{"id":2428,"date":"2007-06-22T08:03:12","date_gmt":"2007-06-22T06:03:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2428"},"modified":"2007-06-22T08:03:12","modified_gmt":"2007-06-22T06:03:12","slug":"hinweise-des-tages-419","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2428","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Nobelpreistr&auml;ger George Akerlof greift Neoklassiker scharf an<\/strong><br>\nDer &Ouml;konomienobelpreistr&auml;ger und derzeitige Pr&auml;sident der American Economic Association, George Akerlof, nutzte seine Ansprache bei der Jahrestagung des Vereins f&uuml;r eine Generalabrechnung mit der Neoklassik &ndash; und f&uuml;r eine Rehabilitation des Keynesianismus.Jetzt ist die viel beachtete Rede Akerlofs im &ldquo;American Economic Review&rdquo; erschienen.<br>\nSein zentraler Kritikpunkt: Die Annahmen, die neoklassische &Ouml;konomen &uuml;ber das menschliche Verhalten treffen, seien viel zu eng und realit&auml;tsfremd. Die heutige Makro-&Ouml;konomie blende wichtige Motivationen des menschlichen Verhaltens aus. Menschen orientierten sich nicht nur an ihrem eigenen Nutzen, sondern auch an gesellschaftlichen Normen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/Konjunktur-%d6konomie\/Wissenswert---Neue-Studien\/_pv\/_p\/301104\/_t\/ft\/_b\/1202479\/default.aspx\/wo-keynes-recht-hatte-und-friedman-irrte.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nach Solow nun auch Akerlof. Aber unsere herrschende Lehre h&auml;lt z&auml;h und blind an ihren neoklassischen Modellen fest.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>OECD r&auml;umt negative Effekte der Globalisierung auf die Arbeitnehmer ein<\/strong><br>\nIn ihrem &laquo;Employment Outlook&raquo; kommt die Organisation f&uuml;r wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) zu dem Schluss, dass die Regierungen der Industriel&auml;nder ihre Anstrengungen verst&auml;rken m&uuml;ssen, um Arbeitnehmer vor negativen Globalisierungseffekten zu sch&uuml;tzen. Sie verschweigt nicht die M&ouml;glichkeit, dass die Globalisierung die Verhandlungsposition von Arbeitnehmern in Industriestaaten geschw&auml;cht und zu einer verst&auml;rkt ungleichen Einkommensverteilung beigetragen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2007\/06\/20\/wi\/articleFA4D8.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Typisch f&uuml;r die wirtschaftsnahe OECD werden jedoch zur Abwehr der negativen Effekt weitere &bdquo;strukturelle Reformen&ldquo; empfohlen, d.h. Erh&ouml;hung der Mobilit&auml;t der Arbeitskr&auml;fte, weniger K&uuml;ndigungsschutz, Reformen von zu gro&szlig;z&uuml;gigen Sozialsystemen. Der Teufel soll also mit dem Beelzebub ausgetrieben werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Arbeitnehmer tun sich schwer mit der Nutzung von Langzeitkonten<\/strong><br>\nDie Mehrheit der befragten Besch&auml;ftigten (60 Prozent) will weniger als 50 Prozent ihrer j&auml;hrlichen &Uuml;berstunden in Zeit sparen. Nur 18 Prozent der Befragten sind bereit, mehr als die H&auml;lfte ihrer Mehrarbeit auf ein Zeitkonto &ldquo;einzuzahlen&rdquo;, um zum Beispiel fr&uuml;her in Rente gehen zu k&ouml;nnen. Als Ursachen f&uuml;r diesen Trend nennen die Forscher stagnierende Reall&ouml;hne sowie die gro&szlig;e Unsicherheit von langfristigen Spareinlagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=213753\">idw<\/a><\/li>\n<li><strong>IAB-Betriebspanel: Tarifbindung nimmt weiter ab<\/strong><br>\n1996 arbeiteten in Westdeutschland 69 Prozent der Besch&auml;ftigten in Betrieben, in denen ein Fl&auml;chentarifvertrag galt. Im Jahr 2006 waren es nur noch 57 Prozent. In Ostdeutschland sank der entsprechende Anteil der Besch&auml;ftigten von 56 auf 41 Prozent. Gegen&uuml;ber dem Vorjahr bedeutet das einen R&uuml;ckgang um zwei Prozentpunkte im Westen bzw. um einen Prozentpunkt im Osten. Die Erosion der Fl&auml;chentarifvertr&auml;ge ist zumindest im Westen bislang nicht gestoppt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=213755\">idw<\/a><\/li>\n<li><strong>Anleger sind sauer &uuml;ber den Fonds-Giganten Allianz-Dit &ndash; und auf G&uuml;nter Netzer<\/strong><br>\nDas Plus (&ldquo;Return&rdquo;) eines von Netzer beworbenen Allianz-Fonds schmolz wie Butter unter der Zins-Sonne. Zuerst krebsten die Allianz-Produkte noch knapp &uuml;ber der 1-Prozent-Linie, seit 2007 rutschten sie sogar ins Minus. Die Anleger schauten, erstarrten &ndash; und fl&uuml;chteten aus den Flopp-Fonds.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/banken\/doenchkolumne\/doenchs-finanzen_aid_63816.html\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Vielleicht sollte sich Netzer, wie Manfred Krug, einfach bei den Leuten entschuldigen, die er als Werbetr&auml;ger verf&uuml;hrt hat.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Gut jeder dritte Arbeitnehmer steuert auf Armut im Rentenalter zu<\/strong><br>\nSo sch&auml;tzt der Sozialverband Deutschland. Selbst ein Durchschnittsverdiener m&uuml;sse 37 Jahre lang in die Rentenversicherung einzahlen, um auf eine &ldquo;armutsvermeidende Rente&rdquo; zu kommen. Die Armutsgrenze setzt der Verband dabei bei einer heutigen Kaufkraft von 650 Euro an. Wenn aber so viele Arbeitnehmer in mittleren oder j&uuml;ngeren Jahren wissen, dass sie h&ouml;chstwahrscheinlich genauso viel Altersruhegeld bekommen wie ein Hartz-IV-Empf&auml;nger, dann st&uuml;rzt das unser Rentensystem in eine Legitimationskrise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=debatte&amp;art=1038&amp;id=481&amp;cHash=e41c9d5dec&amp;type=98\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Der Redakteurin f&uuml;r Sozialpolitik der taz m&ouml;chte man nur zu gerne zurufen:<br>\nVerehrte Frau Dribbusch,  Sie fangen allm&auml;hlich an zu begreifen, worum es bei den gesamten Rentenreformen der letzten Jahre und vor allem mit der Einf&uuml;hrung der Riester-Rente eigentlich ging: die gesetzliche Rente in eine Legitimationskrise zu f&uuml;hren, um damit den &Uuml;bergang in die v&ouml;llige Privatisierung der Altervorsorge zu schaffen.<br>\nVielleicht sollten sie jetzt allm&auml;hlich auch &uuml;ber die Legitimationskrise der kapitalgedeckten Vorsorge nachdenken und sich z.B. mit den Zusammenbr&uuml;chen der Kapitalfonds oder den betr&uuml;gerischen Renditeversprechen besch&auml;ftigen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Die Linkspartei klagt gegen den Geheimdienst<\/strong><br>\nWer der Linken vorwirft, dass sie wirtschaftspolitisch vom Mainstream abweicht, kann auch Heiner Gei&szlig;ler und den Papst unter Beobachtung stellen. Die haben auch schon &uuml;ber die Ausw&uuml;chse des Kapitalismus geklagt. Und die FDP mit ihrem Hass auf den Sozialstaat w&auml;re dann gleich der n&auml;chste Kandidat f&uuml;r den Verfassungsschutz. Die &ldquo;Systemfrage&rdquo; wird eben nicht nur von der Linken gestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/index.php?id=start&amp;art=1046&amp;id=481&amp;cHash=83aea02a60&amp;type=98\">taz<\/a><\/li>\n<li><strong>Klage gegen &ldquo;Klein-Guantanamo&rdquo;<\/strong><br>\nDie &ldquo;K&auml;fighaltung&rdquo; von &uuml;ber 1000 G8-Gegnern in Rostock hat Folgen: Ein Hamburger Student reicht jetzt die erste Klage ein, Amnesty International ermittelt, und Attac fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:G8-K%E4fige-Rostock-Klage-Klein-Guantanamo\/591307.html\">stern<\/a><\/li>\n<li><strong>In Sachsen wurden 40 Akten-Kopien zu Strafsachen geschreddert<\/strong><br>\nDie Kritik an Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) wegen seiner Verantwortung in der s&auml;chsischen Korruptionsaff&auml;re spitzt sich zu. Nach einer nicht&ouml;ffentlichen Sitzung des Landtags-Innenausschusses, in der Details zum im Landesamt f&uuml;r Verfassungsschutz vernichteten Akten bekannt wurden, sieht die Opposition das vorzeitige Ende der Minister-Laufbahn n&auml;her gekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article964651\/Innenminister_hat_den_Laden_nicht_im_Griff.html\">Die Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Das Ph&auml;nomen der Aktenvernichtung im Zusammenhang mit Korruptionsaff&auml;ren ist ja nicht ganz unbekannt: Nach der Bundestagswahl 1998 sind bekanntlich zwei Drittel der Computerdateien im Kanzleramt sowie Akten zu Vorg&auml;ngen im Zusammenhang mit der Verkauf der Leuna-Raffinerie verschwunden oder manipuliert worden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Von Humboldt zu Bologna: Der atemberaubende Untergang der deutschen Universit&auml;t.<\/strong><br>\nIn diesen Jahren spielt sich ein Drama ab, dessen Tragweite in der &Ouml;ffentlichkeit kaum begriffen wird. Es handelt sich um den Untergang der deutschen Universit&auml;t, wie sie vor allem von Wilhelm von Humboldt vor 200 Jahren konzipiert wurde. 2010, zum Jubil&auml;um der 1810 gegr&uuml;ndeten Berliner Universit&auml;t, wird dieser Untergang besiegelt sein. Denn dann soll der &ldquo;Bologna-Prozess&rdquo; auch in Deutschland abgeschlossen werden, der schon jetzt keinen Stein auf dem anderen l&auml;sst in den h&ouml;heren Bildungsanstalten. Man kann den Verdacht &auml;u&szlig;ern, dass das &ldquo;Jahr der Geisteswissenschaften&rdquo; dazu dient, von der entscheidenden Phase dieses Prozesses abzulenken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/jobkarriere\/berufstudium\/special\/376\/46330\/index.html\/jobkarriere\/artikel\/785\/119640\/article.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsches Studentenwerk: &ldquo;Im Hochschulpakt fehlen Mittel f&uuml;r die soziale Infrastruktur!&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Im Hochschulpakt fehlen Mittel f&uuml;r die soziale und wirtschaftliche Infrastruktur des Studiums. Eine Kalkulation ausschlie&szlig;lich in Studienpl&auml;tzen greift zu kurz. Die vielen zus&auml;tzlichen Studierenden der kommenden Jahre werden &uuml;berwiegend die neuen Bachelor- und Master-Studieng&auml;nge belegen und h&ouml;here Anforderungen an die Service- und Beratungsangebote der Studentenwerke stellen. Die L&auml;nder m&uuml;ssen die Studentenwerke st&auml;rker unterst&uuml;tzen.&rdquo; Allein den Bedarf an zus&auml;tzlichen Wohnheimpl&auml;tzen veranschlagt DSW-Pr&auml;sident Dobischat mit 20.000 bundesweit, wof&uuml;r 400 Millionen Euro L&auml;nder-Zusch&uuml;sse n&ouml;tig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=213776\">idw<\/a><\/li>\n<li><strong>Mal wieder Bertelsmann, diesmal zur Einwanderungspolitik<\/strong><br>\nDie Stiftung des deutschen Medienkonzerns Bertelsmann verlangt eine Revision der europ&auml;ischen Einwanderungspolitik. Wie es in einem Strategiepapier der deutschen Einflussorganisation hei&szlig;t, ist das &ldquo;Nachkriegsverm&auml;chtnis&rdquo; des Fl&uuml;chtlingsschutzes nicht mehr aktuell. Statt an &uuml;berkommenen &ldquo;ideologischen St&uuml;tzpfeilern&rdquo; m&uuml;ssten sich die Einwanderungsgesetze an den &ouml;konomischen Bed&uuml;rfnissen der G8-Staaten ausrichten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/56885\">German-Foreign-Policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Tom Schimmeck &uuml;ber seine journalistischen Kollegen: Haltungen, Popper und Moneten<\/strong><br>\nDie Binnenwelt der Medien gibt sich gerne glamour&ouml;s, gebiert aus dem Nichts Stars, die sich bei Galas &uuml;ber rote Teppiche schieben. Man zeigt, interviewt, feiert und lobt sich gegenseitig, h&auml;ngt sich allerlei Medaillen um. So entsteht ein klebriges Miteinander. Dabeisein ist die W&auml;hrung. K&ouml;nige sind jene Fernsehgesichter, die durch Dauerpr&auml;senz einen Extra-Marktwert zu schaffen verstehen, oft mit Hilfe &ouml;ffentlich-rechtlicher Anstalten und ihrer Geb&uuml;hrenzahler. Um solche Prominenz alsdann in klingende M&uuml;nze umzuwandeln &ndash; schon weil sie ab einem bestimmten Wiedererkennungswert als Werbetr&auml;ger taugen. Journalisten verwandeln sich hier in k&auml;ufliche Kaufleute. W&auml;hrend das Publikum in Billigformaten zunehmend kannibalisiert, sich selbst zum Fra&szlig;e vorgeworfen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/fr-online.de\/in_und_ausland\/politik\/dokumentation\/?sid=eea454c2cec5d68aef2c5dfa541600bd&amp;em_cnt=1157589&amp;em_cnt_page=1\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>F&uuml;nf Jahre Schleichwerbung der INSM<\/strong><br>\nHeute gibt es ein kleines &bdquo;Jubil&auml;um&ldquo; zu &bdquo;feiern&ldquo;: vor f&uuml;nf Jahren lief die erste Marienhof-Folge in der ARD mit verdeckter Schleichwerbung der Arbeitgeber-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Insgesamt lie&szlig; die INSM f&uuml;r 58 670 Euro in sieben Folgen der ARD-Serie Marienhof ihre Botschaften platzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/06\/funf-jahre-schleichwerbung-der-insm\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2428","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2428"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2428\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}