{"id":2433,"date":"2007-06-25T08:10:41","date_gmt":"2007-06-25T06:10:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2433"},"modified":"2007-06-25T08:10:41","modified_gmt":"2007-06-25T06:10:41","slug":"hinweise-des-tages-420","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2433","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Steinbr&uuml;ck will Obergrenze bei der Neuverschuldung des Bundes von f&uuml;nf Milliarden Euro in der Verfassung verankern<\/strong><br>\nDie bestehende Regelung, dass der Staat in H&ouml;he der Nettoinvestitionen Schulden aufnehmen d&uuml;rfe, bleibe bestehen, werde aber auf f&uuml;nf Milliarden Euro beschr&auml;nkt. Ausnahmen von diesem Kreditlimit seien nur bei nationalem Notstand oder Naturkatastrophen erlaubt, w&uuml;rden allerdings an die Zustimmung einer Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat gekn&uuml;pft. Das Konzept soll die Regelungen des Grundgesetz-Artikels 115 ersetzen. Dieser erlaubt dem Bund eine Neuverschuldung &uuml;ber der Investitionsh&ouml;he, wenn die Regierung eine St&ouml;rung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts erkl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,490329,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Nicht dass wir eine Verschuldung des Staates per se f&uuml;r etwas Positives ansehen, aber mit dieser Beschr&auml;nkung nimmt sich der Staat per Grundgesetz die M&ouml;glichkeit durch Investitionen bei einem wirtschaftlichen Abschwung die Konjunktur zu st&uuml;tzen. Nachdem durch die Einf&uuml;hrung des Euro, der Staat schon die W&auml;hrungspolitik als wirtschaftspolitisches Instrument aufgegeben hat, beraubte er sich mit der Verschuldensobergrenze auch noch des Instruments der Stimulierung der volkswirtschaftlichen Nachfrage und damit einer antizyklischen Wirtschaftspolitik. Letztlich bleibt ihm somit nur noch das angebotsorientierte wirtschaftspolitische Instrumentarium der Verbesserung der Investitionsbedingungen f&uuml;r die Unternehmen, also etwa Unternehmensteuersenkungen, Senkung der Lohnnebenkosten, Deregulierung im Tarifvertrags und Arbeitsrecht.<br>\nDas ist also alles, was bei Steinbr&uuml;ck noch von dem von ihm auf dem Zukunftskogress der SPD vehement geforderten &bdquo;handlungsf&auml;higen Staat&ldquo; &uuml;brig bleiben soll.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Heulschrecken<\/strong><br>\nDie Manager von Private-Equity-Fonds genie&szlig;en in Gro&szlig;britannien und den USA gro&szlig;z&uuml;gige Steuerprivilegien. Nun schwappt die deutsche Kritik an der Branche auf die angels&auml;chsischen M&auml;rkte &uuml;ber. Die Investoren f&uuml;rchten um ihre Pfr&uuml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:Agenda%20Heulschrecken\/216315.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Blackstone-B&ouml;rsengang: Der gr&ouml;&szlig;te Coup des Wall-Street-K&ouml;nigs<\/strong><br>\nDer Gigant aller Finanzinvestoren geht heute an die B&ouml;rse: 4,1 Milliarden Dollar will Blackstone einnehmen, so viel wie kein Unternehmen seit f&uuml;nf Jahren. F&uuml;r Konzern-Chef Stephen Schwarzman fallen 677 Millionen Dollar ab &ndash; dabei ist er schon heute einer der reichsten F&uuml;rsten an der Wall-Street.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/0,1518,490072,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Riester-Renten-Boom belastet die Staatskasse<\/strong><br>\nNach einer Analyse der Deutschen Rentenversicherung ist die Zahl privater Rentenvertr&auml;ge, f&uuml;r die der Bund eine Zulage zahlt, in der ersten H&auml;lfte dieses Jahres auf &uuml;ber f&uuml;nf Millionen gestiegen. Zugleich erh&ouml;hte sich die staatliche F&ouml;rderung in den ersten beiden Quartalen 2007 um fast 800 Millionen Euro. Zudem verteilt sich die Riester-F&ouml;rderung heute anders als vor zwei Jahren. Ein gr&ouml;&szlig;erer Anteil der F&ouml;rdergelder flie&szlig;t an Westdeutsche, &uuml;berwiegend an M&auml;nner und Riester-Sparer mit niedrigen oder sehr hohen Einkommen. Der Anteil der Empf&auml;nger mit mittleren Verdiensten geht zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/vorab\/0,1518,490283,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> So subventioniert der Staat mit Milliardensumme die privaten Versicherer, w&auml;hrend er bei der gesetzlichen Rente k&uuml;rzt.<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe dazu:<\/em> <\/p>\n<p><strong>Riester als Werbeagent von Finanzdienstleistern<\/strong><br>\nBDV veranstaltet &ldquo;Riester-Gipfel&rdquo; in M&uuml;nchen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bdv.de\/\">Bundesverband Deutscher Verm&ouml;gensberater<\/a><\/p>\n<p><strong>Delta Lloyd: Riester-Roadshow mit Walter Riester<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/openpr.de\/news\/123307\/Delta-Lloyd-Riester-Roadshow-mit-Walter-Riester.html\">openPR<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>G&ouml;ttinger Gruppe, neue Werte f&uuml;r ihr Geld<\/strong><br>\n&ldquo;Eine Altersversorgung mit der G&ouml;ttinger Gruppe ist zwar weniger aufregend, aber mit Sicherheit fast so rentabel&ldquo;, so der Werbeslogan des Finanzdienstleisters. Vor wenigen Tagen meldete das Unternehmen Insolvenz an. Zahlungsunf&auml;higkeit, bei dem Unternehmen, dem 100.000 Menschen ihre private Altersvorsorge anvertraut hatten. Eine Pleite mit Ansage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/beitrag.phtml?bid=892&amp;sid=165\">wdr<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wie wird doch allenthalben behauptet? Private Altersvorsorge sch&uuml;tzt vor Altersarmut! (Wenn der Versicherer sich nicht verspekuliert oder pleite geht.)<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Es droht ein &ldquo;Wettbewerb um die miesesten Arbeitsbedingungen&rdquo;<\/strong><br>\nDie Post hat sich bis Ende 2009 verpflichtet, in der Briefzustellung nur mit sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten zu arbeiten, Mini-Jobs oder Fremdvergabe sind ausgeschlossen. Post-Personalvorstand Scheurle warnte allerdings, die Post sei gezwungen, sich an die &ldquo;herausgebildeten Strukturen prek&auml;rer Besch&auml;ftigung anzupassen&rdquo;, wenn die Politik bei der Konkurrenz nicht gegensteuere.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/in_und_ausland\/wirtschaft\/aktuell\/?em_cnt=1159343\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>&Ouml;ko-Institut: &Auml;nderung des Immissionschutzrechts verschlechtert Umweltstandards und ist europarechtswidrig<\/strong><br>\nOffener Brief an alle Mitglieder der Regierungskoalition und des Umweltausschusses:<br>\n&ldquo;Nach unserer Kenntnis besteht die Absicht, den Gesetzentwurf &ldquo;zur Reduzierung und Beschleunigung von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren&rdquo; (Bundestags-Drucksache 16\/1337) kurzfristig und ohne angemessene Beratung im Vorfeld am Donnerstag, 21. Juni 2007, in 2. und 3. Lesung zu verabschieden. In diesem Entwurf sind erhebliche Ver&auml;nderungen der Verfahren zur Genehmigung von Industrieanlagen und anderen Vorhaben nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) vorgesehen. Diese &Auml;nderungen zielen darauf ab, das &uuml;ber Jahrzehnte bew&auml;hrte Genehmigungsverfahren, das zu einem hohen, wettbewerbsf&auml;higen Stand der Anlagentechnik in Deutschland gef&uuml;hrt hat, in entscheidenden Punkten abzuschw&auml;chen. So sollen zahlreiche Vorhabensarten in einem vereinfachten Verfahren genehmigt werden&hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news?print=1&amp;id=215057\">idw<\/a><\/li>\n<li><strong>Deutsche Exporteure peilen erstmals Billionenergebnis an<\/strong><br>\nDie deutschen Exporteure malen sich in diesem Jahr gute Chancen aus, erstmals Waren im Wert von einer Billion Euro ins Ausland zu verkaufen. BGA-Chef Anton B&ouml;rner sieht die deutsche Wirtschaft gut aufgestellt, um erneut Kurs auf das Ziel Exportweltmeister zu nehmen. Es k&ouml;nnte allerdings auch das letzte Mal sein. Sp&auml;testens 2009 aber werde China zur Nummer eins aufsteigen. &ldquo;Das ist eine gute Nachricht, keine schlechte&rdquo;, sagte B&ouml;rner. &ldquo;Je reicher unsere Kunden, desto besser ist das f&uuml;r uns.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:Deutsche%20Exporteure%20Billionenergebnis\/216619.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Sp&auml;hpanzer sch&uuml;tzten Genmais<\/strong><br>\nNeue Details &uuml;ber den Bundeswehreinsatz beim G-8-Gipfel kommen ans Licht. &ldquo;Fennek&rdquo;-Panzer haben in Heiligendamm nicht Politiker bewacht, sondern eine Genmais-Anlage. Die Gr&uuml;nen werfen der Regierung jetzt vor, das Parlament belogen zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,489914,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>SPD-Zukunftskonvent: &bdquo;Wir wollen das soziale Deutschland&ldquo;<\/strong><br>\nErkl&auml;rung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf dem &ldquo;Zukunftskonvent. Deutschland 2020&rdquo;, am 23. Juni 2007 in Hannover<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/menu\/1717999\/\">SPD Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/menu\/1718001\/\">SPD Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wie sollte ein soziales Deutschland gelingen, wenn man &bdquo;die mutigen Politik der SPD unter F&uuml;hrung von Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der&ldquo; und &bdquo;unsere Reformen&ldquo; uneingeschr&auml;nkt fortsetzen will? Hat diese Politik Deutschland etwa sozialer gemacht?<br>\nIn ihrer Erkl&auml;rung auf dem &bdquo;Zukunftskonvent&ldquo;  fordert die SPD ein &bdquo;Programm f&uuml;r Freiheit und Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden, Solidarit&auml;t und soziale Sicherheit, Wohlstand und Verantwortung f&uuml;r Umwelt und Klima&ldquo;.<br>\nFragt man nach konkreten Vorschl&auml;gen, so folgt nicht mehr, als dass die Arbeitslosigkeit durch eine St&auml;rkung der &bdquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit unserer Wirtschaft&ldquo; &uuml;berwunden werden soll. So als ob Wettbewerbsf&auml;higkeit bei einem deutschen Exportrekord nach dem anderen, das dringlichste Problem w&auml;re und nicht etwa die  nach wie vor schw&auml;chelnde Binnennachfrage.<br>\nAllein mit Forderungen nach einem Mindestlohn, mit einem &bdquo;Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung&ldquo;, mit einem (durch nichts unterf&uuml;tterten) Appell f&uuml;r &bdquo;bessere Bildung&ldquo;,  mit (nichtssagenden) &bdquo;fairen Spielregeln in der Wirtschaft&ldquo;, mit (dem Ablenkungsman&ouml;ver) einer &bdquo;umfassenden Modell der Mitarbeiterbeteiligung&ldquo; (&bdquo;Verantwortungsbewusstes Kapital in Arbeitnehmerhand&ldquo;), oder mit dem Schlagwort &bdquo;einer technologischen Revolution&ldquo;, die einen nachhaltigen Wohlstand f&uuml;r alle erm&ouml;glicht, wird man wohl kaum ein sozialeres Deutschland schaffen. Wie soll etwa die auseinander gehende Schere zwischen arm und reich wieder geschlossen werden, wie das Armutsrisiko bei den sozialen Sicherungssystemen verringert, wie das Vertrauen in den Sozialstaat wieder hergestellt werden?<br>\n&bdquo;Wir (!) haben eine solidarische Mehrheit in Deutschland&ldquo; hei&szlig;t es zum Schluss der Erkl&auml;rung. Daran ist so viel richtig, dass es eine solidarische Mehrheit in der Bev&ouml;lkerung gibt. Statt wie es in der Erkl&auml;rung hei&szlig;t, die &bdquo;politische Kraft&ldquo; dieser Mehrheit &bdquo;f&uuml;r das Ziel eines sozialen Deutschland (zu) gewinnen&ldquo;, muss sich die solidarische Mehrheit jedoch von der SPD mehr und mehr im Stich gelassen f&uuml;hlen.<br>\nMerkt eigentlich in der SPD-F&uuml;hrung niemand, dass man mit der aggressiven und geradezu b&ouml;sartigen Abgrenzung gegen&uuml;ber der Linken nicht diese neue Partei trifft, sondern mindestens auch die 43% der Anh&auml;nger der Gr&uuml;nen und 23% der SPD-W&auml;hler, die sich laut einer Fors-Umfrage vorstellen k&ouml;nnen, die Linke zu w&auml;hlen, weil sie mehr Solidarit&auml;t von der Politik einfordern.<br>\nWie sagte doch Peter Struck der BILD am Sonntag: &bdquo;Die Linkspartei wird ewige Opposition bleiben&ldquo;. Er h&auml;tte treffender formuliert: Wenn die SPD nichts anderes zu bieten hat, als das Bekenntnis &bdquo;wir halten uns an den Koalitionsvertrag&ldquo;, dann wir die &bdquo;solidarische Mehrheit in Deutschland&ldquo; parlamentarisch nie eine Mehrheit erreichen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Michael H&uuml;ther, Institut der Deutschen Wirtschaft: &bdquo;Ich bin ein Neoliberaler&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/einspruch.blogg.de\/eintrag.php?id=34\">Handelsblatt Weblog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Endlich gibt H&uuml;ther es selbst zu.<\/em><\/p>\n<p><strong>Bernd Ziesemer, Chefredakteur des Handelsblattes: Ich bin dabei<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ziesemer.blogg.de\/eintrag.php?id=32\">Handlsblatt Weblog<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Auch das haben wir immer so gesehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>79 Prozent der Deutschen wird Sabine Christiansen nicht fehlen<\/strong><br>\nNur jeder F&uuml;nfte (21 Prozent) gab an, dass ihm Christiansen fehlen wird. Hier sind die &Auml;lteren besonders stark vertreten: In der Gruppe der 60- und &uuml;ber 60-J&auml;hrigen werden 30 Prozent die Moderatorin vermissen, bei den 45- bis 59-J&auml;hrigen sind es 26 Prozent. Bei den 30- bis 44-J&auml;hrigen sind es nur noch 15 Prozent, von den 19- bis 29-J&auml;hrigen werden gar nur 10 Prozent die Moderatorin vermissen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/presse\/vorab\/:%0A%09%09stern-Umfrage%0A%09%09%09-79-Prozent-Deutschen-Sabine-Christiansen\/590959.html\">stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Uns fehlt sie auch nicht. Aber wie sagt doch der Volksmund: Es kommt selten etwas Besseres nach.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2433","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2433","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2433"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2433\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}