{"id":2403,"date":"2007-06-11T10:58:14","date_gmt":"2007-06-11T08:58:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2403"},"modified":"2016-01-05T10:36:09","modified_gmt":"2016-01-05T09:36:09","slug":"beck-wendet-sich-gegen-den-neoliberalismus-der-union-und-gegen-privatisierung-jetzt-sind-praktische-konsequenzen-gefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2403","title":{"rendered":"Beck wendet sich gegen den Neoliberalismus der Union und gegen Privatisierung. Jetzt sind praktische Konsequenzen gefragt."},"content":{"rendered":"<p>Heute erschien ein Beitrag des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck in der <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1\/Doc~EC376C6A30D1246AEA9150F8E582E6076~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>. Nach den Vorank&uuml;ndigungen vom Sonntag, z.B.  wendet sich Beck darin gegen den Neoliberalismus der Union &ndash; &bdquo;Beck gei&szlig;elt Neoliberalismus&ldquo; hei&szlig;t es in der FR. Er warnt davor, sich vor den sozialen Herausforderungen unserer Zeit wegzuducken, die politische Freiheit werde mit Privatisierung verwechselt und der solidarische B&uuml;rger zum egoistischen Burgeois zur&uuml;ckentwickelt. &ndash; Das klingt nicht &uuml;bel. Aber wo sind die Konsequenzen f&uuml;r die praktische Politik und wo bleibt das offene und ehrliche Bekenntnis zur Korrektur des bisherigen Kurses? Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nDie SPD hat mit ihrem Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der und ihrem damaligen Parteivorsitzenden Franz M&uuml;ntefering den neoliberalen Kurs ganz wesentlich mitgepr&auml;gt: Wende von Lafontaine als Finanzminister zu Eichel, Subvention von Minijobs, Kanzleramtspapier vom Dezember 2002, Agenda 2010, Fortsetzung der von Kohl begonnenen Privatisierung &ouml;ffentlicher Einrichtungen und &ouml;ffentlicher Unternehmen, Hartz IV, Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters und so weiter. Diese so genannten Reformen waren ganz wesentlich gepr&auml;gt von Sozialdemokraten. Dabei will ich gerne gelten lassen, dass mit diesen von der SPD propagierten Reformen der scheu&szlig;liche Abriss wichtiger sozialer und demokratischer Errungenschaften nicht begonnen hat. Das Lambsdorff Papier von 1982 war ohne und gegen die SPD formuliert. Aber sie hat sich diesem Trend ma&szlig;geblich angepasst.<\/p><p>Auch das ist noch nicht so schrecklich, dass man es nicht verzeihen k&ouml;nnte, wenn eine ehrliche Kurskorrektur stattf&auml;nde und diese dann auch formuliert, manifestiert und verk&uuml;ndet wird. Aber dies ist beim besten Willen nicht zu sehen. Im Gegenteil: Beck r&uuml;hmt sich der angeblichen Wirkung der Reformen. &bdquo;Wir haben durch n&ouml;tige Reformen in den letzten Jahren die Weichen f&uuml;r einen neuen Aufschwung gestellt.&ldquo; Das ist der &uuml;bliche Bl&ouml;dsinn. Er wird uns aufgetischt, ohne dass die Kellner sich die M&uuml;he machen, auch nur einen Hinweis auf den Wirkungszusammenhang zu geben.<\/p><p>Aber, nehmen wir Beck die gute Absicht zur Umkehr weg von der neoliberalen Ideologie ab. Wie m&uuml;sste dann die Praxis aussehen?<\/p><ol>\n<li><strong>Wie wenig die Worte Kurt Becks ihren Niederschlag in der Praxis finden, wird schon an der Personalpolitik sichtbar.<\/strong> Kurt Beck hat zwei ausgewiesene Neoliberale zu seinen stellvertretenden Parteivorsitzenden nominiert: der Au&szlig;enminister Steinmeier war vorher Chef des Bundeskanzleramtes bei Schr&ouml;der und hat als solcher ganz wesentlich die Agenda 2010 propagiert und gepr&auml;gt. Das so genannte Kanzleramtspapier vom Dezember 2002, zugleich ein Abschied und ein Bruch der Versprechen gegen&uuml;ber den Gewerkschaften im Wahlkampf 2002, war die Vorlage f&uuml;r den Kurswechsel hin zu neoliberalen Reformen im Fr&uuml;hjahr 2003. Jetzt soll Steinmeier der Stellvertreter Becks in der SPD werden.<br>\nGenauso steht es um Steinbr&uuml;ck. Er glaubt an die neoliberalen Theorien von der Bedeutung der Unternehmensteuersenkungen. Steinbr&uuml;ck propagiert die Privatisierung der &ouml;ffentlichen Wohnungsunternehmen an b&ouml;rsennotierte internationale Fonds. Weil andere L&auml;nder das machen, sollen wir es auch tun. Das ist die Anpasser-SPD. Nicht nur hier.<br>\nMit der Nominierung Steinmeiers und Steinbr&uuml;cks f&uuml;r die wichtige Funktion der Stellvertretenden SPD-Vorsitzenden hat Beck selbst die neoliberale Pr&auml;gung der SPD verst&auml;rkt. Das gleiche gilt f&uuml;r die als Schatzmeisterin nominierte Barbara Hendricks.<br>\nDie Drei sind noch nicht gew&auml;hlt. Wenn Beck will, dass wir ihm seine Kritik am Neoliberalismus glauben, dann muss er diese auffallend einseitigen Nominierungen zur&uuml;ckziehen.<\/li>\n<li><strong>Wenn Beck seine Neoliberalismuskritik ernst n&auml;hme, dann m&uuml;sste er Franz M&uuml;ntefering aus dem Verkehr ziehen, jedenfalls nicht Vizekanzler und damit oberster Repr&auml;sentant der SPD in der Regelung sein lassen.<\/strong> Er hat uns zum Beispiel die Rente mit 67 eingebrockt. Diese Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters auf 67 in einer Zeit, die gepr&auml;gt ist davon, dass 50j&auml;hrige in die Arbeitslosigkeit oder 58j&auml;hrige in den Vorruhestand entlassen werden, hat vor allem den Zweck, das Vertrauen in die Leistungsf&auml;higkeit der solidarischen Altersvorsorge weiter zu zerst&ouml;ren. Weil k&uuml;nftig einen Abschlag von zweimal 3,6% hinnehmen muss, wer mit 65 in Rente gehen will. Das ist ein Signal an die Jungen, privat vorzusorgen. Eine politische Entscheidung zur Vertriebs-F&ouml;rderung der Versicherungswirtschaft. Wie das l&auml;uft, k&ouml;nnen Sie auf der entsprechenden <a href=\"http:\/\/www.bmas.bund.de\/BMAS\/Navigation\/Rente\/zusaetzliche-altersvorsorge,did=81864.htm\">Webseite des M&uuml;ntefering-Ministeriums<\/a> selbst pr&uuml;fen. Hier wie auch in der Aktion <a href=\"http:\/\/www.altersvorsorge-macht-schule.de\/\">&bdquo;Altersvorsorge macht Schule&ldquo;<\/a> betreibt M&uuml;ntefering offen die Entsolidarisierung, die Beck beklagt.<\/li>\n<li><strong>Beck<\/strong> braucht sich in seiner Kritik gegen Privatisierungsideologie nicht an Frau Merkel zu wenden. Er <strong>m&uuml;sste statt dessen den Bundesverkehrsminister Tiefensee (SPD) &uuml;berzeugen, die weitere Privatisierung der Bahn &ndash; konkret den B&ouml;rsengang &ndash; sein zu lassen.<\/strong><\/li>\n<li>Wenn Beck kritisiert, dass heute &bdquo;die politische Freiheit mit Privatisierung verwechselt&ldquo; wird, dann sollte er sich einmal anschauen, was zur Zeit auf der Basis des <strong>&Ouml;PP-Beschleunigungsgesetzes<\/strong> geschieht, das in der Schlussphase der Regierung Schr&ouml;der im Sommer 2005 durchgepeitscht wurde. Hier wird ein &ouml;ffentliches Unternehmen und eine &ouml;ffentliche Einrichtung nach der andern teilprivatisiert. Was insbesondere sozialdemokratische Kommunal- und Landespolitiker in Jahrzehnten mithilfe der Steuerzahler an &ouml;ffentlichem Verm&ouml;gen aufgebaut haben, wird jetzt zusehends gefleddert. Auch mithilfe von ehemaligen Politikern, den Enkeln jener, die die &ouml;ffentlichen Unternehmen und Einrichtungen aufgebaut haben. Bestes Beispiel daf&uuml;r: Rudolf Scharping und eine &uuml;berparteiliche Gruppe. <a href=\"http:\/\/www.rsbk.de\/Werkstattgespraeche.html\">Machen Sie sich selbst ein Bild.<\/a><br>\n<strong>Der SPD-Vorsitzende w&uuml;rde f&uuml;r seine Kritik am Neoliberalismus Glaubw&uuml;rdigkeit gewinnen, wenn er &ouml;ffentlich gegen den Privatisierungsrausch auf der Basis des &Ouml;PP-Beschleunigungsgesetzes auftr&auml;te.<\/strong> Dann w&uuml;ssten die SPD-Kommunalpolitiker zumindest, was ihr oberster Vorsitzender von diesem Ausverkauf h&auml;lt, an dem wiederum andere Sozialdemokraten pers&ouml;nlich verdienen.<\/li>\n<li>Kurt Beck beklagt, im von ihm kritisierten Hang zum Neoliberalismus w&uuml;rden geregelte Verhandlungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern &bdquo;durch die einseitig ausge&uuml;bte Vormachtstellung der Kapitalgeber ersetzt&ldquo;. Auch diese Kritik lie&szlig;e sich sofort in einer wichtigen Frage in praktische Politik konkretisieren. <strong>Kurt Beck m&uuml;sste dazu nur den Bundesfinanzminister Steinbr&uuml;ck (SPD) bei der n&auml;chsten Pr&auml;sidiumssitzung oder per Telefon bitten, in seiner Rolle als Vertreter des Kapitalgebers Bund die F&uuml;hrung der Telekom zu ermahnen, in den festgefahrenen Verhandlungen mit ver.di nicht nur das Kapitalinteresse im Blick zu haben.<\/strong> Der Hintergrund: in der Verantwortung von sozialdemokratischen Bundesfinanzministern wurden 4,5% des Bundesanteils an der Deutschen Telekom an die amerikanische &bdquo;Heuschrecke&ldquo; Blackstone verkauft. De facto hat der Bund schon bei der Auswahl des neuen Chefs der Deutschen Telekom die Macht in diesem Konzern an den Minderheitsaktion&auml;r Blackstone abgegeben. Denn dieser Fond bestimmte vermutlich entscheidend, dass Obermann der neue Chef wird. Und der Geist dieser international t&auml;tigen Heuschrecke bestimmt die Gesch&auml;ftspolitik. Diesen Fonds dient das Konzept, gro&szlig;e Teile der Telekom in Servicegesellschaften auszugliedern und auf diese Weise zum einen den Lohn der Besch&auml;ftigten zu dr&uuml;cken und zum andern ihre Arbeitszeit zu verl&auml;ngern.<br>\nHier w&auml;re wirklich eine Intervention des SPD-Vorsitzenden &bdquo;gegen die einseitig ausge&uuml;bte Vormachtstellung der Kapitalgeber&ldquo; n&ouml;tig, weil bei einem Sieg der Strategie von Obermann (und Blackstone) die Schleuse auch f&uuml;r Lohndr&uuml;ckereien in anderen Bereichen weiter ge&ouml;ffnet wird. Und im &uuml;brigen wieder eine Gewerkschaft und die Gewerkschaften insgesamt geschw&auml;cht werden. Es betr&auml;fe hier zudem eine Gewerkschaft, f&uuml;r die Beck in fr&uuml;heren Zeiten Funktionen &uuml;bernommen hatte.<\/li>\n<li>Eine weitere wichtige praktische Konsequenz aus der in der FAZ ge&auml;u&szlig;erten Kritik Becks am Neoliberalismus w&auml;re ein weiterer Auftrag an den SPD Bundesfinanzminister: <strong>Nach dem Scheitern einer &uuml;bernationalen Absprache von Regeln f&uuml;r Hedgefonds und andere Akteure der internationalen Finanzindustrie auf dem Gipfel in Heiligendamm muss jetzt national geschehen, was national m&ouml;glich ist.<\/strong> Das ist viel: International hindert uns zum Beispiel niemand daran, die von Schr&ouml;der und Eichel zum 1.1.2002 eingef&uuml;hrte Steuerbefreiung f&uuml;r die Gewinne beim Verkauf von Unternehmen und Unternehmensteilen wieder abzuschaffen; niemand hindert uns daran, das Aktienrecht so umzugestalten, dass ausgeschlossen wird, dass Fonds mit Minderheitsbeteiligungen wie im Falle Blackstone bei der Deutschen Telekom oder vorher schon der Fonds TCI bei der Deutschen B&ouml;rse de facto die Unternehmenspolitik bestimmen.\n<p>Wenn Beck wirklich eine Kurskorrektur der SPD weg vom neoliberalen Trend will, dann muss das noch mindestens zwei andere praktische Konsequenzen haben:<\/p><\/li>\n<li><strong>Zum einen: Die Stabilisierung des Vertrauens in die Gesetzliche Rente durch massive Verbesserung ihrer Leistungsf&auml;higkeit.<\/strong> Das hei&szlig;t Schluss zu machen mit der massiven Subvention der Privatvorsorge, wie das heute &uuml;ber R&uuml;rup-Rente und Riester-Rente geschieht, und Konzentration der Mittel auf die solidarische Rente.<\/li>\n<li><strong>Zum andern: Wir brauchen wieder eine Arbeitslosenversicherung, die diesen Namen verdient.<\/strong> Hartz IV hatte nicht nur den wirklich schon Arbeitslosen zugesetzt. Hartz IV hatte &ndash; was oft nicht gesehen wird &ndash; vor allem die Wirkung, den noch Arbeitenden die Sicherheit zu nehmen, im Notfall eine einigerma&szlig;en leistungsf&auml;hige Arbeitslosenversicherung zu haben und nicht nach einem Jahr auf das Niveau von ALG 2 abzusinken. Wer die einseitig ausge&uuml;bte Vormachtstellung des Kapitals mindern will, muss den Arbeitnehmern die Chance geben, bei Zumutungen auch einmal nein zu sagen. Eine wichtige Basis daf&uuml;r ist das Vertrauen, im Notfall wenigstens finanziell einigerma&szlig;en abgesichert zu sein. Dieses Vertrauen und diese Sicherheit wurde durch Hartz IV zerst&ouml;rt. Das war eine Tat der SPD. Damit hat sie viel Vertrauen verloren. Um dies wieder aufzubauen, bedarf es nicht nur guter Worte, sondern der Taten.<\/li>\n<\/ol><p>Das waren nur einige wenige Beispiele daf&uuml;r, wie sich die neuen T&ouml;ne des SPD-Vorsitzenden in praktische Politik umsetzen k&ouml;nnten, wenn sie ernst gemeint w&auml;ren. Jedenfalls macht die Schwalbe Mindestlohn alleine noch keinen Sommer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute erschien ein Beitrag des SPD-Vorsitzenden Kurt Beck in der <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1\/Doc~EC376C6A30D1246AEA9150F8E582E6076~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>. Nach den Vorank&uuml;ndigungen vom Sonntag, z.B. wendet sich Beck darin gegen den Neoliberalismus der Union &ndash; &bdquo;Beck gei&szlig;elt Neoliberalismus&ldquo; hei&szlig;t es in der FR. 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