{"id":23151,"date":"2014-09-08T09:21:45","date_gmt":"2014-09-08T07:21:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23151"},"modified":"2022-06-21T11:14:17","modified_gmt":"2022-06-21T09:14:17","slug":"anmerkungen-zu-die-linke-partei-neuen-typs-von-benjamin-immanuel-hoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23151","title":{"rendered":"Anmerkungen zu \u201edie linke: partei neuen typs?\u201c von Benjamin-Immanuel Hoff"},"content":{"rendered":"<p>Benjamin-Immanuel Hoff gibt einen kompakten &Uuml;berblick zu wichtigen Aspekten der Diskussion &uuml;ber Selbstverst&auml;ndnis, Aufgaben und Rolle der politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland. Er tut das anschaulich, aus eigener Erfahrung &ndash; aktiv und in teilnehmender Beobachtung &ndash; als Abgeordneter, Staatssekret&auml;r, Parteimitglied und mit der sozialwissenschaftlichen Debatte zum Thema vertraut.<br>\nWas er in praktischer Absicht, frei, aber nicht zweckfrei, schreibt und beschreibt, ist voller Informationen und Argumente, die ich mit Gewinn und Zustimmung gelesen habe. An einigen Stellen habe ich Zweifel und Fragezeichen oder Widerspruch anzumelden. <strong>Christoph Habermann<\/strong> [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>]<br>\n<!--more--><br>\nAnmerkungen zu:<\/p><p><strong>benjamin-immanuel hoff<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.vsa-verlag.de\/nc\/buecher\/detail\/artikel\/die-linke-partei-neuen-typs\/\">&bdquo;die linke: partei neuen typs?&ldquo;<\/a><br>\nHamburg 2014<\/p><p><strong>Vorbemerkung<\/strong><\/p><p>Das schmale Taschenbuch wird vermutlich vor allem von Insidern aus dem politischen, administrativen und medialen Betrieb gelesen, ist aber auch f&uuml;r alle anderen Interessierten, ob in Hochschulen, Parteien, Gewerkschaften, Verb&auml;nden oder Initiativen  interessant und gut lesbar.<\/p><p>Benjamin-Immanuel Hoff (im Folgenden: BIH) gibt einen kompakten &Uuml;berblick zu wichtigen Aspekten der Diskussion &uuml;ber Selbstverst&auml;ndnis, Aufgaben und Rolle der politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland. Er tut das anschaulich, aus eigener Erfahrung &ndash; aktiv und in teilnehmender Beobachtung &ndash; als Abgeordneter, Staatssekret&auml;r, Parteimitglied und mit der sozialwissenschaftlichen Debatte zum Thema vertraut. <\/p><p>Was er in praktischer Absicht, frei, aber nicht zweckfrei, schreibt und beschreibt, ist voller Informationen und Argumente, die ich mit Gewinn und Zustimmung gelesen habe. An einigen Stellen habe ich Zweifel und Fragezeichen oder Widerspruch anzumelden.<\/p><p>Die mir besonders wichtigen sind im Folgenden kurz dargestellt.<\/p><p><strong>I.<\/strong><\/p><p>Der erste Widerspruch gilt dem Vorwort von Katja Kipping, die schreibt:<\/p><p>&bdquo;Die W&auml;hler_innenpotenziale von Gr&uuml;nen und SPD konzentrieren sich jeweils  stark auf ein Milieu.&ldquo; (Seite 7).<\/p><p>Die &bdquo;Linke&ldquo; habe es dagegen mit ganz unterschiedlichen Milieus zu tun, was die Arbeit der Partei und f&uuml;r die Partei viel schwerer mache.<\/p><p>Das Argument klingt stark, hat aber den Nachteil, dass es nicht stimmt. Darauf weist Benjamin-Immanuel Hoff (BIH) selber hin, wenn er auf Seite 93 zustimmend den Politikwissenschaftler Gero Neugebauer zitiert, dass die SPD &bdquo;unter ihren Anh&auml;ngern eindeutige Milieuschwerpunkte vermissen (l&auml;sst)&ldquo;.<\/p><p>Wir k&ouml;nnen also n&uuml;chtern feststellen, dass der Autor sich an die Wirklichkeit h&auml;lt und dabei auch keine R&uuml;cksicht auf (Partei-) Autorit&auml;ten nimmt.<\/p><p><strong>II.<\/strong><\/p><p>Im Mitgliederentscheid der SPD &uuml;ber den Koalitionsvertrag nach der Bundestagswahl 2013 sieht BIH &bdquo;einen Ma&szlig;stab, an dem die Partei DIE LINKE nicht mehr vorbeikommen wird.&ldquo; (Seite 12)<\/p><p>Unabh&auml;ngig davon, ob das stimmt, fehlt mir hier eine kritische Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen und den Folgen von &bdquo;direkter Mitbestimmung&ldquo;, die ich hier nur kurz aus eigener Erfahrung und teilnehmender Beobachtung andeuten m&ouml;chte.<\/p><p>Das Verfahren zur Information und Willensbildung im Vorfeld des Mitgliederentscheids der SPD war so organisiert, dass die Bef&uuml;rworter des Koalitionsvertrags und der Koalition in jeder Hinsicht im Vorteil waren.In der parteiinternen Kommunikation, elektronisch und auf Papier, hatten sie fast das Monopol, ihre Sicht der Dinge darzustellen.<\/p><p>Bei den vom SPD-Parteivorstand organisierten Regionalkonferenzen haben alle &bdquo;gesetzten&ldquo; Rednerinnen und Redner pro Koalitionsvertrag gesprochen. Es gab kein pro und contra zur Einf&uuml;hrung.<\/p><p>In der Diskussion hatten zwar alle Anwesenden die M&ouml;glichkeit, ihre Position darzulegen,<br>\ndas letzte Wort aber hatten immer die Bef&uuml;rworter\/innen.<\/p><p>In den vom SPD-Parteivorstand verschickten Video-statements, Informationsmaterial und Argumentationshilfen wurde ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Zustimmung zum Koalitionsvertrag geworben.<\/p><p>Beim Material des SPD-Landesverbands Nordrhein-Westfalen kamen per Video-Botschaft allerdings auch ein oder zwei Stimmen zu Wort, die sich f&uuml;r die Ablehnung des Vertrags aussprachen.<\/p><p>Die Herrschaft &uuml;ber die Organisations- und Kommunikationsmittel der Partei f&uuml;hrt  in der Auseinandersetzung zwischen den Anh&auml;ngern von pro und contra zu Bedingungen, die gegen alle Regeln von gleichen Wahlchancen, Fairness und Ausgewogenheit verstie&szlig;en und im Fall allgemeiner Wahlen mit Sicherheit keinen Bestand vor dem Bundesverfassungsgericht h&auml;tten.<\/p><p>In Zukunft muss ein Mitgliederentscheid deshalb auf jeden Fall unter anderen Bedingungen stattfinden.<\/p><p>Um nur ein Beispiel zu nennen: Man k&ouml;nnte sich an der Schweiz orientieren, dem Land mit der gr&ouml;&szlig;ten Erfahrung mit direkter Demokratie, mit Volksabstimmungen.<\/p><p>Dort bekommt jeder W&auml;hler und jede W&auml;hlerin vor der Abstimmung eine Brosch&uuml;re, in der die unterschiedlichen Standpunkte der Bef&uuml;rworter und Gegner gleichgewichtig dargestellt werden. Vergleichbar m&uuml;ssten Informationsveranstaltungen organisiert werden. Was ein Staat kann, muss in einer Partei erst recht m&ouml;glich sein.<\/p><p><strong>III.<\/strong><\/p><p>BIH pl&auml;diert f&uuml;r den &bdquo;Verzicht auf eine Neuauflage altbekannter und zumeist gescheiterter &bdquo;Zwei-Wege-Strategien&ldquo; oder &bdquo;Doppelstrategien&ldquo; nach dem Muster &bdquo;Spielbein im Parlament und Standbein in der Bewegung&ldquo;.&ldquo;<\/p><p>Sicher gibt es grunds&auml;tzliche Vorstellungen und auch Beispiele daf&uuml;r, wie man es nicht machen soll und nicht machen darf: Die Parlamentsfraktion als &bdquo;verl&auml;ngerter Arm&ldquo; ist sicher eine solch falsche und auf Dauer auch nicht praktikable Vorstellung.<br>\nGenauso falsch ist aus meiner Sicht aber die Vorstellung, man k&ouml;nne und solle die politische Auseinandersetzung auf den parlamentarischen Raum begrenzen und beschr&auml;nken.<\/p><p>Nein, auch parlamentarische Erfolge gibt es nicht ohne gesellschaftliche Bewusstseinsbildung, ohne gesellschaftliche Aktivierung und Mobilisierung, ohne gesellschaftlichen Druck. Daf&uuml;r gibt es in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ungez&auml;hlte Beispiele von der kommunalen bis zur Bundesebene.<\/p><p>Parlamentarische und au&szlig;erparlamentarische Arbeit stehen in einem Spannungsverh&auml;ltnis, das richtig und notwendig ist; dabei darf man den Bogen nicht &uuml;berspannen. Was das im einzelnen Fall hei&szlig;t,  kann man nicht abstrakt definieren, diese Frage muss immer wieder neu beantwortet werden nach dem Grundsatz: Im Zweifel auf Biegen, aber nicht auf Brechen. Das ist m&uuml;hsam, aber lohnend, und demokratisch richtig ist es sowieso und obendrein.<\/p><p><strong>IV.<\/strong><\/p><p>BIH kritisiert die Parteivorsitzenden der &bdquo;&ldquo;Linken&ldquo; daf&uuml;r, dass sie die Partei und ihre Arbeit im Sinne von Antonio Gramsci verstehen. Diesem Selbstverst&auml;ndnis widerspricht er mit dem Argument, dass man &bdquo;vom leninistischen Parteiverst&auml;ndnis Gramscis nicht schweigen&ldquo; d&uuml;rfe. (Seite 37).<\/p><p>Doch, das kann man und das darf man. Was man nicht tun sollte, ist, dieses leninistische Parteiverst&auml;ndnis zu &uuml;bernehmen &ndash; bewusst oder unbewusst.<\/p><p>Die Aufgaben, die die Parteivorsitzenden Kipping und Riexinger unter Berufung auf Gramsci f&uuml;r ihre Parteien sehen, sind aber nicht an ein leninistisches Parteiverst&auml;ndnis gebunden:<\/p><ul>\n<li>Verankerung in der Gesellschaft,<\/li>\n<li>Konfliktf&auml;higkeit in politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen,<\/li>\n<li>ausreichende Strukturen, um in den Parlamenten &bdquo;als Sprachrohr&ldquo; zu agieren,<\/li>\n<li>politische Orientierung geben,<\/li>\n<li>emanzipatorische politische und kulturelle Ausdrucksformen entwickeln<\/li>\n<\/ul><p>(Seite 33)<\/p><p>Mich st&ouml;rt eigentlich nur das Wort &bdquo;Sprachrohr&ldquo;, weil dahinter ein mechanistisches Missverst&auml;ndnis &uuml;ber die Bedeutung und die Schwierigkeiten parlamentarischer Arbeit stehen k&ouml;nnte. Vielleicht kann man das sogar als &bdquo;leninistisch&ldquo; verstehen.<\/p><p><strong>V.<\/strong><\/p><p>Im engen Zusammenhang mit der Diskussion &uuml;ber Gramsci steht die Frage, ob die Regierungsbeteiligung der Partei DIE LINKE ein politisches Projekt oder die Verst&auml;ndigung auf eine  Koalition mit einer Mehrheit im Parlament sei und sein m&uuml;sse.<\/p><p>BIH hat dazu die klare Auffassung,<\/p><p>&bdquo;dass Voraussetzung f&uuml;r eine linke Regierungsbeteiligung eine parlamentarische Mehrheit einerseits sein m&uuml;sse und der gemeinsame Wille der betreffenden Parteien oder wenigstens Spielraum f&uuml;r DIE LINKE andererseits, tats&auml;chlich sp&uuml;rbare gesellschaftliche Reformprojekte zu initiieren.&ldquo; (Seite 41)<\/p><p>Weiter schreibt er:<\/p><p>&bdquo;Aus der Summe der Ideen und Ma&szlig;nahmen, die diesbez&uuml;glich entwickelt werden, k&ouml;nnte so etwas wie ein rot-gr&uuml;n-rotes Projekt entstehen. Merke: durch das rot-gr&uuml;n-rote Handeln selbst, nicht als Voraussetzung daf&uuml;r.&ldquo; (Seite 135)<\/p><p>Auf mich wirkt dieser Streit ziemlich scholastisch im Sinne des Streits um die Frage, wie viele Engel auf einer Nadelspitze Platz finden.<\/p><p>Das politische Projekt mit gesellschaftlicher Mehrheit gegen die parlamentarische Mehrheit mit politischem Willen zu stellen, das halte ich f&uuml;r eine genauso falsche Alternative  wie die  zwischen parlamentarischer und au&szlig;erparlamentarischer Arbeit.<\/p><p>Ich verstehe und teile die Aversion, jede praktische politische Arbeit zum &bdquo;Projekt&ldquo; zu erh&ouml;hen oder die Erh&ouml;hung zum &bdquo;Projekt&ldquo; zur Voraussetzung jeder praktischen politischen Arbeit zu machen. <\/p><p>Genauso klar scheint mir aber auch, dass parlamentarische Mehrheit und guter Wille nicht gen&uuml;gen, wenn man die Gesellschaft grundlegend zum Besseren ver&auml;ndern will und das gegen die Interessen von zahlenm&auml;&szlig;ig oft kleinen, aber m&auml;chtigen und einflussreichen Gruppen mit erheblichem Destruktionspotential. <\/p><p>Das kann nur gelingen, wenn die parlamentarische Arbeit R&uuml;ckendeckung und R&uuml;ckenwind von denen in der Gesellschaft hat, die bessere Arbeits- und Lebensbedingungen brauchen und wollen.<\/p><p>Da kommt es auf Verankerung in der Gesellschaft an, auf Konfliktf&auml;higkeit, politische Phantasie und organisatorische Macht, auf die F&auml;higkeit, politische Orientierung zu geben und eine Vorstellung von dem zu vermitteln, was anders, was besser werden soll und wie das zu schaffen ist.<\/p><p><strong>VI.<\/strong><\/p><p>Auf Seite 50 lese ich zu meinem Erstaunen, dass BIH der Meinung ist,<\/p><p>&bdquo;dass die Effekte des Internets eine deliberative Demokratie darstellen.&ldquo;<\/p><p>Wirklich? Immer? Voraussetzungslos?<br>\nFragen &uuml;ber Fragen!<\/p><p>Dass man das Internet, wie ein Messer, so oder so benutzen kann, daf&uuml;r gibt es inzwischen ausreichend Erfahrungen. Man kann es sicher auch nutzen, um Formen einer deliberativen Demokratie zu praktizieren und zu st&auml;rken, aber &bdquo;dass die Effekte des Internets eine deliberative Demokratie darstellen&ldquo;, das halte ich f&uuml;r mehr als &uuml;bertrieben.<\/p><p><strong>Schlussbemerkung<\/strong><\/p><p>Schlie&szlig;en m&ouml;chte ich mit einem langen Zitat, dem ich vorbehaltlos zustimme:<\/p><p>&bdquo;Ein ostdeutscher Ortsverband der Linkspartei, der zu zwei aufeinanderfolgenden Mitgliederversammlungen, z.B. die Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht und anschlie&szlig;end den Vertreter des reformistischen Fl&uuml;gels und moderaten Au&szlig;enpolitiker im Bundestag, Stefan Liebich, einl&auml;dt und jeweils begeistert applaudieren, ist nicht politisch unzuverl&auml;ssig oder schizophren.<br>\n&hellip;<br>\n.. gibt es den Wunsch, auf das, was sie jeweils f&uuml;r die Partei tun, stolz sein zu k&ouml;nnen, sich auszutauschen, einzubringen, kurz: in der Partei zuhause sein zu wollen und auf Basis dessen durch eigenes Handeln zu Erfolgen der eigenen Partei beizutragen.&ldquo;<br>\n(Seite 127)<\/p><p>Das ist genau und mit feinem Gesp&uuml;r beobachtet und richtig eingeordnet.<br>\nSo ist es. Unter einer Voraussetzung:  Die Eingeladenen m&uuml;ssen beide Format haben oder jedenfalls diesen Eindruck vermitteln, politisch und menschlich.<\/p><p>Viele Probleme in Parteien, nicht nur in der Linkspartei, entstehen aus der fehlenden oder mangelnden F&auml;higkeit und Bereitschaft Menschen so zu sehen wie sie sind. Die meisten Mitglieder einer Partei haben, wie die meisten Menschen &uuml;berhaupt, viel weniger Schwierigkeiten, Unterschiedliches unter einen Hut oder auf einen Nenner zu bringen, als<br>\njene, die an der Spitze von Fl&uuml;geln, Str&ouml;mungen oder Zirkeln stehen und daraus Legitimation, Profil und Identit&auml;t beziehen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Christoph Habermann war u.a. stellvertretender Chef des Bundespr&auml;sidialamtes in der Amtszeit von Bundespr&auml;sident Rau, von Ende 2004 bis 2007 war er Staatssekret&auml;r im S&auml;chsischen Staatsministerium f&uuml;r Wirtschaft und Arbeit und danach Staatssekret&auml;r im Arbeits- und Sozialministerium von Rheinland-Pfalz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benjamin-Immanuel Hoff gibt einen kompakten &Uuml;berblick zu wichtigen Aspekten der Diskussion &uuml;ber Selbstverst&auml;ndnis, Aufgaben und Rolle der politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland. Er tut das anschaulich, aus eigener Erfahrung &ndash; aktiv und in teilnehmender Beobachtung &ndash; als Abgeordneter, Staatssekret&auml;r, Parteimitglied und mit der sozialwissenschaftlichen Debatte zum Thema vertraut.<br \/> Was er in praktischer Absicht, frei,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23151\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[195,189,208],"tags":[1152,246],"class_list":["post-23151","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-linke","category-parteien-und-verbaende","category-rezensionen","tag-basisdemokratie","tag-linke-mehrheit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23151"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85027,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23151\/revisions\/85027"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}