{"id":2461,"date":"2007-07-05T08:36:02","date_gmt":"2007-07-05T06:36:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2461"},"modified":"2007-07-05T08:36:02","modified_gmt":"2007-07-05T06:36:02","slug":"hinweise-des-tages-428","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2461","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p><ol>\n<li><strong>Bundesverfassungsgericht: Urteil zu den Nebeneink&uuml;nften von Bundestagsabgeordneten<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>&ldquo;Das Volk habe Anspruch darauf zu wissen, von wem und in welcher Gr&ouml;&szlig;enordnung seine Vertreter Geld entgegennehmen&rdquo;, hei&szlig;t es im Urteil.<\/strong><br>\nDie Zeit stellt uns die Kl&auml;ger in Karlsruhe noch einmal vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2007\/27\/bg-nebeneinkuenfte\">Die Zeit<\/a><\/li>\n<li><strong>Bundesverfassungsgericht l&auml;sst die neun Geheimniskr&auml;mer abblitzen<\/strong><br>\nSieg f&uuml;r die Transparenz<br>\nAlle Bundestagsabgeordneten m&uuml;ssen k&uuml;nftig ihre Nebeneink&uuml;nfte offenlegen, sobald diese 1000 Euro &uuml;bersteigen. Neun Parlamentarier, die das verhindern wollten, scheiterten mit ihren Klagen in Karlsruhe. Bundestagsabgeordnete m&uuml;ssen k&uuml;nftig ihre Nebeneink&uuml;nfte offenlegen &ndash; so entschieden die Karlsruher Richter. Das Bundesverfassungsgericht wies die Klage von neun Bundestagsabgeordneten gegen die versch&auml;rfte Transparenzregelung im Abgeordnetengesetz zur&uuml;ck. Das freie Mandat der Abgeordneten sei nicht verletzt, entschied das Gericht. Demnach gehen von Nebent&auml;tigkeiten wie etwa in Aufsichtsr&auml;ten &ldquo;besondere Gefahren f&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit&rdquo; der Abgeordneten aus. Das Volk habe deshalb &ldquo;Anspruch darauf&rdquo; zu wissen, von wem und in welcher Gr&ouml;&szlig;enordnung seine Vertreter Geld entgegennehmen, hei&szlig;t es im Urteil. Das Interesse der Abgeordneten an einer Vertraulichkeit der Daten sei demgegen&uuml;ber &ldquo;nachrangig&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,druck-492294,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>M&ouml;gliche Interessenkonflikte von Bundestagsabgeordneten werden transparenter<\/strong><br>\nSieben deutsche Nichtregierungsorganisationen haben die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes begr&uuml;&szlig;t, der Klage gegen das Abgeordnetengesetz und den damit verbundenen Verhaltensregeln nicht stattzugegeben. Sie sehen mit der Entscheidung die H&uuml;rden zur Fortentwicklung des Abgeordnetengesetzes beseitigt. Das Bundesverfassungsgericht hat best&auml;tigt, dass das neu gefasste Abgeordnetengesetz dem Grundgesetz entspricht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2007\/07\/mogliche-interessenkonflikte-von-bundestagsabgeordneten-werden-transparenter\/%20\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><strong>Der h&auml;ssliche Parlamentarier<\/strong><br>\nZwei Sichtweisen der Verfassungsrichter:<br>\nDer moderne Abgeordnete hat nackt zu sein, weil er Mantel und Anzug ohnehin nur als Versteck seiner Beute missbrauchen w&uuml;rde.<br>\nOder: Einen Parlamentarier, wie man ihn gerne h&auml;tte, im Vollbewusstsein seines freien Mandats, das ihn besser als jedes Transparenzgebot vor den Versuchungen der Habgier und der Korruption bewahrt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/meinung\/667284.html\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Volle Breitseite gegen Starjurist Merz<\/strong><br>\nGerade den prominentesten Kl&auml;ger, den Anwalt und Ex-Unions-Fraktionschef Friedrich Merz, nehmen sich die vier Richter, die das Urteil tragen, zur Brust. Er hatte in der m&uuml;ndlichen Verhandlung wortgewaltig die besondere politische Unabh&auml;ngigkeit von Angeh&ouml;rigen der freien Berufe im Parlament betont. Verfassungsrichter Siegfried Bro&szlig; trug aber in der Verk&uuml;ndung vor, dass die Unabh&auml;ngigkeit der Abgeordneten doch durch die Di&auml;ten (7009 Euro im Monat) abgesichert sei. Dass die Volksvertreter auf Grund eines lukrativen Jobs sich jederzeit von ihrem Mandat verabschieden k&ouml;nnten, darauf h&auml;tten sie keinen Anspruch, meinte der Berichterstatter f&uuml;r dieses Verfahren im Senat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/nebeneinkuenfte-urteil_aid_65462.html\">Focus Online<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>N&uuml;rnberger Arbeitsmarktforscher entkr&auml;ften Klagen &uuml;ber Fachkr&auml;ftemangel<\/strong><br>\nEine repr&auml;sentative Untersuchung des N&uuml;rnberger Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ergeben, dass in Deutschland derzeit kein fl&auml;chendeckender Fachkr&auml;ftemangel herrscht. Mangel an Fachkr&auml;ften k&ouml;nne &ldquo;partiell&rdquo; auftreten, sei jedoch gesamtwirtschaftlich &ldquo;kein gravierendes Problem&rdquo;, sagte die IAB-Wissenschaftlerin Anja Kettner zum Hamburger Magazin stern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/presse\/vorab\/592354.html\">stern<\/a>\n<p><em>Dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>M&uuml;ntefering r&uuml;ffelt Kabinettskollegin Schavan<\/strong><br>\nAnnette Schavan will es ausl&auml;ndischen Fachleuten erleichtern, in Deutschland zu arbeiten. Der Arbeitsminister h&auml;lt das &ldquo;f&uuml;r ziemlichen Unsinn&rdquo; und will mehr Ausbildung im Inland. Doch es gibt Hinweise, dass es den hei&szlig; diskutierten Fachkr&auml;ftemangel gar nicht gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/article996095\/Muentefering_rueffelt_Kabinettskollegin_Schavan.html?print=yes\">Die Welt Online<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Atomkraftwerk Kr&uuml;mmel: Brand hat Reaktor besch&auml;digt<\/strong><br>\nFast eine Woche nach dem Feuer am Atomkraftwerk Kr&uuml;mmel &ouml;stlich von Hamburg haben Mitarbeiter der Reaktorsicherheit festgestellt, dass es zu weit mehr St&ouml;rungen gekommen ist als bisher angenommen. Auch das Reaktorgeb&auml;ude wurde vom Brand besch&auml;digt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:Atomkraftwerk-Kr%FCmmel-Brand-Reaktor\/592337.html?nv=pr&amp;pr=1\">stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wie &uuml;bliche hat der KKW-Betreiber, diesmal Vattenfall, bestritten, dass das Feuer bis zum Reaktor vorgedrungen ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Bahnstreiks: Attac warnt vor Folgen einer Privatisierung<\/strong><br>\nIm Zusammenhang mit den derzeitigen Warnstreiks bei der Deutschen Bahn AG hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac auf die verheerenden Folgen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten hingewiesen, sollte die Bahn privatisiert werden. &ldquo;Die Privatisierung w&uuml;rde Arbeitspl&auml;tze zerst&ouml;ren, aus sicheren Stellen prek&auml;re Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse machen und zudem ein Verkehrssystem gef&auml;hrden, das zug&auml;nglich f&uuml;r alle Menschen ist und einen Beitrag zum Klimaschutz leistet&rdquo;, betonte Chris Methmann vom Attac-Koordinierungskreis.<br>\nSelbstverst&auml;ndlich unterst&uuml;tze Attac die Forderung der drei Eisenbahngewerkschaften Transnet, GDBA und GDL nach angemessenen L&ouml;hnen f&uuml;r die Bahnbesch&auml;ftigten. &ldquo;Aber wer die Interessen der Arbeitnehmer bei der Bahn wirksam sch&uuml;tzen m&ouml;chte, muss auch Nein sagen zu jeglicher Privatisierung&rdquo;, stellte der Globalisierungskritiker klar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac.de\/aktuell\/presse\/presse_ausgabe.php?id=750\">attac<\/a><\/li>\n<li><strong>Neues aus dem Casino<\/strong>\n<ul>\n<li><strong>USA: Der Staat will seinen Teil<\/strong><br>\nBisher zahlen Finanzinvestoren in den USA kaum Steuern auf ihre Gewinne aus dem Handel mit Firmen. Das m&uuml;sse sich jetzt &auml;ndern, fordern Politiker und Gewerkschaften.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2007\/27\/G-USA-Finanzaufsicht?page=1\">Die Zeit<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><strong>Bertelsmann Monitor: Bev&ouml;lkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens<\/strong><br>\nDie gro&szlig;e Mehrheit der Bev&ouml;lkerung blickt skeptisch in die Zukunft des deutschen Gesundheitswesens. Dies zeigt der aktuelle Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung. So rechnen 62 Prozent der Befragten damit, dass sich der Umfang der Leistungen, die von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden, in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren verringert. Im gleichen Zeitraum bef&uuml;rchten 71 Prozent eine schlechtere Qualit&auml;t der medizinischen Leistungen und 89 Prozent erwarten steigende Krankenversicherungsbeitr&auml;ge. Die meisten Versicherten (60 Prozent) haben dar&uuml;ber hinaus Bedenken, im Alter nicht ausreichend medizinisch versorgt zu sein, und 84 Prozent vermuten, dass Wartezeiten auf bestimmte Therapien oder Operationen zunehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bertelsmann-stiftung.de\/cps\/rde\/xchg\/SID-0A000F14-B61ADE09\/bst\/hs.xsl\/nachrichten_49283.htm\">Bertelsmann-Stiftung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Die geschilderten Bef&uuml;rchtungen sind berechtigt. Und an diesem Zustand arbeiten Bertelsmann-Stiftung sowie Konzern und angeschlossene Medien flei&szlig;ig mit: Das &bdquo;Reform&ldquo;- Ziel weitergehende Privatisierung der Krankenversicherung bzw. private Zusatzversicherungen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Sch&auml;uble h&auml;lt Rechtssystem f&uuml;r &uuml;berholt: &ldquo;Es passt nicht mehr zu den Bedrohungen&rdquo;<\/strong><br>\nBundesinnenminister Wolfgang Sch&auml;uble (CDU) h&auml;lt angesichts wachsender terroristischer Gefahren das geltende Rechtssystem f&uuml;r &uuml;berholt. &ldquo;Die nationalen Rechtsordnungen und das internationale Recht passen nicht mehr zu den Bedrohungen&rdquo;, sagte er gestern auf einer Sicherheitskonferenz in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/print\/politik\/666997.html\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Wir befinden uns also im permanenten Kriegszustand und im Krieg sind halt fast alle Mittel recht. Sch&auml;uble legt die Axt an die zweihundertj&auml;hrige Entwicklung des nationalen und des V&ouml;lkerrechts.<\/em> <\/p>\n<p><em>Dazu passt ein Strategiepapier, das im Rahmen einer Tagung der Bundesakademie f&uuml;r Sicherheitspolitik (BAKS) erarbeitet worden ist:<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Verfassung muss in wesentlichen Teilen &uuml;berarbeitet werden<\/strong><br>\nAktuelle Strategiepapiere aus dem Umfeld des Bundesverteidigungsministeriums erweitern die Forderung der deutschen Kanzlerin nach Inlandseins&auml;tzen der Bundeswehr. Die Dokumente zielen auf die weitgehende Unterordnung des gesellschaftlichen Lebens unter Erfordernisse der deutschen Hegemonialpolitik. Wirtschaft und NGOs (Nicht-Regierungsorganisationen) m&uuml;ssten sich st&auml;rker am globalen &ldquo;Krisenmanagement&rdquo; beteiligen, die Bev&ouml;lkerung m&uuml;sse &ldquo;mehr Verantwortung&rdquo; f&uuml;r den Schutz des Landes vor Gegenschl&auml;gen &uuml;bernehmen, hei&szlig;t es in einem Berliner &ldquo;Rahmenkonzept f&uuml;r eine ressort&uuml;bergreifende Sicherheitspolitik&rdquo;. Das Papier ist in einem Seminar der Bundesakademie f&uuml;r Sicherheitspolitik von leitenden Mitarbeitern der deutschen Ministerialb&uuml;rokratien erstellt worden und gibt Zielvorstellungen wieder, die aus einer selbst ernannten &ldquo;strategic community&rdquo; in die Beamtenapparate hineintransportiert werden. Die Bundesregierung werde &ldquo;die Verfassung (&hellip;) in wesentlichen Teilen (&hellip;) &uuml;berarbeiten m&uuml;ssen&rdquo;, urteilt der Pr&auml;sident der Bundesakademie &uuml;ber die rechtlichen Konsequenzen der Vorschl&auml;ge seines Instituts.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/56919\">German-Foreign-Policy<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Jeder zweite SPD-W&auml;hler unterst&uuml;tzt Lafontaines Forderungen<\/strong><br>\nDie Linkspartei legt in der j&uuml;ngsten Forsa-Umfrage des stern weiter zu und liegt nun bei 14 Prozent, vor Gr&uuml;nen und FDP. Besonders schmerzhaft f&uuml;r die SPD: 40 Prozent der B&uuml;rger halten Lafontaines politische Forderungen f&uuml;r richtig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/:%0A%09%09stern-Umfrage%0A%09%09%09-Linkspartei\/592348.html\">stern<\/a><\/li>\n<li><strong>Potenzial f&uuml;r mehr Studenten gibt es nur in den bildungsferneren Schichten<\/strong><br>\nEin h&ouml;heres BAf&ouml;G f&uuml;r Studenten und gr&ouml;&szlig;ere Freibetr&auml;ge f&uuml;r die Eltern &ndash; diese zwei Ma&szlig;nahmen legte Achim Meyer auf der Heyde den Mitgliedern des Ausschusses f&uuml;r Bildung, Forschung und Technikfolgenabsch&auml;tzung am Mittwochvormittag zum wiederholten Male nahe. Der Generalsekret&auml;r des Deutschen Studentenwerkes stellte in der Ausschusssitzung die Ergebnisse der 18. Sozialerhebung des Studentenwerkes vor. Dabei machte er deutlich, dass das Ziel der Bundesregierung und der L&auml;nder, die Zahl der Studenten in den kommenden Jahren anzuheben, nur zu erreichen ist, wenn Kinder &auml;rmerer und schlecht gebildeter Eltern zum Studium motiviert werden k&ouml;nnen. 83 von 100 Akademikerkindern studierten derzeit, aber nur 23 von 100 aus Nicht-Akademikerfamilien. &ldquo;Hier liegen die Potenziale, um die Studierendenzahlen zu erh&ouml;hen&rdquo;, so Meyer auf der Heyde. Dazu m&uuml;sse der Staat die F&ouml;rderung anheben. Seit der letzten BAf&ouml;G-Erh&ouml;hung im Jahr 2002 h&auml;tten mehr Arbeiterkinder ein Studium angefangen als vorher. Das Mittel &ldquo;greift durchaus, reicht aber nicht&rdquo;. In den 90er-Jahren sei der Anstieg deutlicher gewesen. Viele Studenten, die sich im Studentenwerk beraten lie&szlig;en, h&auml;tten angegeben, nicht sicher zu sein, wie sie ihr Studium finanzieren k&ouml;nnen. &ldquo;Das ist ein weiterer Indikator, dass in diesem Bereich Handlung geboten ist.&rdquo; Die Politik solle vor allem die Mittelschicht beachten, sagte Meyer auf der Heyde. Hier gebe es viele Familien, deren Einkommen zu hoch f&uuml;r eine BAf&ouml;G-F&ouml;rderung des Kindes sei. Ihr Geld reiche aber nicht aus, um ihrem Nachwuchs ein Studium zu finanzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/hib\/2007\/2007_185\/04.html\">heute im Bundestag Nr. 185<\/a> &ndash; Pressedienst des Deutschen Bundestages, Mi, 04. Juli 2007 (<a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/aktuell\/mailing\/hib_newsletter\/emailverteiler.asp\">kann kostenlos abonniert werden<\/a>)<\/li>\n<li><strong>Mehr Geld f&uuml;r Unis n&ouml;tig<\/strong><br>\nDer Rektor der Uni Wien, Georg Winckler forderte in seiner Funktion als Pr&auml;sident der European University Association ein Anheben der Ausgaben f&uuml;r die Hochschulen auf zwei Prozent des BIP (derzeit in Europa bei durchschnittlich 1,2 Prozent) bis zum Jahr 2015. Winckler betonte den Vorsprung amerikanischer Unis im Rennen um Top-Wissenschafter gegen&uuml;ber europ&auml;ischen Unis. Auch Asien investiere stark in Bildung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/?url=\/?id=2946631\">der Standard<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-2461","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2461\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}