{"id":2304,"date":"2007-05-02T08:16:46","date_gmt":"2007-05-02T06:16:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2304"},"modified":"2007-05-02T08:16:46","modified_gmt":"2007-05-02T06:16:46","slug":"hinweise-des-tages-382","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2304","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Lorenz Jarass zur Unternehmensteuerreform: Kirchhof durch die Hintert&uuml;r<\/strong><br>\nDie f&uuml;r 2008 beschlossene Unternehmenssteuerreform wird, wie schon 2001, zu massiven Steuerausf&auml;llen f&uuml;hren &ndash; sch&auml;tzungsweise j&auml;hrlich &uuml;ber zehn Milliarden Euro. Die bestehenden strukturellen Probleme wie die steuerliche Subventionierung des Arbeitsplatzexports und die Zerschlagung inl&auml;ndischer Firmen, wird sie nicht angehen. Die massiven Mindereinnahmen an Steuern bezahlen Arbeitnehmer, Rentner und Gewerbe &uuml;ber die Mehrwertsteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/2007\/17\/07170502.php\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Oskar Lafontaine: Europas Finanzminister liegen im Konsolidierungsfieber; eine Krankheit, die schlimme Folgen zeitigen wird<\/strong><br>\nKaum ist die gr&ouml;&szlig;te europ&auml;ische Volkswirtschaft, die Bundesrepublik, aus dem Gr&ouml;bsten raus, wird das Sparen zum Programm erhoben. Es hat schon etwas vom &ldquo;eingebildeten Kranken&rdquo;, wenn die Finanzelite Europas etwas zum Programm erhebt, das sich, kaum zieht das Wirtschaftswachstum etwas an, mittels der dadurch hervorgerufenen Steuermehreinnahmen und Minderausgaben wie von selbst erledigt. Gerade das Jahr 2006 war zudem durch auffallend wenige Ausgabenk&uuml;rzungen der Regierungen gekennzeichnet, was das jetzt verzeichnete Wirtschaftswachstum gef&ouml;rdert haben d&uuml;rfte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/dokumentation\/?em_cnt=1126361\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Erwerbslosenzahlen sinken &ndash; doch leider auch die Kaufkraft der Nettol&ouml;hne<\/strong><br>\nNach den Zahlen aus dem neuesten Tarifhandbuch 2007 des gewerkschaftsnahen WSI-Instituts der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung sind die realen Nettol&ouml;hne- und geh&auml;lter im Jahre 2006 erneut gesunken, und zwar immerhin um 1,9 Prozent. Die leichten tariflichen Steigerungen der Bruttol&ouml;hne wurden durch h&ouml;here Lohnnebenkosten und steigende Preise aufgezehrt.<br>\nEs gibt in Deutschland also wieder ein Verteilungsproblem, nur ist der Frontverlauf inzwischen komplizierter als noch vor zehn Jahren. Drei neue Lohnfronten haben sich aufgetan.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/dx\/2007\/05\/02\/a0079.1\/textdruck\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Zeitarbeit boomt wie keine andere Branche. Sie schafft Wachstum, Beweglichkeit &ndash; und eine Zweiklassengesellschaft<\/strong><br>\nKeine andere Branche boomt in Deutschland so wie die Zeitarbeit. Rund die H&auml;lfte aller neuen Stellen, die im vergangenen Jahr geschaffen wurden, entstanden dort. Gut zwei Drittel davon gingen an Menschen, die vorher keine Arbeitsstelle hatten. Das sagt etwas &uuml;ber die Dynamik dieser Branche, die den Aufbau von Jobs beschleunigt. Aber es sagt auch etwas &uuml;ber die Art des gegenw&auml;rtigen Aufschwungs, der in der unteren H&auml;lfte der Gesellschaft bisher kaum Wohlstand entstehen l&auml;sst. Jeder achte Vollzeit-Leiharbeiter braucht Unterst&uuml;tzung durch Hartz IV &ndash; ein Anteil, so hoch wie in keiner anderen Branche. Deshalb will Arbeitsminister Franz M&uuml;ntefering (SPD) jetzt auch f&uuml;r diese Branche einen Mindestlohn im Entsendegesetz festschreiben.<br>\nVon ihren Kunden kassieren Zeitarbeitsfirmen in der Regel zwei- bis zweieinhalb Mal so viel, wie sie ihren Mitarbeitern zahlen. Vielfach finanzieren Leiharbeiter durch Abschl&auml;ge beim Lohn die Aufschl&auml;ge mit, die dann in den Kassen der Zeitarbeitsfirmen landen. So k&ouml;nnen manche Unternehmen mit dem Einsatz von Leiharbeitern sogar Kosten sparen. Kein &Auml;rger mit dem K&uuml;ndigungsschutz und oftmals g&uuml;nstige Arbeitskosten &ndash; das ist es, was Leiharbeit f&uuml;r Unternehmen interessant macht. Die Kosten tragen die Mitarbeiter und in manchen F&auml;llen die Gesellschaft.<br>\nSo bildet sich auf dem Arbeitsmarkt eine Zweiklassengesellschaft aus: Leiharbeiter sollen die Jobs der Stammbelegschaft sichern und bleiben selbst ausgesperrt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/text\/2007\/18\/Zeitarbeit\">Die Zeit<\/a><\/li>\n<li><strong>Franz Walter: Das Labour-Projekt Tony Blairs hat in die Irre gef&uuml;hrt<\/strong><br>\nBemerkenswert ist, dass New Labour seit Jahren eine Strategie verfolgt, die sich die deutschen Sozialdemokraten ebenfalls zum Programm machen wollen. Das Ziel von New Labour war nicht die Gleichheit der Einkommen, sondern die Verbesserung von Lebenschancen. Als Instrument daf&uuml;r galten Bildung und lebenslanges Lernen. Eingebettet war all dies in der sogenannten Welfare-to-work-Strategie: Arbeitslose sollten sich nicht durch staatliche Transfers in Abh&auml;ngigkeit und Passivit&auml;t verdr&auml;ngen lassen, sondern aktiv &ndash; notfalls mit Druck und Sozialk&uuml;rzungsdrohungen &ndash; in den Arbeitsprozess r&uuml;ckgef&uuml;hrt werden.<br>\nArbeit, Arbeit, Arbeit, das war im Kern die Maxime der New-Labour-Politik. Ein gro&szlig;er Teil der unteren Schichten mag diese Parolen aus den M&uuml;ndern akademischer und besser situierter New-Labour-Minister mittlerweile nicht mehr h&ouml;ren. Auch die Chancenrhetorik l&ouml;st unten eher Hohn und Hass aus. Das allf&auml;llige Postulat von der Chancengesellschaft hat bei all denen, die es nicht geschafft haben, erst recht das Gef&uuml;hl der Dem&uuml;tigung, der Wut, zuweilen der Scham hervorgebracht. Denn New Labour weist ihnen nun die Verantwortung f&uuml;r die soziale Misere individuell zu. Dabei arbeiten etliche hart, lang, viel &ndash; und sind dennoch deprimierend arm geblieben. Der Wohlstandsgraben zwischen den oberen 15 Prozent und den unteren 15 Prozent hat sich in den letzten Jahren unter Blair gar noch vertieft. Sozial gerechter, integrierter, friedlicher, b&uuml;rgergesellschaftlicher ist die britische Gesellschaft alles in allem nicht geworden. Der Arbeitszentrismus von New Labour findet seinen Zweck in sich selbst. Hauptsache Arbeit &ndash; nach dem Sinn, der Substanz, der Lebensqualit&auml;t, der Perspektive des produktivistischen Tuns wird im Labourismus nicht gefragt. Es ist dieser pure und rigide &Ouml;konomismus, der nach zehn Jahren New Labour Regierung gerade die fr&uuml;heren Multiplikatoren und Fu&szlig;soldaten der Partei verst&ouml;rt und entmutigt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,480347-2,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Es w&auml;re interessant zu lesen, wenn Franz Walter diese analytische Klarheit auf die deutsche Politik &uuml;bertragen w&uuml;rde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Jetzt reden die Gewerkschaften bei Sozialpl&auml;nen mit<\/strong><br>\nDass solche Tarifsozialpl&auml;ne grunds&auml;tzlich zul&auml;ssig sind, hat das Bundesarbeitsgericht bereits im Dezember entschieden (Az.: 4 AZR 798\/05). Jetzt legten die Erfurter Richter in einem Fall zu Heidelberger Druck noch einmal nach und erlaubten auch die Streiks f&uuml;r solche Tarifvertr&auml;ge. Sogar sehr weitgehende Tarifforderungen d&uuml;rften die Gewerkschaften aufstellen, eine gerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung k&ouml;nne es nicht geben, urteilte der Erste Senat unter Vorsitz der Gerichtspr&auml;sidentin Ingrid Schmidt (Az.: 1 AZR 252\/06).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/berufundchance.fazjob.net\/s\/Rub8EC3C0841F934F3ABA0703761B67E9FA\/Doc~E17F8BE0D49CE4391A00FDCF39022B7C5~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ JobNet<\/a><\/li>\n<li><strong>Angela Merkels Idee einer transatlantischen Wirtschaftspartnerschaft ist weder neu noch Erfolg versprechend<\/strong><br>\nBerlin argumentiert, wenn die Finanzm&auml;rkte bis 2010 weitgehend die gleichen Regeln h&auml;tten und noch ein paar andere Standards bis 2015 angeglichen w&uuml;rden, k&ouml;nnte das Sozialprodukt der EU um drei Prozent steigen. Oder anders gesagt: Ein gemeinsamer Binnenmarkt der EU und der USA w&auml;re eine Wachstumsmaschine.<br>\nAber in den USA ist schon der Gedanke an eine &raquo;Harmonisierung&laquo; mit dem Ausland H&auml;resie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/text\/2007\/18\/Freihandelszone\">Die Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Merkel meint wohl, was f&uuml;r Europa gut ist, kann zwischen der EU und den USA nicht schlecht sein. Aber hat die &ouml;konomische Integration, man k&ouml;nnte auch sagen die Anpassung an neoliberale &ouml;konomische Prinzipien, wirklich mehr wirtschaftliche Prosperit&auml;t gebracht, ist das Wirtschaftswachstum nicht eher schw&auml;cher als zuvor, hat die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen einen Wohlstandsgewinn? W&uuml;rde eine noch weitergehende Anpassung an die amerikanischen Wirtschaftsprinzipien den Trend zu einer amerikanisch gepr&auml;gten Wirtschaftsordnung nicht noch mehr st&auml;rken und w&uuml;rde damit das europ&auml;ische und vor allem das deutsche Gesellschaftsbild nicht noch mehr an das amerikanische angepasst?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Abwicklung der Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Politik in Hamburg: Kinder aus Arbeiter&shy;familien sollen wohl nicht studieren<\/strong><br>\nIn Zukunft sollen die Studierenden der ehemaligen HWP nur noch an monodisziplin&auml;ren Massenvorlesungen in VWL und BWL der Uni teilnehmen. Die besonderen Markenzeichen der HWP &ndash; und mit Abstrichen des heutigen DWP &ndash;, ihre hohe Projekt- und Praxisorientierung und die Tatsche, dass man auch ohne Abitur studieren kann, k&ouml;nnten damit bald Vergangenheit sein. Dagegen wollen sich die Studierenden mit einem Volksentscheid wehren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2007\/05-02\/030.php\">jungeWelt<\/a><\/li>\n<li><strong>Die aktuelle Schulkrise in Berlin zeigt: Der Staat versagt bei der Versorgung der Sch&uuml;ler mit gutem Unterricht viel zu oft. In diese L&uuml;cke sto&szlig;en private Schulen.<\/strong><br>\nBeate Beste, Chefin einer Privatschule: Unsere Schule steht jedem offen. Das hei&szlig;t, sie ist privat organisiert, aber sie ist &ouml;ffentlich. Der Unterricht kostet zwischen 230 und 860 Euro pro Monat &ndash; das h&auml;ngt vom Einkommen ab. Derjenige, der hierzulande schnell als reich diskriminiert wird, hilft doch in Wahrheit mit, die Schule f&uuml;r viele zu &ouml;ffnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/dx\/2007\/05\/02\/a0221.1\/textdruck\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Als ob 230 Euro pro Monat ein Angebot f&uuml;r alle w&auml;ren. Die Tendenz ist leider auf dem gesamten &ouml;ffentlichen Sektor die gleiche: Man blutet das staatliche Angebot aus und schafft mit dem Hinweis auf das Versagen staatlicher Institutionen den Druck auf die Einf&uuml;hrung privater Angebote gegen Entgelt. F&uuml;r diejenigen, die sich das nicht leisten k&ouml;nnen, bleibt das heruntergewirtschaftete staatliche Auffangangebot.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Handwerklicher Pfusch&ldquo;: Gleichstellungsgesetz (AGG) ist in Europa rechtswidrig<\/strong><br>\nErstmals hat ein deutsches Gericht das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) f&uuml;r &bdquo;europarechtswidrig&ldquo; erkl&auml;rt. Das Arbeitsgericht Osnabr&uuml;ck hielt eine K&uuml;ndigung gegen einen &auml;lteren Arbeitnehmer wegen Versto&szlig;es gegen Paragraph 2 Absatz 4 AGG f&uuml;r unwirksam. Darin steht zwar ausdr&uuml;cklich, dass das AGG auf K&uuml;ndigungen keine Anwendung findet. Das halten die Osnabr&uuml;cker Richter aber f&uuml;r europarechtswidrig, weil die zu Grunde liegende EU-Diskriminierungs-Richtlinie sich auch auf die Beendigung von Arbeitsverh&auml;ltnissen bezieht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/Recht-Steuern\/Meldungen\/_pv\/_p\/204878\/_t\/ft\/_b\/1262200\/default.aspx\/gleichstellungsgesetz-ist-in-europa-rechtswidrig.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Die heilige Familie<\/strong><br>\nWas steckt hinter der erregten Debatte um mehr Kita-Pl&auml;tze? Sabine Pamperrien &uuml;ber einen Streit, der immer mehr zur Glaubensfrage wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.netzeitung.de\/deutschland\/632450.html\">Netzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Alle wollen Maschinen aus Deutschland<\/strong><br>\nDer deutsche Maschinenbau boomt wie zuletzt in den 70er Jahren. Die Auftragsb&uuml;cher platzen: Im M&auml;rz gingen fast 50 Prozent mehr Bestellungen ein als im Vorjahresmonat. &Uuml;berproportional ist die Nachfrage aus dem Ausland gewachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article843126\/Alle_wollen_Maschinen_aus_Deutschland.html\">WELT<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/KR)<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2304","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2304"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2304\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}