{"id":23210,"date":"2014-09-10T09:32:52","date_gmt":"2014-09-10T07:32:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23210"},"modified":"2014-09-10T10:38:52","modified_gmt":"2014-09-10T08:38:52","slug":"bildung-auf-einen-blick-einige-lichtblicke-und-viel-schatten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23210","title":{"rendered":"Bildung auf einen Blick: Einige Lichtblicke und viel Schatten"},"content":{"rendered":"<p>Bei Kitas, bei Krippen, bei h&ouml;heren Schulabschl&uuml;ssen und beim Anteil der Studierenden pro Altersjahrgang hat sich laut <a href=\"http:\/\/www.keepeek.com\/Digital-Asset-Management\/oecd\/education\/bildung-auf-einen-blick-2014-oecd-indikatoren_eag-2014-de#page109\">OECD-Bildungsbericht 2014<\/a> in Deutschland einiges getan. Aber bei den Hochschul-, Fachhochschul- oder Meister-Abschl&uuml;ssen h&auml;ngt unser Land nach wie vor hinterher. Von einem &bdquo;Akademikerwahn&ldquo; kann keine Rede sein. Im Land mit der hochgelobten &bdquo;Dualen Ausbildung&ldquo; beziehen Akademiker ein um 74% h&ouml;heres Einkommen. Das Auseinanderdriften der Einkommen ist umso dramatischer, als die M&ouml;glichkeit, sich hochzuarbeiten, in Deutschland  gering ist.<br>\nDie Behauptung, berufliche Bildung und ein Studium seien &bdquo;gleichwertige Alternativen&ldquo;, ist falsch. G&auml;be es tats&auml;chlich einen Mangel an beruflich gebildeten Fachkr&auml;ften, so h&auml;tten sich die Lohnunterschiede nicht so weit auseinander entwickeln k&ouml;nnen. &bdquo;Aufstieg durch Bildung&ldquo; ist f&uuml;r sozial Benachteiligte ein leeres Versprechen.<br>\nVon <strong>Wolfgang Lieb<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAls &bdquo;Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung&ldquo; verfolgt  die OECD im Bildungsbereich einen &bdquo;Humankapital&ldquo;-Ansatz, d.h. das Erkenntnisinteresse des Bildungsberichts ist die Rentabilit&auml;t der Investitionen in Bildung f&uuml;r den Einzelnen und f&uuml;r die Volkswirtschaft. Sp&auml;testens seit den gro&szlig;en Bildungsreformen Mitte der 60-iger Jahre in Deutschland konnte man jedoch beobachten, dass &ndash; zumindest was die quantitativen Ma&szlig;zahlen anbetrifft &ndash; das eher technokratischen Bildungsverst&auml;ndnis mit den emanzipatorischen Bildungsreformanstrengungen vielfach zusammenwirkte. Oder anders ausgedr&uuml;ckt, ohne den wirtschaftlichen Druck h&auml;tten auch emanzipatorische Reformen politisch wohl kaum Verwirklichungschancen gehabt. Ohne den Sputnik-Schock und ohne das dadurch ausgel&ouml;ste Alarmsignal einer &bdquo;Bildungskatastrophe&ldquo; durch den konservativen P&auml;dagogen Georg Picht h&auml;tten auch die reformerischen Impulse f&uuml;r mehr Chancengleichheit (quantitative Erweiterung) und einer Demokratisierung des Bildungswesens unter der sozial-liberalen Koalition vermutlich nicht so gro&szlig;e Erfolge gehabt.<\/p><p>Aus diesem Grunde lohnt sich eine Besch&auml;ftigung mit dem &ouml;konomisch ausgerichteten &bdquo;Bildungsbericht 2014&ldquo; der OECD. Vor allem aber sollten mit den L&auml;ndervergleichen kritische Fragen an unser Bildungssystem aufgeworfen werden.<\/p><p>In Deutschland erwerben zwar so viele Junge Leute wie noch nie einen terti&auml;ren Abschluss (Hochschul-, Fachhochschul- oder Meister-Abschluss), beim Anteil der Erwachsenen mit einem Abschluss im Terti&auml;rbereich (Studium) im Jahr 2012 liegt unser Land jedoch mit 28 % unter dem OECD-Durchschnitt (33%)  und neben &Ouml;sterreich deutlich unter allen westeurop&auml;ischen L&auml;ndern und Industriestaaten.<br>\nDeutschland hat auch <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/berlin\/presse\/bildung-2014-deutschland.htm\">seit 2000 relativ wenig aufgeholt<\/a>.<\/p><p>Spiegelverkehrt liegt der Anteil der Bev&ouml;lkerung zwischen 25 &ndash; 64 Jahren mit einem Abschluss im Sekundarbereich (ganz &uuml;berwiegend berufsbildend) in Deutschland mit knapp 60 Prozent deutlich &uuml;ber dem OECD-Durchschnitt und &uuml;ber dem Niveau der westlichen Industriestaaten.<\/p><p>Das h&auml;ngt nat&uuml;rlich auch mit der Tradition der Dualen Berufsbildung in Deutschland  zusammen, die ja eher positiv zu bewerten ist. Die Innovationsleistungen und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands in der Vergangenheit haben viel mit dem Ineinandergreifen von theoretischer und praktischer Ausbildung zu tun. <\/p><p>Nimmt man allerdings weniger den volkswirtschaftlichen, sondern eher den subjektiv-individuellen Blickwinkel ein, so liegt auch in Deutschland die Erwerblosenquote der Akademiker mit 2,4% deutlich niedriger als derjenigen mit einer Sekundar-Ausbildung (5,3 %). Nach wie vor schlimm sieht die Arbeitslosigkeit auch bei uns bei Menschen mit geringer Qualifikation aus, die Quote liegt bei 12,8% &ndash; bei den J&uuml;ngeren zwischen 25 und 34 Jahren sogar bei 19 Prozent.<\/p><p>Die Einkommensunterschiede zwischen den verschiedenen Bildungsstufen haben zwar in fast allen L&auml;ndern zugenommen, aber in kaum einem anderen Land hat sich die Schere zwischen Hochschulabsolventen bzw. Meistern und denjenigen, die nach Realschule oder Abitur keinen terti&auml;ren Abschluss gemacht haben, soweit auseinander entwickelt, wie im Land mit der hochgelobten Dualen Ausbildung. Lag der Vorsprung 2000 von Akademikern bei uns noch bei 45%, so verdienten 2012 Berufst&auml;tige mit terti&auml;rem Abschluss 74% mehr als andere. <\/p><p>Die Behauptung von Bundesbildungsministerin Wanka, dass in Deutschland jungen Leuten mit der beruflichen Bildung und einem Studium &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.wz-newsline.de\/home\/politik\/inland\/grosse-einkommenskluft-zwischen-akademikern-und-facharbeitern-1.1736916\">zwei gleichwertige Alternativen zur Verf&uuml;gung<\/a>&ldquo; St&uuml;nden, ist im Hinblick auf das Einkommen schlicht falsch.<\/p><p>Auch die Klagen der Arbeitgeberseite &uuml;ber einen vorhandenen oder drohenden Fachkr&auml;ftemangel entpuppen sich angesichts solcher Lohnspreizungen als hei&szlig;e Luft. G&auml;be es diesen Mangel an beruflich gebildeten Fachkr&auml;ften wirklich, so h&auml;tten sich nach allen Gesetzen der &Ouml;konomie die Lohnunterschiede nicht so weit auseinander entwickeln d&uuml;rfen. <\/p><p>Dieses Auseinanderklaffen ist umso dramatischer, als die Aufstiegsmobilit&auml;t, also die M&ouml;glichkeit sich hochzuarbeiten, in Deutschland sehr gering ist. <\/p><p>Der <a href=\"http:\/\/www.koerber-stiftung.de\/edition-koerber-stiftung\/neue-buecher\/artikel-detailseite\/buch\/der-akademisierungswahn.html\">&bdquo;Akademisierungswahn&ldquo; von dem Viele sprechen<\/a> ist also kein &bdquo;Wahn&ldquo;, sondern ein Studium oder ein Meisterkurs zahlen sich in Euro und Cent aus. Und von einem &bdquo;akademischen Proletariat&ldquo; kann (noch) keine Rede sein. <\/p><p>Die Erh&ouml;hung der Quote der Studierenden, wie sie die OECD fordert, bedeutet allerdings f&uuml;r die Zukunft nicht gleichzeitig auch mehr Arbeitsplatzsicherheit und h&ouml;here L&ouml;hne, die Zunahme der Konkurrenz der Arbeitnehmer mit einem terti&auml;ren Abschluss, d&uuml;rfte die eher das Gegenteil bewirken. <\/p><p>Der OECD-Bildungsbericht spricht bei der unteren H&auml;lfte des Lohnspektrums von der Gefahr einer &bdquo;Aush&ouml;hlung der Mitte&ldquo; und will damit sagen, dass sich die Einkommen der mittelgut Qualifizierten den Niedrigl&ouml;hnern ann&auml;hern. Der Bericht best&auml;tigt also die <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article117735394\/Beunruhigende-Spreizung-beim-Lohn.html\">zunehmende Spreizung bei den L&ouml;hnen<\/a>.<\/p><p>Um von der Einkommens- und Verteilungsungerechtigkeit abzulenken, wird ja vor allem von konservativer Seite, aber auch von Sozialdemokraten st&auml;ndig auf den Fluchtpunkt &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=16201\">Chancengerechtigkeit<\/a>&ldquo; verwiesen. Bildung wird als &bdquo;K&ouml;nigsweg&ldquo; aus der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in arm und reich angepriesen. Leider bescheinigen die Bildungsberichte der OECD Jahr f&uuml;r Jahr, dass die Bildungsmobilit&auml;t (also der soziale Aufstieg durch Bildung) in Deutschland so gering ist, wie  in kaum einem anderen OECD-Land. <\/p><p>Nur ein knappes Viertel der 25- bis 64-J&auml;hrigen sind besser ausgebildet als ihre Eltern (im OECD-Durchschnitt sind das immerhin 38%) und 18% bleiben hinter der Qualifikation der Vorg&auml;ngergeneration zur&uuml;ck. Noch d&uuml;sterer sieht es bei den jungen Erwachsenen bis 34 Jahre aus: Hier sind nur 19% h&ouml;her gebildet als ihre Eltern und ein knappes Viertel hat einen niedrigeren Abschluss. Der Traum &bdquo;Mein Kind soll es einmal besser haben&ldquo; scheint also ausgetr&auml;umt. <\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140910_bildung_auf_einen_blick.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article132042821\/Deutsche-Jugend-geringer-gebildet-als-die-Eltern.html\">Die Welt<\/a> <\/p><p>Es wird in Deutschland in allen Sonntagsreden &uuml;ber &bdquo;Chancengerechtigkeit&ldquo; in der Bildung geredet, an der Schaffung von tats&auml;chlichen Voraussetzungen f&uuml;r mehr &bdquo;Chancengleichheit&ldquo; hat sich seit Jahren jedoch nichts getan. In jedem nationalen oder auch internationalen Bildungsbericht wird darauf hingewiesen, wie stark Qualifikation der Kinder vom sozialen Hintergrund der Familien abh&auml;ngt. So auch der OECD-Bildungsbericht 2014: &bdquo;In Deutschland gehen Kinder von hochqualifizierten Eltern mit einer mehr als doppelt so gro&szlig;en Wahrscheinlichkeit an die Uni, Fachhochschule oder in Meisterklassen wie Kinder von Mittel- und Niedriggebildeten.&ldquo;<\/p><p>Heino von Meyer, Leiter des OECD Berlin Centres, bei der Vorstellung des Berichts in Berlin: &bdquo;Gerade f&uuml;r Sch&uuml;ler aus sozial schwachen Familien bleibt das Versprechen &sbquo;Aufstieg durch Bildung&lsquo; h&auml;ufig in weiter Ferne.&ldquo; Er h&auml;tte besser davon geredet, dass sich soziale Benachteiligung innerhalb der Generationen fortpflanzt und dass der Bildungsaufschwung nicht zu mehr Chancengerechtigkeit gef&uuml;hrt hat. <\/p><p>Die Bundesregierung und manche Landesregierung r&uuml;hmen sich, dass sie trotz aller Haushaltsk&uuml;rzungen die Ans&auml;tze f&uuml;r die Bildung erh&ouml;ht h&auml;tten. Tatsache ist und bleibt, dass das so exportabh&auml;ngige Deutschland seine Wettbewerbsf&auml;higkeit zwar mit Lohndumping ausgebaut hat, aber wie im Bereich seiner Infrastruktur auch bei der Bildung nicht in die Zukunft investiert. Die OECD attestiert Deutschland erneut nicht nur, dass es bei den Ausgaben f&uuml;r Bildungseinrichtungen gemessen am BIP im hinteren Drittel liegt, sondern dar&uuml;ber hinaus, der Anteil in der letzten Dekade sogar gesunken ist. Deutschland liegt mit 5,1 Prozent unter dem OECD-Durchschnitt von 6,1 Prozent.<\/p><p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140910_bildung_auf_einen_blick_1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/140910_bildung_auf_einen_blick_small_1.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/p><p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.keepeek.com\/Digital-Asset-Management\/oecd\/education\/bildung-auf-einen-blick-2014-oecd-indikatoren_eag-2014-de#page7\">OECD<\/a> <\/p><p><strong>Siehe dazu auch: Investitionsstau in der vermeintlichen Bildungsrepublik<\/strong><br>\nZum OECD-Bericht &bdquo;Bildung auf einen Blick 2014&ldquo; erkl&auml;rte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, am Dienstag in Berlin:<br>\n&bdquo;Der OECD-Bericht zeigt: Die Dauerbaustellen der Bildungspolitik bleiben bestehen. Die soziale Auslese verfestigt sich. Mittlerweile hat fast jeder vierte junge Mensch im Alter von 25 bis 34 Jahren einen niedrigeren Bildungsabschluss als seine Eltern. Nur 5,1 Prozent seiner Wirtschaftsleistung investiert Deutschland in Kitas, Schulen, Hochschulen oder Weiterbildung. Der OECD-Schnitt liegt bei 6,1 Prozent. Wir haben einen Investitionsstau in der vermeintlichen Bildungsrepublik. Bund, L&auml;nder und Kommunen m&uuml;ssen mehr f&uuml;r die Qualit&auml;t der fr&uuml;hkindlichen Bildung, Inklusion in der Schule, die soziale &Ouml;ffnung der Hochschulen und ein staatliches Weiterbildungssystem leisten. Ohne frisches Geld werden diese Reformen nicht gelingen.<br>\nDer OECD-Bericht zeigt auch: Das duale System der Berufsausbildung ist gut, die Jugendarbeitslosigkeit ist bei uns vergleichsweise niedrig. Aber: Man kann nicht in Sonntagsreden die Bedeutung der beruflichen Bildung in Deutschland bejubeln, w&auml;hrend sich laut OECD gleichzeitig die Einkommensschere zwischen Akademikern und beruflich Qualifizierten weiter &ouml;ffnet. Es reicht nicht, dass Bundesregierung und Arbeitgeber in Hochglanzkampagnen f&uuml;r eine Berufsausbildung im Betrieb werben. Nur wer jungen Menschen gute Karriereperspektiven und einen anst&auml;ndigen Lohn bietet, wird diese auch f&uuml;r eine berufliche Ausbildung gewinnen k&ouml;nnen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/presse\/++co++0825fd2c-3808-11e4-a680-52540023ef1a\">DGB<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei Kitas, bei Krippen, bei h&ouml;heren Schulabschl&uuml;ssen und beim Anteil der Studierenden pro Altersjahrgang hat sich laut <a href=\"http:\/\/www.keepeek.com\/Digital-Asset-Management\/oecd\/education\/bildung-auf-einen-blick-2014-oecd-indikatoren_eag-2014-de#page109\">OECD-Bildungsbericht 2014<\/a> in Deutschland einiges getan. Aber bei den Hochschul-, Fachhochschul- oder Meister-Abschl&uuml;ssen h&auml;ngt unser Land nach wie vor hinterher. Von einem &bdquo;Akademikerwahn&ldquo; kann keine Rede sein. Im Land mit der hochgelobten &bdquo;Dualen Ausbildung&ldquo; beziehen Akademiker ein<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23210\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[151,206,152],"tags":[373,430,602,408,291],"class_list":["post-23210","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildungspolitik","category-chancengerechtigkeit","category-schulsystem","tag-oekonomisierung","tag-bildungsausgaben","tag-oecd","tag-soziale-herkunft","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23210"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23210\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23212,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23210\/revisions\/23212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}