{"id":2287,"date":"2007-04-25T07:30:56","date_gmt":"2007-04-25T05:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2287"},"modified":"2007-04-25T07:30:56","modified_gmt":"2007-04-25T05:30:56","slug":"hinweise-des-tages-378","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2287","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Berlin hat die h&ouml;chste Abbruchquote bei Schwangerschaften: Jedes 4. Ungeborene wird abgetrieben.<\/strong><br>\nAus den vorgeschriebenen Beratungen ergebe sich, dass fast f&uuml;r jede zweite Frau die wirtschaftliche Situation ein Problem darstelle. F&uuml;r junge Frauen sei die Frage nach Ausbildung und Arbeitsplatz sehr wichtig. Vor allem deutsche Frauen s&auml;hen mit Kind keine Perspektive.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:Berlinerinnen%20Baby\/190764.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Da helfen die sch&ouml;nsten Kampagnen f&uuml;r`s Kinderkriegen nichts.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Aufschwung &ndash; f&uuml;r wen? <\/strong><br>\nDie Besch&auml;ftigten haben von 2000 bis 2006 nur ein mageres Plus von vier Prozent<br>\nbekommen. Die Einkommen der Unternehmer und Verm&ouml;genden stiegen von 2000 bis 2006 um knapp 40 Prozent!  Nach der Gemeinschaftsprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute f&uuml;r 2007 und 2008 werden Gewinne und Verm&ouml;genseinkommen erneut doppelt so stark ansteigen wie die Einkommen der Besch&auml;ftigten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wipo.verdi.de\/wirtschaftspolitik_aktuell\/data\/07_10_aufschwung_fuer_wen.pdf\">ver.di Wirtschaftspolitik aktuell [PDF &ndash; 52 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Neuauflage des &bdquo;Lobby-Planet Br&uuml;ssel&ldquo;<\/strong><br>\nAb heute gibt es die zweite, aktualisierte und erweiterte Ausgabe des lobbykritischen Stadtf&uuml;hrers f&uuml;r Br&uuml;ssel. In lockerer Form f&uuml;hrt die 36seitige Brosch&uuml;re durch die verborgene Welt des Lobbyismus in Br&uuml;ssel. An 17 Stationen im EU-Viertel und durch erg&auml;nzende Hintergrundtexte erf&auml;hrt die Leserin oder der Leser, wie Einfluss auf die EU-Politik genommen wird und wie dabei immer wieder demokratische Prinzipien unterlaufen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/04\/neuauflage-lobby-planet-bruessel\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><strong>Datenschutzbeauftragter Schaar: &ldquo;Total&uuml;berwachung schon m&ouml;glich&rdquo;<\/strong><br>\nDie Koalition habe &ldquo;str&auml;flich vernachl&auml;ssigt&rdquo;, das Gleichgewicht zwischen dem Schutz vor Terror und Kriminalit&auml;t und dem Schutz vor &ldquo;Ausforschung, Registrierung, Manipulation und Missbrauch&rdquo; zu erhalten. Neue technische M&ouml;glichkeiten w&uuml;rden zunehmend auf Kosten des Datenschutzes eingesetzt. &ldquo;Technologisch ist eine Total&uuml;berwachung heute bereits m&ouml;glich&rdquo;, sagte Schaar. Eine Modernisierung des Datenschutzrechts sei dringend erforderlich und m&uuml;sse endlich auf den Weg gebracht werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/dx\/2007\/04\/25\/a0089.1\/text\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/servlets\/page?section=704&amp;item=625430\">Netzzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Linksfraktion bringt SPD-Papier zu gesetzlichen Mindestl&ouml;hnen als Antrag in Bundestag ein<\/strong><br>\nStimme diese dem Antrag nicht zu, dessen Text sie den B&uuml;rgern f&uuml;r eine eigene Unterschriftenaktion vorgelegt habe, gebe sie ihre Politik der L&auml;cherlichkeit preis. Bisher lehnte die SPD Antr&auml;ge der Linken zur Einf&uuml;hrung gesetzlicher Mindestl&ouml;hne ab. In dem Antrag hei&szlig;t es: Mehr als 2,5 Millionen Vollzeitbesch&auml;ftigte arbeiten f&uuml;r Armutsl&ouml;hne, die weniger als 50 Prozent des Durchschnittslohns betragen. Die Linksfraktion strebt einen Mindestlohn von 8 Euro pro Stunde an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/dx\/2007\/04\/25\/a0085.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Aus f&uuml;rs Hochschul-Rahmengesetz<\/strong><br>\nBundesbildungsministerin Annette Schavan hat auf dem Hochschulpolitischen Kongress in Hannover angek&uuml;ndigt, das Hochschulrahmengesetz fr&uuml;her als geplant abzuschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/campus\/618354\/\">DLF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Bei aller berechtigten Kritik am HRG, mit seiner Abschaffung wird das letzte politische Instrument einer einheitlichen Rahmensetzung der Hochschulpolitik beseitigt. Das Steuerungsinstrument der Zukunft ist der Wettbewerb um Bundesmittel.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Telekom: Spenden f&uuml;r die Konkurrenz<\/strong><br>\nMit Lohnk&uuml;rzungen in Milliardenh&ouml;he [900 Mio. EUR] bereitet die Deutsche Telekom neue Expansionsschritte im Ausland vor.<br>\nAls Expansionsschwerpunkt nennt das Unternehmen ausl&auml;ndische Mobilfunkm&auml;rkte; dort sollen neue Zuk&auml;ufe erfolgen. Die Mobilfunksparte der Deutschen Telekom profitiert dabei von den gestern bekannt gewordenen Bem&uuml;hungen des Bundeswirtschaftministers, die von der EU-Kommission verlangte Beschr&auml;nkung der Gewinnspanne bei Handy-Telefonaten ins Ausland zu verhindern.<br>\nWelcher Expansionsstrategie die Deutsche Telekom auch folgen wird &ndash; auf Zusatzgewinne kann die Mobilfunksparte des Konzerns, T-Mobile, auch in Zukunft mit hohen Sondergeb&uuml;hren bei grenz&uuml;bergreifenden Handy-Telefonaten hoffen.<br>\nDie europ&auml;ischen Handy-Kunden sollen der Deutschen Telekom mit au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Gewinnspannen den Konkurrenzkampf um globale F&uuml;hrungspositionen finanzieren &ndash; ebenso wie die Telekom-Angestellten durch umfassenden Lohnverzicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/56818?PHPSESSID=moh34a1i6vtv0au48aaup1oee4\">German-Foreign-Policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche Medienpolitik wird k&uuml;nftig in Br&uuml;ssel gemacht<\/strong><br>\nDas &ouml;ffentlich-rechtliche Modell ist damit als EU-kompatibel anerkannt. Das Rechtsverst&auml;ndnis eines &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks im dualen System wird nunmehr von der EU-Kommission im Grundsatz best&auml;tigt. Br&uuml;ssel wird kein Beihilfeverfahren gegen Deutschland wegen des Verdachts der Quersubventionierung des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks er&ouml;ffnen. Das jahrelang anh&auml;ngige Verfahren, das sich formal noch im Stadium der Vorpr&uuml;fung befand, kann damit als beendet betrachtet werden. F&uuml;r die &ouml;ffentlich-rechtlichen Anstalten bedeutet dies eine sehr weitgehende Rechtssicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1121138&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/kultur_und_medien\/medien&amp;em_ivw=kul_med&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So weit, so gut. Aber entspricht es unserem Verfassungsverst&auml;ndnis von &bdquo;Rundfunkfreiheit&ldquo;, dass f&uuml;r digitale Angebote ein &bdquo;Pr&uuml;fungsverfahren&ldquo; vorgeschrieben wird, ob das Angebot den &bdquo;gesellschaftlichen Bed&uuml;rfnissen&ldquo; entspricht, einen Beitrag zum &bdquo;publizistischen Wettbewerb&ldquo; leistet und mit einem &bdquo;vertretbaren Aufwand&ldquo; hergestellt werden kann.<br>\nIch bin zwar gegen Werbung im &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk, aber warum kann und muss das von  Br&uuml;ssel verboten werden?<br>\nWarum soll Br&uuml;ssel entscheiden d&uuml;rfen, dass Sportveranstaltungen nicht mehr als 10 Prozent des Gesamtprogramms eines &ouml;ffentlichen Kanals einnehmen d&uuml;rfen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>B&ouml;rsianer stehen auf Fusionen<\/strong><br>\nF&uuml;r eine Fusions-Welle spricht in erster Linie der gegenw&auml;rtig an den B&ouml;rsen herrschende Gem&uuml;tszustand. Unternehmen, die auf eigenes Wachstum setzen, gelten als langweilig, w&auml;hrend Kandidaten f&uuml;r Zusammenschl&uuml;sse hoch gehandelt werden. Dies setzt wiederum die Manager unter Druck, den Erwartungen der Anleger zu entsprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1121205&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a>\n<p><em>Siehe auch&hellip;<\/em><\/p>\n<p><strong>Gefr&auml;&szlig;ige Finanziers<\/strong><br>\nUnd schon werden sie hin und her geschoben die Milliarden, bei den Spitzenkr&auml;ften bleiben ebenfalls ein paar Millionen h&auml;ngen und die Beraterfirmen verdienen sich auch eine goldene Nase. Ganz nebenbei gehen mindestens 22 000 Arbeitspl&auml;tze verloren. Und das alles nicht, weil Amro ein Sanierungsfall w&auml;re, sondern weil der Hedgefonds TCI Geld sehen will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/_inc\/_globals\/print.php?em_cnt=1121202&amp;em_ref=\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell&amp;em_ivw=fr_wirstart&amp;em_client=fr&amp;em_site_color=1&amp;em_site_style=1&amp;em_site_template=1&amp;em_site_text=1\">FR<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Ein Meisterst&uuml;ck des Finanzmarktkapitalismus: die f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te Bank der Welt entsteht. Und der Spekulationsgewinn im Zuge des Zusammenschlusses liegt allein beim britischen Hedgefonds TCI, n&auml;mlich bei 400 %. Mit einem Anteil von 1 % war TCI vor einigen Monaten bei der niederl&auml;ndischen Bank eingestiegen &ndash; und l&auml;sst seitdem dort die Puppen tanzen. Aber von den Besch&auml;ftigten soll in Zukunft ca. jeder zehnte rausfliegen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Reform der Unfallversicherung: Ziel ist es, die Leistungen zu dr&uuml;cken<\/strong><br>\nBesch&auml;ftigte, die einen Unfall w&auml;hrend oder auf dem Weg zur Arbeit erleiden oder berufsbedingt erkranken, haben bisher einen Anspruch auf eine Unfall- oder Berufskrankheitsrente. Finanziert wird diese durch die Arbeitgeber. Die Grenze, ab welcher die Entsch&auml;digungen f&auml;llig werden, soll von 20 auf 30 Prozent angehoben werden. Das h&auml;tte zur Folge, dass 50 Prozent aller bisherigen Rentenf&auml;lle nicht mehr entsch&auml;digt w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/04-24\/052.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><strong>Der deutsche Finanzminister sollte sich endlich der internationalen Bedeutung seines Landes bewusst werden<\/strong><br>\nSeit den 90er-Jahren spielt Deutschland auf dem internationalen Wirtschaftsparkett eine immer geringere Rolle. Steinbr&uuml;cks Weigerung, den IMFC-Vorsitz zu &uuml;bernehmen, und der Safari-Urlaub haben aber dem internationalen Ansehen und den Interessen Deutschlands geschadet. Steigt der Euro je &uuml;ber 1,40 $ oder noch h&ouml;her oder tritt der n&auml;chste Hedge-Fonds-Skandal auf, dann wird Steinbr&uuml;ck in dem Moment, in dem er internationale Partner braucht, die Isolierung sp&uuml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/meinung\/leitartikel\/191058.html?mode=print\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Man kann sich nicht des Gef&uuml;hls erwehren, dass Steinbr&uuml;ck drau&szlig;en seine diversen Projekte wie einen verbindliche Verhaltenskodex  f&uuml;r Hedge Fonds &ndash; von Beaufsichtigung ist schon nicht mehr die Rede &ndash; oder eine Reform der Umsatzsteuerverfahren  in der EU nur  vertritt, um das Image der SPD im Inneren aufzupolieren. Wenn man schon solche Projekte angeht, sind doch Strategien zu entwickeln, wie man Gegenpositionen angeht. Das lernt an sich jeder Politnachwuchs schon auf der Bezirksebene.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>In den USA kauft jetzt der Staat problematische Hypotheken auf<\/strong><br>\nNotleidende Kredite werden erst einmal in (Quasi-) Staatsbanken geparkt und verschwinden so &ndash; mit dem Steuerzahler als letztlich haftendem &ndash; aus den Bilanzen der Privatbanken. Als positiver Nebeneffekt bleibt eine schnellere &Uuml;berwindung der Hypothekenkrise als bislang angenommen. Das offerierte Bonbon hat aber aus &Ouml;konomensicht einen recht bitteren Beigeschmack.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=425&amp;blogId=16\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das mag ja einen ordoliberalen &Ouml;konomen st&ouml;ren, sollte aber den Europ&auml;ern, insbesondere Deutschland, klar machen, dass die so vorbildlichen marktliberalen USA, wenn es darauf ankommt, ohne ideologische  Scheuklappen staatlicherseits intervenieren.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2287","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2287"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2287\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2287"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}