{"id":2451,"date":"2007-06-29T16:14:28","date_gmt":"2007-06-29T14:14:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2451"},"modified":"2007-06-29T16:14:28","modified_gmt":"2007-06-29T14:14:28","slug":"hinweise-des-tages-2-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2451","title":{"rendered":"Hinweise des Tages (2)"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Mal wieder ein L&auml;nderranking der INSM<\/strong><br>\nMit einer sog. St&auml;rken-Schw&auml;chen-Analyse will die INSM den Wettbewerb unter den Bundesl&auml;ndern anstacheln und der Politik implizit ihre Vorstellungen von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsf&auml;higkeit andienen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/pswiwo\/fn\/ww2\/sfn\/buildww\/id\/2292\/id\/275944\/fm\/0\/SH\/0\/depot\/0\/index.html\">Wirtschaftswoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Man achte einmal darauf, was uns dieses Ranking als St&auml;rken und was als Schw&auml;chen anbietet. Neben der Verwendung anderer haneb&uuml;chener Indikatoren (Aufkl&auml;rungsquote von Straftaten, die ganz erheblich davon abh&auml;ngt, welche Arten von Straftaten in den einzelnen L&auml;ndern angezeigt werden), werden dort z.B. das Bruttoinlandsprodukt und das Bruttoarbeitnehmereinkommen einbezogen.<br>\nZum Beispiel: Th&uuml;ringen mit dem niedrigsten Bruttoarbeitnehmereinkommen nimmt bei dieser &bdquo;St&auml;rke&ldquo; Rang 1 unter den Bundesl&auml;ndern ein. Gleichzeitig wundert man sich nicht dar&uuml;ber, dass das Land mit einem geringen Bruttoinlandsprodukt, was als Schw&auml;che bewertet wird, nur Rang 11 unter den Bundesl&auml;ndern einnimmt.<br>\nDiese Bewertung der beiden Inidikatoren und die offensichtlichen Widerspr&uuml;che zeigen doch mal wieder in aller Deutlichkeit das wirtschaftspolitische Denken der INSM auf: Hauptsache die Wirtschaft ist stark, egal was die Menschen davon haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Macht statt Markt: Die Ma&szlig;losigkeit der Managereliten<\/strong><br>\n13,1 Millionen Euro, 12,3 Millionen Euro oder aus 7,5 Millionen Euro, diese Zahlen stehen nicht f&uuml;r die Ums&auml;tze mittelst&auml;ndischer Unternehmen mit 50 Besch&auml;ftigten, nicht f&uuml;r die Ausgaben einer deutschen Kommune, auch nicht f&uuml;r einen besonders &uuml;ppig ausgefallenen Jackpot des deutschen Lottowesens. Es geht, in obiger Reihenfolge, um die Jahresbez&uuml;ge f&uuml;r 2006 von Josef Ackermann (Deutsche Bank), Jochen Zeitz (Puma) und Dieter Zetsche (Daimler). Genauso gut k&ouml;nnten hier aber auch viele andere Namen aus der Oberliga der deutschen Wirtschaft stehen.<br>\nWohlgemerkt, es handelt sich bei diesen Herren nicht um Unternehmer, die f&uuml;r Wagemut und Risikobereitschaft vom Markt angemessen belohnt werden. Die Rede ist von Managern. Von Angestellten im Vorstandsrang, die bei ihrer unternehmerischen T&auml;tigkeit keinerlei eigenes Kapital im Einsatz haben und deren einziges Risiko das des Jobverlusts ist. Ein Risiko im &Uuml;brigen, wie es jeder andere abh&auml;ngig Besch&auml;ftigte auch zu tragen hat; in der Regel allerdings ohne Abfindungsklausel im Arbeitsvertrag.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/vorstandsgehaelter\/0,2828,491148,00.html\">manager-magazin<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Offenbar bekommt man allm&auml;hlich selbst in einem Wirtschaftsmagazin ein schlechtes Gewissen und sorgt sich darum, &bdquo;dass die Rahmenbedingungen einer marktwirtschaftlichen Ordnung von der Gesellschaft gebilligt werden m&uuml;ssen, sollen sie dauerhaft Bestand haben.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Kieler Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW): Halbierung der Arbeitslosigkeit durch Abschaffung der Arbeitslosenversicherung<\/strong><br>\nAnstatt mittels Steuern und Beitr&auml;gen die Arbeitslosenunterst&uuml;tzung zu finanzieren, schlagen die Kieler &Ouml;konomen vor, dass jeder Besch&auml;ftigte laufend einen Mindestbetrag auf ein eigenes Konto bei der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) einzahlt und Verm&ouml;gen aufbaut. Wer seine Stelle verliert, hebt von seinem Konto w&auml;hrend der Arbeitslosigkeit Betr&auml;ge ab, statt wie heute Arbeitslosenunterst&uuml;tzung zu bekommen. Ist das Konto leer, hilft der Staat als Notfallsicherung aus.<br>\n&bdquo;Durch diese Neugestaltung werden sowohl die Anreize f&uuml;r Arbeitslose steigen, eine Stelle zu suchen, als auch f&uuml;r Unternehmen, zus&auml;tzliche Stellen zu schaffen&ldquo;, sagt IfW-Pr&auml;sident Dennis Snower.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/news\/Konjunktur-%d6konomie\/Konjunktur\/_pv\/_p\/200053\/_t\/ft\/_b\/1287256\/default.aspx\/ifw-glaubt-an-halbierung-der-arbeitslosigkeit.html\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wo soll da eine Logische Verbindung sein. Es gibt kaum einen gedanklichen Unsinn, der von diesem &bdquo;Wirtschafts&ldquo;-Institut ausgelassen wird, um die Arbeitgeber von Lohnnebenkosten zu befreien, das komplette Risiko auf die Arbeitnehmer zu &uuml;bertragen und dann zu behaupten, dass schaffe Arbeitspl&auml;tze. Sind es denn die Arbeitnehmer, die keine Jobs mehr haben wollen? Dieser Vorschlag von Herrn Snower untergr&auml;bt jegliches Vertrauen in eine soziale und solidarische Gesellschaft.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Dumping-L&ouml;hne bringen Koch in die Bredouille<\/strong><br>\nIm Staatsweingut, dessen Aufsichtsratsvorsitzender Roland Koch ist, wurde der Mindestlohn im Baugewerbe unterlaufen. Nach Kurier-Recherchen haben die Rum&auml;nen einen Vertrag unterschrieben, nach dem sie &ndash; je nach Job &ndash; zwischen 2700 und 3400 Euro monatlich verdienen. Tats&auml;chlich aber zahle die Consola nur zwischen 1100 und 1400 Euro, und dies bei 240 Arbeitsstunden im Monat. Das entspr&auml;che einem Stundenlohn von h&ouml;chstens 5,80 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiesbadener-kurier.de\/region\/objekt.php3?artikel_id=2877564\">Wiesbadener Kurier<\/a><\/li>\n<li><strong>Permanent unter Strom<\/strong><br>\nWie gro&szlig; der Druck am Arbeitsplatz geworden ist, zeigt eine Serie von Selbstmorden, die bei Renault in den vergangenen Monaten f&uuml;r Aufsehen gesorgt hat. Das Unternehmen jedoch bestreitet, dass schlechtes Arbeitsklima ein Grund daf&uuml;r war.<br>\nInzwischen wurde der Selbstmord des Renault-Mitarbeiters Antonio B. von der franz&ouml;sischen Verwaltung als Arbeitsunfall eingestuft. Ein Etappensieg, so die Anw&auml;ltin: &ldquo;Wir wollen erreichen, dass Renault von der Justiz f&uuml;r schwere Fehler und Vers&auml;umnisse im Umgang mit seinen Mitarbeitern verurteilt wird.&rdquo; &ldquo;Es wird h&ouml;chste Zeit&rdquo;, so Rachel Saada, &ldquo;dass sich Arbeitsmethoden und der Umgang mit Mitabeitern in franz&ouml;sischen Unternehmen &auml;ndern.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/europaheute\/641033\/drucken\/\">DLF<\/a><\/li>\n<li><strong>Einzelhandelsumsatz im Mai 2007 real um 3,7% gesunken<\/strong><br>\nNach vorl&auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Einzelhandel in Deutschland im Mai 2007 nominal 3,0% und real 3,7% weniger um als im Mai 2006. Der Mai 2007 hatte allerdings mit 24 Verkaufstagen einen Verkaufstag weniger als der Vorjahresmonat. Zudem liefen die Gesch&auml;fte der Einzelh&auml;ndler im Mai 2006 au&szlig;ergew&ouml;hnlich gut (Anstieg des Umsatzes um nominal 4,8% und real 4,1% gegen&uuml;ber Mai 2005). Dieses vorl&auml;ufige Ergebnis wurde aus Daten von sieben Bundes&shy;l&auml;ndern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel get&auml;tigt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2007\/06\/PD07__264__45241,templateId=renderPrint.psml\">Statistische Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Und der Ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex steigt und steigt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Deutschland geh&ouml;rt zu den Globalisierungsgewinnern<\/strong><br>\nDer Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat sich zuversichtlich zu den wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands ge&auml;u&szlig;ert. Zugleich sprach er sich f&uuml;r mehr Transparenz bei den hochspekulativen Hedgefonds aus. Das sei wichtiger als &uuml;ber zus&auml;tzliche Kontrollen der Finanzinvestoren zu sprechen. Die weltweiten Aktivit&auml;ten der Hedgefonds h&auml;tten au&szlig;erordentlich zur Stabilisierung der Finanzm&auml;rkte beigetragen, betonte Ackermann.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/idw_dlf\/635746\/drucken\/\">DLF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das Wort von den Globalisierungsgewinnern geht der Kapitalseite meist etwas voreilig von den Lippen. Solange die Au&szlig;enhandelsgewinne an den Arbeitnehmern vorbei verteilt werden, kann von &ldquo;Deutschland&rdquo;  als Globalisierungsgewinner nicht gesprochen werden. Da k&ouml;nnten wir z.B. von Schweden, ebenfalls mit einem betr&auml;chtlichen Au&szlig;enhandels&uuml;berschu&szlig; ausgestattet, einiges lernen.<br>\nZur Stabilisierung der Finanzm&auml;rkte durch Hedgefonds ist das letzte Wort nicht gesprochen. Allzu schnell werden die Krisen um den Hedgefonds Long-Term Capital Management oder z.Z. bei Bear Stearns verdr&auml;ngt. Es steht zu bef&uuml;rchten, dass das Kind zuerst in den Brunnen gefallen sein muss, bis die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft aufwachen. Nat&uuml;rlich ist Ackermann Partei. Die Deutsche Bank  betreibt selbst Hedgefonds und ist gerade in das Beratungsgesch&auml;ft f&uuml;r Hedgefonds eingestiegen. Man sollte nicht vergessen, dass die Deutsche Bank zwei Drittel der Ertr&auml;ge im Investmentbanking in London erwirtschaftet. Entsprechend verdient der Manager an der Spitze des Bereichs &ldquo;Global Markets&rdquo; in London, Anshu Jain etwa zwei bis dreimal soviel wie sein formaler Chef Ackermann.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Staatsvertrag f&uuml;r Mindeststandards im Hochschulbereich abschlie&szlig;en<\/strong><br>\nDie Bundesregierung soll umgehend mit den L&auml;ndern Verhandlungen &uuml;ber einen Staatsvertrag aufnehmen, der bundeseinheitliche Mindeststandard im Hochschulbereich gew&auml;hrleistet. In einem Antrag (16\/5759) fordert die Fraktion B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen au&szlig;erdem, das Hochschulrahmengesetz (HRG) bis zum Abschluss des Staatsvertrages in Kraft zu lassen. Als eine Folge der F&ouml;deralismusreform hatte das Bundeskabinett im Mai dieses Jahres einen Gesetzentwurf beschlossen, der die Aufhebung des HRG zum 30. September 2008 vorsieht. Nach Ansicht der Gr&uuml;nen birgt die neue Aufteilung der Kompetenzen zwischen Bund und L&auml;ndern die Gefahr, dass es keine bundeseinheitlichen Mindeststandards bei Hochschulzulassungen und -abschl&uuml;ssen mehr gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2007\/2007_180\/01.html\">heute im Bundestag Nr. 180<\/a> &ndash; Pressedienst des Deutschen Bundestages, Freitag, den 29. Juni 2007 (<a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/mailing\/hib_newsletter\/emailverteiler.asp\">kostenloses Abonnement m&ouml;glich<\/a>)\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Allm&auml;hlich scheint es zu d&auml;mmern, welche negativen Konsequenzen die F&ouml;deralismusreform mit der Einf&uuml;hrung des Wettbewerbsf&ouml;deralismus f&uuml;r negative Konsequenzen vor allem auch im Hochschulbereich hat.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Wenig Fernsehpublizistik beim ORF<\/strong><br>\nDer ORF stellt weniger Sendezeit f&uuml;r fernsehpublizistische Formate bereit als die meisten deutschen Privatsender. Das geht aus dem Programmbericht &laquo;Fernsehen in Deutschland 2006&raquo; hervor, den die Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in Deutschland (ALM) ver&ouml;ffentlichte. Demnach hatten Nachrichtensendungen, Magazine und Dokumentationen 2006 im ORF nur einen Anteil von 24,8% an der Gesamtsendezeit. Den h&ouml;chsten Wert erzielte das ZDF mit 53,6%, das Erste kam auf 43,4%. Auch RTL (39,5 Prozent), Sat1 (35,2), ProSieben (30,8) und sogar RTL II (29,0) boten laut der Studie mehr Fernsehpublizistik als der &ouml;ffentliche &ouml;sterreichische Sender. SF1 lag mit einem Anteil von 47,1% auf dem Niveau von ARD und ZDF. Die Daten beruhen auf der Auswertung einer Programmwoche im April 2006.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2007\/06\/29\/em\/articleFAMJU.print.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Journalisten des &ldquo;Wall Street Journal&rdquo; streiken<\/strong><br>\nRund 200 Journalisten des amerikanischen Traditionsblattes &laquo;Wall Street Journal&raquo; sind am Donnerstag nicht zur Arbeit erschienen. Sie protestieren damit gegen einen &Uuml;bernahmeversuch des Konzerns Dow Jones durch den Medienmogul Rupert Murdoch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/2007\/06\/29\/wi\/newzzF3IC4HNP-12.print.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> So ist das eben im Kapitalismus. Geld regiert die Welt. Vielleicht  sollten sich die Journalisten an ihre Leser wenden, welche vielfach &uuml;ber ein Millionenverm&ouml;gen verf&uuml;gen. Nimmt man die t&auml;gliche Auflage von 1,8 Millionen als Ma&szlig;gabe, so k&ouml;nnten diese Leser mit einem Betrag von  ca. 2800 USD  den Konzern locker &uuml;bernehmen und die Meinungsfreiheit ihres Kampfblatts garantieren.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2451","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2451"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2451\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2451"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2451"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}