz in Kiew und den Brandopfern im Gewerkschaftshaus von Odessa. Von der einstmals vielger&uuml;hmten &bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo; ist nichts mehr &uuml;brig geblieben.<\/p><p>Nat&uuml;rlich ist die Anwesenheit von Pr&auml;sident Poroschenko in Wales ein Signal. Dazu d&uuml;rfte auch der Blick auf seine Entourage z&auml;hlen. Werden wir zum ersten Male bei einem NATO-Gipfel NAZI-Milit&auml;rs als Vertreter der ukrainischen Nationalgarde-Einheit &bdquo;Asow&ldquo; begr&uuml;&szlig;en d&uuml;rfen? Hat auch das Signalcharakter f&uuml;r Europa? Will man mit diesen Leuten in Wales daran erinnern, warum vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg ausgebrochen war? Es f&auml;llt ja schon auf, wer in Kiew so alles zu den Faschisten schweigt, obwohl man einen Aufschrei erwarten m&uuml;sste. Bereitet man sich schon auf Marie Le Pen vor, indem man diese Bagage hoff&auml;hig macht? Oder will die amerikanische NATO-F&uuml;hrungsmacht nur klarstellen, dass sie es  auch in Europa mit jedem macht, den sie gegen Russland in Stellung bringen kann?<\/p><p>Jetzt m&uuml;sste jeder Deutsche erwarten k&ouml;nnen, dass die deutsche Bundeskanzlerin vor einem derartig gewichtigen NATO-Gipfel die deutsche &Ouml;ffentlichkeit &uuml;ber eine Regierungserkl&auml;rung im Deutschen Bundestag wissen l&auml;sst, wie nicht sie pers&ouml;nlich sondern Deutschland die Zukunft der NATO sieht? Oder will sie den Umstand, wie konturenlos die deutsche Au&szlig;enpolitik in diesem Kontext ist, dadurch &uuml;bert&uuml;nchen, dass sie lieber gar nichts sagt. Dann kann man sp&auml;ter nat&uuml;rlich darauf verweisen, welchen Einfluss man als angeblich &bdquo;m&auml;chtigste Frau der Welt&ldquo; auf amerikanische Zielvorgaben gehabt haben k&ouml;nnte. Daf&uuml;r steht f&uuml;r Deutschland bei diesem NATO-Gipfel alles auf dem Spiel. Das in Aussicht genommene transatlantische Freihandelsabkommen bedarf nur der &bdquo;&Uuml;bernahme&ldquo;, d.h. der politischen Steuerung der Ukraine durch die USA, um aus L&auml;ndern wie Frankreich, Benelux, &Ouml;sterreich, Italien und Deutschland Kolonialgebiete unter extensiver US-Kontrolle zu machen. Da sieht man nicht nur im Gro&szlig;en, sondern auch die von den USA auf deutschem Territorium beabsichtigten Fluggastkontrolle durch amerikanisches Staatspersonal. Wir sollen von unseren nat&uuml;rlichen Partnern, weil Nachbarn im gemeinsamen Haus Europa, auf Dauer getrennt werden. Nat&uuml;rlich mit Hilfe der baltischen Staaten, Polens und der Ukraine. Von Bulgarien und Rum&auml;nien sollte man alleine schon deshalb schweigen, weil schon der Besuch von US-Senatoren in diesen L&auml;ndern die dortigen Regierungen veranlasst, ihre Politik &ndash; siehe <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/south-stream-leitung-aus-russland-bulgarien-setzt-arbeiten-an-pipeline-aus-1.1991837\">&bdquo;south stream&ldquo;<\/a> &ndash; zu &auml;ndern. F&uuml;r Deutschland war seit dem &bdquo;goldenen Zeitalter Deutschlands&ldquo; unter dem Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl* Russland der Nachbar und der Partner. F&uuml;r die USA ist Russland erkennbar der Rivale, der Feind, die Beute**. Das soll in Wales zementiert werden.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>* Nachbemerkung 1 von A.M.: Na ja, das &bdquo;goldene Zeitalter&ldquo; der West-Ost-Partnerschaft hat nun wahrlich nicht erst mit Helmut Kohl begonnen.<\/p><p>** <strong>Nachbemerkung 2 von A.M. zum besseren Verst&auml;ndnis von Willy Wimmers Sorgen:<\/strong><\/p><p>Wimmer hat im Jahr 2000 an einer vom State Department der USA und dem American Enterprise Institute getragenen Konferenz in Bratislava teilgenommen und dem damaligen Bundeskanzler Schr&ouml;der in einem Brief davon berichtet. Die NDS hatten am 25.4.2014 darauf <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21539\">hingewiesen<\/a>. Der Brief ist wegen seiner Aktualit&auml;t hier noch einmal angeh&auml;ngt:<\/p><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p>Willy Wimmer, Mitglied des Bundestages,<br>\nVorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Niederrhein,<br>\nVizepr&auml;sident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE<\/p><p><strong>Herrn Gerhard Schr&ouml;der, MdB,<br>\nBundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland,<br>\nBundeskanzleramt, Schlossplatz 1, 10178 Berlin<br>\nBerlin, den 02.05.00<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,<\/p><p>am vergangenen Wochenende hatte ich in der slowakischen Hauptstadt Bratislava Gelegenheit, an einer gemeinsam vom US-Au&szlig;enministerium und American Enterprise Institute (au&szlig;enpolitisches Institut der republikanischen Partei) veranstalteten Konferenz mit den Schwerpunktthemen Balkan und NATO-Erweiterung teilzunehmen.<\/p><p>Die Veranstaltung war sehr hochrangig besetzt, was sich schon aus der Anwesenheit zahlreicher Ministerpr&auml;sidenten sowie Au&szlig;en- und Verteidigungsminister aus der Region ergab. Von den zahlreichen wichtigen Punkten, die im Rahmen der vorgenannten Themenstellung behandelt werden konnten, verdienen es einige, besonders wiedergegeben zu werden:<\/p><ol>\n<li>Von Seiten der Veranstalter wurde verlangt, im Kreise der Alliierten eine m&ouml;glichst baldige v&ouml;lkerrechtliche Anerkennung eines unabh&auml;ngigen Staates Kosovo vorzunehmen.<\/li>\n<li>Vom Veranstalter wurde erkl&auml;rt, dass die Bundesrepublik Jugoslawien au&szlig;erhalb jeder Rechtsordnung, vor allem der Schlussakte von Helsinki, stehe.<\/li>\n<li>Die europ&auml;ische Rechtsordnung sei f&uuml;r die Umsetzung von NATO-&Uuml;berlegungen hinderlich. Daf&uuml;r sei die amerikanische Rechtsordnung auch bei der Anwendung in Europa geeigneter.<\/li>\n<li>Der Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien sei gef&uuml;hrt worden, um eine Fehlentscheidung von General Eisenhower aus dem 2. Weltkrieg zu revidieren. Eine Stationierung von US-Soldaten habe aus strategischen Gr&uuml;nden dort nachgeholt werden m&uuml;ssen.<\/li>\n<li>Die europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten h&auml;tten beim Krieg gegen Jugoslawien deshalb mitgemacht, um de facto das Dilemma &uuml;berwinden zu k&ouml;nnen, das sich aus dem im April 1999 verabschiedeten &ldquo;Neuen Strategischen Konzept&rdquo; der Allianz und der Neigung der Europ&auml;er zu einem vorherigen Mandat der UN oder OSZE ergeben habe.<\/li>\n<li>Unbeschadet der anschlie&szlig;enden legalistischen Interpretation der Europ&auml;er, nach der es sich bei dem erweiterten Aufgabenfeld der NATO &uuml;ber das Vertragsgebiet hinaus bei dem Krieg gegen Jugoslawien um einen Ausnahmefall gehandelt habe, sei es selbstverst&auml;ndlich ein Pr&auml;zedenzfall, auf den sich jeder jederzeit berufen k&ouml;nne und auch werde.<\/li>\n<li>Es gelte, bei der jetzt anstehenden NATO-Erweiterung die r&auml;umliche Situation zwischen der Ostsee und Anatolien so wiederherzustellen, wie es in der Hochzeit der r&ouml;mischen Ausdehnung gewesen sei.<\/li>\n<li>Dazu m&uuml;sse Polen nach Norden und S&uuml;den mit demokratischen Staaten als Nachbarn umgeben werden, Rum&auml;nien und Bulgarien die Landesverbindung zur T&uuml;rkei sicherstellen, Serbien (wohl zwecks Sicherstellung einer US-Milit&auml;rpr&auml;senz) auf Dauer aus der europ&auml;ischen Entwicklung ausgeklammert werden.<\/li>\n<li>N&ouml;rdlich von Polen gelte es, die vollst&auml;ndige Kontrolle &uuml;ber den Zugang aus St. Petersburg zur Ostsee zu erhalten.<\/li>\n<li>In jedem Prozess sei dem Selbstbestimmungsrecht der Vorrang vor allen anderen Bestimmungen oder Regeln des V&ouml;lkerrechts zu geben.<\/li>\n<li>Die Feststellung stie&szlig; nicht auf Widerspruch, nach der die NATO bei dem Angriff gegen die Bundesrepublik Jugoslawien gegen jede internationale Regel und vor allem einschl&auml;gige Bestimmungen des V&ouml;lkerrechts versto&szlig;en habe.<\/li>\n<p>Nach dieser sehr freim&uuml;tig verlaufenen Veranstaltung kommt man in Anbetracht der Teilnehmer und der Veranstalter nicht umhin, eine Bewertung der Aussagen auf dieser Konferenz vorzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Die amerikanische Seite scheint im globalen Kontext und zur Durchsetzung ihrer Ziele bewusst und gewollt die als Ergebnis von 2 Kriegen im letzten Jahrhundert entwickelte internationale Rechtsordnung aushebeln zu wollen. Macht soll Recht vorgehen. Wo internationales Recht im Wege steht, wird es beseitigt. Als eine &auml;hnliche Entwicklung den V&ouml;lkerbund traf, war der Zweite Weltkrieg nicht mehr fern. Ein Denken, das die eigenen Interessen so absolut sieht, kann nur totalit&auml;r genannt werden.<\/strong><\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nW. Wimmer<\/p>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist ein Signal f&uuml;r eine Verschiebung zulasten der Vereinten Nationen und zu Gunsten der Militarisierung der Politik. Die Einladung des ukrainischen Pr&auml;sidenten ist das Gegenteil einer vertrauensbildenden Ma&szlig;nahme im Verh&auml;ltnis zu Russland. Der fr&uuml;here MdB und Parlamentarische Staatssekret&auml;r im Verteidigungsministerium Willy Wimmer (CDU) hat dazu einen Text geschrieben. Im Nachtrag 2 wird zum besseren<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=22855\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,126,181,125],"tags":[469,466,260,639],"class_list":["post-22855","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-erosion-der-demokratie","category-europapolitik","category-rechte-gefahr","tag-grossbritannien","tag-nato","tag-ukraine","tag-uno"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22855","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22855"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22855\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":49625,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/22855\/revisions\/49625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22855"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=22855"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=22855"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}