{"id":2425,"date":"2007-06-21T08:40:42","date_gmt":"2007-06-21T06:40:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2425"},"modified":"2016-01-03T12:40:09","modified_gmt":"2016-01-03T11:40:09","slug":"gruenderpreis-an-reinhard-mohn-fuer-den-konsequenten-und-fruchtbaren-transfer-erfolgreicher-wirtschaftsprinzipien-auf-das-gemeinwesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2425","title":{"rendered":"\u201eGr\u00fcnderpreis\u201c an Reinhard Mohn f\u00fcr den \u201ekonsequenten und fruchtbaren Transfer erfolgreicher Wirtschaftsprinzipien auf das Gemeinwesen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r das, was wir in unserer Rubrik &bdquo;Krake Bertelsmann&ldquo; Reinhard Mohn und seine Stiftung seit langem kritisieren, erh&auml;lt er nun den von seiner eigenen Zeitschrift, dem &bdquo;stern&ldquo;, den Sparkassen, dem ZDF und von Porsche ausgelobten <a href=\"http:\/\/www.deutscher-gruenderpreis.de\/owx_1_2749_1_5_0_00000000000000.html\">&bdquo;Gr&uuml;nderpreis&ldquo;<\/a>. Was wir m&uuml;hselig analysiert haben und wof&uuml;r wir den Vorwurf kassiert haben, wir seien &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker, best&auml;tigten uns nun die Juroren des Gr&uuml;nderpreises ganz unverbl&uuml;mt. Dass es eine durch nichts anderem als durch Geld legitimierte Stiftung schaffen kann, die wichtigsten Politikfelder nach den unternehmerischen Prinzipien des Unternehmenspatriarchen Mohn umzubauen, wird nicht etwa als eine Bedrohung, des Parlamentarismus und als Niederlage des Parteienstaates, ja als Gefahr f&uuml;r die Demokratie angesehen, sondern auch noch als Dienst am Gemeinwesen hochgejubelt. So feiern also die im <a href=\"http:\/\/www.deutscher-gruenderpreis.de\/owx_1_2631_1_7_0_00000000000000.html\">Kuratorium<\/a> versammelten &bdquo;namhaften&ldquo; Unternehmenspers&ouml;nlichkeiten sich gegenseitig selbst, der Bundeswirtschaftsminister spendiert daf&uuml;r noch Geld des Steuerzahlers und Phoenix &uuml;bertr&auml;gt auf Kosten des Geb&uuml;hrenzahlers. Wolfgang Lieb.<br>\n<!--more--><br>\nDie Begr&uuml;ndung der Juroren f&uuml;r den Gr&uuml;nderpreis an Reinhard Mohn spricht f&uuml;r sich:<\/p><blockquote><p>Reinhard Mohns unternehmerische Leitlinien finden ihren Niederschlag auch in seinem gesellschaftlichen Engagement. Hervorzuheben ist vor allem die 1977 gegr&uuml;ndete Bertelsmann Stiftung. Die Erfolgsprinzipien, die die Bertelsmann AG gro&szlig; gemacht haben, sind f&uuml;r Reinhard Mohn auch der Schl&uuml;ssel zu einem modernen, leistungsstarken und menschlichen Gemeinwesen. Wettbewerb, Dezentralisierung und insbesondere die &Uuml;bernahme von Verantwortung sind auch und gerade in Staat und Verwaltung nicht nur w&uuml;nschenswert, sondern angezeigt. So will er die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Effizienz und die bestm&ouml;gliche Leistung im Gemeinwesen erreichen und damit das Wohl aller in der Gesellschaft f&ouml;rdern. Eines seiner wichtigsten Anliegen ist es Rahmenbedingungen zu schaffen, die das soziale Engagement der Menschen erleichtern, damit sie ihren Beitrag zu einer lebendigen B&uuml;rgergesellschaft leisten k&ouml;nnen. Von der Verwaltungsreform &uuml;ber das Gesundheitswesen und die internationale Verst&auml;ndigung bis hin zum Bildungssystem und zur Kultur reicht die Bandbreite der mehr als 60 Projekte, die derzeit von der Bertelsmann Stiftung bearbeitet werden.<\/p>\n<p>Dieses nachhaltige und ungew&ouml;hnlich breit gesteckte gesellschaftliche Engagement war ein weiteres wichtiges Argument f&uuml;r die Jury der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche, Reinhard Mohn den Deutschen Gr&uuml;nderpreis in der Kategorie Lebenswerk zu verleihen. Reinhard Mohn, so die Juroren, stehe wie kaum ein anderer Unternehmer unserer Zeit f&uuml;r den konsequenten und fruchtbaren Transfer erfolgreicher Wirtschaftsprinzipien auf das Gemeinwesen. F&uuml;r diese vorbildliche Verbindung von &ouml;konomischem Denken und gesellschaftlicher Verantwortung wurde Reinhard Mohn mit dem Deutschen Gr&uuml;nderpreis in der Kategorie Lebenswerk 2007 ausgezeichnet.<\/p><\/blockquote><p>Durch diese Laudatio f&uuml;hle ich mich in meiner Analyse des Wirkens der Bertelsmann Stiftung best&auml;tigt, die Sie schon mehrfach, <a href=\"?p=2405\">zuletzt am 13. Juni<\/a> nachlesen konnten.<br>\nAus meiner Sicht als demokratischer B&uuml;rger, sehe ich allerdings im Wirken von Reinhard Mohn keinen Anlass zum Jubel, sondern Anlass zur Sorge um die demokratische Entwicklung in diesem Land.<br>\nIch erlaube mir den Laudatoren meine Kritik an dem, was ihnen Anlass zur W&uuml;rdigung von Reinhard Mohns &bdquo;Lebensleistung&ldquo; war, noch einmal gegen&uuml;ber zu stellen: <\/p><p>Die Bertelsmann Stiftung ist &ndash; entgegen dem Anschein, den sie zu erwecken versucht &ndash; keine gesellschaftspolitisch neutrale Einrichtung zu uneigenn&uuml;tzigen Zwecken.<br>\nMan kann dem Firmenpatriarchen Reinhard Mohn nicht einmal vorwerfen, dass er mit seiner &bdquo;Mission&ldquo; hinter dem Berg h&auml;lt. Jeder kann sie auf der Website der Bertelsmann Stiftung oder in Mohns Buch &bdquo;Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers&ldquo; nachlesen. Mohn legte in zahlreichen anderen Schriften seine Weltanschauung dar. <\/p><p>Mohn und mit ihm die Bertelsmann Stiftung vertreten eine Art deutschen Sonderweg in die wirtschaftsliberal globalisierte Welt, der auf eine korporatistische Unternehmenskultur setzt, den Sozialstaat als &uuml;berdehnt oder gar &uuml;berholt betrachtet und eine &uuml;ber den Wettbewerb hergestellte Effizienz als Steuerungsinstrument an die Stelle von Mitbestimmung und demokratischer Gestaltung setzen will. Und immer geht es deshalb auch um ein Zur&uuml;ckdr&auml;ngen des Staates, eine Verringerung der Staatsquote und &ndash; als Mittel dazu &ndash; um die Senkung der Steuerlast.<br>\n&bdquo;Es ist ein Segen, dass uns das Geld ausgeht. Anders kriegen wir das notwendige Umdenken nicht in Gang&ldquo;, meinte Mohn schon 1996 in einem Stern-Interview.<br>\nUnd im Hinblick auf diese Mission ist die Stiftung &ndash; wie der Tagesspiegel schrieb &ndash; eine &bdquo;Macht ohne Mandat&ldquo;. Etwas vorsichtiger, muss man zumindest von einer Machtbeeinflussung und einem Vorantreiben des gesellschaftlichen Umbaus ohne demokratische Kontrolle sprechen.<br>\nUnter dem Pathos der &bdquo;Gemeinwohlverpflichtung&ldquo; oder &bdquo;Wir helfen der Politik, dem Staat und der Gesellschaft, L&ouml;sungen f&uuml;r die Zukunft zu finden&ldquo; (so Reinhard Mohn) gibt es kaum ein politisches Feld von Bedeutung, wo die Bertelsmann Stiftung mit ihren Handreichungen nicht ihre L&ouml;sungsangebote macht:<br>\nVon der so genannten &bdquo;Reformpolitik&ldquo; (also etwa der Agenda 2010 oder den Hartz-Gesetzen), &uuml;ber die Privatisierung der sozialen Sicherungssysteme, etwa der Rentenversicherung, die Kommunal-, die Gesundheits-, die Finanz-, vor allem auch die Schul-, bis hin zur Au&szlig;en- und Verteidigungspolitik oder zum Bibliothekswesen und dem Wissensportal <a href=\"http:\/\/www.wissen.de\">www.wissen.de<\/a> oder bis zum Familiengipfel, vom Bundespr&auml;sidenten, &uuml;ber die Bundeskanzler Schr&ouml;der und Merkel und den Bundes- und vor allem Landesministerien, bis hin zur Kommunal- oder Finanzverwaltung, &uuml;berall bietet die Stiftung ihre jeweiligen &bdquo;L&ouml;sungen f&uuml;r die Zukunft&ldquo; an.<br>\nUnd was noch entscheidender ist, diese L&ouml;sungskonzepte werden auf allen Ebenen, von zahllosen &ouml;ffentlichen oder halb&ouml;ffentlichen Institutionen, von Regierungen und Parlamenten und von fast allen Parteien von der FDP, &uuml;ber die CDU oder die SPD bis zu den Gr&uuml;nen im Sinne des herrschenden Modernisierungsdenkens begierig aufgegriffen.<br>\nNicht zuletzt werden die Botschaften &uuml;ber die zum Bertelsmann-Konzern geh&ouml;renden meinungspr&auml;genden Medien verk&uuml;ndet.<br>\nRTL Television, Super RTL, VOX oder N -TV in Deutschland geh&ouml;ren zum Konzern. Das Bertelsmann Zeitschriften-Imperium beherrscht die Kioske: Der Verlag Gruner + Jahr geh&ouml;rt zu 74,9% der Bertelsmann AG. Gruner + Jahr ist wiederum mit einer Sperrminorit&auml;t von 25,25% am Spiegelverlag beteiligt. Stern, GEO, Capital, Brigitte, das manager-magazin, die Financial Times Deutschland sind nur einige wenige der Titel, die unter der Regie des Mutterkonzerns stehen.<\/p><p>Besonders engagiert ist die Bertelsmann Stiftung auf dem Feld der Hochschulpolitik. Hochschulen werden von Reinhard Mohn &ndash; richtigerweise &ndash; als &bdquo;Schl&uuml;ssel zur Gesellschaftsreform&ldquo; angesehen wird. Das Centrum f&uuml;r Hochschulentwicklung (CHE) hat sich als der bislang antriebsst&auml;rkste &bdquo;Reformmotor&ldquo; der Bertelsmann Stiftung erwiesen. &bdquo;In ihrer Projektarbeit folgt die Bertelsmann Stiftung der &Uuml;berzeugung des Stifters Reinhard Mohn, dass die Prinzipien unternehmerischen Handelns zum Aufbau einer zukunftsf&auml;higen Gesellschaft beitragen k&ouml;nnen&ldquo;. &Uuml;berall wo sich Bertelsmann einmischt geht es um die Mission von weniger Staat, mehr Wettbewerb, um unternehmerische Leitungsstrukturen und um mehr betriebswirtschaftliche Effizienz als Qualit&auml;tskriterium.<\/p><p>Das CHE ist quasi in das Kompetenzvakuum eines fehlenden Bundeshochschulministeriums gesto&szlig;en und f&uuml;llt die in unserer Verfassung nicht vorgesehene Rolle eines Bundeshochschulministeriums aus &ndash; ein informelles Ministerium, das allerdings nicht dem Parlament sondern nur der Bertelsmann Stiftung rechenschaftspflichtig ist. Der Autor des Buches &bdquo;Hinter der Fassade des Medienimperiums&ldquo; Frank B&ouml;ckelmann, nennt das &bdquo;eine Privatisierung der Politik&ldquo;.<\/p><p>Es ist allerdings eine Privatisierung der Politik auf &ouml;ffentliche Kosten, denn immerhin hat sich die Familie Mohn durch die Gr&uuml;ndung der Stiftung, die ihr allerdings immer noch das Sagen &uuml;ber die Kapitalanteile am Konzern erh&auml;lt, riesige Summen an einer m&ouml;glicherweise anfallenden Erbschaft &ndash; oder Schenkungssteuern erspart und zweitens sind die Dividenden, die an die &bdquo;gemeinn&uuml;tzige&ldquo; Stiftung abgef&uuml;hrt werden, steuerbeg&uuml;nstigt.<\/p><p>Nat&uuml;rlich ist es nach wie vor richtig, dass Bertelsmann die Gesetze nicht selber verabschiedet, sondern dass diese meist von der Exekutive eingebracht und vom Parlament verabschiedet werden. Aber &uuml;ber die personellen Netzwerke wird der Bertelsmannsche &bdquo;Reformmotor&ldquo; zur eigenst&auml;ndigen politischen Antriebskraft, der auch au&szlig;erhalb der Parlamente eine Art Eliten-Konsens schafft &ndash; und dabei nebenbei auch noch f&uuml;r ein positives Image f&uuml;r den Bertelsmann-Konzern sorgt.<br>\nUnter dem Zwang der leeren &ouml;ffentlichen Kassen und unter dem besch&ouml;nigenden Etikett eines &bdquo;zivilgesellschaftlichen Engagements&ldquo; greift der Staat die &bdquo;gemeinn&uuml;tzigen&ldquo; Dienstleistungen privater Think-Tanks nur allzu gerne auf. Ja noch mehr, er zieht sich aus seiner Verantwortung immer mehr zur&uuml;ck und &uuml;berl&auml;sst wichtige gesellschaftliche Bereiche wie etwa die Bildung oder die Hochschule gleich ganz den Selbsthilfekr&auml;ften b&uuml;rgerschaftlichen Engagements.<br>\nAus dieser Staats- und Gesellschaftsvorstellung speist sich die Idee von der &bdquo;selbst&auml;ndigen Schule&ldquo; oder der &bdquo;Entlassung&ldquo; der Hochschule aus der staatlichen Verantwortung, wie das etwa mit dem &bdquo;Hochschulfreiheitsgesetz&ldquo; in Nordrhein-Westfalen geschehen ist.<br>\n&bdquo;Der anonyme Wohlfahrtsstaat hat ausgedient, an seine Stelle tritt der soziale Staat, der vom b&uuml;rgerschaftlichen Engagement und vom solidarischen Verhalten aller lebt. Dass m&ouml;glichst viele verantwortungsvoll ihr K&ouml;nnen in den Dienst der Gemeinschaft stellen, das macht diesen Staat auf Dauer lebensf&auml;hig&ldquo;, das schrieb Liz Mohn vor kurzem (5.12.06) in einem Gastkommentar zum &bdquo;Tag des Ehrenamtes&ldquo; in der Financial Times Deutschland.<br>\nDie Rollenverteilung der gesellschaftlichen Gruppen bei diesem &bdquo;Dienst an der Gemeinschaft&ldquo; ergibt sich dabei ziemlich naturw&uuml;chsig daraus, was eben jeder einzelne mit seinem b&uuml;rgerschaftlichen Engagement zu leisten vermag. Diejenigen, die nicht so viel Geld und Verm&ouml;gen haben, machen Sozialarbeit, also Altenpflege oder &Uuml;bungsleiter im Sportverein, die Verm&ouml;genden vergeben Forschungsauftr&auml;ge oder Stiftungslehrst&uuml;hle oder sie stiften gleich ganze Denkfabriken und pr&auml;gen damit den Gang der Wissenschaft oder den gesellschaftlichen Diskurs und bestimmen so die gesellschaftliche und die politische Weiterentwicklung.<\/p><p>So hat sich inzwischen eine private institutionelle Macht des Reichtums herausgebildet, die, wie bei Bertelsmann streng hierarchisch organisiert, ihren Einfluss &uuml;ber das gesamte politische System ausdehnt und die demokratisch legitimierte Machtverteilung zwischen Parteien, Parlamenten und Exekutive unterwandert und gleichzeitig die &ouml;ffentliche Meinung pr&auml;gt.<br>\nDiese &bdquo;zivilgesellschaftliche&ldquo; Macht ist st&uuml;tzt sich ausschlie&szlig;lich auf Reichtum und Verm&ouml;gen und die Mohns geh&ouml;ren nach der Forbes-Rangliste zu den 250 reichsten Leuten auf der Welt. Sie st&uuml;tzt sich darauf, dass eben zum Beispiel der Bertelsmann-Konzern und seine Stiftung mehr Geld hat als jede andere private und staatliche Institution, Expertisen und Gutachten erstellen zu lassen, Kongresse zu veranstalten, wissenschaftliche Studien zu erstellen, um die Mission ihres Stifters zu verbreiten. Demokratisch legitimierte Macht im Staate wird so mehr und mehr durch Wirtschaftsmacht zur&uuml;ckgedr&auml;ngt, ja sogar teilweise schon ersetzt.<\/p><p>Dieser Weg in diese Art von Zivilgesellschaft bef&ouml;rdert nicht nur die ohnehin bestehende extreme materielle Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern dieser Weg schlie&szlig;t &ndash; anders als das im Modell des Mehrheitsprinzips in der Demokratie vorgesehen ist &ndash; vor allem die gro&szlig;e Mehrheit der weniger wohlhabenden Bev&ouml;lkerung mehr und mehr von der politischen Teilhabe und der Gestaltung ihrer gesellschaftlichen Zukunft aus.<br>\nAus Souffleuren der Macht werden die tats&auml;chlichen Machthaber.<\/p><p>Dieser schleichende Systemwechsel vom demokratischen Wohlfahrtsstaat zu einer Art Timokratie, also der Herrschaft des Geldes, wird sogar noch mit dem Pathos von &bdquo;mehr Freiheit&ldquo; vorangetrieben. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r das, was wir in unserer Rubrik &bdquo;Krake Bertelsmann&ldquo; Reinhard Mohn und seine Stiftung seit langem kritisieren, erh&auml;lt er nun den von seiner eigenen Zeitschrift, dem &bdquo;stern&ldquo;, den Sparkassen, dem ZDF und von Porsche ausgelobten <a href=\"http:\/\/www.deutscher-gruenderpreis.de\/owx_1_2749_1_5_0_00000000000000.html\">&bdquo;Gr&uuml;nderpreis&ldquo;<\/a>. Was wir m&uuml;hselig analysiert haben und wof&uuml;r wir den Vorwurf kassiert haben, wir seien &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker, best&auml;tigten uns nun<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2425\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,129,160,11],"tags":[232,231,273,312,413,278],"class_list":["post-2425","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","category-markt-und-staat","category-strategien-der-meinungsmache","tag-bertelsmann","tag-che","tag-privatvorsorge","tag-reformpolitik","tag-schlanker-staat","tag-steuersenkungen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2425","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2425"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2425\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29861,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2425\/revisions\/29861"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2425"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2425"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2425"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}