{"id":24298,"date":"2014-12-15T17:04:26","date_gmt":"2014-12-15T16:04:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24298"},"modified":"2014-12-15T20:10:12","modified_gmt":"2014-12-15T19:10:12","slug":"berichte-und-kommentare-zur-friedensdemonstration-in-berlin-waren-vorher-geschrieben-deutschlands-medien-steigern-ihre-unglaubwuerdigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24298","title":{"rendered":"Berichte und Kommentare zur Friedensdemonstration in Berlin waren vorher geschrieben. Deutschlands Medien steigern ihre Unglaubw\u00fcrdigkeit."},"content":{"rendered":"<p>Anfang letzter Woche rief mich der Berliner Redakteur des Pools der Frankfurter Rundschau, der Berliner Zeitung u.a.m., Steven Geyer an, um &uuml;ber die Friedensdemonstration am 13. Dezember zu sprechen. Ich war so naiv zu glauben, diesem Journalisten ginge es um eine objektive Einsch&auml;tzung und habe ihm zum Beispiel berichtet, dass schon die Rednerliste zeige, dass von einer Querfront mit Rechten keine Rede sein k&ouml;nne. Als sein Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/newstral.com\/de\/article\/de\/967150097\/neue-b%C3%BCndnisse-in-wut-vereint\">In Wut vereint<\/a>&ldquo; dann zwei Tage vor der Demonstration in mehreren Bl&auml;ttern erschien, war klar: diese Machwerke waren genauso wie die Kommentare und Berichte zur Friedenswinter-Demonstration schon vorher ausgedacht. Die Agitationsparolen Querfrontler, Verschw&ouml;rungstheoretiker, Wirrk&ouml;pfe waren offensichtlich unabh&auml;ngig vom Verlauf der Demonstration und von den dort gehaltenen Reden festgelegt. Als Anhang 2 finden Sie das Gru&szlig;wort von Daniela Dahn zur Berliner Demonstration. Lesenwert.<br>\n<strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nIn dem erw&auml;hnten und zuvor verlinkten Artikel wird das auch in einer Abbildung sichtbar. Da wird die Friedensbewegung &uuml;ber Schnittmengen grafisch mit Islamhassern, Republikanern, &bdquo;Reichsb&uuml;rgern&ldquo; und anderen Rechten verbunden. Mieser geht es nicht.<\/p><p>Das war erkennbar die Vorlage f&uuml;r die Kommentierung und die Berichte zu der Demonstration vom vergangenen Samstag. Im Anhang bieten wir Ihnen eine kleine &Uuml;bersicht &uuml;ber diese weitgehend gleichlautenden Produkte unserer Medien. (Auf einige wenige eher positiv zu betrachtenden Produkte der Medien sind wir in den heutigen Hinweisen schon eingegangen.)<\/p><p>L&uuml;ge, Verdrehung und Hetze &ndash; das ist heute nicht mehr das Monopol der Springer-Bl&auml;tter und anderer rechtskonservativer Medienprodukte. Frankfurter Rundschau, TAZ und andere wollen offensichtlich heute mit dazu geh&ouml;ren. Als Psychologe k&ouml;nnte man das erkl&auml;ren: man kann nicht st&auml;ndig gegen den Stachel l&ouml;cken, vor allem nicht, wenn die Mehrheit so streng im Gleichschritt marschiert, wie Deutschlands Medien dies bei wichtigen &ouml;ffentlichen Fragen tun.<br>\nDer Hauptredner bei der Friedensdemonstration in Berlin, Eugen Drewermann hat den Zustand in einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sugXUF1canE&amp;feature=youtu.be\">Interview mit Ken Jebsen<\/a> einfach und eindeutig formuliert.: Man m&uuml;sse aufh&ouml;ren, den Medien zu glauben. Sie seien eh von der NATO eingekauft. &ndash; Ich w&uuml;rde den Befund etwas sanfter formulieren. Aber dem Kern der Diagnose von Eugen Drewermann kann man nicht widersprechen. T&auml;glich neu finden wir Belege daf&uuml;r, dass wir auf den NachDenkSeiten den Zustand unserer Medien nicht schlimmer beschreiben als er ist.<\/p><p><strong>Anhang 1<\/strong><br>\n<strong>Einige Berichte und Kommentare zur Friedensdemonstration in Berlin am 13.12.2014.<\/strong><br>\nBeachten Sie die ziemlich identische Wortwahl. Was noch auff&auml;llt, die Autoren sind meist relativ Jung.<\/p><ul>\n<li><strong>Christian Jakob in der taz<\/strong><br>\n&rdquo; &hellip;.. darunter auch Verschw&ouml;rungstheoretiker, Antisemiten und Neurechte verschiedener Couleur.&rdquo;\n<p><a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Friedensdemo-in-Berlin\/!151289\/\">&bdquo;Friedensdemo&ldquo; in Berlin &ndash; Der Frieden der Wirrk&ouml;pfe<\/a><br>\nund<br>\n<a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2014%2F12%2F15%2Fa0058&amp;cHash=878b6aac02ecb4604eb5514a0f448d40\">Printarchiv &ndash; Frieden mit Wirrk&ouml;pfen<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Lenz Jacobsen in der ZEIT<\/strong><br>\n&ldquo;Was f&uuml;r eine Mischung: Altkommunisten, Neu-Rechte, linke Abgeordnete und Gewerkschafter demonstrieren beim &ldquo;Friedenswinter&rdquo; gegen Gauck &hellip; &rdquo;<br>\n<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2014-12\/friedenswinter-protest-krieg-ukraine-russland\">&ldquo;Friedenswinter&rdquo; &ndash; Dass man sie bis nach Moskau h&ouml;rt<\/a><\/li>\n<li><strong>Ferdinand Otto auf SPON<\/strong><br>\n&ldquo;Unter dem Motto &ldquo;Friedenswinter&rdquo; wollen am Wochenende Tausende auf die Stra&szlig;e gehen, das B&uuml;ndnis versammelt Putin-Fans, Pazifisten und Verschw&ouml;rungstheoretiker. &rdquo;<br>\n<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/friedenswinter-demo-buendnis-protestiert-gegen-joachim-gauck-a-1007685.html\">&ldquo;Friedenswinter&rdquo;-Demos: Protestb&uuml;ndnis ruft zum Marsch gegen Gauck auf<\/a><\/li>\n<li><strong>Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau u.a.m.:<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/-friedenswinter--vor-bellevue-verschwoerungstheoretiker-kapern-friedensdemo-in-berlin-,10808018,29318742.html\">Verschw&ouml;rungstheoretiker kapern Friedensdemo in Berlin<\/a><br>\nIm &bdquo;Friedenswinter&ldquo; wollte sich traditionelle Friedensbewegung mit den neuen &bdquo;Mahnwachen&ldquo; verb&uuml;nden &ndash; f&uuml;r die gute Sache. Zur ersten Gro&szlig;demo kamen tats&auml;chlich 4000 Menschen, um in Berlin gegen Krieg und gegen Bundespr&auml;sident Gauck zu protestieren. Darunter viele Verschw&ouml;rungstheoretiker und Paranoide.<\/li>\n<li><strong>Tagesspiegel:<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/demo-friedenswinter-in-berlin-verschwoerungstheoretiker-linke-und-neonazis-gegen-gauck\/11116944.html\">Verschw&ouml;rungstheoretiker, Linke und Neonazis gegen Gauck<\/a><br>\n2000 Verschw&ouml;rungstheoretiker, Rechte, Linke und offenkundige Wirrk&ouml;pfe trafen sich am Samstag in Berlin zur Demonstration der Aktion &ldquo;Friedenswinter&rdquo;. Auch Ulla Jelpke und Diether Dehm, Bundestagsabgeordnete der Linken, waren dabei. <\/li>\n<li><strong>n-tv:<\/strong><br>\n&hellip; Der wortgewandte Ken Jebsen und die h&uuml;bsche Blonde Lea Frings sind zwei der Figuren, wegen der die neu belebte Friedensbewegung in die Kritik geraten ist. Jebsen fiel durch antisemitische &Auml;u&szlig;erungen auf und verlor seinen Job als Radiomoderator beim RBB. Frings arbeitet f&uuml;r den russischen Propaganda-Sender RT Deutsch.<br>\n<a href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Verschwoerung-fuer-den-Frieden-article14152956.html\">Berliner demonstrieren gegen Gauck &ndash; Verschw&ouml;rung f&uuml;r den Frieden<\/a><\/li>\n<\/ul><p><strong>Anhang 2<\/strong><\/p><p><strong>Daniela Dahn<\/strong><br>\n<strong>Gru&szlig;wort zur Friedenswinter-Demonstration am 13.12.2014 in Berlin<\/strong><\/p><blockquote><p>\n<em>Liebe Friedensfreunde, wir m&uuml;ssen nicht in allem einig sein, aber &uuml;ber einen Punkt gibt es wohl keinerlei Meinungsverschiedenheit: Der Frieden in Europa ist bedroht, wie seit einer Generation nicht mehr. <\/em><\/p>\n<p><em>Mahnung und Protest finden zum Auftakt des dringend ben&ouml;tigten Friedenswinters erstmalig vor dem Schloss Bellevue statt. Der Amtssitz des Bundespr&auml;sidenten zieht berechtigt Unwillen auf sich. Sein derzeitiger Hausherr propagiert einen &bdquo;wertebasierten Sicherheitsbegriff&ldquo;, der milit&auml;risches &bdquo;Eingreifen&ldquo; jenseits von Verteidigung einer moralischen Wertsteigerung unterzieht. Die zwei Dritteln der B&uuml;rger, die Auslandseins&auml;tze ablehnen, werden des bequemen Wegsehens verd&auml;chtigt. W&auml;hrend das Staatsoberhaupt &bdquo;leidet&ldquo;, weil &bdquo;nicht &uuml;berall dort eingegriffen wird, wo es zum Schutz von Leib und Leben bedrohter Menschen geboten&ldquo; w&auml;re. <\/em><\/p>\n<p><em>&Uuml;berall dort also &ndash;  leider ist kein einziger Fall bekannt, in dem das milit&auml;rische Eingreifen der Nato nicht tausendfach mehr Menschenleben gekostet hat, als zu sch&uuml;tzen vorgegeben wurde. Kein einziger Fall, in dem Gewalt tats&auml;chlich Sicherheit gebracht hat und nicht noch mehr Gewalt. Kein einziger Fall, in dem alle Voraussetzungen der UN-Charta erf&uuml;llt gewesen w&auml;ren.  Aber ein kritisches Wort zu den Nato-Kriegen erwartet man vom Politiker und Theologen Gauck vergeblich. Ebenso wie eine Kritik am internationalen Waffenhandel, dessen Profit h&ouml;her ist, als das Einkommen der H&auml;lfte der Weltbev&ouml;lkerung.<\/em><\/p>\n<p><em>Stattdessen beklagte er in seiner M&uuml;nchner Rede, dass wir Deutschen uns der &bdquo;finanziellen Auszehrung&ldquo; der Nato &bdquo;nicht entgegenwerfen&ldquo;. Wie bitte? Die Nato hat einen Jahresetat von rund einer Billion Dollar. Ein Zehntel davon w&uuml;rde reichen, um Armut, Hunger, Krankheiten und Klimakatastrophe zu bek&auml;mpfen. Also das, was die Auszehrung der Menschheit vorantreibt. Menschenrechtsverteidiger d&uuml;rfen nicht abseits stehen, dieses Unrecht immer wieder bewusst zu machen. Unsere Freiheit wird am Humanen verteidigt. Nicht am Hingekuschten &ndash; diesem Machtkampf um Energie und Einfluss. Das durchschaut doch jeder &ndash; wir leiden nicht an geistiger Auszehrung.<\/em><\/p>\n<p><em>Den Bundespr&auml;sidenten treibt dagegen die Angst um, Deutschland k&ouml;nne wegen seiner gelegentlichen milit&auml;rischen Zur&uuml;ckhaltung als &bdquo;Dr&uuml;ckeberger der Weltgemeinschaft&ldquo; angesehen werden. Er sollte Thomas Mann verstehen lernen: &bdquo;Krieg ist nichts als Dr&uuml;ckebergerei vor den Aufgaben des Friedens.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Zu den Aufgaben des Friedens geh&ouml;rt nicht der von au&szlig;en bef&ouml;rderte Sturz demokratisch gew&auml;hlter Pr&auml;sidenten. Krieg ist die exzessivste Form von Terrorismus. Er ist seit 1929 f&uuml;r alle Zeiten v&ouml;lkerrechtlich ge&auml;chtet. Krieg sollte kein Werkzeug der Politik mehr sein. Die wichtigsten Unterzeichnerstaaten haben sich nicht daran gehalten. Verantwortlich handeln hei&szlig;t auch, nach dem Anteil des Westens an den Ursachen f&uuml;r Terrorismus und B&uuml;rgerkrieg zu fragen &ndash; n&auml;mlich nach Gewalt, Ausbeutung und unfairem Handel. <\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Verantwortung &uuml;bernehmen hei&szlig;t, die st&auml;ndig wachsende soziale Kluft abbauen helfen. Ungleichheit leistet gesellschaftlichem Unfrieden und rechtem Gedankengut Vorschub.  <\/em><\/li>\n<li><em>Verantwortung &uuml;bernehmen hei&szlig;t, nicht zuzulassen, dass die derart entstandene Missstimmung auf S&uuml;ndenb&ouml;cke umgeleitet wird. D&auml;monisierung, Feindbilder, Kriegshetze &ndash; all das widerspricht der Aufkl&auml;rung, auf die der Westen zu Recht stolz ist. Sie steht f&uuml;r das friedliche Zusammenleben der V&ouml;lker und Religionen. Fanatismus mit Bomben zu bek&auml;mpfen, ist wie Feuer mit Benzin l&ouml;schen. <\/em><\/li>\n<li><em>Verantwortung &uuml;bernehmen hei&szlig;t, keine Konflikte zu sch&uuml;ren. Wer Terroristen wie eigene S&ouml;ldner aufp&auml;ppelt, kann nicht davon ausgehen, die Kontrolle &uuml;ber sie behalten zu k&ouml;nnen. Teile und herrsche ist verantwortungslos. <\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Keine Freiheit ohne Frieden. Wir wollen frei sein von rhetorischer Mobilmachung. Frei von L&uuml;gen und einsch&uuml;chternder &Uuml;berwachung. Frei von unkritischen B&uuml;ndnissen mit Folterstaaten. Frei von Existenzangst. Frei von Kriegsangst. <\/em><\/p>\n<p><em>&Uuml;bernehmen Sie Schutzverantwortung, Herr Bundespr&auml;sident! Es muss ja nicht so weit gehen, dass Sie in der Weihnachtszeit Ihr vom Steuerzahler geborgtes Schloss f&uuml;r die in unserem reichen Land lebensunw&uuml;rdig zusammengepferchten Fl&uuml;chtlinge &ouml;ffnen. Doch in einem haben Sie ja Recht: Unser Parlament hat viel &uuml;ber Mandate f&uuml;r Auslandseins&auml;tze geredet, aber wenig &uuml;ber grunds&auml;tzliche Strategien f&uuml;r Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik. Die Frage von Krieg und Frieden ist zu wichtig, um sie den Eliten zu &uuml;berlassen. Die Debatte geh&ouml;rt ins Parlament und in die Gesellschaft, auch in die Friedensbewegung.<\/em><\/p>\n<p><em>Frieden muss gestiftet werden.<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang letzter Woche rief mich der Berliner Redakteur des Pools der Frankfurter Rundschau, der Berliner Zeitung u.a.m., Steven Geyer an, um &uuml;ber die Friedensdemonstration am 13. Dezember zu sprechen. Ich war so naiv zu glauben, diesem Journalisten ginge es um eine objektive Einsch&auml;tzung und habe ihm zum Beispiel berichtet, dass schon die Rednerliste zeige, dass<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=24298\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[170,123,183],"tags":[282,1120,1544],"class_list":["post-24298","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-friedenspolitik","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","tag-buergerproteste","tag-friedensbewegung","tag-kampagnenjournalismus"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24298","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24298"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24298\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24300,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/24298\/revisions\/24300"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24298"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=24298"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=24298"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}