{"id":2417,"date":"2007-06-19T09:13:08","date_gmt":"2007-06-19T07:13:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2417"},"modified":"2007-06-19T09:13:08","modified_gmt":"2007-06-19T07:13:08","slug":"hinweise-des-tages-416","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2417","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>(WL\/AM)<br>\n<!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Die 12 wichtigsten Fragen und Antworten zum Mindestlohn<\/strong><br>\nAusweitung des Entsendegesetzes? Verbot sittenwidriger L&ouml;hne? Mindestlohn branchenspezifisch oder allgemein? Und welche Rolle kann das &ldquo;Mindestarbeitsbedingungsgesetz&rdquo; von 1952 heute spielen? Kurz vor der Sitzung des Koalitionsausschusses am kommenden Montag wird die Debatte um Lohnuntergrenzen zunehmend komplexer.<br>\nWas sagen Wissenschaftler? Dr. Reinhard Bispinck und Dr. Thorsten Schulten, Experten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, beantworten die 12 wichtigsten Fragen rund um Niedrig- und Mindestl&ouml;hne. Links erschlie&szlig;en detailliertere Informationen zum Thema.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/hbs\/hs.xsl\/320_87122.html\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Vielleicht stellen Sie diese Fragen an das Ergebnis der Verhandlungen im Koalitionsausschuss und pr&uuml;fen, ob Sie Antworten erhalten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Koalition einigt sich auf Kompromiss bei Pflege und Mindestlohn<\/strong><br>\nSie stritten bis in den fr&uuml;hen Morgen &ndash; dann einigten sich SPD und Union beim Koalitionsgipfel auf mehrere Kompromisse. Deutschlands Arbeitnehmer sollen ab Mitte 2008 h&ouml;here Pflegebeitr&auml;ge zahlen, das Entsendegesetz wird ausgeweitet. Ein allgemeiner Mindestlohn kommt aber nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,489306,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Glos irritiert die SPD<\/strong><br>\nAngesichts der guten Wirtschaftsentwicklung und zus&auml;tzlicher Steuereinnahmen hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) ein neues wirtschafts- und finanzpolitisches Programm f&uuml;r die kommenden f&uuml;nf Jahre vorgeschlagen. Alles in allem k&ouml;nnten 70 Milliarden Euro mobilisiert werden, um die Neuverschuldung auf null zu reduzieren, Abgaben und Steuern um zweistellige Milliardenbetr&auml;ge zu senken und gleichzeitig die Staatsausgaben in Infrastruktur sowie in Forschung und Entwicklung zu erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1\/Doc~E5A052A56AE0B452EAFAB6A5F20D90169~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM\/WL:<\/strong> Zum ersten Mal k&ouml;nnen wir dem SPD-Wirtschaftspolitiker Rainer Wend zustimmen. Er sprach von einem &bdquo;Sammelsurium ideologischer Versatzst&uuml;cke&ldquo;. Der &bdquo;Tugendkreislauf&ldquo; unseres Wirtschaftsministers h&ouml;rt sich an wie die Quadratur des Kreises: Neuverschuldung auf Null, gleichzeitig Abgaben und Steuern senken und dann auch noch &ouml;ffentliche  Investitionen erh&ouml;hen &ndash; und das alles aus den Mehreinnahmen von real 1,75 Prozent Wachstum.<br>\n1,75% real, das ist wenig. Wie wenig, das zeigt ein Vergleich: Im letzten Jahr stieg die Arbeitsproduktivit&auml;t um 1,9%, also um mehr als das von Glos anvisierte durchschnittliche reale Wachstum von 1,75%. Aus einer solchen Konstellation folgt noch mehr Arbeitslosigkeit. <\/em><\/p>\n<p>In Wahrheit hei&szlig;t das Programm von Glos: Intensivierung des Sparkurses, der sich schon unter Eichel als Bumerang f&uuml;r die Konjunktur und gerade auch f&uuml;r die Steuereinnahmen herausgestellt hat.<br>\nZweitens: Glos h&auml;ngt wie alle Ideologen der neuen Zeit am Ziel &bdquo;Lohnnebenkosten senken&ldquo;, also der Senkung der Lohnkosten. Das hei&szlig;t in Wirklichkeit: weiteres Ausbluten der sozialen Sicherungssysteme, Verlagerung der Kosten von der parit&auml;tischen auf eine private Finanzierung und vor allem weitere Zerst&ouml;rung der Arbeitslosenversicherung.<br>\nUnd Drittens: Wenn nach dem Sparen und den gesenkten Steuereinnahmen noch irgendein Plus bleibt, dann kann das bisschen noch investiert werden.<br>\nEs ist genau das Rezept, mit dem Deutschland seit Jahren sein Wachstum weit unterhalb der Rate vergleichbarer L&auml;nder gedr&uuml;ckt hat und dabei mehr Schulden machen und mehr Arbeitslose hinnehmen musste. Die Gewinne hingegen explodierten und die Unternehmenssteuern wurden gesenkt.<br>\nGlos will also nur die Dosis des fehlgeschlagenen Rezepts erh&ouml;hen. Es ist, als ob ein Irrer st&auml;ndig seinen Sch&auml;del gegen die Wand haut und freudig als Erfolg verk&uuml;ndet, dass der Schmerz nachl&auml;sst.<\/p>\n<p>Siehe dazu auch:<br>\n<strong>&Ouml;ffentliche Investitionsquote bisher weit unter EU-Durchschnitt<\/strong><br>\nMehr &ouml;ffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung unterst&uuml;tzen ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Damit tragen sie auch zur Haushaltskonsolidierung bei. Das zeigen Untersuchungen des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung: &ldquo;Die &ouml;ffentliche Investitionsquote in Deutschland war in den vergangenen Jahren mit 1,3 Prozent nur etwa halb so hoch wie im europ&auml;ischen Durchschnitt. Das hat der Zukunftsf&auml;higkeit des Landes geschadet und die Konjunktur gebremst&rdquo;, sagt Gustav A. Horn, wissenschaftlicher Direktor des IMK.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-3D0AB75D-B635A373\/hbs\/hs.xsl\/320_87143.html\">Hans-B&ouml;ckler-Stiftung<\/a><\/p>\n<p>Dazu passt:<\/p><\/li>\n<li><strong>Nobelpreistr&auml;ger Solow fordert Umdenken deutscher &Ouml;konomen<\/strong><br>\nEs ist sehr viel plausibler anzunehmen, dass ein Teil der Arbeitslosigkeit von der zu schwachen Binnennachfrage verursacht wird, die ihrerseits von einer unn&ouml;tig restriktiven Fiskal- und (Geld-)Politik herr&uuml;hrt. Arthur Okun selbst pflegte zu sagen, dass die Annahme, jede Arbeitslosigkeit sei das Ergebnis hoher L&ouml;hne, wie der Glaube sei, das Loch in einem platten Reifen m&uuml;sse sich unten befinden, da dort der Reifen platt sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wirtschaftswunder\/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=555&amp;blogId=10\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Steinbr&uuml;ck: Mehr Geld in Hedgefonds<\/strong><br>\nDie Bundesregierung gibt den Lebensversicherern k&uuml;nftig deutlich mehr Freiraum bei der Kapitalanlage. Bis September will das Finanzministerium eine neue Anlageverordnung erlassen, die von der Finanzaufsicht BaFin vorbereitet wird. &ldquo;K&uuml;nftig d&uuml;rfen Lebensversicherer zehn Prozent des gebundenen Verm&ouml;gens in Hedgefonds und Rohstoffanlagen investieren statt bisher f&uuml;nf Prozent&rdquo;, sagte der Leiter des Kompetenzzentrums f&uuml;r Finanzanlagen bei der BaFin, Volker Greve, der &ldquo;Financial Times Deutschland&rdquo;. Das gebundene Verm&ouml;gen umfasst die Mittel, die den Kunden der Lebensversicherer zustehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/815654.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nichts ist`s mit M&uuml;nteferings Einsatz gegen die Heuschrecken, und so sieht Steinbr&uuml;cks &bdquo;Kampf&ldquo; f&uuml;r eine st&auml;rkere Kontrolle der hochspekulativen Fonds aus. Jetzt d&uuml;rfen die Versicherer auch noch mit Lebensversicherungen spekulieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zu arm f&uuml;rs Altenheim?<\/strong><br>\nOb Pflegebed&uuml;rftige ins Heim kommen oder zu Hause betreut werden, wollen die St&auml;dte in Zukunft selbst pr&uuml;fen &ndash; um Geld zu sparen. Die Wohlfahrtsverb&auml;nde bef&uuml;rchten eine Zwei-Klassen-Pflege. Ein Spitzengespr&auml;ch beim St&auml;dtetag soll Klarheit bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/public\/article\/aktuelles\/politik\/deutschland\/449760\">Rheinische Post<\/a><\/li>\n<li><strong>Wieder wichtige neue Daten und Informationen in &bdquo;Sozialpolitik aktuell&ldquo;<\/strong><br>\nU.a. Sozialbudget 2006; Grafik aktuell: Pflegeversicherung: Moderater Anstieg der Leistungsausgaben &ndash; Finanzierungsprobleme der vergangenen Jahre in erster Linie durch ausbleibende beitragsbezogene Einnahmen; R&uuml;ckl&auml;ufige Zug&auml;nge in Altersrenten aus sozialversicherungspflichtiger Besch&auml;ftigung &ndash; steigende Zug&auml;nge aus Arbeitslosigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sozialpolitik-aktuell.de\/\">Sozialpolitik aktuell<\/a><\/li>\n<li><strong>Die &bdquo;ungleiche &ouml;konomische Entwicklung innerhalb verschiedener Gruppen&rdquo; l&auml;sst Deutschland im Stabilit&auml;tsindex zur&uuml;ckfallen<\/strong><br>\nNur wenige Staaten erhielten von der Washingtoner Organisation Fund for Peace und dem US-Politmagazin &ldquo;Foreign Policy&rdquo; das Siegel &ldquo;nachhaltig&rdquo; &ndash; insgesamt nur f&uuml;nfzehn, davon elf in Europa. Deutschland ist jedoch nicht darunter. Die Bundesrepublik erhielt ebenso wie etwa Frankreich, Gro&szlig;britannien oder die USA nur die zweitbeste Gesamtbewertung &ldquo;moderat&rdquo; und liegt an 24. Stelle jener Staaten der Erde, in denen die Welt relativ in Ordnung ist. Bedenklich ist die schlechteste Einzelwertung, die Deutschland von den Analytikern erhielt: Der Indikator &ldquo;ungleiche &ouml;konomische Entwicklung innerhalb verschiedener Gruppen&rdquo; fiel deutlich schlechter aus als bei den bestplatzierten nordischen Staaten Schweden (Platz drei), Finnland (Platz zwei) und Norwegen (Platz eins).<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/mensch\/0,1518,489146,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Attacken auf die Linke: &ldquo;Linksradikal, Schande, Westausdehnung der PDS, Fundamentalisierung, Spalter, nicht regierungsf&auml;hig&rdquo;<\/strong><br>\nMassive Kritik aus dem Berliner Regierungslager an der neuen Linken: Die SPD will die neue Partei nicht als &ldquo;links&rdquo; bezeichnen, die Union kn&ouml;pft sich Lafontaine vor. Die Linke indes will gegen die Beobachtung durch den Verfassungsschutz klagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,489246,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Ein Dokument daf&uuml;r, wie hilflos CDU\/CSU und SPD bei der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Linken sind. Man findet kein einziges Argument, das politisch w&auml;re. Es gibt nur Beschimpfungen und pers&ouml;nliche Verunglimpfungen, vor allem von Lafontaine. Man brauchte sich wirklich nicht zu wundern, wenn irgendein Irrer aufgehetzt w&uuml;rde und Lafontaine noch einmal attackierte.<\/em><\/p>\n<p>Siehe auch:<br>\n<strong>Links, linker, Lafontaine<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=archiv&amp;dig=2007\/06\/18\/a0049&amp;type=98\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>&bdquo;Stiftungsuniversit&auml;t&ldquo; in Hessen: &laquo;Hochschulrat ist zu m&auml;chtig&raquo;<\/strong><br>\nDer Hochschulrat entwickelt sich zum Streitpunkt Nummer eins bei der geplanten &Auml;nderung des hessischen Hochschulgesetzes. Bei der &ouml;ffentlichen Anh&ouml;rung zum Gesetzentwurf der Landesregierung am Montag im Frankfurter R&ouml;mer kritisierten viele Experten, dieses neue Kontrollgremium sei zu m&auml;chtig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rhein-main.net\/sixcms\/detail.php\/3794522\/\">Rhein-Main.net<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wer sich intensiver dar&uuml;ber informieren m&ouml;chte, was sich hinter dem neuen Aufsichtsorgan &bdquo;Hochschulrat&ldquo; verbirgt, der gebe einfach diesen Begriff in die Suchfunktion ein. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Weniger Lehrende f&uuml;r mehr Studenten<\/strong><br>\nProfessoren an deutschen Hochschulen m&uuml;ssen immer mehr Studenten betreuen. Doch es gibt Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesl&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/forschung_bildung\/bildung\/212225.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Eigentor der Assekuranz<\/strong><br>\nEin bekannter Branchendienst hat prognostizierte und tats&auml;chliche Ertr&auml;ge der Lebensversicherer miteinander verglichen. Die Branche sch&auml;umt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/versicherungen\/:Eigentor%20Assekuranz\/210499.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>D&auml;mpfer f&uuml;r Sarkozy &ndash; moralischer Sieg f&uuml;r Hollande<\/strong><br>\nDie zweite Runde der franz&ouml;sischen Parlamentswahlen hat den erwarteten Sieg der parlamentarischen Rechten um Staatspr&auml;sident Nicolas Sarkozy und Premierminister Fran&ccedil;ois Fillon gebracht. Allerdings fiel er deutlich geringer aus, als nach dem ersten Wahlgang vor einer Woche prognostiziert. Die Regierungspartei UMP verliert um die vierzig Sitze, die oppositionellen Sozialisten gewinnen &uuml;ber f&uuml;nfzig Mandate hinzu. Ihre Niederlage verwandelt sich damit in einen moralischen Sieg, vor allem f&uuml;r ihren Parteichef Fran&ccedil;ois Hollande. Dennoch hat die Diskussion um dessen vorzeitige Abl&ouml;sung bereits begonnen und die wichtigsten Protagonisten begeben sich in Stellung.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/070619_hinweise_zu_ziffer_2-b.pdf\">FES [PDF &ndash; 128 KB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Man darf gespannt sein, wo sich die PS in Frankreich hinreformiert, ob sie den Weg der deutschen Schwesterpartei geht oder ob sie eine Alternative zum neoliberalen Reformprogramm Sarkozys bietet.<\/em><\/p>\n<p>Siehe auch:<br>\n<strong>Franzosen st&auml;rken die linke Oppositon<\/strong><br>\nZum ersten Mal haben die W&auml;hlerInnen ihre Entscheidung zwischen dem ersten und zweiten Durchgang radikal korrigiert &ndash; denn noch beim ersten Durchgang sah es nach einem haushohen Sieg der Rechten aus. Doch hat die Linke &ndash; vor allem mit einer Kampagne gegen die Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer &ndash; ihr Abschneiden verbessern k&ouml;nnen. Gleichzeitig aber ist es einer scheidenden Mehrheit gelungen, in der folgenden Legislaturperiode erneut eine Mehrheit im Parlament zu erobern. Eine Infragestellung der Politik von Pr&auml;sident Sarkozy sind die Parlamentswahlen nicht. Wohl aber ein gewisses Gegengewicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=europa&amp;art=884&amp;id=459&amp;cHash=1d7cd14969&amp;type=98\">taz<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Wirtschafts-Sieg der USA in Irak <\/strong><br>\nDie USA scheinen im Irak mit jedem Tag mehr in Bedr&auml;ngnis zu kommen. Doch eines ihrer wichtigsten Kriegsziele haben sie de facto erreicht: Die Kontrolle &uuml;ber das irakische &Ouml;l. Dazu braucht es nur noch eine Abstimmung im irakischen Parlament. Noch hat es nicht abgestimmt. Die meisten seiner Mitglieder leben inzwischen au&szlig;er Landes. Damit fehlt die Mindestanzahl von Abgeordneten f&uuml;r eine g&uuml;ltige Abstimmung. Doch auf ihrem Pult in Bagdad liegt ein Gesetzentwurf, dessen Annahme dar&uuml;ber entscheidet, wer den Irakkrieg gewonnen hat. Er entscheidet dar&uuml;ber, wer k&uuml;nftig die irakische &Ouml;lindustrie kontrolliert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wienerzeitung.at\/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&amp;Alias=wzo&amp;cob=277943\">Wiener Zeitung <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Zwar schon etwas &auml;lter, aber ein interessanter Nachtrag.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sklavenlager im sozialistischen China<\/strong><br>\nF&auml;lle von Zwangs- und Kinderarbeit schockieren die Bev&ouml;lkerung und besch&auml;digen das Image des Olympia-Gastgebers.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/politik\/663059.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(WL\/AM)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2417","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2417"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2417\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2417"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2417"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}