{"id":23542,"date":"2014-10-10T09:21:07","date_gmt":"2014-10-10T07:21:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542"},"modified":"2015-11-09T14:51:46","modified_gmt":"2015-11-09T13:51:46","slug":"hinweise-des-tages-2230","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/JB)<\/p><p>Da heute fast das gesamte NachDenkSeiten-Team auf der Frankfurter Buchmesse ist (u.a. um das <a href=\"http:\/\/www.westendverlag.de\/buecher-themen\/programm\/nachdenken-ueber-deutschland-das-kritische-jahrbuch-2014-2015-albrecht-mueller-und-wolfgang-lieb.html\">neue Kritische Jahrbuch<\/a> vorzustellen, das in der n&auml;chsten Woche erscheinen wird) m&uuml;ssen leider die freit&auml;glichen Hinweise II ausfallen.<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h01\">Herbstgutachten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h02\">Von der Leyen nutzt OSZE als Vorwand, um Truppen und Drohnen in die Ukraine zu verlegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h03\">Wenn alle sparen, geht es in die Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h04\">Nach Protesten gegen Geheimhaltung: EU ver&ouml;ffentlicht TTIP-Papier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h05\">Ungleichheit &ndash; Das neue Mega-Thema<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h06\">Kobane und die zynische Realpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h07\">Wer sabotiert die Aufkl&auml;rung der Maidan-Todessch&uuml;sse?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h08\">Axel Troost &ndash; Die EU tritt auf der Stelle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h09\">Frankreich &ndash; Spardiktat aus Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h10\">Energiekosten: Strompreis ist seit 2000 um 92 Prozent gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h11\">Arbeitsrechtler D&auml;ubler &uuml;ber die Streikmacht der kleinen Organisationen und Fehler der Einheitsgewerkschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h12\">Paul Krugman &ndash; Voodoo-Wirtschaftspolitik, die neue Generation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h13\">Fracking: SPD wettert gegen Altmaiers Gesetzesblockade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h14\">Hessen: Schwarz-Gr&uuml;ber Haushaltsentwurf 2015 geht zulasten der Landesbesch&auml;ftigten und kommenden Generationen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h15\">Expertenbericht zu Gro&szlig;projekten der Bundeswehr: Initialz&uuml;ndung f&uuml;r R&uuml;stungsinvestitionen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h16\">Angst und Schrecken in Chinas KP<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h17\">AfD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h18\">dju und SWR-Betriebsverband in ver.di erfreut &uuml;ber die St&auml;rkung der Pressefreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542#h19\">Was darf Satire, Herr Joffe?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Herbstgutachten<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Forscher geben Merkel Mitschuld an Abschwung<\/strong><br>\nRentenpaket und Mindestlohn w&uuml;rgen das deutsche Wachstum ab &ndash; so sehen es f&uuml;hrende Wirtschaftsforscher. In ihrem Herbstgutachten fordern sie die Bundesregierung auf, mehr zu investieren. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Das Rentenpaket und die Einf&uuml;hrung des fl&auml;chendeckenden Mindestlohns wirken wachstumshemmend&rdquo;, teilen die Forscher mit. Die &ldquo;Rentengeschenke der Bundesregierung&rdquo; verhinderten eine Senkung des Rentenbeitrags. Zudem nutze die Gro&szlig;e Koalition ihren Spielraum nicht, um mehr zu investieren: &ldquo;All dies wirkt sich wohl negativ auf die private Investitionsneigung aus&rdquo;, so ihr Urteil. [&hellip;]<br>\nUm die Binnenkonjunktur in Schwung zu bringen, empfehlen die Institute Steuersenkungen f&uuml;r Unternehmen. Deren Belastung sei zwar mit der Reform 2008\/2009 dank geringerer S&auml;tze merklich zur&uuml;ckgegangen. &ldquo;Allerdings liegt Deutschland hinsichtlich der nominellen und der effektiven Steuerbelastung nach wie vor im oberen Drittel der Industriel&auml;nder und deutlich &uuml;ber der in den meisten Schwellenl&auml;ndern&rdquo;, schreiben die Fachleute. Unternehmen k&ouml;nnten zudem durch einen B&uuml;rokratieabbau entlastet werden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/wirtschaft-in-deutschland-forscher-geben-merkel-schuld-an-abschwung-a-996233.html\">SPIEGEL Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/sixcms\/detail.php?id=diw_01.c.484498.de\">DIW<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> H&ouml;here Renten und der Mindestlohn w&uuml;rgen das Wachstum ab und um die Binnenkonjunktur l&auml;sst sich (nur) durch Steuersenkungen f&uuml;r die Unternehmen ankurbeln &hellip; der &uuml;bliche Unsinn, der (wenn &uuml;berhaupt) nur innerhalb des neoliberalen Paralleluniversum einen Sinn ergibt. Und dass die &bdquo;Steuerbelastung&ldquo; in Deutschland so f&uuml;rchterlich hoch sei, ist ebenfalls schlichtweg falsch. Nach wie vor liegt die Steuerquote in Deutschland nicht im oberen, sondern im unteren Drittel der OECD-Staaten. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/2014101_steuerquote-2010.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/2014101_steuerquote-2010_th.jpg\" alt=\"Steuerquote 2010\" title=\"Steuerquote 2010\"><\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Ausgeglichener Haushalt 2015: &Ouml;konomen dr&auml;ngen auf Abkehr vom Spardiktat<\/strong><br>\nSeltene Einsicht: Man habe sich &ldquo;versch&auml;tzt&rdquo;. F&uuml;hrende Wirtschaftsforscher r&uuml;cken von ihrer Unterst&uuml;tzung f&uuml;r einen ausgeglichenen Haushalt 2015 ab. Angesichts tr&uuml;ber Konjunkturaussichten solle der Staat lieber Geld ausgeben.<br>\nFerdinand Fichtner muss einige Augenblicke &uuml;berlegen und kurz R&uuml;cksprache halten. Dann aber f&auml;llt seine Antwort umso deutlicher aus: Ein ausgeglichener Haushalt sei &ldquo;aus &ouml;konomischer Sicht zurzeit nicht angebracht&rdquo;, sagt der Konjunkturchef des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW). Dass seine Kollegen dies &auml;hnlich sehen, zeigt sich schon daran, dass die schwarze Null in der Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsforschungsinstitute als &ldquo;Prestigeobjekt&rdquo; der Regierung bezeichnet werde.<br>\nOder anders ausgedr&uuml;ckt: Ein Bundeshaushalt ohne neue Schulden sieht vielleicht gut aus. Doch in der aktuellen Konjunkturlage hilft aus Sicht der Institute nur eines: Der Staat muss endlich f&uuml;r mehr Investitionen sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/haushalt-2015-forscher-kritisieren-sparkurs-von-schaeuble-a-996269.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Halleluja! Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Leider kommt dann gleich wieder die &uuml;bliche Unsinnsforderung nach Steuersenkungen f&uuml;r Unternehmen, die nachweislich nichts f&uuml;r die Konjunktur bringen und im &Uuml;brigen nur den Staatshaushalt belasten. Als w&auml;ren die deutschen Kapitalertragsteuern nicht schon l&auml;cherlich genug&hellip; Gerade in der jetzigen Situation fehlt es doch f&uuml;r jeden sichtbar an *Nachfrage*, also an deutlich h&ouml;heren L&ouml;hnen vor allem in Deutschland. Bis diese &ldquo;&Ouml;konomen&rdquo; auch das endlich z&auml;hneknirschend zugeben, werden noch einmal f&uuml;nf Jahre ins Land gehen mit noch einer schweren Wirtschaftskrise und der hohen Wahrscheinlichkeit, da&szlig; der Euro auseinanderbricht. Stattdessen wird weiterhin gegen die &ldquo;Rente mit 63&rdquo; (f&uuml;r einige wenige) und einen (viel zu niedrigen und nicht fl&auml;chendeckenden) Mindestlohn polemisiert, obwohl doch &ndash; nach der eigenen Erkenntnis dieser &ldquo;&Ouml;konomen&rdquo;! &ndash; der Konsum viel zu schwach ist.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Von einer &bdquo;Abkehr vom Spardikat&ldquo; wollen die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen unter den Leitartiklern freilich nichts wissen:<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die wirtschaftsfeindliche Politik macht alles schlimmer<\/strong><br>\nDas deutsche Wirtschaftswachstum bricht ein. Und die schwarz-rote Regierung ist mit ihrer wirtschaftsfeindlichen Politik eine treibende Kraft. Nun kann sie der Entwicklung nur noch hilflos zusehen. [&hellip;]<br>\nZwar redet die Bundesregierung viel von wirtschaftsfreundlicher Politik. Betrieben hat sie bislang aber eine wirtschaftsfeindliche: Allein die Entscheidung f&uuml;r die Rente mit 63 kostet nach Ansicht der f&uuml;hrenden Gemeinschaftsinstitute 100.000 Jobs im kommenden Jahr. Der Mindestlohn wird auch nicht f&uuml;r mehr Arbeitspl&auml;tze sorgen. Und die Rentenreformen wie die M&uuml;tterrente verschlingen viele Milliarden Euro &ndash; weshalb Beitragszahler und Unternehmen nicht in den Genuss niedrigerer Rentenbeitr&auml;ge gekommen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article133085819\/Die-wirtschaftsfeindliche-Politik-macht-alles-schlimmer.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><strong>Zeit des fr&ouml;hlichen Umverteilens ist endlich vorbei!<\/strong><br>\nNach einem Jahr der sozialen Gro&szlig;vorhaben k&uuml;mmert sich die Bundesregierung endlich um das Erwirtschaften. Doch Deutschland braucht kein kurzfristiges Konjunkturprogramm, sondern eine neue Agenda. [&hellip;]<br>\nMit Mindestlohn, M&uuml;tterrente, Mietpreisbremse oder der Rente mit 63 haben SPD und Union allen Warnungen zum Trotz soziale Gro&szlig;vorhaben beschlossen, die gerade in turbulenten Zeiten betr&auml;chtlichen Schaden anrichten k&ouml;nnten. Ein Umsteuern ist deshalb dringend geboten. Was Deutschland braucht, ist jedoch kein kurzfristiges Konjunkturprogramm, das allenfalls ein Strohfeuer bewirken k&ouml;nnte.<br>\nEs geht vielmehr darum, Wachstumskr&auml;fte in der privaten Wirtschaft freizusetzen. [&hellip;]<br>\nAllein um diesen Fehler zu kompensieren, sollte die Koalition den allzu &uuml;ppigen Sozialetat nach Einsparm&ouml;glichkeiten, beispielsweise bei der Vielzahl von arbeitsmarktpolitischen Instrumenten, durchforsten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article133065176\/Zeit-des-froehlichen-Umverteilens-ist-endlich-vorbei.html\">WELT<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Von der Leyen nutzt OSZE als Vorwand, um Truppen und Drohnen in die Ukraine zu verlegen<\/strong><br>\n&bdquo;Weder die Verlegung von Drohnen der Bundeswehr noch der Einsatz deutscher Fallschirmj&auml;ger in der Ukraine erfolgt auf Anforderung der Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Dies wurde mir von der Organisation auf zweimalige Nachfrage best&auml;tigt. Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat den Vorgang so dargestellt, dass sie auf eine Anforderung durch die OSZE reagiert. Dies wurde auch von den Medien so &uuml;bernommen&ldquo;, erkl&auml;rt der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko.<br>\nAndrej Hunko weiter:<br>\n&bdquo;Die OSZE hat keine direkten Anfragen an die Staaten gestellt, sondern unkonkret um Ausr&uuml;stung und Personal gebeten. Es wirft kein gutes Licht auf die Bundesregierung, dass ihr auf diese Bitte nur milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung einf&auml;llt.<br>\nDeutschland und Frankreich hatten im September eine f&uuml;nft&auml;gige Erkundungsmission in die Ukraine entsandt. Schon vorher war berichtet worden, dass Drohnen des Typs LUNA zum Einsatz kommen sollen. Dies wurde mir heute vom Verteidigungsministerium best&auml;tigt. Auch Frankreich erw&auml;gt, unbemannte Systeme zu entsenden.<br>\nMeine Frage zur Anzahl der Drohnen und technischen Details zur Steuerung sowie Auswertung der Aufkl&auml;rungsdaten wird aber nicht beantwortet. Allerdings m&uuml;ssen mehrere LUNA erst durch den Hersteller repariert werden. Fr&uuml;here Anfragen hatten ergeben, dass die LUNA signifikant h&auml;ufig abst&uuml;rzt. Schon dies spricht meines Erachtens gegen den Einsatz der Drohnen der bayerischen Firma EMT.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/andrej-hunko.de\/presse\/2242-von-der-leyen-nutzt-osze-als-vorwand-um-truppen-und-drohnen-in-die-ukraine-zu-ver-legen\">MdB Andrej Hunko<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wenn alle sparen, geht es in die Katastrophe<\/strong><br>\nDer Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck gibt der deutschen Regierung und ihrer Sparpolitik die Hauptschuld an der steigenden Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Wer nichts ausgebe, schaffe auch keine Arbeitspl&auml;tze.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.deutschlandradiokultur.de\/jugendarbeitslosigkeit-wenn-alle-sparen-geht-es-in-die.1008.de.html?dram:article_id=299704\">Deutschlandradio Kultur<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Nach Protesten gegen Geheimhaltung: EU ver&ouml;ffentlicht TTIP-Papier<\/strong><br>\nDie europ&auml;isch-amerikanischen Freihandelsverhandlungen werden ein St&uuml;ck transparenter. Das Verhandlungsmandat, dass die Mitgliedsstaaten vor 15 Monaten der EU-Kommission erteilt haben, wurde f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich ins Netz gestellt.<br>\nEs ist bei Handelsgespr&auml;chen bislang &uuml;blich, die Mandate vertraulich zu behandeln. Aber die Geheimniskr&auml;merei kam in der &Ouml;ffentlichkeit zunehmend schlecht an. Das Europaparlament, die Bundesregierung und auch der verhandlungsf&uuml;hrende EU-Kommissar Karel de Gucht forderten daher schon l&auml;nger die Ver&ouml;ffentlichung des Mandats. Das war aber bis eben am Widerstand einiger weniger Mitgliedstaaten gescheitert.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/ttip-117.html\">tagesschau.de<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/data.consilium.europa.eu\/doc\/document\/ST-11103-2013-DCL-1\/en\/pdf\">Ver&ouml;ffentlichtes Papier [PDF]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ungleichheit &ndash; Das neue Mega-Thema<\/strong><br>\nDer Piketty-Bestseller &bdquo;Das Kapital im 21. Jahrhundert&ldquo; ersch&uuml;ttert die &Ouml;konomie, die sich zu lange um Fragen der Einkommens- und Verm&ouml;gensverteilung gedr&uuml;ckt hat.<br>\nIn diesen Tagen erscheint er endlich auch auf Deutsch: Thomas Pikettys internationaler Bestseller mit dem monumentalen Titel &bdquo;Das Kapital im 21. Jahrhundert&ldquo;. Die im April ver&ouml;ffentlichte englische &Uuml;bersetzung des urspr&uuml;nglich auf Franz&ouml;sisch geschriebenen, beinahe 1000 Seiten starken W&auml;lzers hat erstaunliche Wellen geschlagen. Beinahe alles, was in der internationalen &Ouml;konomen-Szene Rang und Namen hat, hat mittlerweile Position bezogen zu den von Piketty erarbeiteten Thesen. Zeitweise f&uuml;hrte das Buch sogar die Verkaufslisten von Amazon an, h&ouml;chst ungew&ouml;hnlich f&uuml;r einen wissenschaftlichen Fachtitel.<br>\nDie Faszination f&uuml;r Pikettys Werk liegt begr&uuml;ndet in der Kombination aus umfangreichem empirischen Datenmaterial und dessen Interpretation auf Basis von &bdquo;fundamentalen Gesetzen des Kapitalismus&ldquo;. Vor allem letztere (und nat&uuml;rlich die Wahl des Buchtitels) haben Piketty in den Feuilletons den Ruf eines neuen Karl Marx eingebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.capital.de\/meinungen\/ungleichheit-das-neue-mega-thema-2273.html\">Capital<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kobane und die zynische Realpolitik<\/strong><br>\nMittlerweile ist klar, dass die t&uuml;rkische Regierung den Islamischen Staat mehr oder weniger direkt unterst&uuml;tzt, weil er gegen die Kurden vorgeht und angeblich auch gegen Assad, auch wenn es lange Zeit zwischen dem Assad-Regime und dem IS einen Waffenstillstand, zumindest eine Duldung gegeben hatte. W&auml;hrend die T&uuml;rkei die Grenze zu Kobane und den anderen kurdischen Gebieten in Syrien dicht macht, um eine Unterst&uuml;tzung der der PKK nahestenden YPG in Kobane zu verhindern, k&ouml;nnen weiterhin &uuml;ber die t&uuml;rkisch-syrische Grenze Menschen und Waffen sowie bis vor kurzem auch &Ouml;l flie&szlig;en.<br>\nDie t&uuml;rkische Regierung ist trotz mancher Rhetorik bereit, die Stadt Kobane mitsamt den Menschen in ihr dem Islamischen Staat zu &uuml;berlassen und dabei mit Panzern von der Grenze aus zuzusehen, um die M&ouml;glichkeit zu erlangen, selbst Kontrolle &uuml;ber die kurdischen Gebiete durch die Einrichtung einer Schutzzone auszu&uuml;ben. M&ouml;glicherweise w&uuml;rde es der t&uuml;rkischen Regierung auch schon reichen, dass die Kurden geschw&auml;cht werden, was ihr offenbar so viel wert ist, dass sie damit den Friedensprozess mit den Kurden in der T&uuml;rkei abbricht und ein Wiederaufflammen des B&uuml;rgerkriegs riskiert. Und vermutlich spielt die T&uuml;rkei auch noch damit, die Nato in einen Krieg hineinzuziehen. Sollte der IS Kobane erobern, k&ouml;nnte die T&uuml;rkei die B&uuml;ndnisfrage geltend machen, wenn es einen Angriff auf die t&uuml;rkische Enklave in Syrien gibt. Dass man damit kokettiert, selbst eine False-Flag-Operation auszuf&uuml;hren, ist durch ein geleaktes Gespr&auml;ch bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/43\/43005\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wer sabotiert die Aufkl&auml;rung der Maidan-Todessch&uuml;sse?<\/strong><br>\n&ldquo;Zum jetzigen Zeitpunkt sind vier Verr&auml;ter verhaftet, Offiziere mit hohem Dienstgrad&rdquo;, erkl&auml;rte der Chef des ukrainischen Geheimdiensts SBU, Valentin Naliwajtschenko, am Sonnabend in einer Sendung des ukrainischen Fernseh-Kanals Espreso.tv. Zwei weitere f&uuml;r Todessch&uuml;sse auf dem Maidan verantwortliche Abteilungsleiter nicht n&auml;her benannter ukrainischer Strukturen seien auf der Flucht und wahrscheinlich in Russland, erkl&auml;rte der SBU-Chef. Die Namen der Verhafteten und Fl&uuml;chtigen nannte Naliwajtschenko nicht.<br>\nSieben Monate sind bereits vergangen und noch immer gibt es nur Vermutungen, aber keine Beweise, wer f&uuml;r die Todessch&uuml;sse auf dem Maidan in Kiew Ende Februar verantwortlich ist. Damals waren 77 Maidan-Aktivisten von unbekannten Sch&uuml;tzen &ndash; vermutlich von umliegenden Geb&auml;uden aus &ndash; erschossen worden. Auf der Welle der Emp&ouml;rung &uuml;ber diese abscheulichen Morde hatten unmittelbar danach Maidan-nahe liberale Politiker, unterst&uuml;tzt von Rechtsradikalen, die Macht im Parlament &uuml;bernommen. Pr&auml;sident Viktor Janukowitsch fl&uuml;chtete nach Russland.<br>\nDie Erschie&szlig;ung von Demonstranten auf &ldquo;den Pl&auml;tzen von Kiew&rdquo; sei &ldquo;von vielen Menschen geplant&rdquo; worden, &ldquo;vor allem von Leitern von Abteilungen und Verwaltungen&rdquo;, erkl&auml;rte der SBU-Chef. Gegen diese Leiter seien schon im M&auml;rz Strafverfahren er&ouml;ffnet worden. &ldquo;Es gibt Personen, die ihren Posten verlassen mussten, es gibt Festgenommene und es gibt Verhaftete.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/42\/42990\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Axel Troost &ndash; Die EU tritt auf der Stelle<\/strong><br>\nDie EU-Kommission stellt in ihrem Quartalsbericht zurecht heraus: es gibt verschiedentlich Ans&auml;tze einer wirtschaftlichen Aufw&auml;rts-bewegung, aber die Verbesserungen blieben doch recht bescheiden. Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden hat zugenommen und zum ersten Mal seit 2011 sind eine geringf&uuml;gige Zunahme bei der Vollzeitbesch&auml;ftigung und eine Verbesserungen der Situation junger Menschen zu beobachten. Viele der neu geschaffenen Arbeitspl&auml;tze sind jedoch Teilzeit- oder befristete Stellen.<br>\nDie Arbeitslosenzahlen bewegen sich aber noch immer nahe an den historischen H&ouml;chstst&auml;nden. Dabei machen die Langzeitarbeitslosen einen gro&szlig;en und wachsenden Anteil der Gesamtarbeitslosenzahl aus: fast 13 Millionen Menschen sind seit mehr als einem Jahr arbeitslos. Jeder dritte Arbeitslose ist sogar seit mehr als zwei Jahren ohne Arbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.die-linke.de\/politik\/themen\/detail\/zurueck\/axel-troost-die-kolumne\/artikel\/die-eu-tritt-auf-der-stelle\/\">Die Linke<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Frankreich &ndash; Spardiktat aus Berlin<\/strong><br>\nHalbierung der Elternzeit f&uuml;r M&uuml;tter, K&uuml;rzungen beim Kindergeld und im Gesundheitswesen: Frankreichs Regierung leitet nach Besuch im Kanzleramt neue Streichorgie ein<br>\nDiese Franzosen! Anton F. B&ouml;rner, Pr&auml;sident des Bundesverbandes Gro&szlig;handel, Au&szlig;enhandel, Dienstleistungen (BGA), ist sehr unzufrieden mit ihnen. Da macht man ihnen immer wieder klar, dass jetzt gespart wird in ganz Europa, und was tut ihre Regierung? Sie beschr&auml;nkt sich darauf, im Haushalt f&uuml;r 2015 Ausgaben in H&ouml;he von m&uuml;den 21 Milliarden Euro zu streichen. Damit wird die Neuverschuldung nicht unter vier Prozent der Wirtschaftsleistung sinken und schon gar nicht unter die drei Prozent, die Deutschland und die Maastricht-Kriterien, also die letzten Instanzen in der EU, als definitive Obergrenze vorsehen. So geht&rsquo;s nicht weiter, schimpfte B&ouml;rner: &raquo;Wenn das Land nicht aus dem Abw&auml;rtsstrudel herausfindet, ist der Euro und damit Europa in Gefahr.&laquo; Und der BGA-Pr&auml;sident merkte am Mittwoch vergangener Woche auf dem Unternehmertag seines Verbandes an: &raquo;Insbesondere der Bundesregierung kommt die undankbare Aufgabe zu, unsere franz&ouml;sischen Freunde weiter zu Reformen aufzurufen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/schwerpunkt\/spardiktat-aus-berlin\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Energiekosten: Strompreis ist seit 2000 um 92 Prozent gestiegen<\/strong><br>\nPrivate Haushalte haben seit dem Jahr 2000 nahezu eine Verdopplung des Strompreises verkraften m&uuml;ssen. Der Preis sei seitdem um 92 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt mit.<br>\nDie Verbraucher profitieren demnach &uuml;berhaupt nicht von den seit knapp sechs Jahren sinkenden Gro&szlig;handelspreisen f&uuml;r Strom. Die Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen mussten im August 2014 rund vier Prozent weniger f&uuml;r Strom bezahlen als im Januar 2000, wie die Statistiker erkl&auml;rten. Sie k&ouml;nnen Strom also billig einkaufen und verkaufen ihn teuer. Zu einem &auml;hnlichen Ergebnis war zuletzt auch die Verbraucherzentrale NRW gekommen.<br>\nDer Strompreis erreichte seinen h&ouml;chsten Stand im Juli 2008, wie das Statistikamt erkl&auml;rte. Er lag damals &ndash; f&uuml;r Verbraucher, Industrieunternehmen, Gewerbebetriebe und auch f&uuml;r die Versorger &ndash; um 61 Prozent &uuml;ber dem Wert vom Januar 2000. Gr&uuml;nde seien die starke Nachfrage von Finanzinvestoren auf den Rohstoffm&auml;rkten und Konflikte in Nahost gewesen, erkl&auml;rten die Statistiker. Die Verbraucher sp&uuml;rten das damals aber nicht so stark: Sie mussten wegen langfristiger Vertr&auml;ge nur 41 Prozent mehr f&uuml;r Strom zahlen als Anfang 2000.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/strompreis-ist-seit-2000-um-92-prozent-gestiegen-a-996197.html\">Spiegel Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2014\/10\/PD14_354_61241.html\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Wenn die Einkaufspreise um 4% sinken und die Verkaufspreise um 92% steigen, sollte der Zeitpunkt erreicht sein, dass sich das Bundeskartelamt einschaltet. Die Strompreiserh&ouml;hungen riechen ja f&ouml;rmlich nach einem Oligopol zu Lasten des Verbrauchers.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Arbeitsrechtler D&auml;ubler &uuml;ber die Streikmacht der kleinen Organisationen und Fehler der Einheitsgewerkschaft<\/strong><br>\nSie sind eine Minderheit, aber schlagkr&auml;ftig. Nicht nur im Luftverkehr, auch bei der Bahn und bei den Medizinern gibt es Gewerkschaften einzelner Berufsgruppen, deren Streiks den Unternehmen viel Geld kosten und die h&auml;ufig auch sp&uuml;rbare Auswirkungen auf die Allgemeinheit haben. Petra Sigge wollte von Arbeitsrechtler Professor Wolfgang D&auml;ubler wissen, wie es zur Gr&uuml;ndung dieser Kleingewerkschaften kam und warum er kaum Chancen sieht, ihre Macht einzuschr&auml;nken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weser-kurier.de\/startseite_artikel,-Sie-koennten-heute-die-Speerspitze-sein-_arid,941472.html\">Weser Kurier<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Paul Krugman &ndash; Voodoo-Wirtschaftspolitik, die neue Generation<\/strong><br>\nSelbst wenn die Republikaner die Kontrolle &uuml;ber beide H&auml;user im Kongress gewinnen, bedeutet das im konventionellen Sinn nicht sonderlich viel: Auch jetzt schon sind sie in der Lage, Gesetzgebung zu blockieren, und sie werden immer noch nicht am Veto des Pr&auml;sidenten vorbei kommen. Eins aber werden sie tun k&ouml;nnen, n&auml;mlich dem Haushaltsausschuss im Kongress ihren Willen aufzwingen, und der war bisher immer ein unparteiischer Schiedsrichter in politischen Belangen.<br>\nInfolgedessen finden wir uns wom&ouml;glich bald wirklich tief im Voodoo.<br>\nW&auml;hrend seiner fehlgeschlagenen Bewerbung um die republikanische Pr&auml;sidentschaftsnominierung von 1980 nannte George H.W.Bush bekannterma&szlig;en Ronald Reagans &ldquo;Angebots&rdquo;-Doktrin   &ndash;  die Behauptung, dass Steuersenkungen auf hohe Einkommen zu enormem Wirtschaftswachstum f&uuml;hren und dass die Steuersenkungen somit ihre eigenen Kosten tragen w&uuml;rden  &ndash;  &ldquo;Voodoo-Wirtschaftspolitik&rdquo;. Recht hatte Bush. Auch die schnelle Erholung nach der Rezession von 1981-82 ist auf Zins- und nicht etwa auf Steuersenkungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Immerhin sahen sich die Voodoo-Gl&auml;ubigen eine Zeit lang best&auml;tigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2014\/10\/06\/opinion\/paul-krugman-voodoo-economics-the-next-generation.html\">New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Fracking: SPD wettert gegen Altmaiers Gesetzesblockade<\/strong><br>\nDie friedlichen Zeiten in der Gro&szlig;en Koalition sind offenbar vorbei. Immer h&auml;ufiger interveniert Kanzleramtschef Peter Altmaier bei Gesetzesvorhaben der SPD. Oft sind Familien- und Arbeitsministerium Adressat seiner Einw&auml;nde, weil die Union die Belange der Wirtschaft nicht ausreichend gew&uuml;rdigt sieht. Nun hat sich Altmaier auch Umweltministerin Barbara Hendricks in den Weg gestellt. Zur Emp&ouml;rung der Umweltexperten der SPD-Bundestagsfraktion.<br>\nAnlass der Kontroverse ist ein Gesetzentwurf aus dem Umweltressort zum Thema Fracking. Die Gasgewinnung tief im Schiefergestein mithilfe giftiger Chemikalien ist umstritten, Umweltministerium und Umweltbundesamt bezeichnen die Technik als &ldquo;Risikotechnologie&rdquo;, deren Gefahren &ldquo;nicht beherrschbar&rdquo; seien. Von einer &ldquo;Technologie mit erheblichem Risikopotenzial&rdquo; war auch schon im Koalitionsvertrag die Rede.<br>\nWirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Umweltkollegin Hendricks hatten sich schon Anfang Juli auf ein Eckpunkte-Papier verst&auml;ndigt, das Fracking nur probehalber und unter strengsten Auflagen genehmigt. Nur in Tiefen von mehr als 3000 Metern, nur mit umfassenden Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fungen, nur wenn jegliche Gefahren f&uuml;r die &ouml;ffentliche Wasserversorgung ausgeschlossen sind. Im Jahr 2021 soll das Verbot auf der Grundlage eines wissenschaftlichen Berichts &uuml;berpr&uuml;ft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/fracking-protest-der-spd-gegen-altmaiers-blockade-des-gesetzes-a-996129.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Merken Sie etwas? Die SPD &bdquo;kritisiert&ldquo; mal wieder nicht, laut SPON &bdquo;wettert&ldquo; sie! &bdquo;Wettern&ldquo; ist &uuml;brigens ein Lieblingsbegriff von SPON. Die Linke &bdquo;wettert&ldquo; stets, Umweltverb&auml;nde und NGOs &bdquo;wettern&ldquo; ebenfalls. Mainstream&ouml;konomen, CDU-Politiker und Wirtschaftsverb&auml;nde &bdquo;kritisieren&ldquo; hingegen. Ein kleiner aber feiner Unterschied.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Hessen: Schwarz-Gr&uuml;ber Haushaltsentwurf 2015 geht zulasten der Landesbesch&auml;ftigten und kommenden Generationen<\/strong><br>\nDer heute vorgestellte Entwurf f&uuml;r den Landeshaushalt 2015 von CDU und B&Uuml;NDNIS 90\/DIE GR&Uuml;NEN hat beim DGB Hessen-Th&uuml;ringen scharfe Kritik ausgel&ouml;st. Die DGB-Bezirksvorsitzende Gabriele Kailing zeigte sich entt&auml;uscht: &bdquo;Angesichts der Leistungsverdichtung der vergangenen Jahre ist es nicht hinnehmbar, dass im &ouml;ffentlichen Dienst des Landes weitere Stellen abgebaut werden sollen. Hinzu kommt, dass die geplante Besoldungsanpassung bei den Beamten f&uuml;r diese reale Einkommenseinbu&szlig;en bedeutet. Das ist Personalpolitik nach Gutsherrenart. Finanzminister Thomas Sch&auml;fer sollte sich fragen, wie angesichts immer schlechterer Arbeitsbedingungen und r&uuml;ckl&auml;ufiger Verdienstaussichten eine Fachkr&auml;ftesicherung im &ouml;ffentlichen Dienst des Landes gelingen kann. Aus gewerkschaftlicher Sicht scheint es leider egal zu sein, ob die Union alleine, gemeinsam mit der FDP oder mit den GR&Uuml;NEN regiert. Der haushaltspolitische Kurs ist immer der gleiche.&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/hessen-thueringen.dgb.de\/presse\/++co++dc9762fe-4ef0-11e4-87c8-52540023ef1a\">DGB Hessen-Th&uuml;ringen<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.gew-hessen.de\/index.php?id=296&amp;tx_ttnews[tt_news]=5633&amp;tx_ttnews[backPid]=38&amp;cHash=8d38dd6c05f38e59cf4a764401ff3d4f\">GEW Hessen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Expertenbericht zu Gro&szlig;projekten der Bundeswehr: Initialz&uuml;ndung f&uuml;r R&uuml;stungsinvestitionen?<\/strong><br>\nAm 06.10.2014 wurde das Expertengutachten &bdquo;Bestandsaufnahme und Risikoanalyse zentraler R&uuml;stungsprojekte&ldquo; der Bundeswehr von der Unternehmensberatung KPMG, der Ingenieurgesellschaft P3 und der Kanzlei Taylor Wessing an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) &uuml;bergeben. Die darin enthaltene Botschaft wurde in den Medien breit und unmi&szlig;verst&auml;ndlich wiedergegeben: &bdquo;Verheerendes Urteil &uuml;ber R&uuml;stungsprojekte&ldquo; titelte die Tageszeitung &bdquo;Die Welt&ldquo; beispielsweise in einem ihrer Artikel, der die Ergebnisse des Berichts hinsichtlich der Gro&szlig;projekte mit den Worten &bdquo;zu teuer, zu sp&auml;t, zu schlecht&ldquo; zusammenfasste. Sp&auml;testens nach dieser Studie ist diese Thematik in der &Ouml;ffentlichkeit angekommen.<br>\nDas Gutachten erschien zu einem Zeitpunkt, an dem bereits seit Wochen in den Medien die Nachrichten nicht zu enden schienen, dass die Ausr&uuml;stung der Bundeswehr sich in einem desolaten Zustand befinde, weshalb sogar deren Einsatzf&auml;higkeit in Frage st&uuml;nde. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hellmut K&ouml;nigshaus (FDP), warnte &ouml;ffentlich, die Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr seien mit der derzeitigen Ausstattung nicht weiter ausdehnbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2014\/10\/09\/expertenbericht-zu-grossprojekten-der-bundeswehr-initialzuendung-fuer-ruestungsinvestitionen\/\">Informationsstelle Militarisierung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gabriels Strategie zur St&auml;rkung der R&uuml;stungsindustrie<\/strong><br>\nUnter schweren Beschuss ist Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in den letzten Wochen geraten &ndash; angeblich gef&auml;hrde er mit seiner restriktiven Haltung zu R&uuml;stungsexporten das &Uuml;berleben der deutschen Waffenindustrie, so der vielfach erhobene Vorwurf. Schon vor einiger Zeit k&uuml;ndigte Gabriel deshalb eine Grundsatzrede zum Thema an, die er am 8. Oktober 2014 bei der &bdquo;Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik&ldquo; (DGAP) hielt. Auf den ersten Blick klingt die Rede ganz gut &ndash; da werden etwa Einschr&auml;nkungen der Waffenverk&auml;ufe und mehr Transparenz angek&uuml;ndigt; beim zweiten Hinsehen f&auml;llt aber schnell auf, dass es mit besagten Einschr&auml;nkungen lange nicht so weit her ist, wie &uuml;berall suggeriert wird; schaut man aber schlie&szlig;lich ein drittes Mal darauf, so entpuppt sich die Rede sogar als ein hochgradig problematisches Grundsatzprogramm zur St&auml;rkung der deutschen R&uuml;stungsindustrie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.imi-online.de\/2014\/10\/09\/gabriels-strategie-zur-staerkung-der-ruestungsindustrie\/\">Informationsstelle Militarisierung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Angst und Schrecken in Chinas KP<\/strong><br>\nDie Ereignisse in Hongkong haben die Parteif&uuml;hrung in Peking aufgescheucht. Das Plenum des ZK, das f&uuml;r den 13. Oktober anberaumt war, wurde kurzfristig noch einmal verschoben. Aber auch ohne die Rebellion in der einstigen Kronkolonie hat das ZK wenig Grund zu Optimismus.<br>\nAm 30. Juli verk&uuml;ndete das Zentrale Chinesische Fernsehen CCTV lapidar: &ldquo;Im Oktober wird unsere KP die 4. Plenarsitzung ihres 18. Zentralkomitees einberufen.&rdquo; &Uuml;ber das genaue Datum und die geplanten Inhalte des Plenums wurden keine Angaben gemacht. Vorstellen konnte man sich vieles und nichts. Inzwischen liegt der Termin fest: der 20. Oktober. Nun gilt es eine politische Bilanz des vergangenen Jahres seit dem letzten Plenum zu ziehen und dar&uuml;ber nachzudenken, welche Fragen f&uuml;r China in n&auml;chster Zukunft entscheidend sein werden.<br>\nNoch bis Mitte September dr&uuml;ckten sich Chinas amtliche Medien um Verlautbarungen zu diesem Thema. Als schlie&szlig;lich doch eine Art offizieller Bilanz ver&ouml;ffentlicht wurde, fehlte der &uuml;bliche Jubel &uuml;ber die neuesten glanzvollen Erfolge. Und auf der Agenda stand nur ein Punkt, und zwar in einer vieldeutigen Kurzformel: Es soll um Rechtsstaatlichkeit gehen, was auch immer das hei&szlig;en mag.<br>\nVor einem Jahr, im Oktober 2013, war alles noch ganz anders: Auf der 3. Plenarsitzung wurden 60 Reformvorhaben angek&uuml;ndigt, die zum Teil sehr ambitioniert waren &ndash; und dabei voller Widerspr&uuml;che, wie zum Beispiel eine Justizreform, die die Justiz unter der F&uuml;hrung der KP unabh&auml;ngiger machen sollte. &ldquo;Was die Reformaufgaben angeht&rdquo;, verriet damals kurz nach der Plenarsitzung Yang Weimin, ein hoher Kader im Vorbereitungsteam der Reformagenda, &ldquo;so haben wir alle Punkte ins Programm aufgenommen, &uuml;ber die es irgendwie ein bisschen Konsens gibt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2014\/10\/10.mondeText1.artikel,a0033.idx,7\">Le Monde diplomatique<\/a>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Lesen Sie in der <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/.aktaus\">neuen Ausgabe der Le Monde diplomatique<\/a> u.a. auch:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Finnisches Solo f&uuml;r Putin<\/em><\/li>\n<li><em>Die Clans der Ukraine<\/em><\/li>\n<li><em>Brasilien liebt Jesus<\/em><\/li>\n<li><em>W&auml;hlen in den USA<\/em><\/li>\n<li><em>Risiko Hongkong<\/em><\/li>\n<li><em>Arbeitskampf in Dongguan<\/em><\/li>\n<li><em>Neues vom Freihandel<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>AfD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Lucke bedauert fehlende &ldquo;Contenance&rdquo; beim Finanzminister<\/strong><br>\nAfD-Chef Bernd Lucke brauchte nicht lange f&uuml;r seine Replik. Auf erneute Kritik von Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble an der Alternative f&uuml;r Deutschland sagte Lucke: &ldquo;Wir bedauern, dass der Finanzminister im Alter seine Contenance nicht mehr wahren kann.&rdquo;<br>\nSch&auml;uble (CDU) hatte die Afd wiederholt mit scharfen Worten angegriffen. Die Partei sei eine &ldquo;Schande f&uuml;r Deutschland&rdquo;, sagte Sch&auml;uble zuletzt bei einer Podiumsdiskussion am Rande der Herbsttagung von Internationalem W&auml;hrungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/parteien\/id_71345848\/lucke-bedauert-fehlende-contenance-beim-finanzminister.html\">T-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.H.:<\/strong> Die eigentliche Schande f&uuml;r Deutschland ist, dass die AfD von derart vielen Menschen im Land gew&auml;hlt wird. Wenn man bedenkt, dass sich hier rechts von der CDU eine Partei zu etablieren scheint, sollten hier wirklich alle Alarmglocken schrillen. Viel nachdenklicher machen noch die Kommentare, die zeigen, dass die AfD enorme Zustimmung erntet, leider und vor allem auch in der Asylpolitik. Je sch&auml;rfer und emotionaler die AfD angegriffen wird, um so gr&ouml;&szlig;er wird die Sympathie f&uuml;r diese Partei, die langsam aber sicher die Wucht einer Lawine bekommt. Die etablierten Parteien t&auml;ten gut daran, endlich &uuml;ber ihre Fl&uuml;chtlingspolitik ernsthaft nachzudenken und in eine sachliche Auseinandersetzung zu treten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>AfD  &ndash;  Arrest f&uuml;r Sch&uuml;ler, Zwangsarbeit f&uuml;r Eltern<\/strong><br>\nFamilie, Schule, Wissenschaft: Der Soziologe Andreas Kemper erkl&auml;rt im Interview, wo die AfD steht &ndash; und wie sie sich Einfluss verschafft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/alternative-fuer-deutschland-afd-arrest-fuer-schueler-zwangsarbeit-fuer-eltern\/10795034.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>dju und SWR-Betriebsverband in ver.di erfreut &uuml;ber die St&auml;rkung der Pressefreiheit<\/strong><br>\nDie Deutsche Journalisten- und Journalistinnen Union dju in ver.di und der ver.di SWR Betriebsverband begr&uuml;&szlig;en die Entscheidung des Stuttgarter Landgerichts.<br>\nDas heutige Urteil im Streit zwischen der Daimler AG und dem S&uuml;dwestrundfunk, ob die verdeckte Reportage im Werk und am Flie&szlig;band &uuml;ber Missst&auml;nde bei der Besch&auml;ftigung von Arbeitnehmern die Pers&ouml;nlichkeitsrechte des Unternehmens verletzt oder die Pressefreiheit als h&ouml;herwertig anzusehen ist, st&auml;rkt die Unabh&auml;ngigkeit der Berichterstattung und wehrt die Klage von Daimler ab.<br>\nMehr noch, das Gericht geht nach Auffassung der Gewerkschaft ver.di &uuml;ber das damalige Urteil im Wallraff-Prozess hinaus, in dem es feststellt, dass ein Bericht oder eine Reportage den Missstand dokumentieren muss und nicht, ob dieser Missstand auch rechtswidrig ist. Das Urteil st&auml;rkt die Arbeit der Medienschaffenden und gibt Sicherheit bei der Recherche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/bawue.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++8b7a4572-4fb7-11e4-9bee-52540059119e\">ver.di<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Was darf Satire, Herr Joffe?<\/strong><br>\nDer Berliner &ldquo;Tagesspiegel&rdquo; befragt in loser, daf&uuml;r aber h&auml;ufiger Folge &ldquo;Zeit&rdquo;-Mitherausgeber Josef Joffe: &ldquo;Was macht die Welt?&rdquo;, hei&szlig;t das Format. Und meistens macht die Welt Krieg oder Krise oder sonst einen Quatsch, jedenfalls nach Sicht von Josef Joffe. &ldquo;Was darf Satire&rdquo; hat der &ldquo;Tagesspiegel&rdquo;, der wie die &ldquo;Zeit&rdquo; bei Holtzbrinck erscheint, dabei allerdings noch nicht gefragt, auch wenn sich auf Joffes Initiative weiter die Gerichte damit besch&auml;ftigen.<br>\nDenn Joffe und &ldquo;Zeit&rdquo;-Politikredakteur Jochen Bittner gehen seit Mai gegen einen Beitrag aus der ZDF-Kabarett-Sendung &ldquo;Die Anstalt&rdquo; vor, in dem ihnen allzu enge Verbindungen zu transatlantischen Lobby-Organisationen wie dem &ldquo;German Marshall Fund&rdquo;, dem Verein &ldquo;Atlantik-Br&uuml;cke&rdquo; oder der American Academy Berlin vorgeworfen werden. Ob es besonders klug war, gegen Satire vorzugehen, d&uuml;rften sich die Herren vermutlich auch l&auml;ngst gefragt haben. Die meisten anderen in der &ldquo;Anstalt&rdquo; wegen ihrer angeblich zu dezidierten N&auml;he zum gro&szlig;en Bruder aus Amerika durch den Kakao gezogenen Journalisten wie &ldquo;FAZ&ldquo;-Herausgeber G&uuml;nther Nonnenmacher, &ldquo;FAZ&rdquo;-Au&szlig;enpolitik-Redakteur Klaus-Dieter Frankenberger oder Stefan Kornelius von der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; hielten die F&uuml;&szlig;e still.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/zapp\/blog\/ZAPP,atlantiker100.html\">NDR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JW\/JB)<\/p>\n<p>Da heute fast das gesamte NachDenkSeiten-Team auf der Frankfurter Buchmesse ist (u.a. um das <a href=\"http:\/\/www.westendverlag.de\/buecher-themen\/programm\/nachdenken-ueber-deutschland-das-kritische-jahrbuch-2014-2015-albrecht-mueller-und-wolfgang-lieb.html\">neue Kritische Jahrbuch<\/a> vorzustellen, das in der n&auml;chsten Woche<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23542\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-23542","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=23542"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23542\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28545,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/23542\/revisions\/28545"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=23542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=23542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=23542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}